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Spender werden bei zwei Blutspende- und Typisierungsaktionen im Raum Neunkirchen

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Bei der Blutspende mit Typisierungsaktion können Spender gleich doppelt helfen. Foto: Stefan Morsch Stiftung

Etwa 15.000 Blutspenden werden jeden Tag in Deutschland gebraucht. Die meisten Transfusionen benötigen Krebspatienten.

Diesen Menschen zu helfen und Leben zu retten hat sich die Stefan-Mosch-Stiftung zur Aufgabe gemacht. Gemeinsam mit den DRK-Ortsvereinen im Kreis Neunkirchen organisieren sie im Februar darum gleich zwei kombinierte Blutspende- und Typisierungsaktionen im Landkreis.

Mit Blut- und Stammzellenspenden Leben retten

Das erklärte Ziel der Kooperation aus Rotkreuzlern und Stiftung ist seit inzwischen fünf Jahren: Leben retten - Tod verhindern. In dieser Zeit haben sich bei fast 3.000 Aktionen im Saarland, Rheinland-Pfalz und NRW 35.000 Menschen unter 40 Jahren als Stammzellenspender registrieren lassen. Das bedeutet, dass sie nicht nur bereit sind Blut zu spenden, sondern auch einige ihrer Stammzellen an Leukämiepatienten zu geben. Von den bislang registrierten Spendern haben 250 bereits Zellen an Erkrankte gespendet.

„Auf diesem Weg wollen wir weitermachen und mehr Menschen vor dem Tod bewahren“, so die Stefan-Morsch-Stiftung und der DRK-Blutspendedienst West. „Man sollte sich Folgendes bewusstmachen: Wer das Leben eines Menschen rettet, rettet auch die Zukunft, den Alltag, das Glück der ganzen Familie und des Freundeskreises des Patienten.“

Wer kann Stammzellen oder Blut spenden?

Blut spenden kann eigentlich fast jeder, solange er über 18 Jahre alt ist. Erstspender sollten nicht älter als 68 Jahre alt sein. Außerdem muss man mindestens 50 Kilo wiegen um Blutspenden zu können. 

Das gilt auch für Stammzellen. Allerdings sind die Altersgrenzen hier enger. Nur gesunde Erwachsene zwischen 18 und 40 Jahren können sich registrieren lassen. Die Stefan-Morsch-Stiftung hat aus gesundheitlichen Gründen zudem einige Ausschlusskriterien. So können sich etwa Frauen, die mehr als zweimal schwanger waren, nicht kostenlos registrieren lassen. Auch Menschen mit starkem Übergewicht oder verschiedenen Erkrankungen werden nicht als Stammzellenspender aufgenommen. 

Die Blutspende- und Typisierungsaktionen in Neunkirchen 

Die Aktionen der Stefan-Morsch-Stiftung und der DRK-Ortsvereine finden statt am: 

• Donnerstag, 07. Februar, 17 bis 20.00 Uhr, in 66578 Heiligenwald (Bürgerhaus, Karlstr. 35)


• Mittwoch, 20. Februar, 17 bis 20.00 Uhr, in 66578 Stennweiler (Lindenhalle, Karl-Kunz-Weg/Im Ruckert)

Wer mehr über Blutspendetermine mit Typisierungsaktion in der Nähe seines Wohnortes wissen möchte, kann beim Spender-Service-Center des DRK-Blutspendedienstes West unter (0800) 1194911 von Montag bis Freitag zwischen 8 und 18 Uhr anrufen. Auch auf der Homepage des Blutspendedienstes finden sich weitere Informationen.

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Auftritt vermeintlich „rechtslastiger“ Bands in Hassel: SPD wehrt sich gegen Konzert

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Symbolfoto: Pixabay (CC0-Lizenz)

Für Samstag, 2. Februar 2019, lädt der Veranstalter - laut Impressum des Events die Band „Brennstoff“ - zum „Auf-all-die-Jahre“-Festival in die alte Schulturnhalle in Hassel ein. Die Erlöse des Benefizkonzerts sollen dem Blieskasteler Schutzengelverein zu Gute kommen.

