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A1 Saarbrücken Richtung Trier zwischen Kreuz Saarbrücken und Illingen Gefahr durch ungesicherte Unfallstelle auf dem linken Fahrstreifen (12:07)

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Eröffnung gegen Jahresende: In Saarbrücken entsteht ein neues Hotel

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Das Steigenberger Intercity Hotel gegenüber der Congresshalle soll Ende des Jahres 2019 eröffnen. Foto: SOL.DE

Mitten im Herzen von Saarbrücken baut die Altin Immobiliengruppe hier einen neuen Gebäudekomplex, in dem Geschäfts- und Städtereisende zentral unterkommen können. 

Auf 8.000 Quadratmetern sollen nicht nur 170 Zimmer für die Gäste entstehen. Wie die „SZ“ berichtet, soll auch ein Parkplatz mit 171 Stellplätzen an das Hotel angeschlossen sein. Der Bau kostet 40 Millionen Euro, schafft aber auch Arbeitsplätze für 30 Mitarbeiter, die das Hotel bewirtschaften sollen. Eine aufwendig gefaltete Klinkerfassade soll das Hotel von Außen zieren. Sie wird vom Architekturbüro Wandel-Lorch gestaltet. Das Büro des Mailänder Architekten Matteo Thun übernimmt die Innenraumgestaltung. 

In Saarbrücken bestehe ein Defizit an neuen Hotels, gleichzeitig werde der Standort hinsichtlich Tourismus immer attraktiver, so Geschäftsführerin Aylin Kern zur „SZ“. Neben dem Intercity-Hotel wird auch unmittelbar am Bahnhof in der alten Post ein neues Hotel in der Saarbrücker Innenstadt gebaut. Wichtiger Faktor sei dabei auch das neu entstehende Messegelände in Saarbrücken. Dieses soll nach aktuellen Plänen allerdings erst 2025 fertig sein. 

Neben dem Hotel hat die Altin Gruppe auch an Neubauten in Saarbrücken gearbeitet - etwa an einer Anlage mit 90 Wohnungen und Tiefgarage auf dem Knappenroth. Laut „SZ“-Berichten sei es dem Geschäftsführer Mehmet Altin dabei wichtig die Bezahlbarkeit für die Mieter zu gewährleisten, „vorausgesetzt, man möchte etwas für das Land tun.“

Verwendete Quellen:
• Saarbrücker Zeitung
Altin Immobiliengruppe 

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Neue Burger King-Filiale kommt nach Saarlouis

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Fast Food-Fans kommen in Zukunft in der Saarlouiser Provinzialstraße gleich dreifach auf ihre Kosten. Symbolfoto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa-Bildfunk.

In der Provinzialstraße in Saarlouis soll eine „Burger King"-Filiale gebaut werden. Den entsprechenden Bebauungsplan segnete der Stadtrat am gestrigen Dienstag (6. Februar) ab, berichtet die „SZ".

Der neue Laden wäre das dritte Fast Food-Restaurant in unmittelbarer Nähe des Möbelhauses Ikea: In der Provinzialstraße finden sich nämlich schon ein „Kentucky Fried Chicken" und ein „McDonald's".

Im Saarland gibt es zurzeit neun „Burger Kings":
• Homburg: Zweibrücker Straße
• Merzig: Rieffstraße
• Neunkirchen: Bahnhofstraße und Saarpark-Center
• Saarbrücken: Bahnhofstraße und Am Römerkastell
• Saarlouis: Wallerfangerstraße
• St. Ingbert: Südstraße
• Sankt Wendel: August-Balthasar-Straße

Der Bebauungsplan sieht außerdem die Errichtung eines sogenannten Boardinghouses in der Provinzialstraße vor. Das ist eine Art Hotel für längere Aufenthalte. Firmen nutzen es häufig, um dort Mitarbeiter unterzubringen, die an einem Standort an längerfristigen Projekten arbeiten.

