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Nazi-Vergangenheit: Der Hans-Dietlen-Weg in Saarbrücken heißt jetzt Oscar-Gross-Weg

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Der Hans-Dietlen-Weg in Saarbrücken St. Arnual heißt jetzt Oscar-Groß-Weg. Foto: BeckerBredel

Der Hans-Dietlen-Weg am Winterberg in Saarbrücken heißt seit gestern Oscar-Groß-Weg. Die Umbenennung wurde initiiert, da Dietlen zur NS-Zeit als Euthanasie-Arzt gearbeitet haben soll. 

Das sei laut Bezirksbürgermeisterin Christa Piper nachgewiesen. Der ärztliche Direktor des Saarbrücker Bürgerhospitals hatte mittels Röntgenstrahlen Zwangssterilisationen und Abtreibungen vorgenommen. Sein Vorgänger Oscar Groß dagegen musste seinen Posten räumen, da er jüdischer Abstammung war. Hier nachzulesen: Nazi-Vergangenheit des Namensgebers: Saarbrücken ändert Straßennamen

„Mit der Benennung von Oscar Groß versuchen wir ein bisschen symbolisch, das ihm widerfahrene Unrecht deutlich zu machen und um Wiedergutmachung zu werben“, meint Piper zum „SR“. 

Die Anwohner reagieren jedoch vor allem mit Kopfschütteln. Der bürokratische Aufwand sei zu hoch. Nicht nur, dass durch die Namensänderung eine Ummeldung nötig wird, auch etwa Banken und Versicherungen müssen über die neue Adresse informiert werden. Immerhin die Post sollte ankommen. Die Stadt hat einen Nachsendeauftrag bei allen Paketdiensten eingerichtet. 

Zum anderen fühlen sich die Bürger von der Stadt übervorteilt. Gegenüber der „SZ“ bezeichneten sie den Vorgang als völlig undemokratisch. Bei der Umbenennung hätten sie sich als Betroffene ein Mitspracherecht gewünscht. 

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Verschreibung von Cannabis: Saarländische Ärzte weisen Kritik zurück

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Die Äußerungen von Stephan Kolling zur Verschreibung von Cannabis im Saarland stehen in der Kritik. Symbolfoto: dpa-Bildfunk

Nach den Äußerungen von Stephan Kolling zur hohen Verschreibungsquote von Cannabis im Saarland äußern sich nun auch Experten zum Thema. 

Eine Studie der Techniker Krankenkasse besagte, dass Ärzte im Saarland im deutschlandweiten Vergleich am häufigsten Cannabis verschreiben. Der Drogenbeauftragte hatte den Saar-Medizinern daraufhin zu viel Großzügigkeit mit den Rezepten vorgeworfen. 

Mediziner weisen Vorwürfe zurück

Der Präsident der Ärztekammer Josef Mischo hat die Vorwürfe des Politikers zurückgewiesen. Gegenüber dem „SR“ äußerte er, dass die ärztlichen Verordnungen auch von der Krankenkasse geprüft werden und von Beihilfe zum Missbrauch nicht die Rede sein könne.

Auch die Medizin-Professoren Sven Gottschling (Palliativmedizin an der Uniklinik Homburg) und Winfried Häuser (Psychosomatik am Klinikum Saarbrücken) kritisierten die Aussagen des Drogenbeauftragten des Saarlandes. Die Diskussion sei pauschalisiert und nicht differenziert genug. Zunächst sei es nicht sinnvoll, verallgemeinernd von Cannabis zu reden, da es sich um Cannabispräparate und Cannabis-basierte Arzneimittel handele. Außerdem müsse man zwischen Freizeitkonsum, bei dem es sich um Missbrauch handelt, und medizinisch sinnvollem Einsatz von Cannabis unterscheiden. 

Keine berauschende Wirkung von Cannabis-Präparaten

Eine Umfrage habe laut Gottschling in der „SZ“ ergeben, dass bei Schmerztherapeuten im Saarland fast nie Cannabisblüten, sondern meist Arzneimittel mit Dronabinol, einem Wirkstoff der Hanfpflanze, verschrieben werden. Eine berauschende Wirkung trete bei diesen nur extrem selten auf. Ein weiterer Kritikpunkt der Mediziner ist, dass die Daten der Techniker Krankenkasse nicht repräsentativ für alle Versicherten und Ärzte in Deutschland seien. „Auch sollte eine Unterversorgung in den anderen genannten Bundesländern und damit eine mögliche Vorreiterrolle des Saarlandes erwogen werden“, so Gottschling und Häuser in der „SZ“.