Trotz des karitativen Hintergrunds schlägt der geplante Auftritt hohe Wellen. Denn möglicherweise sollen dort vermeintlich „rechtslastige“ Bands ihre Musik zum Besten geben. Diesen Stein brachte jedenfalls Michael Rinck, Fraktionssprecher des CDU-Ortsverbandes, ins Rollen. Bekannte hätten ihn auf die mutmaßlich rechten Wurzeln aufmerksam gemacht.

Rechte Bands in Hassel? SPD wehrt sich gegen geplantes Konzert

Während das Ergebnis einer öffentliche Dringlichkeitssitzung noch aussteht - im Rahmen dieser sollte über die weitere Vorgehensweise bezüglich des Konzerts entschieden werden - meldet sich nun die SPD zu Wort. Laut einer Pressemitteilung wehrt sich die Partei „entschieden dagegen, dass die rechte Szene ihren Treffpunkt nach Hassel verlagert“.

Ebenso weist Stadtratsfraktionsvorsitzender Meier darauf hin, dass jene Musik-Szene bereits in der Vergangenheit unter dem Deckmantel, „unpolitisch“ zu sein versuchte, nach Auftrittsmöglichkeiten im Saarland zu suchen. So etwa im ehemaligen Saarbrücker „Gloria“ oder einer Event-Location in Neunkirchen. In beiden Fällen kamen die Auftritte jedoch nicht zustande. Und genau das sollte auch im Falle des geplanten Konzerts in Hassel das Ziel sein, so die SPD.

Verwendete Quellen:
Pressemitteilung der SPD St. Ingbert
• Bericht der Saarbrücker Zeitung
Facebook-Seite der Band „Brennstoff“

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Eintrittskarten für das PHANTASIALAND zu gewinnen!

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SOL.DE verlost für das Phantasialand in Brühl bei Köln Eintrittskarten!

Mit seinen Attraktionen, Hotels und Restaurants vereint das Phantasialand in Brühl Abenteuer, Genuss und Erholung zu einem phantastischen Gesamterlebnis. Gäste können sich auf sechs einzigartig gestaltete Themenbereiche freuen, die sie in komplett andere Welten entführen. Hier ist alles perfekt aufeinander abgestimmt - von den mit liebevollen Details gespickten Gebäuden und Attraktionen, über die Themenkünstler, die mit den Gästen interagieren, bis hin zur Musik und zum gastronomischen Angebot.

Zahlreiche Attraktionen und Shows

Eindrucksvolles Beispiel ist das mystische, mittelalterliche Dorf Klugheim, wo in Rutmor’s Taverne deftig rustikales Essen auf den Tisch kommt und die Weltrekordachterbahn Taron an schroffen Felswänden vorbeirast.

Oder Mexico: Dort lockt unter anderem DIE Wasserbahn Chiapas zu einer einmaligen Expedition, während es im Berlin der 20er-Jahre auf Mäusejagd im 3D-Fahrspaß Maus au Chocolat geht. Zusätzlich bieten Artisten, Sänger und Eiskunstläufer in beeindruckenden Shows großes Entertainment. Mit über 40 Attraktionen ist im Phantasialand Spaß für die ganze Familie garantiert!

Kurz-Urlaub im Themenhotel

Lust auf eine Verlängerung? Kein Problem: Wer will, kann die Themenreise in den beiden Hotels des Phantasialand Resort fortsetzen. Dort umgibt die Gäste Tag und Nacht das pure Afrika im Drei-Sterne-Superior-Hotel Matamba oder das faszinierende Asien im Vier-Sterne-Haus Ling Bao. Und auch die Kulinarik kommt im Phantasialand nicht zu kurz: Hochwertige Restaurants gibt es sowohl in den Themenwelten als auch in den Hotels.

