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B41 Idar-Oberstein Richtung Saarbrücken zwischen Ottweiler und Neunkirchen Wildunfall, Gefahr durch ein totes Tier auf der Fahrbahn (22:16)

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"Kleinstadt"-Fotografen "erschüttert" von Trostlosigkeit im Saarland

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In „Kleinstadt“ von Ute und Werner Mahler werden vor allem Jugendliche in „übersehenen Städten“ abgebildet. Foto: Ute Mahler & Werner Mahler, Hartmann Books, 2018

Leere Ladenlokale, unsanierte Sechzigerjahrebauten, einsame Straßen: Was tun junge Menschen in Kleinstädten, die immer mehr zu verwaisen drohen? 

Das fragten sich die Fotografen Ute und Werner Mahler als sie drei Jahre lang durch ganz Deutschland fuhren und Orte wie Bewohner mit der Kamera einfingen. Es geht ihnen dabei nicht um die funktionierenden Kleinstädte in Baden-Württemberg oder Bayern, sondern um Städte, die etwas abgehängt sind und in keinem Reiseführer auftauchen - übersehene Städte. In Interviews mit dem Spiegel und der Zeit sprach das Paar über strukturelle Probleme in Kleinstädten, Unterschiede zwischen Ost- und West, aber auch über das Saarland

Trostloses Saarland?

Die Trostlosigkeit, die solche Kleinstädte immer mehr zu erreichen scheint, erschien der Fotografin Ute Mahler hier am gravierendsten. Gegenüber dem Spiegel äußerte sie: „Ich hatte nicht erwartet, wie deprimierend es etwa im Saarland aussieht. Das ist viel gravierender als in ostdeutschen Kleinstädten, in deren Sanierung nach der Wende ja viel Unterstützung geflossen ist. Im Saarland fehlen die Leute auch - doch es sieht noch trostloser aus, weil dort die große Sanierungswelle in den Sechziger- und Siebzigerjahren war und danach nicht mehr viel passiert ist.“ In dem Bildband werden unter anderem Bexbach, Sulzbach und Lebach dargestellt. Einige Fotos aus den saarländischen Orten gibt es in der Bildergalerie des Zeitmagazins.  

Im Saarland haben mich ein paar Regionen echt erschüttert. Bestimmte Gegenden hatten ja mal einen Boom durch die Stahlindustrie. Wenn Sie heute in manche dieser Ecken kommen, scheinen arme ostdeutsche Kleinstädte schnuckelig dagegen“, meinte auch Werner Mahler in der „Zeit“.

Jugendliche in Kleinstädten

Dabei ging es den Fotografen jedoch nicht darum sich lustig zu machen oder Hässlichkeit zu zeigen. Ein Bildband über Geschmacklosigkeiten ließe sich auch in Großstädten aufnehmen, so Mahler zur „Zeit“. Auch dörfliche Spießigkeit sei nicht das Thema des Bildbands. Die Fotos bilden sensibel kleinstädtische Realität ab und stellen die Frage, wie die Zukunft wohl für Orte aussieht, in denen die Zeit stehengeblieben zu sein scheint. „Wir haben uns für die Jugendlichen interessiert, weil es entscheidend für diese Städte ist, ob sie gehen oder bleiben“, erklären sie in der Zeit.

Doch die aufzuspüren ist in Kleinstädten nicht immer leicht. Am häufigsten trafen die Fotografen die jungen Leute an Bushaltestellen. „Viele junge Leute hängen dort gerne rum, selbst wenn sie gar nicht auf den Bus warten. Sie rauchen da oder spielen mit ihren Telefonen“, so Werner Mahler im dem Interview. Viele halte „das Familiäre“ in der Heimat

Die Reaktion der Saarländer

Während das Künstlerpaar berichtet, dass die Bewohner der Kleinstädte beim Fotografieren sehr freundlich und hilfsbereit waren, ist man in den Kommentarspalten natürlich weniger begeistert. 

Während die einen das Saarland in Schutz nehmen,

entwickeln andere Verschwörungstheorien

 Der ein oder andere zeigt sogar Verständnis für das Bild, das sich die Fotografen vom Saarland gemacht haben. 

Auch wenn es um die kleinstädtische Heimat geht, liegt Kunst wohl im Auge des Betrachters

Fotos aus dem Bildband „Kleinstadt“ von Ute Mahler & Werner Mahler, Hartmann Books, 2018

Der Bildband „Kleinstadt“ von Ute und Werner Mahler erschien im Oktober bei Hartmann Books und kann auch beim Verlag bestellt werden. 

