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A8 Luxemburg Richtung Saarlouis zwischen Perl-Borg und Tunnel Pellinger Berg Gefahr durch defekten LKW auf dem rechten Fahrstreifen (26.06.2019, 11:31)

Priorität: Dringend

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Blitzer im Saarland: Hier steht diese Woche die Polizei

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Die saarländische Polizei hat Blitzerkontrollen angekündigt. Symbolfoto: Ralf Hirschberger/dpa-Bildfunk.

In der Zeit von Montag, 05. November 2018, bis Sonntag, 11. November 2018, werden durch die saarländische Polizei an nachfolgend aufgeführten Örtlichkeiten Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt:

Montag, 05.11.2018

  • B 268 im Bereich Lebach
  • BAB 620 zwischen dem AD Saarbrücken und dem AD Saarlouis

Dienstag, 06.11.2018

  • L 108 im Bereich Ensheim
  • BAB 8 zwischen der AS Heusweiler und dem AK Neunkirchen

 Mittwoch, 07.11.2018

  • L 157 im Bereich Weiskirchen
  • BAB 620 zwischen dem AD Saarlouis und dem AD Saarbrücken

Donnerstag, 08.11.2018

  • B 41 zwischen Neunkirchen und Ottweiler
  • BAB 8 zwischen der Landesgrenze zu Luxemburg und der AS Merzig

 Freitag, 09.11.2018

  • L 241 im Bereich Rohrbach
  • BAB 8 zwischen der AS Neunkirchen-Kohlhof und der Landesgrenze zu Rheinland-Pfalz

 Samstag, 10.11.2018

  • BAB 6 zwischen der Landesgrenze zu Frankreich und dem AK Neunkirchen

 Sonntag, 11.11.2018

  • Losheim

 Warum blitzt die Polizei dort?
Bei den angekündigten Messstellen handelt es sich um Unfallörtlichkeiten, die nach Unfallhäufung, Unfallfolgen und Unfallursachen ausgewählt wurden.

Über die angekündigten Kontrollen hinaus sind weitere Geschwindigkeitskontrollen möglich. Aus einsatztechnischen Gründen können auch angekündigte Kontrollen entfallen.

 

 

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„Tante Jenny“: Neues Fischrestaurant öffnet in Saarbrücken

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Bald in Saarbrücken: „Tante Jenny". Foto: red

Norddeutsche Fischgerichte und deftige Speisen in gemütlicher Atmosphäre: Das verspricht das „Tante Jenny". Bereits in Kürze soll ein Ableger des norddeutschen Originals in Saarbrücken eröffnen.

Bisher ist die einzige Filiale der Gaststätte in Husum (Schleswig-Holstein) zu finden. In Betrieb war das Lokal dort schon Mitte des 19. Jahrhunderts, wenn auch unter anderem Namen. Die Saarbrücker Filiale befindet sich aktuell noch im Aufbau. Derweil wird im Schaufenster damit geworben, den „Hit des Nordens“ nach Saarbrücken zu bringen.

Tante Jenny in Saarbrücken: Das steht auf der Speisekarte

Fischfreunde, Pescetarier und Meeresfrüchte-Genießer dürfen sich freuen: Bei Tante Jenny dreht sich alles um Gerichte aus dem „kühlen Nass“: Matjes, Scholle, Nordseezunge und Co. gibt es in verschiedenen Varianten. Vegetarier sowie Fleischliebhaber werden jedoch ebenso versorgt; auf der Speisekarte stehen Salate, Nudelgerichte sowie Steaks und Schnitzel.

Ein genaues Eröffnungsdatum steht nicht fest. Nach aktuellem Stand ist jedoch davon auszugehen, dass das Tante Jenny noch 2018 eröffnet.

