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B41, B41A Saarbrücken - Idar-Oberstein zwischen Nohfelden und Abzweig nach Ellweiler in beiden Richtungen Gefahr durch Schneebruch, Richtungsfahrbahn gesperrt, Gefahr durch umgestürzte Bäume, bis 28.02.2020 06:00 Uhr (27.02.2020, 22:20)

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Massenschlägerei beim „Legends Cup“ in der Saarlandhalle: Polizei bestätigt weitere Details

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Großaufgebot der Polizei vor der Saarlandhalle in Saarbrücken. Foto: BeckerBredel

Rund 120 Anhänger des Fußballvereins Galatasaray Istanbul reisten zunächst mit Bussen aus Belgien sowie Nordrhein-Westfalen nach Saarbrücken an, schreibt die Polizei in einer Pressemitteilung. Im Bereich der Einlasskontrolle angekommen, kam es zunächst zu verbalen Provokationen aus dieser Gruppe heraus.

Danach, so die Beamten, wurde die Einlasskontrolle überrannt. In der Folge kam es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Fans des 1. FC Saarbrücken sowie Galatasaray Istanbul. Zwei Personen wurden im Verlauf der Schlägerei verletzt.

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Die Polizei sicherte die Lage vor Ort. Foto: BeckerBredel

„Legends Cup“ in Saarbrücken: Schlägerei zwischen Fans in der Saarlandhalle

Gestern berichteten Augenzeugen der SOL-Redaktion, dass wohl auch Schlagstöcke zum Einsatz kamen. Das deckt sich mit der Pressemitteilung der Polizei, in der es heißt, man habe im Rahmen der Ermittlungen auch "Schlagwerkzeuge" sichergestellt. Ebenso fanden die Einsatzkräfte "pyrotechnische Gegenstände".

Gegen einen 19- und einen 21-Jährigen leiteten die Beamten zudem Strafermittlungsverfahren ein - wegen des Verdachts der Körperverletzung und des Landfriedensbruchs. Die entsprechenden Galatasaray-Fans wurden vom Veranstalter von der weiteren Teilnahme am Turnier ausgeschlossen. Unter Begleitung der Polizei traten sie wieder den Heimweg an.

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Die betroffenen Fans mussten wieder den Heimweg antreten. Foto: BeckerBredel

Im späteren Turnierverlauf versuchten Saarbrücker Fans schließlich noch anwesende Anhänger der türkischen Fußballmannschaft anzugreifen. Das konnten die Einsatzkräfte jedoch unterbinden - und führten die Galatasaray-Fans aus der Halle.

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Brutaler Raubüberfall in Großrosseln: Frau (67) schwer verletzt

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Von hinten überwältigte der Täter die Frau. Symbolfoto: Fotolia

Gegen 20 Uhr verließ eine 67-Jährige den Rewe-Markt in Großrosseln, um die Einkäufe in ihr Auto zu bringen. Kurz vor dem Erreichen ihres Fahrzeuges packte sie jedoch ein Mann von hintem am Arm, sodass die Frau zu Boden fiel.

Der Täter griff dann nach ihrer Handtasche und fing an, daran zu zerren. Da die 67-Jährige die Tasche nicht losließ, schleifte der Mann das Opfer etwa zwei Meter über den Asphalt, meldet die Polizei. So gelang es dem bisher Unbekannten, die Tasche an sich zu reißen. Anschließend flüchtete er zu Fuß die Bahnhofstraße hinunter, in Richtung der französischen Grenze.

Ein Zeuge folgte ihm - und konnte so erkennen, dass der Täter auf der Beifahrerseite in ein graues Auto mit französischem Kennzeichen einstieg. Laut des Zeugenberichts fuhr der Wagen anschließend mit hoher Geschwindigkeit in die Straße "Am Mühlenbach" davon. Danach begab sich der Zeuge zur Geschädigten und alarmierte die Polizei.

Die 67-jährige Frau musste mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht werden. In der geraubten Handtasche befanden sich etwa 85 Euro, ein Handy der Marke Nokia, der Personalausweis, Fahrzeugdokumente und eine EC-Karte.

Der Gesuchte wird wie folgt beschrieben:

- etwa 180 cm groß
- 30 bis 35 Jahre alt
- Dreitagebart
- trug eine schwarze Hose und schwarze "Oberbekleidung"

Hinweise an die Polizeiinspektion Völklingen unter der Telefonnummer (06898) 2020.

