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L157 Weiskirchen Richtung Merzig zwischen Brotdorf und Merzig alle Fahrbahnen geräumt (17.06.2019, 10:02)

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Monopoly Saarland: Die Abstimmung über die Spielbrett-Orte läuft

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Die Abstimmung über die Orte auf dem Spielbrett des Saarland-Monopoly läuft. Foto: MP-Saarland

Mehr als 250 Vorschläge sind eingegangen - nur 22 davon werden angenommen. Die Abstimmung über die Orte auf dem Saarland-Monopoly hat begonnen.

50 saarländische Orte im Rennen um die Monopoly-Felder

Bis zum 17. Februar kann online abgestimmt werden, welche saarländischen Orte es aufs Brett schaffen. 50 Orte haben es in die engere Auswahl geschafft. „Eingereicht wurden viel mehr, zum Beispiel auch Ortsteile“, so Florian Freitag von der Agentur "polar 1", die das Spiel entwickelt. Nicht nur Städte wie Saarbrücken und Neunkirchen können gewählt werden, auch kleinere Gemeinden haben die Chance auf ein Spielfeld. Stadtteile kommen allerdings nicht infrage. Zur Wahl stehen nur eigenständige Städte und Gemeinden des Saarlandes.

Drei Stimmen können von jedem täglich vergeben werden. „Welche Orte es dann tatsächlich aufs Spielfeld geschafft haben, wird zur Präsentation des Spiels in einigen Monaten feststehen“, so Freitag weiter. Bis dahin soll das Spiel ausgestaltet werden. Dazu haben die Spielemacher sich mit Partnern aus dem Saarland zusammengetan. Der Spielkarton und natürlich auch das Brett sollen mit Motiven aus dem Saarland geziert werden. Und auch Kartentexte mit Saarland-Bezug müssen verfasst werden. 

Die Saarschleife, Lyoner und Maggi auf dem Saarland-Monopoly

Auch diese wurden von den 5.000 Saarländern eingereicht, die dem Aufruf der Monopoly-Macher nachkamen, sich an der Entwicklung des Spiels mit Ideen zu beteiligen. Natürlich waren unter den Einsendungen Klassiker wie die Saarschleife und das Saarpolygon. Aber auch ungewöhnlichere Vorschläge für die Gestaltung des Spiels wurden abgegeben. So könnten etwa eine dekorative Maggiflasche, ein formvollendeter Lyoner-Ring oder ein filigraner Fleischkäsweck das Spiel zieren. 

„Wir sind überwältigt von der Resonanz der Saarländer. Egal, ob über unsere Website, über Facebook oder per Post: Viele Einwohner des Saarlands haben mitgemacht und tolle und witzige Ideen entwickelt“, so Florian Freitag weiter.

Stimmt für euren Ort beim Saarland-Monopoly:

Bis zum 17. Februar kann auf der Website des Saarland-Monopoly abgestimmt werden. 

Saarland-Monopoly kann schon jetzt über die Website vorbestellt werden. Es wird noch vor Weihnachten im Dezember 2019 erscheinen. 

In einer Umfrage von SOL.DE lagen übrigens St. Wendel, St. Ingbert, Neunkirchen und Püttlingen vorne im Rennen um einen Spielfeld-Platz. Aber auch Stadtteile von Saarbrücken und natürlich Völklingen mit der Hütte waren hoch im Kurs bei den Lesern. 

Verwendete Quellen:
• Pressemitteilung von polar 1
• Website Monopoly-Saarland
• Facebook-Seite Saarlandspiele
• SOL.DE-Umfrage

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Diebe geben Saarbrücker Kneipe „Fleur“ ihr Schild zurück

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Das Leuchtschild am Eingang der Kneipe „Fleur“ im Nauwieser Viertel wurde gestohlen und zurückgebracht. Foto: AllesProfis.de

In der Kultkneipe „Fleur de bière“ im Nauwieser Viertel wurde an Silvester zum letzten Mal ausgeschenkt. Seither wird der Laden für eine Gebäudesanierung geräumt: Warum das Saarbrücker „Fleur de bière" im Nauwieser Viertel für immer schließt.

Stammgäste hatten die Möglichkeit, am letzten Tag kleine Andenken aus der Bar mitzunehmen - etwa Figuren von der kultigen Deckenverzierung. Offenbar war das einigen Fans aber nicht genug. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (10. Januar 2018) stahlen Unbekannte das „Fleur“-Schild vom Eingang der Kneipe.

