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Landesaufnahmestelle in Lebach: 31-jähriger Gewalttäter festgenommen

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Am heutigen Freitag (15. Februar 2019) haben Beamte des saarländischen Landespolizeipräsidiums einen per europäischem Haftbefehl gesuchten, 31-jährigen Syrer in der Landesaufnahmestelle in Lebach festgenommen. dpa-Bildfunk/ Marijan Murat

Gewalttäter in Landesaufnahmestelle festgenommen

Am heutigen Freitagmorgen konnten Beamte des Landespolizeipräsidiums in der Landesaufnahmestelle in Lebach einen 31-jährigen Syrer festnehmen, der von den französischen Behörden mit europäischem Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung und Bedrohung gesucht wurde.

Nach dem Mann wurde aufgrund einer Tat gefahndet, die sich bereits am 23. September 2018 in Stiring-Wendel (Frankreich) ereignet hatte. Einzelheiten zu der Tat gab die Polizei keine bekannt.

Im Rahmen der polizeilichen Ermittlungen durch die Zielfahnder des Landespolizeipräsidiums (LPP 245), ergaben sich Hinweise auf den Aufenthalt des Mannes in der Landesaufnahmestelle in Lebach. Einsatzkräften der Polizei Lebach gelang heute Morgen gegen 10:45 Uhr die Festnahme.

Mann zunächst in JVA Saarbrücken

Nach Verkündung des Haftbefehls kam der festgenommene Mann in die Justizvollzugsanstalt Saarbrücken. Der Festgenommene soll allerdings bald nach Frankreich ausgeliefert werden.

Verwendete Quellen:
• Medien-Info des Landespolizeipräsidiums vom 15.02.2019

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Feuer bei Lebacher Tafel: Polizei fasst Brandstifter

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Stark beschädigt wurde die Tafel in Lebach bei einem Brand. Archivfoto: Steffen Kaspar/Feuerwehr Lebach.

Mehr als einen Monat nach dem verheerenden Brand bei der Tafel in Lebach hat die Polizei einen Tatverdächtigen festgenommen.

Nach Polizeiangaben fassten Ermittler am Donnerstag (15. Februar) einen 27-jährigen Mann aus Schmelz. Dieser habe in seiner Vernehmung eingeräumt, den Brand gelegt zu haben. Ein konkretes Motiv habe er nicht genannt. Die Staatsanwaltschaft beantragte Haftbefehl gegen den Mann; er wurde in die Justizvollzugsanstalt Saarbrücken gebracht.

Das Feuer in der Nacht zum 12. Januar sorgte für einen verheerenden Schaden, bei dem nicht nur die Räumlichkeiten, sondern auch ein Kühlfahrzeug der Tafel stark beschädigt wurden.

Die Tafel öffnete am Donnerstag im Notbetrieb wieder seine Pforten. Dennoch ist sie weiterhin auf Spenden angewiesen.

Bürger können ihr Geld an den Caritasverband Saar-Hochwald e.V. (IBAN DE58 59 35 01 10 00 00 07 83 29 Verwendungszweck: „Brand Tafel Lebach“) überweisen.

Verwendete Quellen:
• Bericht des Landespolizeipräsidiums, 15.02.19
• eigene Berichte

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Gewinne 2x2 Karten für ARND ZEIGLER in Saarbrücken!

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Mit seiner Show "Dahin, wo es wehtut" kommt Arnd Zeigler im September nach Saarbrücken. Foto: WDR

Das Erfolgsprogramm geht in die Verlängerung! Über 50.000 Zuschauerinnen und Zuschauer waren an mehr als 65 Spielorten bereits dabei, um Arnd Zeigler live zu erleben. Aufgrund des großen Erfolgs des Programms "Dahin, wo es wehtut" und wegen der hohen Nachfrage in der gesamten Bundesrepublik wird die "Zeiglers wunderbare Welt des Fußballs"-Tour verlängert.

Arnd Zeigler im Interview mit SOL.DE

 

Nach dem 10-jährigen Jubiläum seiner WDR-Sendung "Zeiglers wunderbare Welt des Fußballs" hat Moderator Arnd Zeigler sein Schaffen 2018 erstmals live auf die Bühne gebracht und Fußballfans und deren pflichtbewusste Begleiter zugleich begeistert.