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Kinder für Physik und Technologie interessieren? So könnte es funktionieren!

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Foto: Villa Lessing

Physik kann spannend sein! Wie bitte?  Zugegeben - wenn man die Begriffe Physik, Professor und Nanotechnologie hört, denkt man nicht gerade an Kinderbücher. Genau dieses ungewöhnliche Zusammenspiel ist jedoch dem renommierten Professor, Prof. Dr. Uwe Hartmann, Inhaber des Lehrstuhls für Nanostrukturforschung und Nanotechnologie in der Fachrichtung Physik an der Universität des Saarlandes, gelungen: mit dem Buch „Apus und die Geheimnisse hinter den Geheimnissen“. Das Buch entführt in eine Welt voller Rätsel, die es zu ergründen gilt. Es handelt von geheimnisvollem Spielzeug, geheimnisvollen Bewegungen und Stoffen bis hin zu geheimnisvoller Elektrizität. Was hat es damit auf sich? Der automatisierte Professor Apus versucht im Verlauf der Erzählung, diesen Geheimnissen auf den Grund zu gehen und lässt sich gemeinsam mit seinen Freunden auf ein spannendes Abenteuer ein.

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Künstliche Intelligenz und Nanotechnologie fesselnd aufbereitet

Uwe Hermann ist es in seinem Buch gelungen, komplexe Themen wie künstliche Intelligenz und Nanotechnologie kindgerecht, fesselnd und leicht verständlich zu erklären. Die Villa Lessing in Saarbrücken lädt im Rahmen seiner Veranstaltungsreihe regelmäßig zu Lesungen, Dialogen, Konzerten und Seminaren ein. Bei der „Kinderbuchlesung mit medialer Präsentation“ soll sich am 1. März 2020 alles um „Apus und die Geheimnisse hinter den Geheimnissen“ drehen. Zu dieser Gelegenheit hat sich  Prof. Dr. Uwe Hartmann Verstärkung in die Villa Lessing geholt:

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Barbara Scheck und Peter Tiefenbrunner

Mitglieder des Kinder- und Jugendtheaters ÜBERZWERG

Barbara Scheck und Peter Tiefenbrunner sind vor allem als Schauspieler sowie Rundfunk- und Fernseh-Sprecher bekannt. Als langjährige Mitglieder bzw. Mitbegründer des Kinder- und Jugendtheaters ÜBERZWERG sind Kinder- und Jugendthemen quasi ihr „Ding“. Barbara Scheck ist als freie Schauspielerin mit überwiegend eigenen Produktionen für Kinder und Erwachsene seit 1996 aktiv und auch Peter Tiefenbrunner hat bereits zahlreiche Kinderbücher veröffentlicht.

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Die Veranstaltung wird präsentiert von der Villa Lessing und der Kinderuni. Saarbrücken.

Villa Lessing und Kinderuni präsentieren

Die Veranstaltung wird zusammen mit der Saarbrücker Kinderuni präsentiert und ist kostenlos. Los geht's am 1. März 2020 um 11:00 Uhr in der Villa Lessing in Saarbrücken. Aus organisatorischen Gründen wird um eine Anmeldung hier oder unter der Mailadresse veranstaltungen@villa-lessing.de oder der Telefonnummer (0681) 96708-0 gebeten.

Kontakt

Villa Lessing
Lessingstraße 10
66121 Saarbrücken
Telefon: 0681/96708-0
Telefax: 0681/96708-25
Homepage: www.villa-lessing.de
E-Mail: info@villa-lessing.de

 

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mit dpa

Tödlicher Unfall in Ottweiler: Auto erfasst Fußgänger (34)

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Symbolfoto: Fredrik von Erichsen/dpa-Bildfunk.

In Ottweiler (Landkreis Neunkirchen) starb am Sonntag ein Fußgänger. Der 34-Jährige wurde von einem Auto angefahren und getötet.

Wie ein Sprecher des Lagezentrums der Deutsche Presse-Agentur (dpa) meldete, flüchtete der Autofahrer zunächst - meldete sich dann aber bei der Polizei.

Wie es zu dem Unfall kam, konnten die Einsatzkräfte bisher noch nicht klären.