Auch seitens der Politik ernten Kollings Aussagen Kritik. Sebastian Thul von der SPD meinte: „Statt die Ärzteschaft für ihre Arbeit zu kritisieren, sollte mehr im Bereich der Präventionsarbeit in der Drogenpolitik getan werden“. Kolling hatte auch die Zahl der Drogentoten herangezogen, um seine Kritik an den ärztlichen Verordnungen zu untermauern. Dass es sich bei den Verstorbenen um Opfer von Cannabis-Konsum handelt, ist dabei allerdings unwahrscheinlich.

Seit März 2017 haben Ärzte die Möglichkeit, Cannabisblüten oder Arzneimittel mit Dronabinol zu verschreiben. Die Präparate dürfen allerdings nur bei schwerwiegenden Erkrankungen eingesetzt werden, wenn etablierte Behandlungen nicht anschlagen oder nicht zumutbar sind. 

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Kieser Training stärkt seit mehr als 14 Jahren Saarbrücken den Rücken

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© Verena Meier Fotografie

„Eine starke Muskulatur ist die Basis für ein gesundes und aktives Leben“, sagt Reinhard Schuh, Geschäftsführer bei Kieser Training in Saarbrücken. „Allerdings bildet sie sich ab dem 25. Lebensjahr zurück. Mit unserer Methode können Sie gegensteuern und den ganzen Körper effizient trainieren.“ Trainiert wird bei Kieser Training an speziellen Maschinen nach den Regeln des „High Intensity Trainings“ – kurz HIT.

„Ein gezielter hochintensiver Trainingsreiz stimuliert bei dieser Methode den Muskel die Eiweißstrukturen zu erneuern und zu wachsen“, erklärt Herr Schuh. „Die Methode ist effizient: Schon zwei Trainings à 30 Minuten pro Woche reichen, um die Muskulatur biologisch jung und leistungsfähig zu halten.“

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Foto: Kieser Training AG/ Verena Meier

Ein besonderes Augenmerk richtet Kieser Training auf die Einführung. „Wir klären in einem Beratungsgespräch zunächst persönliche Bedürfnisse, Ziele und gesundheitliche Fragen. Daran angepasst erstellen wir einen individuellen Trainingsplan und führen Sie gründlich in vier begleiteten Einheiten in das Training ein“, so Herr Schuh. „Bei Bedarf trainieren unsere Kunden an MedX Medical Maschinen die tief liegende Rückenmuskulatur und zwar in Begleitung zertifizierter Instruktoren.“

Diese 1:1 begleitete Medizinische Kräftigungstherapie unterliegt ärztlicher Indikation und Kontrolle. Komplettiert wird sie durch regelmäßige medizinische Beratungen, Kraftmessungen, Analysen sowie fortführend und regelmäßig begleitete Trainings zur Sicherung des Trainingserfolgs. Und das Training lohnt sich – nicht nur optisch. Klar – trainierte Muskeln formen die Figur und straffen die darüber liegende Haut. Doch sehen wir nicht nur sportlicher und dynamischer aus – wir sind es auch.

Denn starke Muskeln geben Kraft und Energie: Durch sie sind wir einfach leistungsfähiger und fitter – sei es im Alltag, Beruf oder beim Sport. Auch Knochen, Bänder und Sehnen werden stärker, Wirbelsäule und Gelenke muskulär wieder ideal stabilisiert. „Wir sind insgesamt belastbarer und vor Verletzungen und Beschwerden besser gefeit“, erklärt Dr. med. Marc Korpys, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie bei Kieser Training in Saarbrücken.

Es gibt aber noch zahlreiche weitere Vorteile, wie Dr. med. Marc Korpys betont: „Trainierte Muskeln arbeiten ökonomischer als untrainierte und entlasten somit Herz und Kreislauf. Was oft nicht bekannt ist: Die Muskeln sind das größte Stoffwechselorgan. Wer regelmäßig trainiert, bringt seinen Stoffwechsel auf Touren und kann einfach mehr Fett verbrennen.

