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A8 Saarlouis Richtung Neunkirchen zwischen Nalbach und Saarwellingen Gefahr durch ein totes Tier auf der Fahrbahn (00:40)

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Hilfe für Jana: Schwerkranke 21-Jährige aus Völklingen sucht Spender

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Die 21-jährige Jana aus Völklingen ist schwerkrank und braucht Unterstützung. Foto: GoFundMe

Idiopathische intrakranielle Hypertension oder Pseudotumor cerebri: Diese Diagnose erhielt Jana aus Völklingen vor nicht einmal anderthalb Jahren. Zu diesem Zeitpunkt ist sie 20 Jahre alt

25 Operationen, acht Hirnhautentzündungen

Die Krankheit, bei der aus unbekannter Ursache ein Überdruck im Kopf entsteht, ist selten. Nur bei einem von 100.000 Menschen kommt sie vor. Eigentlich lässt es sich mit der Hypertension laut Janas Mutter Anja ganz gut leben. Ihre Tochter jedoch musste bereits 25 Mal am Kopf operiert werden, was sogar für gesunde Menschen gefährlich sein kann. „Leider ist meine Maus auch noch herzkrank. Ihr Körper wehrt sich gegen jegliche Therapien“, meint Janas Mutter. Mindestens acht Hirnhautentzündungen erlitt Jana seit der Diagnose.

Jana möchte ein möglichst normales Leben führen

Seit den letzten drei Operationen hat die junge Völklingerin zudem Lähmungserscheinungen am rechten Bein und kann nicht mehr richtig laufen. Da Jana weiterhin mobil sein möchte, ist sie auf ein spezielles Auto angewiesen, das für ihre besonderen Bedürfnisse geeignet ist. Damit könnte sie etwa selbst zu den - bis zu zwei Stunden entfernten - Arzt- und Krankenhausterminen fahren. 

Doch für einen solchen Wagen fehlt der Familie das Geld. Auch für die notwendigen Umbaumaßnahmen im Haus sind nicht genügend Mittel vorhanden. „Lei­der war­ten wir aber schon über ein Jahr, dass die Kran­ken­kas­se zur Pfle­ge­be­gut­ach­tung kommt, damit Jana end­lich einen Pfle­ge­grad be­kommt“, schreibt Mutter Anja. Für notwendige Maßnahmen, die im Haus getroffen werden müssen, würde die Kasse dann zumindest teilweise aufkommen.

Noch einmal gemeinsam in Urlaub fahren

Die Eltern wollen Jana neben den nötigen Anschaffungen aber auch einen Herzenswunsch erfüllen. Die schwerkranke junge Frau möchte noch einmal mit der gesamten Familie in den Urlaub„Die­sen Wunsch möch­te ich mei­ner Toch­ter gerne er­fül­len, denn sie hat so viel Kraft be­wie­sen in den letz­ten Mo­na­ten. Kei­ner kann uns sagen, ob sie den Kampf ge­win­nen wird. Sie hat ihr La­chen trotz allem nicht ver­lo­ren“, erklärt ihre Mutter. Um das zu erreichen, braucht die Familie jedoch Hilfe. Und die erhofft sie sich von mitfühlenden Menschen. 

So könnt ihr Jana helfen:

Im Crowdfunding-Portal GoFundMe hat Anja eine Kampagne gestartet, um das nötige Geld zusammenzubekommen. Die Familie hofft auf Spenden von insgesamt 20.000 Euro. Wie viel zusammenkommt, ist jedoch erstmal unerheblich: Jeder Euro zählt. 

Wer Jana helfen möchte, kann an der Spendenkampagne auf GoFundMe teilnehmen und/oder durch Teilen in den sozialen Netzwerken für die notwendige Aufmerksamkeit sorgen. 

Verwendete Quellen:
• Spendenkampgane auf GoFundMe
• Völklingen im Wandel

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Saarmojis sind für einen Politikaward nominiert

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Preisgekrönt? Die Saarmojis sind für einen Poltikaward nominiert. Foto: Oliver Dietze/dpa-Bildfunk

Als eines von fünf Projekten haben die saarländischen Symbolbilder am Mittwoch (30. Januar) die Chance den Politikaward in Berlin zu gewinnen. Die Kategorie: „Digital Public Affairs“

