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„F.A.K.“: Neues asiatisches Restaurant öffnet in Saarbrücken

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Am Dienstag, 15. Januar 2019, findet in Saarbrücken die Neueröffnung des F.A.K. statt. Foto (Hintergrund): Screenshot/Facebook/@freshasiankitchen

Im vergangenen Jahr erlebte die Saarbrücker Gastro-Landschaft einen ordentlichen Aufschwung an neuen asiatischen Restaurants. Darunter das „Yedo“ (April 2018), „DÜC“ in der Gerberstraße (September 2018) sowie das „Mu-Kii“ (Oktober 2018). Ebenso gab im Oktober „Mr. Lian“ bekannt, eine Zweitfiliale in der saarländischen Landeshauptstadt zu eröffnen.

Jetzt dürfen sich Fans der asiatischen Küche auf Restaurant-Zuwachs freuen. Denn morgen eröffnet das F.A.K. in der Saarbrücker Innenstadt. Laut Betreiber sollen dann „authentische asiatische Gerichte mit natürlichen Zutaten“ auf den Tisch kommen. Leichtes Essen soll es geben, schonend zubereitet. Serviert wird „Modern Asian Street Food“, so die Zusammenfassung des F.A.K.-Teams.

FAK in Saarbrücken: Speisekarte

Die Speisekarte des Asiaten besteht im Grunde aus fünf Kategorien: Dazu gehören Starters, also Vorspeisen, Salate, Nudel- und Reisgerichte, Suppen, spezielle Hauptspeisen sowie sogenannte Poke Bowls (eine hawaiianische Vorspeise, die am ehesten als Fischsalat zu übersetzen ist).

Zu den Starters gehören Klassiker wie Frühlings- und Sommerrollen oder Miso-Suppe. Aber auch Fusion-Gerichte stehen auf der Speisekarte. Süßkartoffeln mit Trüffelmayo zum Beispiel. Die Salat- und Nudel- sowie Reis-Speisen versprechen große Auswahlmöglichkeiten. Nicht nur Fleisch- und Fischliebhaber kommen hier auf ihre Kosten. Auch Vegetarier sollten das ein oder andere Gericht für sich entdecken können.

Fans von Lachs, Thunfisch und Co. können sich auf Poke Bowls freuen. „Poke“, das kommt vom hawaiianischen „in Stücke schneiden“ beinhaltet nämlich genau das: in Stücke geschnittenen Fisch. Poke ist quasi das Nationalgericht der Hawaiianer und ein Paradebeispiel für Fusion-Küche. Denn das Gericht vereint japanische sowie westliche Einflüsse.

Die vollständige Speisekarte könnt ihr euch auf der offiziellen F.A.K.-Webseite anschauen. Interessierte können dort auch Tische reservieren.

Asiate in Saarbrücken: F.A.K.-Öffnungszeiten

Die Betreiber des Restaurants halten's hier unkompliziert. Geöffnet ist das Restaurant an der Berliner Promenade in Saarbrücken nämlich täglich von 11.30 bis 23.30 Uhr. Die Neueröffnung findet morgen, also am 15. Januar 2019, 11.30 Uhr, statt.

Verwendete Quellen:
Facebook-Seite des Restaurants
Homepage des Restaurants

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Anne Tietz

Dschungelcamp 2019: Die besten Reaktionen aus dem Netz

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Gisele wie sie leibt und lebt. Foto: MG RTL D

Das Dschungelcamp läuft endlich wieder. Die Sendezeiten sind für uns Frühschläfer zwar eine Zumutung aber - Zucker regelt!

Und los!

Ich bin ein Star - Holt mich hier raus:

So war das erste Wochenende im Dschungel

Und eure Pläne so?

Leila strotzt vor Energie und Tatendrang

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Symbolbild wie wir uns nach der "Dschungelcamp-Nachtschicht" auf unserer Couch am nächsten morgen fühlen! Foto: MG RTL D

Können wir alle nachvollziehen!

Happy Miracle Monday, everyone!

Wir haben ja schon ein bisschen Mitleid mit Gisele!

RTL liefert natürlich die Bilder, die alle sehen wollen! DANKE!