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Die Immobiliengruppe Saarbrücken: 100 Jahre Siedlung

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Foto: Immobiliengruppe Saarbrücken

Wohnen gut und bezahlbar

Am 21. August 1919 unterzeichneten die Stadt Saarbrücken und 16 weitere Gesellschafter den Gesellschaftervertrag zur Gründung der Saarbrücker gemeinnützigen Siedlungsgesellschaft mbH. In diesen 100 Jahren hat das Unternehmen am Saarbrücker Wohnungsmarkt vieles bewegt.

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Foto: Immobiliengruppe Saarbrücken

Die Marke "Siedlung" Eine Marke auf dem Saarbrücker Wohnungsmarkt

Das Angebot von modernem und bezahlbarem Wohnraum in einem lebenswerten Umfeld ist die Hauptaufgabe eines kommunalen Wohnungsunternehmens wie der Saarbrücker gemeinnützigen Siedlungsgesellschaft.

Seit Ende der 1990er Jahre modernisiert die Gesellschaft kontinuierlich ihre Wohnungen und Wohnquartiere und passt sie – wo möglich – an die Nachfrage auf dem Wohnungsmarkt an. Damit sichert die „Siedlung“ Wohnraum für breite Schichten der Bevölkerung, übernimmt soziale Verantwortung, stärkt das soziale Zusammenleben und ist ein wichtiger Akteur in der Stadtteilentwicklung.

Während Mietpreisauswertungen auf gängigen Immobilienportalen von einer Durchschnittsmiete von 7,60 EUR und mehr je Quadratmeter Wohnfläche in Saarbrücken ausgehen, vermietet die „Siedlung“ mehr als 4.500 ihrer Wohnungen zu einem Quadratmeterpreis bis 5,50 EUR, so dass hier faktisch ähnliche Mietregelungen wie im öffentlich geförderten Wohnungsbau gelten.

Aus ihrer Historie heraus besitzt die Siedlungsgesellschaft in der Mehrzahl Familienwohnungen mit drei und vier Zimmern. Betrachtet man jedoch über einen längeren Zeitraum die Entwicklung von Haushaltsgrößen in Saarbrücken, wird deutlich, dass zunehmend Kleinwohnungen nachgefragt werden. Das liegt zum Einen daran, dass die Zahl der Einpersonenhaushalte stetig zunimmt, zum Anderen aber auch daran, dass zunehmend ältere Menschen kleinere Wohnungen nachfragen.

Im Zuge der demografischen Entwicklung wird daher jede zu sanierende Immobilie vor Beginn umfangreicher Modernisierungsmaßnahmen dahingehend überprüft, ob das Wohnraumangebot zeitgemäß ist und welche Nachfrage die nächsten Jahre sein wird. So hat man beispielsweise 2012 bei der Modernisierung von zwei Punkthochhäusern auf dem Eschberg 48 Dreizimmerwohnungen zu 96 barrierearmen Zweizimmerwohnungen für Senioren umgebaut.

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Foto: Immobiliengruppe Saarbrücken

Jahre, Jahrzehnte und Zahlen

100 Jahre Siedlung kompakt - 100 Jahre Wohnungsbau in Saarbrücken hat Spuren Spuren hinterlassen.

1919-1928
Bau von 122 Mehrfamilienhäusern mit 802 Wohnungen in Malstatt und auf dem Wackenberg

1930er
Baumaßnahmen zur Eigentumsbildung mit 79 Einfamilienhäusern „Im Füllengarten“, 118 Häusern mit 236 Wohnungen im Lindenhof, 254 Häusern mit 414 Wohnungen in der Waldsiedlung Rastpfuhl, 122 Einfamilienhäuser sowie fünf Mehrfamilienhäuser im Dorf im Warndt, Bau von 141 so genannten Volkswohnungen in der Wilhelm-Gustloff-Straße, Wackenberg (heutige Lucas-Cranach- und Grünewaldstraße)

1945-1960
Wiederaufbau von 1.295 Wohnungen nach dem 2. Weltkrieg

1956-1962
Bau von 236 Wohnungen „In den Bruchwiesen“ sowie Bau von 424 Wohnungen in Malstatt und Burbach

