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A8 Saarlouis Richtung Neunkirchen zwischen Friedrichsthal-Bildstock und Dreieck Friedrichsthal Unfallstelle geräumt (19:47)

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„Eijo hann ich die Pill geholl!": Was macht das Pärchen aus dem Video heute?

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Wer kennt diese beiden Personen? Hinweise bitte an die SOL.DE-Redaktion. Screenshot: ProSieben.

Vielen Saarländern dürfte der Satz „Eijo hann ich die Pill geholl" geläufig sein, hat er sich doch mittlerweile zum Kult entwickelt. Mit rund 450.000 Aufrufen gehört das dazugehörige Video zu den meist geschauten YouTube-Clips mit Saar-Bezug. Doch nach der Ausstrahlung im Fernsehen vor rund 16 Jahren bleiben einige Fragen offen. Vor allem, was genau mit den Protagonisten passiert ist. SOL.DE will das klären und fragt daher: Wer kennt die Frau und/oder den Mann und kann uns etwas zu ihnen sagen?

Was wir wissen:

• Das Video zeigt einen Ausschnitt aus der „Sat1"-Talkshow „Britt"
• Dieser Ausschnitt wurde in der „TV Total"-Sendung vom Donnerstag, 7. November 2002, ausgestrahlt. Das Paar muss also in den Tagen davor bei „Britt" aufgetreten sein
• Das Thema der „Britt"-Sendung lautete „Verhütet, oder nicht?"
• Das Alter der beiden würden wir im Video auf Anfang bis Mitte 20 schätzen. Sie müssten heute also Ende 30 bis Anfang 40 sein.

Was wir nicht wissen:

• Wie heißen die beiden?
• Wie hat sich die Situation aufgelöst?
• Wo sind die beiden heute?
• Hat sie die Pill geholl odda net?

Wer kann der SOL.DE-Redaktion sachdienliche Hinweise geben? Uns geht es nicht darum, die beiden vorzuführen - wir sind uns nur sicher, dass viele Leser interessiert, was aus dem (Ex?)-Paar geworden ist. Gerne würden wir dafür selbst mit den beiden reden und sind für jeden Hinweis dankbar.

Tipps (auch anonym) per E-Mail an redaktion@sol.de, per Nachricht auf unserer Facebook-Seite, per Nachricht über WhatsApp oder ganz einfach über folgendes Formular:

Hier gibt es das Video zum Nachschauen:

Hier das Gespräch im Wortlaut:

Mann: Dann simma widda zusammengekommen, zwei Wochen später verzählt se ma, se hat ihre Periode net krieht. Bin ich hingang, hab halt e Test gekauft - unn siehe da: Sie is schwanger. Unn da fragt man sich ja ... weil ich konnt das net nachrechnen ...
Britt: Hast du denn nicht verhütet, oder wie?
Frau: Doch, isch hann die Pill geholl.
Mann: Nee.
Frau: Doch hann ich. Eijo hann ich die Pill geholl. Ich muss doch wisse, ob ich die Pill geholl hann odda net.
Mann: Du hasch mir im Nachhinen anvertraut gehabt, dass du die Pille ...
Frau: Nee, isch hann die Pill geholl.

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mjs

10 Dinge, die du vermisst, wenn du aus dem Saarland wegziehst

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Frühling am Staden: Unvergesslich, auch wenn man das Saarland verlassen muss. Foto: BeckerBredel

Insbesondere junge Menschen verlassen das Saarland. Innerhalb von zehn Jahren verlor das Bundesland fast 25.000 Einwohner. Die Gründe dafür sind vielfältig; zu den prominentesten gehört sicherlich die Suche nach einem Job.

Dass die Entscheidung, das Saarland zu verlassen, eine schwierige ist, zeigen diese zehn Dinge:

1. Schwenken im Winter (oder Sommer oder Herbst oder Frühling)
Tja, hier sind die Saarländer besonders wetterresistent - und somit Pioniere im Nicht-Gut-Wetter-Schwenken.

2. Dibbelabbes
Wer Dibbelabbes nicht ehrt, is(s)t den Saarländer-Titel nicht wert?

3. Saarländisch schwätze unn schreiwe
S'räänd!

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#saarlännisch #handlettering 😂

Ein Beitrag geteilt von Anna Kühn (@kudra1983) am

4. Rigatoni-Toni
Der heimliche Hauptstadt-Held und Retter deiner durchzechten Nächte.

5. Die wunderbare Saar-Natur
Auszeit gefällig? Einfach mal die Aussicht genießen und die Seele baumeln lassen.

6. Fleischkäsweck
Der Saarland-Fleischkäsweck hat's halt faustdick zwischen den Weckhälften.

#fleischkäsweck #globusSaarlouis #legga #abendessen #style #VIP

Ein Beitrag geteilt von Migulletto (@migulletto) am

Übrigens empfehlen wir auch:

7. Das Nachbarland
Vice la France!

8. Jemanden kennen, der jemanden kennt, der dir bei irgendetwas helfen kann
Jaja, so ist das hier. Wurde sogar mit einer Studie bewiesen: Die Saarländer halten bundesweit am besten zusammen.

Louis de Funès - Nix meh do (Nein... Doch... Ooh). Ich war mal etwas kreativ.

Ein Beitrag geteilt von Frank A. (@chang_farang) am

9. Die Vereinslandschaft
In keinem anderen Bundesland ist die Vereinsdichte so hoch wie im Saarland! Egal ob es um Sport, Kleintierzucht, Faasend oder Ehrenamt geht.

