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L262 Quierschied, Holzer Straße in Höhe Lasbachstraße Gefahr durch Hindernisse auf der Fahrbahn, Feuerwehreinsatz, Polizei regelt den Verkehr herabfallende Ziegel (12:23)

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Grippewelle erreicht das Saarland

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Auch im Saarland sind bereits 90 Menschen an der Grippe erkrankt. Foto: Christina Sabrowsky/dpa-Bildfunk

Auch im Saarland leidet eine wachsende Zahl Influenza-Patienten unter Fieber, Schüttelfrost, Glieder- und Kopfschmerzen. Die Zahl der Grippe-Erkrankungen hat sich von der zweiten zur dritten Kalenderwoche verdreifacht. 

Waren es Anfang Januar noch 30 Grippe-Erkrankte, wurden in der vergangenen Woche bereits 90 Fälle gemeldet. Das berichtet der „SR“. In ganz Deutschland werden vermehrt Influenza-Infektionen diagnostiziert. Die bundesweite Zahl der Erkrankungen stieg im selben Zeitraum von 1.500 auf 2.500 Patienten. Der Anstieg sei jedoch normal zu dieser Jahreszeit, meint eine Sprecherin des Robert-Koch-Instituts.

Die Kassenärztliche Vereinigung (KV) gibt einige Tipps zum Schutz gegen den Grippevirus. Insbesondere rät sie natürlich zu einer Impfung. Diese sei die wichtigste Schutzmaßnahme.

Außerdem empfiehlt die Vereinigung:
• regelmäßiges, gründliches Händewaschen für mindestens 30 Sekunden
• Vermeiden von Menschenansammlungen
• Vermeiden von Händeschütteln und Umarmungen
• Vermeiden von Berühren von eigenem Mund/Nase/Augen
• Abstand zu hustenden und niesenden Menschen
• Benutzung getrennter Handtücher

Darüber hinaus empfehlen die Ärzte, die Abwehr zu stärken. Dabei helfen einerseits natürlich genügend Schlaf und eine gesunde Ernährung mit ausreichend Flüssigkeitszufuhr. Aber auch regelmäßiges Lüften ist wichtig. Die KV empfiehlt drei bis vier Mal täglich für fünf Minuten die Fenster zu öffnen. Damit die Schleimhäute nicht durch die Heizungsluft austrocknen, solle man außerdem auf die Luftfeuchtigkeit achten.

Natürlich gilt es auch ein Auskühlen des Körpers zu vermeiden, ergo: Zieht euch warm an! Um den Körper zusätzlich widerstandsfähig zu machen, raten die Ärzte zwei- bis dreimal die Woche schweißtreibendem Ausdauersport nachzugehen.

Verwendete Quellen:
• Kassenärztliche Vereinigung Saarland
• Saarländischer Rundfunk

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Abo-Karten sollen Bus- und Bahnfahren im Saarland günstiger machen

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Die Fahrkarten für Saarbahn und Busse im Saarland sollen dank einer Tarifreform günstiger werden. Foto: BeckerBredel

Eine komplizierte, unfaire Wabenstruktur und zu hohe Preise - das ist das Urteil eines Gutachtens zum ÖPNV im Saarland, das im Auftrag der Landesregierung erstellt wurde.

Demzufolge werden Bahn und Busse im Saarland im Vergleich zu anderen Bundesländern sehr wenig genutzt. „So fährt über die Hälfte der Bevölkerung ab 16 Jahren nie Bus und Bahn im Saarland“, heißt es im Gutachten. Das Liniennetz sei gut ausgebaut, aber die Fahrpreise und -konditionen im Bus- und Bahnnetz müssen reformiert werden. Entsprechende Vorschläge wurden gestern von Verkehrsministerin Anke Rehlinger präsentiert. Zunächst wolle man die Wabenstruktur verbessern. 