Auch zu Beginn des neuen Jahres bis ins Frühjahr hinein soll die Liebe zum Fußball vereinsübergreifend und gemeinsam mit den Fans zelebriert werden.

Arnd Zeigler: Zwischen Weisheit und Wahnsinn

"Zwischen Weisheit und Wahnsinn - wem er noch nicht das Wort im Mund herumgedreht hat, der hat in Fußballdeutschland nix zu sagen", so schrieb es einst sein Heimatsender Radio Bremen über seine längst zum Klassiker avancierte Kolumne "Zeiglers wunderbare Welt des Fußballs".

Journalist, Moderator, Stadionsprecher, Produzent, Sänger, Autor - Arnd Zeigler ist ein Unikat in der deutschen Sportmedienszene. Kein anderer beschäftigt sich derart fasziniert und hingebungsvoll mit den verrückten und absurden Seiten des Fußballs. Filme, Fotos, Anekdoten und sonstige Zeitdokumente – er hat sie alle.

Seit vielen Jahren Kuriositäten-Beauftragter im Rahmen seiner eigenen Sendung beim WDR und im "Sportschau Club" in der ARD, ist Zeigler nicht weniger als einer der größten Fußball-Archivare. Sein Schaffen in Form wunderbarster Perlen und unglaublicher Einblicke in die Fußballwelt nun endlich aus seinem TV-Wohnzimmer-Biotop hinaus und live auf die Bühne zu bringen, war nicht nur eine zwingende Konsequenz, sondern lange überfällig. Rabiateste Fouls, desolate Interviews, unfassbare Anekdoten und Fotos, die man nicht mehr aus dem Kopf bekommt. Zeigler schaut genau – und zwar dahin, wo es wehtut.

Arnd Zeigler kommt mit seiner Show am 1. September in die Garage nach Saarbrücken - und du kannst live mit dabei sein! SOL.DE verlost 2x2 Gästeliste-Plätze. Einfach das unten stehende Formular ausfüllen. Die Verlosung läuft bis zum 23. August, 23.59 Uhr. Die Gewinner werden per E-Mail benachrichtigt. Viel Glück!

Teilnahmebedingungen

Die Teilnahme am Gewinnspiel von SOL.DE, nachfolgend "Betreiber" genannt, ist kostenlos und richtet sich ausschließlich nach diesen Teilnahmebedingungen.

Ablauf des Gewinnspiels

Die Dauer des Gewinnspiels erstreckt sich vom 06.03.2020, 14.00 Uhr, bis zum 23.08.2020, 23.59 Uhr. Innerhalb dieses Zeitraums erhalten Nutzer online die Möglichkeit, am Gewinnspiel teilzunehmen.

Teilnahme

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, ist das Ausfüllen des Gewinnspielformulars auf SOL.DE notwendig. Die Teilnahme ist nur innerhalb des Teilnahmezeitraums möglich. Nach Teilnahmeschluss eingehende Einsendungen werden bei der Auslosung nicht berücksichtigt. Pro Teilnehmer nimmt nur eine übermittelte Anmeldung am Gewinnspiel teil. Die Teilnahme am Gewinnspiel ist kostenlos.

Teilnahmeberechtigte

Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die ihren Wohnsitz in Deutschland und das 18. Lebensjahr vollendet haben. Die Teilnahme ist nicht auf Kunden des Veranstalters beschränkt und nicht vom Erwerb einer Ware oder Dienstleistung abhängig. Sollte ein Teilnehmer in seiner Geschäftsfähigkeit eingeschränkt sein, bedarf es der Einwilligung seines gesetzlichen Vertreters. Nicht teilnahmeberechtigt am Gewinnspiel sind alle an der Konzeption und Umsetzung des Gewinnspiels beteiligte Personen und Mitarbeiter des Betreibers sowie ihre Familienmitglieder. Zudem behält sich der Betreiber vor, nach eigenem Ermessen Personen von der Teilnahme auszuschließen, wenn berechtigte Gründe vorliegen, beispielsweise (a) bei Manipulationen im Zusammenhang mit Zugang zum oder Durchführung des Gewinnspiels, (b) bei Verstößen gegen diese Teilnahmebedingungen, (c) bei unlauterem Handeln oder (d) bei falschen oder irreführenden Angaben im Zusammenhang mit der Teilnahme an dem Gewinnspiel.