Verwendete Quellen:
• Saarbrücker Zeitung
• eigene Recherche

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Völklingen im Wandel: Optik Mudrack

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Optik Mudrack setzt bei der Augenvermessung den hochmodernen „DNEye®-Scanner“ von Rodenstock ein. Foto: PR

Kompetentes Fachpersonal und innovative Messtechniken sorgen für gutes Sehen bei den Kunden

Hell und freundlich präsentiert sich das Augenoptiker-Fachgeschäft in der Globus-Passage den Kunden. Uwe Hoff, Augenoptikermeister, hat hier eine Atmosphäre zum Wohlfühlen geschaffen. Der offene Blick von der Empfangstheke in den Verkaufsbereich bietet einen ersten Überblick über das breit gefächerte Sortiment an Fassungen: Neben Korrektionsbrillen für Damen, Herren und Kinder wartet Optik Mudrack auch mit einer großen Auswahl an Sport- und Sonnenbrillen auf.

Zum Team gehören drei Augenoptikermeister, vier Augenoptikergesellen und zwei Auszubildende, die sich regelmäßig in speziellen Lehrgängen und Schulungen weiterbilden, um so immer technisch auf dem Laufenden zu sein und für ihre Kunden die optimalen Lösungen umsetzen können. Die hochqualifizierte Ausbildung im Betrieb wird auch bereits durch zahlreiche beurkundete Abschlüsse und Qualifikationen deutlich. Neben dem kompetenten Personal bildet handwerkliche Präzision die Basis für die hohe Qualität von Optik Mudrack.

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Inhaber Uwe Hoff bestimmt mit dem Impressionist die Messdaten für die individuelle Anfertigung der Brillengläser, die den Sitz der Fassung im Gesicht des Kunden berücksichtigen. Foto: Oliver Morguet

EIGENE MEISTERWERKSTATT

Im Gegensatz zu vielen anderen Betrieben verfügt Optik Mudrack über eine eigene Meisterwerkstatt, in der neben dem Schleifen von Brillengläsern und dem Einarbeiten in die Fassungen auch Sofortreparaturen ausgeführt werden. Der große Vorteil für den Kunden: Die eigene Werkstatt gewährleistet eine schnelle Hilfe. So können dank des großen Glaslagers Einstärkenbrillen, je nach Stärke, innerhalb einer Stunde angefertigt werden.

Seit vielen Jahren ist Optik Mudrack dafür bekannt, bei der Augenvermessung nur modernste Messtechnik einzusetzen. Nur mit Hilfe dieser innovativen Technik ist es möglich, moderne High-Tech-Gleitsichtgläser optimal an ihren Träger anzupassen. Dazu kommt unter anderem die Augenglasbestimmung mittels 3D-Technik zum Einsatz. Außerdem werden mit Hilfe eines Wellenfront-Aberrometers alle Abbildungsfehler des Auges höherer Ordnung ermittelt. So wird nicht nur nach Kurz- oder Weitsichtigkeit vermessen, sondern auch andere Abbildungsfehler berücksichtigt und durch die Brillengläser korrigiert.

Zuletzt werden mit dem dreidimensionalen Zentriergerät, dem sogenannten Impressionist, die Parameter ermittelt, wie diese Fassung im Gesicht des Kunden sitzt. Die Parameter werden bei der Glasproduktion berücksichtigt und so ein Unikat für diesen Kunden mit speziell dieser Fassung in seinem Gesicht gefertigt. Diese Technik ist auch der Grund dafür, dass die High-Tech-Brillengläser SiiA der Firma Rupp und Hubrach aus Bamberg im Großraum Völklingen nur von Optik angeboten werden.

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Inhaber Uwe Hoff mit seiner Frau Susanne. Foto: PR

AM KUNDEN ORIENTIERT

Neben Kunden mit normalen Sehschwächen hilft und betreut Optik Mudrack täglich auch Kunden mit starken Sehproblemen, wie sie zum Beispiel von Augenerkrankungen versursacht werden. Für die meisten Menschen bedeutet eine gravierende Einschränkung des Sehvermögens auch einen Verlust an Lebensqualität. Denn wenn alltägliche Dinge wie Lesen und Schreiben oder Telefonieren, die ihnen bislang selbstverständlich erschienen, nicht mehr möglich sind, sind sie plötzlich auf die Hilfe anderer angewiesen. In vielen Fällen kann das Team um Uwe Hoff helfen und vielen Menschen Hoffnung schenken, die viele bereits verloren hatten.