1962-1965
Bebauung des Eschbergs mit 1.264 Wohnungen, darunter 168 Einfamilien- sowie 176 Zweifamilienhäuser, parallel Bau der Folsterhöhe mit 948 Wohnungen sowie Neubau von 162 Wohnungen auf dem Rodenhof

1968
Bau von 448 Wohneinheiten in Schwesternheimen auf dem Winterberg

1980-1996
Tätigkeit als Sanierungsträger u.a. am St. Johanner Markt.
Übernahme städtischer Wohnungsbestände (z.B. Leipziger Wiesen, Moltkestraße) und deren Instandsetzung
Errichtung des Altenwohnheims Alt-Neugasse und der Bürgerhäuser Burbach und Dudweiler.
Bau von 41 Wohnungen am Dudweiler Markt, 56 Wohnungen in der Moltkestraße, 116 Wohnungen am Malstatter Markt, 45 Wohnungen in der Langfuhr-/Ottstraße sowie 191 Wohnungen im Quartier Gebweiler-/Waldstraße

2019
Die SGS bewirtschaftet in ihrem eigenen Bestand in Saarbrücken 6.797 Wohnungen.

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Foto: Immobiliengruppe Saarbrücken

Wir feiern 100 Jahre Mieterfeste in unseren Wohnquartieren

Am ersten Freitag im Juli beginnen unsere Mieterfeste im Rahmen unseres Jubiläums. Wir feiern mit Mieterinnen und Mietern. An insgesamt fünf Standorten wird die Siedlung Mieterfeste mit einem bunten Programm veranstalten. Das Programm umfasst für Kinder eine Hüpfburg, eine Spielekiste, Ballonmodellieren, ein Schminkatelier und Popcorn, für die Erwachsenen gibt es eine XL Dartscheibe mit einem Durchmesser von zwei Metern.

Den Getränkeausschank übernehmen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Siedlung und es gibt Gegrilltes. Die Mieterfeste beginnen jeweils um 13 Uhr und gehen bis 18 Uhr.

Veranstaltungsübersicht

Freitag, 5. Juli 2019:
Innenhof Servicecenter Heusweiler-/Rhein-/Riegelsberger Straße, 66113 Saarbrücken-Malstatt

Freitag, 12. Juli 2019:
Parkplatz Pfaffenkopfstraße 52, 66115 Saarbrücken-Burbach

Freitag, 19. Juli 2019:
Parkplatz Servicecenter Lehmkaulweg 52, 66119 Saarbrücken-Wackenberg

Freitag, 26. Juli 2019:
Bolzplatz / Parkplatz Heinrich-Köhl-Straße 1-9, 66113 Saarbrücken-Rodenhof

Freitag, 9. August 2019:
Parkplatz Servicecenter Königsburch 42, 66117 Saarbrücken-Folsterhöhe

 

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Zoo Neunkirchen: Haltung der Paviane verstößt nicht gegen Tierschutz

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Das Gehege der Tiere sei zu klein, sagt der Tierschutzbeauftragte des Saarlandes. Screenshot: Facebook/Tierbefreiungsoffensive Saar e.V.

Hohe Wellen und weitreichende Konsequenzen schlug im April dieses Jahres ein anonymer Besucher-Bericht. Wie aus diesem Schreiben hervorging, sei die Haltung der Paviane im Neunkircher Zoo nicht artgerecht. Während Zoodirektor und Zoosprecher dagegen hielten, sahen Tierschützer die Vorwürfe als durchaus berechtigt an.

Ob tatsächlich gegen das Tierschutzgesetz verstoßen wurde, sollte daher ein Gutachten klären. Und dieses liegt nun vor, berichtet der „Saarländische Rundfunk" (SR). Den Auftrag dazu vergab das Umweltministerium an Gutachter Franz-Josef Kaup.

