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B41 Idar-Oberstein Richtung Saarbrücken zwischen Ottweiler und Neunkirchen Wildunfall, Gefahr durch ein totes Tier auf der Fahrbahn (22:16)

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Zeigt her eure Pfoten: Weihnachtsmarkt für Hunde in Neunkirchen

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Für Hunde ist ein Besuch auf dem Weihnachtsmarkt oftmals Stress pur. Symbolfoto: Leah Kelley/Pexels

Der "Weihnachtsmarkt für Hunde" feierte in Neunkirchen im vergangenen Jahr erfolgreich Premiere. Am 1. Advent (2. Dezember) wird daher in der Bahnhofstraße die zweite Ausgabe des "Tierischen Advents" veranstaltet.

Bei dem Wintermarkt für Vierbeiner soll auch Hundebesitzern ein entspannter Bummel über den Weihnachtsmarkt ermöglicht werden. Während für gewöhnlich Gedränge und Lärm herrscht, geht es hier entspannter zu. Auf Dauerbeschallung wird verzichtet. Zwischen den Ständen gibt es genug Platz, so dass keinem Hund auf den Schlips bzw. Schwanz getreten wird.

Außerdem bieten die Verkäufer hier nicht nur Weihnachtliches für den Menschen, auch sein bester Freund kommt bei dem Angebot auf seine Kosten. Neben Glühwein gibt es hier auch selbstgemachte Hundekekse, Halsbänder und Accessoires für Vierbeiner.

Bei aller Hundeliebe ist Respekt und Rücksichtnahme jdoch oberstes Gebot. Die Fellnasen müssen an der Leine bleiben, ihre Hinterlassenschaften sollten natürlich beseitigt werden. Werden diese Grundregeln eingehalten, steht einem entspannten Weihnachtsmarktbesuch mit Vierbeiner nichts mehr im Wege.

Der Hundeweihnachtsmarkt in Neunkirchen findet am 2. Dezember von 13:00 Uhr bis 18:00 Uhr statt. Wenn Frauchen oder Herrchen noch weiter shoppen wollen, ist zur gleichen Zeit in der Neunkircher City verkaufsoffener Sonntag. Weitere Informationen zum Tierischen Advent finden Sie 
auf der auf Facebook.

© WhatsBroadcast
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Bekommt die Uniklinik Homburg bald einen Hubschrauber? 

 

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Ein Intensivtransporthubschrauber im Einsatz. Symbolfoto: Pixabay

Bei der Verlegung von schwerkranken Patienten kommt es auf jede Minute an. Darum will das Universitätsklinikum Homburg, dass ein speziell ausgestatteter Hubschrauber angeschafft wird.

Ab dem 1. April 2019 soll der sogenannte Intensivtransporthubschrauber bereit stehen, erst einmal für vier Jahre. Wie die "SZ" berichtet, hat die DRF (Deutsche Rettungsflugwacht e. V) den nötigen Antrag am  7. November beim Innenministerium in Mainz und am 23. November in Saarbrücken beantragt. 

Der bekannteste Rettungshubschrauber im Saarland ist wohl "Christoph 16", der vorrangig für die Notfallrettung wichtig wird und besonders bei Unfällen zum Einsatz kommt. Für den schonenden Transport von Hochrisikopatentien ist dieser Typ Hubschrauber aber nicht ideal.

Aber nicht nur für die Patienten ist der Hubschrauber essentiell, auch die Homburger Klinik profitiert davon. Die Behandlung besonders seltener Krankheiten ist lukrativ für das Uniklinikum. Mit dem Hubschrauber würde sich zudem die Reichweite, um betreffende Patienten einzusammeln, erheblich erweitern. So sei es möglich, Orte wie Karlsruhe, Heidelberg oder sogar Ulm in Rekordzeit zu erreichen. Aber auch für das Saarland bedeutet der Hubschrauber gute Nachrichten: Auch entlegene und mit einem Krankenwagen schwer zu erreichende Regionen können schnell und unkompliziert mit dem Hubschrauber angeflogen werden. 

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"Christoph 16" ist derzeit der einzige Rettungshubschrauber im Saarland. Archivfoto: BeckerBredel

Doch gerade weil der Intensivtransporthubschrauber derart vielseitig nutzbar und gleichzeitig lukrativ ist, droht nun ein Streit auszubrechen. Nach dem Willen der DRF Stiftung Luftrettung soll der Hubschrauber bald auf dem Flugplatz Zweibrücken stehen. Das berichtet die "SZ". Für das Uniklinikum ist das keine zufriedenstellende Lösung. Dort würde man den Hubschrauber gerne direkt am Klinikum stationieren, also angeschlossenen an die Infrastruktur des Krankenhauses und nahe an den Patienten. Auch der Bau eines Hangars für den Hubschrauber ist in Homburg geplant. Wo der Hubschrauber aber final landen wird, bleibt abzuwarten.

