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"Kleinstadt"-Fotografen "erschüttert" von Trostlosigkeit im Saarland

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In „Kleinstadt“ von Ute und Werner Mahler werden vor allem Jugendliche in „übersehenen Städten“ abgebildet. Foto: Ute Mahler & Werner Mahler, Hartmann Books, 2018

Leere Ladenlokale, unsanierte Sechzigerjahrebauten, einsame Straßen: Was tun junge Menschen in Kleinstädten, die immer mehr zu verwaisen drohen? 

Das fragten sich die Fotografen Ute und Werner Mahler als sie drei Jahre lang durch ganz Deutschland fuhren und Orte wie Bewohner mit der Kamera einfingen. Es geht ihnen dabei nicht um die funktionierenden Kleinstädte in Baden-Württemberg oder Bayern, sondern um Städte, die etwas abgehängt sind und in keinem Reiseführer auftauchen - übersehene Städte. In Interviews mit dem Spiegel und der Zeit sprach das Paar über strukturelle Probleme in Kleinstädten, Unterschiede zwischen Ost- und West, aber auch über das Saarland

Trostloses Saarland?

Die Trostlosigkeit, die solche Kleinstädte immer mehr zu erreichen scheint, erschien der Fotografin Ute Mahler hier am gravierendsten. Gegenüber dem Spiegel äußerte sie: „Ich hatte nicht erwartet, wie deprimierend es etwa im Saarland aussieht. Das ist viel gravierender als in ostdeutschen Kleinstädten, in deren Sanierung nach der Wende ja viel Unterstützung geflossen ist. Im Saarland fehlen die Leute auch - doch es sieht noch trostloser aus, weil dort die große Sanierungswelle in den Sechziger- und Siebzigerjahren war und danach nicht mehr viel passiert ist.“ In dem Bildband werden unter anderem Bexbach, Sulzbach und Lebach dargestellt. Einige Fotos aus den saarländischen Orten gibt es in der Bildergalerie des Zeitmagazins.  

Im Saarland haben mich ein paar Regionen echt erschüttert. Bestimmte Gegenden hatten ja mal einen Boom durch die Stahlindustrie. Wenn Sie heute in manche dieser Ecken kommen, scheinen arme ostdeutsche Kleinstädte schnuckelig dagegen“, meinte auch Werner Mahler in der „Zeit“.

Jugendliche in Kleinstädten

Dabei ging es den Fotografen jedoch nicht darum sich lustig zu machen oder Hässlichkeit zu zeigen. Ein Bildband über Geschmacklosigkeiten ließe sich auch in Großstädten aufnehmen, so Mahler zur „Zeit“. Auch dörfliche Spießigkeit sei nicht das Thema des Bildbands. Die Fotos bilden sensibel kleinstädtische Realität ab und stellen die Frage, wie die Zukunft wohl für Orte aussieht, in denen die Zeit stehengeblieben zu sein scheint. „Wir haben uns für die Jugendlichen interessiert, weil es entscheidend für diese Städte ist, ob sie gehen oder bleiben“, erklären sie in der Zeit.

Doch die aufzuspüren ist in Kleinstädten nicht immer leicht. Am häufigsten trafen die Fotografen die jungen Leute an Bushaltestellen. „Viele junge Leute hängen dort gerne rum, selbst wenn sie gar nicht auf den Bus warten. Sie rauchen da oder spielen mit ihren Telefonen“, so Werner Mahler im dem Interview. Viele halte „das Familiäre“ in der Heimat

Die Reaktion der Saarländer

Während das Künstlerpaar berichtet, dass die Bewohner der Kleinstädte beim Fotografieren sehr freundlich und hilfsbereit waren, ist man in den Kommentarspalten natürlich weniger begeistert. 

Während die einen das Saarland in Schutz nehmen,

entwickeln andere Verschwörungstheorien

 Der ein oder andere zeigt sogar Verständnis für das Bild, das sich die Fotografen vom Saarland gemacht haben. 

