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A1 Saarbrücken Richtung Trier zwischen Kreuz Saarbrücken und Illingen Gefahr durch ungesicherte Unfallstelle auf dem linken Fahrstreifen (12:07)

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"Captain Maggi": Ein saarländischer Held

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Ein Local-Hero: Captain-Maggi. Foto: Captain Maggi - Instagram

Kennt ihr schon den saarländischen Superhelden "Captain Maggi"? Nein? Dann solltet ihr das dringend ändern! Denn kein bislang dagewesener Held verkörpert das Saarland so sehr wie er.

Über Instagram (Captain Maggi bei Instagram) und Facebook (Captain Maggi bei Facebook) könnt ihr die neuesten Abenteuer des Saar-Helden verfolgen. Wir haben die schönsten Beiträge des "Local Heros" in einem Best-of für euch zusammengestellt.

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

Heute abend gibt's mal einen Schwank aus meiner "Jugend". 😉 Ihr kennt doch sicherlich die Geschichte von Obelix und dem #Zaubertrank ?! Bei mir war das ähnlich. Nur mit dem Unterschied, dass ich als Baby-Saarländer 👶 zu tief in die #Maggiflasche geschaut hab! Dieses Ereignis in der Kindheit sollte bald dazu führen, dass nichts mehr so war wie früher..😉💪 Mit Superkräften durch das würzige #Wunderelixier 💪ausgestattet, habe ich den Feldzug auf mich genommen, ziehe in den Kampf 💫 gegen fad schmeckende #Grummbeerkischelscha, läppschen #Dibbelabbes und briehzischi #Schnibbelschesbohnesupp! Als dann vor ca. einem Jahr der Maggi-Konzern (besteht scheinbar nur aus Pälzern!) auf die dumme #Idee kam an der #Geschmacksschraube von unserem heiligen, saarländischen #Weihwasser zu drehen, haben wir mal gezeigt, dass man sich mit uns Saarländern besser nit anlegt!!! Es folgen Berichte in der #bild , #sol #saarlandonline und #blogs wie #andremampft oder der #popscene . Und siehe da: die Drohung in meinem #post an #maggi wurden wahr.. Das #Saarland erhob sich geschlossen und zog mit in den Kampf gegen die Vergewaltigung unseres #Ambrosia der Götter!!! Und wir haben es geschafft 😍❤!!! Maggi bleibt wie es ist! Und sollte ich wieder einmal irgendwo im Land, egal zu welcher Uhrzeit einen Hilferuf wegen fadem Geschmack vernehmen, so werde ich als Captain Maggi mit dem Schlachtruf "Hann isch do grad was vunn läppsch geheert?" zur Mission aufbrechen, um euch den Gaumen zu kitzeln und den Geschmack von deftig,würzigem Berschmanns-Schmaus zurück auf den Teller in der saarländischen Stube bringen! Alleh dann..!

Ein Beitrag geteilt von Manuel (@cpt.maggi) am

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dpa/lrs

Wetter im Saarland: Temperaturen steigen deutlich an

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Das Saarland (hier der Bostalsee) erwartet ein Hauch von Frühling. Archivfoto.

Ein Hauch von Frühling macht sich ab der Wochenmitte im Saarland breit. Die Temperaturen steigen am Donnerstag (7. Februar) auf sechs bis acht Grad, wie der Deutsche Wetterdienst in Offenbach vorhersagt.

Am Wochenende sind sogar bis zu zehn Grad möglich. Allerdings macht sich die Sonne dazu zumindest am Donnerstag rar und es kann immer wieder regnen. Dazu kommt ein frischer Wind, am Freitag auch Schneeregen.

Am Dienstag und Mittwoch sollen die Höchsttemperaturen zwischen drei bis sieben Grad liegen. Niederschläge sind keine zu erwarten.

Verwendete Quellen:
• dpa
• Deutscher Wetterdienst

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Völklingen im Wandel: Blumen von Steffi und Blumenhaus Eisenbarth

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Das Team von „Blumen für Steffi“ in Ludweiler , rechts Inhaberin Stefanie Benzmüller. Foto: Oliver Morguet

Zwei Floristik-Fachgeschäfte – eine Inhaberin: Blumen von Steffi und Blumenhaus Eisenbarth

Eine fundierte Ausbildung und langjährige Erfahrung machen das Team um Inhaberin Steffi Benzmüller zu einem kompetenten und zuverlässigen Partner für die Kunden. Mit sieben gut ausgebildeten Floristinnen und einer Auszubildenden kann das Team nicht nur schnell und flexibel auf alle Kundenwünsche reagieren, sondern diese auch individuell und zur vollsten Zufriedenheit in die Tat umsetzen.