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XXL Das Köllertal hat's: Hosenfabrik Wolf in Heusweiler

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In der hauseigenen Näherei werden die dort gekauften Hosen kostenfrei gekürzt. Auch für Fremdware lt. Preisaushang.Foto: Stefan Bohlander

Das Team der Hosenfabrik Wolf begrüßt seine Kunden in renovierten und modernisierten Räumlichkeiten – Für ihren guten Service ist die Hosenfabrik Wolf bekannt

Da geisterte schon so manche Fehlmeldung durch die Gemeinde. Doch die Hosenfabrik Wolf in Heusweiler macht ihre Pforten nicht dicht – sondern begrüßt die Kunden nun in den modernisierten und somit noch helleren Räumlichkeiten in der Holzer Straße 56. Kunden dürfen sich jedoch nicht nur auf die neue Gestaltung freuen, sondern auch darauf, dass der mehr als 400 Quadratmeter große Verkaufsraum nun noch freundlicher daherkommt – am gewohnt guten Service hat sich natürlich nichts geändert.

Kürzen ohne weitere Kosten

Zu diesem Service gehört es unter anderem, dass die dort gekauften Hosen direkt vor Ort und ohne große Wartezeit in der eigenen Näherei im ersten Stock gekürzt werden – dabei fallen keine weiteren Kosten an.

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Die Hosenfabrik Wolf bietet mit einer großen Damen und Herrenabteilung für Jeden Hosen, Bauch- und Übergrößen eingeschlossen. Foto: Stefan Bohlander

Damit ist die Hosenfabrik Wolf eine der letzten Fabriken im Saarland, in der noch selbst genäht wird. Besonders ist zudem, dass das Unternehmen Hosen in allen möglichen Größen anbietet. Somit können Damen und Herren, die auf der Suche nach der perfekten Hose sind, zahlreiche Modelle ganz bequem, auch in barrierefreien Kabinen, anprobieren.

Eigene Näherei, eigene Hosenmarke

Die Hosenfabrik Wolf HSM GbR verkauft Hosen der eigenen Marke Wolf, die hier noch vor Ort genäht werden. Außerdem Bauch- und Übergrößen, Sonderanfertigungen und eine große Auswahl an Zukauf-Ware. Zu den angebotenen Marken für Herren gehören beispielsweise Club of Comfort, Hattrick, Stooker und Luigi Morini. Für Damen gibt es unter anderem Anna Montana, Gerke und Colac. Zudem berät das Team auch dabei, aus dem reichhaltigen Angebot an Oberteilen, Hemden, Gürteln und Schals das perfekte Teil auszusuchen. An Oberteilen sind unter anderem die Marken Hajo- und Karntner Moden für Damen und Herren zu haben.

Bei der Beratung achten die Mitarbeiterinnen stets auf den individuellen Stil und die korrekte Passform. Für die Änderungen gilt übrigens, dass nicht nur die dort gekaufte Ware angepasst wird, sondern auch Fremdware bei Nachfrage. Ein Preisaushang dafür ist im Geschäft zu finden.

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Auch passende Oberteile wie Pullis, Hemden, Gürtel, Schals sind hier zu finden. Foto: Stefan Bohlander

Ökologisch und biologisch verträglich

So wird beispielsweise streng darauf geachtet, das die Materialien für die Eigenmarke zum größten Teil aus Europa stammen. Somit sind alle Textilien frei von gesundheitsschädigenden chemischen Substanzen. Dies und der Rundum-Service sorgen dafür, dass zahlreiche Stammkunden aus der erweiterten Region dem Geschäft schon über viele Jahre treu geblieben sind.

Ganz besonderer Charme

Franziska Hantl, Margot Schmidt und Ulrike Müller übernahmen die ehemalige Jeansfabrik vor rund dreieinhalb Jahren von Elfriede Wolf, die das Geschäft aus gesundheitlichen Gründen abgeben musste. Es war an einem Montag, den 2.März, als die Kunden plötzlich vor verschlossener Tür standen. Doch nur einen Tag später nahmen die drei Damen das Zepter in die Hand. Das traditionsreiche Unternehmen sollte nicht sterben, die Angestellten sollten ihre Arbeitsplätze nicht verlieren. Und so entschlossen sie sich zu einem ungewöhnlichen Schritt und traten die Nachfolge an.

Seitdem firmiert man als Hosenfabrik Wolf HSM GbR- wobei sich das Kürzel aus dem Nachnamen der drei Chefinnen Hantl, Schmidt,- Müller zusammensetzt. Das Trio war selbst schon lange Jahre dort beschäftigt und kennt das Geschäft somit aus dem Effeff. Franziska Hantl ist für Büro und Buchhaltung zuständig, Margot Schmidt für den Verkauf und Ulrike Müller für die Näherei. Man beschäftigt außerdem zwei Mitarbeiterinnen im Verkauf und in der Näherei. Die Hosenfabrik Wolf, ehemals Jeansfabrik Wolf besteht insgesamt bereits seit mehr als drei Jahrzehnten. PR/bo

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Weitere Informationen:

Hosenfabrik Wolf HSM GbR
Holzer Straße 56
66265 Heusweiler

Telefon (0 68 06) 1 20 23
hosenfabrik-wolf@t-online.de
www.hosenfabrik-wolf.de

Öffnungszeiten:

Montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr;
samstags von 9 bis 13 Uhr

Ab Januar 2019: Mittagspause von 13 bis 14 Uhr.

