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Am Homburger Marktplatz steht bald ein Mahnmal für Nazi-Opfer

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Am Marktplatz in Homburg soll das Mahnmal im kommenden Jahr zu sehen sein. Symbolfoto: Wikimedia Commons/Franzfoto (GNU Free Documentation License)

Etwa zwei Meter breit und an die zwei Meter hoch soll es werden, das Mahnmal der ermordeten jüdischen Bürger von Homburg. Darüber sprach Izhak Hirsch, der Initiator der künftigen Gedenkstelle, mit der „Saarbrücker Zeitung“ (SZ).

Hirsch Großeltern gehörten ebenso zu den Opfern. Zusammen mit 28 weiteren Menschen werden ihre Namen, wenn alles nach Plan läuft, ab Ostern 2019 an dem Mahnmal zu lesen sein. Dieses wird, so „SZ“, aus mehreren Säulen bestehen, die einen Halbkreis bilden. Auf sechs der insgesamt sieben Säulen sollen dann die Namen der Opfer eingraviert werden.

Etwa 15.000 Euro werde das Projekt kosten, sagte der Homburger Kulturamtsleiter Klaus Kell der „SZ“. Geplant sei, das Mahnmal an der Ecke Saarbrücker Straße/Klosterstraße (gegenüber dem „Storchen“) aufzubauen.

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Viele neue Blitzer für Saarlouis geplant

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Vor allen in Wallerfangen sollen die neuen Blitzer zum Einsatz kommen. Symbolfoto: dpa-Bildfunk/Julian Stratenschulte

Für die einen sind sie ein Ärgernis, für andere wiederum berechtigtes Mittel, um die Verkehrssicherheit zu steigern: Blitzer. Davon soll es in Saarlouis, Ensdorf und Wallerfangen bald mehr geben, berichtet der „Saarländische Rundfunk“ (SR).

Das Besondere an den Blitzern: Geplant seien sogenannte „Dummy-Säulen“. Laut der Leiterin der Ortspolizeibehörde in Wallerfangen, Regine Collet, werde man die Geschwindigkeitsmesser „nur zeitweise scharf schalten“.

Der Grund für jene Variante? Zunächst der Kostenfaktor. Die Dummy-Geräte seien günstiger als die „reguläre“ Version der Blitzersäulen. Darüber hinaus, das sagte Collet dem „SR“, gehe bei einer größeren Zahl der Dummys die Geschwindigkeit runter. Denn die Fahrer wüssten ja nicht, welche sich gerade im „aktiven“ Zustand befinden.

Übersicht: Blitzer im Saarland

Wo genau die Blitzer aufgestellt werden, ist derzeit noch nicht bekannt.

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So wird das eigene Zuhause zur perfekten Wohlfühl-Oase

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Foto: Lisona

Die kalte Jahreszeit steht bevor, die Blätter fallen von den Bäumen, es wird dunkler und kühler - der Herbst hat begonnen. Gerade jetzt ist es wichtig, sich wohlzufühlen und die wenigen Sonnenstrahlen in der Natur zu genießen. Doch nicht zuletzt aufgrund von Corona sind wir gezwungen, viel Zeit vor allem in den eigenen vier Wänden zu verbringen. Warum deshalb nicht einfach das eigene Haus zum Wohlfühl-Ort  gestalten?

Möglichkeiten gibt es viele

- In einem schönen Wintergarten beispielsweise lässt sich auch in der kalten Jahreszeit chillen. Der Außenbereich kann so dass ganze Jahr über genutzt werden und verwandelt sich bei Minusgraden zur sommerlichen Wellness-Oase!

- Der Winter- wird zum Sommergarten: Das Zurückschieben großzügiger Tür-Elemente, die im Winter vor der Kälte schützen, vergrößert die Terrasse und ermöglicht den Aufenthalt im Freien.

- Unter einem großzügigen Dach – evt. kombiniert mit einem modernen Heizelement - ist ein gemütliches Glas Wein am Feierabend auch bei Herbstregen möglich.

