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Heute ist Weltfrauentag: Das sind die 7 berühmtesten Saarländerinnen

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Nicht nur diese drei sind bekannte Frauen aus dem Saarland. Fotos: Xamax/Kay Nietfeld/Carmen Jaspersen/dpa-Bildfunk.

8. März bedeutet traditionell Weltfrauentag. Für den Kampf um Gleichberechtigung wurde der Aktionstag 1921 ins Leben gerufen und ist heute immer noch aktuell.

Dass Frauen eine starke Rolle in der Gesellschaft einnehmen, zeigt unsere Liste. Einige Promi-Damen kommen auch aus dem Saarland. Kennt ihr sie alle?

Verwendete Quellen:
• eigene Recherche

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ABR

Petition fordert Verbot von Prostitutions-Werbung im Saarland

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Werbung für Prostitution soll vor allem um Schulen und Jugendeinrichtungen in Saarbrücken verboten werden. Symbolfoto: Andreas Arnold/dpa-Bildfunk

Die Initiative fordert mit der Petition die Landesregierung dazu auf, für das gesamte Saarland ein Verbot von Bordellwerbung durchzusetzen.

Die LAG betrachtet die Werbung als Angriff auf die Würde von Frauen. Diese werden durch die Werbeträger als Ware angeboten und mit käuflichen Produkten gleichgesetzt. Aber auch andere Gründe sprechen für das Verbot der Prostitutions-Reklame.

Gründe für das Verbot von Prostitutions-Werbung

Zum einen verschleiere die Werbung die Realität des Gewerbes. Sie suggeriere, dass es sich bei den Etablissements um „Wohlfühloasen“ handele. Dabei werden die Lebensumstände der Frauen außer Acht gelassen. 

Die Reklame trage zudem zu schlechten Arbeitsbedingungen bei, indem sie den Konkurrenzkampf schüre. Freiern würde über die Reklame versichert, dass es noch günstigere, bessere Angebote gebe. Dadurch sähen sich die Frauen gezwungen Praktiken entgegen dem Prostituiertenschutzgesetz zu akzeptieren und schlechte Bezahlung hinzunehmen. 

Darüber hinaus widerspreche die Werbung dem Jugendschutz. Die sexistischen Darstellungen überfordern Jugendliche und gefährden die normale Entwicklung. Die käufliche Verfügbarkeit von Frauen würde durch Plakate oder Anzeigen als Normalität dargestellt. 

Auch für das Saarland habe die Werbung außerdem einen negativen Einfluss. Durch die öffentliche Reklame würde das Image des Saarlandes als „Puff Europas“ verstärkt. Durch den schmuddeligen Beigeschmack werde die Attraktivität des Landes als Tourismusziel und Wirtschaftsstandort gemindert. 

Frauen sollen nicht als käufliche Produkte dargestellt werden

„Das Saarland hat die Chance, mit gutem Beispiel voranzugehen und zu zeigen, dass Frauenrechte nicht nur in Ballungsräumen respektiert werden. Wir akzeptieren nicht, dass Frauen und Mädchen sexuell verfügbar und wie Ware dargeboten werden und fordern, dass der Landtag sich für die Gleichstellung im öffentlichen Raum einsetzt“, erklärt Heike Neurohr-Kleer, die Sprecherin der LAG. 

Die Bordellwerbung konterkariere die Ziele des Prostituiertenschutzgesetzes, indem sie Frauen im öffentlichen Raum als käufliche Personen ohne eigen gesetzte Grenzen zeige. Sie präsentiere nicht die Dienstleistung, sondern ein „idealisiertes“ Bild der Frau als Angebot. Bereits in Städten wie München, Köln oder auch Trier gibt es bereits ein solches WerbeverbotEin generelles Verbot von Prostitution ist nicht das Ziel der Arbeitsgemeinschaft.

Unter den Erstunterzeichnern der Petition sind etwa die Oberbürgermeisterin von Saarbrücken Charlotte Britz und die Ministerin für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr Anke Rehlinger

Die Petition „Bordellwerbung - Nein Danke!“

Die Petition läuft ab dem Weltfrauentag bis zum Weltmädchentag am 11. Oktober. Dann soll sie dem Landtagspräsidenten überreicht werden. Über alle kommunalen Frauenbüros können die Unterschriftenlisten angefordert werden. Aber auch auf der Online-Plattform Change.org können sich Unterstützer eintragen. Weitere Infos gibt es auf der Homepage der Frauenbeauftragten des Saarlandes. 