Gewinn, Benachrichtigung und Übermittlung des Gewinns

Folgende Preise werden vergeben: 2x2 Gästeliste-Plätze für die Show von Arnd Zeigler am 26. März 2020 in der "Garage" in Saarbrücken. Die Ermittlung der Gewinner erfolgt nach Teilnahmeschluss im Rahmen einer auf dem Zufallsprinzip beruhenden Verlosung. Die Gewinner der Verlosung werden zeitnah über den Gewinn informiert. Die Aushändigung des Gewinns erfolgt ausschließlich an den Gewinner. Ein Umtausch sowie eine Barauszahlung des Gewinns sind nicht möglich. Eventuell für den Versand der Gewinne anfallende Kosten übernimmt der Betreiber. Mit der Inanspruchnahme des Gewinns verbundene Zusatzkosten gehen zulasten des Gewinners. Für eine etwaige Versteuerung des Gewinns ist der Gewinner selbst verantwortlich. Meldet sich der Gewinner nach zweifacher Aufforderung innerhalb einer Frist von drei Wochen nicht, kann der Gewinn auf einen anderen Teilnehmer übertragen werden.

Beendigung des Gewinnspiels

Der Veranstalter behält sich ausdrücklich vor, das Gewinnspiel ohne vorherige Ankündigung und ohne Mitteilung von Gründen zu beenden. Dies gilt insbesondere für jegliche Gründe, die einen planmäßigen Ablauf des Gewinnspiels stören oder verhindern würden.

Datenschutz

Für die Teilnahme am Gewinnspiel ist die Angabe von persönlichen Daten notwendig. Der Teilnehmer versichert, dass die von ihm gemachten Angaben zur Person, insbesondere Vor-, Nachname, Wohnort und E-Mail-Adresse wahrheitsgemäß und richtig sind. Der Veranstalter weist darauf hin, dass sämtliche personenbezogenen Daten des Teilnehmers zur Abwicklung an die Firma "Lars Meier Management & PR" weitergegeben werden. Im Falle eines Gewinns erklärt sich der Gewinner mit der Veröffentlichung seines Namens und Wohnorts in den vom Veranstalter genutzten Medien einverstanden. Dies schließt die Bekanntgabe des Gewinners auf der Webseite des Betreibers und seinen Social Media-Plattformen mit ein. Der Teilnehmer kann seine erklärte Einwilligung jederzeit widerrufen. Der Widerruf ist schriftlich an die im Impressumsbereich angegebenen Kontaktdaten des Veranstalters zu richten. Nach Widerruf der Einwilligung werden die erhobenen und gespeicherten personenbezogenen Daten des Teilnehmers umgehend gelöscht.

Facebook Disclaimer

Diese Aktion steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert.

Anwendbares Recht

Fragen oder Beanstandungen im Zusammenhang mit dem Gewinnspiel sind an den Betreiber zu richten. Kontaktmöglichkeiten finden sich im Impressumsbereich. Das Gewinnspiel des Betreibers unterliegt ausschließlich dem Recht der Bundesrepublik Deutschland. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Salvatorische Klausel

Sollte eine Bestimmung dieser Teilnahmebedingungen ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, so wird dadurch die Gültigkeit dieser Teilnahmebedingungen im Übrigen nicht berührt. Statt der unwirksamen Bestimmung gilt diejenige gesetzlich zulässige Regelung, die dem in der unwirksamen Bestimmung zum Ausdruck gekommenen Sinn und Zweck wirtschaftlich am nächsten kommt. Entsprechendes gilt für den Fall des Vorliegens einer Regelungslücke in diesen Teilnahmebedingungen.

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mit dpa/lrs

Täter versuchen zwei Geldautomaten im Saarland zu sprengen

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Im Saarland sind in den letzten fünf Wochen vier Geldautomaten gesprengt worden. Hier in Berus blieb es beim Versuch. Foto: BeckerBredel.

In der Nacht auf Freitag (15. Februar) haben bislang unbekannte Täter gleich an zwei Orten im Saarland versucht, Geldautomaten zu sprengen. In beiden Fällen wurden sie gestört und konnten unerkannt fliehen.