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Ein Blick aufs Hotel Matamba im Phantasialand.

Große kulinarische Vielfalt

Im Matamba genießen die Gäste zum Beispiel Spezialitäten des afrikanischen Kontinents: Vom südafrikanischen Auflauf Bobotie über die nordafrikanische Gewürzvielfalt bis hin zu pikanten Eintöpfen aus Zentralafrika. Oder darf es die Vielfalt Asiens im Ling Bao sein mit Sushi, Pho-Suppen, Dim Sum oder pikanten Currys? Die Auswahl in den Hotel-Restaurants ist außergewöhnlich und um sich durch Asien oder Afrika zu schlemmen, muss man übrigens weder Hotelgast noch Freizeitparkbesucher sein. Die Restaurants stehen auch allen Besuchern von außerhalb offen.

Fantissima - Deutschlands erfolgreichste Dinnershow

Wer darüber hinaus einen ganz besonderen Tagesabschluss sucht, ist bei Fantissima, Deutschlands erfolgreichster Dinnershow, bestens aufgehoben. Hier trifft ein raffiniertes 4-Gang-Menü auf eine mitreißende Bühnenshow mit Artistik, Live-Gesang, beeindruckenden Kostümen und packenden Emotionen. Inszeniert wie ein Musical oder Film ist Fantissima ein unvergleichliches Erlebnis.

SOL.DE verlost 2x2 Eintrittskarten für das Phantasialand in Brühl bei Köln! Einfach das Formular ausfüllen und mit etwas Glück gewinnen! Die Verlosung läuft bis zum 31. Juli 2019, 23.59 Uhr. Die Gewinner werden per E-Mail beziehungsweise bei Teilnahme auf Facebook und Instagram per PN benachrichtigt.

Teilnahme über Facebook

Teilnahme über Instagram

Teilnahmebedingungen

Die Teilnahme am Gewinnspiel von SOL.DE, nachfolgend „Betreiber" genannt, ist kostenlos und richtet sich ausschließlich nach diesen Teilnahmebedingungen.

Ablauf des Gewinnspiels
Die Dauer des Gewinnspiels erstreckt sich vom 02.07.2019, 10.00 Uhr, bis zum 31.07.2019, 23.59 Uhr. Innerhalb dieses Zeitraums erhalten Nutzer online die Möglichkeit, am Gewinnspiel teilzunehmen.

Teilnahme
Um am Gewinnspiel teilzunehmen, ist das Ausfüllen des Gewinnspielformulars auf SOL.DE notwendig. Die Teilnahme ist nur innerhalb des Teilnahmezeitraums möglich. Zudem besteht die Möglichkeit, durch Liken und Kommentieren des Facebook- sowie des Instagram-Posts teilzunehmen. Nach Teilnahmeschluss eingehende Einsendungen werden bei der Auslosung nicht berücksichtigt. Pro Teilnehmer nimmt nur eine übermittelte Anmeldung am Gewinnspiel teil. Die Teilnahme am Gewinnspiel ist kostenlos.

Teilnahmeberechtigte
Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die ihren Wohnsitz in Deutschland und das 18. Lebensjahr vollendet haben. Die Teilnahme ist nicht auf Kunden des Veranstalters beschränkt und nicht vom Erwerb einer Ware oder Dienstleistung abhängig. Sollte ein Teilnehmer in seiner Geschäftsfähigkeit eingeschränkt sein, bedarf es der Einwilligung seines gesetzlichen Vertreters. Nicht teilnahmeberechtigt am Gewinnspiel sind alle an der Konzeption und Umsetzung des Gewinnspiels beteiligte Personen und Mitarbeiter des Betreibers sowie ihre Familienmitglieder. Zudem behält sich der Betreiber vor, nach eigenem Ermessen Personen von der Teilnahme auszuschließen, wenn berechtigte Gründe vorliegen, beispielsweise (a) bei Manipulationen im Zusammenhang mit Zugang zum oder Durchführung des Gewinnspiels, (b) bei Verstößen gegen diese Teilnahmebedingungen, (c) bei unlauterem Handeln oder (d) bei falschen oder irreführenden Angaben im Zusammenhang mit der Teilnahme an dem Gewinnspiel.