Auch wenn es um die kleinstädtische Heimat geht, liegt Kunst wohl im Auge des Betrachters

Fotos aus dem Bildband „Kleinstadt“ von Ute Mahler & Werner Mahler, Hartmann Books, 2018

Der Bildband „Kleinstadt“ von Ute und Werner Mahler erschien im Oktober bei Hartmann Books und kann auch beim Verlag bestellt werden. 

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Der Weihnachtsbaum in Mettlach besteht aus bemalten Tellern

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Der keramische Weihnachtsbaum in Mettlach besteht aus bemalten Tellern von Villeroy & Boch. Foto: Villeroy & Boch

Handelsübliche Weihnachtsbäume bringen eine Menge Probleme mit sich: Sie haben lichte Stellen, sind schief und beginnen irgendwann unvermeidlich Nadeln zu verlieren.

Als ob das nicht genug wäre, muss man auch noch Katzen daran hindern, ihre existenziellen Krisen an den Bäumen auszulassen und auch andere Tiere sollte man besser vom Christbaum fernhalten:

All diese Probleme umgeht die Stadt Mettlach mit einem genialen Trick. Statt grünen Blättern zieren den Tannenbaum auf dem Marktplatz bunt bemalte Teller. Den „keramischen Weihnachtsbaum“ gibt es weltweit nur einmal. Natürlich ist es kein Zufall, dass ein namhafter Keramik-Hersteller in Mettlach ansässig ist. Das Porzellan wurde von Bürgern bemalt und von Villeroy & Boch gebrannt.

Ein echtes Gemeinschaftsprojekt also. Rund 2000 Teller und Tassen zieren den knapp neun Meter hohen Baum. Da Keramik etwas schwerer ist als Nadeln, wiegt der Baum an die 1,5 Tonnen. Wie die „SZ“ berichtet, wurden die unteren fünf Reihen von Kindern bemalt. Das könnte auch die „Fortnite“-Motivteller erklären: 

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Die fünf unteren Reihen des Keramik-Tannenbaums sind bunt bemalt. Auch von "Fortnite"-Fans. Foto: Villeroy & Boch

Auch wenn der Wintermarkt bereits vorbei ist, leuchtet die Porzellan-Tanne noch bis zum 6. Januar. Dann können die Kinder ihre Kunstwerke mit nach Hause nehmen und saarländische Mütter „Fortnite“-Teller in die Vitrine stellen. Schön!

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Der Weihnachtsbaum aus Tellern und Tassen steht noch bis zum 6. Januar in Mettlach. Foto: Villeroy & Boch

Fun Fact: Ein anderer ungewöhnlicher (wenn auch nicht ganz so schöner) Weihnachtsbaum hat jetzt sogar seinen eigenen Facebook-Account. „Rupfi“ in Essen musste schon viel Kritik einstecken, denn er macht seinem Namen alle Ehre. Gerade für einen Baum zeigt er jedoch ungewöhnlich viel Selbstironie - und erntet damit Fans. 

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Saarbahn-Aktionen versüßen die Adventszeit

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Foto: Saarbahn

Den Auftakt bildete der Weihnachtsexpress von Unserding. Mit Zimtwaffeln und Live-Musik war der Unserding-Weihnachtsexpress auf der Strecke zwischen Hanweiler, Brebach und Siedlerheim unterwegs.

Aus 1 mach´ 5

Inhaber einer Jahreskarte können sich an den Adventswochenenden kostenlos von bis zu vier Personen in den Bussen und Bahnen der Saarbahn begleiten lassen. Ob zum Bummeln über den Weihnachtsmarkt, zum Shopping in der Saarbrücker City – Jahresabonnenten können in Begleitung von bis zu fünf Personen ganztätig beliebig oft die Busse und Bahnen der Saarbahn kostenfrei nutzen. Den Fahrgästen ohne Jahreskarte empfiehlt die Saarbahn das EventTicket. Das ist ein Sonderticket an Adventssamstagen mit dem kleine Gruppen oder Familien kostengünstig mit den Bussen und Bahnen der Saarbahn ganztägig, beliebig oft und ohne lästige Parkplatzsuche reisen können. Das heißt statt einer Person können bis zu fünf die Fahrkarte im Bedienungsgebiet der Saarbahn gemeinsam nutzen, zum Preis einer Einzeltageskarte.