Das Schild war wohl sorgfältig abmontiert worden. Übrig blieben nur ein paar Schrauben. Der Diebstahl fiel dem Besitzer Dirk Blank auf, als er dort vorbeikam. Der 49-Jährige startete daraufhin einen Aufruf via Facebook und bat die Täter, das Schild zurückzugeben. Nur, falls die Diebe ihr Souvenir behielten, wolle er Anzeige erstatten. Und das Vertrauen zahlte sich aus. 

Bereits einen Tag später war das Schild zurück im Nauwieser Viertel - unversehrt. Da es nun schon mal abmontiert war, lagert man die Leuchtplakette nun im Innenhof der Gaststätte Bingert, die ebenfalls von Blank geleitet wird. Vorübergehend, denn die endgültige Ruhestätte für das Schild steht noch nicht fest. Vielleicht wird es mit etwas Glück - wenn die Sanierungsarbeiten 2020 abgeschlossen sind - ja sogar nochmal gebraucht. 

Verwendete Quellen:
• Saarbrücker Zeitung 
• Facebook-Seite des Fleur de biére

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VLU Frühlingsmarkt: Gewinnen Sie eine Wellness-Reise im Wert von 1.000 Euro!

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Eine Wellness-Reise im Wert von 1000 Euro lockt...(Foto: Fotolia)

Wellness-Reise im Wert von 1.000 Euro zu gewinnen
Der Markt steht in diesem Jahr ganz im Zeichen des Muttertags. Neben einem großen Gewinnspiel mit einer Wellness-Reise im Wert von 1.000 Euro gibt es weitere tolle Preise für die Frau im Gesamtwert von über 2.000 € zu gewinnen. Ein Wochenende im Mazda MX5, Volkswagen Beetle Cabrio oder ein Ford SUV-Wochenende samt Übernachtung in einem Hotel, KFZ-Aufbereitungen, Restaurantgutscheine usw. stehen als Gewinne bereit. Zur Teilnahme am Gewinnspiel wird eine Teilnahmekarte in den Losheimer Geschäften angeboten. Diese kann im Vorfeld oder an den Veranstaltungstagen direkt ausgefüllt und abgegeben werden. Neben der Adresse der Teilnehmer muss hier eingetragen werden, warum die eigene Mutter, die Ehefrau oder die liebe Omi einen der begehrten Preise abräumen soll.

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Action für Kinder kommt nicht zu kurz (Foto: Ver).

Auch Gewinnspiel & Action für Kinder
Neben dem Gewinnspiel für die Mamis gibt es auch wieder ein Gewinnspiel für die kleinen Besucher. Auf einem Malbogen soll der eigenen Kreativität freien Lauf gelassen werden und ein Bild zum Thema Mutter oder Familie auf den Bogen gemalt oder gebastelt werden. Die besten Bilder werden von einer Fachjury in verschiedenen Altersgruppen bewertet und prämiert.

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Foto: Ver

Die Preise des Malwettbewerbs werden vom Losheimer Globusmarkt gestiftet. Daneben bietet der Zantac Spiel- und Zauberzirkus ein breites Portfolio an Unterhaltung und Vergnügungsmöglichkeiten für den Nachwuchs an.

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Foto: Ver

Leistungsschau und Antik- und Trödelmarkt
Doch nicht nur für Frauen und Mädels hält der Losheimer Frühlingsmarkt eine Menge parat. Neben einer Leistungsschau von Losheimer Handwerksbetrieben werden zahlreiche Neuheiten im Automobilsektor von Marken wie BMW, Ford, Mazda, Mini, Opel, Peugeot, Skoda und Volkswagen zu finden sein. Auch Reisebüros und Nutzfahrzeuge gibt es an den vielen Ständen im abgesperrten Ortskern zu finden. Auf dem Antik- und Trödelmarkt, der sich zwischen den zahlreichen Ausstellern in Losheim mit einreiht, findet sich vielleicht das ein oder andere Schätzchen, welches sich gut für zu Hause eignet oder vielleicht die eigene Sammlung komplettiert.

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Das Programm des Losheimer Frühlingsmarktes (Ver).