Zunächst hatte die Polizei mehreren saarländischen Medien, darunter SOL.DE, davon berichtet, dass eine Sprengung im Überherrner Ortsteil Berus für die Täter erfolgreich war. Mittlerweile wurde diese Information zurückgezogen: In Berus wurde kein Geldautomat gesprengt.

Offenbar fühlten die Täter sich gestört und flüchteten in einem dunklen Auto (vermutlich Audi Kombi mit auffälligen Felgen) in Richtung Frankreich. Laut Pressesprecher Stephan Laßotta war gegen kurz vor 4.00 Uhr der Alarm in der Sparkassenfiliale in der Ittersdorfer Straße ausgelöst worden. Anfangs war man irrtümlich von einer Explosion ausgegangen.

Wie die Polizei weiter berichtet, soll es vier Stunden zuvor auch eine geplante Tat in Tholey-Hasborn gegeben haben: Ein Passant hatte gegen Mitternacht mehrere Personen vor der Volksbank gesehen, die sich verdächtig verhielten. Er alarmierte die Polizei. Die Unbekannten fühlten sich anscheinend ertappt und flüchteten mit einem dunklen Fahrzeug, so Pressesprecher Laßotta.

Ob ein Zusammenhang zwischen beiden Vorfällen besteht, wird jetzt von der Polizei geprüft.

Verwendete Quellen:
• eigene Recherche
• eigene Berichte

Die Automaten-Sprengungen 2019 im Saarland auf einen Blick:

Saarbrücken: 14. Januar
Merzig: 17. Januar
Gersheim: 31. Januar
Hemmersdorf: 13. Februar

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Wieder Kostenexplosion beim Saarbrücker Ludwigspark

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Im Saarbrücker Ludwigsparkstadion laufen Umbauarbeiten. Archivfoto: BeckerBredel.

Nächste Kostenexplosion beim Saarbrücker Ludwigspark: Der Umbau des Stadions soll jetzt 38 Millionen Euro kosten. Vor wenigen Wochen hatte die Stadt noch mit 34 Millionen Euro kalkuliert, zu Planungsbeginn vor rund fünf Jahren noch mit 16 Millionen Euro.

Mittlerweile sei beispielsweise noch der Einbau der Rasenheizung mit eingerechnet. Zudem kamen in der neuen Kalkulation auch Investitionen dazu, die sich später refinanzieren sollen, berichtet der „SR".  Dazu gehört der Bau von acht Kiosken und Gastronomie.

Ludwigspark soll erst im Mai 2020 fertig werden

Bürgermeister Ralf Latz (SPD) sprach am gestrigen Donnerstag (14. Februar) außerdem von einem neuen Fertigstellungstermin. Während man bislang davon ausging, dass der Umbau im Februar 2020 abgeschlossen sei, sprechen die Verantwortlichen jetzt vom Mai des gleichen Jahres.

Die Stadt Saarbrücken diskutierte am Donnerstag mit dem Innenministerium zudem, wie sich der Rest des Großprojekts finanzieren lassen könnte - schließlich fehlen zehn Millionen Euro. Ergebnis: Einen Sonderkredit des Innenministeriums wird es nicht geben.

Die Stadt will stattdessen Teile der Einnahmen aus dem Verkauf des Messegeländes in den Ludwigspark umleiten. Außerdem sollen Maßnahmen im Haushalt der Stadt verschoben werden.

Verwendete Quellen:
• Saarländischer Rundfunk
• eigene Berichte
• Saarbrücker Zeitung

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Saarland: Jüngste Polizeihündin Deutschlands schließt Ausbildung zum Sprengstoffhund ab

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Drei Polizeihunde haben ihre Ausbildung im Saarland erfolgreich abgeschlossen. Foto: BeckerBredel

Im großen Sendesaal des Saarländischen Rundfunks schlossen die drei Polizeihunde Emma, Jury und Olea am Donnerstag (14. Februar) ihre Ausbildung zum Sprengstoffhund bei der Polizei ab. 

Drei neue Sprengstoffhunde in der saarländischen Hundestaffel

Die drei Schäferhunde wurden bei einem großen Training zum letzten Mal auf die Probe gestellt. In der großen Halle des „SR“ mussten sie Sprengstoff erschnüffeln. Das sind Realbedingungen. Die Hunde werden darauf trainiert an verschiedenen Orten zwölf verschiedene Sprengstoffe ausfindig machen zu können. Im Rahmen des Trainings übten sie etwa auf Schrottplätzen, im Gericht oder am Flughafen. Die Gefahrenstoffe stammten zum Teil von der Bundeswehr. 

