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„Hüftgold" in Riegelsberg: Restaurant wechselt den Standort

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Im "Hüftgold" in Alt-Saarbrücken gab es vor allem Burger. Das Restaurant zieht jetzt nach Riegeldberg. Symbolfoto: Unsplash

Vor allem an Platz mangelte es den Restaurantbetreibern Julian Britz (23) und Marvin Wu (20) in ihrem Lokal „Hüftgold" in Alt-Saarbrücken. Darum ziehen sie jetzt um. 

Am Riegelsberger Markt eröffnen sie das Restaurant am kommenden Donnerstag neu. Dafür haben sie die Räumlichkeiten des "Stadtbalkons" gepachtet, der seit der Insolvenz von „RiegelsBurger" leer stand. Während der Laden in der Landeshauptstadt nur 20 Sitzplätze hatte, stehen in Riegelsberg 60 bis 70 zur Verfügung, bei gutem Wetter sogar 120. Das berichtet die „SZ".

Der Stadtbalkon war dabei alles andere als leicht zu haben. Mit ihrem Konzept mussten sie rund 20 Mitbewerber ausstechen. Der Bürgermeister von Riegelsberg Klaus Häusle war jedoch schnell überzeugt. „Beim Gespräch mit den beiden hatte ich gleich das Gefühl: das passt“, meint er zur „SZ". Ein fünfköpfiges Team aus Koch, Kellner, Theker und zwei Aushilfskräften soll die Gäste mit verschiedensten Gerichten versorgen.

Während es im Saarbrücker Hüftgold vor allem Burger gab, wollen die beiden in Riegelsberg eine „moderne Cross-Over-Küche" anbieten. Schnitzel. Pasta und Salate sollen unter anderem aufgetischt werden. Ergänzt wird das ganze durch Frühstück und Brunch an Mittwoch- und Sonntagmorgen. „Auch Freunde guter Cocktails liegen bei uns richtig“, meint Julian Britz zur SZ. Um sich den Riegelsbergern vorzustellen, haben die beiden jungen Betreiber am Mittwoch auf dem Markt schon einmal Häppchen verteilt. 

Das Hüftgold“am Riegelsberger Marktplatz ist dienstags bis samstags von 12:00 Uhr bis 14:00 Uhr und von 18:00 Uhr bis 22:00 Uhr geöffnet. Am Sonntag öffnet das Restaurant von 9:00 Uhr bis 15:00 Uhr und von 18:00 Uhr bis 22:00 Uhr. Montag ist Ruhetag. 

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Die Zwanziger Jahre geben beim Premabüba 2019 den Ton an

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Die Goldenen Zwanziger sind das Motto des Premabüba 2019 in der Congresshalle Saarbrücken. Foto: BeckerBredel

Bei einer Pressekonferenz hat das „Congress Centrum Saar" Motto und Programm des Premabüba 2019 vorgestellt. Die Faschingsveranstaltung dreht sich in diesem Jahr um die Goldenen 20er.

"Glitzer, Glamour und Ganoven" ist das Thema sowohl von Premabüba als auch Weiberfaasenacht in der Congresshalle. Zigarettenspitzen, Stirnbänder und Pailetten bestimmen also den Dresscode. Die Männer sollten sich mit Anzügen, Schiebermützen oder Hüten ausstaffieren. Natürlich wird auch hereingelassen, wer sich lieber als Superheld, Cowboy oder Oger verkleidet. Das versicherte Organisatorin Susanne Schu gegenüber der „SZ".

Auch das Programm wird an das Motto angepasst. So treten etwa die Rosevalley Sisters sowohl an Weiberfaasenacht, als auch am Premabüba auf. Mit ihrer Swingmusik, die an die Roaring Twenties erinnert, passt die Gruppe perfekt in den Rahmen der Veranstaltungen. Natürlich darf bei allem 20er-Flair das Fastnachts-Ambiente nicht zu kurz kommen. Die Garde „M’r sin nit so“ begrüßt die Gäste daher an beiden Abenden am Eingang.

Weiberfasching und Premabüba: So sieht das Programm aus

Musikalisch ist das Motto natürlich keine Pflicht. Auf den fünf Floors wird Abwechslung geboten. Zwei Livebands und acht DJs spielen an der Weiberfastnacht. Ab 20 Uhr spielen am 28. Februar etwa "Hotstuff" und "Die Konsorten". Auf dem „UnserDing" Party-Floor legen DJ Mayze und ES Kiu tanzbare Musik für das jüngere Publikum auf, bei der „SR1" Disco im Saal West werden Eric Dessloch und Lars Looper die ein oder andere Polonaise drehen lassen. Im Saal Ost wird bei „Timewarp" das Beste der letzten 50 Jahre gespielt.

