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L127 Saarbrücken Ludwigsberg Richtung Merchweiler zwischen Fischbach-Camphausen und Quierschied Gefahr besteht nicht mehr (01:03)

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Familiendrama in Ottweiler: Mutmaßliche Tatwaffe sichergestellt

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Beamte der Spurensicherung untersuchten den Tatort. Foto: BeckerBredel.

Obduktionsergebnisse nach Tötungsdelikt in Ottweiler

Die Gerichtsmedizin hat nach dem Tötungsdelikt in Ottweiler eine Obduktion am Opfer durchgeführt. Dabei bestätigte sich der Verdacht, dass die 74-Jährige durch Stiche getötet wurde. Laut SOL.DE-Informationen tötete Cedric M. seine Mutter gleich mit mehreren Stichen.

Mutmaßliche Tatwaffe sichergestellt

Die Ermittler haben darüber hinaus am Tatort die mutmaßliche Tatwaffe sichergestellt. Nach Angaben des Polizeisprechers Stephan Laßotta handele es sich bei der Tatwaffe um ein "normales Küchenmesser, wie man es in jedem Haushalt vorfindet", sagte er in der "SZ".

Laut Landespolizeipräsidium bestehen für die Ermittler "keine Zweifel, dass es sich bei dem Küchenmesser um die Tawaffe" handele; man habe an der Klinge des Messers eindeutige Blutspuren des Opfers gefunden. Es werden nun noch letzte kriminaltechnische Untersuchungen durchgeführt, um auch letzte Restzweifel auszuräumen.

Verwendete Quellen:
• Saarbrücker Zeitung
• eigene Berichte

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Warum die Saarbrücker „milk bar“ schließt - Abschiedsparty am Samstag

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Die „milk bar“ am St. Johanner Markt in Saarbrücken schließt. Screenshot: Facebook/milk bar Saarbrücken

Zum Ende des Monats läuft der Mietvertrag der Saarbrücker „milk bar aus. Das gab das Team der Kneipe vor wenigen Tagen auf Facebook bekannt. Die „Saarbrücker Zeitung“ (SZ) fragte beim Besitzer der Immobilie, der sanma GmbH, einmal genauer nach.

Geschäftsführer Michael Raber sagte der „SZ“, die Kneipe müsse die Räumlichkeiten verlassen, da der „geschlossene Mietvertrag eine Mieterhöhung vorgesehen habe“. Und damit kamen die Betreiber der „milk bar“ nicht klar, heißt es. Entsprechend groß ist Unmut bei den Stammgästen.

In den Facebook-Kommentaren liest man beispielsweise: „Dieser Makler am Markt macht einfach alles kaputt.“ Oder auch: „Lass mich raten! Raber-Immobilien? Naja, 80 Prozent seiner Immobilien stehen in Saarbrücken leer!“ Den Unmut der Gäste überwiegt allerdings die Enttäuschung über die Schließung selbst. Von der „besten Kneipe“ und „legendären Abenden“ ist hier die Rede.

Zwei Trostpflaster gibt es dennoch: Am morgigen Samstag (26. Januar) findet noch eine Abschiedsparty in der „milk bar“ statt. Außerdem wolle Bernardo Araia (derzeitiger Betreiber der Kneipe) laut SZ „in der Saarbrücker Restaurant- und Kneipenszene weitermachen“.

Verwendete Quellen:
• Facebook-Seite der „milk bar“
• Bericht der Saarbrücker Zeitung

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Zentrum für Geburtshilfe am CaritasKlinikum Saarbrücken St. Theresia

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Zentrum für Geburtshilfe am CaritasKlinikum Saarbrücken St. Theresia

Wenn es Ihnen beiden gut geht, streben wir ein sogenanntes 24h-Rooming-In an. So können Sie nah bei Ihrem Baby sein – das fördert die Bindung zwischen Mutter und Kind ab der ersten Stunde. Manche Paare möchten die Ankunft ihres Babys und die Dauer des Klinikaufenthaltes gemeinsam erleben und genießen. Hierfür ermöglichen wir, ein Familienzimmer. Sprechen Sie unser Personal auf der Mutter-Kind-Station gerne darauf an.