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Foto: Kieser Training AG

Ein weiterer wichtiger Aspekt: Wer sich zweimal pro Woche eine halbe Stunde Auszeit gönnt und sich nur auf sich und seine Muskulatur konzentriert, verbessert Selbstwahrnehmung und Selbstbewusstsein. Und dann ist da noch dieses wohlige Gefühl, das den Körper nach vollbrachter Leistung durchströmt, so dass sich Ausgeglichenheit und Entspannung einstellen.

Also: Ob Sie Energie tanken wollen, sich auf Ihren Lieblingssport vorbereiten möchten oder Ihren geplagten Rücken auf Vordermann bringen wollen: Bei Kieser Training gibt es für jedes Trainingsziel ein individuell abgestimmtes Programm inklusive medizinischer Trainingsberatung.

DAS ERHALTEN SIE BEI KIESER TRAINING

1. TRAINING – PERSÖNLICH BEGLEITET Einführungstraining mit Erstellen eines Trainingsplans nach individuellen Zielsetzungen

2. TRAINING – PERSÖNLICH BEGLEITET Vermittlung der Maschineneinstellungen

3. TRAINING – PERSÖNLICH BEGLEITET Durchführung des vollständigen Trainingsprogramms

MEDIZINISCHE TRAININGSBERATUNG Prüfung und eventuelle Anpassung des Trainingsplans

10. TRAINING – PERSÖNLICH BEGLEITET Erste Erfolgskontrolle und Beantwortung offener Fragen

20. TRAINING – PERSÖNLICH BEGLEITET Erfolgskontrolle (nach jeweils 20 Trainingseinheiten mit Neuprogramm)

RÜCKENANALYSE UND KRAFTMESSUNG Jederzeit als Standortbestimmung oder Erfolgskontrolle einsetzbar

Probieren Sie es doch einfach einmal aus und vereinbaren Sie jetzt Ihr kostenloses und unverbindliches Einführungstraining.

Kieser Training Saarbrücken

Reinhard Schuh
Käthe-Kollwitz-Straße 13
66115 Saarbrücken
Telefon (0681) 761 805 20

Öffnungszeiten
Montag bis Freitag
7.30 – 21.30 Uhr
Samstag, Sonntag und Feiertage
9.00 – 18.00 Uhr
kieser-training.de

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Kriminalitätstrend: Viel mehr Autoaufbrüche im Saarland?

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Im Saarland sind die Zahlen von Diebstählen an und aus Kraftfahrzeugen in den letzten Jahren gesunken. Symbolfoto: Patrick Pleul/dpa-Bildfunk

Mehr Auto-Aufbrüche im Saarland?

In den letzten Monaten haben sich die Fälle der Fahrzeug-Aufbrüche im Saarland scheinbar massiv gesteigert. Dieser Eindruck wird jedenfalls vermittelt, wenn man Kommentare in den sozialen Medien liest. In diesen heißt es unter Polizeimeldungen zu aktuellen Pkw-Aufbrüchen unter anderem: „Im Saarland ist Autos-Aufbrechen zur Normalität geworden. Da müssen wir uns wohl dran gewöhnen", „Ist normal, es ist nichts mehr wie es war" oder „Es wird immer schlimmer, am besten wandert man aus".

Doch ist das wirklich zutreffend oder eben doch nur eine subjektiv gefühlte Lebensrealität der Kommentierenden? Wir haben den Faktencheck gemacht und die Daten der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) für das Saarland der vergangenen fünf Jahre unter die Lupe genommen.

Daten der PKS Saarland

In der PKS werden Fahrzeug-Aufbrüche dem Deliktsbereich „Diebstahl an und aus Kraftfahrzeugen" zugeordnet. Die Fälle dieses Deliktstyps sind laut der PKS des Saarlandes in den vergangenen Jahren keineswegs angestiegen. Ganz im Gegenteil: Während im Jahr 2013 noch 6.486 Fälle erfasst worden sind, waren es im Jahr 2017 nur noch 3.941 Fälle. Dies würde einen Rückgang von Auto-Aufbrüchen im Saarland von etwa 40 Prozent bedeuten.

Auf SOL.DE-Anfrage erklärte ein Sprecher der Pressestelle des Landespolizeipräsidiums des Saarlandes, dass man auch im Jahr 2018 mit einer Fortsetzung des positiven Trends, also mit noch weniger Diebstählen an und aus Kraftfahrzeugen, rechne.

