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Saarland: Polizei stellt sich neu auf

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Die Polizei im Saarland organisiert sich ab dem 22. Oktober 2018 neu. Symbolfoto: dpa-Bildfunk

Das Landespolizeipräsidium teilte heute im Rahmen einer Pressemitteilung mit, dass die Organisation der saarländischen Vollzugspolizei ab dem 22. Oktober 2018 einige Änderungen erfahren wird. Die Polizei im Saarland soll so laut Angaben des "LPP" personell stabilisiert werden, um weiterhin die "Sicherheit im Land auf einem hohen Niveau gewährleisten zu können".

"Örtliche Polizeilandschaft" wird verändert

Neben strukturellen Anpassungen in den vier zentralen Fachdirektionen, wie zum Beispiel den Zusammenlegungen von Sachgebieten, der Verschmelzung der Verkehrsdienste Mitte und Ost sowie einer Straffung der Stabsdienststellen, liegt das Hauptaugenmerk auf der Veränderung der Polizeilandschaft vor Ort, d.h. bei den Dienststellen in den Städten und Gemeinden.

Hier werden innerdienstliche Verfahrensabläufe ohne größere Außenwirkungen gestrafft. Die Anzahl der Polizeiinspektionen (bislang zwölf A- und sieben B-Inspektionen) werden auf zwölf leistungsstarke rund-um-die-Uhr Polizeidienststellen in Homburg, Lebach, Merzig, Neunkirchen, Nordsaarland, Saarbrücken-Burbach, Saarbrücken-Stadt, Saarlouis, St. Ingbert, St. Wendel, Sulzbach und Völklingen konzentriert.

"B-Inspektionen" werden zu Polizeirevieren

Alle bisherigen B-Inspektionen (Alt-Saarbrücken, Blieskastel, Bous, Dillingen, Illingen, Köllertal und Saarbrücken-Brebach), die bereits heute nicht mehr rund-um-die-Uhr besetzt sind, werden zu Polizeirevieren umgestaltet. Die Polizeireviere werden zukünftig von Montag bis Freitag, jeweils im Früh- und Mittagdienst, und am Samstag, von 05:45 Uhr bis 18:00 Uhr, zur Verfügung stehen. Während der Schließzeiten der Polizeireviere wird die polizeiliche Präsenz im Raum, wie bereits jetzt schon praktiziert, durch die benachbarten Polizeiinspektionen gewährleistet. Mit einher geht die organisatorische Anbindung der bislang eigenständigen B-Inspektionen (jetzt Polizeireviere) an ihre benachbarte Polizeiinspektion.

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Die neue Organisation der Polizei im Saarland auf einen Blick. Quelle: Landespolizeipräsidium Saarland

 "Lokale Ansprechpartner" bleiben erhalten

Durch die strukturellen Änderungen konnte die Anzahl der verfügbaren Streifenkommandos in der Fläche auf einem gleichbleibend hohen Niveau gehalten werden. Neben den Polizeiinspektionen und den „neu“ geschaffenen Revieren, bleiben die 38 Polizeiposten für die Bürgerinnen und Bürger als lokale Ansprechpartner in ihrer bisherigen Struktur erhalten. Diese werden zukünftig im Rahmen eines landeseinheitlichen Konzepts, während verlässlicher Sprechzeiten, besetzt. Die Sprechzeiten für die einzelnen Polizeiposten werden zeitnah durch die örtlich zuständigen Dienststellen veröffentlicht und an den Dienstgebäuden zum Aushang gebracht.

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Königspaar im Saarland: In diesem Hotel wohnten Willem-Alexander und Máxima

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König Willem-Alexander und Königin Máxima residierten bei ihrem Besuch im Saarland im Hotel "La Maison" in Saarlouis. Foto: Becker&Bredel

Das Saarland wurde nun zwei Tage lang von könglichen Gästen beehrt. So hat das niederländische Königspaar Máxima und Willem-Alexander unser schönes Bundesland die vergangenen beiden Tage genauer unter die Lupe genommen. Anlass der Reise waren die beiden Themen "Digitalisierung" und "europäische Zusammenarbeit". König Willem-Alexander lobte das Saarland in einer Rede im Saarbrücker Schloss mit den folgenden Worten: "Das Saarland ist nicht sehr groß, aber es beeindruckt durch seinen Unternehmergeist und sein Fortschrittsdenken".

