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A6, A8 Kaiserslautern - Karlsruhe zwischen Kreuz Neunkirchen und Limbach in beiden Richtungen Gefahr durch mehrere Wildschweine auf der Fahrbahn (18:52)

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Pilotprojekt aus dem Saarland: Ultraschall-Scanner soll Alter junger Flüchtlinge bestimmen

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So sieht die ursprüngliche Version des mobilen Handscanners aus. Das Gerät wurde eigentlich im Kampf gegen den Menschenhandel entwickelt. Foto: © Fraunhofer IBMT

Saar-Forscher aus Homburg und Sulzbach arbeiten derzeit an der Weiterentwicklung eines „mobilen Ultraschall-Handscanners“. Das geht aus einem Bericht der „Saarbrücker Zeitung“ (SZ) hervor. Der Scanner wurde ursprünglich vom Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik in Sulzbach entwickelt, um minderjährige Opfer von Menschenhandel zu identifizieren.

Zusammen mit Experten der Homburger Uniklinik gilt es nun zu prüfen, ob per Ultraschall auch das Alter von jungen Flüchtlingen bestimmt werden kann. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn kommentierte dazu, man sei „auf die Altersbestimmung angewiesen“. Denn diese habe „Auswirkungen auf Asyl- und Strafverfahren“.

Bisher wurde im Saarland die Bestimmung des Alters, bestanden denn Zweifel an der Minderjährigkeit junger Flüchtlinge, über eine radiologische Untersuchung des Handgelenks durchgeführt, so „SZ“. Wie aus dem Medienbericht hervorgeht, konnten die Forscher mit dieser Methode bisher in etwa 35 Prozent der Fälle angeblich minderjähriger Personen das Gegenteil einschätzen.

Gänzlich frei von Kritik ist das Verfahren allerdings nicht. Der Präsident der saarländischen Ärztekammer, Dr. Josef Mischo, erklärt hierzu, bei den Wachstumsfugen der Handknochen seien auch Ausnahmefälle zu beobachten. Üblicherweise schließen sich diese Fugen bei Personen im Alter von etwa 18 Jahren. Mangelernährung, so ein Beispiel des Arztes, kann diese Entwicklung jedoch beeinflussen.

Bis 2020 sollen jedenfalls die Ergebnisse der potentiell neuen Bestimmung per Ultraschall-Handscanner vorliegen, berichtet SZ. Gefördert wird die Weiterentwicklung durch das Bundesgesundheitsministerium. Dazu können die Experten in Sulzbach und Homburg über Forschungsgelder in Höhe von einer Million Euro verfügen.

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mit dpa

Drei terrorverdächtige Syrer aus Saarlouis kommende Woche vor Gericht

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Links im Bild: Die Wohnung der drei terrorverdächtigen Syrer. Foto: BeckerBredel | Rechts: Symbolfoto/Fotolia

Drei terrorverdächtige Syrer, drei Hauptverhandlungen am Oberlandesgericht in Koblenz: Obwohl die Männer in einer gemeinsamen Wohnung in Saarlouis festgenommen wurden, komme es laut Staatsanwaltschaft zu keinem gemeinsamen Prozess. Denn zwischen den Vorwürfen bestehe kein Zusammenhang.

Was wir den Personen vorgeworfen? Einer der Angeklagten, Mamar A., soll sich 2014 der Terrormiliz Islamischer Staat angeschlossen haben. Der zweite Festgenommene, Hussein A., versuchte wohl über das Internet, Personen aus Deutschland als Kämpfer für den syrischen Bürgerkrieg zu rekrutieren. Der dritten Person, die sich künftig vor Gericht verantworten muss (Moatasem A.), wird vorgeworfen, Mitglied terroristischer Vereinigungen zu sein.

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In diesem Haus nahmen Ermittler im April terrorverdächtige Syrer fest. Archivfoto: BeckerBredel.

Die Ermittlungen gegen die drei Syrer begannen bereits 2017. Am 12. April 2018 wurden sie schließlich durch Spezialeinheiten in Saarlouis festgenommen. Nun wird ihnen am 17., 21. und 28. Januar der Prozess gemacht. Hinweise darauf, dass Mamar A. oder seine Mitbewohner Anschläge auf europäischem Boden geplant haben, gibt es laut Erkenntnissen der Ermittlungen übrigens nicht.