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Foto: Lisona

Beratung durch den Fachbetrieb

Der kompetente Fachbetrieb berät und hilft natürlich bei der Durchführung solcher Pläne. Die Firma Lisona (Licht - Sonne - Natur) in Riegelsberg zum Beispiel, hat sich  darauf spezialisiert, Anwesen individuell zu gestalten. Das eingespielte Team inklusive professionellen Kooperationspartnern und Lieferanten verfügt über langjährige Erfahrung und tut alles, um die ganz konkreten Wünsche der Kunden zu verwirklichen.

Der qualifizierte Fachbetrieb ist der ideale Ansprechpartner für:

• Sommer- und Wintergärten
• Terrassenüberdachungen
• Sommergärten
• Wind- und Sichtschutzelemente
• Carports/Grillports 
• Fensterelemente/Haustüren
• Lamellendächer, Pergolen
• Und vieles mehr…

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Foto: Lisona

Flachdach erfreut sich immer größerer Beliebtheit

Besonders beliebt, um die Terrasse winter- und wetterfest zu gestalten, sind aktuell Flachdächer: Es vereint elegantes Design, klare Formen und gleichzeitig strikte Funktionalität.  Das Unternehmen TS Aluminium beispielsweise liefert hierfür das richtige System und bietet gleichzeitig ausgereifte Technik und moderne Architektur.

Ideale Temperaturen - mit dem richtigen Heizsystem im Freien

Um auch im unbeheizten Sommergarten oder unter Ihrer Terrassenüberdachung keine kalten Füße zu bekommen bietet sich ein modernes Heizsystem an. Mit dem weltweit neuen Heizsystem „ELITILE“ gibt es hierfür eine innovative Lösung. Das patentierte Niedrig-Energie-Keramikheizmodul für Böden, Trennwände, Sitzmöbel und vieles mehr, versorgt den Ort mit angenehmer Wärme von unten sowie im Rücken und hilft dabei, auch bei verschieden Wetterlagen den Tag im Freien zu genießen.

Beratung und genaue Planung sind das A & O

Wichtig bei der Wahl der richtigen Bedachung, Beheizung oder der Ausgestaltung des Wintergartens ist eine ausgiebige und fachmännische Beratung. Die Firma Lisona Licht- Sonne-Natur unterstützt seine Kundinnen und Kunden gerne dabei, ihre Terrasse und Ihren Garten individuell zu gestalten. Nach eingehender Prüfung der baulichen Voraussetzungen und der Analyse der Möglichkeiten planen die Experten das Vorhaben bis ins letzte Detail und greifen dabei auf langjähriges Know-How zurück.

Wer Lust bekommen hat, das eigene Heim urlaubstauglich umzugestalten, kann mit den Expertinnen und Experten von Lisona ein unverbindliches Beratungsgespräch telefonisch oder per E-Mail vereinbaren.

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Logo: Lisona

 

KONTAKT

LISONA Licht - Sonne - Natur
Birkenweg 29
66292 Riegelsberg
Telefon (0 68 06) 30 70 95
E-Mail: info@lisona.de
Website: www.LISONA.de

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Nach brutalem Raubüberfall in Burbach: Polizei sucht öffentlich nach diesem Mann

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Mit diesem Phantombild sucht die Polizei den Räuber. Grafik: Polizei

Zu dem Raubdelikt kam es bereits am 13. August 2018: Der Täter suchte dafür die Edeka-Filiale in der Burbacher Bergstraße auf.

Nachdem eine Mitarbeiterin des Supermarktes die Kasse (im Rahmen eines Bezahlvorgangs) öffnete, griff der derzeit Gesuchte nach den Geldscheinen. Um die Tat zu verhindern, versuchte die Kassiererin noch, selbst nach den Geldscheinen zu greifen.

Der Täter versetzte ihr allerdings einen Schlag in die Rippen - worauf die Frau das Geld losließ. Dem Angreifer gelang es schließlich, 700 Euro zu ergaunern und das Geschäft fluchtartig zu verlassen. Nun sucht die Polizei nach dem Mann. Er wird wie folgt beschrieben:

etwa 180 cm groß
circa 30 Jahre alt
kurzes schwarzes Haar, leicht gelockt
etwas dunkler Teint
trug zum Zeitpunkt der Tat eine blaue Stoffjacke

Wer erkennt den bislang Unbekannten? Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer (0681) 9321 233 entgegen.

