{k}/{n}
Artikel {k} von {n}

A620 Saarlouis Richtung Saarbrücken zwischen Saarbrücken-Bismarckbrücke und Saarbrücken-Sankt-Arnual Gefahr durch 1 defektes Fahrzeug auf dem Verzögerungsstreifen (11:33)

Priorität: Dringend

2°C
Saarbrücken
weather-Saarbrücken
2°C
Saarbrücken
weather-Saarbrücken

Blitzer im Saarland: Hier steht die Polizei diese Woche

image

Die saarländische Polizei hat Blitzerkontrollen angekündigt. Symbolfoto: Ronald Wittek/dpa-Bildfunk.

In der Zeit von Montag, 18. Februar 2019, bis Sonntag, 24. Februar 2019, führt die saarländische Polizei an folgenden Orten Geschwindigkeitskontrollen durch:              

Montag, 18.02.2019

L 143 im Bereich Diefflen
B 41 zwischen St. Wendel und Neunkirchen
BAB 8 zwischen der AS Heusweiler und dem AK Neunkirchen
BAB 62 zwischen dem AD Nonnweiler und der Landesgrenze zu Rheinland-Pfalz

Dienstag, 19.02.2019

L 149 im Bereich Wadern
B 10 zwischen Eppelborn und Neububach
BAB 620 zwischen dem AD Saarbrücken und dem AD Saarlouis

Feste Blitzer im Saarland: Übersicht

Mittwoch, 20.02.1019

Ottweiler
L 152 zwischen Nunkirchen und Weiskirchen
BAB 8 zwischen der AS Heusweiler und dem AK Neunkirchen

Donnerstag, 21.02.2019

Heusweiler
L 157 im Bereich Losheim
BAB 620 zwischen dem AD Saarbrücken und dem AD Saarlouis

Freitag, 22.02.2019

B 269 zwischen Saarlouis und Lebach
B 407 im Bereich Perl-Borg
BAB 1 zwischen dem AK Saarbrücken und der AS Eppelborn

Samstag, 23.02.2019

----------------

Sonntag, 24.02.2019

Großrosseln
BAB 6 zwischen der Landesgrenze zu Frankreich und der AS St. Ingbert-West

Warum blitzt die Polizei dort?

Bei den angekündigten Messstellen handelt es sich um Unfallörtlichkeiten, die nach Unfallhäufung, Unfallfolgen und Unfallursachen ausgewählt wurden.

Über die angekündigten Kontrollen hinaus sind weitere Geschwindigkeitskontrollen möglich. Aus einsatztechnischen Gründen können auch angekündigte Kontrollen entfallen.

Verwendete Quellen:
• Mitteilung der Polizei

Hat dir dieser Artikel gefallen?
Ja Nein

Das sind die 8 beliebtesten Wellness-Tempel im Saarland

image

Gut entspannen kann man sich in den Thermen und Saunen des Saarlandes. Symbolfoto.

Die Website Testberichte.de hat in ihrem „Thermen- und Saunen-Ranking 2019" Kundenmeinungen zu acht Wellness-Oasen im Saarland ausgewertet. Mehr als 5000 Mal wurden die hiesigen Tempel von Kunden laut einer Pressemitteilung des Portals bewertet.

Während die beliebteste saarländische Wellness-Oase bei einer Bewertung von 4,3 von fünf Sternen bundesweit auf Platz 110 landet, rangiert die unbeliebteste auf Rang 475 von 500 ausgewerteten Thermen in Deutschland.

Hier die acht saarländischen Wellness-Oasen, die beim Beliebtheitsranking von Testberichte.de am besten abgeschnitten haben:

Verwendete Quellen:
• Pressemitteilung von Testberichte.de

Hat dir dieser Artikel gefallen?
Ja Nein
Anzeige

Den Suzuki „Way of Life!“ im Autohaus am Petersberg in Bexbach spüren

image

Automobilkaufmann Marc Schindler und Automobilkauffrau Salome Kratz mit einem Suzuki Ignis, dem sportlichen Micro-SUV aus dem Hause Suzuki.Fotos: Elisabeth Heil

Ein bewegtes Leben braucht den nötigen Antrieb. Darum entwickelt Suzuki Fahrzeuge für Menschen, die in Mobilität einfach mehr sehen als nur Losfahren und Ankommen. Es geht um das Gefühl, begeistert unterwegs zu sein. Seinen eigenen „Way of Life!“ zu verfolgen. Und auch andere dafür zu begeistern. Diese Leidenschaft verbindet – und hat mit Suzuki einen gemeinsamen Lebensweg gefunden.

