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B41 Idar-Oberstein Richtung Saarbrücken zwischen Hofeld-Mauschbach und St. Wendel Wildunfall, Gefahr durch ein totes Tier auf der Fahrbahn (17:07)

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mit dpa

Scotland Yard löst das Rätsel um den Katzenmörder von Großbritannien

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Ein Katzenmörder in Großbritannien? Diese Vermutung konnte Scotland Yard nun widerlegen. Symbolfoto: Pixabay (CC0-Lizenz)

Wer ist für hunderte tote Katzen in Großbritannien verantwortlichen? Mehrere Jahre ermittelte Scotland Yard im Falle des mutmaßlichen „Cat Killers“. Nun konnte die Polizei das Geheimnis lüften.

Die Verstümmlungen der Katzen stammten nicht von Menschen, teilte Scotland Yard am Donnerstag (20. September 2018) in London mit. Die Vierbeiner sollen wohl durch Unfälle oder Raubtiere ums Leben gekommen sein. Videoaufzeichnung zeigen sogar, wie wie Füchse mit Katzenteilen durch die Gegend laufen.

Der Fall erregte in England seit mehreren Jahren Aufsehen. Polizei und Tierschutzorganisationen versuchten gemeinsam, das Rätsel zu lösen. Doch es gab auch Kritik an den Ermittlungen.

Umweltforscher Stephen Harris zog im britischen Wissenschaftsmagazin „New Scientist“ Parallelen zum Fall „Operation Obelisk“ von 1998. Damals suchte die Polizei nach Funden vieler toter Katzen einen Massenmörder mit gestörter Sexualität. Tatsächlich waren aber Füchse für die Verstümmelungen verantwortlich.

© WhatsBroadcast
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