Abo-Karten für Fahrten durch das ganze Saarland

Pauschal-Tarife für das ganze Netz der Saarbahn und alle Busse sollen das unübersichtliche System überwinden. Das heißt, zukünftig soll eine „Saarland-Flat“, wie Rehlinger sie nennt, eingeführt werden. Für 39 Euro im Monat, so der Vorschlag, könne man dann durch das ganze Bundesland fahren. Einzige Einschränkung: Werktags soll das Ticket erst nach 9.00 Uhr gelten. 

Auch weitere Abo-Tarife sind geplant: etwa eine Schüler-Karte für 49 Euro im Monat, eine für Azubis für 59 Euro, die vom Arbeitgeber bezuschusst werden soll, und auch ein Sozialtarif für Hartz-IV Empfänger für 27 Euro. Wegfallen soll dafür möglicherweise das kaum genutzte und wegen der Altersgrenze von 65 Jahren umstrittene Seniorenticket

Umsetzung der Tarifreform ist eine Kostenfrage

Natürlich kosten bestimmte Angebote auch Geld. Wie viele Kosten durch eine neue Tarifstruktur entstehen könnten, ist bislang noch unklar. Mit fünf Millionen Euro im Jahr sei jedoch schon sehr viel möglich, heißt es laut „SR“.  

Die Reformen müssen zunächst mit allen Beteiligten abgesprochen werden - von Busunternehmen bis zu den Kommunen und Kreisen, so Rehlinger laut „SZ“. Zwar stehe noch nichts fest, auf einen Pauschal-Tarif wolle man jedoch auf keinen Fall verzichten. Eine Flatrate könne auch den Ausflugs- und Freizeitverkehr unterstützen. Die finalen Preise seien jedoch noch unklar. Das Saarland-Abo könne auch zehn Euro teurer als vorgeschlagen werden. Mit einer offensiven Herangehensweise wolle man aber möglichst viele der günstigen Tarif-Vorschläge durchsetzen. 

Als Starttermin der neuen Tarife für die Saarbahn und die Busse im Saarland ist 2020 veranschlagt. 

Verwendete Quellen:
• Probst & Consorten: Gutachten - Tarifreform im Saarland
• Saarbrücker Zeitung
• Saarländischer Rundfunk

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Modehaus Unbehend in St. Ingbert: Schönes für die modebewusste Frau

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Das Modehaus Unbehend führt namhafte Labels wie Luisa Cerano. Foto: Oliver Morguet.

Gegen 15 Uhr im Rohrbacher Modehaus Unbehend: Eine Kundin kommt ins Geschäft und sucht ein Oberteil für einen ganz besonderen Anlass. Nach eingehender Beratung und wenigen Anproben hat sie das Passende gefunden und verlässt zufrieden das Modehaus mit ihrem Einkauf.

200 Quadratmeter Verkaufsfläche

Die vielen zufriedenen Stammkundinnen wissen neben der Riesenauswahl auf rund 200 Quadratmetern Verkaufsfläche vor allem die umfassenden Serviceleistungen des Modehauses Unbehend zu schätzen. Die Palette reicht von der kompetenten Beratung durch Fachpersonal über die Kundenkarte mit vielen Vorteilen bis zu einem Änderungsservice.

Moden für alle Anlässe

Das vielfältige Angebot bietet Mode für alle Anlässe: von der Kleidung für jeden Tag über Business-Outfits bis zur Garderobe für besonders festliche Anlässe. Die Inhaber fahren regelmäßig zu den großen Modemessen nach Düsseldorf, Berlin, Frankfurt oder München, wo die Trends gesetzt werden, und ordern dort immer die aktuellsten Kollektionen für ihre Kundinnen. Vertreten sind so namhafte Designer und Labels wie Luisa Cerano, Sportalm, Margittes, FFC, Braxx, Cambio, Lieblingsstück, Lucia, Rabe, Steffen Schraut, Sani Blu, Milestone und vielen anderen. Dabei legt das Modehaus, das Damenmode in den Größen 34 bis 50 führt, besonderen Wert auf eine hohe Qualität der Kleidung, eine saubere Verarbeitung, schöne Stoffe und Schnitte.

