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A8 Saarlouis Richtung Neunkirchen zwischen Nalbach und Saarwellingen Gefahr durch ein totes Tier auf der Fahrbahn (00:40)

A8

Priorität: Dringend

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Blitzer im Saarland: Hier steht die Polizei diese Woche

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Die saarländische Polizei hat Blitzerkontrollen angekündigt. Symbolfoto: Matthias Balk/dpa-Bildfunk.

In der Zeit von Montag, 28. Januar 2019, bis Sonntag, 03. Februar 2019, werden durch die saarländische Polizei an nachfolgend aufgeführten Örtlichkeiten Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt:

Montag, 28.01.2019

  • L 174 im Bereich Merzig
  • BAB 620 zwischen dem AD Saarbrücken und dem AD Saarlouis

Dienstag, 29.01.2019

  • Neunkirchen, Königsbahnstraße
  • BAB 8 zwischen der Landesgrenze zu Luxemburg und der AS Merzig

Feste Blitzer im Saarland: Übersicht

Mittwoch, 30.01.2019

  • L 152 zwischen Nunkirchen und Weiskirchen
  • BAB 8 zwischen dem AK Saarbrücken und dem AK Neunkirchen

 

Donnerstag, 31.01.2019

  • L 419 im Bereich Perl-Besch
  • BAB 620 zwischen dem AD Saarbrücken und dem AD Saarlouis

 

Freitag, 01.02.2019

  • B 269 zwischen Saarlouis und Lebach
  • BAB 623 zwischen der AS Saarbrücken-Herrensohr und dem AD Friedrichsthal

 

Samstag, 02.02.2019

  • St. Ingbert
  • B 51 zwischen der Landesgrenze zu Frankreich und Saarbrücken-Brebach

 

Sonntag, 03.02.2019

  • ----------------

 Warum blitzt die Polizei dort?
Bei den angekündigten Messstellen handelt es sich um Unfallörtlichkeiten, die nach Unfallhäufung, Unfallfolgen und Unfallursachen ausgewählt wurden.

Über die angekündigten Kontrollen hinaus sind weitere Geschwindigkeitskontrollen möglich. Aus einsatztechnischen Gründen können auch angekündigte Kontrollen entfallen.

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Wie das Saarland Schüler besser vor sexuellem Missbrauch schützen will

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Kinder und Jugendliche sollen besser vor sexualisierter Gewalt geschützt werden. Das ist das Ziel der Initiative „Schule gegen sexuelle Gewalt“. Symbolfoto: dpa-Bildfunk/Patrick Pleul

Im Rahmen der bundesweiten Initiative „Schule gegen sexuelle Gewalt“ werden in mehr als 30.000 Schulen Konzepte zum Schutz vor sexuellen Übergriffen entwickelt. Auch das Saarland hat sich dieser Initiative angeschlossen.

Initiative „Schule gegen sexuelle Gewalt“ im Saarland

Statistisch gesehen, darauf berief sich Commerçon bei der Auftaktveranstaltung zum Projektstart im Saarland, sind in jeder Klasse ein bis zwei Schülerinnen und Schüler von sexualisierter Gewalt betroffen. Um dem entgegenzuwirken, soll die Initiative unterschiedliche Maßnahmen vorantreiben.

Dazu gehören, so die Pressemitteilung des saarländischen Ministeriums für Bildung und Kultur, zunächst einmal Ansprachen von Kollegien und Eltern. Darüber hinaus enthält die Agenda von „Schule gegen sexuelle Gewalt“ ebenso Fortbildungen, die Entwicklung von Präventionsmaßnahmen sowie einen Notfallplan. All das soll darauf abzielen, Kinder und Jugendliche künftig besser vor Missbrauch und Übergriffen zu schützen.

Laut Pressestelle des Ministeriums hat das Saarland bereits „verbindliche Vorgaben in den Lehrplänen, die die Thematik 'sexualisierte Gewalt' im Unterricht aufgreifen“. Und „Projekte sowie Unterrichtseinheiten, die auf die Persönlichkeitsstärkung der Schülerinnen und Schüler zielen“, würde man ebenso bereits aktiv umsetzen.

Darüber hinaus haben der Regionalverband Saarbrücken und der Landkreis Neunkirchen (in Abstimmung mit dem Ministerium) den „Kooperationsleitfaden für Jugendhilfe und Schule zum Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung“ veröffentlicht sowie an die Schulen verteilt. Auch dieser soll als Präventionsmaßnahme dienen.

Verwendete Quellen:
• Pressemitteilung des Ministeriums

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Gewinne 3x2 Tickets für SUBWAY TO SALLY in der Garage!

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Subway to Sally ist im April in der Garage in Saarbrücken zu Gast. Foto: Alexander Schlesier.

Die  Zeit  ist  nahe!  Die  Stunde  der  Offenbarung  steht  bevor!  Vergesst  die  Theorien  über  Polsprung,  Eiszeit  und Asteroideneinschläge  und  macht  Euch  auf  eine  handfeste  Überraschung  gefasst:  Am  8.  März  2019  erscheint „HEY!“, das 13. Album von Subway To Sally.