In diesem Hotel wohnte das niederländische Königspaar

Doch wo wohnte das holländische Königspaar bei seinem Besuch im Saarland? Aufgrund immenser Sicherheitsvorkehrungen blieb die Unterkunft der royalen Gäste bislang geheim. Da Willem-Alexander und Máxima vor wenigen Stunden wieder abgereist sind, hat sich das Hotel, in dem das Königspaar residierte, nun über einen Social-Media-Auftritt offenbart.

So verbrachten "die Royals" ihre Nacht im Hotel "La Maison" in Saalouis. Das Team vom "La Maison" sorgte für eine standesgemäße Beherbergung des Könispaares.

Das edle Boutiquehotel hat es übrigens vor zwei Jahren in die berühmte Sonntagsausgabe der "New York Times" geschafft und wurde dort als einer von insgesamt acht Geheimntipps in Europa prämiert, oder sollten wir nach den jüngsten Ereignissen vielleicht besser sagen "geadelt"?

Alle weiteren Informationen zu dem königlichen Besuch findet ihr unter: Niederländisches Königspaar Willem-Alexander und Máxima im Saarland.

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Aus einer Hand: Experten-Tipps in Wohlfühl-Atmosphäre

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Einladend: Gemütliche Sitzecke mit Kaffeebar statt typischer Büroatmosphäre (Foto: Sparkasse/LBS).

Wer ein großes Projekt plant, muss meistens viele unterschiedliche Experten zu Rate ziehen. Im Normalfall bedeutet das: Die Lage sondieren, Tipps, Kostenvoranschläge und Gutachten von Fachleuten einholen und vor allem eines: Viele ermüdende Wege von A nach B bewältigen. Die Kreissparkasse Saarpfalz und die LBS Saar haben für dieses Problem jetzt die optimale Lösung gefunden: Zusammen mit ihren Tochterfirmen wurden in Homburg und St. Ingbert jeweils sogenannte Gemeinschaftsbüros eröffnet.

"Heimvorteil" für Kunden vor Ort

Das heißt konkret: Die Kundinnen und Kunden haben unter dem Slogan „#DeinHeimvorteil“ die Möglichkeit, in den neuen Beratungsbüros alle Anliegen rund ums Thema Immobilien und Wohnen bequem unter einem Dach zu erledigen. Das spart Zeit und Nerven!

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Begeistert vom Konzept: Sarah Bachmann von der LBS und Stefan Gessner von der Sparkasse. (Foto: Sparkasse/LBS).

Ein Beratungsbüro der "besonderen Art"

Laut Sarah Bachmann, Geschäftsführerin der LBS Vertriebs GmbH, und Stefan Gessner, Bereichsleiter Vorstandsstäbe der Kreissparkasse Saarpfalz, ist das Konzept der neuen Beratungsbüros in Deutschland einzigartig. „Mit unserem Konzept haben wir ein umfassendes Dienstleistungspaket geschaffen. Das heißt für unsere Kunden, dass wir ihnen bei allen Themen rund ums Wohnen sowie bei Fragen zur Immobilie weiterhelfen können“ erläutert Stefan Gessner die Gründe für die Eröffnung der Gemeinschaftsbüros „der besonderen Art“. Den Kunden kann auf diese Weise direkt kompetent weitergeholfen werden. Denn: Erfahrungsgemäß ergeben sich bei der Immobiliensuche und Finanzierung bis hin zur Renovierung viele Unklarheiten so Stefan Gessner. Da ist man als „Immobilienlaie“ froh, wenn Fachleute unmittelbar mit Tipps zur Seite stehen und Entscheidungen erleichtern können.

Alle Experten unter einem Dach

Auch die Geschäftsführerin der LBS Vertriebs GmbH, Sarah Bachmann, hat die Vorteile für die Kunden erkannt und weiß sie zu schätzen: „Wir haben in den gemeinsamen Büros Immobilienberater (Makler), Finanzierungsberater, Gutachter, Hausverwalter, Versicherungsberater und Interessentenbetreuer. Dabei profitieren unsere Kunden von einem sehr umfassenden Beratungsangebot“.

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Die Leistungen der Beratungsbüros (Grafik: LBS/Sparkasse).