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Der Weihnachtsbaum in Mettlach besteht aus bemalten Tellern

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Der keramische Weihnachtsbaum in Mettlach besteht aus bemalten Tellern von Villeroy & Boch. Foto: Villeroy & Boch

Handelsübliche Weihnachtsbäume bringen eine Menge Probleme mit sich: Sie haben lichte Stellen, sind schief und beginnen irgendwann unvermeidlich Nadeln zu verlieren.

Als ob das nicht genug wäre, muss man auch noch Katzen daran hindern, ihre existenziellen Krisen an den Bäumen auszulassen und auch andere Tiere sollte man besser vom Christbaum fernhalten:

All diese Probleme umgeht die Stadt Mettlach mit einem genialen Trick. Statt grünen Blättern zieren den Tannenbaum auf dem Marktplatz bunt bemalte Teller. Den „keramischen Weihnachtsbaum“ gibt es weltweit nur einmal. Natürlich ist es kein Zufall, dass ein namhafter Keramik-Hersteller in Mettlach ansässig ist. Das Porzellan wurde von Bürgern bemalt und von Villeroy & Boch gebrannt.

Ein echtes Gemeinschaftsprojekt also. Rund 2000 Teller und Tassen zieren den knapp neun Meter hohen Baum. Da Keramik etwas schwerer ist als Nadeln, wiegt der Baum an die 1,5 Tonnen. Wie die „SZ“ berichtet, wurden die unteren fünf Reihen von Kindern bemalt. Das könnte auch die „Fortnite“-Motivteller erklären: 

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Die fünf unteren Reihen des Keramik-Tannenbaums sind bunt bemalt. Auch von "Fortnite"-Fans. Foto: Villeroy & Boch

Auch wenn der Wintermarkt bereits vorbei ist, leuchtet die Porzellan-Tanne noch bis zum 6. Januar. Dann können die Kinder ihre Kunstwerke mit nach Hause nehmen und saarländische Mütter „Fortnite“-Teller in die Vitrine stellen. Schön!

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Der Weihnachtsbaum aus Tellern und Tassen steht noch bis zum 6. Januar in Mettlach. Foto: Villeroy & Boch

Fun Fact: Ein anderer ungewöhnlicher (wenn auch nicht ganz so schöner) Weihnachtsbaum hat jetzt sogar seinen eigenen Facebook-Account. „Rupfi“ in Essen musste schon viel Kritik einstecken, denn er macht seinem Namen alle Ehre. Gerade für einen Baum zeigt er jedoch ungewöhnlich viel Selbstironie - und erntet damit Fans. 

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XXL Das Köllertal hat's: Reifen Blank in Riegelsberg Walpershofen

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Sylvia und Werner Blank sind die Geschäftsführer des Familienunternehmens Reifen Blank. Foto: Stefan Bohlander

 Das Familienunternehmen mit dem Rundum-Service für alle Fragen rund um Reifen

Der Sommer dauerte lange und war intensiv, doch die Temperaturen werden geringer und es ist eindeutig: Der Winter naht in großen Schritten. Damit kommt auch die Zeit der nassen und verschneiten Straßenverhältnisse – man sollte also nicht mehr allzu lange darauf warten, sein Auto mit Winterreifen zu bestücken. „Grundsätzlich ist in Deutschland gesetzlich nicht vorgeschrieben, ab welchem Datum Winterreifen aufzuziehen sind“, erklärt Sylvia Blank. Sie teilt sich mit ihrem Vater Werner die Geschäftsführung von Reifen Blank in Riegelsberg-Walpershofen und weist darauf hin, dass der perfekte Zeitpunkt vor allem vom Wetter abhängig ist. Das Gesetz schreibt vor: Winterreifen müssen genutzt werden, wenn Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis oder Reifglätte vorherrschen.

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Bei Werkstatt-MItarbeiter Alessandro Fiore ist die 3D-Achsvermessung in guten Händen. Foto: Stefan Bohlander

Als Bezugspunkt kann man sich an die „7-Grad-Regel“ halten. Diese besagt, dass man die Reifen am besten dann wechselt, wenn die Temperatur konstant unter 7 Grad liegt. Das ist jedoch eher als Richtlinie zu sehen. Nichtsdestotrotz rät sie dazu, bei über längerer Zeit niedriger Temperatur die Reifen zu wechseln. Der Fachbetrieb nimmt für den Umstieg auf die Winterreifen gerne den passenden Wunschtermin entgegen – so entfallen lange Wartezeiten. Beachten sollte man, dass der Terminkalender von Reifen Blank im Oktober bereits gut gefüllt ist, eine rasche Vereinbarung ist also von Vorteil. Der Fachbetrieb, der seit 1963 in der Heusweiler Straße zu finden ist, hat alle gängigen Größen von allen namhaften Herstellern stets auf Lager.