Ein Fanal der Zeitenwende. Und das im doppelten Sinne: Zum einen markiert  die  Rückkehr  der  Band  nach  geschlagenen  fünf  Jahren  den  Anbruch  einer  neuen  Schaffensphase.  Zum anderen spiegeln die Songs den Zustand unserer ins Wanken geratenen Welt zwischen Konsumterror („Messias“) und  FanatismusWachstumsprognosen  und  Untergangsszenarien („Bis die Welt auseinanderbricht“) so bissig und direkt  wieder,  wie  es  seit  „Engelskrieger“  nicht  mehr  der  Fall  war - allerdings  mit  verändertem  Fokus.

 War  der Meilenstein   aus   dem   Jahre   2003   eine   düstere   Abrechnung   mit   Missständen   und   ein   Versuch,   sich   in Grenzsituationen hineinzuversetzen, so ist „HEY!“ ein Weckruf an alle verschlafenen Zeitgenossen, endlich aktiv zu werden, aber auch eine Aufforderung zum Tanz: Subway To Sally feiern das Leben –im Angesicht der Apokalypse.

„HEY!“ feiert 27 Jahre Subway To Sally. 27 Jahre auf einer Reise, die immer in Richtung neue Ufer ging, ohne nach Trends zu schielen. „HEY!“ zelebriert den Spagat zwischen Poesie und Polemik, geht hart mit der Welt ins Gericht, lässt  am  Ende im Rahmen des fulminanten musikalischen Triptychons „Alles was das Herz will“, “Aufgewacht“ und „Ausgeträumt“ aber doch die Hoffnung aufschimmern, dass ein neuer Traum trotz aller Untergangsszenarien möglich ist.

Subway to Sally kommt für ein Konzert am 7. April in die Garage nach Saarbrücken - und du kannst live mit dabei sein. SOL.DE verlost 3x2 Gästeliste-Plätze für das Event. Einfach unten stehendes Formular ausfüllen und mit etwas Glück dabei sein. Die Teilnahme ist bis zum 31. März, 23.59 Uhr, möglich. Gewinner werden per Mail benachrichtigt. Viel Glück!

Karten gibt es unter anderem hier zu kaufen!

Teilnahmebedingungen

Die Teilnahme am Gewinnspiel von SOL.DE, nachfolgend „Betreiber" genannt, ist kostenlos und richtet sich ausschließlich nach diesen Teilnahmebedingungen.

Ablauf des Gewinnspiels
Die Dauer des Gewinnspiels erstreckt sich vom 18.02.2019, 15.00 Uhr, bis zum 31.03.2019, 23.59 Uhr. Innerhalb dieses Zeitraums erhalten Nutzer online die Möglichkeit, am Gewinnspiel teilzunehmen.

Teilnahme
Um am Gewinnspiel teilzunehmen, ist das Ausfüllen des Gewinnspielformulars auf SOL.DE notwendig. Die Teilnahme ist nur innerhalb des Teilnahmezeitraums möglich. Nach Teilnahmeschluss eingehende Einsendungen werden bei der Auslosung nicht berücksichtigt. Pro Teilnehmer nimmt nur eine übermittelte Anmeldung am Gewinnspiel teil. Die Teilnahme am Gewinnspiel ist kostenlos.

Teilnahmeberechtigte
Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die ihren Wohnsitz in Deutschland und das 18. Lebensjahr vollendet haben. Die Teilnahme ist nicht auf Kunden des Veranstalters beschränkt und nicht vom Erwerb einer Ware oder Dienstleistung abhängig. Sollte ein Teilnehmer in seiner Geschäftsfähigkeit eingeschränkt sein, bedarf es der Einwilligung seines gesetzlichen Vertreters. Nicht teilnahmeberechtigt am Gewinnspiel sind alle an der Konzeption und Umsetzung des Gewinnspiels beteiligte Personen und Mitarbeiter des Betreibers sowie ihre Familienmitglieder. Zudem behält sich der Betreiber vor, nach eigenem Ermessen Personen von der Teilnahme auszuschließen, wenn berechtigte Gründe vorliegen, beispielsweise (a) bei Manipulationen im Zusammenhang mit Zugang zum oder Durchführung des Gewinnspiels, (b) bei Verstößen gegen diese Teilnahmebedingungen, (c) bei unlauterem Handeln oder (d) bei falschen oder irreführenden Angaben im Zusammenhang mit der Teilnahme an dem Gewinnspiel.