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Leila Lowfire badet im See. Foto: MG RTL D

 

Das verdienen die Kandidaten im Dschungelcamp

 

Wir kennen alle diese eine Person.

Der von „GZSZ“ heißt übrigens FELIX!

Ganz großes Tennis.

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Wie finden wir die 13. Staffel "Ich bin ein Star holt mich hier raus"? Super! Foto: MG RTL D

Yotta ist sowieso unser ABSOLUTER LIEBLINGSKANDIDAT. Durch und durch sympathisch, der Mann.

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Chris drückt aus was alle denken! Foto: MG RTL D

Diese blaue Brille - wir verstehen es einfach nicht.

Hier noch ein Shout-Out an alle unsere Schüler und Studenten - ihr schafft das!

Morgen bekommt ihr dann wieder frisch, satt und ausgeschlafen (so wie unsere Camper... meheheheh) das Beste aus dem Dschungel!
Bis dann!

Alle Infos zu „Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!“ im Special bei RTL.de: Hier.

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Völklingen im Wandel: Autohaus Wilhelm

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Inhaber Harald Wilhelm mit dem Suzuki-Erfolgsmodell Swift in der Sport-Variante. Foto: Oliver Morguet

Autohaus Wilhelm: mehr als dreieinhalb Jahrzehnte Kompetenz und Zuverlässigkeit rund ums Kfz

Das Autohaus Wilhelm steht auch in seinem 36. Jahr für Zuverlässigkeit und Kundenzufriedenheit. Als Suzuki-Vertragshändler ist er für Kunden des japanischen Herstellers ein kompetenter Ansprechpartner in der Region. Außerdem wird der Familienbetrieb seinen gesellschaftlichen Verpflichtungen gerecht und bildet regelmäßig aus.

Suzuki bietet für jeden Einsatzzweck das passende Auto: vom kleinen Raumriesen Celerio über den Micro-SUV Ignis, das kompakte Erfolgsmodell Swift (auch als Sondermodell Sport), den Baleno, den Kompakt-SUV Vitara und den markigen Crossover SX4 S-Cross bis zum Geländewagen Jimny. Alle Suzuki-Modelle erfüllen die neueste Abgasnorm Euro 6 d temp. Viele von ihnen wurden außerdem mehrfach von renommierten Institutionen ausgezeichnet. Dank vielfältiger Aktionen gibt es zahlreiche Modelle immer wieder besonders günstig.

Günstige Angebote zur Finanzierung

Aktuell bietet das Autohaus Wilhelm zusammen mit Suzuki folgende Angebote: Der XL-Kleinwagen Celerio, der mit einem grandiosen Raumangebot, hervorragender Übersichtlichkeit und begeisternder Alltagstauglichkeit überzeugt, kann für nur 79 Euro im Monat finanziert werden (999 Euro Anzahlung und ein Zinssatz von 1,99 Prozent, bis 28. Februar 2019). Die sechste Generation des Erfolgsmodells Swift gibt es inklusive Versicherung schon für 159 Euro pro Monat (1990 Euro Anzahlung, Zinssatz 1,9 Prozent). Das temperamentvolle Kraftpaket Swift Sport ist bereits ab 199 Euro monatlich inklusive einem Jahr Versicherung ab 18 Jahren (500 Euro Anzahlung) Ähnlich günstige Angebot gibt es auch für die Modelle Ignis (ab 149 Euro monatlich), Baleno (ab 109 Euro monatlich), Vitara (ab 129 Euro monatlich) und SX4 S-Cross (ab 139 Euro monatlich). Details auf der Internetseite.

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Das 2300 Quadratmeter große Firmengelände wurde 1995 bezogen. Foto. Oliver Morguet

Kompakt- SUV Vitara in frischem Design

Seit dem vergangenen Jahr rollt der Kompakt-SUV „Vitara“ in frischem Design und erweiterter Sicherheitsausstattung über die Straßen. Der aufgewertete Vitara, der im Oktober 2018 an den Start ging, ist in zwei Motorvarianten mit 111 PS (1,0-Liter Boosterjet) oder 140 PS (1,4-Liter-Boosterjet) erhältlich, die wahlweise auch mit Allradantrieb und 6-Stufen-Automatikgetriebe zu haben sind.