Bis zu 4000 Modelle aller namhaften Hersteller

In der Hochsaison können Kunden so aus bis zu 4000 Modellen für Pkw, Lkw, Leicht-Lkw, Motorräder, Roller und AS-Reifen auswählen. Daneben können Alufelgen oder Kompletträder aufgezogen werden.Die bereits 1960 gegründete Firma montiert im Pkw- und Offroad- Bereich Reifen bis zu einer Größe von 28 Zoll und im AS-Bereich bis zu einer Größe von 52 Zoll. Aktuelle Angebote sind im Herbstprospekt einsehbar, den man online abrufen kann.

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Bevor die Reifen gewechselt werden, bockt Alessandro Fiore das Fahrzeug erst noch auf. Foto: Stefan Bohlander

Werkstattleiter Walter Scherer erklärt eine weitere Dienstleistung von Reifen Blank: die Achsvermessung. „Dadurch wird der Reifen weniger verschlissen und das Fahrwerk optimal eingestellt“, so Scherer. Durch starke Belastung im täglichen Verkehr, beispielsweise durch Schlaglöcher, Bordsteinkanten und Fahrbahnschäden, kann sich die Achsgeometrie verstellen. Das wirkt sich auf die Fahrsicherheit aus. Durch die 3D-Vermessung erkennen die Fachkräfte genau, wo Hand angelegt werden muss und bringen das Fahrzeug im wahrsten Sinne des Wortes wieder sicher auf die Spur. Einseitig abgefahrene Reifen gehören somit der Vergangenheit an. Die Achsvermessung sollte auch bei Unfall-Fahrzeugen oder nach einer Tieferlegung durchgeführt werden.

Überragendes Know-How

Als Reifenfachhändler und Mitglied der Einkaufsgesellschaft freier Reifenfachhändler (EFR) hat sich das qualifizierte Fachpersonal von Reifen Blank in fast sechs Jahrzehnten ein überragendes Know-how und ein umfangreiches Serviceangebot erarbeitet. Dazu gehören neben dem großen Reifensortiment beispielsweise Reifenreparaturen, fachgerechte Einlagerung von Sommer- und Winterreifen sowie Reinigung und Aufbereitung von Felgen, etwa bei starker Verschmutzung durch Streusalz. Seit vielen Jahren betreut Reifen Blank viele namhafte Leasing- und Flottenfuhrparks, beispielsweise von Lease Plan, Deutsche Leasing, Athlon, Sixt, Mobility Concept und viele weitere mehr. Somit können Leasing- und Flottenkunden auf ein weitgehend einheitliches Serviceangebot zugreifen.

Ein weiteres Angebot von Reifen Blank ist das Auslesen und die Neuprogrammierung des Reifendruckkontrollsystems (RDKS). Beim RDKS überwachen Sensoren den Druck der Reifen und melden einen auftretenden Druckabfall unverzüglich ins Cockpit. „Damit werden gefährliche Unfälle deutlich reduziert“, erklärt Sylvia Blank. Doch nicht nur das: durch die stetige Kontrolle und das rasche Beseitigen eines falschen Druckes werden auch der Kraftstoffverbrauch optimiert und Verschleiß vermieden. PR/bo

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Weitere Informationen:

Reifen Blank
Heusweiler Straße 18, 66292 Riegelsberg, Telefon (0 68 06) 66 74
info@reifen-blank.de, www.reifen-blank.de
Öffnungszeiten:
Mo bis Fr von 8 bis 12 Uhr und von 13 bis 17 Uhr, Sa von 8 bis 12 Uhr

Aktion
Beim Kauf von vier Michelin Winter- oder Ganzjahresreifen bei Reifen Blank erhalten Sie ab 16 Zoll (lose oder als Komplettrad) für Pkw, Off-Road- / SUVund Lkw-Fahrzeuge kleiner als 3,5 Tonnen eine Prämie von bis zu 40 Euro. Ausgeschlossen sind Erstausrüstungsreifen, Oldtimer- und Rennreifen. Wahlweise erhalten Sie eine Prämie in Form einer Geldüberweisung oder eines Shell-Tankgutscheins: für 16 Zoll 20 Euro, für 17 Zoll und größer 40 Euro.