Das Spektrum der Möglichkeiten ist vielfältig und reicht von Spezialbrillen zum Lesen oder Fernsehen über diverse Lupen bis zu elektronischen Sehhilfen wie der Brille des Systems „OrCam“, die Schrift vorliest und auch als Einkaufshelfer dienen kann. Optik Mudrack orientiert sich stets an den Bedürfnissen und Wünschen seiner Kunden und versucht diese von den kompetenten Augenoptikermeistern und Augenoptikergesellen so weit wie möglich umzusetzen.

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Innovative Technik ist eine Basis für die Qualität von Optik Mudrack. Foto: PR

SPEZIALIST FÜR KONTAKTLINSEN

Optik Mudrack ist auch Spezialist für Kontaktlinsen: Auch hier ist Technik Trumpf. Mit dem sogenannten Keratographen wird die Hornhaut an rund 22.000 Stellen vermessen. Diese Methode arbeitet berührungslos und nach zwei unabhängigen Messprinzipien, die sich gegenseitig überprüfen. Das gewährleistet eine extrem hohe Präzision. Eine spezielle Software berechnet aus den Daten die gesamte Oberflächengestalt der Hornhaut. Der Computer wertet die Ergebnisse aus und Optik Mudrack wählt aus einer Datenbank aller namhaften Kontaktlinsen-Hersteller die beste Kontaktlinse aus.

Der Sitz der Linse kann dann am Monitor - und nicht am Auge - mit Hilfe einer Simulation überprüft und dargestellt werden. So verkürzt sich eine langwierige Anpassungsprozedur. In festgelegten Zeiträumen führt Optik Mudrack Kontrollen der Kontaktlinsen und des vorderen Augenabschnitt durch. Mit Hilfe eines Hornhautmikroskops samt Videokamera, können mögliche Veränderungen in Bildern oder Videofilmen dokumentiert und den Kunden gezeigt werden.

Übrigens: Die Kunden können während des Besuchs bei Optik Mudrack bequem und kostenlos im Globus-Parkhaus parken.

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 8.30 bis 19 Uhr, Samstag von 8.30 bis 14 Uhr.
Kontakt: Optik Mudrack, Inhaber Uwe Hoff, Rathausstraße 53 (in der Globus-Passage), 66333 Völklingen, Telefon (06898) 24969
E-Mail:  optik.mudrack@t-online.de
Internet:  www.optik- mudrack-hoff.de

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Mann greift Schaffnerin in Zug bei Völklingen an

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Am Bahnhof in Völklingen flüchtete der 23-Jährige aus dem Zug. Foto: Wikimedia Commons/ Geogast/ CC-BY-4.0-Lizenz.

In einer Regionalbahn von Kaiserslautern nach Merzig hat ein Fahrgast randaliert und eine Schaffnerin verletzt. Nach SOL.DE-Informationen ereignete sich der Vorfall am Mittwochnachmittag (6. Februar).

Ersten Ermittlungen zufolge habe der 23-Jährige im Zug Radau gemacht, nachdem die Schaffnerin ihm sein angebliches Alter - er gab sich als 14-Jähriger aus und fuhr mit einer Karte für Jugendliche - nicht glaubte.

Dabei habe der Mann die 35-Jährige in den Schwitzkasten genommen und mit seinen Fingernägeln am Hals verletzt. Anschließend flüchtete er über die Gleise am Bahnhof in Völklingen in Richtung Weltkulturerbe.

Die alarmierte Bundespolizei konnte den 23-Jährigen finden und nahm ihn vorläufig fest. Im Bahnverkehr kam es zwischenzeitlich zu Verzögerungen von bis zu 45 Minuten.

Verwendete Quellen:
• eigene Recherche

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Deutsche Bahn stellt im Saarland dieses Jahr rund 160 neue Mitarbeiter ein

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Rund 160 Stellen möchte der DB-Konzern im Saarland noch dieses Jahr besetzen. Symbolfoto: BeckerBredel

Die DB erweitert ihren Personalbestand: Das geht aus einer aktuellen Pressemitteilung hervor. Rund 160 neue Mitarbeiter sollen noch in diesem Jahr für „für eine bessere Bahn“ sorgen. Dazu werde man unter anderem 40 neue Lokführer sowie 30 Instandhalter einstellen. Doch auch weitere Fahrdienstleiter sowie Servicekräfte sollen 2019 ihren DB-Vertrag unterschreiben.