Die Hunde sollen einen Fund durch Bellen anzeigen. Da die Tiere nicht deutlich machen können, ob sie Rauschgift oder etwa eine Bombe gefunden haben, sind die einzelnen Hunde auf bestimmte Stoffe sensibilisiert. Sprengstoffhunde sollten besonders ruhig sein, damit sie „nicht vor Freude auf die Bombe springen“, wie der Leiter der Diensthundestaffel Brune Leinenbach BeckerBredel erklärte. Neben den insgesamt acht Sprengstoffhunden, hat die saarländische Polizei neun Rauschgifthunde, zwei Leichensuchhunde und zwei Hunde zum Erschnüffeln von Brandbeschleunigern

Emma - die jüngste Polizei-Diensthündin Deutschlands

Unter den drei frisch gebackenen Sprengstoffhunden ist auch Emma - die jüngste Polizei-Diensthündin Deutschlands. Sie wurde von Hundeführer Markus Dietzler aufgezogen und begann schon nach wenigen Monaten ihre Ausbildung zum Schutzhund. Mit nicht einmal zwei Jahren ist sie jetzt die jüngste Polizeihündin bundesweit. „Wir haben Emma von einer Züchterin aus Hannover, die ein Elternpaar hat, das ausgezeichnete Polizeihunde hervorbringt. Die Bundespolizei hatte uns den Kontakt vermittelt. Normalerweise investiert man nicht in Welpen, das ist hier eine ganz große Ausnahme“, so Leinenbach.

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Die Polizei im Saarland hat mit der belgischen Schäferhündin Emma die jüngste Polizeihündin Deutschlands. Foto: BeckerBredel

Die Polizeihunde leben in den Familien der Polizeihundeführer. Ihre Ausbildung beginnt mit dem Training zum Schutzhund, bei dem sie in Nasenarbeit, Gehorsam und Schutzdienst geschult werden. Das bedeutet, dass sie nur zubeißen, wenn es nötig ist und beim ersten Kommando loslassen. Auch in Drucksituationen wie etwa bei Fußballspielen müssen die Tiere Ruhe bewahren und auf die Hundeführer hören.

 

Verwendete Quellen:
• BeckerBredel
• Facebook-Post der Polizei Saarland

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dpa/lrs

Luxemburg: Granate explodiert - zwei Soldaten tot

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Symbolbild. Foto: Marcus Führer (dpa)

Bei der Explosion einer 48 Kilo schweren Granate sind am Donnerstag (14. Februar) in Luxemburg zwei Soldaten getötet und zwei weitere verletzt worden.

Das Unglück ereignete sich in einer Halle des Minenräumdienstes der luxemburgischen Armee in Waldhof im Nordosten von Luxemburg-Stadt. Staatsanwalt Georges Oswald sagte, man müsse die genaue Unfallursache erst ermitteln: „Es gibt keine Anhaltspunkte für einen terroristischen Hintergrund."

Die 20 Zentimeter lange Granate explodierte nach Angaben des Chefs des luxemburgischen Generalstabs, Alain Duschène, als sie zur Verladung vorbereitet werden sollte. Zu diesem Zeitpunkt habe sich in dem Sprengkörper, der in Luxemburg gefunden worden war, kein Zünder mehr befunden. Die Granate habe auf einer Palette gesichert zur Entsorgung nach Belgien gebracht werden sollen.

Es handele sich dabei um ein seit Jahrzehnten praktiziertes Vorgehen, sagte der General. „Das ist das erste Mal, dass so etwas passiert." Staatsanwalt Oswald sagte, die Granate sei in der Nähe eines Gabelstaplers explodiert. „Ob der Gabelstapler mit dem Grund der Explosion zu tun hat, muss noch geklärt werden."