Rundum-Service für Hochzeiten

Die große Stärke beider Floristik-Fachgeschäfte sind Hochzeitarrangements aus einem Guss: Vom Brautstrauß über die Ausschmückung der Kirche oder des Trauzimmers bis zur Dekoration der Hochzeitstafel oder des Hochzeitsautos bekommt der Kunde hier alles aus einer Hand. „Wir haben schon so besondere Orte wie die Barockkirche in Siersburg oder das Schloss Berg in Nennig dekoriert“, berichtet Steffi Benzmüller, die ihre Kunden auch berät, welcher Braustrauß am besten zum Brautkleid passt.

„Und damit die Feier auch für die Gäste zum Erlebnis wird, schaffen wir eine Tischdekoration, die bei allen in bester Erinnerung bleibt“, betont die erfahrene Floristin weiter: „Dazu halten wir eine große Auswahl an Dekorationsartikeln bereit, die unsere Kunden bei uns einfach ausleihen können.“ Am Sonntag, 17. Februar, beteiligen sich das Blumenhaus Eisenbarth und Blumen von Steffi zusammen mit Partnern an einer Hochzeitsmesse im Parkhotel, wo es gegen 13 Uhr auch eine Live-Demonstration mit einigen Überraschungen geben wird.

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Das Fachgeschäft „Blumen für Steffi“ in der Hauptstraße von Ludweiler. Foto: Oliver Morguet

Fotoshooting und Erinnerungsfoto

Geplant ist ein Fotoshooting, bei dem die Besucherinnen die Möglichkeit haben, sich stylen, schminken und frisieren zu lassen. Hierzu kreieren Steffi Benzmüller und ihre Partner vor Ort das Make-up, die Frisur und Blumenkränze. Anschließend wird dieses besondere Erlebnis in einem professionellen Erinnerungsfoto festgehalten

Besondere Events zu verschiedenen Themen

Mehrmals im Jahr laden Steffi Benzmüller und ihr Team zu Events in ihre Geschäftsräume ein. Ganz auf Hochzeiten ausgerichtet sind die Aktionen zu den beiden verkaufsoffenen Sonntagen in Völklingen, die im Frühjahr und im Herbst stattfinden. Hier präsentieren die beiden Fachgeschäfte zusammen mit weiteren Spezialisten wie einem Make-up-Artist, einem Styling-Experten oder einem Fotografen ihre Ideen für den „schönsten Tag im Leben“. Tradition hat auch die „Weiße Nacht“, bei der jeweils an Buß- und Bettag die floralen Kreationen für die Advents- und Weihnachtszeit vorgestellt werden.

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Das Blumenhaus Eisenbarth in der Karl-Janssen-Straße wurde 2014 übernommen. Foto: Oliver Morguet

Seit 30 Jahren selbstständig

Die Liebe zu Blumen entdeckte Steffi Benzmüller schon in ihrer Kindheit. „Als ich drei Jahre alt war, eröffnete meine Mutter im Stadtteil Röchling-Höhe das Blumenhaus Ewen“, erinnert sie sich. 1988 machte sie sich dann selbstständig und übernahm das Geschäft der Mutter. 1992 eröffnete sie mit „Blumen von Steffi“ im Stadtteil Lauterbach ihren ersten Laden unter eigenem Namen. 2005 kam das zweite Geschäft in Ludweiler hinzu, das sie bis heute betreibt. 2014 übernahm sie das Blumenhaus Eisenbarth in der Völklinger Innenstadt, Karl-Janssen-Straße/Ecke Moltkestraße. Gleichzeitig wurde Lauterbach geschlossen.

Geschenkartikel und Wohnaccessoires

Neben Floristik bieten beide Fachgeschäfte auch eine ganze Reihe stilvoller Geschenkartikel und Wohnaccessoires wie Figuren, Kerzen und vieles andere, um die eigenen vier Wände passend zur Jahreszeit zu dekorieren. Dazu gehören unter anderem eine große Auswahl der edlen Tiziano-Serie sowie ein breit gefächertes kreatives Sortiment. Für den Einkauf besucht Steffi Benzmüller mehrmals im Jahr die großen Messen wie die Christmas World oder die Ambiente, beide in Frankfurt, außerdem Workshops und Ausstellungen, unter anderem in Frankreich und den Niederlanden.

