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A6 Metz/Saarbrücken Richtung Kaiserslautern zwischen Kreuz Neunkirchen und Homburg Straße wieder frei, Anweisung, dass ortskundige Autofahrer gebeten werden, das Gebiet weiträumig zu umfahren, aufgehoben, Unfallstelle geräumt, lange Staus, Gefahr durch Ölspur auf dem rechten Fahrstreifen (14:46)

Priorität: Dringend

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Zeigt her eure Pfoten: Weihnachtsmarkt für Hunde in Neunkirchen

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Für Hunde ist ein Besuch auf dem Weihnachtsmarkt oftmals Stress pur. Symbolfoto: Leah Kelley/Pexels

Der "Weihnachtsmarkt für Hunde" feierte in Neunkirchen im vergangenen Jahr erfolgreich Premiere. Am 1. Advent (2. Dezember) wird daher in der Bahnhofstraße die zweite Ausgabe des "Tierischen Advents" veranstaltet.

Bei dem Wintermarkt für Vierbeiner soll auch Hundebesitzern ein entspannter Bummel über den Weihnachtsmarkt ermöglicht werden. Während für gewöhnlich Gedränge und Lärm herrscht, geht es hier entspannter zu. Auf Dauerbeschallung wird verzichtet. Zwischen den Ständen gibt es genug Platz, so dass keinem Hund auf den Schlips bzw. Schwanz getreten wird.

Außerdem bieten die Verkäufer hier nicht nur Weihnachtliches für den Menschen, auch sein bester Freund kommt bei dem Angebot auf seine Kosten. Neben Glühwein gibt es hier auch selbstgemachte Hundekekse, Halsbänder und Accessoires für Vierbeiner.

Bei aller Hundeliebe ist Respekt und Rücksichtnahme jdoch oberstes Gebot. Die Fellnasen müssen an der Leine bleiben, ihre Hinterlassenschaften sollten natürlich beseitigt werden. Werden diese Grundregeln eingehalten, steht einem entspannten Weihnachtsmarktbesuch mit Vierbeiner nichts mehr im Wege.

Der Hundeweihnachtsmarkt in Neunkirchen findet am 2. Dezember von 13:00 Uhr bis 18:00 Uhr statt. Wenn Frauchen oder Herrchen noch weiter shoppen wollen, ist zur gleichen Zeit in der Neunkircher City verkaufsoffener Sonntag. Weitere Informationen zum Tierischen Advent finden Sie 
auf der auf Facebook.

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Bekommt die Uniklinik Homburg bald einen Hubschrauber? 

 

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Ein Intensivtransporthubschrauber im Einsatz. Symbolfoto: Pixabay

Bei der Verlegung von schwerkranken Patienten kommt es auf jede Minute an. Darum will das Universitätsklinikum Homburg, dass ein speziell ausgestatteter Hubschrauber angeschafft wird.

Ab dem 1. April 2019 soll der sogenannte Intensivtransporthubschrauber bereit stehen, erst einmal für vier Jahre. Wie die "SZ" berichtet, hat die DRF (Deutsche Rettungsflugwacht e. V) den nötigen Antrag am  7. November beim Innenministerium in Mainz und am 23. November in Saarbrücken beantragt. 

Der bekannteste Rettungshubschrauber im Saarland ist wohl "Christoph 16", der vorrangig für die Notfallrettung wichtig wird und besonders bei Unfällen zum Einsatz kommt. Für den schonenden Transport von Hochrisikopatentien ist dieser Typ Hubschrauber aber nicht ideal.

Aber nicht nur für die Patienten ist der Hubschrauber essentiell, auch die Homburger Klinik profitiert davon. Die Behandlung besonders seltener Krankheiten ist lukrativ für das Uniklinikum. Mit dem Hubschrauber würde sich zudem die Reichweite, um betreffende Patienten einzusammeln, erheblich erweitern. So sei es möglich, Orte wie Karlsruhe, Heidelberg oder sogar Ulm in Rekordzeit zu erreichen. Aber auch für das Saarland bedeutet der Hubschrauber gute Nachrichten: Auch entlegene und mit einem Krankenwagen schwer zu erreichende Regionen können schnell und unkompliziert mit dem Hubschrauber angeflogen werden. 

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"Christoph 16" ist derzeit der einzige Rettungshubschrauber im Saarland. Archivfoto: BeckerBredel

Doch gerade weil der Intensivtransporthubschrauber derart vielseitig nutzbar und gleichzeitig lukrativ ist, droht nun ein Streit auszubrechen. Nach dem Willen der DRF Stiftung Luftrettung soll der Hubschrauber bald auf dem Flugplatz Zweibrücken stehen. Das berichtet die "SZ". Für das Uniklinikum ist das keine zufriedenstellende Lösung. Dort würde man den Hubschrauber gerne direkt am Klinikum stationieren, also angeschlossenen an die Infrastruktur des Krankenhauses und nahe an den Patienten. Auch der Bau eines Hangars für den Hubschrauber ist in Homburg geplant. Wo der Hubschrauber aber final landen wird, bleibt abzuwarten.