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Millionenprojekt geplatzt: In Homburg entsteht jetzt doch kein Shopping-Paradies

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In Homburg entsteht nun doch kein Shoppingcenter. Symbolfoto: Pixabay (CC0-Lizenz)

Eigentlich hätte auf dem Enklerplatz in Homburg ein großes Shoppingcenter entstehen sollen. Geplant waren mehrere Etagen, über 16.000 m² Verkaufsfläche und ein eigenes Parkhaus. Daraus wird allerdings nichts. Denn die Deutsche Immobilien-Gruppe zieht sich aus dem Millionenprojekt zurück, wie die „Saarbrücker Zeitung“ (SZ) berichtet.

Der Hauptgrund für das Aus: Immer wieder wurde der Fortschritt des Projekts auf Eis gelegt. Laut „SZ“ unter anderem durch eine Klage der Stadt St. Ingbert. Ein weiterer (möglicher) Grund sei das Wachstum des Online-Handels.

Wie es nun mit den Grundstücken auf dem Enklerplatz weitergeht, ist noch nicht bekannt.

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Annegret Kramp-Karrenbauer zur Miss Homophobia 2018 gewählt

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Eine Krone gab es leider nicht. AKK ist „Miss Homophobia 2018“. Foto: Rainer Jensen/dpa-Bildfunk

Der Negativpreis der „Miss Homophobia“ geht in diesem Jahr an die neue CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer. Sie wurde in einer Onlineumfrage von fast der Hälfte der 12.000 Teilnehmer gewählt. 

„Miss*ter Homophobia 2018“: Die Nominierten

Fünf Personen (männlich wie weiblich) waren bei der „Miss*ter Homophobia“ Verleihung nominiert: Die AfD war mit Vorjahresgewinnerin Alice Weidel (39, auf Platz 2) und Nicole Höchst (48) gleich zweimal vertreten. Weidel wird vor allem Doppelmoral vorgeworfen, da ihre eigene Homosexualität nicht so recht zur Parteilinie passen will. Höchst spricht sich offen gegen die Gleichstellung Homosexueller aus. 

Außerdem nominiert war der österreichische Volksmusiker Andreas Gabalier (34, auf Platz 3). Der machte sich unter anderem mit der Aussage verdient, dass man „aus Respekt unseren kleinen Kindern gegenüber diese Sexualität nicht ganz so breit in der Öffentlichkeit austreten muss." Auch Papst Franziskus (82) war unter den Nominierten. Das Oberhaupt der katholischen Kirche hatte geäußert, dass die Psychiatrie viel für Kinder, die homosexuelle Neigungen zeigen, tun könne. 

Warum AKK „Miss Homophobia“ wurde

Von allen Teilnehmer entschieden sich 45% für AKK. Die „abstrusen Positionen“, die die Saarländerin in Hinblick auf die „Ehe für alle“ einnahm, verschafften ihr den fragwürdigen Titel. Aufsehen erregte schon 2015 eine Aussage der 56-Jährigen, dass durch die Öffnung der Ehe, andere Forderungen nicht auszuschließen seien: „etwa eine Heirat unter engen Verwandten oder von mehr als zwei Menschen.“ Bereits im November wurde sie bei Maybritt Illner von Juso-Chef Kühnert für diese Ansicht kritisiert.

Laut „Enough is enough“ beharrte Kramp-Karrenbauer trotz Kritik aus der Partei und der eigenen Familie auf dieser Position. Die Initiative wirft ihr vor, homophobe Positionen genutzt zu haben, um sich als wertkonservativ zu inszenieren: „Das - Jahre nachdem auch viele Abgeordnete ihrer Partei für die Ehe für alle gestimmt haben - erneut zur Diskussion zu stellen und als Spielball im Wahlkampf zu benutzen, ist ein direkter Angriff auf Hunderttausende Menschen in unserem Land, dem selbst Kramp-Karrenbauers eigene Kinder mit Unverständnis gegenüberstehen. Und rechtfertigt Kramp-Karrenbauers Wahl zur homophobsten öffentlichen Person in Deutschland vollständig.“