Verkaufsoffener Sonntag und Street-Food-Festival
Daneben lädt Losheim mit dem 1. offenen Sonntag des Jahres von 13 bis 18 Uhr in seine vielfältigen Geschäfte mit einer breiten Auswahl ein. Neben Schuhen, Lederwaren, Küchen, Möbeln, Bekleidung, Sportartikeln, Fahrräder und Motorrädern, findet man in Losheim selbstverständlich auch Lebensmittel wie frisches Obst und Gemüse, Backwaren und alle Dinge des täglichen Bedarfs. Auch für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt: Neben zahlreichen Essens- und Getränkeständen bietet auf dem Eventgelände am Stausee ein Street-Food-Festival allerlei Köstlichkeiten an.

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Foto: Ver

Mit seinem Stausee als Aushängeschild gibt es während der Sommersaison eine Menge an Veranstaltungen für Jung und Alt zu entdecken. Auf der Homepage unter www.losheim.de kann man den aktuellen Veranstaltungskalender für 2019 einsehen. Aber nicht nur zu besonderen Events und Veranstaltungen ist Losheim immer eine Reise wert. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Die Unternehmen Losheim bei Facebook: https://www.facebook.com/www.vlulosheim.de/

 

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Buntes Treiben auf dem Frühlingsmarkt 2018...(Foto: Ver).

 

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Spaziergängerin in Blieskastel bedroht: Polizei fahndet nach Männern

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Im Waldgebiet "Pferchtal" zwischen Blieskastel und Kirkel wurde eine Gruppe von Spaziergängern von zwei Männern massiv beleidigt und bedroht. Die Polizei Homburg fahndet mit Phantombildern nach den Personen. Foto: Polizei

Bedrohungssituation in Waldgebiet in Blieskastel

Bereits am 10. August 2018 soll es im Zeitraum zwischen 14.00 Uhr und 14.10 Uhr im Waldgebiet „Pferchtal“ zwischen Blieskastel und Kirkel zu einer Beleidigungs- und Bedrohungssituation gekommen sein. Hierbei sei eine vierköpfige Gruppe von Spaziergängern/innen mit einem mitgeführten Hund an einer Engstelle des Waldweges auf zwei Fahrradfahrer getroffen.

Fahrradfahrer werden aggressiv und ausfallend

Es sei zu einem Wortgefecht zwischen beiden Gruppen gekommen, wobei eine Spaziergängerin beleidigt und bedroht worden sei. Nachdem die Geschädigten angekündigt hatten, die Polizei zu verständigen, hätten sich beide Personen mit ihren Fahrrädern von der Örtlichkeit entfernt.

Polizei Homburg fahndet nach zwei Männern

Die Polizei Homburg fahndet derzeit nach den beiden Männern. Diese können von der Geschädigten wie folgt beschrieben werden:
 
1. Person (Haupttäter): männlich, ca. 45 Jahre alt, ca. 180 cm groß, schwarze, zum Pferdeschwanz gebundene Haare, korpulent, auffallend weiße Hautfarbe, kein Bartwuchs, "schwammiges Gesicht", "schwammige, weiße Beine". Die Person habe eine rote Mütze, eine blau-weiße Radlerhose, ein schwarzes T-Shirt mit roten Ärmeln getragen und sei mit einem weißen oder silberfarbenen Mountainbike unterwegs gewesen
 
2. Person (Mittäter): männlich, ca. 40 bis 50 Jahre alt, ca. 180 cm groß, sportliche Figur, dunkle Haare, habe einen Drei-Tage-Bart getragen und sei mit einer kurzen, gelben Radler-hose und einem gelben Radlershirt bekleidet gewesen. Die Person sei ein gelbes Mountainbike gefahren.
 
Nach umfangreichen Ermittlungen konnten Phantombilder der beiden Tatverdächtigen angefertigt werden, die jetzt zur Veröffentlichung freigegeben wurden.

Hinweise an die Polizei Homburg

Wer Angaben zu den hier beschriebenen und abgebildeten Personen machen kann soll sich bitte bei der Polizei Homburg unter der telefonnummer 06841 / 106-0 melden.