Darüber hinaus bietet der überarbeitete Vitara innovative Sicherheitssysteme, die den Fahrer im Verkehrsalltag unterstützen und helfen, Unfälle zu vermeiden. Dazu gehören eine radargestützte Bremsunterstützung, ein Spurhaltewarnsystem, Müdigkeits- und Verkehrszeichenerkennung sowie erstmals in einem Suzuki-Modell ein Toter-Winkel-Warnsystem sowie ein Ausparkassistent.

Mit Tradition ins neue Jahr

Eine gute Gelegenheit, die Suzuki-Modellpalette kennenzulernen, besteht am Samstag, 19. Januar. Dann lädt das Autohaus zum traditionellen Suzuki-Neujahrsbrunch ein. Von 10 bis 16 Uhr dürfen sich die Besucher auf einen gemütlichen Tag im Autohaus und ein Frühstücksbüffet mit traditioneller regionaler Küche sowie jede Menge Informationen aus erster Hand freuen. Anmeldung per Telefon oder E-Mail erbeten (Kontaktdaten siehe unten).

1983 von Volker Wilhelm auf der gegenüberliegenden Straßenseite gegründet, zog das Unternehmen 1995 auf das heutige, rund 2300 Quadratmeter große Firmengelände um. Seit 2011 führt sein Sohn Harald Wilhelm die Geschäfte in zweiter Generation. Im gleichen Jahr wurde auch ein Markenwechsel vollzogen: Nachdem Daihatsu sich aus dem Europageschäft zurückgezogen hatte, ist Auto Wilhelm seither Vertragshändler von Suzuki, betreut aber nach wie vor Daihatsu-Kunden in den Bereichen Service und Ersatzteile.

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In der Werkstatt sind Kundenfahrzeuge aller Marken in den besten Händen. Foto: Oliver Morguet

Leistungsfähige Service-Werkstatt

In der gut ausgestatteten Werkstatt sind neben Fahrzeugen von Suzuki und Daihatsu auch alle anderen Marken in den besten Händen. Das Leistungsspektrum reicht von Wartungsarbeiten und Inspektionen über Reparaturen aller Art bis zur Unfallinstandsetzung. Ein Klimaanlagenservice für alle gängigen Kältemittel, ein Reifenservice inklusive Einlagerung und Radwäsche, Glasservice, TÜV und AU im Hause sowie elektronische Achsvermessung machen den Rundumservice komplett. Seit dem vergangenen Jahr verfügt das Autohaus auch über eine Direktannahme.

Aktuell beschäftigt das Autohaus Wilhelm neun Mitarbeiter, darunter auch zwei Ausbildende, einer im technisch-gewerblichen und einer im kaufmännischen Bereich. Inhaber und Geschäftsführer Harald Wilhelm ist Kfz-Meister. Die Ausbildung genießt bei dem Familienunternehmen einen hohen Stellenwert. Schon mehr als 20 junge Menschen haben hier einen Beruf des Kfz-Gewerbes erlernt.

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr (Service von 8 bis 12 und von 13 bis 17 Uhr), Samstag von 8.30 bis 13 Uhr.

Kontakt:
Auto Wilhelm GmbH, Ludweilerstraße 61-63, 66333 Völklingen-Geislautern, Telefon (06898) 294775, Fax (06898) 27192
E-Mail: info@AutoWilhelmGmbH.de
Internet: www.AutoWilhelmGmbH.de

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Bruch-Brauerei soll mit einem Kredit in Millionenhöhe saniert werden

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Thomas Bruch und sein Sohn Lukas wollen die Brauerei mithilfe von einem Kredit wieder nach vorne bringen. Archivfoto: BeckerBredel

Für die Bruch-Brauerei in Saarbrücken ist Rettung in Sicht. Eine saarländische Volksbank hat dem Unternehmen einen Kredit von mehreren Millionen Euro gewährt. 

Laut Lukas Bruch, dem Sohn des Firmenchefs Thomas Bruch, handelt es sich um 4,5 Millionen. Wegen offener Steuerforderungen von rund 250.000 Euro hatte die Brauerei im vergangenen Juni Insolvenz beantragt. Daraufhin beschloss man das Unternehmen zu sanieren.