Gewinn, Benachrichtigung und Übermittlung des Gewinns
Folgende Preise werden vergeben: 2x2 Eintrittskarten für das Phantasialand. Die Ermittlung der Gewinner erfolgt nach Teilnahmeschluss im Rahmen einer auf dem Zufallsprinzip beruhenden Verlosung. Die Gewinner der Verlosung werden zeitnah über den Gewinn informiert. Die Aushändigung des Gewinns erfolgt ausschließlich an den Gewinner. Ein Umtausch sowie eine Barauszahlung des Gewinns sind nicht möglich. Eventuell für den Versand der Gewinne anfallende Kosten übernimmt der Betreiber. Mit der Inanspruchnahme des Gewinns verbundene Zusatzkosten gehen zu Lasten des Gewinners. Für eine etwaige Versteuerung des Gewinns ist der Gewinner selbst verantwortlich. Meldet sich der Gewinner nach zweifacher Aufforderung innerhalb einer Frist von drei Wochen nicht, kann der Gewinn auf einen anderen Teilnehmer übertragen werden.

Beendigung des Gewinnspiels
Der Veranstalter behält sich ausdrücklich vor, das Gewinnspiel ohne vorherige Ankündigung und ohne Mitteilung von Gründen zu beenden. Dies gilt insbesondere für jegliche Gründe, die einen planmäßigen Ablauf des Gewinnspiels stören oder verhindern würden.

Datenschutz
Für die Teilnahme am Gewinnspiel ist die Angabe von persönlichen Daten notwendig. Der Teilnehmer versichert, dass die von ihm gemachten Angaben zur Person, insbesondere Vor-, Nachname, Wohnort und E-Mail-Adresse wahrheitsgemäß und richtig sind. Der Veranstalter weist darauf hin, dass sämtliche personenbezogenen Daten des Teilnehmers zur Abwicklung an die Firma Schmidt-Löffelhardt GmbH & Co. KG weitergegeben werden. Im Falle eines Gewinns erklärt sich der Gewinner mit der Veröffentlichung seines Namens und Wohnorts in den vom Veranstalter genutzten Medien einverstanden. Dies schließt die Bekanntgabe des Gewinners auf der Webseite des Betreibers und seinen Social Media-Plattformen mit ein. Der Teilnehmer kann seine erklärte Einwilligung jederzeit widerrufen. Der Widerruf ist schriftlich an die im Impressumsbereich angegebenen Kontaktdaten des Veranstalters zu richten. Nach Widerruf der Einwilligung werden die erhobenen und gespeicherten personenbezogenen Daten des Teilnehmers umgehend gelöscht.

Facebook Disclaimer
Diese Aktion steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert.

Anwendbares Recht
Fragen oder Beanstandungen im Zusammenhang mit dem Gewinnspiel sind an den Betreiber zu richten. Kontaktmöglichkeiten finden sich im Impressumsbereich. Das Gewinnspiel des Betreibers unterliegt ausschließlich dem Recht der Bundesrepublik Deutschland. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.Salvatorische Klausel
Sollte eine Bestimmung dieser Teilnahmebedingungen ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, so wird dadurch die Gültigkeit dieser Teilnahmebedingungen im Übrigen nicht berührt. Statt der unwirksamen Bestimmung gilt diejenige gesetzlich zulässige Regelung, die dem in der unwirksamen Bestimmung zum Ausdruck gekommenen Sinn und Zweck wirtschaftlich am nächsten kommt. Entsprechendes gilt für den Fall des Vorliegens einer Regelungslücke in diesen Teilnahmebedingungen.