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Challenge um „Last Christmas": Überlebst du „Whamageddon"?

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„Last Christmas" von „Wham!" ist über die Jahre ein echter Weihnachtsklassiker geworden. Screenshot: Vevo.

Weltweit findet gerade ein Wettbewerb statt, von dem du vielleicht noch gar nichts mitbekommen hast: „Whamageddon". Dabei geht es darum, möglichst lange „Last Christmas" von „Wham!" im Monat Dezember NICHT zu hören.

Es gibt laut der offiziellen „Whamageddon"-Webseite vier einfache Regeln zu beachten:

1. Regel: Das Ziel des Spiel ist es, so lang wie möglich den Weihnachtsklassiker „Last Christmas" von „Wham!" nicht zu hören.

2. Regel: Das Spiel startet am 1. Dezember und endet an Heiligabend um Mitternacht.

3. Regel: Es geht nur um die Originalversion. Remixe und Cover dürfen gehört werden.

4. Regel: Sobald man bemerkt, dass man den Song hört, hat man verloren.

Außerdem gibt es noch zwei Richtlinien: Man soll kein Arsch sein und vor seinen Freunden „Last Christmas" abspielen, nur um sie zum Verlieren zu bringen. Und: Wird man „getroffen", soll man unter dem Hashtag #whamageddon in sozialen Netzwerken posten. Spätestens jetzt wird deutlich: „Last Christmas" hat schon Anfang Dezember mindestens die halbe Erdkugel infiziert:

Manche Leute sind so freundlich und geben Tipps, wie man es schafft, dem Song möglichst lange zu entgehen: „Wenn ihr in „Wham!"-Gefahrenzonen wie Einkaufszentren oder Drogerien unterwegs seid: Hört laut Musik über eure Kopfhörer. Eventuell bekommt ihr dann einen Hörsturz, aber ihr überlebt #whamageddon!".

Übrigens: 50 Prozent der SOL.DE-Redaktion haben „Whamageddon" nur drei Tage überlebt. Wie lange hält ihr durch?

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Saarländer produzieren immer weniger Müll

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Die größten Müllsünder leben in Neunkirchen. Symbolfoto: Fabian Sommer/dpa-Bildfunk.

In der Abfallverwertungsanlage Velsen (AVA) sind im vergangenen Jahr 204.309 Tonnen Abfall verwertet worden. 2008 waren es noch 298.481 Tonnen - eine Abnahme von rund 32 Prozent.

Entsprechende Zahlen teilte der Entsorgungsverband Saar (EVS) dem „SR" mit. Von dem 2017 in der AVA entsorgten Abfall waren 139.505 Tonnen Hausmüll. 2008 gab es noch 216.722 Tonnen Hausabfall, also rund 36 Prozent mehr.

Die größten Müllproduzenten wohnen in Neunkirchen: Hier fallen 174 Kilogramm Hausmüll pro Person im Jahr an. Hoch sind ebenfalls die Werte in Saarbrücken, Saarlouis und Völklingen.

Lob für die Bewohner von Losheim am See: Dort produzierten ein Einwohner durchschnittlich nur 84 Kilogramm Hausmüll im Jahr.

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mit dpa

Strafanzeigen online aufgeben: Jetzt im Saarland möglich

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Mit Hilfe der Onlinewache-Plattform können Bürger des Saarlandes beispielsweise per Smartphone eine Beschwerde einreichen. Symbolfoto: dpa-Bildfunk/Paul Zinken

Die Onlinewache der Polizei (für das Saarland und Rheinland-Pfalz) ist seit heute aktiv. Bürger können dort (zeit- und ortsunabhängig) per Computer, Smartphone oder Tablet beispielsweise Strafanzeigen erstatten.

Wie die Innenministerien von Rheinland-Pfalz und dem Saarland melden, handelt es sich bei dem gemeinsamen Projekt um ein „zeitgemäßes Serviceangebot". Online- oder Internetwachen gibt es bereits in vielen Bundesländern.

