{k}/{n}
Artikel {k} von {n}

L119 Kirkel-Neuhäusel, Kaiserstraße zwischen Am Hasensprung und Kohlroterweg Gefahr durch Gegenstände auf der Fahrbahn (12:27)

Priorität: Dringend

22°C
Saarbrücken
weather-Saarbrücken
22°C
Saarbrücken
weather-Saarbrücken

Dreharbeiten in Ottweiler: Saarland wird erstmals Schauplatz einer ARD-Komödie

image

Unter anderem Drehort der aktuellen TV-Produktion: Die Altstadt von Ottweiler. Symbolfoto: Wikimedia Commons/Kotivalo/CC3.0-Lizenz)

Im Rahmen der Reihe  „Endlich Freitag im Ersten“ wird aktuell in Ottweiler kräftig Filmmaterial gesammelt: Für die Komödie „Villa Eva“, so der Arbeitstitel, sind sechs Drehtage in der Altstadt sowie dem Wald des Stadtgebiets vorgesehen. Dann zieht die TV-Produktion unter anderem nach Homburg weiter. Insgesamt stehen dem Team 21 Drehtage zur Verfügung wie die „Saarbrücker Zeitung“ (SZ) berichtet.

Villa Eva: Erste ARD-Komödie im Saarland

Das Besondere an der Produktion: Erstmals wird das Saarland zum Drehort einer ARD-Komödie. Der Fernsehfilm soll voraussichtlich im Herbst 2019 ausgestrahlt werden. In den Hauptrollen sind dann unter anderem Eleonore Weisgerber (als Gräfin Eva Marie-Luise von Aspach-Ney) und Reiner Schöne (als verflossener Liebhaber der Gräfin) zu sehen.

Im Kern geht es, so „SZ“, um zwei Liebesgeschichten sowie eine existentielle Bedrohung. Den Dreh- und Angelpunkt der Geschichte bildet ein „herrschaftliches Haus“, in dem die Gräfin mit allerlei Personal und Gästen lebt.

Mit der Reihe „Endlich Freitag im Ersten“ soll laut ARD der „Freitagsfilm“ wieder mehr in den Fokus der Zuschauer rücken. Das Format stehe für die „Freude, die man mit diesem Tag verbindet.“

Hat dir dieser Artikel gefallen?
Ja Nein
mit dpa

Studium in Saarbrücken: Billiger als in den meisten anderen Städten?

image

Studierende in Saarbrücken geben laut Studie im Monat mindestens 695 Euro für Studium und Leben aus. Symbolfoto: BeckerBredel

Für eine neue Studie hat das Moses-Mendelssohn-Institut in Berlin Daten von 96 Hochschulstandorten in ganz Deutschland analysiert. Das Ziel der Studie: Die Ausgaben für Nahverkehr, Studium, Lebenshaltung, Verpflegung und Wohnen an unterschiedlichen Uni-Standorten zu vergleichen.

In Saarbrücken müssen Studierende mindestens 695 Euro für Studium und Leben pro Monat ausgeben. Das geht jedenfalls aus den Daten des Instituts hervor. Damit liegt die saarländische Hauptstadt (verglichen mit Uni-Standorten in ganz Deutschland) tatsächlich im unteren Drittel. In den meisten anderen deutschen Städten kostet das Studium mehr, beispielsweise in München (1000 Euro pro Monat) oder in Frankfurt am Main (885 Euro).

Eine entscheidende Rolle bei den Studienkosten spielen die Mietpreise. Deren Anteil an den Gesamtkosten liegt bei etwa 40 Prozent. Allerdings gibt es regional große Unterschiede: Laut Studie wurde hier eine Spanne zwischen 230 und 600 Euro ermittelt.

Hat dir dieser Artikel gefallen?
Ja Nein
Anzeige

Der neue E-Mail-Newsletter von SOL.DE

image

Du möchtest regelmäßig über die Nachrichten des Tages aus dem Saarland und der Region informiert werden? Dann melde dich für den Newsletter von SOL.DE an. Wir versorgen dich jeden Abend und völlig kostenlos mit den wichtigsten News aus dem schönsten Bundesland der Welt.

Ja, ich möchten den kostenlosen Newsletter von SOL.DE bekommen. 


Sollte der Bestätigungslink nicht ankommen, dann prüfe bitte deinen Spam-Ordner.