Die Zahlen zur Kriminalitätsentwicklung für das Jahr 2018 seien allerdings noch nicht vollständig ausgewertet, sodass man für ein endgültiges Ergebnis noch bis zur Veröffentlichung der neuesten PKS warten müsse.

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Brutaler Überfall auf 54-Jährige in Neunkirchen - Drei Männer gesucht

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Symbolfoto: Pexels (CC0-Lizenz)

Die Polizei sucht nach einem Raub auf eine 54-jährige Frau in Neunkirchen nach drei Männern. Wie die Beamten mitteilen, kam es am Mittwoch (9. Januar) gegen 1.00 Uhr in der Fußgänger-Passage zwischen der Bahnhofstraße und der Gasstraße zu dem Überfall.

Zunächst schlugen die Unbekannten der Dame von hinten ins Genick. Erst als sie sich umdrehte und versuchte, sich mit Schlägen zu wehren, stellte sie fest, dass sie gegen drei Täter ankämpfte. Auch der Versuch, einem der Männer ins Gesicht zu kratzen, blieb erfolglos. Zwei der Täter hielten sie fest, während der Dritte ihren Geldbeutel aus der Manteltasche klaute.

Die drei Gesuchten werden von der Polizei als „südländische Typen“ mit circa 170 bis 175 Zentimeter Körpergröße beschrieben. Einer von ihnen müsste jetzt Kratzer im Gesicht aufweisen. Er wird als „untersetzt“ beschrieben, während die anderen Gesuchten von schlanker Gestalt sind.

Sachdienliche Hinweise an die Polizeiinspektion Neunkirchen, Tel. (06821)2030.

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Riegelsberg: Tuberkulose-Fall in Kindergarten sorgt für große Aufregung

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In einem Kindergarten in Riegelsberg sorgt eine aufgetretene Tuberkulose-Erkrankung aktuell für große Aufregung. Symbolfoto: Kay Nietfeld/dpa-Bildfunk

Tuberkulose-Fall in Riegelsberger Kindertagesstätte

Aktuell herrscht große Unruhe in einem Kindergarten in Riegelsberg. Grund für die Sorge ist die Tuberkulose-Erkrankung einer Schülerin des Sozialpflegerischen Berufsbildungszentrums Saarbrücken, die im Rahmen ihrer praktischen Ausbildung mit den Kindern der Einrichtung in Kontakt gekommen ist. Dies bestätigte das Gesundheitsamt des Regionalverbands Saarbrücken auf SOL.DE-Nachfrage.

Die bakterielle Infektionskrankheit, die früher auch als "der weiße Tod" bezeichnet worden ist, gehört zu den übertragbaren Krankheiten, die einer sog. Meldepflicht unterliegen. Das bedeutet, dass ein Erregernachweis, ein Infektionsverdacht sowie Erkrankung oder Tod durch die Krankheit zwingend dem Gesundheitsamt gemeldet werden müssen.

Strenge Vorsichtsmaßnahmen in Riegelsberg

Laut Informationen des Gesundheitsamtes Saarbrücken hielt sich die Tuberkulose-Patientin zweimal wöchentlich in der Riegelsberger Kindertagesstätte auf. Einschätzungen der Gesundheitsbehörde zufolge sei "eine Gefahr der Ansteckung in diesem Rahmen zwar als eher gering einzustufen, aber im Einzelfall eben nicht sicher auszuschließen."

Daher werden in den nächsten Wochen verschiedene Untersuchungen (wie beispielsweise moderne Bluttests) im Rahmen einer Ausschlussdiagnostik bei den Kontaktpersonen durchgeführt. Um die Infektionsgefahr bestmöglich einzudämmen, gebe es dafür laut Auskunft des Gesundheitsamtes strenge Leitlinien.

Einschätzung der Lage durch das Gesundheitsamt

Sollte durch die Untersuchungen herauskommen, dass bei einem der Kinder tatsächlich ein relevanter Kontakt mit Tuberkulosebakterien stattgefunden habe, so könne laut Angaben des Gesundheitsamtes Saarbrücken "eine Erkrankung durch eine prophylaktische Antibiotikaabgabe sicher verhindert werden." Begünstigend für dieses Vorgehen sei die lange Inkubationszeit der Tuberkulose, sowie die Tatsache, dass die meisten Menschen in 90 Prozent der Kontaktfälle die Bakterien ohne jegliche Symptome selbst abwehren. Das Gesundheitsamt Saarbrücken stuft die Situation in der Riegelsberger Kindertagesstätte demnach als "nicht kritisch" ein.