Natürlich lässt die Häme aus dem Netz nicht lange auf sich warten:

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mit BeckerBredel

Große Razzia in Saarbrücken: 100 Polizisten durchsuchen Shisha-Bar

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Die Großrazzia fand in der Saarbrücker Innenstadt statt. Symbolfoto: BeckerBredel

Die Polizei in Saarbrücken hatte insbesondere im November viel zu tun. Dafür sorgte eine ganze Reihe von gewaltsamen Auseinandersetzungen in der Innenstadt. So auch ein Vorfall in der Dudweilerstraße, bei dem eine Gruppe von 15 bis 20 Personen die Front einer Shisha-Bar zerstörte und einen Mitarbeiter verletzte.

Wie nun aus einem Bericht der "Saarbrücker Zeitung" (SZ) hervorgeht, schlug am heutigen Mittwoch - unangekündigt - die Ermittlungsgruppe "Rauch" zu. Bei dem Brennpunkteinsatz nahmen die Beamten zunächst die besagte Shisha-Bar ins Visier. Doch nicht nur das. Ebenso gab es, so "SZ", "gezielte Hausbesuche". Darunter eine Wohnung in Altenkessel.

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Auch diese Shisha-Bar in Saarbrücken wurde zum Schauplatz einer gewaltsamen Auseinandersetzung. Foto: red

Das Resultat der Razzia: "Wichtige Ergebnisse zu den Tatverdächtigen." Wie aus dem Medienbericht hervorgeht, seien den Beamten dank des Einsatzes "Namen bekannt". Jetzt wolle die Polizei, heißt es weiterhin, "gerichtfeste Beweise finden."

Im Einsatz befanden sich die Ermittlungsgruppe "Rauch", der Kriminaldienst, Beamte des Zolls, die Ausländerbehörde, die Verkehrs- und Bereitschaftspolizei sowie Beamte aus der Karcherstraße.

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Nicht alltäglicher Drogenfund in Lebach: Polizei verhaftet Mann (37) am Bahnhof

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Die Polizei stieß in Lebach auf einen nicht alltäglichen Drogefund, schreiben die Beamten selbst in einer Pressemitteilung. Symbolfoto: Pixabay (CC0-Lizenz)

Bei einer routinemäßigen Personenkontrolle am Bahnhof in Lebach stellten die Polizeibeamten bei einem 37-jährigen Mann zunächst Cannabisgeruch fest. Also entschieden sie sich dazu, ihn einmal genauer zu überprüfen.

Anstatt sich kontrollieren zu lassen, setzte der 37-Jährige allerdings zur Flucht an. Doch bereits nach wenigen Metern konnten ihn die Einsatzkräfte einholen - und schließlich ebenso festnehmen.

Bei der Kontrolle zeigte sich, dass der Geflüchtete über 200 Gramm Haschisch und Marihuana sowie LSD-Blättchen und Ecstasy-Pillen mit sich führte. Darüber hinaus fanden die Beamten bei ihm eine größere Menge Bargeld.

Das Amtsgericht Saarbrücken ordnete die Festnahme des Mannes sowie die Durchsuchung seiner Wohnung an.

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Gefährliche Keime: Aldi ruft Sandwiches im Saarland zurück

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Diese Sandwiches sind vom Rückruf betroffen. Screenshot: Fabry's Food & Snack / Pressemitteilung

Der Sandwich-Hersteller „Fabry's Food & Snack“ warnt davor, Sandwiches der Sorte „Snack Time Sweet Chili Chicken auf Weizenbrot“ zu essen. Die Produkte, die im Saarland bei Aldi Süd vertrieben werden, könnten den Keim „Listeria monocytogenes aufweisen.

Dieser könne laut Hersteller grippeähnliche Symptome verursachen. Und nicht nur das. Fabry's Food & Snack warnt darüber hinaus, der Keim könne bei „sensiblen Personengruppen“ zur „sehr ernsten Erkrankung Listeriose“ führen.