Mehr als nur Suzuki

Ob auf der Straße oder im Gelände, die Fahrzeuge sind immer optimal für ihren Fahrer ausgelegt. Das ist es auch, was Daniel Sanchez Valence an den japanischen Fahrzeugen so sehr begeistert. Seit 2011 ist er Chef des Autohauses am Petersberg in Bexbach. „Als Vertragshändler liegt unser Schwerpunkt natürlich auf der Marke Suzuki, aber auch in Bezug auf andere Fabrikate verfügen wir über umfassende und kompetente Kenntnisse“, sagt Sanchez Valence. „So haben wir zum Beispiel Großkunden, für die wir seit über 15 Jahren Fahrzeuge aller Marken reparieren.“

Wer im Autohaus am Petersberg übrigens ein Gebrauchtfahrzeug kauft, kann sicher sein, dass es zuvor in der Werkstatt genau unter die Lupe genommen wurde. „Ein Gebrauchtfahrzeug birgt natürlich immer ein gewisses Risiko. Gute Erfahrungen auf lange Sicht haben wir aber in all den Jahren mit der japanischen Marke gemacht“, betont er.

image

Autohaus am Petersberg. Fotos: Elisabeth Heil

Service- und Werkstattleistungen

„Zum Erfolgsrezept unseres Unternehmens gehört aber nicht nur die attraktive Suzuki-Modellpalette, sondern auch das Bestreben, es immer ein wenig besser zu machen, als es der Kunde vielleicht erwarten würde. Dafür habe ich tolle Mitarbeiter an meiner Seite. Die Atmosphäre im Team ist sehr gut, und mir ist es wichtig, dass sich alle wohlfühlen. Die Marke Suzuki hilft uns übrigens dabei, diese Philosophie zu leben. Kunden, die Suzuki fahren, sind wirklich tolle Kunden“, freut er sich.

Die Werkstatt im Autohaus am Petersberg ist hervorragend ausgestattet, das Fachpersonal hochqualifiziert. Beste Voraussetzungen für erstklassige, schnelle und zuverlässige Service- und Werkstattleistungen. „In diesem Zusammenhang wurden wir bereits ausgezeichnet“, verrät Daniel Sanchez Valence. Als gelernter KFZ-Mechaniker und Automobilkaufmann bringt er natürlich beste Voraussetzungen mit. So kennt er sich in beiden Abteilungen eines Autohauses bestens aus. „Deshalb arbeiten wir hier auch abteilungsübergreifend. Auszubildende zum Automobilkaufmann zum Beispiel verbringen Zeit in der Werkstatt, ich selbst springe ein, wenn es nötig ist“, betont er.

image

Mirco Bech absolviert die Ausbildung zum KFZ-Mechatroniker. Fotos: Elisabeth Heil

Autohaus und Werkstatt sind übrigens durchgehend geöffnet. „Viele Kunden nutzen gerne die Mittagspause, um ihr Fahrzeug abzugeben oder auch wieder abzuholen“, sagt Sanchez Valence. Für die Zukunft sieht er sich im Übrigen gut aufgestellt. „Suzuki wird jetzt Hybrid-Marke Nr. 1“, verrät er. Plan des Herstellers sei es, jedes Fahrzeug in einer Hybrid-Variante anzubieten. „Darüber hinaus hat Suzuki für 2020 drei neue Modelle angekündigt. Auch ein Voll-Elektrofahrzeug wird kommen“, sagt er. Ansonsten legt Suzuki sehr viel Wert auf einen guten Service und Kundenzufriedenheit. „Wir bieten die 3-Jahres-Neuwagengarantie sowie die 3-Jahres-Anschlussgarantie. Für den nötigen Fahrspaß gibt es jedes Suzuki-Modell mit Allrad“, so der Chef. ⇥elb

Kontakt:

Autohaus am Petersberg
Hochstraße 10
66450 Bexbach
Telefon (06826) 188816

Webseite: www.autohaus-petersberg.com

Hat dir dieser Artikel gefallen?
Ja Nein

Autofahrer (55) stirbt nach Unfall im Mandelbachtal

image

Symbolfoto: Arno Burg/dpa.

Bei einem Unfall im Mandelbachtal ist in der Nacht auf Samstag (16. Februar) ein 55-Jähriger ums Leben gekommen. Nach Polizeiangaben war der Mann auf der L107 von Ormesheim kommend in Richtung Saarbrücken-Eschringen unterwegs.

Aus noch ungeklärter Ursache kam er von der Fahrbahn ab und landete im Saarbach, der neben der Strecke verläuft. Beim Versuch, sein Auto und den Bach zu verlassen, verstarb er aus noch unbekanntem Grund.

Wegen der Bergung des Toten kam es zu einer Vollsperrung der Fahrbahn.

Verwendete Quellen:
• Pressemitteilung der Polizei Homburg, 17.02.19

Hat dir dieser Artikel gefallen?
Ja Nein

Axthiebe gegen Gesicht und Rücken: 16-Jähriger in Saarlouis schwer verletzt

image

Der Jugendliche gab an, mit einer Axt verletzt worden zu sein. Symbolfoto.

Die Polizei Saarlouis berichtet von einem Vorfall, der sich Freitagabend (15. Februar) zugetragen hat. Demnach teilte ein Krankenhaus den Beamten gegen 21.00 Uhr mit, dass eine zehnköpfige Personengruppe im Hospital erschienen sei. Eine der Personen - ein 16-Jähriger - weise erhebliche Verletzungen am Schädel und am Rücken auf.

Nach Angaben des Jugendlichen sollen die Verletzungen von Axthieben stammen, die ihm von einem derzeit unbekannten Täter zugefügt wurden. Der Gesuchte soll die Tat aus einer gegnerischen Personengruppe heraus begangen haben.