Gewinn, Benachrichtigung und Übermittlung des Gewinns
Folgende Preise werden vergeben: 3x2 Gästeliste-Plätze für das Konzert von Subway to Sally in der Garage in Saarbrücken. Die Ermittlung der Gewinner erfolgt nach Teilnahmeschluss im Rahmen einer auf dem Zufallsprinzip beruhenden Verlosung. Die Gewinner der Verlosung werden zeitnah über den Gewinn informiert. Die Aushändigung des Gewinns erfolgt ausschließlich an den Gewinner. Ein Umtausch sowie eine Barauszahlung des Gewinns sind nicht möglich. Eventuell für den Versand der Gewinne anfallende Kosten übernimmt der Betreiber. Mit der Inanspruchnahme des Gewinns verbundene Zusatzkosten gehen zu Lasten des Gewinners. Für eine etwaige Versteuerung des Gewinns ist der Gewinner selbst verantwortlich. Meldet sich der Gewinner nach zweifacher Aufforderung innerhalb einer Frist von drei Wochen nicht, kann der Gewinn auf einen anderen Teilnehmer übertragen werden.

Beendigung des Gewinnspiels
Der Veranstalter behält sich ausdrücklich vor, das Gewinnspiel ohne vorherige Ankündigung und ohne Mitteilung von Gründen zu beenden. Dies gilt insbesondere für jegliche Gründe, die einen planmäßigen Ablauf des Gewinnspiels stören oder verhindern würden.

Datenschutz
Für die Teilnahme am Gewinnspiel ist die Angabe von persönlichen Daten notwendig. Der Teilnehmer versichert, dass die von ihm gemachten Angaben zur Person, insbesondere Vor-, Nachname, Wohnort und E-Mail-Adresse wahrheitsgemäß und richtig sind. Der Veranstalter weist darauf hin, dass sämtliche personenbezogenen Daten des Teilnehmers zur Abwicklung an die Firma Another Dimension weitergegeben werden. Im Falle eines Gewinns erklärt sich der Gewinner mit der Veröffentlichung seines Namens und Wohnorts in den vom Veranstalter genutzten Medien einverstanden. Dies schließt die Bekanntgabe des Gewinners auf der Webseite des Betreibers und seinen Social Media-Plattformen mit ein. Der Teilnehmer kann seine erklärte Einwilligung jederzeit widerrufen. Der Widerruf ist schriftlich an die im Impressumsbereich angegebenen Kontaktdaten des Veranstalters zu richten. Nach Widerruf der Einwilligung werden die erhobenen und gespeicherten personenbezogenen Daten des Teilnehmers umgehend gelöscht.

Facebook Disclaimer
Diese Aktion steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert.

Anwendbares Recht
Fragen oder Beanstandungen im Zusammenhang mit dem Gewinnspiel sind an den Betreiber zu richten. Kontaktmöglichkeiten finden sich im Impressumsbereich. Das Gewinnspiel des Betreibers unterliegt ausschließlich dem Recht der Bundesrepublik Deutschland. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Salvatorische Klausel
Sollte eine Bestimmung dieser Teilnahmebedingungen ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, so wird dadurch die Gültigkeit dieser Teilnahmebedingungen im Übrigen nicht berührt. Statt der unwirksamen Bestimmung gilt diejenige gesetzlich zulässige Regelung, die dem in der unwirksamen Bestimmung zum Ausdruck gekommenen Sinn und Zweck wirtschaftlich am nächsten kommt. Entsprechendes gilt für den Fall des Vorliegens einer Regelungslücke in diesen Teilnahmebedingungen.

 

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Neunkirchen investiert Millionen in Kitas und Schulen

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Der Stummplatz in Neunkirchen bekommt dieses Jahr ein Makeover. Archivfoto: Sascha Brück/CC BY 2.0.

Die Stadt Neunkirchen will in diesem Jahr rund zwölf Millionen Euro in Kindergärten und Schulen stecken. Das kündigte Oberbürgermeister Jürgen Fried (SPD) beim Neujahrsempfang in der Gebläsehalle an. Neu gebaut werden sollen laut "SZ" demnach die Kindertagesstätte in der Jägerstraße und der Kinderhort an der Bachschule in der Kleiststraße.

Zudem sollen 2019 die Arbeiten an der Kita Freiherr von Stein im Stadtteil Wiebelskirchen fertiggestellt werden. Investieren will Neunkirchen in die Neugestaltung des Stummplatzes, auf dem unter anderem ein neuer Brunnen errichtet werden soll. Außerdem ist die Fertigstellung des Großprojekts Bliesterrassen für dieses Jahr angedacht.

City-Wache bekommt mehr Personal

Auch zum Thema Sicherheit äußerte sich Jürgen Fried. Die City-Wache der Stadt soll mehr Personal bekommen. Insbesondere beim "subjektiven Empfinden der Bevölkerung" mache sich die Verdopplung des Ausländeranteils in den vergangenen zwölf Jahren bemerkbar. Zwar sei die objektive Sicherheitslage in Neunkirchen "erstaunlich gut", zitiert ihn die "SZ", aber die Stadt müsse dafür sorgen, "dass die Menschen sich subjektiv sicher fühlen." Fried betonte, Menschen dürfen nicht wegen ihrer Herkunft oder Hautfarbe unter Generalverdacht gestellt werden.