Direkt neben dem Kreißsaal befinden sich die Mutter-Kind-Station sowie unsere leistungsstarke Neonatologie. Alle Zimmer sind modernisiert und mit einer Wickeleinheit ausgestattet.

Für eine bestmögliche Versorgung Ihres Kindes arbeiten wir eng mit der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, des Klinikums Saarbrücken unter der Leitung von Professor Möller, zusammen. Damit ist auf unserer Neonatologie eine 24-stündige ärztliche Betreuung durch erfahrene Neonatologen gegeben, die bei Bedarf auch die Geburt selbst begleiten.

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Foto: Pixabay

Unsere Klinik erfüllt die strukturellen und qualitativen Voraussetzungen eines perinatalen Schwerpunktes. Wir versorgen Schwangere nach der 32. Schwangerschaftswoche (einschließlich Mehrlingsschwangerschaften) sowie nicht lebensbedrohlich erkrankte Neugeborene mit einem Geburtsgewicht von mehr als 1500 Gramm. In der medizinischen Versorgung von Frühgeborenen unter 32 Wochen besteht eine enge Kooperation mit der neonatologischen Abteilung des Klinikums Saarbrücken.

Auch vor und nach der Geburt unterstützen wir Sie dabei, die neue Lebenssituation möglichst stressfrei genießen zu können. Neben Elterninformationsabenden und Geburtsvorbereitungskursen bieten wir Ihnen auch Säuglingspflegeseminare und Stillberatungen an.

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Foto: Pixabay

Informationsabende für werdende Eltern

Informationsabend für werdende Eltern (Klinik):
Jeden ersten und dritten Dienstag im Monat um 18:30 Uhr haben Sie die Möglichkeit, im Rahmen unserer Informationsabende unser Team kennenzulernen und sich über die Geburtshilfe zu informieren. Ihre speziellen Fragen rund um die Entbindung beantworten unsere Hebammen, Ärzte aus Geburtshilfe, Kinderheilkunde und Anästhesie sowie Kinderkrankenschwestern. Im Anschluss können Sie die Kreißsäle, unsere Mutter-Kind-Station sowie das Kinderzimmer besuchen.

Informationsabend für werdende Eltern (Beleghebammen):
Jeden dritten Mittwoch im Monat um 19 Uhr haben Sie die Möglichkeit, im Rahmen unserer Informationsabende die Beleghebammen kennenzulernen und sich über die Geburtshilfe zu informieren. Ihre speziellen Fragen rund um die Entbindung werden beantwortet. Im Anschluss können Sie die Kreißsäle, unsere Mutter-Kind-Station sowie das Kinderzimmer besuchen.

Die genauen Termine finden Sie unter http://www.caritasklinikum.de/Aktuelles-Presse/Veranstaltungshinweise

Nach Absprache führen wir auch gesonderte Kreißsaal-Besichtigungen durch.

Caritasklinikum Saarbrücken

Angebote unserer Elternschule

In unserer Elternschule erhalten werdende Mütter und Väter Informationen rund um die Geburt und Betreuung ihres neugeborenen Kindes. Auch nach der Geburt stehen wir Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.

Nachfolgend finden Sie alle Kurse und Seminare, die Sie auf die Geburt vorbereiten und Ihnen die ersten Schritte im Alltag mit Ihrem Baby erleichtern:

Tapingsprechstunde
Taping kann gegen Schwangerschaftsbeschwerden, bei Muskelverspannungen, zur Stabilisation des Bewegungsapparates und zur Entlastung des Schwangerenbauches genutzt werden. Nähere Informationen erhalten Sie unter: (0681) 406-1380

Anmeldung zur Geburt
Sie haben sich für eine Entbindung in unserem Haus entschieden? Das freut uns. Vor der Geburt ist es sinnvoll, sich einmal in unserem Haus vorzustellen. Bitte vereinbaren Sie frühzeitig einen Termin für die 35. Schwangerschaftswoche unter: (0681) 406-1370

Geburtsvorbereitungskurs
Ein Kind zur Welt zu bringen gehört zur elementarsten Erfahrung im Leben einer Frau und des werdenden Vaters. In unseren Geburtsvorbereitungskursen tauschen wir uns über den Geburtsverlauf und über die Zeit danach aus, üben Atemtechniken, machen Entspannungsübungen und vermitteln Ihnen Methoden zur Schmerzlinderung.