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»TRAU« Die Hochzeitsmesse in Saarbrücken

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Foto: Trau

Die meisten Paare geben sich nach einiger Zeit das Ja-Wort und möchten durch den Bund der Ehe ein Leben lang vereint sein. Eine Hochzeit zu planen und zu organisieren ist daher nicht immer leicht, da jedes Brautpaar seine eigenen Wünsche verwirklichen möchte. Meist sind jedoch immer wieder die aktuellsten Tipps und Trends auf den Hochzeiten sichtbar.

Für eine optimale Planung bietet die »TRAU« die perfekte Basis. Auch in dieser Saison veranstaltet die »TRAU« von Oktober bis Februar sechs Termine, in denen Paare, Freunde und Familienmitglieder alles über neue Ideen und die aktuellsten Trends erfahren können.

»TRAU« Die größte Hochzeitsmesse der Region

Wichtige Daten und Fakten

Datum: 19. Januar - 20. Januar 2019
Veranstaltungsort: Congresshalle Saarbrücken, Hafenstr. 12, 66111 Saarbrücken
Öffnungszeiten: Samstag und Sonntag jeweils von 10 Bis 18 Uhr
Eintritt: 10,00 Euro pro Person, Kinder unter 16 Jahren haben freien Eintritt
Vorverkauf: www.123trau.de/kartenvorverkauf.43.html
Aussteller: über 180 Aussteller aus mehr als 40 Branchen

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Foto: Trau

Ausstellervielfalt aus über 40 Branchen

Die »TRAU« Hochzeitsmessen bieten die perfekte Basis für eine gut organisierte und gelungene Traumhochzeit. In Saarbrücken stehen den Besuchern weit über 180 Aussteller aus über 40 Branchen zur Verfügung. Jeder von ihnen ist mit viel Herz in seinem Thema.

Auf unserer Messe finden Hochzeitsinteressierte nicht nur Brautmoden-Aussteller, sondern auch alles andere, was man für eine tolle Hochzeit braucht. Neben dem Brautkleid ist nämlich die Location ebenfalls von großer Bedeutung. Auch eine Band oder ein Musiker, der für die passende Atmosphäre sorgt, ist auf einer Hochzeit nicht wegzudenken. Ebenfalls muss ein individueller Ring her, der die Verbindung zwischen dem Brautpaar zeigt.

Das Besondere auf der »TRAU« sind jedoch nicht nur die Aussteller, die den Besuchern mit Rat und Tat zur Seite stehen, sondern auch die Brautmodenschauen, die jedes Jahr die neusten Trends zeigen. Auf der Bühne bieten auch Künstler und Musiker sowie Konditoren und Floristen die Neuigkeiten in ihren Branchen an.

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Foto: Trau / M.Uecker

Informationen rund um die Uhr

Auf unserer »TRAU« Seite finden Sie im Internet alle möglichen Informationen, die wichtig sind. Wir sind jedoch nicht nur über www.123trau.de für Sie da, sondern liefern Ihnen auch in den Social Medias wie Facebook, Youtube, Instagram und Twitter alles Wissenswerte rund um Ihre perfekte Traumhochzeit. Auch Gewinnspiele werden über unsere Social Media Seiten durchgeführt, die Sie nicht verpassen dürfen.

Gewinnspiele auf der »TRAU«

Wir machen unsere Besucher glücklich. Schon seit über 20 Jahren bietet die »TRAU« jedes Jahr in allen Städten den bekannten Trauringturm an bei dem unsere Besucher die einmalige Chance haben 66.666 Euro zu gewinnen. Aber nicht nur unser Trauringturm sorgt für pure Glücksgefühle, sondern auch zahlreiche Gewinnspiele, die auf unserer Bühne aus den unterschiedlichsten Branchen verlost werden. Zu diesen gehört beispielsweise ein Gewinngutschein eines tollen Brautmodengeschäftes im Wert von 100 Euro oder auch ein Gutschein für einen individuellen Blumenstrauß.