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Orthopädie Landfried in Püttlingen

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Foto: PR

„Unser Anspruch ist es, mit Leidenschaft Rollatoren anzubieten, die Emotionen erzeugen und die zu einem besonderen Begleiter werden“, erklärt Volker Landfried, Geschäftsführer der Orthopädie Landfried GmbH. Dennoch stehen den nützlichen Gefährten noch viele Menschen skeptisch gegenüber. 

In Deutschland wurden 2007 mehr als 500.000 Rollatoren verkauft. Die Absatzzahlen haben sich seit der Einführung sogar vervielfacht. Eine Mehrheit der Menschen, die dringend einen benötigen, weigert sich jedoch, sie zu benutzen. Die Erstanschaffung eines Rollators kostet oft Überwindung, da es schwer ist, Hilfe zu akzeptieren. Denn unter dem Verlust der eigenen Unabhängigkeit leidet auch zeitgleich das Selbstbewusstsein. Die Orthopädie Landfried GmbH in Püttlingen hat es sich deswegen zur Aufgabe gemacht, die Rollatoren so zu gestalten, dass diese die Anmutung eines Partners haben, den der Benutzer gerne bei sich hat.

Im Showroom in der Pickardstraße 11 präsentiert das Unternehmen zahlreiche Rollatoren verschiedener Hersteller und Ausführungen mit umfangreichem Zubehör. Mit Hilfe eines Rollators bleibt man im Alltag beweglich und kommunikativ. Der stabile Sitz ist in den Rahmen integriert und wird dadurch komfortabler und sicherer. Die ergonomisch gestalteten Griffe können mittels eines Schnellspanners in der Höhe verstellt werden und sind mit einer TPE-Fläche ausgestattet, die den Druck besser verteilt. Der Nutzer muss zum Anhalten lediglich den Bremshebel betätigen.

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Foto: PR

Der Rollator der Zukunft

Unterschiedliche Bremssysteme wie Scheibenbremsen oder innen liegende Bremsseile erfüllen die höchsten Sicherheitsansprüche an einen Rollator der Zukunft. Mit einer Handbewegung kann die Stellfläche auf kleinste Größe zusammengeschoben werden. Durch den Einsatz von hydrogeformten Teilen, Aluminiumprofilen und Faserverbundkunststoffen wie Carbon werden hohe Stabilität, Leichtigkeit und Designqualität erreicht. Das zentrale Designelement des Rollators ist der hydrogeformte Rahmen, mit welchem alle Teile verbunden sind. Der massive Rahmen steht für Stabilität, die Konturen für Dynamik und Leichtigkeit. Eine leichte Führung ermöglicht ein einfaches Beladen und Abnehmen.

„Damit der Rollator noch funktioneller wird, haben wir Accessoires, die den Spaziergang, die Reise oder das Erlebnis noch ein bisschen besser machen“, erklärt der Geschäftsführer. Der Fokus liegt auf einer Reihe von Zubehörteilen, die funktional sind, mehr als einem Zweck dienen und nicht zuletzt stilvoll sind. Funktionalität ist schließlich der Schlüssel für ein gutes Design von Mobilitätshilfen. „Das ist ganz einfach die simple Rechnung: Funktionalität + Ästhetik = exzellentes Design“, erklärt Volker Landfried.

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Foto: PR

Kleine Details – großer Unterschied

Zubehör ist also der beste Freund eines Rollators. So wird eine Tasche aus hochwertig gefertigten Materialien in unterschiedlichen Designs zum exklusiven Accessoire. Ergänzt wird das Sortiment durch reichhaltiges Zubehör, wie beispielsweise Regenschirme, die einem nie im Regen stehen lassen. Hinzu kommt die richtige Beleuchtung, um sowohl gesehen zu werden als auch selbst genügend zu sehen. Eine In- und Outoor-Bereifung für jede Jahreszeit ist ebenso möglich wie Halterungen für Smartphones und Tablets. „Die kleinsten Details machen den größten Unterschied“, so der Geschäftsführer.

Orthopädische Schuhe und Einlagen

Zum Portfolio der Orthopädie Landfried GmbH gehören natürlich auch orthopädische Maßeinlagen und orthopädische Maßschuhe. „Diese sind heute kein negativer Hingucker mehr, wie früher zum Beispiel die alten Nachkriegsmodelle in den gedeckten Farben schwarz und braun“, so Volker Landfried. Vielmehr sind die unterschiedlichen Modelle für Damen und Herren außen sehr zeitgemäß und modern. Gleichzeitig besticht das Innere mit reinem Fachwissen an Orthopädie. Die Modelle sind aufgrund individueller Schäfte absolut fußgerecht und werden nach orthopädischen Gesichtspunkten angefertigt. Zur Auswahl stehen Modelle aus der überaus großen Palette an Damen- und Herrenschuhen.