Nah am Kunden und offen für alle Fragen

Kunden werden erfahrungsgemäß von einer Flut von Fragen beschäftigt – auf die sie meist keine Antwort haben: Was kann ich mir leisten? Welche Immobilie passt zu mir und wie finde ich sie? Wie bekomme ich eine Finanzierungsbestätigung? Welche Investitionskosten muss ich für meine Immobilie kalkulieren? Und nicht zu vergessen: Welchen Versicherungsschutz brauche ich? Hier helfen die sogenannten „Interessentenbetreuer“ zuverlässig und kompetent in angenehmer Atmosphäre.

Stichwort Ambiente: Auch in der Finanzwelt wird es immer wichtiger, dass sich der Kunde in einer Beratung auch räumlich rundum wohlfühlt. Dieser Gedanke wurde für die Kunden bei der Gestaltung in Homburg berücksichtigt und umgesetzt. Laut Stefan Gessner werden die Kunden in den Beratungsbüros bereits in einer angenehmen Wohn- und Esszimmeratmosphäre empfangen: „Dabei wurde auf einen gemütlichen sowie modernen Charakter geachtet und auch an die Kleinsten wurde gedacht. Die Kinder können sich während der Beratung in der Spielküche ausprobieren oder in der Malecke beschäftigen.“

Zukunftssicher auch im Online-Zeitalter

Die Zukunftsfähigkeit eines Beratungsbüros im digitalen Zeitalter beurteilt Geschäftsführerin Sarah Bachmann übrigens positiv: „Neben einer optisch modernen Ausstattung haben wir den Fokus auch auf die neueste Technik gelegt. Unseren Beratern bieten sich dadurch viele Möglichkeiten, den Kunden online oder auch zu Hause zu beraten. Somit hat der Kunde immer die Wahl zwischen räumlicher Nähe oder Beratung von zu Hause aus. Das ist natürlich gerade in Zeiten von Corona von besonderer Bedeutung“ . Hier lautet das Motto „Alles kann, nichts muss.“ Kunden werden auf Wunsch von den Interessentenbetreuern beispielsweise zu Besichtigungsterminen begleitet und erhalten von ihnen konkrete Angaben zu finanziellen Rahmen, Wertermittlungen oder Gutachten. Sarah Bachmann: „Uns ist es einfach wichtig, in der Nähe unserer Kunden zu sein und sie in allen Situationen bestmöglich zu unterstützen“.

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Alberina Karaxha und Martina Bettinger (Fotos: LBS/Sparkasse)

Was macht ein Interessentenbetreuer?

Alberina Karaxha und Martina Bettinger sind Interessentenbetreuerinnen im Saarpfalz- Kreis. Sie erzählen mit wenigen Worten, was ihre Aufgaben sind.

„Dein Projekt ist unser Projekt.“ Das ist unser grundsätzlicher Antritt in Richtung unserer Kunden. Viele junge Menschen – gerade im Saarland – wissen schon früh, dass sie in den nächsten Jahren ins Eigenheim möchten. Dabei brauchen sie Unterstützung. Angefangen bei der Planung ihres Wohntraums, der Suche, Finanzierung bis hin zur späteren Realisierung gibt es ganz viele Zwischenschritte. Insbesondere bei der Suche nach einer Immobilie können wir auf einen eigenen Bestand an Häusern und Wohnungen zugreifen und haben viele Kontakte zu Drittmaklern. Auch bei der Suche nach Handwerkern für anstehende Renovierungsmaßnahmen steht uns das A1-Netzwerk mit vielen Handwerkern und vielen guten Empfehlungen zur Seite, damit der Wohntraum unserer Kunden in Erfüllung gehen kann.

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Logo: LBS

Beratungsbüro Homburg
#DeinHeimvorteil

Talstraße 7, 66424 Homburg
Telefon: 06841 - 100 20 50

Beratungsbüro St. Ingbert

Am Markt 3 – 5, 66386 St. Ingbert
Telefon: 06841 - 100 20 50
Servicezeiten: 8.30 Uhr bis 12.00 Uhr,
13.00 Uhr bis 16.00 Uhr

Terminvereinbarungen zwischen 8.00 Uhr und 20.00 Uhr möglich

 

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Gangster suchen Sparkassen im Saarland heim

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In Ottweiler gelang es Kriminellen, Bankschließfächer zu knacken. Symbolfoto: dpa-Bildfunk/Daniel Reinhardt

Einbrecher suchten zwei Bankfilialen in Saarbrücken und Ottweiler innerhalb von nur 24 Stunden heim. Auffällig: Die Vorgehensweise ähnelt sich in beiden Fällen. Ob ein Zusammenhang besteht, sei noch unklar, berichtet die „SZ“.