Geplant sind etwa der Bau einer neuen Brauerei auf dem Firmengelände und neues Bier. Das Gebäude ist in vielen Teilen veraltet, Überlegungen den Standort zu wechseln wurden jedoch zurückgewiesen. Bruch sei eine Stadtbrauerei. Die Modernisierung soll laut „SZ“ bis 2022 fertiggestellt sein. Auch eine neue Braustube soll auf dem Gelände entstehen.

Dazu soll der Kredit nun genutzt werden. Jedoch werden diese Mittel trotz der Millionenhöhe wohl nicht ausreichen. Das berichtet Insolvenzverwalter Marc Herbert in der „SZ“. Die Familie Bruch muss wohl auch eigenes Geld in die Sanierung stecken. Mitte des Jahres steht zudem eine weitere Veränderung im Unternehmen an. Dann übernimmt Lukas Bruch die Familienbrauerei seines Vaters. 

Im Dezember gab es übrigens bereits das erste neue Bier: Frischhopfen in limitierter Auflage.

Verwendete Quellen:
• Saarbrücker Zeitung
• Saarländischer Rundfunk

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Aus St. Wendeler Tierheim entführter Hund „Cody“ wieder zurückgebracht

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Wer hat den Dogo Argentino namens Cody aus dem Tierheim Linxbachhof gestohlen? Foto: Tierheim.

Wo ist Cody? Rund sechs Wochen lang stellten sich die Mitarbeiter des Tierheims Linxbachhof genau diese Frage. Ein bislang unbekannter Täter brach nämlich im November 2018 in das Tierheim im St. Wendeler Stadtteil Niederlinxweiler ein und nahm den Hund mit.

Seit Kurzem dürfen die Ehrenamtler wieder aufatmen: Cody ist zurück im Tierheim. Die Polizeiinspektion St. Wendel bestätigte auf SOL.DE-Nachfrage, dass ein Mann den Hund zurückbrachte. Er gab an, Cody sei ihm bereits Mitte Dezember zugelaufen.

Die Mitarbeiter des Tierheims verständigten dennoch die Polizei - schließlich ist immer noch unklar, wer den Dogo Argentino ursprünglich entführte. Vor Ort nahm die Polizei die Personalien des „Finders“ auf. Es wird also weiterhin in dem Fall ermittelt.

Tierheim Linxbachhof: Hund Cody entführt - Unbekannter Mann gesucht

Den bislang gesuchten Täter konnte zum Tatzeitpunkt, also im November, eine Überwachungskamera filmen: Dort zu sehen ist laut Tierheim ein Mann, der eine Jacke mit Reflexionsstreifen trägt. Zudem rauchte er während der Tat. Ob es sich bei dem Gesuchten um den Mann handelt, der den Hund nun zurück ins Tierheim brachte, konnten die Beamten zu diesem Zeitpunkt nicht bestätigen.

Cody wurde ursprünglich bei einem Züchter gekauft, sei dann in dubiose Hände gekommen und wohl auch misshandelt worden, so die Website des Tierheims. Dort ist ebenso zu lesen, dass er wegen seiner etwas unklaren Vorgeschichte und ungestümen Art (es kam zu einem Vorfall mit einer Person, die verletzt wurde) nicht in eine Familie mit kleinen Kindern vermittelt werde.

Verwendete Quellen:
• Telefonische Anfrage bei der Polizeiinspektion St. Wendel
Homepage des Tierheims Linxbachhof, („Aktuelles“ vom 13.01.19)

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Explosion nahe Sankt Johanner Markt: Zwei Geldautomaten gesprengt

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Die Spurensicherung untersuchte am Montagmorgen den Tatort. Foto: BeckerBredel.

Unbekannte Täter haben in der Nacht auf Montag (14. Januar) zwei Geldautomaten der Bank 1 Saar-Filiale in der Nähe des Sankt Johanner Markts in Saarbrücken gesprengt. Wie die Polizei berichtet, kam es gegen 3.30 Uhr zu der Explosion.

Die drei maskierten und dunkel gekleideten Täter seien laut Zeugenaussage kurz nach der Detonation mit Motorrollern durch die Fröschengasse in Richtung Wilhelm-Heinrich-Brücke/Leinpfad geflüchtet.

