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A1 Saarbrücken Richtung Trier zwischen Kreuz Saarbrücken und Illingen Gefahr durch ungesicherte Unfallstelle auf dem linken Fahrstreifen (12:07)

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Immer weniger Saarländer gehen ins Kino

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Nirgendwo gingen die Besucherzahlen 2018 so stark zurück wie in den Kinos im Saarland. Foto: Nicolas Armer/dpa-Bildfunk

In fast keinem anderen Bundesland gehen so wenige Menschen ins Kino wie im Saarland. Obwohl die Besucherzahlen in ganz Deutschland zurückgehen, ist der Einbruch in saarländischen Kinos am größten. 

Schlechte Besucherzahlen in Kinos bundesweit

Laut Jahresstatistik der Filmförderungsanstalt FFA, verzeichneten Kinos in Deutschland 2018 bundesweit 13,9 Prozent weniger Kinogänger als noch im Vorjahr. Für Vorstand Peter Dinges lag das vor allem an fehlenden Kassenschlagern auf der großen Leinwand: „Wir hatten ein gutes Mittelfeld, aber die Blockbuster fehlten.“ Aber auch das heiße Wetter im Sommer und die Fußball-WM, die die Deutschen (wenn auch nur kurz) eher an den kleinen Bildschirm fesselte, spielte laut Kulturstaatsministerin Monika Grütters eine Rolle. Nicht zuletzt leide das Kino unter der Konkurrenz durch Streamingdienste.

Während 2017 drei Filme mehr als 4 Millionen Besucher verzeichnen konnten, schafften es 2018 ebenso viele gerade mal über die 3 Millionen Grenze: "Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen" (3,6 Millionen Besucher), "Avengers: Infinity War" (3,4 Millionen) und "Fifty Shades of Grey – Befreite Lust" (3,0 Millionen).

Besonders wenige Kinogänger im Saarland

Obwohl die Ticketpreise im Saarland mit durchschnittlich 7,86 Euro deutschlandweit am günstigsten sind, gingen die Zahlen hier mit Abstand am drastischsten zurück. Der Umsatz sank um 1,5 Millionen Euro auf 7,4 Millionen brutto. Die Besucherzahlen sanken um 15 Prozent945.000 Kinogänger trieb es 2018 in saarländische Kinos. 2002 noch waren es mehr als doppelt so viele: 1.929.771. 

Die Anzahl der Kinobesuche pro Kopf war nur in Brandenburg noch geringer. Jeder Saarländer ging im Schnitt 0,95 Mal ins Kino. Zum Vergleich: Im Stadtstaat Bremen waren es 2,22 Besuche pro Einwohner. Und das, obwohl Kinokarten dort mit 9 Euro am teuersten sind.

Verwendete Quellen:
Kinobilanz 2018 der Filmförderungsanstalt
• Saarländischer Rundfunk

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Wetter im Saarland: So wird der Rest der Woche

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Heiteres Winterwetter im Saarland lädt dazu ein, die Zeit draußen zu verbringen. Symbolfoto: Fabian Sommer/dpa-Bildfunk.

Nach dem nassen und windigen Wochenausklang beruhigt sich das Wetter im Saarland nun wieder. Für den Dienstag (12. Februar) sagte der Deutsche Wetterdienst in Offenbach lediglich noch schwachen bis mäßigen Wind voraus bei zwei bis acht Grad und anfangs dichter, später geringerer Bewölkung.

Am Mittwoch rechnen die Meteorologen bei bis zu neun Grad und überwiegend heiterem Wetter nur noch mit schwachem Wind, wie sie am Montag mitteilten. Der Donnerstag soll überwiegend heiter und teils auch sonnig werden. Höchsttemperaturen von acht Grad werden dann erwartet.

Am Wochenende hatte Tief „Uwe" für Sturmböen und Dauerregen gesorgt. Wegen entwurzelter Bäume musste etwa eine Kreisstraße zwischen Balduinstein und Geilnau im Rhein-Lahn-Kreis in Rheinland-Pfalz gesperrt werden. Auch andernorts stürzten vereinzelt Bäume um. Bei Blieskastel krachte ein Zug in einen umgestürzten Baum.

Die Wasserstände in den Flüssen stiegen nach den ergiebigen Regenfällen der vergangenen Tage. Die Saar erreichte am Montagmorgen bei Fremersdorf ihren Höchststand. Jetzt wird ein Rückgang des Pegels erwartet.