Verwendete Quellen:
• Pressemitteilung der saarländischen Frauenbeauftragten 
• Petition auf Change.org

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Preissturz oder Wachstum?- Wie sich Corona auf den Immobilienmarkt auswirkt

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©bluedesign – stock.adobe.com

Trotz des “Corona-Dämpfers” spricht vieles dafür, dass die Wohnimmobilie mit einem blauen Auge davonkommen wird”, berichtet Peter Becker, Vertriebsdirektor der LBS Immobilien GmbH. Die seit Jahren steigenden Preise hätten allenfalls eine Atempause erfahren und blieben zunächst stabil. Becker: “Diese Aussage können wir aber nicht für den Wohnungsneubau tätigen. Die Baupreise werden auch in den nächsten Jahren weiter steigen.” Eine deutschlandweite Befragung der LBS zum Thema Corona und Wohnen unter der Kernzielgruppe der 20 bis 45-Jährigen hat interessante Ergebnisse ausgeworfen. Demnach wünschen sich mehr als die Hälfte der Befragten bei einem Umzug zukünftig Garten, Balkon und mehr Räume als bisher. “Aus unserer Sicht eine klare Botschaft an zukünftige Projekte der Architekten, Bauträger und deren beratende Vertriebe.”, ergänzt Peter Becker. Ein Drittel der heutigen Mieter geben zudem an, dass sich deren Wunsch nach den eigenen vier Wänden deutlich stärker ausgeprägt hat. “Aus einem ideellen Ziel hat sich somit durch Corona ein bestimmendes Lebensziel entwickelt. Es ist daher auch keine Überraschung, dass viele der Befragten mit ihrer aktuellen Wohnsituation unzufrieden sind.”, betont Becker.

Die Befragung zeigt: In der Krise werden die Schwachpunkte offengelegt. Mehr als 80 Prozent halten ein schönes Zuhause für wichtiger denn je und genießen es, einfach mal zu Hause zu sein. Die Hälfte derer hat dabei mehr Spaß am Gärtnern und Heimwerken gefunden. “Eine schöne Begleiterscheinung, wie wir finden.”, freut sich Peter Becker.

Ein viel diskutiertes Thema im Zuge von Corona ist auch die Heimarbeit. Hier zeigt die Studie jedoch relativ überraschend, dass die Arbeit von zuhause zwar zugelegt hat, diese Entwicklung allerdings bei weitem nicht so massiv ist, wie man annehmen könnte.  So haben vor Corona bereits 22 Prozent der Befragten regelmäßig bis ausschließlich von zu Hause aus gearbeitet. Während der Pandemie stieg die Zahl auf 28 Prozent an. “Möglicherweise wird diesem Thema mehr Aufmerksamkeit gewidmet als es die Praxis am Ende erfordert”, glaubt Peter Becker. 

Ein definitiv zu beachtender Trend ist jedoch bei Gewerbeimmobilien zu erkennen. Insbesondere die Hotellerie, Gastronomie und der stationäre Einzelhandel erleben einen richtungsweisenden Strukturwandel. “Leerstände und sinkende Mieten werden vielerorts die Folge sein und der Druck auf die Anbieter und deren Mieten wird sich erhöhen.”, erklärt Peter Becker. Er ist überzeugt: “Anders als bei den Wohnimmobilien stehen größere Veränderungen an, auf die sich alle Marktteilnehmer einstellen müssen. Auch dieser anspruchsvollen Aufgabe werden wir uns annehmen.”.

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Die Immobilien Experten der LBS Saar Foto: LBS Saar

LBS bietet Unterstützung bei Leerstand und Mietausfällen

Wer  negative Auswirkungen der Coronakrise auf die Wertentwicklung und nachhaltige Nutzung seiner gewerblichen Immobilie befürchtet, dem stehen die Experten der LBS Saar zur Seite. Mit ihren Kompetenzen rund um das Spezialthema Gewerbe-, Handels- und Büroimmobilien helfen sie ihren Kunden dabei, gut durch die Krise zu kommen.