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Massenschlägerei beim „Legends Cup“ in der Saarlandhalle: Mehrere Verletzte

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Anhänger von Galatsaray Istanbul und dem 1. FC Saarbrücken gerieten in der Saarlandhalle aneinander. Die Polizei entschärfte daraufhin die Situation. Foto: Brandon-Lee Posse/SOL.DE.

Am Rande des Fußballturniers "Legends Cup" sind bei Ausschreitungen in der Saarlandhalle in Saarbrücken am Samstagnachmittag (29. Dezember) mindestens zwei Menschen verletzt worden.

Gegen 15.15 Uhr waren Fans von Galatasaray Istanbul, die laut Turnierveranstalter überwiegend aus Belgien stammten, ohne Tickets an der Halle angereist und hatten den Einlass gestürmt. Unmittelbar dahinter seien sie dann auf Anhänger des 1. FC Saarbrücken gestoßen, woraufhin sich eine Massenschlägerei entwickelte. Dabei wurden laut "SR" zwei Personen leicht verletzt.

Die Polizei und Sicherheitskräfte entschärften die Situation; zwei Menschen wurden festgenommen. Die restlichen Anhänger von Galatasaray verließen unter Polizeibegleitung mit Bussen die Stadt.

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Über mehrere Stunden kam es vor der Saarlandhalle in Saarbrücken am Samstag zu einem Polizeieinsatz. Foto: Brandon-Lee Posse/SOL.DE.

Ein Augenzeuge berichtete SOL.DE, wie die Anhänger auch auf Familien und Kinder losgingen. Dabei seien Schlagstöcke zum Einsatz gekommen. Entsprechende Informationen ließen sich allerdings am Abend nicht bestätigen. Auch ist noch unklar, wie viele Personen letzten Endes aneinander gerieten. Zwischenzeitlich war von bis zu 60 Menschen die Rede.

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Die Polizei begleitete mit Bussen die Personen aus der Stadt. Foto: Brandon-Lee Posse/SOL.DE.

Das Turnier, an dem neben Traditionsmannschaften des FCS und Galatasaray unter anderem auch Legenden-Teams des FC Homburg, von Borussia Dortmund sowie Borussia Mönchengladbach teilnahmen, konnte laut Veranstalter ohne Einschränkungen fortgesetzt werden.

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Die Halle musste durch die Polizei gesichert werden. Foto: Brandon-Lee Posse/SOL.DE.

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Wetter im Saarland: Trübe Aussicht zum Jahreswechsel

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Auch an Silvester wird das Wetter im Saarland eher trüb. Symbolfoto: Pixabay

Das Wetter im Saarland wird in den verbleibenden Tagen des Jahres zwar winterlich, statt Schnee gibt es allerdings Nebel und Glätte. Vor allem für Autofahrer ist also Vorsicht geboten. 

Nebel und Glätte zum Wochenende

Der Deutsche Wetterdienst warnt am heutigen Freitag (28. Dezember) vor Frost und Nebel. Teilweise ist die Sichtweite auf unter 150 Meter eingeschränkt. Während es tagsüber noch recht freundlich aussieht, wird es dank Temperaturen um -4 Grad in der Nacht auf Samstag frostig und damit glatt auf den Straßen. Dazu trägt auch gebietsweiser Sprühregen bei.  

Auch am Wochenende bleibt es eher bedeckt bis stark bewölkt, allerdings steigen die Temperaturen auf bis zu 9 Grad am Sonntag. Immerhin die Glatteis-Gefahr ist also fürs Erste gebannt. Stellenweise kann es regnen

Das Silvester-Wetter im Saarland

Wer auf gute Sicht beim Feuerwerk gehofft hat, wird voraussichtlich eher enttäuscht. Der Deutsche Wetterdienst kündigt für die Nacht von Montag auf Dienstag einen bedeckten Himmel, gebietsweise sogar dichten Nebel an. Stellenweise soll es geringfügig regnen. 

Immerhin muss man bei dem Versuch, doch die ein oder andere Rakete zu sehen nicht allzu sehr frieren. Die Tiefstwerte liegen zwischen 5 und 2 Grad.