Weitere Angebote des Medienhauses Saarbrücker Zeitung:

Einwilligung

Wir verwenden Ihre Daten zur Personalisierung des SOL.DE-Newsletter. Wir schicken Ihnen jederzeit widerruflich werbliche Angebote und Informationen zu Produkten, Dienstleistungen, Aktionen und Events der Saarbrücker Zeitung Verlag und Druckerei GmbH als auch über print-und online-Verlags Produkte (Zeitungen, Zeitschriften, Magazine, Vorteile entsprechender Abonnements sowie durch sie angebotene bzw. Vermittelte Produkte und Dienstleistungen (Tickets, Veranstaltungen, reisen, Handelswaren)). Wir geben ihre Daten nicht an Dritte weiter. Ausgenommen ist unser Dienstleister, der mit der technischen Abwicklung (resp. Dem Versand der Newsletter) beauftragt ist. Mit dem Dienstleister besteht eine entsprechende vertragliche Vereinbarung (Auftrags Datenverarbeitung gemäß Art. 28 DSGVO). In jedem Newsletter bieten wir ihnen über den Abmeldelink die Möglichkeit, Ihr Abonnement zu kündigen. Sie können alternativ auch eine E-Mail an datenschutz@sz-sb.de schicken. Zu statistischen Zwecken führen wir link-tracking durch. Bitte beachten sie auch unsere Datenschutz Erklärung unter www.saarbruecker-zeitung.de/infos/datenschutz/. Die Saarbrücker Zeitung Verlag und Druckerei GmbH verarbeitet ihre angegebenen Daten zu werbezwecken in eigener Sache. Weitere Informationen nach art. 13 DSGVO zur Erhebung von personenbezogenen Daten bei der betroffenen Person können sie unter www.saarbruecker-zeitung.de/datenerhebung abrufen.

per Telefon kontaktieren
per E-Mail kontaktieren

/

Du kannst dich jederzeit durch einen Link im Newsletter wieder abmelden. Weitere Informationen zum Erhalt und dem Versand des Newsletters bekommst du in unserer Datenschutzerklärung.

Hat dir dieser Artikel gefallen?
Ja Nein
dpa/lrs

Polizisten im Saarland bekommen nachts mehr Geld

image

Die Nachtzulage für Polizisten im Saarland soll sich bald erhöhen. Symbolfoto: Monika Skolimowska/dpa-Bildfunk.

Die Polizisten im Saarland freuen sich über eine geplante Erhöhung der Nachtzulage. Sie soll von 1,28 Euro pro Stunde für Nachtarbeit unter der Woche auf 1,60 Euro pro Stunde angehoben werden, teilten Ministerpräsident Tobias Hans und Innenminister Klaus Bouillon (beide CDU) am Dienstag (13. November) mit. Das ist ein Viertel mehr.

Am Wochenende soll sich die Nachtzulage für Beamte im Vollzug sogar verdoppeln auf 2,56 Euro pro Stunde. „Wir wollen damit den gestiegenen Anforderungen der Beamtinnen und Beamten gerecht werden, die sich mit vollem Einsatz jeden Tag in den Dienst der Gesellschaft und unserer Sicherheit stellen", sagte Bouillon.

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) sprach von einem „starken Zeichen seitens der Politik". Wer schwere Dienste leiste, müsse entsprechend angemessen entlohnt werden, teilte der GdP-Landesvorsitzende David Maaß mit. Die Erhöhung sei ein Schritt in die richtige Richtung, dürfe allerdings nicht das Ende der Fahnenstange sein.

In Zeiten geringer Bewerberzahlen und einer überlasteten Polizei bedeute ein Plus bei der Zulage mehr Zufriedenheit bei den Mitarbeitern. Es geht um die Zulage für Dienste zwischen 20 Uhr und 6 Uhr. Die Erhöhung soll laut GdP nach einer Änderung der Erschwerniszulagenverordnung in Kraft treten.

Hat dir dieser Artikel gefallen?
Ja Nein
mit dpa/lrs

Opfer in die Saar geworfen: Nicola G. muss ins Gefängnis

image

Der 18-jährige Tatverdächtige Nicola G. (links) aus Saarbrücken musste sich vor der Jugendkammer des Landgerichts verantworten. Foto: BeckerBredel.