Der erste Einbruch ereignete sich am Donnerstag (11. Oktober 2018) in Ottweiler. Gegen 2.50 Uhr nachts stiegen die Gangster durch ein aufgebrochenes Fenster in die Filiale ein. Im Inneren angekommen, gelang es den Ganoven, Bankschließfächer zu knacken. Wie die „SZ" meldet, ist die Summe der Beute nicht bekannt.

Zum zweiten Einbruch kam es heute Nacht in Saarbrücken, ebenso gegen 2.50 Uhr. Auch in diesem Fall schlugen die Täter eine Fensterscheibe ein und versuchten, die Bankschließfächer aufzubrechen. Dies misslang ihnen allerdings, daher verließen sie die Sparkasse ohne Beute.

Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst, Tel. (0681) 962 2133, entgegen.

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mit dpa

Liveticker: Niederländisches Königspaar Willem-Alexander und Máxima im Saarland

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Das niederländische Königspaar Willem-Alexander (Dritter von links) und Máxima (Zweite von links) besuchte zusammen mit Ministerpräsident Tobias Hans (links) das Weltkulturerbe Völklinger Hütte. Meinrad Maria Grewenig, Generaldirektor des ehemaligen Eisenwerks, begrüßte die Anwesenden. Foto: BeckerBredel.

104 Jahre ist es nun her, das zuletzt eine Königsfamilie das Saarland besuchte. Doch damit ist nun Schluss. Das niederländische Königspaar, Willem-Alexander und Königin Máxima der Niederlande, ist am Donnerstag und Freitag zu Gast.

Der Anlass der Reise: Das Paar möchte sich den Themen Digitalisierung“ sowie „europäischer Zusammenarbeit“ widmen. Das kleinste Flächenland der Bundesrepublik sei dafür das ideale Ziel, hieß es im Vorfeld. Aufgrund der Grenzlage würde die Kooperation mit anderen Ländern Europas eine Selbstverständlichkeit darstellen.

Wer mit eigenen Augen einen Blick auf die niederländische Delegation werfen möchte, sollte früh vor Ort sein. Denn die Plätze hinter den Absperrbändern sind begehrt. Für alle, die den Besuch lieber vom heimischen Computer oder Smartphone verfolgen möchten, gibt es unseren Live-Blog.

Máxima und Willem-Alexander im Saarland: Live-Blog

Freitag, 14:09 Uhr:
Das niederländische Königspaar hat sich am Ende seines Besuchs in Rheinland-Pfalz und im Saarland begeistert gezeigt. „Wir haben eine super Reise gehabt",  sagte König Willem-Alexander nach der dreitägigen Visite mit Königin Máxima am Freitag im saarländischen Homburg. „Wir haben einen super Teil von Deutschland gesehen hier im Westen." Rheinland-Pfalz und das Saarland seien „zwei ganz besondere Bundesländer."

Freitag, 13:41 Uhr:
Tot ziens! Willem-Alexander und Máxima haben das Saarland verlassen.

Freitag, 10:51 Uhr:
Die Delegation macht sich auf den Weg zur Homburger Uni-Klinik.

Freitag, 10:32 Uhr:
In der Völklinger Hütte besichtigten Willem-Alexander und Máxima zunächst den früheren Fabrikkomplex. Anschließend stand eine Diskussion mit rund 30 Experten und Studierenden aus fünf Ländern über die Geschichte und die Zukunft der Industrie- und Arbeitskultur in Europa auf dem Programm. Ein Schwerpunkt des Arbeitsbesuchs der Niederländer ist der Wandel von alter Industrie zur digitalen Wirtschaft.

Freitag, 09:20 Uhr:
Das Königspaar trifft an der Völklinger Hütte ein.

Freitag, 09:15 Uhr:
Das sind die öffentlichen Termine am heutigen Tag:
• 09:20 Uhr:
Besuch des Weltkulturerbe Völklinger Hütte
• 11:00 Uhr:
Visite im Universitätsklinikum in Homburg

Freitag, 07:57 Uhr:
Guten Morgen! Heute ist der letzte Besuchstag von Willem-Alexander und Máxima im Saarland. Am Donnerstag lobte der König der Niederlande während seiner Visiten unter anderem die Saar-Wirtschaft. Wie der Tag sonst lief, ist hier zusammengefasst.