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Brand in Saarburg: Sechs Verletzte und 200.000 Euro Schaden nach Feuer in Mehrfamilienhaus

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Bei einem Brand in Saarburg wurden sechs Menschen leicht verletzt. Symbolfoto: Friso Gentsch/Archiv

Brand in Saarburg

Am frühen Samstagmorgen kam es zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Saarburg-Niederleuken. Mehrere Nachbarn haben die Feuerwehr über den Notruf alarmiert, da das Obergeschoss des Hauses in Flammen stand. Die Feuerwehr musste sich mit schwerem Atemschutz durch meterhohe Flammen kämpfen, konnte das Feuer aber relativ schnell unter Kontrolle bringen. Die Nachlöscharbeiten zogen sich allerdings noch über mehrere Stunden hinweg.

Durch den erfolgreichen Einsatz der Feuerwehr konnte ein Übergreifen des Feuers auf angrenzende Wohnhäuser verhindert werden.

Sechs Leichtverletzte und hoher Sachschaden

Während des Brandes befanden sich sechs Personen in dem Mehrfamilienhaus. Ein älteres Ehepaar und eine weitere Familie konnten sich zwar bereits vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte selbständig aus dem Gebäude retten, mussten aber wegen des Verdachts auf Rauchvergiftungen in umliegende Krankenhäuser gebracht werden.

Durch den Brand in Saarburg entstand ein hoher Sachschaden, der auf etwa 200.000 Euro geschätzt wird.

Brandursache noch unklar

Was den Brand ausgelöst hat, konnte bislang noch nicht geklärt werden. Fest steht lediglich, dass das Feuer im mittleren Teil des Hauses ausgebrochen ist. Die betroffene Wohnung ist komplett ausgebrannt und damit unbewohnbar. Brandermittler der Polizei werden die Brandursache im Laufe des Mittags weiter erforschen.

 

 

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Parken in Saarbrücken kostenlos

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Das Parken in Saarbrücken ist auf allen öffentlichen Flächen vom 28.12.2018 bis einschließlich 01.01.2019 kostenlos. Foto: Becker&Bredel

Vom heutigen Freitag bis zum 01. Januar 2018 (23:59 Uhr) ist das Parken in Saarbrücken auf allen öffentlichen Parkflächen kostenlos. Sämtliche Parkscheinautomaten werden die Tage rund um Silvester verriegelt. Am 02. Januar 2019 sollen dann alle Automaten wieder in Betrieb genommen werden.

Diese Regelung gilt auch für den Stadtbezirk Dudweiler.

Grund für das kostenlose Parken

Die Stadt Saarbrücken will durch ihre Maßnahmen Vandalismusschäden durch Feuerwerkskörper rund um die Silvestertage verhindern.

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Bundespolizei und Feuerwehr befreien Kind aus Kofferraum

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Polizeifahrzeuge mit eingeschaltetem Blaulicht. Foto: Rolf Vennenbernd/Archiv

Polizei und Feuerwehr befreien Kind aus Kofferraum

Beamte des Bundespolizeireviers vom Flughafen Hahn sowie Einsatzkräfte der Feuerwehr haben am ersten Weihnachtstag ein Kind aus dem Kofferraum eines parkenden Autos befreit.

Kind klettert beim Spielen in Kofferraum

Ersten Ermittlungserkenntnissen zufolge spielten zwei Geschwister im Parkhaus eines angrenzenden Hotels. Dabei kletterte eines der Kinder in den Kofferraum eines unverschlossenen Mietwagens.

Anschließend habe man dann versehentlich den Kofferraum geschlossen. Der Bruder des eingeschlossenen Kindes machte einen Beamten auf die missliche Lage aufmerksam.

Da der Service-Dienst des Mietwagenunternehmens nicht erreicht werden konnte, musste die Feuerwehr ausrücken, um das Kind aus seiner misslichen Lage zu befreien. Der zwischenzeitlich kontaktierte Vater konnte seinen Sohn unveretzt in seine Obhut nehmen.

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Wie Benni Over für Orang-Utans und den Regenwald kämpft

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Benni Over reist trotz Muskeldystrophie nach Borneo um Urang-Utans zu besuchen

Benni Over ist 28 Jahre alt und sitzt aufgrund eines schleichenden Muskelschwundes (DMD) seit seinem zehnten Lebensjahr im Rollstuhl. Seine Mission ist Aufklärung - jedoch nicht über die Krankheit, sondern über die vom Aussterben bedrohten Orang-Utans.

