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Häusliche Krankenpflege Ralph Fabing: Homburger Team mit Herz sucht Verstärkung

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Das Team freut sich auf neue Mitarbeiter. Foto: Susanne Lilischkis.

Seit 25 Jahren kümmern sich Ralph Fabing und seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vom Unternehmen Häusliche Krankenpflege Ralph Fabing in Homburg-Einöd um die Menschen in der Region. „Wir betreuen derzeit 120 Klienten und geben ihnen die Möglichkeit, so lange wie möglich in ihrem vertrauten Zuhause leben zu können“, so Fabing. Mit wachsendem Erfolg, weshalb er sein Team unbedingt vergrößern möchte: „Die Nachfrage nach unseren Dienstleistungen ist einfach sehr groß, und ich möchte niemandem mehr absagen müssen“, sagt er. „Deshalb würden wir uns freuen, neue Leute bei uns begrüßen zu dürfen.“

Empathischer Chef und tolles Team

Potenzielle Bewerber erwarten hier nicht nur einen emphatischen und verständnisvollen Chef, sondern auch ein tolles Team mit erfahren Pflegefachkräften und Azubis, die sich ebenfalls auf neue Kolleginnen und Kollegen freuen würden. „Wir sind ein 25-köpfiges Team aus examinierten AltenpflegerInnen, KrankenpflegerInnen, Hauswirtschafts-, Betreuungs- und Verwaltungskräften. So können wir unseren Kunden eine breite Palette an Kompetenzen bieten“, verrät der Chef.

Organisiert in kleinen Teams mit den immer gleichen Klienten sind die Mitarbeiter täglich im Saarpfalzkreis auf Tour. Eine handvoll von ihnen besuchen sie mehrmals täglich, für Insulininjektionen oder Medikamentengabe zum Beispiel. Andere nur zweimal im Monat für Hilfen im Haushalt. „Bei der Tourenplanung versuchen wir natürlich, die Wege kurz zu halten. So haben wir mehr Zeit für unsere Klienten“, betont Ralph Fabing. Dank des 24-Stunden-Bereitschaftsdienstes ist der Pflegedienst rund um die Uhr erreichbar – auch nachts. So können die Klienten sicher sein, jederzeit einen Ansprechpartner an ihrer Seite zu haben.

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Am Standort in der Hauptstraße 68 in Einöd laufen die Fäden zusammen. Foto: Susanne Lilischkis

Arbeit mit Azubis

„Ich freue mich, dass einige meiner Mitarbeiterinnen schon von Anfang an dabei sind“, sagt Ralph Fabing. „Und es gibt Familien, die begleiten wir schon über Generationen“, fügt er hinzu.

Ulrike Hohbusch zum Beispiel arbeitet seit 12 Jahren für das Unternehmen. Ihre Ausbildung zur examinierten Krankenpflegerin absolvierte sie in einer Klinik, bevor sie zum Pflegedienst kam. Hier machte sie später die Weiterbildung zur Praxisanleiterin. In dieser Funktion kümmert sich die 37-Jährige heute um das Qualitätsmanagement. Darüber hinaus hat sie ein Einarbeitungskonzept für die Mitarbeiter in den jeweiligen Bereichen entwickelt. Außerdem steht sie den Azubis mit ihrer ganzen Erfahrung zur Seite.

Eine der drei Auszubildenden ist Monia Becker. Am 1. Oktober hat die 22-jährige Altenpflegehelferin ihre Ausbildung zur examinierten Altenpflegerin begonnen. Auch sie kommt aus dem stationären Bereich. An der ambulanten Arbeit schätzt sie vor allem, mehr Zeit für die Klienten zu haben. „Außerdem sind die Menschen in ihrem gewohnten Umfeld, das macht schon einen Unterschied“, hat sie festgestellt. Monia ist übrigens in der Pflege großgeworden, Mama und Oma sind beide Krankenschwestern. „Später haben wir zuhause meine Oma gepflegt, da war ich noch ein Kind und es hat mir immer Freude bereitet“, erzählt sie. Ihre Liebe für den Beruf dürfen auch die Klienten spüren, mit denen sie arbeitet. „Man sollte einfühlsam sein, das ist ganz wichtig. Und ich bin genauso zu den Leuten, wie ich es mir für mich und meine Angehörigen wünschen würde“, sagt sie. An ihrer Arbeit beim Pflegedienst schätzt sie außerdem die Nähe zur Praxisanleiterin und die herzliche Stimmung im Team. „Das hier ist ein sehr verantwortungsvoller Beruf, da muss man erst reinwachsen. Deshalb ist es gut, immer einen direkten Ansprechpartner zu haben.“

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Für die Klienten im Saarpfalz-Kreis auf Tour.. Foto: Susanne Lilischkis

Auch Ulrike Hohbusch mag die Arbeit mit den Auszubildenden. „Sie bringen viele neue Ideen und Impulse mit, das gefällt mir“, sagt sie. In diesem Beruf lernt man schließlich nie aus“, fügt sie hinzu.

So können Sie sich bewerben

„Die Arbeitszeiten in der ambulanten Pflege sind natürlich familienfreundlicher als im stationären Bereich“, sagt sie weiter. Außerdem haben wir einen verständnisvollen Chef. Ralph Fabing: „Von Hause aus bin ich selbst examinierter Krankenpfleger, ich weiß also um die Sorgen und Nöte, die der Beruf manchmal mit sich bringt. Deshalb ist es auch in Ordnung, wenn meine Mitarbeiter bei dem ein oder anderen Klienten auch mal länger bleiben, weil es eben die Situation gerade erfordert. Regelmäßige Teamsitzungen, Feiern oder die Teilnahme an Veranstaltungen wie zu Beispiel an einem Firmenlauf tragen zusätzlich zu einem guten Arbeitsklima bei“, betont er.

Auch Sie möchten Teil dieses tollen Teams werden, mit sozialversicherungspflichtiger Festanstellung, eigenverantwortlichem Arbeiten, flexiblen Arbeitszeiten, Berücksichtigung von Dienstwünschen, Zulagen, betrieblicher Altersvorsorge, Fortbildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten, einem guten Betriebsklima und regelmäßigen Teambesprechungen? Dann bewerben Sie sich jetzt. Oder kommen Sie gleich persönlich vorbei: Ralph Fabing und sein Team freuen sich auf Sie!

Kontakt

Häusliche Krankenpflege Ralph Fabing
Hauptstraße 68
66424 Homburg
Telefon: (06848)6575
Sollten Sie dringend Hilfe benötigen, ist unser Bereitschaftsdienst rund um die Uhr für Sie erreichbar, Telefon (0172)8108178

E-Mail: info@pflege-fabing.de
Internet: www.pflege-fabing.de

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