Weitere Überraschungen und Preise sind in Planung. Mehr Infos zu unseren Gewinnspielen finden Sie auch auf unserer Internetseite www.123trau.de!

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Foto: Trau / M.Uecker

Besonderheiten auf der Trau

Die »TRAU« lädt ihre Besucher bereits vor dem großen Tag ein, ein kleines bisschen Hochzeitgefühl zu erleben. Inhalte des Rahmenprogramms sind:

»TRAU« Bühne: Auf der »TRAU« Bühne werden die neusten Tipps und Trends der Braut- und Bräutigammode präsentiert. Die Brautmodenschauen finden an beiden Tagen jeweils um 12 Uhr, 14 Uhr und 16 Uhr statt.

Präsentationen: Sie werden über Wissenswertes und Neues aufgeklärt. Hochzeitsredner; Evangelische und Katholische Kirche; Hochzeitsplaner. Immer und zu jeder Zeit an den eigenen Ausstellerständen.

Kinderbetreuung: Unsere Kinderbetreuung kümmert sich liebevoll und herzlich um unsere kleinen Gäste. Die Kinderbetreuung ist sowohl Samstag als auch Sonntag den ganzen Tag über für Sie da.

Live-Musik: Erleben Sie bereits vor Ihrem großen Tag kleine unvergessliche Momente mit unseren Sängern und Sängerinnen. Hier können Sie direkt mit unseren Musikern in Kontakt treten und die Ihnen wichtigsten Songs hören und miterleben.

Catering: Unser Cateringservice bietet Ihnen an diesen ereignisreichen Tagen kleine Häppchen an. Der Caterer hat Samstag und Sonntag jeweils von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

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Foto: Trau / M.Uecker

Tipps und Trends der neuen Hochzeitssaison 2018/2019

1. Bei einer Hochzeit ist nicht nur das Brautkleid entscheidend, sondern auch die Brautfrisur. Viele Bräute haben bereits lange vor ihrem großen Tag schon eine Vorstellung von ihrer individuellen Braufrisur. Zusätzlich zur Brautfrisur darf der Ohrschmuck allerdings nicht fehlen. Der Ohrschmuck ist ein tolles Accessoire, welches besonders gut zu einer Hochsteckfrisur passt. Welcher Ohrring letztendlich gewählt wird, entscheidet die Braut selbst.

2. Zu den neusten Tipps und Trends gehört in dieser Saison ebenfalls der beliebte Hochzeitsfilm. Dieser Film hält die wichtigsten Momente an diesem besonderen Tag fest und lässt einen diesen Tag immer wieder erleben, sodass keine Erinnerung verblasst. Man sagt, dass ein Foto mehr als tausend Worte sagt, was sagt dann ein emotionaler Film mit mehr als tausend Bildern aus?

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Foto: Trau / M.Uecker

3. In der letzten Zeit hat die Farbe Schwarz in der Hochzeitsbranche mehr an Bedeutung gewonnen. Es ist eine klassische Farbe, welche von vielen Frauen als das neue Weiß gesehen wird. Schwarz wirkt nicht nur edel und geheimnisvoll, sondern auch cool und lässig. Zusätzlich zu einer Braut, die sich für ein schwarzes Brautkleid entscheidet, kann der Bräutigam einen edlen schwarzen Smoking tragen, der beide in ein edles Bild rücken lässt.

4. Blumenaccessoires sind immer ein Hingucker, sei es der Brautstrauß oder auch die tolle Tischdeko. Blumen gehören zu einer Traumhochzeit dazu. Doch was kann man tun, wenn man mal etwas Neues mit Blumen ausprobieren möchte? Die sogenannte Flower Crown bietet Faszination für jedermann. Diese tollen Haarkränze können individuell erstellt und angefertigt werden. Es sieht nicht nur toll aus, sondern kann auch als Geschenk für die Brautjungfern genutzt werden.


Wir freuen uns wahnsinnig Ihnen bei Ihrer Hochzeit mit Rat und Tat zur Seite zur stehen und heißen Sie bei uns herzlich willkommen!

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Vermisst: Wo ist Sina Leonie (15) aus Nohfelden?

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Wo ist Sina Leonie Weiland? Foto: Polizei.