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Bouillon schafft für Polizei E-Bikes an und will Bodycam-Einsatz ausweiten

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Klaus Bouillon (CDU) will den Einsatz von Bodycams bei der Polizei ausweiten. Symbolfoto: Martin Schutt/dpa-Bildfunk,

In Saarbrücken werden wahrscheinlich ab April Polizisten mit E-Bikes zu Einsätzen radeln. Das berichtet die „SZ". Für das Pilotprojekt will das Innenministerium vier elektrische Fahrräder für zusammen rund 11.000 Euro anschaffen. Zu den Kosten zählt auch Zubehör wie Fahrradständer für den Transport mit Dienstwagen.

Innenminister Klaus Bouillon (CDU) erhofft sich durch die radelnden Beamten „eine deutliche Verstärkung der Polizei-Präsenz in der Öffentlichkeit“, zitiert ihn die „SZ". Die Polizisten sollen demnach an Brennpunkten wie zum Beispiel dem Leinpfad an der Saar unterwegs sein. Zum Jahresende soll das Projekt ausgewertet werden.

Bodycam-Einsatz soll ausgeweitet werden

Auf Bouillons Agenda steht zudem die Ausweitung der Nutzung von Bodycams. Nach einer laut Innenministerium positiv gelaufenen Testphase, in denen die Körperkameras fast 1300 Mal in zwölf Monaten eingesetzt wurden, sollen sie jetzt auch in Wohnungen zum Einsatz kommen.

Hier steht allerdings möglicherweise das Grundgesetz im Weg, das in Artikel 13 den besonderen Schutz der Wohnung festlegt. Bouillon will das Ganze jetzt prüfen lassen. Die Deutsche Polizeigesellschaft (DPolG) ist dafür. „Sehr oft sind unsere Kollegen in Fällen von häuslicher Gewalt hochaggressiven Personen, die nicht selten mit gefährlichen Gegenständen oder sogar Waffen hantieren, ausgesetzt. Da müssen unter Umständen in wenigen Sekunden Entscheidungen getroffen werden. Im Nachhinein wäre es daher gut, auch eine bildhafte Dokumentation der Gesamtsituation zu haben", so Sascha Alles von der DPolG.

Verwendete Quellen:
• Saarbrücker Zeitung
• Saarländischer Rundfunk
Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland, Artikel 13
• Pressemitteilung der Deutschen Polizeigewerkschaft

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Bauarbeiter finden Weltkriegsbombe in Eppelborn

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Eine Fliegerbombe ist in Eppelborn gefunden worden. Symbolfoto: Alexander Auer/dpa-Bildfunk.

Bei Bauarbeiten ist am heutigen Dienstagnachmittag in Eppelborn zwischen den Gleisen eine Fliegerbombe gefunden worden. Sie soll aus dem Zweiten Weltkrieg stammen, US-amerikanischen Ursprungs sein und 250 Kilogramm wiegen, sagte Jürgen Glaub, Sprecher der Bundespolizeiinspektion Bexbach.

Die Bombe sei gesichert und soll in den nächsten Tagen entschärft werden. In unmittelbarer Nähe der Straße Am Kloster befindet sich ein Altersheim, das dafür evakuiert werden muss. Ein Schienenersatzverkehr auf der Bahnstrecke zwischen Eppelborn und Illingen soll noch am Dienstag eingerichtet werden.

Verwendete Quellen:
eigene Recherche

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Diese vier Posts der Saar-AfD prüft jetzt der Verfassungsschutz

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Das Bundesamt für Verfassungsschutz hat die AfD als „Prüffall" eingestuft. Symbolfoto: dpa-Bildfunk.