Die beiden Automaten wurden laut Polizei durch die Explosion „erheblich beschädigt". Ermittler stellten am Vormittag fest, dass die Automaten mittels eines eingeleiteten Gasgemisches zur Explosion gebracht wurden. Die Täter konnten auch Bargeld mitnehmen. Wie viel das war, teilte die Polizei zunächst nicht mit.

An der Bankfiliale selbst entstand kein größerer Schaden. Sie ist allerdings bis auf Weiteres geschlossen. Die Beamten halten es für möglich, dass die Täter ihre Fahrzeuge ohne Kennzeichen nach der Tat abgestellt oder zurückgelassen haben.

Hinweise zur Tat oder den Fahrzeugen an den Kriminaldauerdienst, Tel. (0681)9622133.

Verwendete Quellen:
• eigene Recherche
• Bericht des Landespolizeipräsidiums, 14.01.19

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Kevin Jenewein aus Sulzbach ist Kandidat bei der Casting-Soap „Chartbreaker“

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Kevin Jenewein aka. Dennis Kaiser aus Sulzbach ist Kandidat bei der RTL2-Castingsoap „Chartbreaker“. Foto: BeckerBredel.

„Lacher, Fights, Lovestorys, bildschöne Mädels, Sex und Sonne" - so beschreibt Kevin Jenewein alias Dennis Kaiser das, was die Zuschauer ab dem heutigen Montag (14. Januar) bei der RTL2-Show „Chartbreaker“ erwartet. 

„Chartbreaker“: Eine Mischung aus Casting und Soap

Der 23-Jährige ist einer der Kandidaten in dem Format, bei dem die Eckpfeiler guter Unterhaltung - Casting-Show und Soap - aufeinander treffen. Das heißt: Wie in einer Casting-Show kämpfen auch in „Chartbreaker“ fünfzehn Gesangstalente um einen Plattenvertrag. Dieser Kampf ist Kevin zufolge echt. Zwei Wochen lang müssen die Kandidaten eine dreiköpfige Jury von ihrer Stimme und ihren Tanzkünsten überzeugen. Aber nicht zu Hause in Hühnerfeld, sondern in einer Villa auf Gran Canaria

Dort leben die Teilnehmer während der Auswahl miteinander unter einem Dach. Und hier kommt die Soap ins Spiel. Die Charaktere, die tatsächlich um einen Plattenvertrag buhlen, sind nämlich Fantasieprodukte. Jeder spiele eine Rolle und benehme sich nach Drehbuch, so Kevin Jenewein bei einem Fototermin mit der „Rheinpfalz". Aus den verschiedenen Figurenkonstellationen ergeben sich so Romanzen, Flirts und natürlich auch kleinere wie größere Kämpfe

Kevin Jenewein alias Dennis Kaiser

Kevins Charakter Dennis Kaiser etwa ist ein „absoluter Macho“. In seinem Vorstellungsvideo verkündet er: „Ich kann alles singen, ich kann jede haben und ich will immer alles.“ Dabei küsst er seinen Bizeps und schmiert sich mit Öl ein. Subtil ist sicher anders, aber zumindest der Ankündigungstext von RTL2 verheißt, dass noch mehr hinter der Figur steckt. „Sein Macho-Gehabe ist sein Schutzschild, aber eigentlich ist er ein sympathischer junger Mann mit einem großen Talent.“ Kevin sieht „Dennis“ mit ironischem Abstand: „Wenn ich mir das anschaue, lache ich Tränen“, meint er zur „Rheinpfalz".

Der gelernte Zimmerer hat schon Erfahrung mit Casting-Shows. Sowohl bei „Deutschland sucht den Superstar“ als auch bei „The Voice of Germany“ war er dabei. Mit seiner Band „BVDC“ hat er es schon in den ZDF-Fernsehgarten geschafft. „Ich will unbedingt auf die Bühne, als Schauspieler und Sänger. Da hänge ich mich jetzt voll rein.“

„Chartbreaker“ wird ab Montag, 14. Januar 2019, für 15 Folgen täglich um 17.10 Uhr bei RTL2 ausgestrahlt. 

Verwendete Quellen:
• RTL2
• Rheinpfalz

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Riegelsberger Tuberkulose-Fall: Blut von Kindern soll untersucht werden

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Blut soll nun von allen Kindern am Kinder- und Familienzentrum (Kifaz) in Riegelsberg genommen werden. Symbolfoto: Tim Brakemeier/dpa-Bildfunk.