Verwendete Quellen:

• Bericht der Polizei Homburg

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Schüler-Organisation ruft zum Schulstreik in Saarbrücken auf

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Aufnahme der Demonstrationen in Heidelberg. Die Saarbrücker Schüler gehen diesen Freitag auf die Straße. Symbolfoto: Facebook/@fridaysforfuture.de

Wer steckt hinter der Organisation „Fridays for Future“? Laut der Webseite sind das „junge Menschen, die freitags in ganz Deutschland streiken, um gegen die aktuelle Klimapolitik zu demonstrieren.“ Man sei an keine Partei gebunden. Das heißt: Laut den Fridays-for-Future-Initiatoren habe die Bewegung ihre ganz eigene Dynamik.

Teilnehmer konnte die Organisation jedenfalls auch in Saarbrücken mobilisieren. Die Veranstalter geben an, dass der Saar-Schulstreik um 9.30 Uhr beginnt. Gegen 10.30 Uhr sei an der Europa-Galerie eine Kundgebung geplant, heißt es darüber hinaus. Bis wie viel Uhr der Streik anhalten soll, ist nicht bekannt.

Seitens der Schüler Union Saar wird jedoch auch Kritik ausgeübt. Sven Fontaine, der Landesvorsitzende, sagte dazu: „[...] wenn Demonstrationen wichtiger sind als die gesetzliche Schulpflicht, dann ist das Rechtsempfinden schwer erschüttert.“ Ein möglicher Kompromiss: Demonstrationen an Abenden oder Wochenenden. Sodass die Schulpflicht auch eingehalten wird.

Verwendete Quellen:
Pressemitteilung Fridays for Future
Wikipedia-Artikel zu Fridays for Future
 Pressemitteilung Junge Union Saar

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mit dpa/lrs

Tödliche Schüsse auf Familie: Viktor H. muss ins Gefängnis

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Das Landgericht Saarbrücken hat Viktor H. verurteilt. Archivfoto: Brandon-Lee Posse/SOL.DE.

Im Doppelmord-Prozess vor dem Landgericht Saarbrücken ist der Angeklagte Viktor H. zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Dabei stellte das Gericht auch eine besondere Schwere der Schuld fest.

Die Kammer am Schwurgericht sah es als erwiesen an, dass der 59-jährige Lkw-Fahrer und Autoverwerter im Mai vergangenen Jahres seinen Sohn (35 Jahre alt) und seinen Schwiegersohn (37) bei einer Familienfeier in Saarbrücken-Fechingen erschoss. Zudem verletzte er seine Ex-Frau (60) und seine schwangere Tochter (30) schwer.

Viktor H. habe Hass-Gefühle gegen seine Familie entwickelt, die sich immer weiter von ihm entzog und seiner Ansicht nach an seinem gesundheitlichen Schicksal - der Mann leidet an Diabetes und ist Dialyse-Patient - keinen Anteil genommen habe, wie der Vorsitzende Richter Bernd Weber bilanzierte.

H. habe Familie „quasi hinrichten" wollen

Um sich zu rächen, habe der Angeklagte einen Schlusspunkt setzen wollen, er habe „wieder Stärke demonstrieren, Macht ausüben, die Hauptverantwortlichen zur Rechenschaft ziehen, sie quasi hinrichten" wollen. Insbesondere mit Blick darauf, dass es mehrere Opfer gab, wiege die Schuld besonders schwer.

Viktor H. hatte die Tat vor Gericht zugegeben. Er sagte, er habe sich sein Leben lang von der Ex-Frau sowie den Kindern drangsaliert gefühlt. Außerdem habe er es als ungerechnet empfunden, dass sie „normal“ leben können, während er an einer lebensbedrohlichen Nierenerkrankung leiden müsse.

Verteidiger forderte kürzere Haftstrafe

Die Staatsanwaltschaft hatte in ihrem Plädoyer vor einer Woche eine lebenslange Freiheitsstrafe gefordert. Oberstaatsanwalt Wolfgang Lauer hatte eine besondere Schwere der Schuld gesehen. Zudem seien zwei Mordmerkmale gegeben - sowohl das der Heimtücke als auch niedrige Beweggründe. Außerdem habe der Angeklagte kein Anzeichen von Reue gezeigt.

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Die Spurensicherung ermittelte am Tatort in Saarbrücken-Fechingen. Archivfoto: Brandon-Lee Posse/SOL.DE.

Verteidiger Volker Ochs hingegen hatte das Bild von einem kaltblütigen und berechnenden Täter zurückgewiesen und von einer „Familientragödie und totalem menschlichen Versagen" gesprochen. Sein Mandant sei aufgrund einer krankhaften seelischen Störung nur vermindert schuldfähig. Wegen Totschlags und versuchten Mordes hatte er eine Haftstrafe von nicht über zehn Jahren gefordert.

