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Rocky's Perser: Neues Restaurant öffnet am St. Johanner Markt in Saarbrücken

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Auch Hummus, Falafel und Co. stehen bei „Rocky's Perser“ in Saarbrücken auf der Speisekarte. Symbolfoto: Pixabay (CC0-Lizenz)

Persische und arabische Spezialitäten im Herzen Saarbrückens: Das gibt's jetzt bei Rocky's Perser, einem neuen Restaurant am St. Johanner Markt. Verwöhnt werden allerdings nicht nur Fleischliebhaber. Neben Lamm, Huhn und Co. verspricht die Speisekarte eine große Auswahl an vegetarischen und veganen Speisen. Eröffnet wurde das Restaurant vor rund einer Woche in den ehemaligen Räumlichkeiten des „Le Tempelier“ (in der Kappenstraße 9).

Saarbrücken: Rocky's Perser serviert persische und arabische Spezialiäten

Genießer dürfen sich freuen: Rocky's Perser hat nämlich sieben Tage die Woche geöffnet (von 12 bis 22 Uhr). Neben einem festen Angebot aus Mittag- sowie Abendessen bietet das Restaurant auch einen Partyservice an. Zu den angebotenen Gerichten gehören etwa „Tabouleh“ (Petersiliensalat mit Bulgur und mehr), „Hummus“ (Kichererbsenpüree) oder auch „Ghormeh Sabsi“ (Lamm in Kräutersoße).

Groß ist darüber hinaus die Auswahl an fleischfreien Speisen. Vegetarier dürfen sich zum Beispiel auf „Mutabbal“ (Auberginenpüree), „Torshi“ (eingelegtes Gemüse) und „Kuku Sabzi“ (Pfannkuchen aus Gemüse) freuen. Die gesamte Speisekarte sieht derzeit wie folgt aus:

Auf einen Blick:
Rocky's Perser
Kappenstraße 9
66111 Saarbrücken
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag, 12 - 22 Uhr

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Tödliche Schüsse auf Sohn und Schwiegersohn in Saarbrücken: Viktor H. gesteht

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Volker Ochs (rechts), der Anwalt von Viktor H., will in Revision gehen. Foto: Katja Sponholz/dpa-Bildfunk.

Der 59-jährige Viktor H. hat am Dienstag vor dem Landgericht Saarbrücken gestanden, Mitte Mai seinen Sohn (35) und seinen Schwiegersohn (37) erschossen und seine Ex-Frau (60) sowie schwangere Tochter (30) durch Schüsse verletzt zu haben.

Zuvor hatte er sich in seiner mehr als zweistündigen Aussage vor allem als aufopferungsvoller Familienvater dargestellt, der immer nur gearbeitet habe, um seiner Familie ein großes Haus, Urlaube und Autos zu ermöglichen.

Nach Überzeugung der Staatsanwaltschaft wollte sich der deutsch-russische Staatsangehörige durch die Tat an seiner Familie rächen. Er sei der Ansicht gewesen, ein Leben lang von diesen drangsaliert worden zu sein. Die Anklage geht davon aus, dass die Frau sterben sollte, weil es der Mann als ungerecht empfand, dass er selbst mit einer schweren, dialysepflichtigen Nierenerkrankung leben musste.

Ursprünglich, so der Angeklagte, habe er vorgehabt, sich bei der Geburtstagsfeier seiner Ex-Frau selbst zu erschießen. Als er durch die geöffnete Terrassentür gegangen sei, habe ihn seine Tochter gesehen und darauf hingewiesen, dass er nicht hier sein dürfe. Dann sei er „explodiert".

Der 59-Jährige muss sich in jeweils zwei Fällen wegen Mordes und versuchten Mordes in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung und vorsätzlichem unerlaubten Besitz einer Schusswaffe verantworten. Nächster Sitzungstermin ist Donnerstag.

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Kinder für Physik und Technologie interessieren? So könnte es funktionieren!