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Foto: Saarbahn

Nikolaus-BaBu fährt Saarbahn

Waschbär BaBu, das Saarbahn-Maskottchen, ist am 6. Dezember zwischen 13 und 17 Uhr in den Bussen und Bahnen der Saarbahn unterwegs, um süße Überraschungen auszuteilen. Begleitet wird BaBu von zwei Saarbahn-Engeln, die sehr gut an den Flügeln zu erkennen sind.

Freie Fahrt zum LateNightShopping

Am 8. Dezember heißt es den ganzen Tag bis in die Nacht hinein kostenfreie Fahrt in den Bussen und Bahnen der Saarbahn zur langen Einkaufsnacht innerhalb der Großwabe Saarbrücken (Wabe 111) für alle Fahrgäste. Außerhalb der Großwabe Saarbrücken und bei Buslinien anderer Verkehrsunternehmen gilt der reguläre Fahrpreis.

Für Fahrgäste außerhalb der Großwabe Saarbrücken empfiehlt die Saarbahn-Gesellschaft das EventTicket. Weitere Infos: www.saarbahn.de/eventticket.

bigFM Saarland lässt es in der Saarbahn rappen und jammen, was das Zeug hält!

Der Radiosender bigFM Saarland bringt seinen Hörern feinste Live-Musik in die Saarbahn. Am 13. Dezember geben sich unter anderem Rapper EstA und Oku von „Oku and the Reggaerockers“ die Ehre und spielen live in der Saarbahn.

Von 18 auf 19: An Silvester und Neujahr kostenfrei Saarbahn fahren

Zum Jahreswechsel bringt die Saarbahn S1 die Fahrgäste sicher ans Ziel. Am Silvesterabend ab 18 Uhr bis zum Neujahr 19 Uhr sind die Fahrten mit der Saarbahn innerhalb der Großwabe Saarbrücken und bis nach Heusweiler kostenfrei. Außerdem verkehren die Bahnen in der Silvesternacht zwischen Römerkastell und Riegelsberg Süd als Sonderfahrten in der Zeit zwischen 2 und 6 Uhr morgens zweimal pro Stunde und Richtung durchgängig.

Spende für einen guten Zweck

Die Saarbahn spendet 1.000 Euro für einen guten Zweck. Jeder kann seine Stimme online auf www.saarbahn.de/weihnachtsaktion abgeben und mitentscheiden, wer die Spende erhalten soll. Zur Wahl stehen der Kältebus Saarbrücken von der Hilfe für obdachlose Menschen im Winter e.V., die Tafel Saarbrücken e. V. und der ASB-Wünschewagen Saarland.

Weihnachtsgewinnspiel

Bis zum 19. Dezember kann man an dem Saarbahn Weihnachtsgewinnspiel teilnehmen. Zu gewinnen gibt es unter u.a. drei sogenannte FineArtPrints „Edition 125 Jahre Saarbahn“ des Künstlers Leslie Hunt. Diese exklusive Edition mit den Wahrzeichen Saarbrückens ist nicht frei käuflich. Die Gewinnspielkarten sind im Saarbahn Service Center (Nassauer Str. 2-4 in Saarbrücken) erhältlich.

Weitere Informationen zu den Saarbahn-Aktionen unter www.saarbahn.de/weihnachtsaktion

Internet: www.saarbahn.de

Facebook: www.facebook.de/saarbahn

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Foto: Saarbahn

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Challenge um „Last Christmas": Überlebst du „Whamageddon"?

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„Last Christmas" von „Wham!" ist über die Jahre ein echter Weihnachtsklassiker geworden. Screenshot: Vevo.

Weltweit findet gerade ein Wettbewerb statt, von dem du vielleicht noch gar nichts mitbekommen hast: „Whamageddon". Dabei geht es darum, möglichst lange „Last Christmas" von „Wham!" im Monat Dezember NICHT zu hören.