Aktuelle Trends

Aktuell gibt es hier die neuesten Trends für Herbst und Winter zu entdecken: Jacken und Mäntel aus Wollstoffen und Webpelzen. Farblich ist man neben den Grundfarben Schwarz und Weiß sowie zahlreichen Grautönen  und Beige auch mit kräftigen Farben wie Gelb, Orange und Rot auf der modisch sicheren Seite.

Kontakt

Modehaus Unbehend
Bahnhofstraße 15
66386 St. Ingbert-Rohrbach
Telefon (0 68 94) 55 90

Öffnungszeiten:
Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 9.30 bis 18 Uhr, Mittwoch und Samstag von 9.30 bis 13 Uhr

Internet: www.modehaus-unbehend.de

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Friedrichsthal: Bewaffneter Überfall auf Tankstelle

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Am gestrigen Mittwochabend (23. Januar 2019) kam es in der Total-Tankstelle in Friedrichsthal zu einem bewaffneten Überfall. Symbolfoto: Pixabay

Bewaffneter Überfall in Friedrichsthal

Gestern Abend kam es gegen etwa 18:35 Uhr in der Total-Tankstelle in Friedrichsthal zu einem bewaffneten Raubüberfall. Ein männlicher Täter betrat die Tankstelle und forderte mit vorgehaltener Pistole die Herausgabe von Bargeld. Nachdem ihm das Geld überreicht worden war, flüchtete der Mann fußläufig von der Tankstelle in Richtung Altenwald.

Beschreibung des Täters

Der Täter wird wie folgt beschrieben:

• ca. 180 cm groß
• trug eine dunkelblaue Jeans
• hellgrauen Kapuzenpullover; Kapuze war über den Kopf gezogen
• trug eine Art weißen Mundschutz
• schwarze Sonnenbrille
• schwarze Handschuhe (vermutlich Wollhandschuhe), welche zu den Handgelenken hin grau werden; am Übergang von schwarz zu grau befinden sich mehrere graue und schwarze Linien)
• graubraune Sneaker mit weißen Schnürsenkeln

Über die Höhe der Beute kann derzeit noch keine Aussage gemacht werden.

Polizei Sulzbach sucht Zeugen des Überfalls

Die Polizei Sulzbach sucht Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu dem Vorfall machen können: Tel. 06897-9330.

Verwendete Quellen:
• Bericht der Polizei Sulzbach

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Überherrn veranstaltet im Sommer die erste Schwenk-Europameisterschaft

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In Überherrn-Berus findet diesen Sommer die erste europäische Schwenk-Meisterschaft statt. Foto: ZoomanSP/CC BY 2.0.

Das Schwenken gehört zum Saarland dazu wie der Lyoner und die Maggi-Flasche. Da liegt es nahe, dass sich die besten Schwenker messen.

Aus diesem Grund veranstaltet die Gemeinde Überherrn zusammen mit dem saarländischen Schwenkmeisterteam „Side by side BBQ" im August die allererste europäische Schwenk-Meisterschaft. Schauplatz soll laut „Saarbrücker Zeitung" das Gelände um den Sender „Europa 1" im Ortsteil Berus sein. 

13 Teams sind bereits angemeldet, darunter auch Schwenk-Mannschaften aus Italien und Frankreich. Die Veranstalter rechnen mit 30 bis 50 Teams, die sich bis zum August registrieren können.

Nicht nur der Wettbewerb an sich steht während der vier Tage Mitte August auf dem Plan. Angedacht sind laut „Saarbrücker Zeitung" auch ein Weltrekordversuch im Dauerschwenken (mindestens 50 Stunden), ein Bier-Thementag sowie ein Kunst- und Handwerkermarkt.

Die 1. Europäische Schwenk-Meisterschaft findet vom 15. bis zum 18. August statt.