Tote 40 und 48 Jahre alt

Bei den Toten handelt es sich um zwei Experten für Entschärfungen im Alter von 40 und 48 Jahren. Die beiden Verletzten sind laut General Duschène Unteroffiziere im Alter von 41 und 44 Jahren. Einer von ihnen sei „sehr schwer verletzt", ein anderer nur leicht. Die beiden Verletzten hätten mit dem Verladen von Munition nichts zu tun gehabt: „Wir müssen auch noch klären, warum sie überhaupt in der Halle waren", sagte Oswald. Unmittelbar nach der Explosion hatten die luxemburgischen Behörden um die Unterstützung belgischer Experten bei den Ermittlungen gebeten.

Luxemburgs Premierminister Xavier Bettel drückte den betroffenen Familien sein Mitgefühl aus. Er sei „tief erschüttert" gewesen, als er von dem tragischen Ereignis gehört habe. „Meine Gedanken sind bei den Opfern, ihren Familien und denen, die ihnen nahestehen", sagte er in Madrid, wo er auf Arbeitsbesuch war. In den nächsten Tagen soll es eine Gedenkzeremonie geben.

Verwendete Quellen:
• dpa

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Anne Tietz / SOL.de

Germany's next Topmodel 2019: Heidi, deine Welt sind die Berge!

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Heidi war mal wieder hot hot hot. Also, dank ihrer pinken Heizdecke!

Lange Rede kurzer Sinn, hier die Highlights der zweiten Folge: (Es kann nur besser werden!)

Kalt, Schnee, Eis... yeah!

Genau das wollte ich eh haben, ja ja.

20 Liegestütze... und los!

Heidi macht selber Fotos. Das Budget scheint knapp zu werden.

WOOOHOOO!

Besser ist das.

Oh Gott, hoffentlich haben die Produzenten das berücksichtigt.

Wir wollen die Umstyling-Folge... JETZT!

FENSTER ZU!

100% Erfolgsquote, schwöre!

Ok, wir wissen, wer dein Freund ist, es interessiert uns nur nicht.

Bounce!

Damit verabschieden wir uns. Bis nächste Woche! Genießt die Sonne!

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33-Jähriger bedroht Passanten in Erbach mit Messer

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Der 33-jährige Mann bedrohte Anwohner und Autofahrer in erbach mit einem Messer. Symbolfoto: Ingo Wagner/dpa-Bildfunk

Am Dienstag (12. Februar) und Mittwoch (13. Februar) griff die Polizei in Homburg denselben Mann gleich zweimal auf. Er war mit einem Messer bewaffnet und verschreckte Anwohner.

Der 33-Jährige wurde der Polizei am Dienstag gegen 20.30 Uhr von Anwohnern gemeldet, da er in der Potsdamer Straße Passanten und Autofahrer bedrohte. Die Beamten griffen den Mann osteuropäischer Herkunft auf, allerdings trug er bei der Festnahme kein Messer mit sich.

Wie die Polizei der „SZ“ berichtete, leistete er keinen Widerstand und identifizierte sich ohne Umschweife. Außerdem gab er zu, das Messer weggeworfen zu haben, das er aus Selbstschutz mit sich geführt habe. Da die Beamten keine juristische Handhabe hatten, entließen sie ihn. 

Nur wenige Stunden später am darauffolgenden Mittwochmorgen griff die Polizei den 33-Jährigen allerdings erneut auf. Er war wieder mit einem Messer bewaffnet und wirkte verwirrt und desorientiert. Die Beamten brachten ihn in eine psychiatrische Abteilung des Universitätsklinikums.

Da er bereits mehrfach dort in Behandlung war, lagen der Klinik ärztliche Unterlagen vor. Möglicherweise steht der Mann in Verbindung zum Drogenmilieu. Weitere Ermittlungen sollen in den kommenden Tagen erfolgen, die juristischen Schritte sind noch unklar. 

Die Polizeiinspektion Homburg sucht nach Zeugen, denen der Mann an anderen Tagen in der Gegend aufgefallen ist:  (0 68 41) 10 60  

Verwendete Quellen:
• Saarbrücker Zeitung

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Schwerer Unfall auf A8: Tanklaster landet in Böschung

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Der Lkw blieb auf der Seite liegen. Foto: Brandon-Lee Posse/SOL.DE.

Bei einem Unfall auf der A8 zwischen Heusweiler und Schwalbach ist am Freitagmorgen (15. Februar) ein Lkw-Fahrer verletzt worden. Aus noch ungeklärter Ursache kam sein Tanklaster gegen 6.10 Uhr von der Fahrbahn ab und landete in einer Böschung, berichtet der „SR".