Bundesweit, so die Ankündigung des Unternehmens, sei in diesem Jahr die Einstellung von 22.000 neuen Mitarbeitern geplant. Um neues Personal an Bord zu holen, setze die DB etwa „auf Castings an Bahnhöfen“. Oder macht laut eigener Aussage „Berufe mit VR-Brillen hautnah erlebbar“.

Wer sich für eine offene Position interessiert, findet hier weitere Informationen dazu.

Verwendete Quellen:
Pressemitteilung der Deutschen Bahn

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Auftritt vermeintlich „rechtslastiger“ Bands in Hassel: Gute Stimmung bei Benefizkonzert

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Symbolfoto: Pixabay (CC0-Lizenz)

Das „Auf-all-die-Jahre“-Festival in der alten Schulturnhalle in Hassel fand am Samstag (2. Februar) planmäßig statt, obwohl sich kurz davor zunehmend Widerstand regte. Der Auslöser des Unmuts war die Frage, ob vermeintlich „rechtslastige“ Bands auftreten werden.

Um diese Frage zu klären, fand eine öffentliche Dringlichkeitssitzung statt. Im gleichen Atemzug forderte Sven Meier, der Vorsitzende der SPD Stadtratsfraktion St. Ingbert, die Show „frühzeitig zu unterbinden“. Doch das Konzert fand statt - und zwar „ohne besondere Vorkommnisse“, schreibt die „SZ“.

Bei dem Auftritt, der rund 180 Besucher nach Hassel lockte, schaute auch die Polizei routinemäßig vorbei. Laut den Beamten kam es zu keinen Vorfällen. Im Gegenteil: Aus dem „SZ"-Bericht geht hervor, die Stimmung sei „bei den vorwiegend männlichen Besuchern“ lebhaft und positiv gewesen.

Bleibt also die Frage nach der mutmaßlich „rechtslastigen“ Gesinnung der Bands. Thomas Enders, „Brennstoff“-Sänger und Organisator des Konzerts, sagte zur „SZ": „Mit diesen Vorwürfen hat jede Oi!- und Punk-Band“ zu kämpfen“. „Brennstoff“ hätte mit rechts nichts am Hut. Und auch die Besucher des „Auf-all-die-Jahre“-Festival sehen das wohl so.

Verwendete Quellen:
Pressemitteilung der SPD St. Ingbert
• Saarbrücker Zeitung

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Immer mehr Fälle von Krätze im Saarland

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Die ansteckende Hautkrankheit Krätze verbreitet sich seit einigen Jahren zunehmend im Saarland. Symbolfoto: Henning Kaiser/dpa-Bildfunk

Allein im Regionalverband Saarbrücken hat sich die Zahl der Krätze-Infektionen innerhalb eines Jahres mehr als verdoppelt. Waren es 2017 noch 41 gemeldete Fälle, lag die Zahl 2018 bei 96.

Bereits von 2016 auf 2017 waren die Krätze-Meldungen in die Höhe gestiegen. Und eine Besserung ist nicht in Aussicht. Im Januar dieses Jahres wurden bereits 20 Fälle bestätigt. Das berichtet der „SR“. Vor allem Gemeinschaftseinrichtungen im Saarland sind betroffen. Und auch nur solche Einrichtungen - wie Schulen, Kindergärten oder Pflegeheime sind bei einem Auftreten der Krankheit meldepflichtig. Da also einzelne Erkrankungen nicht an das Gesundheitsamt gemeldet werden, liegt die Dunkelziffer wahrscheinlich weitaus höher.

Ist Migration ein Grund für die Verbreitung?