Verwendete Quellen:
• Saarbrücker Zeitung
• Facebook-Seite: Side by Side BBQ

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Hilfspolizisten-Mangel in Saarbrücken: Tausende Autofahrer kommen ohne Knöllchen davon

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2018 kassierten Verkehrsteilnehmer in Saarbrücken weniger Knöllchen als im Jahr zuvor. Symbolfoto: dpa-Bildfunk/Roland Holschneider

Vergleicht man die Anzahl an Strafzetteln, die 2017 sowie 2018 in Saarbrücken verteilt wurden, so zeigt sich: Im vergangenen Jahr stellten Hilfspolizisten wesentlich weniger Knöllchen aus. Mehr als 100.000 weniger, berichtet die „Bild“. Und das lässt sich auch auf einen bestimmten Grund zurückführen.

Thomas Blug, Stadtsprecher Saarbrückens, sagte der Zeitung, dass schlichtweg „Teile der Verkehrskontrolle unbesetzt blieben“. Grund dafür sei die „hohe Fluktuation der Mitarbeiter“. Mittlerweile, so „Bild", habe die Stadt allerdings 13 neue Mitarbeiter eingestellt. Die sollen im Verkehrs-Außendienst eingesetzt werden.

Die Zahlen auf einen Blick:
Falschparker
2017: 137.867
2018: 74.295

Geblitzte Fahrzeuge
2017: 125.493
2018: 93.856

Über rote Ampeln gefahren
2017: 6.620
2018: 8.067

Verwendete Quellen:
• Bild

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Saarbrücker Band „Lumbematz“ heute bei ProSieben-Sendung „My Hit. Your Song.“

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Die Band „Lumbematz" beim Auftritt im ProSieben-Studio. Foto: Benedikt Müller/ProSieben.

In dem ProSieben-Format My Hit. Your Song. geht's um Cover-Versionen bekannter Titel. Das Besondere: Die originalen Interpreten der Songs sitzen im Publikum, während Bands oder Solo-Künstler die Titel zum Besten geben. Heute unteren anderem am Start: „Lumbematz“ aus Saarbrücken.

Die Band performt die Songs „Lieblingsmensch“ und „Je ne parle pas français“ von Namika -  in einer rockigen Version. Wer sich vorab davon überzeugen möchte, kann sich hier einen Teil des Auftritts ansehen. Ansonsten lädt die Band zum Public Viewing im Saarbrücker „Nilles“ ein. Los geht's um 19 Uhr.

Der Gewinner der ProSieben-Sendung erhält am Ende 25.000 Euro, berichtet die „Saarbrücker Zeitung“ (SZ). Die TV-Ausstrahlung beginnt heute um 20.15 Uhr.

Verwendete Quellen:
• Homepage ProSieben
• Facebook-Seite: Lumbematz
• Saarbrücker Zeitung

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Landkreis Neunkirchen: Tätergruppe bricht gezielt Autos auf

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Symbolfoto: dpa bildfunk

Im Landkreis Neunkirchen und dem Saarpfalz-Kreis hat es eine Tätergruppe offenbar auf Autos abgesehen. Die Täter zielen dabei Pkws an, in denen Geldbeutel, Handys oder Handtaschen in der Mittelkonsole, dem Fußraum oder auf den Sitzen liegen.

Laut „SR", der sich auf Zahlen der Polizei Neunkirchen beruft, wurden in Neunkirchen und Illingen seit August 147 Wagen aufgebrochen. In Bexbach und Kirkel (Saarpfalz-Kreis) habe es in den vergangenen beiden Monaten 30 Aufbrüche gegeben.

Einige Täter seien laut „SR" zwar schon festgenommen, später aber wieder freigelassen worden. Der Grund: Wegen der geringen Schadenshöhe sprachen die Gerichte keinen Haftbefehl aus. Die Tätergruppierung sei aber im Visier der Fahnder.

Wertsachen nicht offen im Auto liegen lassen

Aktuell gehen Ermittler von einer Verbindung zwischen den Taten in Neunkirchen und dem Saarpfalz-Kreis aus. Ein Zusammenhang zwischen den Aufbrüchen in Neunkirchen und Illingen bestehe allerdings vermutlich nicht.