Geschwisterkurs
Geschwisterkinder tun sich oft schwer mit der Ankunft eines Babys, fühlen sich weniger beachtet und allein gelassen. Im Geschwisterkurs bereiten wir die Kinder auf die neue Familiensituation vor. Wir zeigen ihnen, wie sie auch mit negativen Empfindungen wie Eifersucht umgehen können. Wir möchten dem Kind das Gefühl vermitteln, nun etwas ganz Besonderes zu sein: ein Geschwisterkind! Anmeldung über Petra Freichel: (06834) 49626

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Foto: Pixabay

Säuglingspflegeseminar
In unserem Säuglingspflegeseminar möchten wir Sie optimal auf die Ankunft Ihres Babys vorbereiten. In diesem Kurs werden Eltern bereits vor der Geburt über Ernährung, Pflege und Entwicklung eines Neugeborenen eingehend informiert. Anmeldung über Petra Freichel: (06834) 49626

Nachsorge
Auch nach der Geburt steht Ihnen und Ihrem Kind die Betreuung durch eine Hebamme zu. Kleine Anfangsschwierigkeiten sowie normale Alltagssituationen können so mit einer kompetenten Beraterin besprochen werden. Nähere Informationen erhalten Sie unter: (0681) 406-1380

Rückbildungsgymnastik
Bestimmte Übungen unterstützen die Rückbildungsvorgänge Ihres Körpers nach der Geburt. Wir trainieren dabei insbesondere die Muskulatur des Beckenbodens, damit die ursprüngliche Festigkeit wiedererlangt wird.

Stillberatung
Muttermilch ist die beste Nahrung für Ihr Baby. Am Anfang ist das Stillen aber nicht immer ganz einfach. Auf unserer Mutter & Kind Station steht Ihnen regelmäßig eine speziell ausgebildete Stillberaterin zur Verfügung.

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Foto: Pixabay

Erste Hilfe am Baby
Dieser Kurs vermittelt Ihnen Grundkenntnisse bei der richtigen Versorgung Ihres Kindes im Notfall und richtet sich an Eltern, Großeltern und Interessierte. Dieses Seminar soll Ihnen helfen, im Notfall Erste Hilfe zu leisten und akute Gefahren zu erkennen.  Anmeldung über den Kreißsaal: (0681) 406-1380

Babys in Bewegung
Babys erobern mit all ihren Sinnen die Welt. Mit diesem Kurs werden Babys ab dem 3. Monat in ihrer Entwicklung begleitet und unterstützt.  Anmeldung über Petra Freichel: (06834) 49626

Kontakt Geburtshilfe

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Dr. Mustafa Deryal , Chefarzt

Dr. Mustafa Deryal 

Chefarzt

Ambulanz: (0681) 406-1370
geburtshilfliche Sprechstunde
Pränataldiagnostik und Therapie
Kreißsaal: (0681) 406-1380
Neonatologie: (0681) 406-1350
Mutter & Kind Station: (0681) 406-1310

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CaritasKlinikum Saarbrücken
St. Theresia
Rheinstraße 2
66113 Saarbrücken
Tel.: (0681) 406-0
info@caritasklinikum.de
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Sexuelle Belästigung: 31-Jähriger berührt Frauen im Saarbrücker „Blau" unsittlich

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In einer Disco in Saarbrücken ist es zu mehreren sexuellen Belästigungen gekommen. Symbolfoto: dpa-Bildfunk.

Beamte der Polizeiinspektion Saarbrücken-Stadt haben einen 31-jährigen Mann festgenommen. Dieser hatte laut Auskunft der Beamten in der Nacht auf Freitag (25. Januar) mehrere Frauen in einer Disco angetanzt, unsittlich berührt und belästigt. Bei der Örtlichkeit handelt es sich nach SOL.DE-Informationen um das „Blau", das für seine Partys an Donnerstagnächten bekannt ist.