Das Urteil ist noch nichts rechtskräftig. Die beteiligten Parteien können in Revision gehen.

Verwendete Quellen:
• dpa

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Anne Tietz/SOL.DE

Tränen, Tinnitus und Taranteln: So lief der vierte Tag im Dschungelcamp

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Gisele überzeugte in der Dschungelprüfung nur durch ihr lautes Stimmorgan. Foto: MG RTL D.

Wir sind bereit, wenn ihr es seid!

Hier sind sie, die besten Tweets und Reaktionen aus dem Netz zu Folge vier von „Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!":

Mi mi mi...

Frohe Nachrichten aus dem Dschungel-Klo.

Aber psssst, psssst: Dass Jonas (äääh Felix) Freundin schwanger ist, ist ultra geheim. Deswegen erzählt er es auch im Dschungelcamp.

Gagen: So viel verdienen die Stars des Dschungelcamp 2019

 

Das wichtigste Score-Board des Jahres!

Werbung!!!

Endlich durfte Sybille mit zu einer Dschungelprüfung.

Zusammenfassung der Prüfung:

Gisele und Chris erobern acht Sterne - am Abend gab es ein Festmahl!

Kurze Meldung zwischendurch: TRASH-TV LOVERS UNITE!

Wir wollen Tränen sehen. 

WORD!

Zum Abschluss noch einmal ALLE:

Bis morgen!

Alle Infos zu „Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!“ im Special bei RTL.de.

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Tödlicher Nachbarschaftsstreit in Perl: Prozessauftakt gegen Marco M. (53)

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Seit Mitte Januar musste sich der Angeklagte vor dem Saarbrücker Landgericht verantworten. Symbolfoto: dpa-Bildfunk/Friso Gentsch.

Handelte Marco M. aus Notwehr? Davon geht jedenfalls die Verteidigung aus, berichtet die „Saarbrücker Zeitung“ (SZ). Der 53 Jahre alte Mann, das wird seit Montag (14. Januar 2019) vor Gericht verhandelt, soll am 13. November 2017 seine Nachbarin (52) nach einem verbalen Streit zu Boden gestoßen haben. Im Nachgang zu diesem Vorfall, so die Formulierung der Pressemitteilung des Saarbrücker Landgerichts, verstarb die Frau an Hirnschäden.

Tödlicher Streit in Perl: Das soll passiert sein

Aus dem SZ-Medienbericht geht hervor, die Nachbarin des Angeklagten habe zunächst mit der Hand gegen seinen Wagen geschlagen; später mit Steinen geschmissen. Dann erst habe sich Marco M. gewehrt, es kam wohl zu „einem Gerangel“. Anschließend, so die Anklage laut „SZ", „seien beide in den Steingarten gefallen“. Der Angeklagte hielt seine Nachbarin fest, „bis sie sich beruhigte“. Doch die Frau sei nicht mehr aufgestanden.

Die Ehefrau von Marco M. rief daraufhin die Polizei; gab bei den Beamten an, es habe eine „körperliche Auseinandersetzung“ gegeben. Am Einsatzort angekommen, das berichtet die „SZ", bot sich den Beamten ein „surrealer Anblick“. Während der spätere Angeklagte und seine Frau auf die Polizei warteten, lag das 52-jährige Opfer auf der anderen Straßenseite im Steingarten. Marco M. soll kommentiert haben, dass seine Nachbarin nur „schauspielern“ würde.

Perl: Zunächst gute Nachbarschaft

Vor Gericht kam ebenso zum Vorschein, dass nicht immer Konfliktpotential zwischen den beiden Parteien vorhanden war. Laut „SZ" gaben sich die Anwohner noch Jahre zuvor die Hausschlüssel, falls einer von ihnen in Urlaub fuhr. Erst über die Jahre hinweg entwickelte sich ein Streit zwischen Marco M. und der 52-Jährigen. Dieser soll unter anderem darauf zurückzuführen sein, dass der Hund des Angeklagten die Katzen seiner Nachbarin jagte. In den letzten 15 Jahren, das geht aus dem Medienbericht hervor, kam es zu „15 wechselseitigen Strafanzeigen“.