Die Polizei rät, Wertsachen nicht offen im Auto liegen zu lassen. Saarlandweit ist die Zahl der Autoaufbrüche in den vergangenen fünf Jahren zurückgegangen.

Verwendete Quellen:
• Saarländischer Rundfunk
• eigener Bericht

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Ottweiler: Mann (53) bringt Mutter (74) um

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Beamte der Spurensicherung untersuchten den Tatort. Foto: BeckerBredel.

Gegen 8.00 Uhr rief am heutigen Donnerstag (24. Januar) ein Mann bei der Polizei an. Am Telefon sagte er, dass er seine 74-jährige Mutter erstochen habe. Entsprechende Informationen bestätigte Stephan Laßotta, Pressesprecher des Landespolizeipräsidiums, auf SOL.DE-Anfrage.

Daraufhin rückten Einsatzkräfte zum Tatort in Ottweiler aus. Dort fanden die Beamten die Leiche einer älteren Frau. Nach SOL.DE-Informationen wurde die Frau tatsächlich erstochen. Der 53-Jährige wurde anschließend festgenommen, so Laßotta.

Ob der Sohn tatsächlich hinter dem Mord der 74-Jährigen steckt, müssen jetzt die Ermittlungen klären. Zurzeit wird der 53-Jährige vernommen.

Verwendete Quellen:
• dpa
• eigene Recherche

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Saarländische Polizei bekommt jetzt Spuckschutz-Hauben

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550 dieser Spuckschutz-Hauben hat die saarländische Polizei angeschafft. Foto: GdP.

Sie sind zwar gewöhnungsbedürftig anzuschauen, sollen aber vor ekligen und gesundheitsgefährdenden Attacken schützen: die Spuckschutz-Hauben. Insgesamt 550 von ihnen hat die saarländische Vollzugspolizei jetzt angeschafft, teilt die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in einer Pressemitteilung mit.

Spuckattacken auf Polizisten haben sich demnach in der Vergangenheit gehäuft. „In Zeiten zunehmend aggressiven Verhaltens" gegenüber Polizeibeamten hätten diese jetzt „ein verhältnismäßiges und probates Mittel zur Eigensicherung" an der Hand, sagt der Landesjugendvorsitzende der GdP, Florian Irsch.

Die Spuckattacken seien strafrechtlich als Beleidigung oder als Körperverletzung einzuordnen. Dabei können diverse Infektionskrankheiten wie zum Beispiel Hepatitis übertragen werden. „Der Einsatz der Spuckschutzhauben hat sich bereits in vielen anderen Bundesländern bewährt", so Irsch. Dem „spuckenden Probanden" soll die speichelundurchlässige Spuckhaube übergestülpt werden, damit die Polizisten so vor den Attacken geschützt sind.

Korrektur: Wir hatten in der Ursprungsfassung des Artikels geschrieben, dass die Polizisten die Spuckhauben tragen. Dies ist nicht der Fall: Die Hauben werden den Spuckangreifern angezogen.

Verwendete Quellen:
• Pressemitteilung der Gewerkschaft der Polizei

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Saarbrücken testet ab Freitag Videoüberwachung an zwei Brennpunkten

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Verschiedene Firmen werden in Saarbrücken ihre Überwachungssysteme testen. Symbolfoto: Lino Mirgeler/dpa-Bildfunk.

Ein Test zur Videoüberwachung in Saarbrücken startet diesen Freitag, 25. Januar. Laut Angaben des Innenministeriums sollen verschiedene Bieterfirmen bis voraussichtlich Ende Februar ihre Überwachungssysteme vorstellen und testen können.

Die Kameras sollen im Bereich des Hauptbahnhofs und der Johanneskirche angebracht sein. Die Bilddaten werden während dieser Testphase nicht länger als 24 Stunden gespeichert. Innenminister Klaus Bouillon (CDU) hält die Videoüberwachung für einen „weiteren wichtigen Schritt, um die Sicherheit der saarländischen Bürgerinnen und Bürger zu verbessern".