Laut den behandelnden Ärzten könne eine Lebensgefahr bei dem 16-Jährigen ausgeschlossen werden. Die Polizei leitete umfängliche Ermittlungen ein. Sie vermutet, dass ein Zusammenhang zu bereits vergangenen Auseinandersetzungen zweier bekannter, rivalisierender Jugendgruppen besteht.

Verwendete Quellen:
• Bericht der Polizeiinspektion Saarlouis, 17.02.19

Hat dir dieser Artikel gefallen?
Ja Nein
dpa

Rehlinger kritisiert: Es darf nicht "nur noch um den Osten" gehen

image

Anke Rehlinger kritisiert die aus ihrer Sicht zu starke Fokussierung der Förderpolitik auf den Osten Deutschlands. Archivfoto: Oliver Dietze/dpa-Bildfunk.

Die stellvertretende Ministerpräsidentin des Saarlandes, Anke Rehlinger, hat eine zu starke Fokussierung der Förderpolitik auf den Osten Deutschlands kritisiert. "Es kann nicht sein, dass es bei quasi allen Strukturhilfen nur noch um den Osten geht", sagte die SPD-Politikerin der "Bild am Sonntag".

"Über allen Papieren steht immer, wir wollen nicht mehr nach Himmelsrichtung fördern, diskutiert wird aktuell allerdings nur über Ostdeutschland." Auch westdeutsche Kommunen hätten einen Förderbedarf, sagte die saarländische Wirtschaftsministerin. "Solidarische Hilfen müssen sich an der Notwendigkeit orientieren, nicht nur an Landtagswahlen."

In Thüringen wird am 27. Oktober gewählt, in Sachsen und Brandenburg am 1. September. Die Spitzen von CDU und SPD hatten Ende Januar einen stärkeren Einsatz für bessere Lebensverhältnisse in Ostdeutschland angekündigt. CDU wie SPD können sich mehr Bundesbehörden im Osten vorstellen, sowie neue Forschungseinrichtungen, bessere Nahverkehrs- und Bahnangebote gerade für strukturschwache Gegenden, ebenso mehr Arzt- und Pflegeangebote. Auch im Zuge des Kohleausstiegs sind Investitionen auch in den betroffenen ostdeutschen Regionen geplant.

Rehlinger betonte, das Saarland habe seinen Ausstieg aus dem Steinkohlebergbau ohne milliardenschwere Staatshilfen stemmen müssen. Sie schlug die Ansiedlung einer Bundesbehörde und den Aufbau eines deutsch-französischen Zentrums für künstliche Intelligenz im Saarland an.

Verwendete Quellen:
• dpa

Hat dir dieser Artikel gefallen?
Ja Nein

18-Jähriger bedroht in Saarbrücken Polizisten mit Pistole

image

Symbolfoto: Fotolia

Die falschen Opfer hatte sich ein 18-Jähriger aus Saargemünd am frühen Sonntagmorgen (17. Februar) ausgesucht. Nach Polizeiangaben kam ein ziviler Streifenwagen im Bereich der Wilhelm-Heinrich-Brücke in Saarbrücken neben einem Pkw an einer roten Ampel zu stehen.

Während des Wartens öffnete sich plötzlich die hintere Scheibe des Pkw und einer der Insassen richtete eine Pistole auf die Zivilpolizisten. Die taten es ihm gleich, zeigten sich nervenstark und konnten ihn anschließend überwältigen sowie entwaffnen.

Wie später festgestellt wurde, handelte es sich bei der Pistole um eine Softair-Waffe, die von einer echten Pistole auf den ersten Blick nicht zu unterscheiden war.

Den 18-Jährigen erwartet jetzt ein Verfahren wegen Bedrohung und Verstoß gegen das Waffengesetz.

Verwendete Quellen:
• Bericht der Polizeiinspektion Saarbrücken-Stadt, 17.02.19

Hat dir dieser Artikel gefallen?
Ja Nein
mit dpa/lrs

Unfall in Güdingen: Trauer um verunglückte Charlotte B. (†22)

image

Bei dem Unfall im Saarbrücker Stadtteil Güdingen kam eine Polizistin ums Leben. Foto: BeckerBredel.

Eine junge Polizistin ist bei einem Unfall mit einem Streifenwagen im Saarbrücker Stadtteil Güdingen ums Leben gekommen. Die 22-jährige Charlotte B. erlag am Samstagmorgen (16. Februar) noch am Unfallort  ihren Verletzungen, wie die Polizei mitteilte. Sie saß auf dem Beifahrersitz.

Unfall in Güdingen: Polizistin war mit Kollegen im Einsatz

Ihr Kollege am Steuer wurde schwer verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Der Wagen war den Angaben zufolge am Kreisverkehr in der Großblittersdorfer Straße von der Fahrbahn abgekommen.

Der Streifenwagen war an einer Fahndung nach einem vermutlich betrunkenen Autofahrer in Saarbrücken beteiligt gewesen. Zeugen hatten der Polizei einen Wagen mit französischem Kennzeichen und einem "total betrunkenen" Fahrer gemeldet, der auf dem Weg ins nahe Frankreich gewesen sein soll. An der Suche nach ihm beteiligten sich auch französische Ermittler.