Nach dem Bekanntwerden der Tuberkulose-Erkrankung einer Praktikantin des Kinder- und Familienzentrums (Kifaz) in Riegelsberg will das Gesundheitsamt jetzt von allen Kindern das Blut untersuchen. Das gab der Leiter für den Bereich Infektionsschutz, Dr. Alexander Birk, laut „SZ" bei einem Infoabend am Freitag (11. Januar) im Rathaus bekannt.

Durch die Tuberkulose seien nur Personen gefährdet, die sich täglich über mehrere Stunden mit der Praktikantin in einem geschlossenen Raum aufhalten. Laut Birk ist daher nicht davon auszugehen, dass Eltern von der Krankheit gefährdet sind. Zwei Tage nach dem Bluttest der Kinder soll schon das Ergebnis feststehen. Zudem soll es sechs Wochen danach nochmals Kontrolluntersuchungen geben. Birk stellte laut „SZ" klar: „Kein Kind ist in unmittelbarer Lebensgefahr." Die Kinder würden bei einer Ansteckung mit Tuberkulose über sechs Monate mit Antibiotika behandelt und nicht aus den Augen gelassen. Es sei dennoch sehr unwahrscheinlich, dass ein Kind betroffen ist.

Die Erkrankung der Schülerin des Sozialpflegerischen Berufsbildungszentrums in Saarbrücken, die ihr Berufspraktikum am Kifaz absolviert, war dem Gesundheitsamt am Montag bekannt geworden. Anschließend seien die Eltern informiert worden - allerdings nicht, um welche Infektionskrankheit es sich handele. Man habe Panik vermeiden wollen. Die Eltern seien schließlich am Donnerstag benachrichtigt worden, dass eine Mitarbeiterin an Tuberkulose erkrankt sei. SOL.DE hatte als Erstes davon berichtet.

Tuberkulose im Saarland: Rund 60 Fälle im Jahr

Tuberkulose wurde früher auch als „weißer Tod" bezeichnet. Betroffen sind hauptsächlich Menschen mit geschwächtem Immunsystem oder genetisch bedingter Anfälligkeit. Tuberkulose wird in der Regel via Tröpfcheninfektion übertragen. Die Krankheit unterliegt einer Meldepflicht: Wird der Erreger nachgewiesen, muss zwingend das Gesundheitsamt informiert werden. Dieses leitet dann weitere Schritte ein.

Immer mal wieder erkranken Menschen an Tuberkulose. Im Saarland infizierten sich 2017 63 Menschen mit der Krankheit. Der Wert ist in den vergangenen Jahren konstant geblieben.

Verwendete Quellen:
• eigene Recherche
• Saarbrücker Zeitung
Apotheken-Umschau: Tuberkulose
Kleine Anfrage an die saarländischen Landesregierung (Drucksache 16/417) (PDF)

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Terror-Übung in Luxemburg: Mehr als 1.000 freiwillige Teilnehmer

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Hier zu sehen: Während der Übung stürmen Einsatzkräfte in die Luxemburger Rockhal. Auch das war Teil des simulierten Terroranschlags. Screenshot: Twitter/Police Luxemburg

Im Ernstfall Polizei, das Krankenhauszentrum sowie die Notfalldienste vor Ort optimal zu koordinieren. Das war das Ziel einer seit Monaten geplanten Terrorübung, die am Samstag in der Luxemburger Rockhal stattfand, verriet Kommissar Luc Feller gegenüber „L'essentiell“.

Wie aus dem Medienbericht hervorgeht, nahmen an der Übung über 1.000 Freiwillige teil. Das (fiktive) Szenario dahinter: Während eines Konzerts in der Rockhal, einem der größten Veranstaltungsorte Luxemburgs, kommt es zu einem Terroranschlag. Schüsse fallen; Menschen sind verletzt, berichtet das Nachrichtenportal.

Das Geschehen, die Fotos belegen das, wurde möglichst realistisch dargestellt. Die Teilnehmer lagen, teilweise verschmiert mit Kunstblut, auf dem Boden. Währenddessen räumten Einsatzkräfte das Gebäude, Sanitäter kümmerten sich um die (gespielt) Verletzten.