Verwendete Quellen:
• Saarbrücker Zeitung
• Saarländischer Rundfunk
• eigener Bericht

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Neuer Gewerbepark in Saarbrücken: 250 Arbeitsplätze sollen entstehen

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Hier zu sehen: Das alte Messegelände in Saarbrücken. Dort soll künftig ein Gewerbepark entstehen. Foto: BeckerBredel

In der Nähe der Stadtautobahn A620 befindet sich das alte Saarbrücker Messegelände. Wie die „Saarbrücker Zeitung“ (SZ) berichtet, soll die Fläche nun an einen externen Investor verkauft werden. Laut den Plänen der Landeshauptstadt Saarbrücken ist das Areal „für nicht störendes Gewerbe und Gewerbeparks vorgesehen“.

Drei Investoren waren in der engeren Auswahl. Nun habe sich die Stadt für einen davon entschieden. Dieser will, „nach jetzigen Stand der Dinge“, etwa 30 Millionen Euro investieren. Welche Unternehmen sich dann letztendlich auf dem Areal ansiedeln werden, ist nicht bekannt. Denn das ist Sache des Investors. Nach den Plänen der Stadt sollen durch die Ansiedlung 250 Arbeitsplätze entstehen.

Verwendete Quellen:
• Bericht der Saarbrücker Zeitung

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Ivo, „der Schreckliche“: Gorilla zieht wegen Zeugungsunfähigkeit ins Saarland

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Der Gorilla Ivo aus dem Zoo Berlin ist zeugungsunfähig. Foto: Paul Zinken/dpa-Bildfunk

Mit gerade mal 30 Jahren wird Gorilla Ivo aus dem Zoo in Berlin in Rente geschickt. Genauer gesagt: ins Saarland. Denn Ivo ist seiner Aufgabe nicht nachgekommen: Nachwuchs zeugen

Gorilla Ivo kann keinen Nachwuchs zeugen

Wie der Zoo am Donnerstag mitteilte, muss Ivo das Affenhaus nach mehr als einem Jahrzehnt verlassen. Trotz mehrfacher „Damen-Annäherungen“ habe der Silberrücken es seit seinem Einzug 2005 nicht geschafft eines der Gorilla-Weibchen erfolgreich zu begatten

Darum wurde Ivo 2015 gründlich untersucht. Diagnose: zeugungsunfähig. Auf Gorilla-Nachwuchs kann der Zoo also lange warten. Da die Berliner Gorilla-Weibchen allerdings „genetisch-wertvoll“ sind, muss Ivo jetzt einem potenten Nachfolger weichen. Immerhin hat man schon ein ideales neues Zuhause für ihn gefunden: Ivo wird nun Saarländer. Im Zoo Saarbrücken warten drei Gorilla-Damen auf ihn, die wegen fortgeschrittenen Alters keinen Nachwuchs mehr zeugen sollen. 

Auch das Europäische Erhaltungszuchtprogramm empfahl Ivo zu ersetzen. „Durch die Zerstörung ihres Lebensraumes und die illegale Jagd sind Gorillas heute vom Aussterben bedroht“, erklärte Zoo- und Tierparkdirektor Dr. Andreas Knieriem in der Pressemitteilung. „Jedes geborene Jungtier trägt somit bedeutend zur Erhaltung der gesamten Art bei.“

Ivo, „der Schreckliche“ ist bekannt für Ausraster

Nun zieht Ivo also nach Saarbrücken. Der Zoo gewinnt durch den Gorilla einen berühmten, aber auch berüchtigten neuen Bewohner. Denn Ivo ist vor allem bekannt für seine Ausraster. Gleich in seinem ersten Jahr unternahm er einen Ausbruchsversuch. Im Berliner Zoo erschreckte er reihenweise Besucher, indem er sich mit seinen vollen 180 Kilo Kampfgewicht gegen die Scheiben warf. Und nicht nur das. Es flogen Holzplatten gegen das Glas und sogar Steine in Richtung der Besucher. Damit schaffte er es nicht nur, die Scheibe seines Geheges anzuknacksen, sondern auch in der britischen Presse zu landen. Nun bleibt abzusehen, ob Ivo ebenso in Saarbrücken mit seiner ungehaltenen Art weiter Schlagzeilen macht. 

Verwendete Quellen:
• Pressemitteilung des Zoo Berlin
• Berliner Kurier

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Unfall in Heusweiler: Zwei Männer flüchten schwer verletzt - Polizei findet sie in Feld

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Einsatzkräfte fanden die beiden Männer schwer verletzt in einem Feld. Symbolfoto: Pixabay (CC0-Lizenz)

Die Polizeiinspektion Völklingen meldet einen schweren Unfall in Kutzhof. Am Samstag (26. Januar 2019) befuhr ein 45-Jähriger mit seinem Quad die Köllertalstraße. Auf dem Beifahrersitz des Fahrzeugs befand sich zudem ein 30 Jahre alter Mann.