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Foto: PR

„Wir haben uns schon lange auf die orthopädische, wund- und diabetesversorgende Behandlung des Diabetischen Fußsyndroms spezialisiert“, erläutert Volker Landfried. Dabei gilt es, schnell und unverzüglich zu versorgen – und das mit zeitgemäßen Verfahrensweisen und Produkten. Egal also, ob es sich um eine vorbeugende oder akute Versorgung handelt: „Wir liefern schnell und qualitätssicherstellend unsere Hilfsmittel vor Ort aus.“ Zum weiteren Portfolio gehört auch die Diabetes-Schuhversorgung mit Therapie- und Schutzschuhen. PR/bo

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Foto: PR

Kontakt:

Orthopädie Landfried GmbH
Köllner Straße 6-8
66346 Püttlingen
Telefon (06898) 62319
Telefax: (06898) 62312

Rollator-Showroom:
Pickardstraße 11
66346 Püttlingen

E-Mail: landfried-gmbh@t-online.de
Internet: www.landfried.de

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Oberbürgermeisterin Charlotte Britz bittet Lidl-Kunden bei Neueröffnung zur Kasse 

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An der Lidl-Kasse in der Mainzerstraße von Saarbrücken wird Charlotte Britz am Nikolaustag abkassieren. Symbolfoto: Lidl

Fast den ganzen November war die Lidl-Filiale in der Mainzer Straße wegen Umbauarbeiten geschlossen. Und wie immer, wenn es dann zur Neueröffnung kommt, geizt das Unternehmen nicht mit Ankündigungen einer goldenen Zukunft: Alles sei neuer, moderner, heller, aromatischer und hipper.

Für gewöhnlich aber haben diese Eröffnungsfeiern von Lidl-Filialen eben den Charme von… Lidl-Filialen. Und vielen Kunden scheint es verhältnismäßig egal zu sein, ob die Kühlung jetzt energiesparender oder die LED-Beleuchtung freundlicher ist. Man munkelt, die meisten Menschen gingen zu Lidl, weil sie dort einkaufen wollen. Für die ästhetischen Ausgestaltung der Warenregale begeistern sich nur wenige.

Lidl kennt seine Kunden (das ist keine Werbung!) und hat sich deshalb etwas einfallen lassen, um die Eröffnung für die Kunden zu einem besonderen Schmankerl zu machen - über das gewöhnliche "Einkaufserlebnis" hinaus. Um exakt 9:15 Uhr am Nikolaustag wird Saarbrückens Oberbürgermeisterin Charlotte Britz die Leute zur Kasse bitten, ja, richtiggehend abkassieren.

Allerdings sollen keineswegs Kunden über den Tisch, sondern lediglich Waren über den Scanner gezogen werden: Das ganze ist nämlich für einen guten Zweck. Die gesamten Einnahmen dieser Aktion (also alles, was Frau Britz an ihrer Kasse verkauft) werden an die Kindertagesstätten Eschberg, St. Theresia und St. Elisabeth aus Saarbrücken gespendet. Da kann man wirklich mal sagen: Lidl lohnt sich. 

Der LIDL-Markt in der Mainzerstraße 276 eröffnet am 6. Dezember 2018 um 09:00.

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Trotz Konkurrenzkampf: Mister Saarland sammelt für Mister Bayern

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Mister Saarland Asad Umar (vorne Mitte) half Mister Bayern Marco Schmidt (vorne links) aus der Klemme. Foto: PEN-Fotografie

Am Donnerstag ging es los: Beim Mister-Camp in Ägypten bereiten sich die Landesgewinner der Misterwahlen auf die Mister-Germany-Wahl vor.

Mit dabei natürlich auch Mister Saarland Asad Umar. Und der hat sich gleich am ersten Tag als Retter in der Not erwiesen. Denn sein Konkurrent aus Bayern Marco Schmidt hatte bei der Anreise seine Geldbörse verloren. Darin: Bargeld und Kreditkarten. Der 25-Jährige stand ohne einen Cent am Flughafen, nicht einmal die Visumsgebühren konnte der Mister Bayern noch zahlen. Ganz zu schweigen von Ausgaben am Aufenthaltsort. “Mein erstes Gefühl war Scheiße, damit ist alles im Eimer“, so Marco zum Veranstalter.

Doch Mister Saarland Asad Umar zeigte sich soildarisch und hilfbereit. Der 23-Jährige hatte von Marcos misslicher Lage gehört und startete spontan eine Spendenaktion für seinen Mitstreiter. “Wenn jeder Junge einfach 10 Euro spendet, dann haben wir 150 Euro, für den Einzelnen ist es nicht viel und Marco ist damit wieder ein wenig flüssig bis zum Finale", so Asads logische Argumentation. In seiner Familie sei Helfen normal. Der Errettete dagegen zeigte sich perplex über die Geste des Saarländers. „Ich hab mit allem gerechnet, aber nicht damit", meinte Marco. Den Jungs sei er unendlich dankbar.

Auch die anderen Teilnehmer der Mister Camps haben viel um die Ohren. Während Mister Internet Jonas Vonier erstmal seine Flugangst überwinden musste, war auch Mister Berlin Tobias Hartmann Retter in der Not. Für seinen Konkurrenten Gleb Chekanov aus Sachsen-Anhalt machte der 20-Jährige Berliner auf dem Weg zum Flughafen nochmals kehrt, um ein altes Handy zu holen. Tobias hatte seins bei der Anreise geschrottet.

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