Wer jetzt einen Termin vereinbart, wird zu folgenden Themen beraten: 

- Mietwertermittlung 
- Vermietungs-/Verkaufsberatung 
- Branchenvergleich 
- Investitionskostenschätzung
- Alternative Lösungsansätze 
- Mietvertragsberatung

Die Beraterinnen und Berater des Immobilien-Teams Saarbrücken stehen ihren Kunden bei allen Fragen rund um die Immobilie unter der Telefonnummer (0681) 383-2323 oder im Internet auf www.lbsi-saar.de zur Verfügung.

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Foto: LBS Saar

LBS Immobilien GmbH
Beethovenstraße 35-39
66111 Saarbrücken
Telefon: +49 681 383 23 23
Telefax: +49 681 383 23 00
Email: immo@lbsi-saar.de
Website: www.lbsi-saar.de

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Luxemburg erhöht zum 1. Mai die Spritpreise

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Die luxemburgische Regierung erhöht im Mai die Steuern auf Benzin und Diesel. Symbolfoto.

Luxemburg erhöht am 1. Mai die Steuern für Benzin und Diesel. Das sagte Finanzminister Pierre Gramegna dem Sender „Radio 100,7".

Demnach soll der Preis für einen Liter Diesel um zwei Cent steigen. Benzin soll einen Cent teurer werden. Die Regierung hatte die Steuererhöhungen schon im letzten Jahr angekündigt.

Gramegna gab Umweltschutz als Grund für die teureren Preise an. Man wolle den Ausstoß von CO2 durch eine Reduktion des Treibstoffkonsums verringern. „Und das können wir nur über den Preis machen“, so der Politiker der Demokratesch Partei. Sollte die Nachfrage auf diese Art nicht gedrosselt werden können, wolle die Regierung andere Schritte einleiten, machte Gramegna klar.

Verwendete Quellen:
• Tageblatt

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Frau rettet schwerverletzten Fahrer (72) in Riegelsberg aus seinem Auto

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Bild: Fotolia

Kontrolle über Fahrzeug verloren

Ein Autofahrer (72) hat am Mittwochmorgen (6. März) einen Schwächeanfall erlitten und infolgedessen einen  Unfall verursacht. Das meldet die Polizei in Völklingen. Wie aus dem Polizeibericht hervorgeht, verlor der 72-Jährige während der Autofahrt die Kontrolle über sein Fahrzeug und fuhr an der Ampel Walpershofer Straße in Riegelsberg auf einen an einer Ampel wartenden Seat Ibiza auf.

Erste Hilfe geleistet

Die 36-jährige Fahrerin des Seat erkannte die Notsituation und eilte dem 72-Jährigen zur Hilfe. Zusammen mit einem Anwohner verhinderte sie das Zurückrollen seines Fahrzeuges, indem sie einen Werkzeugkoffer hinter dem Hinterrad platzierte.

Da die Türen des Fahrzeugs verschlossen waren, schlug die Frau mit einem Hammer die Seitenscheibe des Pkw ein, konnte so die Tür öffnen und bis zum Eintreffen des Notarztes Erste Hilfe leisten. Der 72-jährige Mann war schließlich ansprechbar und wurde zum Klinikum Winterberg verbracht.

Verwendete Quellen:
• Bericht der Polizei Völklingen, 07.03.19

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dpa/lrs

Keine Entwarnung: Ermittler schließen weitere Sprengfallen in der Pfalz nicht aus

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Vor dem Haus des Arztes, der bei einer Explosion ums Leben kam, liegen Blumen und sind Kerzen abgestellt. Ein toter Landschaftsgärtner steht unter Verdacht, den Arzt mit einer Sprengfalle getötet zu haben. Foto: Oliver Dietze/dpa-Bildfunk

Nach dem Fund einer weiteren Sprengfalle in der Pfalz schließen die Ermittler weitere heimtückische Explosionsvorrichtungen nicht aus. „Wir können alles andere als Entwarnung geben", sagte ein Polizeisprecher in Kaiserslautern am Donnerstag.

Die Behörden gehen von einem rücksichtslosen Rachefeldzug eines Gärtners aus. Der 59-Jährige war am Freitag vergangene Woche (1. März) tot in seinem Haus im Kreis Kaiserslautern gefunden worden. Er soll im Streit einen Arzt mit einer Sprengfalle getötet und eine Mutter mit ihrer Tochter verletzt haben. Die Ermittler fürchten, dass er weitere Sprengfallen hinterlassen hat.