Aus bislang ungeklärter Ursache kam der Quad-Fahrer nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem am Fahrbahnrand geparkten Pkw. Dieser wurde in der Folge des Unfalls gegen eine Hauswand geschoben; es entstand erheblicher Sachschaden.

Unfall in Kutzhof: Männer flüchten schwer verletzt

Laut Polizei wurden sowohl der 45-Jährige als auch sein 30 Jahre alter Beifahrer durch die Kollision schwer verletzt. Dennoch schleppten sich die beiden Männer in ein angrenzendes Feld. Dort konnten sie, im Zuge von umfangreichen Fahndungsmaßnahmen der Polizei und Feuerwehr, aufgefunden werden.

Die Einsatzkräfte brachten die Verletzten im Anschluss in ein Krankenhaus. Bei dem Fahrzeugführer wurde ein Blutprobe entnommen und der Führerschein einbehalten. Er wird sich nun „einem umfangreichen Ermittlungsverfahren stellen müssen“, so die Beamten.

Verwendete Quellen:
• Pressemitteilung der Polizei

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Bewaffneter Raubüberfall in Saarbrücken: Polizei sucht vermummten Täter

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Der Räuber war mit einer Pistole bewaffnet. Symbolfoto: Pixabay (CC0-Lizenz)

Laut Pressemitteilung der Polizei betrat am Samstag (26. Januar 2019), gegen 17.36 Uhr, ein vermummter Mann einen Kiosk in der Metzer Straße in Saarbrücken. Unter Vorhalt einer schwarzen Pistole verlangte er den Kasseninhalt von der Kassiererin.

Nachdem diese die Kasse öffnete, bediente sich der Täter - und entnahm einen größeren Bargeldbetrag. Anschließend flüchtete der Räuber zu Fuß. Die Kassiererin blieb unverletzt. Im Rahmen der Fahndung konnten die Beamten den gesuchten Mann nicht mehr feststellen. Seine Tat wurde jedoch von einer Überwachungskamera gefilmt. Die Auswertung des Materials - und weitere Ermittlungen - dauern noch an.

Hinweise zur Tat oder dem Täter sind an die Polizeiinspektion Saarbrücken-Stadt unter (0681)932 1320 zu richten.

Verwendete Quellen:
• Pressemitteilung der Polizei

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Nach Schlägerei in Saarbrücker Disco: Mann (27) geht auf Polizisten los - zwei Beamte verletzt

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Symbolfoto: Fotolia

Am frühen Sonntagmorgen (27. Januar 2019) rückten Beamte der Polizeiinspektion Saarbrücken-Stadt in die Futterstraße aus. In einer Disco wurde dort eine Schlägerei gemeldet.

Im Zuge des Einsatzes konnten die Beamten die gesuchten Personen in der Kaiserstraße, nahe der Diskothek, feststellen. Bei der Aufnahme der Personalien leistete ein 27 Jahre alter Mann allerdings erheblichen Widerstand - und versuchte, „eine Beamtin und einen Beamten tätlich anzugehen“. Beide wurden dabei leicht verletzt.

Letztlich gelang es den Einsatzkräften, den Mann zu fixieren. Der Beschuldigte wurde nach Entnahme einer Blutprobe in ein Krankenhaus gebracht. Denn bei der Disco-Schlägerei kam auch er zu Schaden.

Verwendete Quellen:
• Pressemitteilung der Polizei

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„Pascow“-Konzert in Neunkirchen: Gebläsehalle nach Alarm komplett evakuiert

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Nachdem die Brandmeldeanlage der Neunkircher Gebläsehalle Alarm schlug, rückten die Einsatzkräfte aus. Symbolfoto: BeckerBredel

Am Freitagabend (26. Januar 2019) signalisierte die Brandmeldeanlage der Neunkircher Gebläsehalle ein Feuer - während die Band „Pascow“ gerade auf der Bühne stand.

Aus mehreren Medienberichten geht hervor, dass der komplette Konzertsaal daraufhin geräumt wurde. 1700 Besucher mussten zunächst in der Kälte warten, sagte eine Augenzeugin der „Saaarbrücker Zeitung“ (SZ). Es wäre unklar gewesen, „was eigentlich passiert" sei. Panik wäre allerdings nicht aufgekommen.

Nur wenig später gaben die Einsatzkräfte Entwarnung: Das Konzert konnte also - nach einer Unterbrechung von etwa einer halben Stunde - fortgesetzt werden. Gebrannt hat es in dem Gebäude nicht.

Verwendete Quellen:
• Bericht der Saarbrücker Zeitung
• Bericht des Saarländischen Rundfunks

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mit BeckerBredel

Tödlicher Unfall in Lauterbach: Autofahrer (59) kracht in Lkw

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Der Autofahrer krachte in einen Lkw. Foto: BeckerBredel

Laut Aussage der Polizei, berichtet die „Saarbrücker Zeitung“, war ein 59 Jahre alter Mann morgens auf der Hauptstraße in Lauterbach unterwegs. Gegen 8.30 Uhr kam er jedoch von der Fahrbahn ab - und kollidierte mit einem Lkw, der am Straßenrand geparkt war.