Das Ergebnis: Laut Kaup sei den Pavianen „ungestörtes Allgemeinbefinden", „normales Verhalten" sowie ein „guter Pflege- und Ernährungszustand" zu attestieren. Verbesserungsvorschläge, so „SR", äußerte der Gutachter dennoch. Unter anderem riet er dazu, die Geburten- und Gesundheitskontrolle besser zu beachten. Darüber hinaus sollte man den Innenraum des Geheges vergrößern.

Das Umweltministerium erwartet nun, dass der Zoo die Verbesserungen zügig angeht.

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Tholey: Manin-Gruppe übernimmt Schaumberg-Alm - was sich nun ändern soll

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Ein neuer Pächter hält auf der Schaumberg-Alm in Tholey künftig Einzug. Foto: BeckerBredel

Die Schaumberg-Alm wird ab Dezember von der Manin-Gruppe übernommen. Aus einem Bericht der „Sarbrücker Zeitung“ (SZ) geht hervor, dass sich der neue Pächter gegen fünf Mitbewerber durchgesetzt hätte. Nun soll sich an dem beliebten Ausflugsziel in Tholey einiges ändern.

Geplant ist ein Konzept mit mehreren Stufen. Dieses umfasst zunächst eine neue Hütte mit 200 Sitzplätzen, so „SZ“. Dann kündigt die Manin-Gruppe auch noch an, einen überdachten Umlauf um die Alm zu bauen.

Darüber hinaus werde man die Küche umbauen und neu strukturieren, heißt es. Ziel dabei sei, die Getränke- sowie Essensausgabe neu zu positionieren. Und zwar so, dass diese vom Gastraum und vom Biergarten aus erreichbar ist. Auch die Karte soll angepasst werden, berichtet die SZ. Was sich genau an den Gerichten ändert, wird derzeit seitens der Betreiber allerdings noch nicht verraten.

 

In Saarbrücken hat die Manin-Gruppe im Juni das Restaurant IU am St. Johanner Markt eröffnet. Es befindet sich am Standort der langjährigen Markt-Legende Langenfeld, das nach einem Skandal um manipulierte Kassen schließen musste. Gegenüber der Saarbrücker Congresshalle betreibt die Gruppe außerdem das Manin als Restaurant und Cocktail-Bar.

 

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Saarbrücken: Autofahrer kracht in Mann und flüchtet

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Aufnahme von der Unfallstelle in Saarbrücken. Foto: BeckerBredel

Schwerer Unfall in Saarbrücken: Am späten Samstagabend krachte ein Autofahrer in einen Passanten, als dieser die Breslauer Straße überquerte. Darüber berichtet der „Saarländische Rundfunk“ (SR).

Laut Angaben der Polizei, so „SR“, wurde der schwer Geschädigte beim Zusammenprall einige Meter durch die Luft geschleudert und fiel schließlich unter ein geparktes Fahrzeug. Daher musste die Feuerwehr anrücken, um den Mann zu bergen. Ein Rettungswagen brachte ihn in ein Krankenhaus.

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Bei dem Unfall wurde der Mann schwer verletzt. Foto: BeckerBredel

Der Unfallfahrer ist weiterhin flüchtig. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer (0681) 932 10 entgegen.

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Illingen: Amoklauf- und Terrorübung im Illtal-Gymnasium - Bildergalerie

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Hier zu sehen: Die Einsatzkräfte während der Übung. Foto: BeckerBredel

Am Samstag war das Illtal-Gymnasium Schauplatz einer großen Übung zur Amoklauf- und Terrorabwehr. Erstmals wurde dabei im Saarland auch die Notfallversorgung in Kliniken geprobt.

Die Beteiligten (mehrere dutzend Retter, über 200 Statisten und etwa 100 Polizisten) simulierten während der Übung die Gefahrenlage eines Terroranschlags - inklusive Geiselnahme. Das Ziel: Täter festnehmen, Geiseln befreien und Verletzte schnellstmöglich versorgen.