Unfall in Güdingen: Polizei fasst Fahrer

Der Mann wurde laut "Saarbrücker Zeitung" im Verlauf des Samstags in Lothringen gefunden. Laut Polizei handelt es sich um einen 25-Jährigen aus Frankreich. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr eingeleitet.

Warum es zu dem Unfall des Streifenwagens kam, ist noch völlig unklar. Die Staatsanwaltschaft beauftragte einen Gutachter damit, den genauen Hergang aufzuklären. Die Feuerwehr hatte die 22 Jahre alte Kommissarin noch aus dem auf dem Dach liegenden Autowrack befreit. Zum Alter des Polizisten am Steuer machte die Polizei keine Angaben.

Unfall in Güdingen: HSV Püttlingen veröffentlicht Statement

Charlotte B. war laut "SZ" erst vor wenigen Wochen zur Kommissarin ernannt worden. Sie arbeitete in der Saarbrücker Polizeiinspektion in der Karcherstraße, wo sich nach dem verheerenden Crash Seelsorger, Psychologen und ein Polizeiarzt um ihre Kollegen kümmern.

Auch die Familie der Frau aus Bous wird betreut. B.s Freund, der ebenfalls bei der Polizei arbeitet, soll laut "SZ" noch am Morgen an den Unfallort geeilt sein. Der HSV Püttlingen, bei dem die 22-Jährige Handball spielte, veröffentlichte am Nachmittag ein Statement. "Dieses tragische Ereignis ist für uns unfassbar. Unser gesamtes Team und das Umfeld des HSV Püttlingen steht völlig unter Schock! Wir verlieren mit "Charly" einen tollen, immer fröhlichen und absolut liebenswerten Menschen", heißt es in einem Facebook-Post.

B.s ehemaliger Verein, bei dem sie langjährig aktiv war, zeigte sich "tief erschüttert": "Fassungslos gilt unser tief empfundenes Mitgefühl der Familie und Freunden", so die HSG Fraulautern-Überherrn.

Unfall in Güdingen: Politiker sprechen ihre Trauer aus

"Diese schlimme Nachricht lässt Angehörige, Freunde, Kolleginnen und Kollegen fassungslos zurück", hieß es in einer Mitteilung des Landespolizeipräsidiums. Saar-Ministerpräsident Tobias Hans (CDU) sagte: "Ich bin erschüttert über den tragischen Tod einer saarländischen Polizistin im Einsatz."

Innenminister Klaus Bouillon (CDU) bekundete sein tiefes Mitgefühl. Die Vorsitzende des Ausschusses für Inneres und Sport im Saar-Landtag, Petra Berg, sagte: "Durch diesen Unfall wird uns tragisch vor Augen geführt, dass Polizistinnen und Polizisten täglich ihr Leben für unsere Sicherheit riskieren."

Landespolizeipräsident Norbert Rupp zeigte sich tief erschüttert. Er half bei der Betreuung von Polizisten aus der betroffenen Dienststelle sowie von denen, die an dem Einsatz beteiligt waren. Der Mitteilung zufolge sollte an den Streifenwagen im Land Trauerflore angebracht werden.

Verwendete Quellen:
• dpa
• eigene Recherche
• Bericht des Landespolizeipräsidiums
• Saarbrücker Zeitung
• Facebook-Post der Feuerwehr Güdingen
• Facebook-Post des HSV Püttlingen
• Facebook-Post der HSG Fraulautern-Überherrn
• Facebook-Post der Polizei Saarland

Hat dir dieser Artikel gefallen?
Ja Nein
mit dpa/lrs

Diebinnen fahren in Kleinblittersdorf Detektiv mit Fluchtwagen an

image

Symbolfoto: dpa-Bildfunk/Lukas Schulze

Ein Ladendetektiv ist auf einem Parkplatz in Kleinblittersdorf von einem Auto mit drei flüchtenden Frauen angefahren worden. Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, hatte er das Trio am Freitag (15. Februar) gegen 18.30 Uhr bei einem Ladendiebstahl in einer Drogerie erwischt.

Als der Detektiv die drei auf dem Parkplatz aufhalten wollte, gab die Frau am Steuer Gas und fuhr den Mann an. Erst nach 50 Metern fiel der Detektiv wieder von dem silbernen Kombi mit französischem Kennzeichen.

Sanitäter versorgten den Mann und brachten ihn zur Behandlung in eine Klinik. Die Frauen fuhren in Richtung Bundesstraße 51 davon.

Hinweise an die Polizeiinspektion Saarbrücken-Stadt, Tel. (0681)9321233, oder jede andere Polizeidienststelle.

Verwendete Quellen:
• dpa
• Bericht der Polizeiinspektion Saarbrücken-Stadt, 17.02.19

Hat dir dieser Artikel gefallen?
Ja Nein

AKK tritt heute wieder als Putzfrau Gretel auf

image

Annegret Kramp-Karrenbauer tritt an Fastnacht wieder als Putzfrau Gretel in St. Ingbert auf. Foto: Oliver Dietze/dpa-Bildfunk

AKK bleibt dem Saarland an Fasching erhalten - oder vielmehr Gretel bleibt es. Am 17. Februar tritt die CDU-Generalsekretärin bei der Narrenschau in St. Ingbert auf. 