Saarmojis für Politikaward „Digital Public Affairs“ nominiert

Der Preis wird vom Fachmagazin „Politik & Kommunikation“ für die besten politischen und gesellschaftlichen Kampagnen vergeben. Mitnominierte sind demnach etwa das Verteidigungsministerium oder das Ministerium für Gesundheit. Trotz der namhaften Mitbewerber muss sich das saarländische Ministerium für Bildung und Kultur mit den Saarmojis nicht verstecken. Anke Rehlinger zeigt sich optimistisch. Mit der Kampagne habe man gute Chancen vorne mitzumischen. Erfinderin Zymryte Hoxhaj vom Saarbrücker „Bureau Stabil“ freut sich auch über kleine Siege: „Das hat uns vom Hocker gehauen. Alleine die Nominierung unter den besten fünf sehe ich schon als Gewinn an.“ 

Die Saarmojis haben es laut Rehlinger geschafft, über die Landesgrenzen hinaus für das Saarland zu werben - zudem mit einem Augenzwinkern. „Damit sind sie nicht nur ein großartiges Aushängeschild für unsere Kultur- und Kreativwirtschaft geworden, sondern auch ein wertvolles Instrument zur Markenbildung für das Saarland.“

Die beliebtesten Saarland-Emojis 

Seit ihrem Erscheinen in den App-Stores wurden 1,5 Millionen Saarmojis verschickt. Bis zu 5.000 Nutzer versenden die kleinen Bilder mit Saarland Motiven am Tag. Die App wurde 150.000 Mal heruntergeladen, 3.000 Mal auch aus Ländern wie Frankreich und Luxemburg. 

Die App liefert 400 Saarmojis in zwölf Kategorien wie „Do isses scheen“, „Uff da Schaff“ oder „es Läwe“. Die populärsten Motive kommen laut der Erfinderin vor allem aus dem Themenfeld „Hauptsach gudd gess“. Der Lyoner etwa erfreut sich großer Beliebtheit, im Sommer außerdem natürlich der Schwenker, am Wochenende Bier und Cremant. Aber auch die schlichte Frage „Unn?“ wird von den Saarländern gerne verschickt. 

Schüler entwerfen neue Saarmojis

Jetzt sollen ein paar neue Motive dazukommen. Die werden aber nicht von der Diplom-Designerin entworfen, sondern von saarländischen Schülern. Im Rahmen eines Ideenwettbewerbs sollen so einerseits drei neue Saarmojis entstehen, andererseits junge Menschen für das Thema kulturelle Medienbildung begeistert werden. 

Die Idee kommt offenbar nicht nur im Saarland gut an. Abgesehen von der positiven Resonanz aus der Presse sind auch andere Bundesländer von der Idee begeistert. Wie Hoxhaj der DPA verriet, arbeitet man im „Bureau Stabil“ bereits an Motiven für eine andere Region

Verwendete Quellen:
• Deutsche Presseagentur
• Homepage des Politikawards

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Abenteuerfestival am 23. und 24. März im Subaru Autohaus am Kraftwerk in Bexbach

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Mit den tollen Modellen von Subaru meistern Sie jedes Abenteuer. Foto: Wynn Ruji/Subaru

Activity-Parcours 4x4

Sportlich zur Sache geht es beim „Activity-Parcours 4x4“. Erleben Sie Ihr persönliches Abenteuer und werden Sie beim Biathlon-Schießen, Fahrradfahren und weiteren Dingen selbst aktiv.

Dabei gibt es natürlich auch etwas zu gewinnen: 4 mal 40-Euro-Gutscheine für Ihre nächste Aktivität im Subaru Autohaus Am Kraftwerk. Moderator an diesem Wochenende ist übrigens Luciano Falsetti von Radio-Salü. Die köstlichen Gaumen-Abenteuer kommen vom Restaurant Ohlio aus Homburg. Feine Jazz-Musik am frühen Nachmittag liefert „Jazz En Vogue“. Das Ensemble steht für den klassischen Jazz der 30er und 40er Jahre, für klare Melodien und Harmonien, für leichten Swing, für perfekte Abende in ausgelassener Gesellschaft. Ideal also, um die Gäste bei so viel Abenteuer im Autohaus entspannen zu lassen.