Die Polizei fahndet jetzt öffentlich nach Sina Leonie Weiland. Die 15-Jährige wurde zuletzt am Mittwoch (2. Januar) gegen 8.00 Uhr am Bahnhof in Nohfelden-Türkismühle gesehen. Sie war bis zu diesem Tag in einer Wohngruppe im Nohfeldener Ortsteil Sötern untergebracht.

Nach ersten Ermittlungen könnte sich Sina Leonie zumindest vorübergehend im Raum Zweibrücken oder Pforzheim (Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg) aufhalten oder aufgehalten haben.

Die Vermisste wird von der Polizei wie folgt beschrieben:
• circa 165 Zentimeter groß
• schlank
• rückenlange, blond-rötliche Haare
• möglicherweise schwarze Jacke mit weißer Aufschrift auf beiden Armen

Sie wirkt laut den Beamten nach außen erkennbar älter als 15 Jahre.

Wo ist Sina Leonie Weiland? Hinweise an die Polizei St. Wendel, Tel. (06851)8980.

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„Der Kuss“ hängt jetzt in Übergröße an einer Gebäudefront in Saarbrücken

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An einer Hausfront bei der Wilhelm Heinrich Brücke hängt jetzt ein übergroßes Banner mit Masereels "Der Kuss". Foto: SOL.DE

Seit dem gestrigen Donnerstag (10. Januar 2019) hängt an der Front eines Bürohauses in Saarbrücken eine übergroße Version des Kunstwerks „Der Kuss“ von Frans Masereel.

Das Projekt wurde von der Kulturmanagerin Julia Hartnik und dem Lichtkünstler Henrik Elburn ins Leben gerufen. Gemeinsam mit der Frans-Masereel-Stiftung Saarbrücken initiierten sie die Installation des Kunstwerks am Neumarkt. Mithilfe einer Spendensammlung über die Crowdfunding-Plattform „Startnext“ wurde das Banner finanziert. Über 8.800 Euro kamen dafür zusammen. Das berichtet der „SR“.

25 mal 35 Meter misst das Banner, das noch bis April an dem Gebäude hängen soll. Sollte noch mehr Geld zusammenkommen, könnte es nachts sogar beleuchtet werden. 

Das Orginal „Le Baiser“ ist ein Holzschnitt des belgischen Künstlers Frans Masereel von 1924. Die Installation soll ein Zeichen gegen das Auseinandertreiben der Gesellschaft und für ein friedliches Europa setzen. Laut „SR“ steht das Motiv für das friedliche Miteinander von Menschen und Völkern. Masereel hatte einige Jahre lang in Saarbrücken gelehrt. Er setze sich Zeit seines Lebens für Frieden in Europa ein. 

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Abschaffung der Ein- und Zwei-Cent-Münzen in Deutschland gefordert

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Rund 220 Millionen Euro in Ein- und Zwei-Cent-Stücken liegen in deutschen Schubladen und Spardosen. Symbolfoto: dpa-Bildfunk.

Gibt es bald keine Ein- und Zwei-Cent-Stücke mehr in Deutschland? Wenn es nach den Grünen geht, sollen die Münzen schnell abgeschafft werden. „Die Münzen sind komplett überflüssig und hauptsächlich ein Ärgernis in der Geldbörse", so der Fraktionsvize der Partei, Oliver Krischer, zur „Saarbrücker Zeitung" (SZ).

Ein Hauptargument für die Abschaffung der Mini-Münzen ist nach Ansicht der Grünen die Verschwendung von Geld und Metallen. Wie nämlich aus Zahlen des Finanzministeriums hervorgeht, wurden 2018 rund 453 Millionen Ein-Cent-Stücke und 479 Millionen Zwei-Cent-Stücke hergestellt.

Laut „SZ" hat die Deutsche Bundesbank in den letzten Jahren für die Produktion der 1er und 2er 416 Tonnen Kupfer und 7026 Tonnen Stahl benötigt. „Das ist schon eine große Verschwendung an Geld, Metallen und Energie“, so Krischer. Interessant auch: Die Prägung von einem Cent kostet laut Krischer rund 1,65 Cent; die von einer Zwei-Cent-Münze etwas mehr. Das sei nicht effizient, so der Abgeordnete.