Informationsabend für die Eltern in Riegelsberg

Laut SOL.DE-Informationen ist der Informationsfluss seitens der Kindertagesstätte in Riegelsberg bislang eher mäßig. Betroffene Eltern haben uns mitgeteilt, dass die Einrichtung zum jetzigen Stand nur allgemeine Informationen zu einer "Krankheit" veröffentlicht hat. Dass es sich bei der Krankheit um Tuberkulose handelt, sei ihnen hingegen seitens der Einrichtung nicht mitgeteilt worden.

Um die Eltern umfassend über die aktuelle Situation und das geplante Vorgehen zu informieren, findet am morgigen Freitag (11. Januar 2019) um 18 Uhr ein vom Gesundheitsamt Saarbrücken und der AWO Regionalverband Saarbrücken als Einrichtungsträger veranstalteter Elternabend im Rathaus in Riegelsberg statt.

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Anne Tietz/SOL.DE

Der Bachelor 2019: die besten Momente aus der zweiten Folge

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Die zweite Nacht der Rosen. Alle sind schwer begeistert! Foto: MG RTL D

 Uuuuund Los!

Es klingelt!!!

Eine Nachricht vom Bachelor *kreisch*

Der Bachelor fliegt James Bond-Style in einem Helikopter über die Mädchen-Villa. Was wir uns aber eigentlich wünschen:

Gruppendate im Fitnessstudio...Begeisterung!

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Andrej hat Cecilia, Lara, Jade, Luisa, Claudia und Isabell (v.l.) zu einem Sport-Date eingeladen. Foto: MG RTL D

Wir erfahren mehr aus der Vergangenheit des Bachelors.

Beim Date mit Stefanie geht es heiß her...

Währenddessen in der Villa: Zickenterror, weil Handtücher fehlen.  Fünf Minuten Sendezeit wurden damit gefüllt. Produktions-GOALS!

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In der Ladys-Villa bricht zwischen Isabell und Eva (Foto) der erste Streit aus. Der Grund: Ein Handtuch. Foto: MG RTL D

Zwischenzeitlich eine kurze Müdigkeitsattacke...ABER NEIN...wir müssen durchhalten.

„Nacht der Rosen" - eine neue Kandidatin taucht auf.

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Dürfen wir vorstellen - Nathalia. Foto: MG RTL D

„Streitgespräch" zwischen Isabell und dem Bachelor. Kurzfassung: Isabell findet, dass alle anderen Mädels „Bauern" und „trashig" sind und Andrej nur sie gut finden soll. Sie ist sich aber selbst nicht so sicher, ob sie Andrej gut findet.

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Andrej und Isabell im Gespräch. Foto: MG RTL D

Andrej gibt Isabell trotzdem eine Rose...und Twitter so:

Isabell lehnt die Rose ab...und alle so:

SPANNEND!

Bis nächste Woche!

Alle Episoden von „Der Bachelor" gibt's bei TVNOW im Stream. 

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dpa/lrs

Tobias Hans kritisiert raueren Ton in der politischen Auseinandersetzung

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Tobias Hans sprach auf dem Neujahrsempfang in der Saarlandhalle in Saarbrücken. Foto: BeckerBredel.

Saarlands Ministerpräsident Tobias Hans (CDU) hat einen zunehmend rauen Ton in der politischen Auseinandersetzung beklagt. „Wir müssen zurückfinden zu einem demokratischen Diskurs", sagte er am Mittwochabend (9. Januar) in Saarbrücken bei seinem Neujahrsempfang.

„Zu einem Diskurs, bei dem es nicht um die Verteilung von Etiketten, sondern um den Austausch von Argumenten geht." Es müsse „Schluss sein mit dem gegenseitigen Stigmatisieren und dem gegenseitigen Runtermachen".