Donnerstag, 15:33 Uhr:
Aktuelle Bilder zum Besuch haben hier für euch zusammengestellt.

Donnerstag, 15:24 Uhr:
Falls ihr mal die Gelegenheit bekommen solltet, das niederländische Königspaar kennenzulernen, hier ein kleiner Hinweis: Ihr könnt auf einen Knicks beziehungsweise eine Verbeugung verzichten. Das holländische Königshaus gilt im Gegensatz zu seinem britischen Pendant als ziemlich modern.

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Der Roboter des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz begrüßt Willem-Alexander und Máxima. Foto: BeckerBredel.

Donnerstag, 14:45 Uhr:
Das Königspaar trifft an der Universität des Saarlandes ein. Im Zentrum des Besuchs steht das Thema „Künstliche Intelligenz".

Donnerstag, 13:52 Uhr:
Willem-Alexander lobt das Saarland: „Das Saarland ist nicht sehr groß, aber es beeindruckt durch seinen Unternehmergeist und sein Fortschrittsdenken."

Donnerstag, 12:34 Uhr:
Beginn des Mittagessens. Was übrigens auf dem Speiseplan steht, und warum es massive Kritik an der Auswahl des Kochs gibt, könnt ihr hier nachlesen.

Donnerstag, 12:29 Uhr:
Ankunft des Königspaars am Saarbrücker Schloss.

Donnerstag, 11:55 Uhr:
Nach dem Empfang an der Staatskanzlei geht es weiter zum Saarbrücker Schloss. Auch hier warten viele Personen bereits auf den königlichen Besuch.

Donnerstag, 11:55 Uhr:
Die niederländischen Ehrengäste tragen sich in das Gästebuch des Saarlandes ein.

Donnerstag, 11:40 Uhr:
Großes Händeschutteln: Máxima und Willem-Alexander zeigen Bürgernähe und begrüßen herzlich die Gäste.

Donnerstag, 11:38 Uhr:
Ankunft des niederländischen Königspaars. Tobias Hans begrüßt die royalen Gäste.

Donnerstag, 11:30 Uhr:
Von Polizeischutz begleitet macht sich die Kolonne auf den Weg zur Staatskanzlei.

Donnerstag, 11:10 Uhr:
Der Bereich vor der Staatskanzlei füllt sich immer weiter.

Donnerstag, 10:56 Uhr:
Während die Ankunft des Paares von vielen Zuschauern sehnsüchtig erwartet wird, an dieser Stelle ein kleines Résumé des Besuchs bei den rheinland-pfälzischen Nachbarn (zunächst Mainz). König Willem-Alexander betonte unter anderem die Verbundenheit mit dem Bundesland. Und das nicht nur aufgrund des Weins. Auch die Binnenschiffsfahrt sei ein gemeinsames Thema. Im Kern ging es hier um technische Neuerungen und Folgen des Klimawandels.

Heute Morgen besuchten die Royals Trier. Nach der Ankunft an der Porta Nigra fuhr die Kolonne mit dem Königspaar weiter zum Dom. Dort empfing Bischof Stephan Ackermann die Gäste.

Donnerstag, 10:50 Uhr:
Weitere Besucher erscheinen, um die Royals zu sehen.

Donnerstag, 10:42 Uhr:
Die ersten Besucher warten schon an der Staatskanzlei - bei leichtem Regen.

Donnerstag, 10:26 Uhr:
Das sind die öffentlichen Termine während des royalen Besuchs:
• 11:40 Uhr:
Ankunft des Königspaars an der Staatskanzlei
• 12:25 Uhr:
Besuch des Saarbrücker Schlosses
• 14:35 Uhr:
Ankunft an der Aula der Uni in Saarbrücken
• 16:05 Uhr:
Gespräch am Neuen Betriebshof in Saarlouis
• 19:15 Uhr:
Tagesabschluss am Schloss Saareck in Mettlach

Donnerstag, 09:51 Uhr:
Die Saar-Polizei kümmert sich während des Aufenthalts der Royals um die Sicherheit und einen reibungslosen Ablauf. Polizeiführer Peter Fuchs leitet den Einsatz.