Die Polizei wird in den kommenden Wochen die Qualität und Funktionalität der Kameras und deren Software testen. Bürgern soll es möglich sein, über einen QR-Code, der in der Nähe der Kameras angebracht ist, Informationen zur Videoüberwachung zu bekommen.

Der Hauptbahnhof und die Johanneskirche gelten als zwei Brennpunkte in Saarbrücken, an denen es zusammengerechnet zu einigen tausend Straftaten im Jahr kommt.

Verwendete Quellen:
• Pressemitteilung des saarländischen Innenministeriums
Antwort auf Linken-Anfrage im saarländischen Landtag (16/418) (PDF)
• eigener Bericht

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Tuberkulose-Fall in Riegelsberg: Alle Kita-Kinder unter 5 Jahren sollen Antibiotika nehmen

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Der Tuberkulose-Erreger Mykobakterium Tuberkulosis, aufgenommen unter dem Elektronenmikroskop. Foto: Robert-Koch-Institut/Gudrun Holland/dpa-Bildfunk.

Nach dem Bekanntwerden der Tuberkulose-Erkrankung einer Praktikantin einer Kindertagesstätte in Riegelsberg empfiehlt das Gesundheitsamt des Regionalverbandes nun, dass alle Kinder der Einrichtung unter fünf Jahren vorsorglich Antibiotika nehmen sollen. Das berichtet die „Saarbrücker Zeitung". Demnach seien sie als „gefährdete Kontaktpersonen definiert" worden. 

Nach einer Infoveranstaltung vor rund zwei Wochen war noch davon auszugehen, dass - wenn überhaupt - nur sehr wenige Kinder mit der erkrankten Berufsschülerin in Kontakt gekommen sind. Diese Lage hätte sich jetzt allerdings  geändert. „Dieser Umstand und die am Montag verfügbare Liste mit Geburtsdaten der Kinder zeigte, dass der Anteil der unter Fünfjährigen deutlich größer ist als am Anfang angenommen, daher entschloss man sich zur größtmöglichen Sicherheit, entsprechend den offiziellen Empfehlungen, für alle Kinder unter fünf Jahren die Antibiotika-Gabe zu empfehlen“, zitiert die „Saarbrücker Zeitung" aus einer Presseerklärung.

In den einzelnen Fällen muss der jeweils behandelnde Arzt über die Medikamentengabe entscheiden, das Gesundheitsamt spricht nur eine Empfehlung aus. Der Kinderarzt testet auf die Verträglichkeit des Antibiotikums und untersucht das Blut der Kinder.

Tuberkulose im Saarland: Rund 60 Fälle im Jahr

Tuberkulose wurde früher auch als „weißer Tod" bezeichnet. Betroffen sind hauptsächlich Menschen mit geschwächtem Immunsystem oder genetisch bedingter Anfälligkeit. Tuberkulose wird in der Regel via Tröpfcheninfektion übertragen. Die Krankheit unterliegt einer Meldepflicht: Wird der Erreger nachgewiesen, muss zwingend das Gesundheitsamt informiert werden. Dieses leitet dann weitere Schritte ein.

Immer wieder erkranken Menschen an Tuberkulose. Im Saarland infizierten sich 2017 insgesamt 63 Menschen mit der Krankheit. Der Wert ist in den vergangenen Jahren konstant geblieben.

Verwendete Quellen:
• Saarbrücker Zeitung
• eigene Berichte
Apotheken-Umschau: Tuberkulose
Kleine Anfrage an die saarländischen Landesregierung (Drucksache 16/417) (PDF)

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Anne Tietz/SOL.DE

Trash-TV-Abend Deluxe mit dem „Bachelor" und dem Dschungelcamp: Es wurde gebeeft und geknutscht

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Freud und Leid liegen eben doch so dicht beieinander. Fotos: TVNOW/Stefan Menne | TVNOW.