Der Sprecher bestätigte, dass Ermittler der Sonderkommission in einem Carport in Fischbach (Kreis Kaiserslautern) am Mittwoch ein professionell manipuliertes Holzscheit entdeckten. „Wir erhielten einen Hinweis, und Spürhunde fanden dann einen Sprengsatz, als Holzscheit getarnt", sagte er. „Er hätte einen Kaminofen zur Explosion bringen und Menschen im Raum töten können."

Eine ähnliche Sprengfalle verletzte auch Mutter und Tochter in Otterberg. „Wir können unsere Warnung nur bekräftigen: Der Verdächtige hat gezielt Menschen im Visier, mit denen er vielleicht auch Jahre zurück einen Konflikt hatte", sagte der Sprecher.

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Mehrere Personen fielen den Fallen von Bernhard Graumann bereits zum Opfer. Unter anderem starb ein Arzt bei einer Explosion. Möglicherweise versteckte Graumann vor seinem Tod noch weitere Fallen. Foto: dpa-Bildfunk/Oliver Dietze

Zwischen dem 64 Jahre alten Arzt aus Enkenbach-Alsenborn, der von einer Sprengfalle getötet worden war, und dem Landschaftsgärtner habe es „ein Problem privater Natur gegeben", sagte der Polizeisprecher. Er reagierte damit auf Medienberichte, der Gärtner sei unheilbar krank gewesen und habe sich selbst getötet. „Kein Kommentar", sagte der Sprecher. Von einem eventuellen Abschiedsbrief des mutmaßlichen Täters sei nichts bekannt. Der Polizei zufolge sind bisher mehr als 100 Hinweise aus der Bevölkerung zu dem Fall eingegangen. „Die Sonderkommission arbeitet diese nach und nach ab."

Die Staatsanwaltschaft Kaiserslautern teilte mit, dass die Justiz strafrechtlich relevante Vorgänge aus der Vergangenheit des Gärtners prüfe. Dies betreffe zum einen eine „körperliche Auseinandersetzung mit dem Partner einer Frau", deren Partner der Verdächtige 1985 war. Zum zweiten gehe es um eine Verurteilung des Gärtners zu einer geringen Geldstrafe wegen Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz an Silvester 2009/2010. Demnach hatte der Mann unter anderem mit einem Vorderlader Böllerschüsse abgegeben und Schwarzpulver besessen.

Verwendete Quellen:
• dpa

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kub

Schwerer Unfall auf A8 bei Friedrichsthal: Strecke aktuell voll gesperrt

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Der Lkw kippte auf der A8 in der Nähe von Friedrichsthal um. Foto: Brandon-Lee Posse/SOL.DE.

Ein schwerer Unfall mit einem Lkw hat am Freitagnachmittag (8. März) eine Vollsperrung der A8 nötig gemacht. Nach SOL.DE-Informationen kippte der Laster gegen 13.45 Uhr aus bislang unbekannter Ursache in der Nähe des Autobahndreiecks Friedrichsthal um.

Die Polizei sperrte daraufhin die Autobahn. Sie ist in Fahrtrichtung Neunkirchen bis auf Weiteres voll gesperrt. In Fahrtrichtung Saarlouis ist sie einspurig befahrbar.

Eine Person wurde bei dem Unfall schwer, zwei weitere wurden leicht verletzt. Mehrere 100 Liter Diesel sind ausgelaufen.

Die A8 wird voraussichtlich noch bis in die Abendstunden gesperrt bleiben, da der Laster geborgen werden muss. In unserem Verkehrsticker halten wir euch über die Sperrung auf dem Laufenden.

Infolge der Sperrung bildeten sich an der Unfallstelle kilometerlange Staus. Fahrer sollen eine Rettungsgasse bilden und wenn möglich einen Umweg fahren.

Verwendete Quellen:
• eigene Recherche

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Anne Tietz / SOL.de

Germany's next Topmodel 2019: UMSTYLING!

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Die Begeisterung war groß! Foto: Twitter

Ohne große Umschweife direkt rein ins Vergnügen.

Auf einmal ist sie wieder da - JASMIN!