Donnerstag, 09:31 Uhr:
Die Staatskanzlei hat sich herausgeputzt: Ein roter Teppich säumt jetzt den Weg.

Donnerstag, 7:55 Uhr:
Guten Morgen! Wir tickern hier über den Besuch von Willem-Alexander und Máxima. Ihre Ankunft an der Staatskanzlei wird für 11.40 Uhr erwartet. Dann begrüßt Ministerpräsident Tobias Hans das Königspaar. So sieht übrigens der Zeitplan der Reise im Saarland aus.

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Fremdkörper in Saarbrücker Kita-Essen: Stadt geht Kompromiss mit Caterer ein

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Im Streit um das Kita-Essen geht die Stadtverwaltung Saarbrücken nun einen Kompromiss ein. Symbolfoto: dpa-Bildfunk/Jens Büttner

Ein Caterer, der den Großteil der Saarbrücker Kitas mit Essen beliefert, stand jüngst in Kritik. Denn in seinen zugelieferten Speisen wurden wiederholt Fremdkörper gesichtet. Beispielsweise ein Stück Gummi. Oder eine undefinierbare braune Flüssigkeit.

Nach einer längeren Phase des Streits scheint nun eine Lösung gefunden. Anstatt dem Caterer zu kündigen, soll es einen Kompromiss geben. Wie die „Saarbrücker Zeitung“ berichtet, werde der Dienstleister fünf Kitas (von insgesamt 21, die er mit Essen versorgte) nicht mehr beliefern. In diesen fünf Einrichtungen habe es besonders viele Beschwerden gegeben.

Auch seitens des Unternehmens seien Konsequenzen gezogen worden, so „SZ“. Man habe den möglichen Verursacher der Verunreinigung ausfindig gemacht, einen Mitarbeiter. Dieser sei nicht mehr in der Catering-Firma tätig. Die Änderung des Vertrags mit dem Essenszulieferer könnte der Stadtrat laut Medienbericht am 30. Oktober beschließen.

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Messer-Angriff vor Saarlouiser Kneipe: Das fordern die Staatsanwaltschaft und der Anwalt von Jens K.

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Vor dieser Gaststätte in Saarlouis kam es zu dem Angriff. Foto: BeckerBredel

Im Prozess um den Messerangriff vor der Kneipe „Stadtkrug" in Saarlouis sind am Donnerstag (11. Oktober) die Plädoyers gehalten worden.

Die Staatsanwaltschaft forderte neun Jahre Freiheitsstrafe für den mutmaßlichen Täter, Jens K. Er habe laut „SR" heimtückisch und mit der Absicht zu töten gehandelt. Daher sei der Tatbestand des versuchten Mordes gegeben.

Der Anwalt des Angeklagten beantragte eine Freiheitsstrafe von zwei Jahren auf Bewährung. Wie Jens K. schon in seiner Aussage mitteilte, habe er dem Opfer nur einen „Denkzettel verpassen" wollen, so der Anwalt laut „SR". Die Tat müsse daher als gefährliche Körperverletzung gewertet werden. Ein Urteil wird für Mittwoch erwartet.

Jens K. hatte zuvor vor Gericht zugegeben, dass er Ende Dezember 2017 sein Opfer mit einem Messer angegriffen hatte. Der Geschädigte kann seit dem Vorfall seine Hand nicht mehr benutzen.

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Unbekannte wollen in Heusweiler Leichenhalle einbrechen

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Die Leichenhalle in Heusweiler war diese Woche Ziel von unbekannten Einbrechern. Symbolfoto: Fotolia.

Unbekannte haben versucht, in die Leichenhalle auf dem Friedhofsgelände in Heusweiler einzubrechen.

Wie die Polizei mitteilt, kam es zwischen Mittwoch (10. Oktober), 15.30 Uhr, und Donnerstag, 07.30 Uhr, zu dem Vorfall. Die Täter hätten versucht, die massive Holztür auf der Rückseite aufzuhebeln. Es blieb jedoch beim Einbruchsversuch - das Eindringen misslang.

Wer Hinweise zur Tat geben kann, soll sich bei der Polizei, Tel. (06806)9100, melden.

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Widerstandskämpfer Willi Graf wurde vor 75 Jahren hingerichtet

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Willi Graf war Widerstandskämpfer für die „Weiße Rose". Foto: Ludwigsgymnasium.