Öffnungszeiten:

Völklingen, Karl-Janssen-Straße: Montag bis Freitag von 8 bis 18.30 Uhr, Samstag von 8 bis 14 Uhr, Sonntag geschlossen.

Ludweiler, Völklinger Straße: Montag bis Freitag von 8 bis 19 Uhr, Samstag von 8 bis 14 Uhr, Sonntag geschlossen.

Kontakt:
Blumenhaus Eisenbarth
Inhaberin Stefanie Benzmüller
Karl-Janssen-Straße 17
66333 Völklingen
Telefon (06898) 24396
E-Mail: Blumenhaus-Eisenbarth@t-online.de.
Facebook: www.facebook.com/Blumenhaus-Eisenbarth

Blumen von Steffi
Völklinger Straße 33
66333 Völklingen-Ludweiler
Telefon (06898) 448401
E-Mail: bl.steffi.lud@t-online.de
Facebook: www.facebook.com/Blumen-von-Steffi

Internet: www.blumen-steffi.de

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Die Frau am Grill

Ob Krapfen, Berliner oder Faasendkichelcher - So macht ihr das Fastnachtsgebäck

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Faasendkichelcher wie man sie im Saarland nennt, heißen anderswo Krapfen oder Berliner. Foto: Matthias Würfl

Heißt es nun Fasching oder Karneval? (Oder etwa - wie im Saarland - Faasend?) Sagt man Krapfen oder Berliner? (Oder doch Faasendkichelche?) Egal, Hauptsache Italien, antwortet der Legende nach einst Fußballprofi Andi Möller, als er gefragt wurde, ob er denn nun zu einem Verein in Mailand oder Madrid wechseln würde. 

Was das alles mit dem heutigen Rezept zu tun hat? Möller war es anscheinend einerlei, in welcher Stadt sein neuer Arbeitgeber sitzt (abgesehen davon, dass sich nicht beide Städte in Italien befinden). Und genauso wird es dem Fan von Süßspeisen, die es besonders in der fünften Jahreszeit gibt, egal sein, wie man sie nennt – zumindest, wenn dieser Fan mit Heißhunger davorsteht. So lange sie eben schmecken kann etwas wie die Bezeichnung schnell lapidar sein…

Krapfen und Berliner

Darum sollte die Überschrift eigentlich „Krapfen und Berliner“ heißen. Denn generell wird dasselbe darunter verstanden – egal, wo man sich befindet. Ein Hefegebäck, das im heißen Fett herausgebacken wird, sehr luftig und locker schmeckt und im besten Fall noch eine süße Füllung sowie ein buntes und visuell ansprechendes Topping enthält.

Die böse Variante des Krapfens beziehungsweise Berliners soll es auch geben – und eine sehr üble Überraschung beinhalten. Dann nämlich, wenn der Ahnungslose voller Vorfreude in den Krapfen beißt, sich fragt an welcher süßen Marmelade oder welchem leckeren Pudding er sich nun gleich erfreut und: Es dann doch bloß mittelscharfer Senf ist.

Ein paar ernste Worte dürfen aber an dieser Stelle auch nicht fehlen. Wichtig bei der Zubereitung von Krapfen und
Berlinern ist: Bitte die Butter geschmolzen beigeben. Und die Milch lauwarm. Ob der Teig Aussicht darauf hat einen tollen Krapfen oder Berliner abzugeben sieht man, wenn dieser nach dem „Gehen“ schön fluffig daherkommt.

Sicherheitshinweis:
Besonders bei Kindern erfreuen sich Krapfen und Berliner großer Beliebtheit. Ebenso wie beim Plätzchenbacken vor Weihnachten sind sie deshalb gerne mal bei der Zubereitung dabei. Doch Achtung: Krapfen werden in siedend heißem Fett herausgebacken. Darum bitte immer ein Auge auf die Sicherheit der lieben Kleinen haben!