Wir starten mit dem „Bachelor". Da ging es diese Woche endlich mal ordentlich zur Sache. Sit back and enjoy!

Warum weint er immer?

WARUM?

Wie geht der Batida de Coco nochmal? Ah ja, mit Maracujasaft und einem Eiswürfel!

Das größte Drama der Folge!

Romantik können die bei RTL richtig gut.

So natürlich!

Und ... vorbei!

Und ... durchgefallen!

Ups, falsches Format. Dann schnell rüber zum Dschungelcamp!

Chris ist mal wieder Teamchef!

Neues TV-Format für den Currywurstmann.

 

Das verdienen die Kandidaten im Dschungelcamp

 

Wir freuen uns jetzt schon auf das große Wiedersehen nach dem Dschungel.

Raise the roof! Whoop Whoop!

#teampeter

Stein drüber!

Hate, hate, hate ...

12 ... mindestens 12!

Doreen musste übrigens das Camp verlassen. Macht uns das traurig? Wir haben uns entschieden und sagen: vielleicht! Bis morgen!

Alle Episoden von „Der Bachelor" bei TVNOW.
Alle Infos zu „Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" im Special bei RTL.de.

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Dschungelcamp 2019: Das sind die Kandidaten - und so viel verdienen sie

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Diese zwölf (mehr oder weniger) bekannten Persönlichkeiten machen beim Dschungelcamp 2019 mit. Foto: MG RTL D/Arya Shirazi.

Zwölf Kandidaten sind am Freitag (11. Januar) in den australischen Dschungel eingezogen: „Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" heißt es für rund zwei Wochen auf RTL.

Nachdem wir euch hier bereits die mehr oder weniger bekannten Promis präsentiert haben, die in diesem Jahr mit Kakerlaken, Känguru-Penissen und gegen die Langeweile kämpfen, wollen wir euch in diesem Artikel über die Gagen der Dschungelcamp-Teilnehmer informieren. Denn für viele der Stars ist Geld die einzige Motivation, bei dem Format mitzumachen.

RTL hält die Gagen bekanntlich geheim, doch spekuliert wird immer - auch in diesem Jahr. Die Seite Gehalt.de hat zusammen mit dem „Vermögen Magazin" ihre Vermutungen veröffentlicht. Wir haben euch in unserer Galerie die wichtigen Einzelheiten zu den Kandidaten und wie viel sie verdienen zusammengefasst:

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Anne Tietz/SOL.DE

Dschungelcamp 2019: Diese Kandidaten ziehen in den Busch

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Sex-Podcasterin Leila Lowfire nimmt wohl am Dschungelcamp 2019 teil. Foto: Instagram.

Wir in der Redaktion sind jetzt schon ganz aufgeregt und aktualisieren minütlich sämtliche Klatsch- und-Tratsch-Portale, die das Internet zu bieten hat.

So hat es sich ergeben, dass wir die wohl die heißesten News ever, ever, EVER für auch aufgespürt haben: Die „Bild" will nämlich herausgefunden haben, wer sich im Januar auf den Weg in den australischen Busch macht. Zwar will TV-Sender RTL die Namen nicht bestätigen; „Bild" hat aber in den letzten Jahren bei den Kandidaten immer richtig gelegen.

Hier jetzt ganz frisch aus der Trash-TV-Hölle die (ziemlich sicheren) Kandidaten für das Dschungelcamp 2019:

Sollte es wirklich bei diesen Kandidaten für das Dschungelcamp 2019 bleiben, können wir uns warm anziehen. Es ist für jeden etwas dabei. Sicher hat RTL auch ganz brav vertraglich festgelegt, wer im Camp welche Rolle verkörpern darf, sodass uns vor den Fernsehgeräten nicht langweilig wird. Wir freuen uns riesig und werden euch natürlich hier bei SOL.DE auf dem Laufenden halten.

Ehrensache!

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