Verursacht wird die Krätze oder Scabies durch Milben, die unter der Haut ihre Eier legen, was zu starkem Juckreiz führt. Übertragen werden die Milben durch direkten Hautkontakt

Darum glauben Experten, dass das verstärkte Auftreten der Krankheit mit Migrations- und Fluchtbewegungen zu tun hat. Das Robert Koch Institut bestätigt, dass es hier häufiger zu Ausbrüchen kommt: „Einer­seits stammen insbesondere Asyl­suchende häufig aus Ländern, in denen die Prävalenz der Skabies hoch ist, andererseits erhöhen die Verhältnisse während der Flucht das Risiko, dass Krätze­milben von einer Person auf andere Personen übertragen werden. Drittens handelt es sich bei diesen Personen häufig um Kinder und Jugendliche und damit eine besonders vulne­rable Bevölkerungs­gruppe.

Durch das enge Zusammenleben in Gemeinschaftsunterkünften unter wenig hygienischen Bedingungen wird das Verbreiten der Milbe begünstigt. Aber auch gute Körperhygiene kann eine Infektion laut „SR“ nicht ausschließen. 

Krätze: Ansteckung, Symptome und Heilung

Krätze galt lange Zeit als nahezu ausgerottet, allerdings gab es in besonders gefährdeten Personengruppen - wie zum Beispiel bei Obdachlosen - zu allen Zeiten Fälle der Krankheit. 

Laut Robert Koch Institut ist für eine Ansteckung mit Scabies ein längerer Hautkontakt von fünf bis zehn Minuten notwendig. Händeschütteln oder Umarmungen sind jedoch nicht weiter riskant. Engere Kontakte wie gemeinsames Schlafen in einem Bett sollten bei einer Erkrankung allerdings vermieden werden. 

Symptome treten erst nach zwei bis fünf Wochen auf, wenn das Immunsystem auf die abgelegten Eier und Ausscheidungen der Milben reagiert. Es kommt zu einem Brennen und Jucken der Haut, gepaart mit stecknadelgroßen Bläschen, Knötchen oder Pusteln. 

Krätze ist allerdings eine vergleichsweise gut behandelbare Krankheit. Mit Salben und anderen Milben-Mitteln ist Scabies für gewöhnlich innerhalb von zwei Wochen überstanden

Verwendete Quellen:
• Saarländischer Rundfunk
• Ratgeber des Robert Koch Instituts

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Besteht überhaupt Bedarf an Waffenverbotszonen im Saarland?

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Saarländischen Städten kann es in Zukunft erlaubt sein, Waffenverbotszonen einzuführen. Symbolfoto: Symbolfoto: Christian Charisius/dpa-Bildfunk.

Das Innenministerium unter Führung von Klaus Bouillon (CDU) hat Montag (4. Februar) verkündet, dass bald alle Kommunen im Saarland eigenständig Waffenverbotszonen einführen dürfen.

Nachdem die Stadt Saarbrücken das im vergangenen Jahr zweimal am Hauptbahnhof gemacht hatte und dort mehrere Waffen konfiszieren konnte, scheinen viele Städte und Gemeinden im Saarland jedoch laut einem „Bild"-Bericht keinen Bedarf an Waffenverbotszonen zu haben.

St. Wendel und St. Ingbert beispielsweise sehen keine Probleme mit Waffen in ihrer Stadt. „In St. Ingbert geht's friedlich zu", zitiert die „Bild" einen Sprecher.

Auch Homburg und Blieskastel haben eine ähnliche Meinung: Blieskastel sei „zu ländlich geprägt", am Busbahnhof gebe es eher Probleme wegen Lärmbelästigung und Drogen, so ein Sprecher zu „Bild". Die Stadt Homburg habe schon in Bereichen, in denen sie Bedarf sieht, reagiert.

Saarlouis sieht durch die Einrichtung von Waffenverbotszonen eher ein anderes Problem: Die Mitarbeiter der Ortspolizeibehörde seien nicht geschult und ausgerüstet für die Kontrolle von potenziellen Träger von Waffen. „Aus Eigensicherungsgründen und Fürsorgepflicht gegenüber den Mitarbeitern", so ein Sprecher zu „Bild", sieht die Stadt Saarlouis die Verbotszonen also kritisch.

Keine generellen Absagen dieser Zonen erteilten laut „Bild"-Umfrage Merzig, Neunkirchen und Saarbrücken. Sie wollen die Errichtung zumindest prüfen.