Es gibt laut der offiziellen „Whamageddon"-Webseite vier einfache Regeln zu beachten:

1. Regel: Das Ziel des Spiel ist es, so lang wie möglich den Weihnachtsklassiker „Last Christmas" von „Wham!" nicht zu hören.

2. Regel: Das Spiel startet am 1. Dezember und endet an Heiligabend um Mitternacht.

3. Regel: Es geht nur um die Originalversion. Remixe und Cover dürfen gehört werden.

4. Regel: Sobald man bemerkt, dass man den Song hört, hat man verloren.

Außerdem gibt es noch zwei Richtlinien: Man soll kein Arsch sein und vor seinen Freunden „Last Christmas" abspielen, nur um sie zum Verlieren zu bringen. Und: Wird man „getroffen", soll man unter dem Hashtag #whamageddon in sozialen Netzwerken posten. Spätestens jetzt wird deutlich: „Last Christmas" hat schon Anfang Dezember mindestens die halbe Erdkugel infiziert:

Manche Leute sind so freundlich und geben Tipps, wie man es schafft, dem Song möglichst lange zu entgehen: „Wenn ihr in „Wham!"-Gefahrenzonen wie Einkaufszentren oder Drogerien unterwegs seid: Hört laut Musik über eure Kopfhörer. Eventuell bekommt ihr dann einen Hörsturz, aber ihr überlebt #whamageddon!".

Übrigens: 50 Prozent der SOL.DE-Redaktion haben „Whamageddon" nur drei Tage überlebt. Wie lange hält ihr durch?

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Saarländer produzieren immer weniger Müll

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Die größten Müllsünder leben in Neunkirchen. Symbolfoto: Fabian Sommer/dpa-Bildfunk.

In der Abfallverwertungsanlage Velsen (AVA) sind im vergangenen Jahr 204.309 Tonnen Abfall verwertet worden. 2008 waren es noch 298.481 Tonnen - eine Abnahme von rund 32 Prozent.

Entsprechende Zahlen teilte der Entsorgungsverband Saar (EVS) dem „SR" mit. Von dem 2017 in der AVA entsorgten Abfall waren 139.505 Tonnen Hausmüll. 2008 gab es noch 216.722 Tonnen Hausabfall, also rund 36 Prozent mehr.

Die größten Müllproduzenten wohnen in Neunkirchen: Hier fallen 174 Kilogramm Hausmüll pro Person im Jahr an. Hoch sind ebenfalls die Werte in Saarbrücken, Saarlouis und Völklingen.

Lob für die Bewohner von Losheim am See: Dort produzierten ein Einwohner durchschnittlich nur 84 Kilogramm Hausmüll im Jahr.

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Strafanzeigen online aufgeben: Jetzt im Saarland möglich

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Mit Hilfe der Onlinewache-Plattform können Bürger des Saarlandes beispielsweise per Smartphone eine Beschwerde einreichen. Symbolfoto: dpa-Bildfunk/Paul Zinken

Die Onlinewache der Polizei (für das Saarland und Rheinland-Pfalz) ist seit heute aktiv. Bürger können dort (zeit- und ortsunabhängig) per Computer, Smartphone oder Tablet beispielsweise Strafanzeigen erstatten.

Wie die Innenministerien von Rheinland-Pfalz und dem Saarland melden, handelt es sich bei dem gemeinsamen Projekt um ein „zeitgemäßes Serviceangebot". Online- oder Internetwachen gibt es bereits in vielen Bundesländern.

Onlinewache Saarland: Anzeige online erstatten

Und so funktioniert's:Zunächst muss das Anliegen in einem detaillierten Formular ausgefüllt werden. Abgefragt werden unter anderem, wo sich beispielsweise der Vorfall ereignete und um welche Art des Delikts es sich handelt. Neben der Angabe von Personendaten und der Schilderung eines Sachverhalts, ist auch das Hochladen von Dateien möglich. Für das Ausfüllen des Formulars hat man 90 Minuten Zeit.