Seit Jahren steigt die Nachfrage nach Palmöl, welches zum Beispiel in Lebensmittel verarbeitet wird. Um Platz für neue Palmölplantagen zu schaffen, werden täglich große Flächen des Regenwalds abgeholzt. So wird der natürliche Lebensraum von Orang-Utans, wie deren Möglichkeiten Futter zu finden massiv beschränkt.

Aber nicht nur im Sinne der Artenvielfalt und -erhaltung ist dieses Vorgehen problematisch: Gerade in Zeiten des Klimawandels sind Wälder wichtig, um Kohlenstoffdioxid in Sauerstoff umzuwandeln. Der Amazonas-Regenwald schluckt pro Jahr ungefähr zwei Milliarden Tonnen CO2. Durch die Abholzung dieser Flächen fällt nicht nur der natürliche Umwandlungsprozess aus, sondern durch die Industrie werden noch zusätzliche Tonnen CO2 produziert.

Für ein gesundes Ökosystem braucht der Regenwald wiederum Bewohner wie Orang-Utans, die durch ihre Futterwahl und Ausscheidungen den Fortbestand des Waldes sicher stellten. Genau deswegen setzt sich Benni für die Rettung des Regenwaldes und der rothaarigen Waldmenschen ein.

Mit seinem Buch und dem Kindertrickfilm "Henry rettet den Regenwald" tourt Benni durch Schulen und informiert über die Zusammenhänge von Regenwald, Klima und Palmölindustrie. Die Aufklärung von Kindern und Jugendlichen steht für Benni im Fokus, da diese Generation mit den Folgen des Klimawandels leben muss. Durch seine Arbeit erhofft er sich vor allem ein Umdenken im Konsumverhalten der Menschen. Denn auch wenn man nicht auf der direkten Entscheidungsebene miteinbezogen ist, hat man als Konsument die Macht das Angebot durch Nachfrage zu gestalten. 

Alle weiteren Informationen über Bennis Projekte und wie ihr ihn unterstützen könnt, findet ihr hier.

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Vermeintliche Kinderleiche löst Polizeieinsatz in St. Wendel aus

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Die Gleise um den Bahnhof St. Wendel wurden in einem Soforteinsatz nach der vermeintlichen Leiche abgesucht. Symbolfoto: Pixabay

Vermeintliche Kinderleiche in St. Wendel

Am zweiten Weihnachtstag rückte die Bundespolizei zu einer intensiven Suche um den Bahnhof St. Wendel aus. Eine Zugreisende glaubte auf einem Rangiergleis den leblosen Körper eines Kindes gesehen zu haben. 

Da sie diesen genau beschreiben konnte, mussten die Beamten von einer Leiche ausgehen und sofort zum Einsatz aufbrechen. Nach einer umfassenden Absuche konnte zum Glück Entwarnung gegeben werden: Bei dem leblosen Körper handelte es sich um eine lebensecht aussehende Puppe.

Erleichterung bei der Polizei

Sie sei laut Polizei durchaus mit einer Leiche zu verwechseln. Das Auffinden der Puppe habe bei allen Einsatzkräften verständlicherweise für Erleichterung gesorgt. 

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Illegales Autorennen in St. Wendel: Polizei sucht Zeugen

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Etwa zehn Autos waren an dem illegalen Rennen in St. Wendel beteiligt. Symbolfoto: Pixabay

 Am vergangenen Dienstag kam es gegen 22:05 Uhr in St. Wendel zu einem illegalen Autorennen im Bereich um den Wendalinuspark.

Zeugen berichten, dass etwa zehn Fahrzeuge an dem Rennen beteiligt gewesen seien. Die Polizei sucht nach weiteren Beobachtern des Geschehens.

Wer sachdienliche Hinweise zu Autos oder Personen machen kann, solle sich mit der Polizei inSt. Wendel in Verbindung setzen: (06851) 89 80

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Öffentlichkeitsfahndung: 15-Jährige aus Trier vermisst

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In Zweibrücken verlor ein LKW am vergangenen Samstag (19. Januar 2019) seine Ladung aufgrund einer unzureichenden Ladungssicherung. Foto: Jens Wolf/Archiv

Eine 15-Jährige aus Trier gilt seit Donnerstagnachmittag als vermisst. Die Eltern von Annalena B. hatten das Mädchen am Mittwochabend gegen 23:30 zuletzt in ihrer gemeinsamen Wohnung „Am Weidengraben“ gesehen. 