Die Feuerwehr konnte den Mann nur noch tot bergen. Wie es zu dem Unfall kam, ist bislang ungeklärt.

Verwendete Quellen:
• Bericht der Saarbrücker Zeitung

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Unfall in Homburg: Drei Personen bei Kollision verletzt

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Symbolfoto: BeckerBredel

Laut Pressemitteilung der Polizei kam es am Freitag (25. Januar 2019), um 17.30 Uhr, zu einem Verkehrsunfall in der Homburger Robert-Bosch-Straße. Daran beteiligt: drei Pkw.

Zuvor befuhr ein 44-jähriger Mann mit seinem Pkw (Citroën) die L118 in Richtung Homburg. Dann bog er links in die Straße „In den Rohrwiesen“ ab. Dabei nahm er einem entgegenkommenden und bevorrechtigten Auto (Peugeot) die Vorfahrt - so kam es zur Kollision beider Fahrzeuge.

Sowohl der Citroën als auch der Peugeot wurden derart beschädigt, dass sie nicht mehr fahrbereit waren. Im unmittelbaren Kollisionsbereich befand sich zudem ein weiterer Pkw. Auf diesen wurden - aufgrund des vorangegangenen Unfalls - Fahrzeugteile und eine größere Menge Öl geschleudert.

Der 46-jährige Fahrer und die 51-jährige Beifahrerin des Peugeot sowie der Citroën-Fahrer erlitten bei dem Crash leichte Verletzungen. Die Personen wurden mit einem Rettungswagen in eine Klinik gebracht. Einsatzkräfte sperrten die Fahrbahn der L118 in Fahrtrichtung Jägersburg zeitweise.

Verwendete Quellen:
• Pressemitteilung der Polizei

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Frontalcrash in Saarbrücken - Autofahrer bei Unfall verletzt

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Symbolfoto: BeckerBredel

Gegen 17 Uhr befuhr ein Mann mit seinem Transporter die Hauptstraße in Jägersfreude (in Richtung Dudweiler). Aus bislang unbekannten Gründen, schreibt die Polizei in einer Pressemitteilung, kam der Fahrer nach rechts von der Fahrbahn ab. Und krachte frontal in einen geparkten Pkw. Dabei wurde der Mann verletzt.

Die Wucht des Aufpralls sorgte dafür, dass das geparkte Auto auf ein weiteres Fahrzeug geschoben wurde. An allen drei Pkw entstand erheblicher Sachschaden. Der Unfallverursacher wurde mit „neurologischen Auffälligkeiten“ in ein Krankenhaus gebracht.

Die Ermittlungen zur Ursachenforschung dauern noch an.

Verwendete Quellen:
• Pressemitteilung der Polizei

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Vermeintlich „rechtslastige“ Bands in Hassel? Ortsrat berät über Konzert

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Symbolfoto: Pixabay (CC0-Lizenz)

Vorab: Die Informationslage sei laut Michael Rinck, Fraktionssprecher des CDU-Ortsverbandes, „nicht zu 100 Prozent klar“. Darüber berichtet die „Saarbrücker Zeitung“. Im Kern des Ganzen: Ein geplantes Benefizkonzert (2. Februar 2019) in Hassel. Möglicherweise sollen dort „rechtslastige“ Bands auftreten. Das gilt es nun zu prüfen.

Für das Konzert wurde die alte Schulturnhalle in Hassel gemietet. Das heißt: Zwischen dem Veranstalter und dem Gebäudemanagement St. Ingbert besteht ein gültiger Mietvertrag. Allerdings sei bei Vertragsabschluss nicht „ersichtlich gewesen, welche Bands auftreten“. Das sagte laut „SZ“ Stadtpressesprecher Peter Gaschott.

Rechte Bands bei Benefizkonzert in Hassel?

Die Diskussion um das Konzert wurde durch Bekannte des Ortsverband-Fraktionssprechers Michael Rinck in Gang gesetzt. Sie hätten ihn „auf die vermeintlich rechten Musiker aufmerksam gemacht“. Dennoch werde man keine voreiligen Schlüsse ziehen. Erstens sollen alle Informationen gesichtet werden. Zweitens sind die Bands (unter anderem „Brennstoff“, „Tendenz“, „Böse Brüder“ sowie „The Martens Army“) nicht verboten.

Was nun folgt, ist eine öffentliche Dringlichkeitssitzung, so SZ. Diese soll am Montag (28. Januar 2019) stattfinden. Gegenüber der SZ sagte Thomas Enders, „Brennstoff“-Frontmann: .„Auf unserem ersten Album haben wir sogar einen Titel gegen Rechts und Links, gegen Extremismus.“ Der Erlös des geplanten Konzerts soll dem Blieskasteler Schutzengelverein zu Gute kommen.