In manchen Ländern wird abgerundet

Vorbilder könnten in Zukunft zum Beispiel Finnland und Irland sein. Die Zentralbanken dort stellen das Kleinstgeld nicht mehr her. Im Handel sind nur abgerundete Preise ausgezeichnet, „also die hinten eine 0 oder 5 stehen haben“, erklärt Krischer in der „SZ". Auch in den Niederlanden und Belgien gibt es ähnliche Modelle.

In Deutschland liegen nach Angaben des Finanzministeriums rund 220 Millionen Euro an Kleinstmünzen in Schubladen und Spardosen. Die Bundesbank fragt alle drei Jahre die Zahlungsgewohnheiten der Deutschen ab. 2017 ergab die Umfrage, dass die meisten die Ein- und Zwei-Cent-Stücke behalten wollen. Nächstes Jahr soll es wieder eine Befragung geben. „Die Verbraucher entscheiden“, so der Sprecher der Bundesbank laut „SZ".

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2019 soll es weniger Baustellen auf saarländischen Autobahnen geben

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Auf saarländischen Autobahnen soll es im kommenden Jahr weniger Baustellen geben. Symbolfoto: Carsten Rehder/dpa-Bildfunk

Der Landesbetrieb für Straßenbau (LfS) zeigt sich in seiner Bilanz für das Jahr 2018 zufrieden mit den Sanierungsarbeiten auf saarländischen Straßen.

„Das vergangene Jahr bedeutet für uns einen wichtigen Schritt auf dem Weg zu den ‚guten Straßen“, meint Werner Nauerz, der Leiter des LfS. Fast 120 Millionen Euro wurden in Baumaßnahmen auf saarländischen Straßen und Autobahnen gesteckt. 86 Millionen für Autobahnen und 33 Millionen für Landesstraßen. Auch in Arbeiten wie Reparaturen an Schildern und Ampeln, Lärm- und Umweltschutz sowie Radwege flossen mehrere Millionen.

Von den zur Verfügung gestellten Mitteln wurden etwa 96 Prozent verwendet. 7,3 Millionen Euro musste der LfS an den Bund zurückgeben. 3,3 Millionen davon sind lediglich zurückgestellt. Die Dichte der Baustellen ließ nicht zu, dass auch die übrigen Mittel verwendet werden konnten. Man habe „in der Baustellenkoordination die Schmerzgrenze der Belastung der Verkehrsteilnehmer, Anlieger, Industrie- und Gewerbe sowie des kompletten Straßennetzes erreicht“, so die LfS in ihrer Bilanz.

Insbesondere Pendler beklagten im vergangenen Jahr die Verkehrsbelastungen durch Baustellen. Obwohl sich die Anzahl der Arbeiten nicht deutlich erhöht hatte, kam es vielerorts zu umfassenderen Sanierungen, die dementsprechend länger dauerten. „Auf einzelnen Streckenzügen sahen sich Verkehrsteilnehmer – leider unvermeidbar - gleich mit mehreren Baustellen konfrontiert.“

Weniger Baustellen auf saarländischen Autobahnen

In diesem Jahr soll es nun weniger Sanierungsarbeiten auf saarländischen Autobahnen geben. Nur auf einzelnen Abschnitten wie etwa auf der A8 zwischen Schwarzenholz und Heusweiler oder Neunkirchen Oberstadt und Neunkircher Kreuz soll gebaut werden. Außerdem steht der Ersatzneubau der Grumbachtalbrücke auf der A6 und die grundhafte Sanierung einer Autobahnbrücke auf der A620 bei Wadgassen an. Auf beiden Brücken werden während der Arbeiten Fahrstreifen gesperrt.

Bis zum Auftakt der Großbaustellen soll eine länger währende „Perlenkette“ von nahe beieinander gelegenen Deckensanierungsmaßnahmen auf den Autobahnen vermieden werden.

Verwendete Quellen:
•  Landesbetrieb für Straßenbau: Bilanz 2018

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dpa/lrs

Bombendrohung an Saarbrücker Landgericht: Gebäude evakuiert

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Das Landgericht Saarbrücken musste in Folge einer Bombendrohung geräumt werden. Archivfoto: Oliver Dietze/dpa-Bildfunk.