In der Folge kam es auf der Strecke zu kilometerlangen Staus, die voraussichtlich bis in den Nachmittag andauern werden. Zunächst müssen Einsatzkräfte die rund 35.000 Liter Kraftstoff aus dem Lkw in einen anderen Wagen pumpen. Anschließend muss der Laster - wohl mit Kränen - aus der Böschung geborgen werden.

Wir halten euch in unseren Verkehrsmeldungen auf dem Laufenden!

Verwendete Quellen:
• eigene Recherche
• Saarländischer Rundfunk

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5 Dinge, die alleine mehr Spaß machen als zu zweit

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Der Tag nach dem Valentinstag ist der Tag der Singles.

Während am gestrigen Valentinstag noch die Pärchen das Sagen hatten, dreht sich am heutigen „Single Awareness Day" alles um Alleinstehende.

Wir haben deshalb fünf Dinge aufgeschrieben, die alleine viel mehr Spaß machen als zu zweit:

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Justizministerium verhindert Einrichtung von „Liebeszellen“ in JVA Lerchesflur

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In der JVA am Lerchesflur wird es keine Liebeszellen wie hier in Brandenburg geben. Foto: Bernd Settnik/dpa-Bildfunk

Die Besuchsabteilung der JVA am Lerchesflur in Saarbrücken soll 2020 neu gebaut werden. Ursprünglich war vorgesehen in den Neubau auch sogenannte Liebeszellen zu integrieren. Doch diese Pläne wurden nun vom Justizministerium geblockt. 

Liebeszellen zu gefährlich für die Besucher?

In den Zellen wird geeigneten Häftlingen ein mehrstündiger, unbeaufsichtigter Besuch von Angehörigen ermöglichen. So soll es den Inhaftierten ermöglicht werden, Bindungen zur Außenwelt weitgehend aufrechtzuerhalten. Das soll die Eingliederung in die Gesellschaft nach Haftende erleichtern. 

Die Besuchszellen, die auch als „Beischlafzellen“ bekannt sind, hält das CDU-geführte Ministerium für zu gefährlich. „Erfahrungen der Praxis anderer Länder haben gezeigt, dass gerade solchen unbeobachteten Langzeitbesuchen ein Risiko von Übergriffen auf die besuchende Partnerin stets immanent ist“, meint Staatssekretär Roland Theis gegenüber der „SZ“. 

Das Ministerium verweist laut „SZ“ unter anderem auf einen Fall von 2017 in Rheinland-Pfalz. In einer solchen Liebeszelle hatte ein Häftling seine Frau mit einer Porzellanscherbe bedroht und verletzt. Im Anschluss vergewaltigte er sie vor den Augen seiner Kinder. 

Politische Uneinigkeit über die Besuchszellen  

Stattdessen sollen nun spezielle Räume für den Besuch von Kindern entstehen. Sie werden ausgestattet mit Spielsachen und Wickeltisch. So sollen Familienbeziehungen gestärkt werden. Der Entschluss kommt nicht bei allen gut an. Die SPD bemängelt, dass der Umgang mit dem Partner genauso wichtig sei, wie der zu den Kindern und dass man auf diese Weise beides gegeneinander ausspiele. Auch die Linke kritisiert die Entscheidung. Fraktionsvorsitzende Astrid Schramm meinte, dass das Modell in anderen Ländern längst normal sei: „Resozialisierung ist wichtiger als rückwärtsgewandte Repressions-Ideologie“. 

Bereits bei der Debatte um das Strafvollzugsgesetz 2013 gab es Uneinigkeiten in der Koalition. Während Anke Rehlinger auf gute Erfahrungen anderer Bundesländer verwies, wollte Theis diese in Hinblick auf die Sicherheit weiter auswerten. 

Beispielsweise in NRW, wo es die Besuchsräume seit 1989/90 gibt, würde das Modell gut angenommen. Nur in Einzelfällen sei es zu gewalttätigen Übergriffen gekommen, so das Düsseldorfer Justizministerium zur „SZ“. Darum müssten Gefangene nun ein Zulassungsverfahren durchlaufen. Darüber hinaus sorgen Lichtrufanlagen für die Sicherheit der Besucher. 

Verwendete Quellen:
• Saarbrücker Zeitung

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