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Völklingen im Wandel: Fenster und Rollladen Schiestel GmbH

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Das Team der Firma um Betriebsleiter Dietmar Schiestel (ganz rechts) und Geschäftsführerin Gitta Schiestel. Mit auf dem Foto ist auch ihr Sohn Maximilian Schiestel, der in den Ferien seinen Vater oder die Mitarbeiter gerne zu Kundenterminen begleitet. Foto: Oliver Morguet

Der Name Schiestel steht seit 15 Jahren für Qualität und Service in Sachen Rollläden, Sonnenschutz, Fenster, Türen und Tore

Betriebsleiter Dietmar Schiestel und sein junges, engagiertes Team bieten ihren Kunden einen Rundumservice: Von der Beratung über das Aufmaß vor Ort über die Lieferung bis zur fachgerechten Montage erhalten die Auftraggeber hier alles aus einer Hand. Großen Wert legt die Firma darauf, ihre Baustellen sauber zu hinterlassen. Und auch nach der Endabnahme lässt die Fenster und Rollladen Schiestel GmbH ihre Kunden nicht im Regen stehen. Sie steht ihnen für Wartungsarbeiten sowie mit einem Reparatureildienst zur Verfügung.

Breit gefächertes Leistungsspektrum

Das Unternehmen setzt auf hochwertige Produkte die in Deutschland gefertigt werden. Das Leistungsspektrum umfasst Rollläden aus Aluminium und Kunststoff, auch als Vorbauelemente, in modernem Design und allen RAL-Farben, außerdem Fenster, Innen- und Haustüren sowie Garagentore. Sonnen- und Insektenschutzeinrichtungen wie Überdachungen, Markisen, Jalousien und Wintergartenbeschattungen sowie Fliegengitter runden die Palette ab.

Spezialist für Renovierungen

Das Einzugsgebiet der Firma Schiestel umfasst die Saarschiene von Saarlouis über Völklingen und Saarbrücken bis nach Homburg. Das Unternehmen ist vor allem im Bereich Renovierung für Privatkunden tätig. Neben qualitativ hochwertigen Bauelementen gehören der Einbruchschutz für Fenster und Haustüren sowie die komfortable elektrische Steuerung von Rollläden, Sonnenschutzeinrichtungen und Rolltoren zum Leistungsspektrum.

Komfortable Bedienung dank Elektroantrieben

Bei elektrischen Antrieben sowie Alarmanlagen setzt die Firma Schiestel auf die Produkte von Somfy, dem führenden Hersteller auf dem Gebiet der Antriebs- und Steuerungstechnik für Rollläden, Sonnenschutz und Tore. Die Firma Schiestel ist anerkannter Somfy-Expert-Fachpartner. Sie hat nicht nur das reguläre Fachpartner-Zertifikat des Herstellers, die Mitarbeiter sind darüber hinaus besonders geschult in Sachen Steuerung über Smarthome-Systemen des Herstellers.

Einbruchschutz für mehr Sicherheit

Beim Einbruchschutz vertraut die Firma Schiestel dem bewährten System „SafeHome“ von Reckendrees. Alle vier Minuten wird in Deutschland eingebrochen, und in den meisten Fällen können die Täter relativ rasch mit einfachen Werkzeugen, zum Beispiel einem Schraubendreher, Fenster oder Terrassentür aufhebeln. Bei „SafeHome“ erschweren Sicherheitszapfen dieses Aufhebeln erheblich. Spezielles Sicherheitsglas verhindert, dass eine Scheibe eingeschlagen wird und anschließend Fenster oder Tür von außen geöffnet werden kann. Abschließbare Fenster und Türgriffe erhöhen die Sicherheit zusätzlich. Übrigens: Sowohl der Einbruchschutz für Fenster und Türen, als auch elektrische Antriebe für Rollläden und Sonnenschutzeinrichtungen können auch nachgerüstet werden.

15-jähriges Bestehen

Dietmar und Gitta Schiestel hatten am 15. März 2004 die Firma von Konrad Vollrath übernommen, der sich bereits auf Rollläden, Bauelemente, Fenster und Türen sowie Garagentore aus Holz, Alu oder Kunststoff spezialisiert hatte. Zuvor hatte Dietmar Schiestel rund 25 Jahre als Außendienstmitarbeiter für ein namhaftes Unternehmen der Renovierungsbranche gearbeitet. Jetzt feiert die Fenster und Rollladen Schiestel GmbH 15-jähriges Bestehen. Sie ist Mitglied der Innung für Schreiner, Bestatter und Bauelemente. Außerdem ist sie in die Handwerksrollen für Rollläden und die für Bauelemente eingetragen.