Terrorübung in Illingen | Fotos: BeckerBredel

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Saarland: FDP-Jugend fordert Abschaffung des Tanzverbots an kirchlichen Feiertagen

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An einigen kirchlichen Feiertagen ist das Tanzen im Saarland gesetzlich untersagt. Symbolfoto: Pixabay (CC0-Lizenz)

An einigen kirchlichen Feiertagen darf im Saarland nicht getanzt werden, beispielsweise an Allerheiligen. So sieht es jedenfalls das Gesetz vor. Diese Regelung halten die „Saar-Julis“ für unzeitgemäß - und fordern die saarländische Regierung zur Überarbeitung auf. Das berichtet die „Saarbrücker Zeitung“ (SZ).

Julien François Simons, Chef der FDP-Jugend im Saarland, sagt dazu: Die Regel sei ein Eingriff in die persönliche Freiheit. Jeder Einzelne sollte das Recht haben, selbst über ein Verzicht des Tanzens entscheiden zu können. Ob die Saar-Regierung darauf eingeht, bleibt hingegen fraglich.

An diesen Tagen gilt das Tanzverbot im Saarland:

• Gründonnerstag, ab 4 Uhr, bis Karsamstag, 24 Uhr
• Allerheiligen, ab 4 Uhr
• Volkstrauertag, ab 4 Uhr
• Totensonntag, ab 4 Uhr
• Buß- und Bettag, 4 bis 18 Uhr
• Heiligabend, 14 bis 24 Uhr

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mit dpa

Der „Winzer des Jahres“ kommt von der Saar

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Roman Niewodniczanski ist Winzer des Jahres. Symbolfoto: Pixabay (CC0-Lizenz)

Der Vinum Weinguide Deutschland prämiert jährlich die besten Weine und Weingüter Deutschlands. Die begehrte Auszeichnung „Winzer des Jahres“ konnte diesmal Roman Niewodniczanski für sich entscheiden.

Niewodniczanskis Weingut van Volxem liegt zwar in Witlingen, Rheinland-Pfalz - doch die Reben für seine Weine wachsen an der Saar. Joel B. Payne (Chefredakteur des Vinum Weinguides) sagte, Niewodniczanskis Erzeugnisse „glänzen mit Präzision, Kraft und Finesse.“

Damit konnte sich der Saar-Wein des Winzers gegen 1.000 Weingüter in ganz Deutschland durchsetzen.

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mit dpa

Saarland: Zahl der Geburten steigt

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Entgegen des bundesweiten Trends steigt im Saarland die Zahl der Geburten. Symbolfoto: Pixabay (CC0-Lizenz)

Während in ganz Deutschland 2017 weniger Babys zur Welt kamen, als noch im Vorjahr, konnte das Saarland ein leichtes Plus verzeichnen.

In Zahlen sieht das Ganze so aus: 2017 kamen an der Saar knapp 8.300 Babys zur Welt. Das sind 98 Kinder mehr als noch 2016. Die Zahl entspricht einem Zuwachs von knapp 1,2 Prozent. Die sogenannte Geburtenziffer kletterte damit von 1,49 (im Jahr 2016) auf 1,51 Kinder (in 2017) an.

Bundesweit wurden rund 785.000 Geburten gezählt, also 0,9 Prozent weniger also noch 2016. Die durchschnittliche Kinderzahl je Frau lag im vergangenen Jahr (ebenso bundesweit) bei 1,57 Kindern.

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Bischmisheim: Anwohner leben in Angst vor Brandstifter

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Seit einem Jahr soll ein Brandstifter in Bischmisheim sein Unwesen treiben. Symbolfoto: BeckerBredel

Der erste Fall ereignete sich im September 2017: Auf dem Parkplatz vor dem Bischmisheimer Friedhof brannte ein Fahrzeug lichterloh. Seitdem kam es im Ort immer wieder zu Bränden von Autos, Mülltonnen oder Wohnwägen, berichtet die „Sarbrücker Zeitung“ (SZ).