Umstyling... Umstyling... Umstyling...

Noch immer tauchen Määäädels auf, die wir vorher noch nie gesehen haben.

Dabei habe ich alles auswendig gelernt!

Los jetzt!

True!

Damit habe ich nicht gerechnet!

Es kann nur einen Star geben!

Whoopsie!

Winter is coming! Am 17. April ist es übrigens wieder soweit!

Liebt euch so, wie ihr seid!

Und mit dieser Message verabschieden wir uns. Bis nächste Woche!

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mjs

Nach Missbrauchsvorwürfen gegen Michael Jackson: Saar-Sender halten an „King of Pop“ fest

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Viele Fans sind von der Unschuld Michael Jacksons überzeugt. Symbolfoto: dpa-Bildfunk/Yui Mok

In der aktuellen DokumentationLeaving Neverland“ werfen zwei erwachsene Männer Michael Jackson vor, sie im Kindesalter sexuell missbraucht zu haben. Die Frage nach „MJ“s potentieller (Un)Schuld ist jedoch keine neue. Erstmals wurde der „King of Pop“ 1993 mit den Vorwürfen des Kindesmissbrauchs konfrontiert.

Handfeste Beweise gegen den Künstler gab es allerdings nie. Und so wurde er auch in dem zuletzt verhandelten Fall, das war 2005, in allen Anklagepunkten freigesprochen. Zweifel an seiner Unschuld bestanden allerdings seit dem Aufkommen der ersten Vorwürfe nahezu beständig.

Aufgearbeitet wurde die Vermutung um Jacksons mutmaßliche Neigung vor allem in zwei Dokumentarfilmen. Der erste („Living with Michael Jackson“) lief bereits 2003 im TV. „Leaving Neverland“, also die jüngste Doku, erst vor wenigen Tagen. Und diese Ausstrahlung sorgt nun auch dafür, dass sich Radiosender die Frage stellen: Gehört der „King of Pop“ noch in unser Programm?

Für die Sender im Saarland ist das Thema jedenfalls erst einmal vom Tisch, berichtet der „Saarbrücker Zeitung“. Der „Saarländische Rundfunk“ (SR) beispielsweise beruft sich auf Folgendes: Erst wenn „neue juristische Bewertung“ bestehen, werde man sich „erneut mit dem Thema befassen“. Entsprechend argumentieren auch „Radio Salü“ und der „Südwestrundfunk“ (SWR). Beschwerden der Hörer habe es bisher nicht gegeben.

Verwendete Quellen:
• Saarbrücker Zeitung
• dpa
Wikipedia-Artikel: „Michael Jackson“

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mjs

„Fridays for Future“ in Wadern: Heute Schulstreik für den Klimaschutz

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Die Demos im Rahmen von „Fridays for Future“ gehen im Saarland nun in die dritte Runde. Foto: BeckerBredel

Die weltweite Schüler-Bewegung „Fridays for Future setzte vor wenigen Wochen erstmals im Saarland zum Schulstreik an, um gegen die aktuelle Klimapolitik zu demonstrieren. Nachdem Schüler bereits in Saarbrücken und in Saarlouis auf die Straße gingen, findet der nächste Demo-Termin am heutigen Freitag (8. März) in Wadern statt.

Eine Teilnehmerzahl von rund 1.000 Schülern ist nicht unwahrscheinlich. Bei den Protestaktionen in Saarbrücken sowie Saarlouis waren bereits zwischen 1.000 und 1.600 Teilnehmer anwesend, berichtet der „Saarländische Rundfunk“ (SR).

Und was sagt Bildungsminister Ulrich Commerçon dazu? Gegenüber dem „SR" bezeichnete er die Bewegung als „legitim“. Wichtig sei jedoch: Das Ganze müsse gewaltfrei bleiben. Gänzlich frei von Kritik blieb „Fridays for Future“ im Saarland bislang jedoch nicht.

Unter anderem tadelte die Schüler Union Saar: „[...] wenn Demonstrationen wichtiger sind als die gesetzliche Schulpflicht, dann ist das Rechtsempfinden schwer erschüttert.“ Als Kompromiss wurden Demonstrationen an Abenden oder Wochenenden vorgeschlagen.

Verwendete Quellen:
• dpa
• Saarländischer Rundfunk

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