Willi Graf wurde am 2. Januar 1918 im Rheinland geboren. Seine Familie zog 1922 nach Saarbrücken, wo sein Vater den Johannishof der katholischen Kirchengemeinde St. Johann leitete. Willi Graf war schon früh politisch interessiert und schloss sich der Hitler-feindlichen bündischen katholischen Jugend an.

Graf wurde als Sanitäter im Zweiten Weltkrieg eingesetzt, nachdem er zuvor am Saarbrücker Ludwigsgymnasium sein Abitur gemacht und in Bonn Medizin studiert hatte. 1942 begegnete er in München Sophie und Hans Scholl und engagierte sich bei der „Weißen Rose".

Am 18. Februar 1943 wurde Graf mit den Geschwistern Scholl verhaftet und wenige Monate später zum Tode verurteilt. Die Nationalsozialisten richteten Graf am 12. Oktober 1943 mit einem Fallbeil hin. Er wurde 25 Jahre alt.

Seine sterblichen Überreste liegen auf dem Alten Friedhof St. Johann. Saarbrücken ernannte ihn 2003 zum Ehrenbürger, 2018 wurde im Rathaus ein Porträt von Graf, gemalt durch die Künstlerin Juliana Hümpfner, aufgehängt.

In Saarbrücken erinnern außerdem noch eine Straße und ein Abschnitt des Saarufers an den Widerstandskämpfer. Im Willi-Graf-Gedenkjahr bietet die Stadt einige Veranstaltungen an.

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dpa/lrs

Warum jetzt Schwäne aus dem Saarland auf der Hamburger Alster schwimmen

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13 Schwäne aus dem Saarland schwimmen jetzt auf der Alster in Hamburg. Symbolfoto: Axel Heimken/dpa-Bildfunk.

Den Schwänen auf der Hamburger Alster hat der heiße Sommer zu schaffen gemacht. 15 tote Exemplare - so lautet die traurige Bilanz, die das zuständige Bezirksamt Hamburg-Nord nach dem Rekordsommer in diesem Jahr ziehen musste.

Insgesamt verendeten sechs Nestlinge, fünf Jungtiere und vier ausgewachsene Schwäne. Ersatz sei jedoch schon eingetroffen, teilte Daniel Gritz, Pressesprecher des Bezirksamts Hamburg-Nord, mit. Danach hat die Hansestadt zu ihren jetzt noch vorhandenen rund 110 Alsterschwänen 13 Artgenossen aus dem Saarland aufgenommen.

„Im Juli gab es ein Hilfeersuchen des Amtsärztlichen Dienstes in Saarbrücken. Es ging um 13 Schwäne, für die es dort keine Kapazitäten gab", sagte Gritz. Aufgrund von Flügelamputationen hätten sie auch nicht ausgewildert werden können. Jetzt leben die saarländischen Schwäne in Hamburg, naturnah und dennoch unter der Beobachtung. Sie hätten sich nach einer zweiwöchigen Quarantänezeit gut eingelebt.

Die zuvor verendeten Tiere erlagen indes einer Darmentzündung, die durch giftige Bakterien ausgelöst wurde. Die Giftstoffe, sogenannte Clostridium-Bakterien, entstehen durch sich zersetzende Algen und bilden sich bei langanhaltender Hitze.

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Mais-Labyrinth in Finkenrech stellt Besucher-Rekord auf

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Das Motiv des Jahres 2018: ein Traktor. Screenshot: Facebook/Freizeitzentrum Finkenrech

Die Tourismus- und Kulturzentrale des Landkreises Neunkirchen (TKN) ist in diesem Jahr besonders stolz auf das Mais-Labyrinth in Finkenrech. TKN-Leiter Christian Rau sagte der „Saarbrücker Zeitung“ (SZ), dass die Attraktion einen neuen Besucher-Rekord verzeichnen konnte.

Ebenso erfreulich: Nicht nur Gäste aus Rheinland-Pfalz und dem Saarland selbst kamen, um durch die Maiswege zu irren. Auch Besucher aus Frankreich, der Schweiz oder den Benelux-Ländern hätten sich in den vergangenen drei Monaten ins Labyrinth gewagt.

2019 soll die Attraktion erneut aufgebaut werden. Welches Motiv dann gezeigt wird, ist noch nicht bekannt.

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