Auch beim Premabüba ist wahrscheinlich für jeden was dabei. Im Großen Saal legen an diesem Abend DJs der Saarbrücker Clubs auf. Mit dabei sind beispielsweise RSX, Skrootch, Qib und Ryan Leroy. Die Hits der letzten 30 Jahre werden im Foyer Ost von "The Changes" geliefert. Die "Top Tones" bespielen den Saal Ost und "The New Generation XS" das Foyer West. Letztere interpretieren vor allem Popsongs und Hits aus Musicals wie "The Rocky Horror Picture Show". Wer nicht tanzen kann, hat die Chance es zu lernen: Die Tanzschule Euschen Gebhardt bietet im Saal Ost Crash-Kurse an - unter anderem im Swing.

Premabüba steht übrigens für Presse-Maler-Bühnen-Ball und wurde in den 50ern als Faschingsveranstaltung von Künstlern und Presse ins Leben gerufen.

Karten für beide Abende gibt es auf der Homepage des Premabüba. Gruppen von über 10 Personen haben an der Weiberfaasenacht die Möglichkeit vergünstigten Eintritt zu erhalten. Die Tickets kosten jeweils 20,70 im Vorverkauf und 23 Euro an der Abendkasse.

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Zehn gute Gründe, den Meister zu machen

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Foto: Jennifer Weyland

1. Besser werden

Gewinnen Sie Kompetenz und persönliche Qualifikation! Wer seinen Meister macht, erweitert seine Fähigkeiten und erwirbt einen wichtigen Vorsprung an Wissen und Können. So sind Handwerksmeisterinnen und –meister für die wachsenden Anforderungen des regionalen und globalen Marktes bestens gerüstet.

2. Selbstständig machen

Führen Sie Ihren Betrieb in eine sichere Zukunft! Meisterinnen und Meister haben beste Voraussetzungen für eine Firmengründung oder die Übernahme eines bestehenden Betriebs. Sie können individuell entwickelte Produkte und Dienstleistungen anbieten und haben gelernt, einen Betrieb erfolgreich zu führen.

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Foto: Jennifer Weyland

3. Kunden gewinnen

Profitieren Sie vom positiven Image des Meisterbriefes! Er ist und bleibt ein wichtiges Markenzeichen für Qualität, auf das die Kunden vertrauen. Und weil diese wissen, dass sie bei Ihnen als Meisterin oder Meister qualitativ hochwertige Arbeit und professionellen Service erhalten, kommen sie immer wieder gerne auf Sie zu.

4. Existenz sichern

Etablieren Sie sich erfolgreich am Markt! Ob in der Selbstständigkeit oder als Führungskraft fest angestellt – als Meisterin oder Meister Ihres Handwerks lernen Sie, Ihre Zukunft dauerhaft zu sichern. So senken Sie nachhaltig Ihr Insolvenzrisiko und schützen sich vor Arbeitslosigkeit.

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Foto: Jennifer Weyland

5. Karriere machen

Nutzen Sie interessante Aufstiegsmöglichkeiten! Auch als Angestellter können Sie als Meisterin oder Meister eine Führungsposition übernehmen. Mit Ihrem Know-how sind Sie für Ihre Mitarbeiter eine Autorität. Sie tragen Verantwortung und treffen richtungsweisende Entscheidungen.

6. Einkommen verbessern

Steigern Sie den Wert Ihrer Arbeit! Wer besser verdienen möchte, braucht den Meisterbrief. Er steht für qualitativ hochwertige Arbeit, die auch finanziell von Ihren Kunden oder Ihrem Arbeitgeber anerkannt wird. So zahlt sich die Investition in Ihre Ausbildung schnell wieder aus.

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Foto: Jennifer Weyland

7. Nachwuchs ausbilden

Fördern Sie die Entwicklung des Unternehmens! Wer seine Fähigkeiten weitergibt, braucht sich wegen des Fachkräftemangels keine Sorgen zu machen. Denn aus qualifizierten und leistungsfähigen Auszubildenden werden motivierte Mitarbeiter, auf die Sie sich auch beim Ausbau Ihres Unternehmens verlassen können.

8. Anerkennung genießen

Seien Sie stolz auf Ihre Leistung. Flexibilität, Ausdauer, Motivation – für das alles steht der Meisterbrief. Wer diese herausragende Qualifikation geschafft hat, hat allen Grund, zufrieden mit sich zu sein. Der Meisterbrief ist auch gesellschaftlich hoch angesehen – und das nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa.