Nachbarschaftsstreit in Perl: Urteil steht noch aus

Wie das Urteil letztlich ausfallen wird, ist zu diesem Zeitpunkt noch unklar. Die „SZ" berichtet jedenfalls, es „zeichne sich noch keine eindeutige Beweiskette ab“, weder in die eine noch in die andere Richtung. Am Freitag wird der Prozess gegen Marco M. fortgesetzt. Bei einer Verurteilung droht dem 53-Jährigen eine langjährige Gefängnisstrafe.

Verwendete Quellen:
• Saarbrücker Zeitung
• Bild
Pressemitteilung des Landgerichts Saarbrücken (PDF)

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mit dpa

Bombendrohung an Saarbrücker Landgericht: Polizei sucht weiter nach Täter

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Spürhunde untersuchten das Landgericht in Saarbrücken nach einer Bombendrohung. Symbolfoto: Frank Rumpenhorst/dpa-Bildfunk.

Die Polizei sucht nach den Bombendrohungen gegen das Landgericht Saarbrücken und andere Behörden in Deutschland weiter nach dem Täter. Laut dem neusten Stand der Ermittlungen stammen alle Drohungen aus einer Quelle, berichtet der „SR" mit Berufung auf einen Polizeisprecher. Man arbeite daher eng mit den Ermittlern aus den anderen betroffenen Bundesländern zusammen.

Am Donnerstagabend (10. Januar) war eine Droh-Mail beim Landgericht in Saarbrücken angekommen, am Morgen danach informierten Mitarbeiter dann die Polizei. Sprengstoffspürhunde untersuchten daraufhin das Gebäude, fanden aber nichts. Das Gericht musste zwischenzeitlich geräumt werden.

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Das Landgericht Saarbrücken musste in Folge einer Bombendrohung geräumt werden. Archivfoto: Oliver Dietze/dpa-Bildfunk.

Die Droh-Mail war mit „nationalsozialistische Offensive" unterschrieben. Ob das ein Hinweis auf den Täter ist oder jemand eine falsche Fährte legen wollte, müssen jetzt die Ermittlungen ergeben.

Bombendrohungen gegen weitere Gerichte in Deutschland

Betroffen von Bombendrohungen waren unter anderem auch Landgerichte in Erfurt, Hamburg, Kiel, Magdeburg, Potsdam und Wiesbaden. Bundesjustizministerin Katarina Barley (SPD) hatte die Drohungen als Angriff auf die Justiz verurteilt. „Wer Gerichte bedroht, greift die unabhängige Justiz und unser demokratisches Gemeinwesen an", sagte Barley. „Diese Straftaten müssen mit allem Nachdruck aufgeklärt und die Täter zur Verantwortung gezogen werden."

Verwendete Quellen:
• Saarländischer Rundfunk
• Saarbrücker Zeitung
• dpa

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Rolf Ruppenthal

Feuerwehr rettet eingeklemmten Fahrer in Nalbach aus seinem Auto

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Zwei Autos krachten in Nalbach ineinander. Foto: Feuerwehr Nalbach.

Zu einem Verkehrsunfall sind am Montagnachmittag (14. Januar) die Feuerwehren aus Nalbach und Körprich alarmiert worden. Gegen 15.00 Uhr krachten im Kreuzungsbereich der Saarwellinger- und der Bruchstraße im Ortsteil Nalbach zwei Fahrzeuge ineinander.

Eine Person wurde in ihrem deformierten Fahrzeug eingeschlossen und konnte sich nicht selbständig befreien. Über Notruf wurden von den Ersthelfern die Rettungskräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei verständigt. Ein zufällig an der Unfallstelle vorbeikommender Feuerwehrmann befreite die Person aus ihrer Notsituation und betreute diese bis zum Eintreffen des ersten Rettungswagens.

Der andere Fahrer wurde von weiteren Ersthelfern versorgt. Die Feuerwehr war bereits knapp zweieinhalb Minuten nach Alarmierung mit dem ersten Einsatzfahrzeug vor Ort .

Am Einsatzort waren neben der Feuerwehr Nalbach und der Feuerwehr Körprich auch zwei Kommandos der Polizei, zwei Rettungswagen und der Rettungshubschrauber Christoph 16.

Verwendete Quellen:
Facebook-Post der Feuerwehr Nalbach
• Saarbrücker Zeitung

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