Hans verurteilte die jüngste Attacke auf den Bremer AfD-Chef Frank Magnitz. „Wir befinden uns in einer Eskalationsspirale, die das Stadium der physischen Gewalt erreicht hat", sagte er. Das dürfe man nicht zulassen. „Dagegen müssen wir etwas unternehmen. Es kann, es darf so nicht weitergehen!" Magnitz war am Montagnachmittag bei einem Angriff schwer verletzt worden.

„Umwelt das eine, Arbeitsplätze das andere"

In seiner Rede warnte Hans zudem vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion über Emissionsgrenzwerte „vor einer schleichenden Deindustralisierung" im Namen des Umweltschutzes. „Umwelt- und Klimaschutz sind das eine, Arbeitsplätze und Wirtschaftskraft sind das andere - und die sind nicht weniger wichtig für die Zukunft der Menschen in unserem Land», sagte er. „Ich stehe für Klima- und Umweltschutz durch industriellen Fortschritt und nicht durch industriellen Rückbau."

Ein Teil der derzeitigen industriellen Probleme sei „hausgemacht", sagte Hans: „Ist es wirklich notwendig, dass ein Land wie Deutschland die Axt an seine Schlüsselindustrie höchstpersönlich anlegt?" Er bezweifle, dass es „wirklich sinnvoll" sei, den Dieselmotor „auf einer derartig breiten Front schlechtzumachen, niederzumachen".

Er glaube nicht, dass es den „handelnden Akteuren wirklich immer nur um die Gesundheit der Menschen geht". „Ich habe den Eindruck, dass dahinter auch eine breit angelegte Strategie ist, eben auch mit entsprechenden Abmahnungen ein einträgliches Geschäftsmodell zu etablieren", sagte er, ohne Namen zu nennen.

Chancen bei Digitalisierung

Zur Bewältigung des Strukturwandels in der Automobilindustrie werde die Landesregierung „offensiv und gezielt" bei Fahrzeugherstellern „mit der Wissenschafts- und Forschungskompetenz des Saarlandes" um Investitionen werben.

„Enorme Zukunftschancen" für das Saarland sieht der Regierungschef bei der Digitalisierung. In den vergangenen Jahrzehnten sei eine Forschungslandschaft entstanden, die „in den Zukunftstechnologien ganz oben in der Champions League mitspielt".

Hans sagte, er wolle in der Zukunft „das Saarland ganz an der Spitze sehen bei allem, was mit IT und Digitalisierung zu tun hat". Das Land solle zum „Hotspot für junge Gründer" gerade im IT-Bereich werden. „Forscher, Wissenschaftler, Unternehmer aus aller Welt werden unser Land zum Saar-Valley Europas verwandeln. Das sind keine Fantastereien. Wir arbeiten daran ganz konkret auf Hochtouren", betonte der Ministerpräsident.

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Frau erpresst Mann (22) aus Heusweiler mit intimen Fotos

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Intime Fotos tauschte ein 22-Jähriger aus Heusweiler mit einer Chat-Partnerin aus.

Die Polizei ermittelt aktuell wegen einer versuchten Erpressung. Die Beamten teilen mit, ein 22-Jähriger aus Heusweiler habe über eine Dating-App mit einer vermeintlichen Frau zunächst intime Fotos ausgetauscht.

Doch dann habe die Chat-Partnerin plötzlich am Dienstag (8. Januar) einen mittleren vierstelligen Betrag für ihre angeblich krebskranke Schwester gefordert. Würde der 22-Jährige das Geld nicht bezahlen, so würde die Frau die intimen Fotos des Mannes veröffentlichen. Laut Polizei dauern die Ermittlungen zu dem Fall noch an.

Im Zusammenhang mit einem ähnlichen Fall vor wenigen Tagen in St. Wendel warnen die Beamten: Grundsätzlich sollte man Menschen, die man nie persönlich kennengelernt oder gesehen hat, kein Geld überweisen oder auf sonstige Forderungen eingehen. Gerade im Internet tummeln sich viele Betrüger, die an der Gutgläubigkeit ihrer Mitmenschen viel Geld verdienen wollen. Du bist Opfer eines solchen Betrügers geworden? Hier geht's zur Online-Beratungsstelle der Polizei.