Wie der Vizepräsident des Verbandes Saarländischer Karnevalsvereine Stefan Regert bestätigte, wird Kramp-Karrenbauer wieder als Putzfrau auf der Bühne stehen. Bislang war Gretel die Putzfrau vom Landtag, ob sie nun zur Putzfrau vom Konrad-Adenauer-Haus befördert wurde, ist noch nicht klar. „Mal sehen, wo sie jetzt putzt. Stoff wird sie sicher genug haben“, meinte Regert. 

In ihrem Programm nahm AKK bislang Politiker auf die Schippe. Seit 2009 trat sie regelmäßig bei der Narrenschau auf. Im vergangenen Jahr musste sie wegen der Koalitionsverhandlungen jedoch leider absagen. Dass sie in diesem Jahr wieder mit von der Partie ist, freut die Saarkarnevalisten darum besonders: „Es ist eine große Ehre“, meint Stefan Regert. Kramp-Karrenbauer habe nach ihrer Wahl zur CDU-Chefin geäußert, der Termin sei längst geblockt. 

Hat dir dieser Artikel gefallen?
Ja Nein
mit dpa/lrs

32-Jähriger verursacht Zimmerbrand in Dillingen

image

Verletzt wurde ein 32-Jähriger bei einem Brand in Pachten. Foto: BeckerBredel.

Bei dem Brand eines Hauses in Dillingen (Landkreis Saarlouis) ist ein Schaden von etwa 150.000 Euro entstanden. Ein 32 Jahre alter Mann wurde dabei verletzt.

Wie die Polizei am Sonntag (17. Februar) mitteilte, war der Mann zum Zeitpunkt des Feuers in der Nacht zu Samstag allein in dem Haus in der Römerstraße im Stadtteil Pachten. Er sei durch den Brandgeruch wach geworden und rettete sich aus seiner Wohnung.

Die Feuerwehr alarmierte der 32-Jährige laut Polizei aus der Wohnung seiner Mutter, die unter seiner lag. Hierfür habe er eine in die Glasscheibe eingelassene Wohnungstür einschlagen müssen, weil die Tür verschlossen gewesen sei, hieß es. Dann brachte sich der Mann vor dem Haus in Sicherheit.

Die Freiwillige Feuerwehr Dillingen war bereits nach wenigen Minuten vor Ort. Zu diesem Zeitpunkt war das Treppenhaus des Gebäudes bereits mit Rauch gefüllt. Nicht alle Bewohner des dreistöckigen Hauses konnten sich selbst ins Freie retten. Der Drehleiterwagen der Feuerwehr wurde aufgebaut, mehrere Bewohner mussten damit aus dem Haus gerettet werden.

Der 32-Jährige kam mit Schnittverletzungen an den Händen und Verdacht auf Rauchvergiftung ins Krankenhaus. Wie es zu dem Feuer kam, steht laut Polizei noch nicht fest. Der 32-Jährige gab der Polizei gegenüber an, das Feuer selbst verursacht zu haben. Auf welche Art und Weise, ob fahrlässig oder vorsätzlich, ist dabei noch unklar.

Die Feuerwehr konnte beim Löschen des Brandes verhindern, dass das Feuer auf andere Gebäude übergreift. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.

Verwendete Quellen:
• dpa
• eigene Recherche

Hat dir dieser Artikel gefallen?
Ja Nein

Geldautomat in Luxemburg gesprengt

image

In Luxemburg wurde ein Geldautomat gesprengt. Symbolfoto: Patrick Pleul/dpa-Bildfunk.

Unbekannte haben in der Nacht zum Samstag (16. Februar) einen Geldautomaten im luxemburgischen Wintger gesprengt. Es sei unklar, wie viel Geld die Täter erbeutet hätten, sagte ein Sprecher der Luxemburger Polizei am Samstag.

Der Automat in einem Medizinischen Zentrum wurde durch die Explosion aus der Verankerung gerissen. Es entstand hoher Sachschaden, verletzt wurde aber niemand. Die Polizei nahm die Ermittlungen auf.

Innerhalb von vier Wochen war es im Saarland zu vier Sprengungen von Geldautomaten gekommen. Nach Explosionen in Saarbrücken und Merzig Mitte Januar hatte es Ende Januar eine Sparkasse in Gersheim getroffen. Mitte Februar schlugen Täter in Rehlingen-Siersburg zu. Zwei Tage später versuchten Unbekannte, Geldautomaten in Theley und Überherrn in die Luft zu jagen. Die Polizei vermutet ausländische Banden hinter den Taten.

Verwendete Quellen:
• dpa
• eigene Berichte

Die Automaten-Sprengungen 2019 im Saarland auf einen Blick:

Saarbrücken: 14. Januar
Merzig: 17. Januar
Gersheim: 31. Januar
Rehlingen-Siersburg: 13. Februar
Theley und Überherrn (Versuch): 15. Februar

Hat dir dieser Artikel gefallen?
Ja Nein

16-Jähriger setzt sich in Nohfelden betrunken in fremdes Auto und baut Unfall

image

Der 16-Jährige besitzt keinen Führerschein, setzte sich aber dennoch ans Steuer. Symbolfoto.