Als der 31-Jährige vom Security-Personal rausgeschmissen wurde, kam es laut Polizei noch zu Handgreiflichkeiten gegenüber den Angestellten. Vor dem „Blau" warf der Mann dann mit Flaschen um sich und schrie herum.

Beim Eintreffen der Polizei ergriff er die Flucht, wurde dann aber in der Bahnhofstraße festgenommen. Nachdem er später wieder von der Polizeidienststelle entlassen wurde, ging der 31-Jährige trotz Platzverweises erneut an die Disco und bedrohte die Security. Ihn erwarten jetzt Anzeigen wegen sexueller Belästigung, Bedrohung und versuchter Körperverletzung.

Da die Identität mehrerer geschädigter Frauen bislang noch nicht feststeht, sollen sich diese und weitere Zeugen bei der Polizei, Tel. (0681)9321233, melden.

Verwendete Quellen:
• Bericht der Polizei
• eigene Recherche

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Neuer Ludwigspark wird nochmal vier Millionen Euro teurer

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Im Saarbrücker Ludwigsparkstadion laufen Umbauarbeiten. Archivfoto: BeckerBredel.

Die Kosten für den Neubau des Ludwigsparkstadions in Saarbrücken erhöhen sich um weitere vier Millionen Euro. Die Sportstätte soll jetzt 34 Millionen Euro kosten. Baudezernent Heiko Lukas sagte am Donnerstag (24. Januar), Baufirmen verlangen wegen des Baubooms höhere Preise. Konkret geht es beim Ludwigspark um die Tribünen, deren Sicherung und die Elektrik, die mit hohen Mehrkosten zu Buche schlagen.

Ein Sonderkredit soll jetzt für die benötigten Millionen Euro sorgen, vorausgesetzt, der Stadtrat und die Kommunalaufsicht im Innenministerium stimmen zu. Daran zweifelt allerdings so kurz vor den Kommunalwahlen niemand - ein Baustopp käme wohl bei den Wählern äußerst schlecht an.

Ludwigspark soll 2020 fertig sein

28 Millionen Euro waren für den Neubau des Ludwigsparks ursprünglich vorgesehen, bis es im Herbst zu einem Kostenanstieg auf 30,5 Millionen Euro gekommen war. Da laut "SZ" noch Dächer, die Fassade und Außenanlagen neu ausgeschrieben werden müssen, ist es nicht unwahrscheinlich, dass auch die neu kalkulierten 34 Millionen Euro noch zu wenig sind.

Laut dem Medienbericht sind die Arbeiten im Zeitplan; das Stadion könnte somit im Frühjahr 2020 eröffnet werden.

Verwendete Quellen:
• Saarbrücker Zeitung
• Saarländischer Rundfunk
• eigene Berichte

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Gefährliche Körperverletzung und Raub: Richter in Saarbrücken lässt zwei 24-Jährige laufen

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Unter anderem mit einem Schlagring griffen O. und M. in Kleinblittersdorf zwei 18-Jährige an. Symbolfoto: Wikimedia Commons/Apostoloff/CC3.0-Lizenz

Gegen die mutmaßlichen Räuber und Schläger O. und M. wird erneut ermittelt. Die Vorwürfe: Erpressung in Tateinheit mit Körperverletzung. Darüber berichtet die „Saarbrücker Zeitung“ (SZ). Die 24-Jährigen sollen am Montag (21. Januar 2019) in Kleinblittersdorf zwei junge Männer verprügelt und bestohlen haben. Laut „SZ“ kam dabei ein Schlagring zum Einsatz.

Die Staatsanwaltschaft gab bekannt, dass die später Festgenommenen O. und M. bereits wegen einigen Gesetzesübertretungen „erheblich“ in Erscheinung getreten waren. Die Rede ist hier von schwerem Raub, schwerer räuberischer Erpressung sowie Drogen- und Körperverletzungsdelikten. O., einer der beiden Männer, soll laut SZ-Informationen „mehr als 100 Einträge im Polizeicomputer haben“. Und auch sein Kollege M. sei angeblich wiederholt aufgefallen -  wegen schweren Raubes mit Waffen.