Im Gutachten des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV) zur AfD geht es in Teilen auch um die Saar-AfD und ihre Teilorganisation „Junge Alternative". Das berichtet die „SZ" und beruft sich dabei auf das Dokument, das am Montag (28. Januar) auf der Online-Plattform „Netzpolitik.org hochgeladen wurde. Das 442-seitige Papier ist Grundlage für das BfV, die AfD als „Prüffall" sowie die Teilorganisationen „Junge Alternative" und „Der Flügel" als Verdachtsfall einzustufen.

Das BfV führt unter anderem zwei Facebook-Posts mit Saarland-Bezug in seinem Gutachten auf, in denen es fremdenfeindliche Positionen sieht. In einem Beitrag vom 9. Juli 2017 ist unter anderem zu lesen: „Merkel hat hunderttausende Männer ins Land geholt, die oft mit mittelalterlichem Macho-Selbstverständnis Frauen als Freiwild ansehen. Es ist eben diese Klientel aus Krisenstaaten, die hier bei uns genauso weitermacht, wie sie es in der Heimat gewohnt war.“

Die Verfassungsschützer monieren hier die pauschale Verunglimpfung von Flüchtlingen und Migranten und die Unterstellung der AfD, sie hätten eine erhöhte Neigung zu Gewalt- und Sexualverbrechen.

Kritisiert wird außerdem ein Facebook-Post des AfD-Kreisverbandes Merzig vom 19. September 2018. In dem geteilten Beitrag wird dem Islam in Gänze die Religionsgemeinschaft abgesprochen und kriegerisches Wesen unterstellt, so die Verfassungsschützer. Demnach heißt es im Post unter anderem: „Der #Islam ist KEINE #Religion und gehört nicht nach Deutschland und Europa! Es ist vielmehr eine #patriarchale #frauenverachtende #kriegerische und #intolerante WELTANSCHAUUNG unter dem Deckmantel einer Religion.“

Posts der Jungen Alternative

Zudem sind zwei Posts der „Jungen Alternative Saarland" (JA) Gegenstand des BfV-Gutachtens. Eine Forderung der JA Saarland im September 2017, „Migranten oder Einwanderer" müssten sich „dauerhaft" erfolgreich assimilieren, könnte aus Sicht des BfV verfassungsschutzrelevant sein, wenn mit einer Assimilierung gefordert würde, dass Migranten aus muslimischen Ländern ihre Religionsausübung aufgeben müssten.

Aufgeführt wird in dem Bericht auch ein Post, den die „Junge Alternative Saarland" am 4. Juli 2017 teilte. Einen Tag nach dem Terroranschlag in London erschien auf der Facebook-Seite der JA ein Beitrag, in dem es heißt: „Europa blutet. Stoppt den Islam!“ Hier werde laut BfV suggeriert, der Islam als Religionsgemeinschaft sei für den terroristischen Anschlag verantwortlich.

Verwendete Quellen:
„Gutachten zu tatsächlichen Anhaltspunkten für Bestrebungen gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung in der „Alternative für Deutschland“ (AfD) und ihren Teilorganisationen"
Saarbrücker Zeitung: „Verfassungsschutz prüft Texte der AfD Saar"
Verfassungsschutz Bremen: Glossar der Verfassungsschutzbehörden
• Facebook-Eintrag der Jungen Alternative Saarland (4. Juni 2017)
• Facebook-Eintag des AfD-Landesverbandes Saarland (9. Juli 2017)
• Facebook-Eintrag der Jungen Alternative Saarland (10. September 2017)
• Facebook-Eintrag des AfD-Kreisverbands Merzig (19. September 2018)

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Polizei warnt vor glatten Straßen im Saarland

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Die Polizei warnt vor glatten Straßen zwischen dem Saarland und Rheinland-Pfalz. Symbolfoto: Guido Schulmann/dpa-Bildfunk

Fahrer, die heute zwischen Saarland und Rheinland-Pfalz unterwegs sind, sollten heute besonders vorsichtig fahren. Sowohl die Polizei in Trier und dem Saarland als auch der Deutsche Wetterdienst warnen vor glatten Straßen und damit erhöhter Unfallgefahr

Über Twitter bittet die Polizei alle Verkehrsteilnehmer um volle Konzentration auf den Strecken. Der Grund: Schneefall.