10 gute Gründe, den Meister zu machen

9. Studium beginnen

Mit dem Meistertitel direkt durchstarten! Durch Ihre erworbene Qualifikation steht Ihnen als Meisterin oder Meister bundesweit der Weg an Universitäten, Hochschulen oder Fachhochschulen offen – und das ganz ohne jede zusätzliche Prüfung.

10. Und Ihr persönlicher Grund

… zählt am meisten. Neben all diesen guten Gründen gibt es sicher noch einen ganz besonderen, den nur Sie kennen: Ihr eigener guter Grund. Und der ist oft die stärkste Motivation auf dem Weg zum Meisterbrief.

Kontakt:

Markus Becker
Tel.: 0681 5809-130
m.becker@hwk-saarland.de
www.smts-saarland.de

www.hwk-saarland.de/wegzummeister

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Saarland: Über 1.500 Haftbefehle noch nicht vollstreckt

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Im Saarland wurden bis dato über 1.500 Haftbefehle noch nicht vollstreckt. Symbolfoto: Fotolia

Wie viele Haftbefehle wurden im Saarland eigentlich (noch) nicht vollstreckt? Diese Anfrage richtete die „Bild“-Zeitung an das saarländische Innenministerium.

Tatsächlich stehen, das geht aus der Antwort hervor, 1.796 Haftbefehle aus. Das bedeutet jedoch nicht, dass genauso viele Täter auf der Flucht sind. Denn mehrere Haftbefehle können auf den gleichen Tatverdächtigen ausgestellt werden.

Im Detail bedeutet das:

• Saarlandweit wurden 1.796 Haftbefehle, die sich „auf insgesamt 1.655 Personen beziehen“, noch nicht vollstreckt
• Darunter befinden sich 684 Straftaten „gegen die sexuelle Selbstbestimmung“ sowie
•  zwölf Straftaten „gegen das Leben

Hintergrund der Bild-Anfrage: Erst kürzlich kam es in Saarbrücken zu größeren Auseinandersetzungen, deren Zusammenhang bisher unklar ist. Laut Polizei seien jedenfalls Tatbeteiligte auf der Flucht. Und auch ein Autofahrer, der vor etwa zwei Wochen einen Fußgänger verletzte, flüchtete nach dem Unfall.

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mit dpa/lrs

Allianz setzt sich für freien Sonntag im Saarland ein

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Kein seltener Anblick an manchen Sonntagen im Saarland. Bodo Marks/dpa-Bildfunk.

Mit Blick auf die Adventszeit hat ein Aktionsbündnis im Saarland erneut auf die Bedeutung des freien Sonntags hingewiesen. Die Adventssonntage dürften nicht zur reinen Konsumzeit werden, forderten die Partner der „Allianz für den freien Sonntag Saarland" am Mittwoch (21. November) in Saarbrücken.

Unter dem Motto „Leben ist mehr als Arbeit, Produktion und Geld verdienen" setzt sich das Bündnis dafür ein, den Sonn- und Feiertagsschutz sowie geltende Ladenschlusszeiten einzuhalten.

Die Allianz kritisierte bei einem Pressetermin laut „SZ" das Outlet-Center in Zweibrücken scharf. Hier gebe es mit zwölf verkaufsoffenen Sonntagen zu viele. Im Saarland sind maximal vier erlaubt - das soll so bleiben, wenn es nach dem Bündnis geht.

Der „Allianz" gehören rund 30 Organisationen an. Träger sind unter anderem die Gewerkschaft Verdi sowie die katholische und evangelische Kirche im Saarland. Zur Adventszeit gibt es eine Aktion im Internet, die auch vom saarländischen Ministerpräsidenten Tobias Hans (CDU) unterstützt wird. 

Der freie Sonntag sei ein Teil des christlichen Kulturerbes, der der Ruhe und Besinnung diene. „Deshalb lehne ich eine weitere Liberalisierung der Ladenöffnungszeiten an Sonn- und Feiertagen ab", teilte Hans in einem Statement mit.

Der stellvertretende Vorsitzende vom Deutschen Gewerkschaftsbund Rheinland-Pfalz/Saarland, Eugen Roth, formulierte: Es sei wirtschaftlich unsinnig und vor allem auch gesundheitsschädlich, „dem Götzen 'Markt' sukzessive auch noch die Sonntags- und Feiertagsruhe zu opfern". Zwar müssten viele Menschen sonntags arbeiten, wie etwa in Kliniken, Altenheimen oder bei der Feuerwehr. Aber bei den Ladenöffnungszeiten gebe es eine Wahl, hieß es.