Als die Mutter sie gegen 9:00 Uhr wecken wollte, war die 15-Jährige verschwunden. Es ist unklar, wann die Vermisste die Wohnung verließ. Da sie eine mit Kleidung gepackte Tasche mitnahm, ist jedoch von einem geplanten Verlassen auszugehen.

Nach ersten Ermittlungen der Polizei, gebe es Hinweise, dass sie Trier in Richtung Süddeutschland verlassen hat.

Update 29. Dezember 2018, 20.39 Uhr:
Die Vermisste konnte wohlbehalten von der Polizei in Treuchtlingen (Bayern) aufgefunden werden. Demnach bestätigten sich die ersten polizeilichen Ermittlungen, dass sie beabsichtigte, in Süddeutschland einen Bekannten zu besuchen.

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Brennendes Auto in St. Ingbert

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Am gestrigen Donnerstag (27. Dezember 2018) kam es zwischen St. Ingbert-Hassel und Blieskastel-Niederwürzbach zu einem Fahrzeugbrand. Symbolfoto: Boris Roessler/dpa-Bildfunk

Am gestrigen Donnerstag gegen etwa 21 Uhr kam es zwischen St. Ingbert-Hassel und Blieskastel-Niederwürzbach an der L 111, in Höhe der Einmündung zum Reitsportzentrum Triebscheiderhof, zu einem Pkw-Brand.

Polizei Homburg geht von vorsätzlicher Inbrandsetzung aus

Ein seit mehreren Tagen dort abgestellter und unfallbeschädigter VW Golf Cabrio mit SB-Kreiskennzeichen wurde vermutlich durch einen unbekannten Täter in Brand gesteckt. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand das Fahrzeug bereits in Vollbrand.

Die Feuerwehr hatte den Brand laut Angaben der Polizei Homburg schnell unter Kontrolle und gelöscht. IDie Feuerwehr war mit drei Einsatzfahrzeugen und 18 Feuerwehrleuten im Einsatz. Während der Löschmaßnahmen war die L 111 gesperrt.

Fake-News über Autobrand in Facebook-Gruppe

Der Autobrand sorgte gestern auch in den sozialen Medien (insbesondere bei Facebook) für großes Aufsehen. So veröffentlichte ein Nutzer gestern mehrere Videos mit den Worten "Autobrand im Junkerswald. Feuerwehr bekommt Feuer nicht in den Griff. Ich bete für alle Insassen aller beteiligten Fahrzeuge des schweren Autounfalls."

Die Feuerwehr stellte klar, dass sich der Fahrzeugbrand nicht im Rahmen eines Verkehrsunfalls ereignete. Zudem betonte sie, dass bei dem Einsatz zu keiner Zeit Menschen in Gefahr gewesen sind. Vielmehr sei das brennende Auto schon seit Tagen am Fahrbahnrand abgestellt worden.

Auch das Gerücht, wonach die Feuerwehr das Feuer nicht unter Kontrolle bringen könne, ist pure Fake-News. Die Feuerwehr hatte den Brand schnell unter Kontrolle und laut Angaben dr Polizei auch rasch gelöscht.

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Zirkuskamele büxen in Kaiserslautern aus

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In Kaiserslautern sind drei Kamele ausgebüchst. Symbolfoto: Pexels

Kamele auf Parkplatz entdeckt

Kuriose Geschichte aus Kaiserslautern: Drei Kamele eines in der rheinland-pfälzischen Stadt gastierenden Zirkus haben sich wohl "einen kleinen Weihnachtsurlaub gegönnt und sind bummeln gegangen". Sie seien laut Angaben der Polizei am Morgen des Zweiten Weihnachtsfeiertags (26. Dezember 2018) auf einem Parkplatz entdeckt worden.

Ausflug ohne Folgen

Die Tiere wurden mit der Hilfe der Zirkusmitarbeiter wieder eingefangen und zurückgebracht. Beschädigt hatten sie bei ihrem Ausflug nichts. Wie lange die Vierbeiner unterwegs gewesen waren, konnte die Polizei nicht mitteilen.

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