Nach dem Absenden erhält der Antragsteller eine Bestätigung über den Eingang der Anliegens - inklusive Online-Aktenzeichen. Die weitere Kommunikation wird dann über die zuständige Dienststelle mitgeteilt. Notrufannahmen sind online übrigens nicht möglich. Dazu muss weiterhin die 110 gewählt werden.

Drei wichtige Notrufnummern gibt es im Saarland. Wir sagen euch, wann ihr welche am besten wählen solltet.

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Klo-Streit zwischen Frauen in Kaiserslautern eskaliert

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Als die Polizisten ins Mehrfamilienhaus in Kaiserslautern kamen, nahmen sie einen „äußerst strengen Geruch" wahr. Symbolfoto: Oliver Berg/dpa-Bildfunk.

Das kann man nicht erfinden: In Kaiserslautern/Rheinland-Pfalz musste die Polizei wegen eines eskalierten Klo-Streits ausrücken. Nach Angaben der Beamten streiten sich in einem Mehrfamilienhaus schon seit längerer Zeit eine 52- und eine 32-Jährige um die gemeinsame Toilette im Gebäude. Die Ältere der beiden sagt, ihre Nachbarin würde ständig das WC belegen.

Offenbar wollte sich die 52-Jährige das nicht gefallen lassen. Am Dienstagabend (4. Dezember) schnappte sie sich kurzerhand einen Eimer, verrichtete darin dann laut Polizei „ihre Geschäfte" und stellte ihn vor die Tür der 32-Jährigen.

Das Fäkalien-Opfer war darüber so verärgert, dass sie den Eimer nahm und im Hausflur ausleerte. Kein schöner Anblick für die anderen Hausbewohner - und für die Beamten, die bei ihrem Einsatz einen „äußerst strengen Geruch" wahrnahmen. Während der Anzeigeaufnahme stellte sich heraus, dass die beiden Streithähne schön des Öfteren aneinander geraten waren.

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Blutverschmierter Mann löst Polizeieinsatz in Saarbrücken aus

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Blutverschmiert hatte der 30-Jährige zunächst am „Alexander Kunz Theatre" geklopft. Foto: Fotolia.

Zu einem Polizeieinsatz ist es Mittwochfrüh (05. Dezember) in Alt-Saarbrücken gekommen. Laut „SR" war ein blutverschmierter Mann der Auslöser.

Der 30-Jährige habe nach Polizeiangaben zunächst beim „Alexander Kunz Theatre" in der Nähe des Deutsch-Französischen Gartens (DFG) angeklopft. Als ihm die Tür geöffnet wurde, rannte der Mann plötzlich weg.

Polizisten durchsuchten anschließend den DFG mit einer Hundestaffel und fanden Blutspuren. Bei einer Verwandten in der Wohnung entdeckten die Ermittler dann am frühen Nachmittag den 30-Jährigen. Er sagte, er sei auf einer Feier gewesen und könne sich an nichts mehr erinnern, so der „SR".

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Unfall bei St. Ingbert: Fahrradfahrer (17) lebensgefährlich verletzt

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Auf dieser Strecke kam es am Mittwoch zu dem schweren Unfall. Foto: Facebook / Feuerwehr St. Ingbert-Mitte

Gegen 17 Uhr war ein Radfahrer auf der L244 in Richtung St. Ingbert unterwegs. In einer Rechtskurve geriet der 17-Jährige aus bislang noch ungeklärter Ursache nach links in den Gegenverkehr. Hier kollidierte er mit einem entgegenkommenden Auto. Die Folge: schwere Verletzungen.

Der Autofahrer hingegen wurde bei dem Zusammenprall nur leicht verletzt. An einem weiteren Pkw entstand Sachschaden durch das zurückgeschleuderte Fahrrad; für etwa zwei Stunden sperrte die Polizei die Unfallstelle.

Neben Rettungsdienst und Notarzt war die Feuerwehr St. Ingbert zum Ausleuchten der Unfallstelle im Einsatz. Darüber hinaus wurde die örtliche Polizei durch Kräfte der Polizeiinspektionen Sulzbach und Neunkirchen unterstützt.

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