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Foto: Subaru

Jetzt bis zu 3.500 Euro Bonus

beim Kauf eines neuen Subaru mitnehmen! Doch zurück zu den fantastischen Modellen aus dem Hause Subaru. Mit kaum einem anderen Automobil können Sie Ihre Abenteuer so sicher und zuverlässig erleben wie mit einem Subaru. Das Fahrerassistenzsystem EyeSight² zum Beispiel ist jetzt bereits in den Einstiegsmodellen fast aller Modellreihen serienmäßig. Genießen Sie ein Niveau an aktiver Sicherheit, das den Vergleich mit anderen Systemen nicht scheut und in mehreren Tests mit Bestnoten bewertet wurde. So gehen Sie bei jeder Fahrt entspannt und aktiv auf Abenteuersuche. Denn wie Sie es von Subaru gewohnt sind, bringt Sie der permanente Allradantrieb „Symme-trical AWD“ im harmonischen Zusammenspiel mit den Boxermotoren souverän an Ihr Ziel.

Profitieren Sie außerdem von der Subaru-Sparzeit und sparen Sie jetzt bis zu 3.500 Euro beim Kauf eines neuen Subaru. Und wer Subaru kennt, weiß, dass diese Fahrzeuge bei jedem Wetter Spaß machen. Deshalb werden beim Festival auch bei jedem „Abenteuer-Wetter“ Probefahrten angeboten.

Auf zum großen Abenteuerfestival!

SA. 23. MÄRZ • 9 - 18 UHR
SO. 24. MÄRZ • 12 - 17 UHR

Autohaus am Kraftwerk GmbH
Grubenstraße 118 · 66450 Bexbach
Tel (0 68 26) 20 70
info@subaru-saar.de
www.subaru-saar.de

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Saarbrücker Traditionslokal "La Gondola" schließt

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Das traditionsreiche Saarbrücker Restaurant „La Gondola“ wurde 51 Jahre von der Familie Donato geführt. Foto: Familie Donato

Traditionslokal in Saarbrücken stellt Betrieb ein

Saarbrücken wird im Jahr 2019 um ein traditionsreiches Lokal ärmer. Das familiengeführte Restaurant „La Gondola“ stellt nach bemerkenswerten 51 Jahren seinen Betrieb ein. Wir haben uns mit der Inhaber-Familie der beliebten Gaststätte über die Gründe der Schließung unterhalten.

Restaurant mit langer Tradition

Das von der Famile Donato geführte Restaurant "La Gondola" gibt es in Saarbrücken bereits seit 51 Jahren. Es gehört damit zu den Urgesteinen der Saarbrücker Gastroszene. 1968 eröffnete Pasquale Donato zusammen mit einem damaligen Arbeitskollegen das italienische Lokal in der Mainzer Straße (heutiges Gasthaus Brück). Dort zauberte die Familie Donato knapp 36 Jahre feinste italienische Speisen auf die Teller ihrer hungrigen Gäste. 2004 kam dann der Umzug in die Talstraße, wo der Familienbetrieb seither fortgeführt wird.

Vom Tellerwäscher zum Restaurantinhaber

Inhaber Pasquale Donato kam 1962 aus dem italienischen Vazzano (Kalabrien) nach Deutschland, genauer gesagt nach Rheinland-Pfalz. Dort jobbte er zunächst auf einer Baustelle. Als er mit einem Freund in einer Pizzeria namens "La Gondola" essen war, sah er, dass in dem Restaurant Tellerwäscher gesucht wurden. Dank seines Fleißes und seiner Lernwilligkeit, arbeitete Pasquale sich langsam hoch. Er wurde vom Tellerwäscher zunächst zum Pizzabäcker, danach zum Kellner bis er schließlich zum Oberkellner wurde.

Nachdem er ausreichend Gastronomie-Erfahrung gesammelt hatte, nahm er im Jahr 1968 seinen ganzen Mut zusammen und eröffnete zusammen mit einem damaligen Arbeitskollegen das Restaurant "La Gondola" in Saarbrücken. Der Beginn war sehr schwierig, da zunächst kaum Gäste das Restaurant besuchten. Die Familie stand zu dieser Zeit kurz vor dem finanziellen Ruin. Da ein Lieferant des Restaurants damals ein großes Herz und laut Herrn Donato "Erbarmen mit den Italienern" zeigte, konnte das Lokal seine Erfolgsgeschichte schreiben. Durch die im Saarland bekannte "Mund-zu-Mund-Propaganda" boomte das Restaurant schließlich und die Leute standen irgendwann Schlange, um einen Platz im "La Gondola" zu bekommen.