Vergangenen Sonntag ereignete sich schließlich ein weiteres Feuer, der Wagen einer Frau brannte vor ihrer Einfahrt aus. Auf „SZ“-Anfrage bestätigt die Polizei: Brandstiftung. Wie aus dem Bericht hervorgeht, leben die Anwohner in Angst, „fühlen sich nicht mehr sicher.“

Und was unternimmt die Polizei? Künftig soll es mehr Zivilkontrollen geben, sagte eine Geschädigte der SZ. Ob die Brände alle dem gleichen Täter zuzuordnen sind, ist derzeit unklar. Denn in einem Fall eines ausgebrannten Wohnwagens beispielsweise, konnten die Ermittler nicht mehr rekonstruieren, wie es zu dem Feuer kam.

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Homburg: Uniklinik zahlt Hebammen jetzt 400 Euro mehr

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Aus dem Fachkräftemangel zieht die Uniklinik in Homburg Konsequenzen. Symbolfoto: dpa-Bildfunk/Uli Deck

Bundesweit fehlt es an Fachkräften. Davon bleiben weder das Saarland noch die Uniklinik in Homburg verschont. Daher beschloss die Klinikleitung - in einer Vereinbarung mit Verdi - das Gehalt der Hebammen mit einer Zulage über 400 Euro brutto aufzustocken, wie die „Sarbrücker Zeitung“ (SZ) berichtet.

Ebenso sollen das Einstiegsgehalt selbst erhöht, so „SZ“, und Freischichten ausbezahlt werden (ab April 2019) - falls diese zu zuästzlicher Unterbesetzung führen würden. Daraus ergebe sich ein Plus von etwa weiteren 350 Euro, erklärt Michael Quetting, Verdi-Sekretär.

Die Vereinbarung mit Verdi tritt am Donnerstag (8. November 2018) in Kraft.

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mit dpa

Saarland: Laute Auspuffanlagen sollen verboten werden

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Laute Auspuffanlagen - bald Geschichte? Symbolfoto: Pixabay (CC0-Lizenz)

Für manche bedeutet es Spaß, andere ärgert es nur: Laute Auspuffanlagen, die an Autos für „Sound“ sorgen. Laut Reinhold Jost, das sagte er der Deutschen-Presse-Agentur, würden die sogenannten Klappenauspuffanlagen lediglich Lärm verursachen - und hätten darüber hinaus keine Funktion.

Nun möchte Jost auf der kommenden Umweltministerkonferenz einen neuen Beschlussvorschlag vorlegen. Dieser sieht nicht nur vor Ort, die lauten Anlagen aus dem Verkehr zu ziehen. Sondern enthält ebenso die Empfehlung, generell Kontrollen diesbezüglich an Fahrzeugen zu verschärfen.

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St. Ingbert: Unbekannter bespuckt an Allerheiligen Grab mit blutigem Speichel

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In St. Wendel ereignete sich an Allerheiligen ein Fall von Grabschändung. Symbolfoto: Pexels (CC0-Lizenz)

Zwischen 11.30 und 16 Uhr, teilt die Polizei mit, verschmutzte und bespuckte ein bislang unbekannter Täter ein Grab auf dem Waldfriedhof in St. Ingbert-Mitte.

Hierzu suchte der Täter das Grab auf - und zertrampelte die dort befindliche Erde. Zudem bespuckte er den Marmorgrabstein mit blutigem Speichel. Die Gründe für die Tat sind noch unklar. Ein Sachschaden entstand nicht.

Gegen den bislang Unbekannten wird nun ein Strafverfahren wegen Störung der Totenruhe eingeleitet. Hinweise an die Polizeiinspektion St. Ingbert, Tel. (06894) 10 90.

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