Ein 16-Jähriger hat am Freitagabend (15. Februar) für einen Verkehrsunfall im Nohfelder Ortsteil Bosen gesorgt. Laut Polizei war der Partygast unter alkoholischer Beeinflussung, als er sich gegen 23.00 Uhr ans Steuer eines fremden Autos setzte.

Die Fahrt des 16-Jährigen, der keinen Führerschein besitzt, endete in einer Nebenstraße abrupt: Hier kollidierte er mit der Frontseite eines anderen Pkw. Die hinzugerufenen Polizeibeamten der Inspektion Nordsaarland stellten in der Atemluft des Jugendlichen Alkoholgeruch fest. Ihm wurde anschließend eine Blutprobe entnommen.

Wie der 16-Jährige ans Steuer des Unfallwagens kam, ist noch unklar. Gegen ihn wurden Strafverfahren eingeleitet.

Verwendete Quellen:
• Bericht der Polizeiinspektion Nordsaarland, 17.02.19

Hat dir dieser Artikel gefallen?
Ja Nein

Erster Headliner fürs Electro Magnetic 2019 in Völklingen bekannt

image

Zwei Tage lang können Elektro-Fans 2019 beim „Magnetic Festival" an der Völklinger Hütte abfeiern. Archivfoto: Andreas Noll/SOL.DE.

Bei der achten Ausgabe des beliebten Musikfestivals "Electro Magnetic" am Weltkulturerbe Völklinger Hütte gibt es in diesem Jahr eine Premiere: Statt an einem Tag wird diesmal an zwei Tagen gefeiert. Der Veranstalter kündigt knapp 60 DJs und Live-Acts aus allen Sparten der elektronischen Musik an.

Bestätigt ist mittlerweile auch der erste Headliner. Mit Carl Cox kommt der "King of Ibiza" ins Saarland. Der Mann aus dem Karibikstaat Barbados wurde 1997 zum "besten DJ der Welt gekürt" und landete mit einigen seiner Alben auch in den deutschen Charts.

Außerdem wird DJane Amelie Lens im Juli ihren Weg nach Völklingen finden. Sie gilt aktuell als eine der gefragtesten Produzentinnen der Welt.

Karten für das "Electro Magnetic", das in diesem Jahr am 12. und 13. Juli stattfindet, gibt es unter anderem hier.

Hat dir dieser Artikel gefallen?
Ja Nein

Zahlen des ADAC zeigen: Das ist die häufigste Pannen-Ursache

image

Batterieprobleme waren 2018 die häufigste Ursache für den Einsatz von ADAC-Pannenhelfern. Foto: Julian Stratenschulte/dpa-Bildfunk.

Im Saarland wurden die Pannenhelfer des ADAC im Jahr 2018 zu 60.239 Hilfe-Aktionen gerufen. Das sind rund 165 Einsätze pro Tag, wie aus der aktuellen Statistik des Automobilclubs hervorgeht. Im Vergleich zum Vorjahr sind die Zahlen nahezu gleich geblieben: 2017 gab es 60.819 Einsätze.

Das ist die häufigste Pannenursache

Wie in den vergangenen Jahren war auch 2018 die häufigste Einsatzursache mit 42 Prozent die Batterie. Dies ist laut ADAC vor allem dem Durchschnittsalter der in Deutschland zugelassenen Pkw geschuldet, das laut Kraftfahrt-Bundesamt erneut gestiegen ist - auf 9,4 Jahre.

Es folgen Motor/Motormanagement (19 Prozent) und Pannen wegen Karosserie/Lenkung/Bremsen (14,3 Prozent). Weitere technische Pannenursachen sind: Generator/Anlasser/Verkabelung (10,1 Prozent), Reifen (sieben Prozent), Kraftstoffanlage (vier Prozent), Kühlung/Heizung/Klima (2,4 Prozent) und Auspuffanlage/Katalysator (1,2 Prozent).

Pannnenreichster Tag bundesweit war im letzten Jahr übrigens der 26. Februar; hier kam es in Deutschland insgesamt zu 24.065 Hilfeeinsätzen. Im Durchschnitt lag das Einsatzaufkommen bundesweit bei 10.758 Einsätzen pro Tag.

Verwendete Quellen:
• Pressemitteilung des ADAC Saarland

Hat dir dieser Artikel gefallen?
Ja Nein

Mysteriöser Unfall in Saarbrücken: Wo ist der Audi-Fahrer?

image

Der Audi wurde durch den Unfall zerstört, der Fahrer muss verletzt sein. Foto: BeckerBredel.

Ein Unfall hat sich am gestrigen Freitag (16. Februar) auf der L163 zwischen Saarbrücken-Klarenthal und dem Erlebnisbergwerk Velsen ereignet. Doch vom Unfallverursacher fehlt jede Spur.

Wie die Polizei mitteilt, wurden die Beamten kurz nach Mitternacht über den Crash in Kenntnis gesetzt. Als ein Streifenkommando auf der "Velsenstrecke" ankam, fand sie nur einen verlassenen Audi A4 Kombi vor. Dieser war erheblich beschädigt, hatte Totalschaden.