Doch warum setzte der Haftrichter beide nach dem Vorfall am Montag wieder auf freien Fuß? Die Saarbrücker Zeitung fragte nach. Pressestaatsanwalt Mario Krah bestätigte zunächst, dass die Haftbefehlsanträge (wegen Flucht- und Wiederholungsgefahr) tatsächlich zurückgewiesen wurden. Der Richter sah wohl „keinen nachvollziehbaren Grund, um dafür Untersuchungshaft anzuordnen“.

Verwendete Quellen:
• Pfälzischer Merkur

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mit dpa

Große Unterstützung für schwerbehinderten Markus Igel bei Demo in Saarbrücken

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Viele Menschen unterstützten Markus Igel (Mitte) bei der Petition und der Demonstration für Selbstbestimmung. Foto:Oliver Dietze/dpa-Bildfunk

Der Fall von Markus Igel erregte Aufmerksamkeit: In seinem Kampf mit dem saarländischen Landesamt für Soziales erhielt er nicht nur Unterstützung von vielen Menschen, die seine Petition unterschrieben. Zur Demo erschien auch prominente Hilfe. 

Schauspieler Samuel Koch, der seit seinem Unfall bei „Wetten dass..?“ querschnittsgelähmt ist, nahm an der Kundgebung vor dem Landesamt teil. Der 31-Jährige machte sich für den gleichaltrigen Markus Igel stark. „Ich möchte mich solidarisch zeigen mit Menschen, die da nicht gut behandelt werden und die um das Lebensnotwendigste kämpfen und verhandeln müssen“, sagte er bei der Demonstration. Es müsse sich grundsätzlich etwas ändern. 

Demonstration für Markus Igel vor dem Landesamt für Soziales in Saarbrücken mit Samuel Koch. Fotos: Oliver Dietze/dpa-Bildfunk

„Ich weiß selbst ganz genau, wie das ist, Anträge zu stellen. Wie mühsam es ist, Assistenzkräfte zu finden. Und ich habe da selbst immer wieder Ärger“, sagte Koch weiter. Als junger Mensch sei es ihm wichtig, mit größtmöglicher Flexibilität und Freiheit am Leben teilzuhaben. Das gelte sicher auch für ältere Menschen. 

Markus Igel ist an Armen und Beinen gelähmt. Das Landesamt wollte jedoch nicht länger für seine Pflegekräfte aufkommen. Daher blieb dem 31-Jährigen nur die Wahl, ins Heim zu ziehen oder seine Pfleger durch billigere Kräfte zu ersetzen, denn Markus braucht Hilfe rund um die Uhr. Dafür hatte er bislang elf Assistenten in Teilzeit, die 12.800 Euro im Monat kosteten. Das Landesamt wolle maximal 7.500 zahlen. Das berichtet Markus Anwalt Oliver Tolmein. Nach Sozialhilferecht dürfen sich Behinderte mit sehr hohem Assistenzbedarf ihre Pflegekräfte aussuchen. An der Demonstration nahmen etwa 100 Leute teil. 78.400 Menschen unterschrieben bisher die Petition.

Verwendete Quellen:
• dpa
• eigener Bericht

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Bundespolizei stellt bewaffneten „Gelbwesten“-Aktivist in Saarbrücken

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Hier zu sehen: Die Ausrüstung des Mannes. Foto: Bundespolizei Bexbach

Gestern Abend versuchte ein 32 Jahre alter Mann, vor einer Kontrolle der Bundespolizei zu flüchten. Er fiel den Beamten auf, als er kurz vor der Kontrollstelle mit seinem Wagen abdrehte und nach Frankreich weiterfahren wollte. Dennoch gelang es der Polizei, ihn aufzuhalten.

Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs stellten die Beamten Drogen und ein sogenanntes „Einhandmesser“ fest. Im Kofferraum transportierte der Mann darüber hinaus (unter anderem) eine Skibrille, eine Atemschutzmaske, Schienbeinschoner, Brust- und Oberarmschutz sowie eine Sturmhaube. Laut eigenen Angaben wollte er an den Protesten der „Gelbwesten“ in Paris teilnehmen.

Da die Gefahr bestand, dass er diese Gegenstände laut Polizei für „unfriedliche Aktionen“ nutzen könnte, wurden die mitgeführten Gegenstände sichergestellt. Außerdem informierten die Einsatzkräfte die Kollegen in Frankreich.

Die Bundespolizeiinspektion Bexbach leitete zudem Strafverfahren wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz und Waffengesetz sowie „Fahren unter berauschenden Mitteln“ ein. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 32-Jährige auf freien Fuß gesetzt.

Verwendete Quellen:
• Pressemitteilung der Bundespolizei Bexbach

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Merzig-Wadern: 24-Jähriger liefert sich filmreife Verfolgungsfahrt mit Polizei

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Zwei Fahrzeuge der Polizei wurden bei der Verfolgungsfahrt beschädigt. Symbolfoto: dpa-Bildfunk/Boris Roessler

Gegen 20.00 Uhr fiel einer Zivilstreife in Losheim am Donnerstag (24. Januar 2019) ein Renault mit luxemburgischem Kennzeichen auf. Daraufhin forderten die Beamten den Fahrer des Wagens auf, das Fahrzeug anzuhalten. Anstatt der Aufforderung Folge zu leisten, fuhr er mit hoher Geschwindigkeit in Richtung Weiskirchen davon, so die Pressemitteilung der Polizei.

Von dort aus fuhr der Flüchtige nach Steinberg weiter. Auch einen zweiten Anhalteversuch durch einen weiteren  Funkstreifenwagen ignorierte der Fahrer komplett - und setzte seinen Weg über Morscholz in Richtung Wadern fort. Dabei führte er laut Polizei mehrere Überholmanöver durch und missachtete eine rote Ampel.

Verfolgungsfahrt durch Merzig-Wadern: Mann rammt Polizeiauto

In Höhe des ehemaligen Krankenhauses in Wadern versuchten die Beamten, den Raser ein drittes Mal anzuhalten. Auch das misslang. Denn der Autofahrer rammte das Polizeifahrzeug seitlich weg. Im Anschluss fuhr der Mann über Wadrill zurück nach Weiskirchen.

Dort lenkte er seinen Wagen auch noch links herum in den Kreisel. Am Ortsausgang (in Richtung Rappweiler) angekommen, wartete ein weiterer Streifenwagen auf den Flüchtigen. Der Fahrzeugführer versuchte zwar, diesem noch auszuweichen, konnte eine Kollision mit der Streife jedoch nicht mehr vermeiden. Schließlich gelang es den Einsatzkräften, den Mann zu stoppen.

Nach Verfolgungsfahrt: Polizei nimmt Mann in Weiskirchen fest

Der Flüchtige, wie sich nun herausstellte, ein 24-Jähriger, wurde festgenommen. Dabei leistete er Widerstand. Im Laufe der Ermittlungen stellten die Beamten fest, dass der Mann nicht im Besitz eines Führerscheins ist. Darüber hinaus war der Renault nicht zugelassen und hatte keinen Versicherungsschutz. Ebenso waren die luxemburgischen Kennzeichen offensichtlich geklaut - und der Fahrer stand unter dem Einfluss von Drogen.

Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs fanden die Polizisten weitere Betäubungsmittel. Gegen den Fahrzeugführer werden nun mehrere Strafverfahren eingeleitet, melden die Beamten. An der Verfolgungsfahrt waren insgesamt vier  Polizeifahrzeuge beteiligt. Zwei davon wurden beschädigt.

Autofahrer, die durch die Fahrweise des Mannes gefährdet wurden oder Angaben zu der Sache machen können, sollen sich bitte bei der Polizeiinspektion Nordsaarland (Tel. 06871 9001) melden.