Die Jugendkammer am Landgericht Saarbrücken hat Nicola G. des Totschlags schuldig gesprochen. Der 18-Jährige muss sieben Jahre ins Gefängnis, entschieden die Richter am heutigen Mittwoch (14. November).

Nach Meinung der Richter hätte der Angeklagte erkannt, dass sein Opfer regungslos und völlig wehrlos war, als er ihn zum Ufer zog. „Wenn man einen solchen Menschen dann in ein Gewässer wirft, nimmt man zumindest billigend in Kauf, dass er ertrinkt und damit verstirb", sagte der Vorsitzende Richter Andreas Lauer. Nicolas Anwalt will nach dem Urteil in Revision gehen. Der Angeklagte, der den gesamten Prozess über geschwiegen hatte, nahm das Urteil ohne sichtbare Reaktion zur Kenntnis.

Die Staatsanwaltschaft hatte eine Jugendstrafe wegen Totschlags von sechs Jahren und sechs Monaten gefordert. Die Verteidigung forderte Jugendstrafe auf Bewährung.

Das Gericht sah es als erwiesen an, dass Nicola den 16-jährigen Aftab H. am Saarufer in Saarbrücken im April zunächst bewusstlos geschlagen und dann in die Saar geworfen hatte.

Davor sei es zwischen der Gruppe um den Verurteilten und einem Freund des Opfers zu einem Streit gekommen. Es hatte eine Schlägerei um Drogen gegeben, weil der Freund des Geschädigten das Haschisch nicht bezahlen konnte.

image

Rettungstaucher zogen Aftab H. noch aus der Saar. Foto: BeckerBredel.

Nicola schlug dabei Aftab, der den Streit schlichten wollte, bewusstlos, schleifte ihn über den Boden und warf ihn ins Wasser. Das Opfer ging sofort unter und wurde erst halbe Stunde später geborgen. Wenige Stunden später starb Aftab im Krankenhaus an einer Sauerstoffmangelversorgung des Gehirns.

Opfer in die Saar geworfen: Alle bisherigen Artikel zum Thema

13. November: Opfer in die Saar geworfen - Staatsanwaltschaft fordert 6,5 Jahre Haft
8. November:
Tödlicher Sturz in die Saar: Das sagen die Augenzeugen vor Gericht
17. Oktober:
Opfer in die Saar geworfen: So lief der erste Prozesstag im Fall Nicola G.
16. Oktober:
Opfer bewusstlos geschlagen und in die Saar geworfen: Prozess gegen Nicola G. beginnt
29. Juni:
Tödlicher Sturz in die Saar: Anklage gegen Tatverdächtigen G. (18)
30. April: Tod in der Saar: Bekannte von Aftab H. (16) hoffen mit Plakat-Aktion auf Hinweise
27. April: Tod in der Saar: Passanten wollten Aftab H. (16) noch retten
26. April:
Nach tödlichem Sturz in die Saar: Tatverdächtiger wird massiv bedroht
25. April: Tödlicher Sturz in die Saar: Tatverdächtiger schweigt
24. April: Tödlicher Sturz in die Saar: Es ging um Drogen
24. April: Tödlicher Sturz in die Saar: Handelte der Tatverdächtige (18) aus Notwehr?
24. April: Jugendlicher stirbt nach Sturz in die Saar
23. April: Mann fällt bei Schlägerei an Wilhelm-Heinrich-Brücke in Saarbrücken in die Saar - Großeinsatz

Hat dir dieser Artikel gefallen?
Ja Nein

Unbekannter schlägt Kind auf Schulweg in St. Ingbert

image

Ein Unbekannter hat in St. Ingbert einen Schüler angegriffen. Foto: Fotolia.

Die Polizei St. Ingbert sucht nach einem unbekannten Mann. Dieser hat nach Angaben der Beamten am Dienstagnachmittag (13. November) gegen 13.30 Uhr ein Kind an einem Waldweg von der Rischbacher Schule zur Straße Am Rischbacher Rech in St. Ingbert geschlagen.

Zuvor hatte er dem Kind noch gedroht: Würde es Hilfe rufen, würde er es schlagen. Als das Kind dann trotzdem nach Hilfe rief, kam es zur Körperverletzung durch den Unbekannten. Anschließend ließ er von dem Schüler ab und flüchtete.