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Oberbürgermeisterin Charlotte Britz bittet Lidl-Kunden bei Neueröffnung zur Kasse 

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An der Lidl-Kasse in der Mainzerstraße von Saarbrücken wird Charlotte Britz am Nikolaustag abkassieren. Symbolfoto: Lidl

Fast den ganzen November war die Lidl-Filiale in der Mainzer Straße wegen Umbauarbeiten geschlossen. Und wie immer, wenn es dann zur Neueröffnung kommt, geizt das Unternehmen nicht mit Ankündigungen einer goldenen Zukunft: Alles sei neuer, moderner, heller, aromatischer und hipper.

Für gewöhnlich aber haben diese Eröffnungsfeiern von Lidl-Filialen eben den Charme von… Lidl-Filialen. Und vielen Kunden scheint es verhältnismäßig egal zu sein, ob die Kühlung jetzt energiesparender oder die LED-Beleuchtung freundlicher ist. Man munkelt, die meisten Menschen gingen zu Lidl, weil sie dort einkaufen wollen. Für die ästhetischen Ausgestaltung der Warenregale begeistern sich nur wenige.

Lidl kennt seine Kunden (das ist keine Werbung!) und hat sich deshalb etwas einfallen lassen, um die Eröffnung für die Kunden zu einem besonderen Schmankerl zu machen - über das gewöhnliche "Einkaufserlebnis" hinaus. Um exakt 9:15 Uhr am Nikolaustag wird Saarbrückens Oberbürgermeisterin Charlotte Britz die Leute zur Kasse bitten, ja, richtiggehend abkassieren.

Allerdings sollen keineswegs Kunden über den Tisch, sondern lediglich Waren über den Scanner gezogen werden: Das ganze ist nämlich für einen guten Zweck. Die gesamten Einnahmen dieser Aktion (also alles, was Frau Britz an ihrer Kasse verkauft) werden an die Kindertagesstätten Eschberg, St. Theresia und St. Elisabeth aus Saarbrücken gespendet. Da kann man wirklich mal sagen: Lidl lohnt sich. 

Der LIDL-Markt in der Mainzerstraße 276 eröffnet am 6. Dezember 2018 um 09:00.

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Trotz Konkurrenzkampf: Mister Saarland sammelt für Mister Bayern

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Mister Saarland Asad Umar (vorne Mitte) half Mister Bayern Marco Schmidt (vorne links) aus der Klemme. Foto: PEN-Fotografie

Am Donnerstag ging es los: Beim Mister-Camp in Ägypten bereiten sich die Landesgewinner der Misterwahlen auf die Mister-Germany-Wahl vor.

Mit dabei natürlich auch Mister Saarland Asad Umar. Und der hat sich gleich am ersten Tag als Retter in der Not erwiesen. Denn sein Konkurrent aus Bayern Marco Schmidt hatte bei der Anreise seine Geldbörse verloren. Darin: Bargeld und Kreditkarten. Der 25-Jährige stand ohne einen Cent am Flughafen, nicht einmal die Visumsgebühren konnte der Mister Bayern noch zahlen. Ganz zu schweigen von Ausgaben am Aufenthaltsort. “Mein erstes Gefühl war Scheiße, damit ist alles im Eimer“, so Marco zum Veranstalter.

Doch Mister Saarland Asad Umar zeigte sich soildarisch und hilfbereit. Der 23-Jährige hatte von Marcos misslicher Lage gehört und startete spontan eine Spendenaktion für seinen Mitstreiter. “Wenn jeder Junge einfach 10 Euro spendet, dann haben wir 150 Euro, für den Einzelnen ist es nicht viel und Marco ist damit wieder ein wenig flüssig bis zum Finale", so Asads logische Argumentation. In seiner Familie sei Helfen normal. Der Errettete dagegen zeigte sich perplex über die Geste des Saarländers. „Ich hab mit allem gerechnet, aber nicht damit", meinte Marco. Den Jungs sei er unendlich dankbar.

Auch die anderen Teilnehmer der Mister Camps haben viel um die Ohren. Während Mister Internet Jonas Vonier erstmal seine Flugangst überwinden musste, war auch Mister Berlin Tobias Hartmann Retter in der Not. Für seinen Konkurrenten Gleb Chekanov aus Sachsen-Anhalt machte der 20-Jährige Berliner auf dem Weg zum Flughafen nochmals kehrt, um ein altes Handy zu holen. Tobias hatte seins bei der Anreise geschrottet.

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