Verwendete Quellen:
• Pressemitteilung der Polizei

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mit dpa/lrs

Ottweiler: Cedric M. tötete seine Mutter (74) mit mehreren Stichen

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Cedric M. (links) wird dem Haftrichter am Amtsgericht Saarbrücken vorgeführt. Foto: Brandon-Lee Posse/SOL.DE.

Der 53-Jährige, der am Donnerstagmorgen (24. Januar) seine eigene Mutter in Ottweiler tötete, hat sie laut SOL.DE-Informationen mit mehreren Stichen umgebracht. Kurz zuvor soll es möglicherweise zu einem Streit zwischen Cedric M. und seiner Mutter Christiane M. (74) gekommen sein.

Der psychisch kranke Täter wurde am Nachmittag dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Saarbrücken vorgeführt. Dieser erließ einen Unterbringungsbefehl. Cedric M. wird nun in einer Klinik untergebracht. Zum Tatmotiv machte er laut Polizei in den ersten Vernehmungen keine Angaben.

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Beamte der Spurensicherung untersuchten den Tatort. Foto: BeckerBredel.

Der 53-Jährige - laut "Bild" arbeitslos - hatte kurz nach 8 Uhr bei der Polizei angerufen und mitgeteilt, dass er seine Mutter in ihrer Wohnung getötet habe, sagte ein Polizeisprecher. Am Tatort habe eine Streife die 74-Jährige gefunden und auch den Sohn angetroffen. Der hinzugerufene Notarzt konnte nur noch den Tod der Frau feststellen.

Derzeit gebe es "keinen vernünftigen Hinweis", dass eine weitere Person an der Tat beteiligt gewesen sein könnte, betonte der Polizeisprecher. "Aber der Tatort wird wie bei jedem anderen Tötungsdelikt genau untersucht."

Verwendete Quellen:
• eigene Recherche
• dpa
• Bild

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Anne Tietz/SOL.DE

Dschungelcamp 2019: Tag 14 - und das Ende schockiert alle!

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Sharing is caring! Foto: TVNOW / Stefan Menne

Ohne weitere Umschweife, hier die besten Tweets von Tag 14 bei "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus":

Pizza is Love ... Pizza is Life!

RTL, wir bitten um ein Statement. Wir MÜSSEN es SOFORT wissen.

Recyceln ist wichtig.

Geheime Botschaften.

Träume nicht deine Leben, sondern lebe deinen Traum.

Wenn man selber Hunger hat, ist das eine pure Qual.

Alles für den Klick!

Upsi!

 BOB ... bist du es?

Freitag und Samstag noch, liebe Party-People, dann haben wir es geschafft! Jetzt heißt es, dran bleiben. Immer weiter und weiter und weiter!

Alle Infos zu "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" im Special bei RTL.de.

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Wetter im Saarland: Temperaturen steigen zum Wochenende

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Das Wetter im Saarland wird gegen Ende Januar zwar mild, aber auch nass und bedeckt. Symbolfoto: Christian Charisius/dpa-Bildfunk

Ab dem heutigen Freitag (25. Januar 2019) steigen die Temperaturen im Saarland gerade in tieferliegenden Gebieten auf Plusgrade an. 

Der Deutsche Wetterdienst prophezeit mildes Wetter um die zwei Grad. Nur noch nachts und in Höhenlagen besteht leichte Frostgefahr. Sonst bleibt es bedeckt. Vereinzelt kann es zu Schneefall kommen, der allerdings zum frühen Samstagmorgen in Regen übergeht. 

Am Samstag klettern die Temperaturen weiter auf maximal sechs Grad. Es bleibt allerdings bewölkt und kann zeitweise regnen. Dabei bleibt es auch bis Sonntag. Dann kann es in Lagen über 600 Metern wieder zu Schnee und Schneeregen kommen. Da in Hochlagen auch Glätte möglich ist, besteht die Gefahr von Behinderungen des Straßenverkehrs. Ein zeitweise starker Wind macht das Wetter zusätzlich ungemütlich. Trotz Tagestemperaturen zwischen vier und sieben Grad, empfiehlt es sich also eher drinnen zu bleiben. 

Verwendete Quellen:
• Deutsche Presseagentur
• Deutscher Wetterdienst

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