Verwendete Quellen:
• Bild
• eigene Berichte

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Brutaler Überfall in Neunkirchen: Maskierter Täter verletzt Frau (40) - Schnittwunde am Bauch

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Das Opfer gab an, der Unbekannte wäre maskiert gewesen. Symbolfoto: Fotolia

Gegen 19.30 Uhr parkte am Dienstag (05. Februar 2019) eine 40 Jahre alte Frau ihr Auto zunächst auf dem Parkplatz des Kauflands in Neunkirchen. Als sie aus dem Fahrzeug ausstieg, bemerkte sie, dass sich ein Unbekannter von hinten näherte. Dann drehte sich die 40-Jährige um. In diesem Moment schlug ihr ein maskierter Mann unvermittelt mit der Faust ins Gesicht.

Das war allerdings noch nicht alles. Außerdem wurde das Opfer, schreibt die Polizei in einer Pressemitteilung, mit einem nicht näher bekannten Gegenstand attackiert. Dabei erlitt sie eine blutende Schnittwunde im Bauchbereich. Nach der Tat flüchtete der Unbekannte mit einem Fahrzeug - vermutlich ein BMW.

Im Anschluss setzte sich die Geschädigte wieder in ihren Wagen. Erst dort bemerkte sie ihre Wunde - und fuhr daher in ein Krankenhaus. Nach der ambulanten Behandlung konnte sie dieses wieder verlassen. Den Täter beschrieb die Frau wie folgt:

• männlich, maskiert
• etwa 175 cm groß
• dunkel gekleidet
• kräftige Gestalt

Darüber hinaus gab das Opfer an, Passanten hätten den Vorfall beobachtet. Nun bittet die Polizei um Hinweise.

Informationen nimmt die Polizeiinspektion Neunkirchen unter der Telefonnummer (06821)2030 entgegen.

Verwendete Quellen:
• Bericht der Polizeiinspektion Neunkirchen, 06.02.19

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Schwer verletzter Mann in seinem Auto in Dudweiler gefunden

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In diesem silbernen Ford Focus (rechts im Bild) wurde der Verletzte aufgefunden. Fotos: BeckerBredel

Die Polizei ermittelt aktuell wegen Messerstichen auf einen 34-Jährigen. Der St. Ingberter mit syrischer Herkunft war am späten Dienstagabend (5. Februar) im Bereich Fischbachstraße/Neuhauser Weg/Camphauser Straße in Saarbrücken-Dudweiler in seinem Pkw sitzend aufgefunden worden.

Das Opfer war durch Messerstiche verletzt und musste laut „Bild" nach seinem Fund notoperiert werden. Die Beamten schließen derzeit ein Gewaltverbrechen nicht aus.

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Weitere Aufnahme vom Tatort. Foto: BeckerBredel

Hinweise an den Kriminaldauerdienst, Tel. (0681)9622135.

Verwendete Quellen:
• Bericht des Landespolizeipräsidiums, 05.02.19
• Bild

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Polizei schnappt Mietnomaden-Pärchen aus Saarlouis

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Bild: Fotolia

Für ein Ehepaar aus dem Landkreis Saarlouis endete eine Serie von Betrugsstraftaten mit einer Festnahme. Laut Polizeiangaben begingen der 47-jährige Mann und seine 43-jährige Frau in den vergangenen Monaten in verschiedenen Kommunen mehrere sogenannte „Einmietbetrügereien".

Sie zeigten dabei gefälschte Dokumente, täuschten ihre Zahlungsfähigkeit vor und mieteten ganze Häuser und einzelne Gästezimmer. Anschließend verschwanden sie, ohne die Miete bezahlt zu haben.

Die beiden Mietnomaden konnten nach umfangreichen Ermittlungen der Beamten ausfindig gemacht und am Montag (4. Februar) gefasst werden. Offenbar gerade noch rechtzeitig, denn das Ehepaar hatte für den gleichen Tag schon wieder eine Unterzeichnung für einen Mietvertrag vereinbart.

Die beiden sitzen jetzt getrennt in JVAs in Saarbrücken und Zweibrücken in U-Haft.

Verwendete Quellen:
• Bericht der Polizeiinspektion Saarlouis, 06.02.19

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