Warum das Restaurant seinen Betrieb einstellt

Nach bemerkenswerten 51 Jahren stellt das beliebte Restaurant "La Gondola" nun seinen Betrieb ein. Auf SOL.DE-Nachfrage erklärte die Familie Donato, dass sie einen altersbedingten Schlussstrich ziehe. Pasquale Donato (74 Jahre) und seine Frau Immacolata (71 Jahre) sind beide weit im Rentenalter und merken, dass ihnen der Betrieb des Restaurants nicht mehr so leicht wie früher von der Hand geht. Da ihre Kinder alle eigene Berufe haben, sei es "an der Zeit, einen Nachfolger zu finden".

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Das Restaurant "La Gondola" in Saarbrücken sucht nach einem Nachfolger. Foto: Familie Donato

Ein Nachfolger für das Traditionsrestaurant ist noch nicht gefunden. Auf die SOL.DE-Anfrage, wen sich die Familie als Nachfolger wünsche, erklärte Vincenzo Donato (Anmerkung der Redaktion: Sohn von Pasquale und Immacolata): "Hauptsache jemand, der es ehrlich meint und weiterhin etwas daraus macht".

Wann "La Gondola" genau schließt, ist aktuell noch nicht bekannt, da die Nachfolge nicht geklärt ist. Wer noch einmal eines der leckeren Gerichte der Familie Donato genießen möchte, sollte dies allerdings zügig tun.

Wir von SOL.DE wünschen der Familie Donato alles Gute.

Verwendete Quellen:
• eigener Bericht nach Gespräch mit Familie Donato

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mit dpa

Deutscher Wetterdienst warnt vor glatten Straßen im Saarland

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Die Experten warnen vor glatten Straßen. Foto: BeckerBredel

Der Winter kehrt zurück. Auch ins Saarland sowie Rheinland-Pfalz. Laut DWD-Prognose ist vor allem Tief „Martin“ dafür verantwortlich. Dieses sorgt nämlich für kalte Luft und Schnee; insbesondere in höheren Lagen. Demgemäß warnen die Experten vor Glätte.

Zu Beginn der Woche ist mit Schauern sowie Schneefall zu rechnen, gerade in Berg-Regionen. Die Temperaturen sollen bei drei bis sechs Grad liegen. Für Dienstag (29. Januar) meldet der Wetterdienst zwar keine Niederschläge. Dennoch wird der Himmel voraussichtlich wolkenverhangen bleiben. In der Nacht zum Mittwoch besteht laut DWD anhaltende Glättegefahr.

Verwendete Quellen:
• dpa

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Öffentlichkeitsfahndung im Saarland: Polizei sucht Betrüger

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Nach einem "erfolgreichen Enkeltrick" fahndet die saarländische Polizei per Öffentlichkeitsfahndung nach einem Betrüger. Der bislang unbekannte Täter brachte eine 83-jährige Frau um 7.000 Euro. Foto: Landespolizeipräsidium

Polizei sucht Enkeltrick-Betrüger mit Phantombild

Bereits am 20. April 2018 übergab eine 83-jährige Frau einem bislang unbekannten Täter 7.000 Euro, da sie glaubte, sie helfe ihrem Enkel Bastian mit dem Geld aus einer finanziellen Misere.

Die Ermittler des Dezernates für Wirtschafts- und Vermögensdelikte suchen nun mit einem Phantombild nach einem Mann, der das Geld im Namen des falschen Enkels von dem Opfer entgegen genommen hat.

Betrugsdelikt in Saarbrücken

Der Täter, der sich als angeblicher Enkel Bastian ausgab, kontaktierte die ältere Dame aus Saarbrücken telefonisch. Er gab ihr gegenüber an, dass er schnellstmöglich 7.000 Euro in Bar benötige, da er bei einem Fahrzeugkauf das Kleingedruckte des Kaufvertrages nicht richtig gelesen habe.

An das Telefonat mit dem falschen Enkel schloss sich ein Gespräch mit einem vermeintlichen Rechtsanwalt aus Zweibrücken an. Dieser forderte die 83-Jährige auf, zur Bank zu gehen, das benötigte Geld abzuheben und zu Hause auf einen Mitarbeiter seiner Kanzlei zu warten. Dieser käme das Bargeld abholen.

Das Opfer kam den telefonischen Anweisungen des Rechtsanwaltes nach und übergab zu einem späteren Zeitpunkt einem unbekannten Mann die 7.000 Euro.

Personenbeschreibung der Polizei

Der gesuchte Mann wird wie folgt beschrieben:
• ca. 50 bis 60 Jahre alt
• kräftige Gestalt
• geringe Körpergröße
• mitteleuropäischer Phänotypus
• trug Basecap und Sonnenbrille

Sachdienliche Hinweise bitte an den Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer (0681)9622133.