Onlinewache Saarland: Anzeige online erstatten

Und so funktioniert's:Zunächst muss das Anliegen in einem detaillierten Formular ausgefüllt werden. Abgefragt werden unter anderem, wo sich beispielsweise der Vorfall ereignete und um welche Art des Delikts es sich handelt. Neben der Angabe von Personendaten und der Schilderung eines Sachverhalts, ist auch das Hochladen von Dateien möglich. Für das Ausfüllen des Formulars hat man 90 Minuten Zeit.

Nach dem Absenden erhält der Antragsteller eine Bestätigung über den Eingang der Anliegens - inklusive Online-Aktenzeichen. Die weitere Kommunikation wird dann über die zuständige Dienststelle mitgeteilt. Notrufannahmen sind online übrigens nicht möglich. Dazu muss weiterhin die 110 gewählt werden.

Drei wichtige Notrufnummern gibt es im Saarland. Wir sagen euch, wann ihr welche am besten wählen solltet.

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Klo-Streit zwischen Frauen in Kaiserslautern eskaliert

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Als die Polizisten ins Mehrfamilienhaus in Kaiserslautern kamen, nahmen sie einen „äußerst strengen Geruch" wahr. Symbolfoto: Oliver Berg/dpa-Bildfunk.

Das kann man nicht erfinden: In Kaiserslautern/Rheinland-Pfalz musste die Polizei wegen eines eskalierten Klo-Streits ausrücken. Nach Angaben der Beamten streiten sich in einem Mehrfamilienhaus schon seit längerer Zeit eine 52- und eine 32-Jährige um die gemeinsame Toilette im Gebäude. Die Ältere der beiden sagt, ihre Nachbarin würde ständig das WC belegen.

Offenbar wollte sich die 52-Jährige das nicht gefallen lassen. Am Dienstagabend (4. Dezember) schnappte sie sich kurzerhand einen Eimer, verrichtete darin dann laut Polizei „ihre Geschäfte" und stellte ihn vor die Tür der 32-Jährigen.

Das Fäkalien-Opfer war darüber so verärgert, dass sie den Eimer nahm und im Hausflur ausleerte. Kein schöner Anblick für die anderen Hausbewohner - und für die Beamten, die bei ihrem Einsatz einen „äußerst strengen Geruch" wahrnahmen. Während der Anzeigeaufnahme stellte sich heraus, dass die beiden Streithähne schön des Öfteren aneinander geraten waren.

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Blutverschmierter Mann löst Polizeieinsatz in Saarbrücken aus

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Blutverschmiert hatte der 30-Jährige zunächst am „Alexander Kunz Theatre" geklopft. Foto: Fotolia.

Zu einem Polizeieinsatz ist es Mittwochfrüh (05. Dezember) in Alt-Saarbrücken gekommen. Laut „SR" war ein blutverschmierter Mann der Auslöser.

Der 30-Jährige habe nach Polizeiangaben zunächst beim „Alexander Kunz Theatre" in der Nähe des Deutsch-Französischen Gartens (DFG) angeklopft. Als ihm die Tür geöffnet wurde, rannte der Mann plötzlich weg.

Polizisten durchsuchten anschließend den DFG mit einer Hundestaffel und fanden Blutspuren. Bei einer Verwandten in der Wohnung entdeckten die Ermittler dann am frühen Nachmittag den 30-Jährigen. Er sagte, er sei auf einer Feier gewesen und könne sich an nichts mehr erinnern, so der „SR".

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Unfall bei St. Ingbert: Fahrradfahrer (17) lebensgefährlich verletzt

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Auf dieser Strecke kam es am Mittwoch zu dem schweren Unfall. Foto: Facebook / Feuerwehr St. Ingbert-Mitte

Gegen 17 Uhr war ein Radfahrer auf der L244 in Richtung St. Ingbert unterwegs. In einer Rechtskurve geriet der 17-Jährige aus bislang noch ungeklärter Ursache nach links in den Gegenverkehr. Hier kollidierte er mit einem entgegenkommenden Auto. Die Folge: schwere Verletzungen.

Der Autofahrer hingegen wurde bei dem Zusammenprall nur leicht verletzt. An einem weiteren Pkw entstand Sachschaden durch das zurückgeschleuderte Fahrrad; für etwa zwei Stunden sperrte die Polizei die Unfallstelle.

Neben Rettungsdienst und Notarzt war die Feuerwehr St. Ingbert zum Ausleuchten der Unfallstelle im Einsatz. Darüber hinaus wurde die örtliche Polizei durch Kräfte der Polizeiinspektionen Sulzbach und Neunkirchen unterstützt.

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