Die Polizei beschreibt den Täter wie folgt:
• männlich
• „braune Haut"
• circa 185 Zentimeter groß
• schmale Statur
• kurze, braune Haare
• Drei-Tage-Bart
• sprach Deutsch mit „syrischem Akzent"
• schwarze Jacke mit einer Brusttasche
• rote Wollmütze
• schwarze Jacke mit einer Brusttasche
• breitere Jeans-Hose
• schwarze Skater-Schuhe

Zeugen, die im Tatzeitraum verdächtige Wahrnehmungen gemacht oder Angaben zum Täter machen können, sollen sich bei der Polizei, Tel. (06894)1090, melden.

Hat dir dieser Artikel gefallen?
Ja Nein
dpa/lrs

Autofahrer auf A48 mit Mettbrötchen attackiert

image

Mit einem Mettbrötchen ist auf der A48 nahe Koblenz ein Autofahrer attackiert worden. Symbolfoto: Hauke-Christian Dittrich/dpa-Bildfunk.

Mitten auf der Autobahn ist ein Autofahrer in Rheinland-Pfalz bei Koblenz mit einem Mettbrötchen beworfen worden. Der 21-Jährige war mit seinem Wagen auf der Autobahn 48 unterwegs, als er von einem anderen Auto geschnitten wurde, teilte die Polizei am frühen Mittwochmorgen (14. November) mit.

Beim darauffolgenden Überholversuch bewarf ihn der Beifahrer des schneidenden Wagens mit einem Gegenstand und beleidigte ihn obendrein mit dem ausgestreckten Mittelfinger. Beide Parteien fuhren anschließend zur Polizei.

Eine Spurensuche habe ergeben, dass es sich bei dem Gegenstand um ein Mettbrötchen gehandelt habe. „Ob auch Zwiebeln dabei waren, konnte nicht mehr festgestellt werden", gab die Polizei weiterhin bekannt. Den Mettwerfer erwartet nun ein Strafverfahren. Der ungewöhnliche Vorfall hatte sich bereits am Montagabend ereignet.

Durch den Vorfall werden Erinnerungen an ein ähnliches Vorkommnis im Oktober 2016 wach. Damals wurde in Pirmasens ein Rollerfahrer mit einem Fleischkäsweck beworfen und zu Fall gebracht.

Hat dir dieser Artikel gefallen?
Ja Nein

Polizei kontrolliert Fahrer im Saarland: Viele ohne Gurt und mit Handy unterwegs

image

Die Polizei führte Schwerpunktkontrollen im Saarland durch. Symbolfoto: Rolf Vennenbernd/dpa-Bildfunk.

Zusammen mit den zwölf Inspektionen haben die Verkehrsdienste des Landespolizeipräsidiums in der vergangenen Woche fast 17.000 Fahrzeuge im Saarland kontrolliert.

Dabei stellten die Beamten 615 Personen fest, die den Sicherheitsgurt nicht ordnungsgemäß angelegt hatten. Darunter waren auch elf Kinder.

Beamte stoppen Fahrer mit Handy am Steuer

Grundsätzlich wird für das Nichtanlegen des Gurts ein Verwarngeld in Höhe von 30 Euro fällig. Wenn mehrere Kinder ohne jegliche Sicherung transportiert werden, erhöht sich die Summe auf 70 Euro und die Fahrer bekommen einen Punkt in Flensburg.

Zudem stellten die Einsatzkräfte bei ihren Kontrollen in 152 Fällen fest, dass Fahrzeugführer elektronische Geräte - darunter hauptsächlich Handys - während der Fahrt benutzten.

Radfahrer müssen in solchen Fällen mit einem Verwarngeld in Höhe von 55 Euro rechnen. Führer von Kraftfahrzeugen zahlen ein Bußgeld in Höhe von 100 Euro und erhalten einen Punkt in Flensburg.

Ablenkung ist eine Hauptunfallursache

Die Polizei appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, sich während der Fahrt auf das Verkehrsgeschehen zu konzentrieren, um auf gefährliche Situationen schnellstmöglich reagieren zu können. Verkehrsexperten gehen davon aus, dass Ablenkung eine der Hauptursachen schwerer Verkehrsunfälle ist. Zum eigenen Schutz, aber auch dem aller anderen Insassen, sollten zudem alle Sicherheitseinrichtungen des Fahrzeugs genutzt wurden.

Hat dir dieser Artikel gefallen?
Ja Nein