Zusammen mit überfrierender Nässe hat der Schnee am heutigen Dienstagmorgen sowohl im Saarland als auch in der Pfalz für glatte Straßen gesorgt. Zwar sollte der Schneefall bis zum Nachmittag bereits nachgelassen haben, allerdings kann es in der Nacht erneut schneien

Wer mit dem Auto unterwegs ist, sollte also weiterhin vorsichtig fahren. 

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Tödlicher Nachbarschaftsstreit in Perl: Bewährungsstrafe für Marco M. (53)

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Seit Mitte Januar musste sich der Angeklagte vor dem Saarbrücker Landgericht verantworten. Symbolfoto: dpa-Bildfunk/Friso Gentsch.

Wegen fahrlässiger Tötung hat das Landgericht in Saarbrücken Marco M. (53) zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und neun Monaten verurteilt.

Bei einem Streit im November 2017 hatte er seine 52-jährige Nachbarin so schwer verletzt, dass sie starb. Das Gericht sprach laut „SZ" von einer Lappalie als Grund für den Streit. Als der Angeklagte seinen Wagen an dem Novembertag aus der Garage gefahren hatte, war das spätere Opfer mit Taschen vom Einkaufen gekommen. Dann habe sich die 52-Jährige provoziert gefühlt - warum, konnte nicht geklärt werden. Das Auto sei möglicherweise zu schnell gekommen oder es hatte ihr den Weg versperrt.

Sie schlug anschließend gegen das Autofenster, Marco M. stieg aus, um sie zur Rede zu stellen. Daraufhin habe die Frau ihn mit Steinen beworfen. Bei einem Gerangel schließlich fielen beide in den Steingarten, der Angeklagte fixierte sie mit seinem Körper auf dem Boden und kniete auf ihrem Brustkorb. Bis sie sich nicht mehr bewegte, blieb er auf ihr.

Die Frau erlitt einen Herz-Kreislaufstillstand und verstarb zwei Tage später an den Folgen der Unterversorgung ihres Gehirns mit Sauerstoff, so die „SZ". Die Richter sagten in ihrer Urteilsbegründung, Marco M. hätte seine Nachbarin sicher nicht töten wollen, aber nach den Steinwürfen die Grenzen der Notwehr überschritten, indem er sich so lange auf ihren Brustkorb kniete. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Verwendete Quellen:
• Saarbrücker Zeitung
• Saarländischer Rundfunk
• eigene Berichte

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Entlaufener Hund in Zweibrücken: Besitzer mittlerweile gefunden

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In Zweibrücken hat eine eine aufmerksame Frau am heutigen Dienstagmorgen (29. Januar 2019) einen Hund gefunden. Foto: Screenshot Facebook

Hund in Zweibrücken gefunden

Heute morgen ist einer aufmerksamen Frau in Zweibrücken ein Hund zugelaufen. Da die Fellnase ohne Besitzer unterwegs war und auch niemand ausfindig gemacht werden konnte, dem der Hund gehört, brachte die verantwortungsbewusste Frau den Hund ins Zweibrücker Tierheim.

Update:

Der Hund konnte seinem Besitzer mittlerweile wieder wohlbehalten übergeben werden.

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Die Frau veröffentlichte den Hinweise über eine Zweibrücker Facebook-Gruppe. Foto: Screenshot Facebook

Wem gehört der Hund?

Aktuell wird nach dem Besitzer des Hundes gesucht. Wer Hinweise liefern kann oder den Besitzer kennt, kann sich beim Tierheim in Zweibrücken unter der Telefonnumer 06332/76460 oder der E-Mail-Adresse info@tierheimzweibruecken.de melden.

(Anmerkung der Redaktion: Der Hund wurde mittlerweile wieder an seinen Besitzer übergeben.)

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