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Foto: Villa Lessing

Physik kann spannend sein! Wie bitte?  Zugegeben - wenn man die Begriffe Physik, Professor und Nanotechnologie hört, denkt man nicht gerade an Kinderbücher. Genau dieses ungewöhnliche Zusammenspiel ist jedoch dem renommierten Professor, Prof. Dr. Uwe Hartmann, Inhaber des Lehrstuhls für Nanostrukturforschung und Nanotechnologie in der Fachrichtung Physik an der Universität des Saarlandes, gelungen: mit dem Buch „Apus und die Geheimnisse hinter den Geheimnissen“. Das Buch entführt in eine Welt voller Rätsel, die es zu ergründen gilt. Es handelt von geheimnisvollem Spielzeug, geheimnisvollen Bewegungen und Stoffen bis hin zu geheimnisvoller Elektrizität. Was hat es damit auf sich? Der automatisierte Professor Apus versucht im Verlauf der Erzählung, diesen Geheimnissen auf den Grund zu gehen und lässt sich gemeinsam mit seinen Freunden auf ein spannendes Abenteuer ein.

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Künstliche Intelligenz und Nanotechnologie fesselnd aufbereitet

Uwe Hermann ist es in seinem Buch gelungen, komplexe Themen wie künstliche Intelligenz und Nanotechnologie kindgerecht, fesselnd und leicht verständlich zu erklären. Die Villa Lessing in Saarbrücken lädt im Rahmen seiner Veranstaltungsreihe regelmäßig zu Lesungen, Dialogen, Konzerten und Seminaren ein. Bei der „Kinderbuchlesung mit medialer Präsentation“ soll sich am 1. März 2020 alles um „Apus und die Geheimnisse hinter den Geheimnissen“ drehen. Zu dieser Gelegenheit hat sich  Prof. Dr. Uwe Hartmann Verstärkung in die Villa Lessing geholt:

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Barbara Scheck und Peter Tiefenbrunner

Mitglieder des Kinder- und Jugendtheaters ÜBERZWERG

Barbara Scheck und Peter Tiefenbrunner sind vor allem als Schauspieler sowie Rundfunk- und Fernseh-Sprecher bekannt. Als langjährige Mitglieder bzw. Mitbegründer des Kinder- und Jugendtheaters ÜBERZWERG sind Kinder- und Jugendthemen quasi ihr „Ding“. Barbara Scheck ist als freie Schauspielerin mit überwiegend eigenen Produktionen für Kinder und Erwachsene seit 1996 aktiv und auch Peter Tiefenbrunner hat bereits zahlreiche Kinderbücher veröffentlicht.

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Villa Lessing und Kinderuni

Villa Lessing und Kinderuni präsentieren

Die Veranstaltung wird zusammen mit der Saarbrücker Kinderuni präsentiert und ist kostenlos. Los geht's am 1. März 2020 um 11:00 Uhr in der Villa Lessing in Saarbrücken. Aus organisatorischen Gründen wird um eine Anmeldung hier oder unter der Mailadresse veranstaltungen@villa-lessing.de oder der Telefonnummer (0681) 96708-0 gebeten.

Kontakt

Villa Lessing
Lessingstraße 10
66121 Saarbrücken
Telefon: 0681/96708-0
Telefax: 0681/96708-25
Homepage: www.villa-lessing.de
E-Mail: info@villa-lessing.de

 

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Café Lolo in Saarbrücken: Die Erfolgsgeschichte eines Butterkuchens

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Beim Sonntagskaffee in saarländischen Haushalten gern gesehen: Butterkuchen von Café Lolo in Saarbrücken. Foto: red

Reichlich Mehl, rund 100 Gramm Zucker, dann noch zirka vier Eier. Backpulver, etwas Milch sowie Sahne. Mandeln, die das Ganze abrunden. Und ganz wichtig: Butter. Viel mehr ist in so einem Butterkuchen eigentlich nicht drin. Aber: Butterkuchen ist nicht gleich Butterkuchen. Insbesondere wenn es um einen Butterkuchen von Café Lolo in Saarbrücken geht.