Verwendete Quellen:
• Bericht der Saarbrücker Zeitung
Facebook-Seite der Band „Brennstoff“

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Lebacher Tafel: Spendenkonto nach verheerendem Brand eingerichtet

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Das Gebäude in der Mottener Straße in Lebach ist zurzeit unbewohnbar. Foto: Steffen Kaspar/Feuerwehr Lebach.

Nach dem Brand bei der Tafel in Lebach vor rund zwei Wochen ist jetzt ein Spendenkonto eingerichtet worden. Bürger können ihr Geld an den Caritasverband Saar-Hochwald e.V. (IBAN DE58 59 35 01 10 00 00 07 83 29 Verwendungszweck: „Brand Tafel Lebach“) überweisen. Eine Spendenbescheinigung erhält jeder, der seinen Namen und seine Adresse angibt.

Vergangene Nacht sind die Räume unserer Lebacher Tafel Opfer einer Brandstiftung geworden. Unser Kühlauto 'Glücksbringer" und Teile des Gebäudes sind völlig zerstört. In den anderen Räumen steht das Löschwasser. Was für ein Irrsinn! Dank an die Lebacher Feuerwehr, deren schnelles Eingreifen Schlimmeres verhindert hat.

Gepostet von Anna Schmidt am Samstag, 12. Januar 2019

Lebachs Bürgermeister Klauspeter Brill sagte in der "SZ", er freue sich darüber, wie die Bürger der Stadt zusammenstehen. Er sei "guter Dinge", dass der Schaden im Gebäude der Tafel bald behoben sein werde. Er dankte allen Helfern, die in der Brandnacht eingriffen.

Bei dem Feuer war laut ersten Erkenntnissen ein Sachschaden in Höhe von rund 200.000 Euro entstanden. Durch das Feuer wurde ein Kühlauto der Lebacher Tafel volkommen zerstört. Drei Menschen wurden leicht verletzt. Die Polizei geht aktuell von Brandstiftung aus, da es zwei Brandherde - einer am Eingangsbereich, einer am Briefkasten - gab.

Verwendete Quellen:
• Saarbrücker Zeitung
• eigener Bericht
• Saarländischer Rundfunk
Facebook-Post der Feuerwehr Lebach

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Kaufhof-Sanierung: 2600 Arbeitsplätze sollen wegfallen

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Hier zu sehen: Kaufhof in Saarbrücken. Foto: BeckerBredel

Um die Fusion von Karstadt und Kaufhof erfolgreich über die Bühne zu bringen, müssen Stellen wegfallen. Das jedenfalls kündigte Konzernchef Stephan Fanderl an, wie die „Saarbrücker Zeitung“ (SZ) berichtet.

Fanderls gute Nachricht: Schließungen von Filialen werde erst erst einmal nicht geben. Dafür aber einen großen Stellenabbau, so die Kehrseite der Medaille. Und nicht nur das. Um Kosten zu sparen, soll es auch „Einschnitte bei den Gehältern“ geben.

Der Konzernchef kündigte an, „vorhandene Doppelfunktionen sowie unnötige Hierarchieebenen“ aufzulösen. Alleine dabei, das geht aus dem „SZ“-Bericht hervor, würden 1000 Vollzeitstellen wegfallen. Doch die Gewerkschaft Verdi kündigte Widerstand an. Man werde „um die Arbeitsplätze kämpfen“.

Verwendete Quellen:
• Bericht der Saarbrücker Zeitung

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Saarbrücken: Unbekannte schneiden Wildparkgehege auf - Steinbock vermisst

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Hier zu sehen: Steinbock Anton aus dem Wildpark in Saarbrücken (rechts im Bild). Foto: Landeshauptstadt Saarbrücken

Derzeit gesucht: Ein 13-jähriger Steinbock. Nachdem Unbekannte das Gehege des Tieres in der Nacht zu Freitag aufgeschnitten haben, suchte das imposante Tier das Weite.

Zuletzt gesehen wurde der Steinbock am Donnerstag (um 17.30 Uhr) von einem Tierpfleger. Laut Aussage der Landeshauptstadt Saarbrücken könnte das Tier in dem umliegenden Stadtwald überleben. Das Problem sei allerdings der Straßenverkehr. Aus diesem Grund sollen Autofahrer im Bereich des Meerwiesertalwegs langsam fahren.

Möglicherweise werde der Steinbock sein Gehege allerdings auch selbst wieder aufsuchen. Denn dort warte seine Partnerin auf ihn. Ausgeschlossen sei allerdings auch nicht die Möglichkeit des Diebstahls. Der Steinbock habe nämlich einen Wert von etwa 5.000 Euro.

Waldbesucher, die das Tier sichten, sollen Tierpfleger Christian Gauer telefonisch unter der 0162 255 8740 verständigen. Ansonsten nimmt die Polizei Hinweise unter der Telefonnummer 0681 93210 entgegen.