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Missbrauchsvorwürfe gegen ehemaligen Mettlacher Pastor

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Wegen sexuellen Missbrauchs ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen einen ehemaligen Leiter der „Stiftung Gemeinde ohne Mauern". Symbolfoto: Patrick Pleul/dpa-Bildfunk.

Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen einen früheren Leiter der sektenähnlichen „Stiftung Gemeinde ohne Mauern int." (GoM). Wie die „Saarbrücker Zeitung" (SZ) schreibt, gebe es von der Behörde noch keine Angaben zu Zahl und Alter der mutmaßlichen Opfer.

Die GoM, die ihren Sitz in Wehingen, einem Ortsteil von Mettlach, hat, teilte mit, sie habe dem ehemaligen Pastor wegen Ermittlungen in mehreren Fällen des sexuellen Missbrauchs gekündigt. Sie spricht laut „SZ" von „unverzeihlichen Vorfällen". Die Gemeinde will transparent mit der Sache umgehen und „alles tun, was der Aufklärung dient." Der ehemalige Gemeindeleiter habe sich selbst bei der Staatsanwaltschaft angezeigt.

Darüber hinaus teilte die GoM laut „SZ" mit, sie habe am 24. Oktober Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt. „Wir sind sehr betroffen, dass die Taten einer einzelnen Person so umfassende Folgen für eine Gemeinschaft hat", stellt die Religionsgemeinschaft eine Verbindung zwischen den Missbrauchs-Vorwürfen und der Insolvenz her. Die GoM sei laut Insolvenzverwalter Marc Herbert zahlungsunfähig, weil die monatlichen Spenden von 30.000 Euro auf fast null gefallen seien, zitiert ihn die „SZ".

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Schlägerei auf Saarbahn-Gleisen in Saarbrücken - Messer involviert?

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Symbolfoto: Armin Weigel/dpa-Bildfunk.

Mitten auf den Saarbahn-Gleisen in der Großherzog-Friedrich-Straße in Saarbrücken ist es am Mittwochabend (21. November) offenbar zu einer Schlägerei gekommen.

Wie die Polizei mitteilt, hätte eine Zeugin mehrere Jugendliche, „augenscheinlich Ausländer", bei der Prügelei gesehen. Die Beamten leiteten sofort Fahndungsmaßnahmen ein, konnten aber keinen der Beteiligten finden.

Etwa eine halbe Stunde erschienen dann drei junge Männer bei der Polizeiinspektion und gaben sich als Geschädigte der Auseinandersetzung zu erkennen. Zwei von ihnen waren verletzt: Einer blutete im Gesicht, der andere am Arm. Die Verletzungen stammten offenbar von einem Messer. Die Opfer benannten einen polizeilich bekannten und bereits einschlägig in Erscheinung getretenen 20-Jährigen als Angreifer.

Die Polizei nahm den mutmaßlichen Täter daraufhin vorläufig fest und stellte bei ihm ein Taschenmesser sicher. Nach Angaben der Beamten steht die Schlägerei in „keinerlei Zusammenhang" mit den Vorfällen rivalisierender Gruppierungen am Sonntag und Montag.

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Verpuffung in Oberthaler Wohnhaus: Gebäude nicht mehr bewohnbar

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Am gestrigen Samstag (08. Dezember 2018) kam es in Freisen-Oberkirchen zu einem Kellerbrand in einem Einfamilienhaus. Symbolfoto: Paul Zinken/dpa-Bildfunk.

Eine Verpuffung im Keller eines Wohnhauses in der Bahnhofstraße in Oberthal hat das Gebäude unbewohnbar gemacht.

Wie die „SZ" berichtet, war es aus ungeklärter Ursache am Dienstagabend (20. November) zu dem Vorfall in dem von vier Personen bewohnten Haus gekommen. Ein Nachbar hatte zunächst noch versucht, den Brand mit Feuerlöschern unter Kontrolle zu bringen. Als die Feuerwehr dann eintraf, war das Haus schon völlig verraucht. Die Einsatzkräfte löschten die Flammen und lüfteten das Wohnhaus.

Ein Bewohner musste vorsichtshalber ins Krankenhaus gebracht werden; der Rest blieb unverletzt. Das Haus ist aktuell nicht bewohnbar. Die Polizei versucht jetzt, die Ursache zu ermitteln.

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