Das Landgericht Saarbrücken ist am Freitag (11. Januar) nach einer Bombendrohung vorübergehend geräumt worden. Nachdem das Gebäude von der Polizei mit Sprengstoffspürhunden durchsucht worden sei, sei es wieder freigegeben worden, teilte ein Sprecher der Polizei in Saarbrücken mit.

Es wurde kein gefährlicher Gegenstand gefunden. Nach Angaben des Landgerichts war eine Mail mit einer entsprechenden Drohung eingegangen. Daraufhin sei die Polizei am Morgen alarmiert worden. Das Gebäude sei vorübergehend gesperrt gewesen. „Jetzt läuft der Betrieb wieder ganz normal", sagte eine Sprecherin.

Auch in mehreren anderen Landeshauptstädten waren Landgerichte nach Bedrohungen geräumt worden. Betroffen waren auch das Justizzentrum in Wiesbaden sowie Gebäude in Potsdam, Magdeburg, Erfurt und Kiel.

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mit BeckerBredel

Auto erfasst Radfahrer in Saarbrücken: Junger Mann (19) schwer verletzt

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Der Radfahrer stürzte auf die Motorhaube des Wagens. Fotos: BeckerBredel

Am Donnerstagabend (10. Januar 2019) übersah ein Autofahrer (81) einen 19-Jährigen, der gerade am Schneidershof in Saarbrücken, an der Kreuzung Mainzer Straße, auf seinem Rad fuhr: Dabei kam es zur Kollision.

Der Radfahrer stürzte zunächst auf die Motorhaube des Wagens und kam schließlich auf der Straße zu Fall. Dabei erlitt der junge Mann eine Verletzung am Kopf; einen Helm trug er nicht. Passanten und ein Rettungssanitäter leisteten Erste Hilfe. Ein Rettungswagen der Berufsfeuerwehr brachte den Verletzten schließlich in ein Krankenhaus.

Gegenüber der Polizei räumte der Unfallverursacher ein, den Radfahrer im Dunkeln übersehen zu haben. Das Fahrrad sowie der Wagen wurden teilweise stark beschädigt. Die polizeilichen Ermittlungen zur Unfallursache laufen.

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Weitere Aufnahme der Unfallstelle in Saarbrücken. Foto: BeckerBredel

Zeugen des Verkehrsunfalls werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Saarbrücken-Stadt unter der Telefonnummer (0681)9321 233 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

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Saarbrücken: Spur von entführter Prostituierten (23) führt nach Spanien

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Ermittler untersuchten unter anderem Wohnhäuser in Völklingen und dessen Stadtteil Wehrden. Foto: BeckerBredel.

Die Anfang Dezember in Saarbrücken entführte Prostituierte soll nach Südspanien verschleppt worden sein und dort zur Prostitution gezwungen werden. Darüber berichtet die „Saarbrücker Zeitung" (SZ) mit Berufung auf die Ermittler.

Demnach sei die Entführung dem Bereich der organisierten Kriminalität zuzuordnen. Die beiden mutmaßlichen Täter, die zwischen 25 und 30 Jahre alt sein und aus Rumänien stammen sollen, werden einer europaweit agierenden Bande zugeordnet, die im Bereich der Prostitution hauptsächlich in Deutschland und Spanien tätig ist, so die „SZ". Nähere Infos gaben die Beamten zunächst nicht heraus; der Entführten soll es aber gut gehen, wie ein Sprecher vor einigen Wochen sagte.

Die 23-jährige Sexarbeiterin Nicoletta S. aus Rumänien war am 1. Dezember in der Nähe der Kufa in der Dudweiler Straße von den beiden Tatverdächtigen in ein Auto gezerrt worden. Bei dem Wagen soll es sich laut Zeugenaussagen um einen BMW mit möglicherweise französischem Kennzeichen gehandelt haben. Die Polizei hatte anschließend mehrere Anlaufstellen der Prostituierten untersucht, darunter Wohnhäuser in Völklingen und dessen Stadtteil Wehrden.

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