Feller bewertete gegenüber der Zeitung, auf den ersten Blick sei die „Übung gut verlaufen“. Weiteres werde man allerdings erst nach der genauen Analyse des Videomaterials sagen können.

Verwendete Quellen:
• Bericht L'essentiell: Die Rockhal wurde zum Kriegsschauplatz

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Feuer zerstört Tafel in Lebach - Wohl Brandstifter am Werk

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Das Gebäude in der Mottener Straße in Lebach ist zurzeit unbewohnbar. Foto: Steffen Kaspar/Feuerwehr Lebach.

Die Tafel in Lebach ist in der Nacht von Freitag auf Samstag (12. Januar) durch ein Feuer zerstört wurden. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei hatte zunächst ein Pkw, der neben dem Gebäude in der Mottener Straße in einem Carport abgestellt war, Feuer gefangen.

Anwohner alarmierten die Einsatzkräfte, die feststellten, dass das Feuer von dem Auto auf das Dachgeschoss des Hauses übergriffen hatte. Die rund 40 Feuerwehrleute löschten die Flammen schließlich. Zurück blieb ein Gebäude, das zurzeit unbewohnbar ist. Ein Lebensmitteltransporter der Tafel brannte komplett aus. Die genaue Höhe des Schadens ist aktuell noch nicht bekannt.

Die Bewohner des Gebäudes, eine 37-jährige Frau und ein 14-jähriger Junge, wurden von Zeugen wachgeklingelt und konnten selbstständig das Haus verlassen. Sie wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus verbracht. Ein weiterer 58-jähriger Zeuge, der noch versucht hatte, den Brand zu löschen, erlitt leichte Verbrennungen.

Feuer in Lebach: Brandstiftung wahrscheinlich

Die Polizei ermittelt zurzeit noch die Ursache für das Feuer. Lokalpolitikerin Anna Schmidt (SPD), die am Morgen danach am Gebäude eintraf, sagte zur "SZ": „Nach ersten Erkenntnissen gibt es wohl zwei Brandherde, einer wird wohl am Eingangsbereich links neben der Anmeldung vermutet, der zweite befand sich am Briefkasten, da dort Werbung angekokelt war." Laut Schmidt vermutet die Polizei daher Brandstiftung als wahrscheinlichste Ursache.

Vergangene Nacht sind die Räume unserer Lebacher Tafel Opfer einer Brandstiftung geworden. Unser Kühlauto 'Glücksbringer" und Teile des Gebäudes sind völlig zerstört. In den anderen Räumen steht das Löschwasser. Was für ein Irrsinn! Dank an die Lebacher Feuerwehr, deren schnelles Eingreifen Schlimmeres verhindert hat.

Gepostet von Anna Schmidt am Samstag, 12. Januar 2019

Verwendete Quellen:
• Bericht der Polizei Lebach, 13.01.19
Facebook-Post der Feuerwehr Lebach
• Saarbrücker Zeitung
Facebook-Post von Anna Schmidt

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Gefährliche Körperverletzung: Frauen greifen 16-Jährige vor Bexbacher Gaststätte an

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Symbolfoto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa-Bildfunk.

Eine 16-Jährige ist in der Nacht zu Sonntag (13. Januar) vor einer Gaststätte in Bexbach Opfer einer gefährlichen Körperverletzung geworden. Laut Polizei griffen zwei bislang unbekannte Frauen die Homburgerin zwischen 0.00 und 1.00 Uhr in der Bahnhofstraße/Aloys-Nessler-Platz an.

Nachdem es zunächst zu einem verbalen Streit gekommen war, eskalierte die Situation und die Täterinnen schlugen auf die Geschädigte ein. Anschließend warfen sie die 16-Jährige zu Boden.

Die Jugendliche erlitt Prellungen und Schürfwunden am Oberkörper. Die beiden Unbekannten werden auf circa 20 bis 25 Jahre sowie circa 30 Jahre alt geschätzt. Näheres ist zu ihnen nicht bekannt.

Hinweise an die Polizei Homburg, Tel. (06841)1060.

Verwendete Quellen:
• Bericht der Polizei Homburg, 14.01.19

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