Junge Generation steht bereit

Für den Fortbestand der Firma ist gesorgt: Dietmar Schiestels Neffe Sebastian Anschütz steht als gelernter Rollladen- und Sonnenschutzmechatroniker bereit, die Firma zu übernehmen. Zur jungen Generation um Anschütz gehören auch noch ein Schreiner und ein Industriemechaniker, alle erst Mitte 20, aber dennoch in der Branche schon sehr erfahren.

Kontakt:

Fenster und Rollläden Schiestel GmbH
Am Holzplatz 21
66333 Völklingen
Telefon (06898) 33636
E-Mail: rollladen-schiestel@t-online.de
Internet: www.Rollladen-Schiestel.de

Bürozeiten:
Montag bis Freitag von 8 bis 16.30 Uhr und nach Vereinbarung.

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Anne Tietz / SOL.DE

Grammys 2019 - die unterhaltsamsten Outfits des Abends!

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Ein kleiner Vorgeschmack auf das was euch in den nächsten Minuten erwartet. Scrollt weiter...wenn ihr euch traut! Foto: picture alliance/Jordan Strauss/Invision/AP/dpa

Wir befinden uns in einem kleinen moralischem Dilemma, ob wir euch das antun können. Aber egal, ich schafft das schon!

Allen voran dieses Jahr - Cardi B! Wie eine elegante Meerjungfrau sprießt sie aus der Muschel. Oder erinnert sie uns doch eher an Ursula? Wir sind unschlüssig.

Miley hat nichts zum Anziehen gefunden (das Problem kennen wir alle) und hat sich kurzerhand an Liam's Kleiderschrank bedient.

Bei der K-Pop Band BTS haben alle die Frisuren-Memo bekommen, außer der mit der Brille, der natürlich mal wieder nicht. Pfff... was fällt dem ein? Der fällt voll aus der Reihe!

Was ist das? Es ist sehr viel Stoff und es ist pink. Ach ja und es ist Kylie Jenner mit Freund und Kindsvater Travis Scott. Travis Scott fühlt den Moment total und ist mit all seinen Sinnen im Hier und Jetzt. 

Für das Outfit gibt es übrigens auch eine praktische DIY-Anleitung.

Zuckerwatte oder doch lieber Himbeer-Eis? Katy Perry ist pink und flauschig! So richtig zum Reinknuffen.

Das Internet enttäuscht nie!

Da wir alle noch leichtes Dschungelfieber haben, erweckt das Outfit von Tracee Ellis Ross natürlich sofort Erinnerungen an das Camp in Australien. Kann jemand mal Dr. Bob anrufen? Er wird in Los Angeles gebraucht!

Wir lassen Post Malones Outfit einfach unkommentiert hier stehen.

Andra Day sieht aus, als ob sie gerade vom Set eines Austin Powers Films geflohen ist.

Weil wir uns eh schon so schön rosa und flauschig fühlen, hier noch zwei Highlights - einmal Anna Kendrick und einmal Tayla Parx.

Ihr habt es überstanden!

Wenn ihr eure Augen noch nicht genug bestraft habt schaut doch mal hier vorbei: Golden Globes 2019: Die schlimmsten Outfits vom roten Teppich.

Verwendete Quellen:
• Instagram
• Eigene Recherche

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Wonderwaffel eröffnet eine Filiale in Saarbrücken

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In Saarbrücken eröffnet bald eine Filiale der Berliner Franchise Wonderwaffel. Foto: Stephanie Pilick/dpa-Bildfunk

Gute Nachrichten für Freunde des süßen Geschmacks: Eine Filiale des Berliner Franchise Wonderwaffel eröffnet in Saarbrücken

Wie die Homepage des Unternehmens verlautet, ist die Landeshauptstadt des Saarlandes eine der vielen deutschen Städte, die sich bald über einen neuen Waffelladen freuen können. Auf der Website heißt es: „Coming soon“. 