Nach den bisherigen Ermittlungen muss das Auto, das in Fahrtrichtung Dorf im Warndt unterwegs war, in einer leichten Rechtskurve vermutlich wegen überhöhter Geschwindigkeit von der Fahrbahn abgekommen sein. Anschließend prallte der Audi frontal mit einem Telefonmast zusammen und kollidierte mit mehreren Bäumen. Danach kam der Wagen im Seitengraben zum Stehen.

Der Fahrer entfernte sich dann vom Unfallort - wahrscheinlich verletzt, wie der Schaden an seinem Fahrzeug vermuten lässt. Ermittler mit Spürhund machten sich später noch vergeblich auf die Suche nach dem Unfallfahrer.

Hinweise zum Unfall oder dem Fahrer an die Polizeiinspektion Saarbrücken-Burbach, Tel. (0681)97150, oder jede andere Polizeidienststelle.

Hat dir dieser Artikel gefallen?
Ja Nein
dpa/lrs

Telefonseelsorge im Saarland sucht dringend Mitarbeiter

image

Die Telefonseelsorge im Saarland sucht Mitarbeiter. Symbolfoto: Markus Scholz/dpa-Bildfunk.

Die Telefonseelsorge im Saarland sucht dringend ehrenamtliche Mitarbeiter. In Saarbrücken fehlten Kollegen, sagte der Leiter der Telefonseelsorge Saar, Pfarrer Volker Bier. "Für eine so große Stelle wie unsere ist die Situation schwierig."

Die Bewerberzahlen für die Ausbildungskurse seien zurückgegangen. Derzeit gebe es nur 78 ehrenamtliche und fünf hauptamtliche Mitarbeiter - zuständig für rund eine Million Saarländer. 

Während sich vor einigen Jahren noch bis zu 30 Menschen auf die zwölf Ausbildungsplätze beworben hätten, seien es heute nur noch 20, berichtete Bier. Die Ehrenamtlichen seien im Durchschnitt 15 Stunden im Monat im Einsatz.

Ein weiteres Problem sei die hohe Fluktuation bei Ehrenamtlichen. "Während die Ehrenamtlichen früher 20 Jahre dabei waren, hören heute viele nach zwei bis drei Jahren wieder auf, weil sie zum Beispiel umziehen."

Wichtig sei vor allem eines: "Die Menschen, die bei uns arbeiten, können das nur, wenn sie die Erfahrung machen, dass sie hier unheimlich viel mitnehmen für sich selbst."

Verwendete Quellen:
• dpa

Hat dir dieser Artikel gefallen?
Ja Nein

Schlägerei im Wald in Saarlouis: Zwei Jugendliche (17) schwer verletzt

image

Das Waldstück, in dem die Schlägerei stattfand, liegt zwischen dem TGSBBZ und dem KBBZ in Saarlouis. Symbolfoto: picture alliance/Oliver Berg/dpa-Bildfunk.

Bei einer Schlägerei in einem Waldstück in Saarlouis sind am Freitagabend (15. Februar) zwei 17-Jährige verletzt worden. Über den Vorfall berichtet die "SZ".

Demnach seien nach Polizeiangaben mehrere Personen im Alter von 16 bis Ende 20 beteiligt gewesen. Die Beamten vermuten, dass sich Täter und Opfer schon vorher kannten. Da das Waldstück zwischen dem technisch-gewerblichen und sozialpflegerischen Berufsbildungszentrum (TGSBBZ) und dem kaufmännischen Berufsbildungszentrum (KBBZ) liegt, könnten die Beteiligten Schüler sein.

"Nicht nur Fäuste" seien nach einer Polizeisprecherin bei der Auseinandersetzung zum Einsatz gekommen, berichtet die "SZ". Die Polizei habe das Waldstück noch am Abend nach Tatwerkzeugen durchsucht.

Die beiden verletzten 17-Jährigen mussten nach der Schlägerei ins Krankenhaus gebracht werden. "Einige" der an der Schlägerei beteiligten Menschen hätten Migrationshintergrund; ein politischer Hintergrund wird aber ausgeschlossen, so die "SZ".

Hinweise an die Polizei, Tel. (06831)9010.

Verwendete Quellen:
• Saarbrücker Zeitung

Hat dir dieser Artikel gefallen?
Ja Nein

Unfall auf der Saar: Schiff prallt gegen Brücke zwischen Bous und Wadgassen

image

Ein Lastenschiff rammte zwischen Bous und Wadgassen eine Brücke über der Saar. Symbolfoto: Roland Weihrauch/dpa-Bildfunk.

Ein Lastenschiff hat die Brücke zwischen Bous und Wadgassen über der Saar gerammt und damit für einen hohen Sachschaden gesorgt. Laut "SZ" ereignete sich der Unfall bereits am Donnerstagnachmittag (14. Februar).

Demnach sei das 110 Meter lange und leere Güterschiff von Völklingen in Richtung Mosel unterwegs gewesen. Als das niederländische Boot an der Brücke vorbeifuhr, blieb der Aufbau des Steuerhauses daran hängen. Dieser riss anschließend ab und stürzte in den Laderaum.