Das renommierte Café wird im ganzen Saarland für seine Backwaren gerühmt; vor allem aber für den Butterkuchen. Und darüber ist sich das Familienunternehmen auch überaus im Klaren. Schließlich liest man auf der Homepage offensiv: „Unser Butterkuchen – klar, er hat mittlerweile Kultstatus erreicht.“

Café Lolo in Saarbrücken: Geschichte eines Butterkuchens

In einem aktuellen „Zeit“-Artikel blickt der Journalist Peter Dausend, der in Berlin lebt und arbeitet, auf fast 50 Jahre Café Lolo zurück. Seinen Eltern gehört nämlich die Konditorei; sein Bruder Andreas führt das Geschäft. Peter Dausends Rückblick umfasst auch eine kleine Entstehungsgeschichte des populären Butterkuchens. Und die beginnt 1971, also zwei Jahre nach der Eröffnung des Cafés.

Wie aus seinem Artikel hervorgeht, bestellte ein Kunde in jenem Jahr zwei Butterkuchen. Das Problem: Die führte der Betrieb damals überhaupt nicht. Doch Konditormeister Dieter Dausend (der Vater des heutigen Zeit-Journalisten) nahm sich den Sonderwunsch zu Herzen und buk am nächsten Tag gleich vier der leckeren Gebäckstücke. Noch bevor die beiden bestellten Kuchen abgeholt wurden, „waren die beiden anderen verkauft.“

Und am nächsten Tag? Da fertigte sein Vater wiederum die doppelte Menge an, die sich ebenso verkaufte. „So ging's weiter“, erinnert sich der Sohn des Konditormeisters zurück. Heute, schreibt Dausend, gehen an einem Sonntag gerne einmal 300 Butterkuchen über die Theke. Ohne Warteschlange an eine der begehrten Leckereien zu kommen? Wunschvorstellung. Die Realität sieht eher so aus:

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Heißt begehrt: Das Gebäck von Café Lolo in Saarbrücken. Foto: red

Aber es lohnt sich, denn die Kunden sind zufrieden. Laut Google-Bewertungen kommt das Café auf stolze 4,7, von 5 Sternen. Auch bei „Tripadvisor“ und „Yelp“ kratzt der Betrieb an der Fünf-Sterne-Marke. Ob eine „Geheimzutat“ hinter dem besten „Butterkuchen des Saarlands“ steckt, ist nicht bekannt. Aber auch in diesem Falle sind sich die Kunden einig: „Schmeckt eben wie früher bei Oma.“

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Das Objekt der Begierde: Butterkuchen von Café Lolo in Saarbrücken. Foto: red

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Nach Müllsack-Mord in Saarbrücken: 27-Jährige zu Bewährungsstrafe verurteilt

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Polizisten zogen 2015 eine Leiche aus der Saar. Sie war in Müllsäcke gepackt. Archivfoto: BeckerBredel.

Das Landgericht Saarbrücken hat am Montag (19. November) eine 27-Jährige wegen Beihilfe zur Körperverletzung zu einer Bewährungsstrafe von 20 Monaten verurteilt.

Die Frau war nach Ansicht des Gerichts an dem Tod eines 27-Jährigen in Saarbrücken-Burbach vor drei Jahren beteiligt. Damals hatten ihr 16 Jahre alter Bruder und der Haupttäter das Opfer zusammengeschlagen und getötet.

Die Tat hatte sich im Drogenmilieu abgespielt: Der Haupttäter wollte mit dem Auto des Opfers Schulden bezahlen. Die Polizei fand wenige Tage nach der Tat die Leiche des 27-Jährigen in Müllsäcken gestopft in der Saar.

Die 27-Jährige, die jetzt verurteilt wurde, habe die Tat mitbekommen und soll dem Opfer noch den Weg aus der Wohnung versperrt haben. Das Gericht konnte ihr allerdings nicht nachweisen, dass sie den Tod des Opfers billigend in Kauf genommen habe.