Das gibt es bei Wonderwaffel

Bei Wonderwaffel gibt es - wie der Name schon vermuten lässt - Waffeln mit verschiedenen Toppings. 250 Kombinationen um genau zu sein. Alles fing an als „Obst-Döner“, da die geklappten, gefüllten Waffeln ein wenig an das Fladenbrot erinnern. Zu den Belägen gehören Klassiker wie Schokolade und Früchte. Wer mag, kann seine Waffel aber auch mit Erdnussbutter und roter Grütze versehen. Dennoch sind traditionelle Kombinationen gefragt. Am beliebtesten sind Erdbeeren. Fünf Millionen davon werden im Jahr verbraucht. Plus für Veganer: Die Waffel gibt es auch ganz ohne tierische Produkte. Die gefüllten Waffeln gehen dabei auch als vollwertige Mahlzeit durch:

Neben dem Süßgebäck gibt es natürlich die passenden Getränke. Auch die „WonderShakes“ können ganz nach eigenem Gusto zusammengestellt werden. Außerdem gibt's Eis, bzw. „WonderCream“ und verschiedene Kaffeevariationen. 

Das Franchise zieht auch Promis an

Angefangen hat alles beim Karneval der Kulturen in Berlin. Dort hatten die Gründer ihren ersten Waffelstand. Das Franchise ist ein kleines Familienunternehmen. Die Brüder Murat und Ulvi Topcuoglu haben den ersten Laden 2012 eröffnet. Die Rezeptur für den Waffelteig stammt bis heute von ihrer Mutter. Da sie kein Geld hatten, bauten sie große Teile der ersten Wonderwaffel-Filiale selbst.

Der lässig-urbane Stil zieht sich bis heute durch die Filialen und ist nicht nur bei Jugendlichen, sondern auch bei Promis beliebt. Auf der Homepage und auf Instagram finden sich unter anderen Fotos von Stars wie Bushido, Fler oder Jerome Boateng beim Verköstigen von Waffel-Kreationen.

Verwendete Quellen:
Website von Wonderwaffel
• Instagram

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mit dpa

AKK leistet sich heiklen Versprecher bei Rede

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Auf dem „Werkstattgespräch" der CDU leistete sich Annegret Kramp-Karrenbauer einen heiklen Versprecher. Archivfoto: Bernd Thissen/dpa-Bildfunk.

Die Frau, die wegen ihres langen Namens für Versprecher von Nachrichtenmoderatoren sorgt, hat sich jetzt selbst einen Lapsus erlaubt. Zunächst begrüßte Annegret Kramp-Karrenbauer ihre Parteianhänger beim „Werkstattgespräch" der CDU zu den Themen Migration, Sicherheit und Integration und erklärte, dass man sich vor allem mit der Frage befassen wolle, ob die bisherigen Maßnahmen in der Migrationspolitik ausreichen würden, um eine Situation wie bei der Flüchtlingskrise 2015 zu verhindern.

Danach sagte die Püttlingerin am Sonntagabend (10. Februar) im Foyer der Parteizentrale in Berlin: „Ich freue mich insbesondere, dass wir dies nicht nur als Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten heute Abend hier unter uns tun, sondern dass wir dies gemeinsam mit Freundinnen und Freunden der CSU tun."

Als daraufhin Gelächter im Publikum ausbrach und sie zugerufen bekam, dass es doch um Christdemokraten gehe, sagte Kramp-Karrenbauer unter Gelächter: „Ich korrigierte das gleich - auch für alle, die jetzt im Internet live mit dabei seien: Natürlich waren die Christdemokraten gemeint."

Ihr Versprecher habe „etwas damit zu tun, dass die Sozialdemokraten zur Zeit gerade dabei sind, ein großes Trauma ihrer Partei, nämlich das Thema Hartz IV aufzuarbeiten. Insofern: Schöne Grüße an die Sozialdemokraten, die an anderer Stelle tagen."

Lars Klingbeil, seines Zeichens Generalsekretär der SPD, reagierte auf Twitter. Er schrieb: „Liebe @akk – kleiner Tipp für Zukunft: Das heißt „Liebe Genossinnen und Genossen!“.

Verwendete Quellen:
• dpa
• Tweet von Lars Klingbeil, 10.02.19
• YouTube

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Großeinsatz in Saarlouis: Mann mit Schusswaffe in Kneipe gesehen

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Zu einem Einsatz der Polizei kam es am Montagabend in der Innenstadt von Saarlouis. Symbolfoto: Lino Mirgeler/dpa-Bildfunk.

Update (Dienstag, 08.13 Uhr): Das ist der Stand der Dinge

 

Gegen 19.30 Uhr wurde der Polizei mitgeteilt, dass sich in einer Gaststätte in Saarlouis ein Mann aufhalten soll, der eine Schusswaffe mit sich führt und damit möglicherweise Personen bedroht.

Die Polizei „reagierte sofort mit starken Kräften“, heißt es. Doch die Beamten konnten den Gesuchten nicht feststellen und den Sachverhalt hinsichtlich einer Bedrohung ebenso nicht bestätigen.