Wie die "SZ" berichtet, hatte der Schiffskapitän das Steuerhaus wohl nicht rechtzeitig eingefahren. Verletzt wurde bei dem Unfall niemand. Neben den 80.000 Euro Schaden am Schiff wurde auch die Brücke leicht beschädigt. Der Kapitän durfte nicht weiterfahren. Das Schiff liegt laut "SZ" jetzt in Dillingen, wird dort repariert und kann dann seinen Weg zurück antreten.

Verwendete Quellen:
• Saarbrücker Zeitung

Hat dir dieser Artikel gefallen?
Ja Nein
dpa/lrs

Radioaktive und giftige Chemikalien in Dudweiler Haus entdeckt

image

Bild: Fotolia

Ungewöhnlicher Fund in Saarbrücken-Dudweiler: Nach dem Tod der beiden Bewohner ist ein Haus geräumt und radioaktives Material entdeckt worden. "Es handelt sich bei diesen Stoffen um natürliche Uranverbindungen, die in den 1980ern noch frei verfügbar für Forschung und Lehre waren", erklärte eine Sprecherin des Saar-Umweltministeriums in Saarbrücken am Donnerstag (14. Februar). Zuvor hatte die "Saarbrücker Zeitung" darüber berichtet.

In dem Haus hatten der Sprecherin zufolge ein 51-jähriger Chemiker und seine 78 Jahre alte Mutter gelebt. Er sei im Januar vergangenen Jahres, sie im August gestorben. Seit Montag laufe die Räumung des stark vermüllten Hauses. Bislang seien etwa 30 Gramm radioaktiver Uranverbindungen und verschiedene giftige Chemikalien im Haus und einer Gartenlaube gefunden worden. Viele Behälter seien so alt, dass die Etiketten darauf nicht mehr lesbar seien.

Experten hätten das Material sichergestellt, verpackt und zur Landessammelstelle nach Schwalbach-Elm gebracht. Nun soll alles fachgerecht entsorgt werden. Eine Gefahr für die Umwelt oder die Anwohner habe zu keiner Zeit bestanden. Die Stoffe seien in fest verschlossenen Behältnissen gewesen.

Warum sie in dem Haus waren, war noch unklar. Man könne nur sagen, dass der Bewohner die Sachen gesammelt habe, berichtete die Sprecherin. "Der Mann lebte extrem zurückgezogen."

Verwendete Quellen:
• Saarbrücker Zeitung

Hat dir dieser Artikel gefallen?
Ja Nein

Polizistin stirbt bei Einsatz in Saarbrücken

image

Die Polizistin kam bei einer Einsatzfahrt ums Leben. Foto: Rolf Ruppenthal.

Update (19.30 Uhr): Alle neuen Erkenntnisse hier

 

Bei einer Einsatzfahrt im Saarbrücker Stadtteil Güdingen ist am Samstagmorgen (16. Februar) eine Polizistin ums Leben gekommen.

Wie die Polizei auf Twitter schreibt, war es gegen 6.25 Uhr zu einem Unfall gekommen. Die Polizistin war Beifahrerin in dem Fahrzeug, einem C-Klasse-Mercedes. Am Verteilerkreis Güdingen-Schönbach, auf der Großblittersdorfer Straße, so der "SR", überschlug sich der Einsatzwagen der Polizei.

Der Polizeiwagen sei aus ungeklärter Ursache von der Fahrbahn abgekommen. Andere Fahrzeuge waren demnach an dem Unfall nicht beteiligt, so die Polizei.

Feuerwehrleute mussten die 22-jährige Polizistin, die aus Bous stammr, aus dem Fahrzeug bergen. Aufgrund ihrer schweren Verletzungen starb die junge Frau noch an der Unfallstelle. Ihr Kollege, der Fahrer des Streifenwagens, wurde bei dem Unfall schwer verletzt und musste in eine Klinik gebracht werden.

Laut "SR" waren die beiden Polizisten an einer Fahndung nach einem Pkw mit französischem Kennzeichen beteiligt. Ein "total betrunkener Mann", so Zeugenaussagen, habe den Pkw in Richtung Grenzübergang Saarbrücken-Schönbach nach Frankreich gefahren.  Da es sich um ein Auto mit französischem Kennzeichen gehandelt haben soll, seien auch französische Ermittler an der Fahndung beteiligt, sagte der Polizeisprecher in Saarbrücken. Diese konnte den Fahrer, einen 25-jährigen Franzosen inzwischen ermitteln. 

"Die #PolizeiSaarland trauert um Kollegin", heißt es in einem Tweet der saarländischen Polizei. Laut SZ-Bericht, ist auch der Freund der getöteten Polizistin bei der saarländischen Polizei beschäftigt. 

Die Polizei im Saarland ist seit diesem Samstag mit Trauerflor an den Fahrzeugen unterwegs. Ihre 22-jährige Kollegin war erst vor wenigen Wochen zur Kommissarin ernannt worden. 

Verwendete Quellen:

Eigene Recherche

Tweet der Polizei Saarland

Bericht des SR

Bericht der Nachrichtenagentur dpa 

Bericht Saarbrücker Zeitung 

Hat dir dieser Artikel gefallen?
Ja Nein