Der Rückruf gilt für alle Produkte der Sorte „Sweet Chili Chicken“ ab dem Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) 20. Dezember 2018 und später. Gekaufte Sandwiches können auch ohne Kassenbon bei Aldi zurückgegeben werden. Den Kaufpreis erstattet der Supermarkt.

Übrigens: Alle anderen Sandwiches des Herstellers sind nicht davon betroffen, meldet Fabry's Food & Snack.

Eine Listerien-Erkrankung äußert sich meist innerhalb von 14 Tagen nach Infektion mit Durchfall und Fieber. Gerade Schwangere, Senioren und Menschen mit geschwächtem Abwehrsystem können schwerere Krankheitsverläufe mit Blutvergiftung sowie Hirnhautentzündung entwickeln. Bei schwangeren Frauen kann, sogar ohne Symptome, das ungeborene Kind geschädigt werden.

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Ein Saarländer ist Kandidat beim „Wer wird Millionär?“ Weihnachtsspezial

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Am 21. Dezember könnte sich ein Saarländer den Fragen von Günther Jauch bei „Wer wird Millionär?“ stellen. Foto: MG RTL D/Frank Hempel

Andreas hat gerade seine letzten BWL-Klausuren überstanden. Jetzt will er sich der nächsten Prüfung stellen: Günther Jauchs Fragen bei „Wer wird Millionär?“. In der Weihnachtsspezial-Sendung am Freitagabend ist er einer der Kandidaten. 

Der 34-Jährige hatte sich nach einem Kneipenabend im April aus einer Schnapslaune heraus bei der RTL-Show beworben. Wie die „SZ“ berichtet, brachten ihn zwei Freundinnen auf die Idee, da diese sich als Kandidatinnen in der Dating-Show „Take Me Out“ beworben hatten. Andreas allerdings wollte im Fernsehen lieber Geld statt Liebe gewinnen. 

16.000 seien das Minimum, 32- super und 64- mega, so der Saarländer gegenüber der „SZ“. Um es bis dahin zu schaffen, hat sich Andreas natürlich die bestmögliche Unterstützung geholt. Im Studio drücken seine Mutter, sein Bruder und der Familienhund die Daumen (sowie Pfoten). Aber auch die Telefonjoker sollen dem Studenten zu seinem Glück verhelfen. 

Ein Neurochirurg des Klinikums in Saarbrücken und engagierter Pub-Quizzer steht bei Anrufen zum Thema Medizin, Chemie und Biologie bereit. Andreas' ehemaliger Deutschlehrer ist laut „SZ“ der „Super-Joker“ in Fragen zu Geographie, Musik, Filmen sowie Literatur. Und auch der dritte Bereitschaftsjoker ist Lehrer und vor allem in Geschichtsfragen bewandert. 

Natürlich bereitet sich auch der Kandidat selbst ein wenig auf die Sendung vor. „Ich lese jeden Tag eine Stunde lang Zeitung“, so Andreas zur „SZ“. Ein solides Grundwissen zu Politik und Erdkunde hält er für sinnvoll. Und auch der neueste Stand in Sachen Popkultur, Kino, Musik und Sport sei wichtig. Auf letzteres müsse er sich aber nicht gesondert vorbereiten. 

„Mit dem Geld will ich zuerst meine Mutter in einen wohlverdienten Urlaub schicken. Wenn möglich, würde ich außerdem gerne einen Flugschein machen, denn freier als in der Luft kann man sich nicht fühlen,“ meint der Saarbrücker Student zur „SZ“. Außerdem wolle er aus seinem Privatvermögen eventuelle Verluste des Asta-Campus-Festivals ausgleichen. Seit neun Jahren organisiert das langjährige Asta-Mitglied das Open-Air an der Uni Saarbrücken. 

Die Chancen für Andreas auf den Stuhl zu kommen, stehen besser als sonst. Das Weihnachtsspezial dauert länger als gewöhnlich. Und auch die Gewinnchancen sehen gut aus: Der Weihnachtsmann beschert den Kandidaten gerne mal zusätzliche Joker.

Das Weihnachtsspecial von „Wer wird Millionär?“ läuft am Freitag, den 21. Dezember 2018 von 20:15 - 22:25 Uhr auf RTL. 

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