Derzeit wird weiterhin nach dem Mann gefahndet. Laut Polizei entfernte sich dieser in einem Auto. Die Beamten gehen davon aus, dass er immer noch eine Schusswaffe mit sich führen könnte. Personen wurden nicht verletzt; die Ermittlungen dauern an.

Verwendete Quellen:
• Pressemitteilung der Polizei, 11.02.2019

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Weil er zu laut schnarchte: Frau soll in Saarbrücken mit Hammer auf Mann eingeschlagen haben

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Mit einem Hammer soll die Frau auf ihren Noch-Ehemann eingeschlagen haben. Symbolfoto: Pixabay (CC0-Lizenz)

Wie einer Pressemitteilung des Landgerichts Saarbrücken zu entnehmen ist, befassen sich die Richter diesen Dienstag (13. Februar 2019) mit einem versuchten Mord.

Der Vorfall soll sich in der Nacht zum 14. August 2018 ereignet haben. Zu diesem Zeitpunkt wohnten I. H., die derzeit Angeklagte, und der spätere Geschädigte, in einer gemeinsamen Wohnung in Saarbrücken zusammen. Zunächst soll I. H. den Mann geweckt haben, da dieser zu laut schnarche.

Dann, gegen 6.15 Uhr, habe die Angeklagte mit einem Hammer auf ihren noch schlafenden Gatten eingeschlagen. Das wird ihr jedenfalls vorgeworfen. Als der Geschädigte von dem Schlag erwachte, soll ihm die Frau mit einem Reizstoffgerät zwei bis drei Sprühstöße verpasst und dann zwei weitere Schläge mit dem Hammer gegen die Stirn versetzt haben.

Als das Opfer versuchte ins Freie zu flüchten, habe I. H. dem Mann nochmals Reizstoffe ins Gesicht gesprüht, heißt es in der Anklage. Ebenso soll die Täterin erneut versucht haben, mit dem Hammer auf den Kopf des Noch-Ehemannes einzuschlagen. Dem Geschädigten gelang es allerdings, ihr den Hammer zu entreißen.

Für Dienstag, 13. Februar 2019 (13 Uhr), ist der erste Gerichtstermin angesetzt.

Verwendete Quellen:
• Pressemitteilung des Landgerichts Saarbrücken, 11.02.2019

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dpa/lrs

Entführung in Homburg: Niemand vermisst gesuchte Frau

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Auf dem Parkplatz der Globus-Baumarkt-Filiale in Homburg beobachteten Zeugen die Entführung. Symbolfoto: Wikimedia Commons/Florian Luxenburger (CC4.0-Lizenz).

Der Fall einer mutmaßlich entführten Frau auf dem Parkplatz des Globus-Baumarkts in Homburg stellt die Polizei weiter vor Rätsel. „Wir tappen da noch ziemlich im Dunkeln", sagte ein Sprecher der Polizei in Saarbrücken am Montag (11. Februar).

Es sei bislang nicht gelungen, Ansatzpunkte für weitere Ermittlungen zu finden. Auch sei noch keine entsprechende Vermisstenmeldung bekannt geworden. Die Frau soll am vergangenen Freitag von zwei Männern abgepasst und gewaltsam in ein dunkelfarbiges Auto gezerrt worden sein.

Mehrere Zeugen hätten unabhängig voneinander den Vorfall bei der Polizei gemeldet, sagte der Sprecher. „Wir müssen von einer Entführung zunächst ausgehen." Der Hintergrund der mutmaßlichen Tat erschließe sich der Polizei nicht. Auch gebe es bislang keine brauchbaren Hinweise auf beteiligte Personen oder das Fahrzeug. Die Polizei setze weiter auf Zeugen.

Hinweise für die Polizei unter (0681)9622135.

Verwendete Quellen:
• dpa

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dpa/lrs

Frau bei Verfolgungsjagd durch Saarlouis schwer verletzt

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Am Ende der Verfolgungsfahrt krachte die Fahrerin in einen Brückenpfeiler. Foto: Rolf Ruppenthal.

In Saarlouis ist bei einer Verfolgungsfahrt mit mehreren Unfällen eine 58 Jahre alte Fahrerin lebensgefährlich verletzt worden. Der Halter eines von ihr gerammten, parkenden Fahrzeugs habe sich nur mit einem Sprung zur Seite retten können, teilte die Polizei am Sonntag (10. Februar) mit.