Rezept

Für 10 Portionen 
Vorbereitungszeit: 30 Minuten
Zubereitungszeit: 10 Minuten
Wartezeit: 60 Minuten

Zutaten

500 g Mehl
42 g Hefe (frisch)
50 g Zucker
250 ml Milch (lauwarm)
3 Stk Eigelb
1 TL Salz
100 g Butter (zerlassen)
750 g Backfett (Palmin oder Sonnenblumenöl möglich)
50 g Puderzucker
1 Glas Marmelade

Zubereitung

1. Mehl in eine Schüssel geben und die Hefe in Flocken darüber verteilen.
2. Milch, Zucker, Eigelb, Salz und zerlassene Butter zugeben und zu einem glatten Teig verrühren.
3. Den Teig zugedeckt bei Raumtemperatur "gehen lassen" bis er sich verdoppelt hat.
4. Anschließend den Teig in etwa faustgroße Kugeln formen (schleifen), auf eine Backunterlage legen und etwas plattdrücken und weitere 15 Minuten unter einem Tuch abgedeckt "gehen lassen".
5. Die rohen Krapfen ins heiße Backfett/Öl legen und ca. drei Minuten hellbraun ausbacken, am besten Deckel schließen.
6. Dann den Deckel abnehmen und die Krapfen wenden und weitere 2-3 Minuten ausbacken.
7. Die Krapfen mit einem Schaumlöffel herausnehmen und zum Abtropfen auf ein Küchenpapier legen.
8. Die Krapfen vorsichtig im Zucker wenden.
9. Mit Hilfe einer Gebäckspritze können die Krapfen nun mit Marmelade gefüllt und ein Topping nach Belieben platziert werden.

Wer das nicht verstanden hat, kann sich aber auch einfach das Tutorial von der Frau am Grill ansehen: 

Verwendete Quellen:
Die Frau am Grill by Anja Auer

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Linke im Landtag: Paragraf zu Angriffen auf Polizisten soll gestrichen werden

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Bild: Fotolia

Die Fraktion der Linken im saarländischen Landtag fordert die Abschaffung des Paragrafen 114 Strafgesetzbuch, der den tätlichen Angriff auf Vollstreckungsbeamte zur Strafe stellt.

„Natürlich müssen Polizisten vor Gewalttaten geschützt werden, ebenso wie Feuerwehrleute und Rettungskräfte und genau wie jeder andere Bürger auch“, so Dennis Lander, Innenpolitiker und rechtspolitischer Sprecher der Fraktion.

Schon bei der Einführung des Gesetzes im Jahr 2017 habe es allerdings keinen Bedarf für die Schaffung des Paragrafen gegeben, denn „natürlich waren gefährliche, einfache oder auch nur versuchte Körperverletzungen an Polizeibeamten strafbar – so wie bei allen anderen Menschen auch", erklärt Lander.

Demonstranten könnten durch Gesetz eingeschüchtert werden

Rechtsexperten wiesen zudem darauf hin, dass unter „tätlicher Angriff" nicht nur schwere körperliche Gewalttaten verstanden werden, sondern bereits zum Beispiel das bloße Schubsen eines Polizeibeamten mit mindestens drei Monaten Gefängnis bedroht wird.

„Ein ‚besonders schwerer Fall‘ liegt bereits vor, wenn man bei der Handlung nicht alleine, sondern zu zweit ist, oder wenn man ein Taschenmesser oder ein anderes ‚gefährliches Werkzeug‘ bei sich trägt - auch wenn man gar nicht vorhat, dieses auch zu verwenden", sagt Dennis Lander.

Bei Demonstrationen etwa könnten sich friedliche Bürger durch das Gesetz eingeschüchtert fühlen, sagt die Linke. Lander: „Mehr Sicherheit für Polizeikräfte gäbe es dagegen, wenn es auch mehr Polizeikräfte gäbe, und nicht immer weiter am Personal gespart werden würde".

Verwendete Quellen:
Pressemitteilung der Linksfraktion Saarland

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Körperverletzung und Raub: Saar-Landgericht erlässt doch Haftbefehle gegen Schläger

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Unter anderem mit einem Schlagring griffen O. und M. in Klenblittersdorf zwei 18-Jährige an. Symbolfoto: Wikimedia Commons/Apostoloff/CC3.0-Lizenz

Warum setzte der Haftrichter O. und M. wieder auf freien Fuß? Unser Ursprungsartikel „Gefährliche Körperverletzung und Raub: Richter in Saarbrücken lässt zwei 24-Jährige laufen“ sorgte auf der SOL.DE-Facebookseite für Diskussionen. Und das wohl nicht zu Unrecht. Denn das Landgericht korrigierte jetzt die ursprüngliche Entscheidung des Richters, O. und M. laufen zu lassen. Darüber berichtet die „Saarbrücker Zeitung“ (SZ).