Zudem sei sie laut „SR" nach dem Vorfall betroffen und verstört gewesen - nicht wie der Haupttäter, der noch Fotos des Opfers herumgezeigt und geprahlt hatte. Er war wegen Mordes zu einer lebenslänglichen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Der 16-Jährige kam wegen Totschlags mit einer Jugendstrafe von siebeneinhalb Jahren ins Gefängnis.

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Personengruppe verletzt zwei Männer in Saarbrücken gefährlich

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Symbolfoto: dpa-Bildfunk/Lukas Schulze

Zwei Männer im Alter von 19 und 23 Jahren sind am Montagabend (19. November) in Saarbrücken von einer größeren Personengruppe angegriffen worden. Laut Polizeiangaben kam es im Bereich der Bahnhofstraße/Futterstraße zu der massiven Attacke.

Der 19-Jährige musste wegen seiner Verletzungen in einer Klinik behandelt werden, konnte diese aber später wieder verlassen. Die Polizei nahm in der Nähe des Tatorts drei Tatverdächtige (15, 16 und 19 Jahre alt) fest. Weitere Beteiligte seien vor Eintreffen der Beamten in verschiedene Richtungen weggelaufen. Mindestens drei der Täter sollen in ein nahe gelegenes Shisha-Café geflüchtet sein.

Bei dem Café handelt es sich um das Lokal, das einen Tag zuvor von einer bis zu 20 Kopf großen Personengruppe angegriffen und schwer verwüstet worden war. Bei der Attacke war einer der Mitarbeiter verletzt worden.

Die Hintergründe zu den Vorkommnissen sind laut Polizei noch unklar. Die Ermittlungen laufen.

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Saarbrücken: Schwan löst in Burbach Polizeieinsatz aus

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Unbeschadet konnte die Polizei den Schwan in die Saar entlassen. Foto: Polizei

Am Dienstag teilten besorgte Passanten der Polizei mit, dass ein Schwan in Saarbrücken-Burbach, in der Nähe des Kanu-Vereins, umherirre. Laut der Zeugenschilderung würde das Tier immer wieder auf die Fahrbahn der Mettlacher Straße laufen.

Einsatz für die Polizei: Der „gefiederte Störer“, schreiben die Beamten, ließ sich widerstandslos festnehmen. Allerdings war dazu wohl ein bisschen Überredungskunst und stetige Futterzufuhr notwendig.

Der augenscheinliche junge Schwan konnte unbeschadet in die nahegelegene Saar entlassen werden.

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Homburg: Frau bei Unfall mit Radfahrer lebensgefährlich verletzt

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Symbolfoto: Fredrik von Erichsen/dpa-Bildfunk.

Bei einem Verkehrsunfall in Homburg sind am Montagabend (19. November) eine Fußgängerin lebensgefährlich und ein Fahrradfahrer leicht verletzt worden. Wie die Polizei mitteilt, ereignete sich der Vorfall gegen 21.05 Uhr auf dem Geh- und Radweg zwischen Homburg und dem Stadtteil Schwarzenbach.

Der 29-jährige Radfahrer befuhr hier mit seinem Trekkingrad den Fahrradweg der B423. Kurz vor dem Ortseingang Homburg übersah er aufgrund der schlechten Lichtverhältnisse die in gleicher Richtung gehende Frau.

Der Fahrradfahrer fuhr sie von hinten an, wodurch die beiden Beteiligten zu Fall kamen. Die Fußgängerin wurde bei dem Sturz lebensgefährlich verletzt. Sie wurde in die Uniklinik Homburg gebracht. Der Fahrradfahrer aus Homburg verletzte sich bei dem Unfall leicht. Er kam in das Nardini-Klinikum nach Zweibrücken.

Genauere Informationen zur Frau sind nicht bekannt. Ermittlungen zu den Personalien der Dame laufen.