Verwendete Quellen:
• Pressemitteilung der Landeshauptstadt

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Nach Schlagstock-Attacke am Bahnhof Neunkirchen: Polizei kündigt mehr Kontrollen an

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Am Mittwoch kam es zu einer Teleskopschlagstock-Attacke am Bahnhof in Neunkirchen. Symbolfoto: Wikimedia Commons/La-bahsan

Alleine 2018 kam es laut Bundespolizei zu etwa 90 Vorfällen am Bahnhof in Neunkirchen. Darunter auch Raub und Sachbeschädigung, berichtet die „Saarbrücker Zeitung“ (SZ). Bei dem jüngsten Einsatz am Mittwoch (23. Januar 2019) wurden drei Personen bei einer Schlägerei zwischen Jugendlichen verletzt. Auch einen Teleskopschlagstock setzten die Angreifer ein.

Daher kündigte die Bundespolizei nun an, den Bahnhof und seinen Vorplatz „stärker ins Visier zu nehmen.“ Es werde mehr Streifen geben; mehr Polizei in Uniform sowie in Zivil. Man wolle den Bürgern ein Sicherheitsgefühl vermitteln. Bis März sollen die verstärkten Kontrollen zunächst durchgeführt werden, schreibt die „SZ“.

Im Falle der jüngsten Auseinandersetzung ermitteln die Beamten nun wegen schwerem Landfriedensbruch.

Verwendete Quellen:
• Bericht der Saarbrücker Zeitung

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Rotlicht-Kontrollen im Saarland: Zahlreiche Verstöße festgestellt

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In Saar-Bordellen wurden einige Verstöße festgestellt. Symbolfoto: dpa-Bildfunk/Boris Roessler

Vor etwa einem Jahr wurde die Anmeldepflicht für Prostituierte im Saarland eingeführt. Die aktuellen Zahlen, die der „Saarbrücker Zeitung“ (SZ) vorliegen, belegen: 636 Sexarbeiterinnen ließen sich bislang registrieren. Die Polizei schätzt, dass im Saarland jedoch bis zu 1.000 Frauen als Prostituierte tätig sind.

In den vergangenen Monaten wurden weiterhin Kontrollen in den Saar-Bordellen durchgeführt. Insgesamt 26 Etablissements prüften die Beamten, berichtet die „SZ“. Dabei wurden 33 Verstöße gegen die Anmeldepflicht festgestellt. Außerdem verletzten die Bordelle in sechs Fällen die Kondompflicht - es fehlten also entsprechende Hinweisschilder.

Verwendete Quellen:
• Saarbrücker Zeitung

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mit dpa

Ab 2020 im Saarland: Forschungspreis für Alternativen zu Tierversuchen

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Eine Mitarbeiterin einer tierexperimentellen Forschungseinrichtung hat in einem Labor eine Maus in der Hand. Foto: Friso Gentsch/Archiv

Mit 10.000 Euro soll ab dem Jahr 2020 ein neuer Forschungspreis im Saarland dotiert werden. Laut Verbraucherschutzminister Reinhold Jost werde der Preis wissenschaftliche Arbeiten prämieren, die einen Beitrag zu neuen Methoden leisten, wodurch Tierversuche ersetzt oder eingeschränkt werden könnten.

Darüber hinaus betonte Jost, Tierwohl innerhalb der Forschung könne nur dann gelingen, wenn die Entwicklung alternativer Forschungsmethoden vorangebracht werde. Das Saarland sehe sich daher in der Pflicht, die Belastung für Versuchstiere zumindest zu reduzieren. Denn gänzlich verzichtbar sei der Einsatz von Tieren für wissenschaftliche Zwecke noch nicht.

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Angela K. (34) und Tochter (11) aus Dillingen vermisst

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Polizeiwagen mit Blaulicht. Foto: Patrick Seeger/Archiv

Update 10.15 Uhr: Beide wurden laut Polizei wohlbehalten zu Hause angetroffen. Die Frau fuhr mit ihrer Tochter zu ihrem Ex-Freund in die Schweiz. Ohne Verwandte und Bekannte darüber in Kenntnis zu setzen.

Wo sind Angela K. und ihre Tochter aus Dillingen? Seit Donnerstag (24. Januar 2019) werden beide vermisst. Die Mutter ist zusammen mit ihrer Tochter vermutlich in ihrem Auto unterwegs, schreibt die Polizei in einer Pressemitteilung.

Laut den Beamten kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich Angela K. in einem psychischen Ausnahmezustand befindet und ärztliche Hilfe benötigt.

Personenbeschreibung der Mutter:
• etwa 160 cm groß
• schlank
• schulterlanges, dunkles Haar
• dunkle Augen
• südamerikanisches Aussehen

Hinweise an die Polizei unter der Telefonnummer (06831)9010.

Verwendete Quellen:
• Pressemitteilung der Polizei

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