Verwendete Quellen:
• Pressemitteilung der Polizei

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Unbekannte setzen Hase auf Parkplatz in Saarbrücken aus: Tier erfriert

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Erfroren ist ein Hase auf einem Parkplatz in Saarbrücken (Symbolfoto).

Am gestrigen Sonntag (27. Januar 2019) wurde die Polizeiinspektion Saarbrücken-Stadt über einen vermeintlich erfrorenen Hasen in einem Käfig informiert. Dieser solle sich auf dem Parkplatz des Meerwiesertalwegs in Saarbrücken, an der Ecke des Waldhauswegs, befinden.

Vor Ort stellten die Beamten tatsächlich das erfrorene Tier fest. Sie fanden den Käfig mit dem toten Hasen hinter einem abgestellten Anhänger, ganz in der Nähe des angrenzenden Wiesengeländes. Zudem entdeckten die Einsatzkräfte ein weiteres Langohr. Der zweite Hase lief, laut Pressemitteilung der Polizei, "verwirrt umher". Die Beamten vermuten, dass er sich wohl aus dem Käfig befreien konnte. Das Tier wurde eingefangen und der Tierrettung Saarland übergeben.

Gegen den unbekannten Aussetzer der Hasen wird nun ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz eingeleitet. Die Polizei sucht Zeugen der Tat.

Hinweise an die Polizeiinspektion Saarbrücken-Stadt, Tel. (0681)9321233.

Verwendete Quellen:
• Pressemitteilung der Polizei

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Dem Saarland geht das traditionelle Back-Handwerk verloren: Aufstieg der Industriebäckerei

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Die Zahl der traditionellen Back-Betriebe im Saarland nimmt immer weiter ab. Symbolfoto: dpa-Bildfunk/Uwe Anspach

Klassisches Handwerk gegen Industrie. Diesen Konkurrenz-Kampf verliert das Handwerk zunehmend - auch im Saarland. Aus einer Anfrage der Grünen im Bundestag geht hervor: 2008 verzeichnete das Saarland etwa 500 Unternehmen im Lebensmittelhandwerk. 2016 waren es nur noch rund 350. Darüber berichtet der „Saarländische Rundfunk“ (SR).

Markus Tressel, der saarländische Grünen-Bundestagsabgeordnete, fordert die Stärkung der kleinen Betriebe. Laut „SR“ sprach er sich unter anderem für einen Abbau der Bürokratie aus. Vor allem „das Verschwinden des Lebensmittelhandwerks im ländlichen Raum“ sei ein Problem.

Der Negativtrend macht sich allerdings nicht in allen Branchen des Lebensmittelmarkts bemerkbar. Die Zahl der Müller und Brauer ist im Saarland nämlich gestiegen.

Verwendete Quellen:
• Saarländischer Rundfunk

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Mehrere Sanitäter-Einsätze auf Mallorcaparty in der Saarlandhalle

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Oli P. war neben weiteren Malle-Stars wie Lorenz Büffel und Mickie Krause in der Saarlandhalle zu Gast. Foto: Nadine Bickelmann/SOL.DE.

Tausende Besucher feierten am Wochenende friedlich auf der „Mallorcaparty goes Aprés Ski" in der Saarbrücker Saarlandhalle. Zu späterer Stunde kam es dennoch zu einigen Einsätzen von Sanitätern, wie das Deutsche Rote Kreuz (DRK) meldet.

„Bis in die Abendstunden verlief der Dienst ruhig, dann veränderte sich die Einsatzlage drastisch“ so Einsatzleiter Marco Haß. Demnach musste ein Patient nach dem anderen den Sanitätsstationen zugeführt werden. Laut DRK hatten die meisten Hilfsbedürftigen einfach zu viel getrunken.

Es habe aber auch Unfälle wie einen Treppensturz und Platzwunden gegeben. Insgesamt 30 Mal mussten Sanitäter den Besuchern der Party helfen; zehn Personen wurden in Kliniken transportiert.

Haß zieht trotzdem ein positives Fazit: „Auch wenn es zeitweise stressige Situationen gab, so waren wir jederzeit Herr der Lage und auf Notfälle aller Art gut vorbereitet. Es hat Spaß gemacht."

Polizei berichtet von Vorfällen

Update (13.30 Uhr): Nun berichtet die Polizei von „zahlreichen Vorfällen" in der Saarlandhalle und im Umfeld. Laut den Beamten wurden mehrere Personen, die der Halle aus verschiedenen Gründen verwiesen wurden, in Gewahrsam genommen. In drei Fällen gingen Personen gewaltsam gegen die Polizisten vor.