Als Polizisten die Frau später auf einem Parkplatz antrafen, reagierte sie demnach nicht auf die Anweisungen der Beamten, durchbrach mit ihrem Auto einen Begrenzungszaun und setzte ihre Fahrt auf einer angrenzenden Straße fort. Dabei habe sie unvermittelt nach rechts gelenkt und mit ihrem Auto einen neben ihr fahrenden Wagen gerammt, hieß es.

Fahrerin in Saarlouis schwer verletzt

Anschließend sei sie nach einer Lenkbewegung in Gegenrichtung am linken Fahrbahnrand mit ihrem Auto gegen einen Brückenpfeiler der Autobahn 620 geprallt und in dem Fahrzeug eingeklemmt worden.

Die Feuerwehr befreite die Frau aus dem zerstörten Fahrzeug. Ein Rettungshubschrauber brachte sie in eine Klinik nach Saarbrücken. „Warum die Frau sich derart verhielt, ist bislang noch nicht bekannt", erklärte die Polizei. Weitere Verletzte gab es nach ersten Erkenntnissen nicht.

Am Morgen hatte sich in Saarlouis bereits ein 25 Jahre alter Mann eine Verfolgungsjagd mit der Polizei geliefert. Seine Beifahrerin ließ der Betrunkene laut Polizei nach einer Kollision mit einem Ampelmast und mehreren Verkehrsschildern verletzt im Wagen zurück.

Verwendete Quellen:
• dpa

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Mit Waffen bedroht: Jungs (14 und 13) berauben 16-Jährigen in Homburg

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Symbolfoto: Fotolia

Zu einem räuberischen Diebstahl an einem 16-Jährigen ist es am frühen Samstagabend (9. Februar) am Homburger Bahnhof gekommen. Das teilt die Polizei mit. Demnach trafen sich ein 14-Jähriger und ein 13-Jähriger zunächst mit dem späteren Opfer, um diesem ein Handy und E-Shishas abzukaufen.

Nach Übergabe der Ware zogen die beiden Jüngeren plötzlich ein Messer sowie eine unbekannte Waffe und drohten dem 16-Jährigen mit Gewalt. Ohne das Geld für das Mobiltelefon und die elektrische Zigarette erhalten zu haben, flüchtete der Geschädigte daraufhin. Er wurde nicht verletzt und erstattete später zusammen mit seinem Vater Anzeige.

Im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen konnten die beiden mutmaßlichen Täter ermittelt und Teile des Diebesgutes gefunden werden. Die Jungs wurden von den Beamten angehört und anschließend in die Obhut ihrer Eltern übergeben.

Hinweise an die Polizei Homburg, Tel. (06841)1060.

Verwendete Quellen:
• Bericht der Polizeiinspektion Homburg, 11.02.19

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Bahnunfall bei Blieskastel: Zug kracht in umgestürzten Baum

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Ein umgestürzter Baum auf Bahngleisen bei Blieskastel sorgte am Sonntag für einen Einsatz der Feuerwehren. Foto: Einsatzdokumentation/Feuerwehr Blieskastel-Mitte

Am Sonntagnachmittag (10. Februar 2019) befuhr der Regionalzug RB68 planmäßig die Bahnstrecke zwischen Pirmasens und Saarbrücken. Doch als der Zug vom Zwischenstopp in Bierbach weiter in Richtung Lautzkirchen fuhr, bemerkte der Lokführer einen umgestürzten Baum auf den Gleisen. Das berichtet die „Saarbrücker Zeitung“ (SZ).

Unverzüglich leitete der Lokführer eine Notbremsung ein. Dennoch durchbrach der Zug die Baumkrone und blieb letztlich in der Nähe des Ortsausgangs in Richtung Lautzkirchen stehen. Das rief die Feuerwehren der Stadt Blieskastel auf den Plan, wie aus einem Facebook-Beitrag der Feuerwehr Blieskastel-Mitte hervorgeht.

Mit einer Kettensäge zerlegten die Einsatzkräfte die Baumkrone. Danach wurden Äste weggeräumt sowie die Strecke gesäubert, schreibt die „SZ“. Während dieser Maßnahmen konnten die Fahrgäste sitzen bleiben. Bei dem Unfall kamen keine Personen zu Schaden; nach rund 40 Minuten nahm der Lokführer die Fahrt wieder auf.

Verwendete Quellen:
• Saarbrücker Zeitung
• Facebook-Beitrag der Feuerwehr Blieskastel-Mitte, 10.02.2019

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