Der Knackpunkt der Geschichte: Die beiden mutmaßlichen Täter sollen nicht nur am Montag (21. Januar 2019) in Kleinblittersdorf zwei junge Männer unter Einsatz eines Schlagrings verprügelt und bestohlen haben. Die Staatsanwaltschaft gab ebenso bekannt, dass O. und M. bereits wegen einigen Gesetzesübertretungen „erheblich“ in Erscheinung getreten waren - unter anderem aufgrund von schwerer räuberischer Erpressung. Darüber hinaus, das sollen Informationen der „SZ“ belegen, habe einer der beiden Schläger „mehr als 100 Einträge im Polizeicomputer“.

Dennoch setzte der Haftrichter beide Männer nach dem Vorfall in Kleinblittersdorf auf freien Fuß. Von „keinem nachvollziehbaren Grund, um dafür Untersuchungshaft anzuordnen“, war seitens des Pressestaatsanwalts Mario Krah die Rede. Das Landgericht war wohl anderer Meinung.

Wie die SZ berichtet, hatten sich Ermittler beschwert. Und siehe da: Die Entscheidung des Richters, den Haftbefehlsantrag der Staatsanwaltschaft zurückzuweisen, korrigierte das Landgericht in erster Instanz. Somit bestehen nun Haftbefehle gegen O. und M. - wegen Flucht- und Wiederholungsgefahr.

Verwendete Quellen:
• Saarbrücker Zeitung

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Waffenverbotszonen bald in allen Kommunen des Saarlandes möglich

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Symbolfoto: dpa-Bildfunk/Daniel Karmann

Die Stadt Saarbrücken macht es vor und hat in der Vergangenheit schon mehrfach Waffenverbotszonen eingerichtet. Jetzt soll es schon bald auch anderen Kommunen und Städten im Saarland möglich sein, solche Zonen zu errichten. Das hat das Innenministerium mitgeteilt.

Demnach ermächtigte der Ministerrat in der letzten Woche das Innenministerium, eine entsprechende Verordnung zu erlassen. Die Kommunen können dann selbst entscheiden, wo sie eine Verbotszone einrichten wollen.

Dies geht an Orten, an denen sich eine „herausragende Kriminalitätsbelastung" abzeichnet, so das Innenministerium. Saarbrücken führte zeitweilig im September 2018 und an Silvester Waffenverbotszonen am Hauptbahnhof ein. Innerhalb einer Waffenverbotszone sind grundsätzlich Waffen und waffenähnliche Gegenstände (wie zum Beispiel Taschenmesser, Teppichmesser und Küchenmesser) verboten.

Innenminister Klaus Bouillon (CDU) begrüßt die Entscheidung des Ministerrats, denn „mit dem Verbot von Waffen an bestimmten öffentlichen Orten" könne „für mehr Sicherheit gesorgt werden".

Verwendete Quellen:
• Pressemitteilung des Innenministeriums, 05.02.19
• eigene Berichte

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Kontrolle in Saarbrücken: Mann (28) hat Drogen, Machete, Klappmesser und mehr dabei

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Diesen Fund machte die Bundespolizei bei einem 28-Jährigen am Hauptbahnhof in Saarbrücken. Foto: Polizei.

Am Sonntagnachmittag (3. Februar) kontrollierte die Bundespolizei den Saarbrücker Hauptbahnhof. Gegen 15.30 Uhr konnten die Beamten beobachten, wie ein Mann offensichtlich gerade Drogen konsumierte. „Grund genug, genauer hinzuschauen“, so heißt es in einer Pressemitteilung.

Bei der Durchsuchung des 28-Jährigen wurden die Polizisten fündig: Der Verdächtige führte Haschisch, Amphetamin, Marihuana, eine Machete, ein Klappmesser und ein „Nunchako“ mit sich. Das „Nunchako“ war zudem mit der Aufschrift „A.C.A.B“ (Abkürzung für „all cops are bastards“, zu Deutsch etwa „alle Bullen sind Schweine“) versehen.

Gegen den 28-Jährigen wurden Strafverfahren wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittel- und Waffengesetz eingeleitet.

Verwendete Quellen:
Pressemitteilung der Bundespolizei Bexbach, 05.02.2019

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