Nach Ende der Veranstaltung gegen 2.00 Uhr wollte ein stark alkoholisierter 25-Jähriger aus Nalbach zu Fuß nach Hause gehen. Er wurde auf dem Standstreifen der A623 aufgegriffen und in die Obhut seines Vater übergeben. Im Laufe des Abends wurden ein Polizeibeamter und ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes verletzt.

Verwendete Quellen:
• Facebook-Beitrag der DRK LV Saarland Pressestelle
• Bericht der Polizei, 28.01.19

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dpa/lrs

AKK ist gegen Tempolimit auf Autobahnen

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Annegret Kramp-Karrenbauer ist gegen ein generelles Tempolimit auf Autobahnen. Foto: Sebastian Gollnow/dpa-Bildfunk.

Die CDU-Bundesvorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer hat die Diskussion um ein Tempolimit auf Autobahnen als „Phantomdebatte" zurückgewiesen. „Das was wir jetzt erleben ist eine reine Phantomdebatte", sagte sie bei einem Besuch des baden-württembergischen CDU-Landesverbands in Kloster Schöntal.

Ein großer Teil der Straßen in Deutschland habe bereits ein Tempolimit. Mit diesen Maßnahmen könne man nur sehr wenig CO2 einsparen.

Kramp-Karrenbauer forderte ein Gesamtkonzept über alle Sektoren hinweg, um die Klimaschutzziele zu erreichen. „Wir sollten keine Phantomdebatten führen, die mehr den Anschein erwecken, dass man eine ganze Gruppe, nämlich die Autofahrer, quälen und bestrafen will, als dass man wirklich damit eine sinnvolle Klimaschutzdebatte führen will."

Die meisten Länder der Welt haben ein Tempolimit auf Autobahnen. Eine von der Bundesregierung beauftragte Expertenkommission arbeitet zurzeit an Vorschlägen für mehr Klimaschutz. Hintergrund sind Klimaschutz-Ziele der Bundesregierung bis 2030. Vor wenigen Tagen waren Überlegungen einer Arbeitsgruppe der Kommission bekannt geworden - darunter ein Tempolimit von 130 Kilometern pro Stunde auf Autobahnen, höhere Spritkosten und eine Quote für Elektroautos.

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dpa/lrs

Polizei rettet Schwangere aus Saaraltarm bei Saarlouis

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Symbolfoto: Andreas Gebert (dpa)

Beim Versuch, ihren Hund vor dem Ertrinken zu retten, ist eine schwangere Frau am Samstagmittag (26. Januar) in Saarlouis in einen Altarm der Saar gestürzt. Die Tochter der Frau alarmierte sofort per Handy die Polizei.

Drei Beamte retteten die Schwangere, die aus eigener Kraft nicht mehr die steile Uferböschung hinaufklettern konnte. Ihren Hund hatte die 40-Jährige zuvor aber schon in Sicherheit gebracht, so dass am Ende alle wohlauf waren, wie die Polizei berichtete. Auf dem Fluss schwammen zum Zeitpunkt des Unfalls vereinzelte Eisschollen.

Verwendete Quellen:
• dpa

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Anne Tietz / SOL

Die letzten drei Tage Dschungelcamp - was da passiert, ist einfach unglaublich!

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Evelyn - Queen of the Jungle. Foto: TVNOW / Stefan Menne

Lehnt euch zurück und genießt es noch einmal. Wir sind stolz auf euch, dass ihr mit uns diese schwere Zeit durchgestanden habt.

Gute Storyline - wir sind dafür.

Ist eigentlich ein guter Grund, wenn man darüber nachdenkt.

Och, menno!

Wir kennen dein dunkles Geheimnis, Toupetico.

Das Leben schreibt eben die schönsten Geschichten.

 Wo ist die Uhr? WO IST SIE???

Prost, Kameraden!

JAAAA - POWER! See you later, aligator!

Wir wollen das noch geklärt haben, bitte!11!!1!1

Tschau!

Nur weil das Dschungelcamp zu Ende ist, heißt es noch lange nicht, dass der Trash aufhört. Wir halten euch natürlich beim "Bachelor" auf dem Laufenden und ab Februar läuft "Germanys next Topmodel". 

Alle Infos zu "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" im Special bei RTL.de: HIER

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