Zeugen sollen sich bei der Polizei Homburg, Tel. (06841)1060, melden.

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Saarbrücken: 20-köpfige Gruppe attackiert Shisha-Café - Mitarbeiter verletzt

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Symbolfoto: Patrick Seeger/dpa-Bildfunk.

Eine Gruppe aus bis zu 20 Personen hat in der Dudweilerstraße in Saarbrücken ein Shisha-Café angegriffen. Wie die "SZ" mit Berufung auf die Polizei schreibt, habe sich der Vorfall bereits am Sonntagabend (18. November) ereignet.

Demnach hätten die unbekannten Angreifer die gesamte Glasfront des Lokals zerstört sowie Stühle und Tische im Eingang umgeworfen. Die Personengruppe verletzte dabei einen Mitarbeiter des Shisha-Cafés. Anschließend flüchteten die Täter, offenbar zu Teilen in Autos mit nicht Saarbrücker Kennzeichen.

Attacke auf zwei Afghanen eine Stunde zuvor

Unklar ist der Polizei, ob ein Zusammenhang zu einer Attacke auf zwei Afghanen in der Kaiserstraße etwa eine Stunde vorher besteht. Hier hätte eine Personengruppe die beiden Männer mit Tritten und Schlägen verletzt, so die Polizei laut "SZ". Die Täter flüchteten auch in diesem Fall unerkannt.

Die Polizei ermittelt jetzt in beiden Fällen, konnte laut Zeitungsbericht aber am Montagabend noch keine Ergebnisse vorlegen.

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Saarbrücken sorgt für mehr Sicherheit auf dem Weihnachtsmarkt

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Der Christkindl-Markt in Saarbrücken wird in diesem Jahr auch durch Sperren aus Betonklötzen gesichert. Foto: BeckerBredel

Die geschätzt 900.000 Besucher, die auf dem Christkindlmarkt in Saarbrücken erwartet werden, sollen sich beim Glühweintrinken und Geschenkekaufen sicher fühlen.

Darum erhöht die Stadt erneut die Sicherheitsmaßnahmen auf dem Weihnachtsmarkt. Der gilt als die größte Veranstaltung im Saarland und ist damit für die Polizei und das Ordnungsamt eine besondere Herausforderung. Gemeinsam mit dem Veranstalter, dem Verkehrsverein Saarbrücken, wurde darum ein Konzept erarbeitet, um Sicherheit zu gewährleisten. 

Wie bereits im vergangenen Jahr wird natürlich ein hohes Polizeiaufgebot vor Ort sein. Auch Beamte aus Frankreich sollen während des Weihnachtmarktes auf Streife gehen. Das berichtet die „SZ". 

Zudem wird ähnlich wie in den Vorjahren der gesamte Marktbereich für Fahrzeuge gesperrt. Quader aus Beton sollen verhindern, dass Autos auf den Weihnachtsmarkt fahren. Die Poller wiegen 500 Kilogramm und bleiben dank rutschfester Gummimatten fest auf dem Boden liegen. Die Maßnahme wurde als Reaktion auf die Terroranschläge in Nizza und auf dem Weihnachtsmarkt in Berlin Charlottenburg eingeführt. In beiden Fällen rasten Fahrzeuge in Menschenmassen. 

Um sicherzustellen, dass keine Autos und Lieferwagen auf die Plätze gelangen können, werden auch die Zufahrten für Lieferanten bereits um 11:30 gesperrt. Eine halbe Stunde später eröffnen die Marktstände. Diese Einschränkung sei notwendig, da die Lieferwagen und Sprinter oftmals mit hoher Geschwindigkeit durch die Bahnhofstraße fahren, so Marcus Breit vom Saarbrücker Ordnungsamt gegenüber der „SZ".

Mehr zum Weihnachtsmarkt findet ihr in unserer Übersicht: Der Saarbrücker Christkindl-Markt in St. Johann: Alle Infos zu Programm, Anreise und mehr.

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