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Männer überfallen und verprügeln Frau (53) in Merchweiler - Weiterhin Zeugen gesucht

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Die aktuell Gesuchten schlugen der Frau gegen den Kopf. Symbolfoto: Fotolia

Am Sonntag, 9. Dezember 2018, griffen gegen 20.50 Uhr mehrere Männer in Merchweiler eine Frau an, die in der Nähe des Sportplatzes gerade ihren Hund ausführte.

Wie die „Saarbrücker Zeitung“ (SZ) berichtet, gingen die bisher Unbekannten ihr Opfer grundlos an; schlugen der Frau gegen den Kopf. Dabei wurde die 53-Jährige verletzt. Von den Tätern fehlt bisher jede Spur.

Überfall in Merchweiler: Zeugen gesucht

Ursprünglich berichtete die „SZ“, dass an dem Abend der Tat „in der nahe gelegenen Kulturhalle eine Sportveranstaltung des SV Preußen Merchweiler“ stattfand. Diese Information entnahm die Redaktion einer Pressemitteilung der Polizei.

Nun wandte sich jedoch der Vereinsvorsitzende Peter Scheidhauer an die Zeitung. Seiner Meinung nach würde man dadurch nämlich eine Verbindung der Schläger zum Sportheim herstellen. Darauf antwortete die Polizeiinspektion Neunkirchen: Dies so so nicht beabsichtigt gewesen. Vielmehr ging es darum, so die Beamten, die Besucher der Veranstaltung anzusprechen - um eher Hinweise zu erhalten.

Diese werden übrigens von der Polizei unter der Telefonnummer (06821)2030 entgegengenommen.

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Globus Völklingen: Polizei findet bei Ladendieb kleines Tütchen mit angeblichem „Waschmittel“

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Waschpulver oder doch Drogen? In Völklingen beteuerte ein Ladendieb vor der Polizei, ersteres mit sich zu führen. Symbolfoto: dpa-Bildfunk/Christian Charisius

Zunächst konnte ein Ladendetektiv beobachten, wie sich ein junger Mann doch sehr auffällig verhielt. Nachdem der mutmaßliche Täter also die Kassenzone verlassen hatte, sprach ihn der Ladendetektiv an.

Im Rahmen einer darauffolgenden Kontrolle der Polizei zeigte sich, dass der Mann mehrere Süßwaren mitgehen ließ. Außerdem hatte er drei Küchenmesser dabei. Bei der weiteren Durchsuchung fanden die Beamten zudem ein kleines Tütchen mit weißen Pulver.

Der Täter gab an, es würde sich dabei lediglich um „Waschmittel“ handeln. Später konnte die Polizei das angebliche Waschpulver allerdings als Betäubungsmittel bestimmen. Den Täter erwarten nun mehrere Strafverfahren.

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Unfall nahe Saarlandhalle: Auto erfasst Ehepaar - Zwei Verletzte

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Bei einem Unfall in der Camphauser Straße in Saarbrücken sind zwei Menschen verletzt worden. Foto: BeckerBredel.

Am frühen Mittwochabend (9. Januar) kam es gegen 17:55 Uhr in der Camphauser Straße in Saarbrücken zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und zwei Fußgängern. Die Fußgänger wurden dabei schwer- bzw. leichtverletzt. Das geht aus einer Meldung der Polizei Saarbrücken-Burbach hervor. Laut „SR" soll es sich bei den Verletzten um einen 71-jährigen Mann und seine 67-jährige Frau handeln.

Nach dem bisherigen Ermittlungsstand befuhr die 41-jährige Fahrerin des Pkw die Camphauser Straße in Richtung City. Circa 50 Meter unterhalb der Einmündung der Straße „An der Saarlandhalle“ waren die beiden Fußgänger im Begriff, die in Richtung Stadtmitte führenden Fahrspuren zu überschreiten, und wurden hier von dem Pkw erfasst. Die Fußgänger kamen in der Folge auf der Fahrbahn zu Fall.

Im Rahmen der Verkehrsunfallaufnahme mussten die stadteinwärts führenden Fahrspuren zunächst voll- und später teilgesperrt werden. Von der Sperrung war auch der Anreiseverkehr zu dem in der Saarlandhalle stattfindenden Neujahrsempfang des Ministerpräsidenten betroffen.

Die Polizei bittet Zeugen, die den Verkehrsunfall beobachtet haben, sich mit der Polizeiinspektion Saarbrücken-Burbach unter der (0681) 97150 in Verbindung zu setzen.

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