#weltklasse #kunstturnen im #Saarland. #tgsaar

Ein Beitrag geteilt von SAARLAND (@saarland_de) am

10. Die kurzen Wege
Zum Feiern nach Saarbrücken, zum Entspannen an den Bostalsee oder zum Sterne-Dinner nach Perl. Dank der kurzen Wege ist hier Spontanität an der Tagesordnung.

Verwendete Quellen:
• Eigene Recherche

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Gut für‘s Saarland. Die AVA Velsen

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Die thermische Abfallverwertung in der AVA Velsen schützt die Menschen und die Umwelt. FOTO: EVS

Entsorgungssicherheit ist kein Selbstläufer

Abfall ist nicht nur ein Reststoff, sondern vor allem ein Wertstoff – mit diesem Wissen verwertet die Abfallverwertungsanlage Velsen des Entsorgungsverbandes Saar den Restabfall aus allen saarländischen Haushalten.

Dass in unserem Bundesland für die Verwertung des Restabfalls eine einzige Anlage ausreicht, hat einen guten Grund: Die Saarländer* innen sind „Meister“ in der Abfall- und damit in der Gebührenreduzierung. Dahinter steckt eine klare und langfristig angelegte Strategie des EVS. Der führte zu Beginn des Jahres 2011 ein mengenabhängiges Gebührensystem ein. Seitdem haben es die saarländischen Bürger*innen selbst in der Hand, durch ihr Abfall- Trennverhalten und Müllvermeidung die Gebühren zu beeinflussen – und machen davon regen Gebrauch.

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Frank Kackert überwacht vom Leitstand aus die Funktionen und Prozessabläufe der AVA Velsen. FOTO: EVS

In der AVA Velsen wird aus Restabfall Energie gewonnen

Das Saarland hat’s gut. Denn hier wird in einer einzigen Abfallverwertungsanlage – der AVA Velsen des Entsorgungsverbandes Saar – der Restabfall aus allen saarländischen Haushalten behandelt. Und das ist in vielerlei Hinsicht gut so.

Die Anlage macht uns im Saarland unabhängig von externen Anbietern. Sie ermöglicht damit eine flexible Entsorgung und gewährleistet die Entsorgungssicherheit der Bürger*innen selbst dann, wenn z.B. bei Hochwasser und überfluteten Kellern unvorhersehbar große Sperrabfallmengen zu bewältigen sind. Sie schützt damit unsere Umwelt vor Vermüllung, sie reduziert den Schadstoffausstoß und leistet so einen unverzichtbaren Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz.

Eine moderne Abfallverwertung als wichtiger Teil der Kreislaufwirtschaft sorgt dafür, dass anfallende Abfälle erneut verwendet oder möglichst hochwertig verwertet werden. Sie fördert damit die Schonung von natürlichen Ressourcen. In der AVA Velsen wird das System der Kreislaufwirtschaft auf überzeugende Art umgesetzt.

Alle Informationen über die Energiegewinnung aus Restabfall und weitere spannende Themen der EVS gibt es hier.

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Polizei lässt Pöbler Wald in Türkismühle saubermachen

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Die Männer mussten ihren Müll aufräumen. Symbolfoto.

Das haben sie sich sicher anders vorgestellt: Eine Gruppe junger Männer musste am frühen Freitagabend (8. März) ein Waldstück im Nohfelder Ortsteil Türkismühle säubern.

Spaziergänger hatten die Männer zuvor bei der Polizei gemeldet. Sie seien in der Nähe der Autobahnunterführung der A62 beim Holzhauser Wald angepöbelt worden. Zudem hätten die Männer mit Flaschen umhergeworfen.

Die eingesetzte Polizeistreife sorgte dafür, dass die Dreiergruppe die Örtlichkeit von ihrem Unrat aufräumte. Ein Ordnungswidrigkeitsverfahren wurde eingeleitet.

Verwendete Quellen:
• Bericht der Polizei Nordsaarland, 10.03.19

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AfD nominiert Deutsch-Iranerin für Saarbrücker OB-Wahl

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Laleh Hadjimohamadvali tritt als Kandidatin für die AfD bei der Oberbürgermeisterwahl in Saarbrücken an. Foto: AfD.

Die Mitgliederversammlung des AfD-Kreisverbandes Saarbrücken-Stadt hat die Deutsch-Iranerin Laleh Hadjimohamadvali einstimmig zur Kandidatin für das Amt der Oberbürgermeisterin von Saarbrücken nominiert. Das teilte Vorstandsmitglied Bernd Krämer mit.

Die Entscheidung sei demnach am Freitag (8. März) gefallen. Hadjimohamadvali ist 46 Jahre alt, von Beruf Angestellte und Mutter einer Tochter. Sie ist nach Angaben der Partei in der Vereinigung „Neu-Deutsche-Hoffnungsträger“ tätig, in der sich AfD-Mitglieder mit Migrationshintergrund organisiert haben.

Hadjimohamadvalis Schwerpunkt ihrer politischen Tätigkeit war der Kampf gegen patriarchale Strukturen im politischen Islam. Sie sieht ihre zukünftigen Schwerpunkte „in der klassischen Schul- und Familienpolitik, einer Bekämpfung des radikalen, ideologisierten Feminismus zugunsten einer vernünftigen Frauenpolitik sowie dem Ende einer weiteren Verbreitung des gesellschaftszerstörenden Gender-Mainstreamings".

Hadjimohamadvali verurteilt

Die 46-Jährige wurde Ende vergangenen Jahres wegen Volksverhetzung, Gewaltdarstellung und der Verbreitung kinderpornografischer Inhalte verurteilt. Sie hatte auf Facebook unter anderem ein Foto gepostet, auf dem ein Mann in orientalischer Tracht ein Mädchen missbraucht.

Zuvor hatte Hadjimohamadvali gesagt, der Islam sei „schlimmer als die Pest". Muslime würden jeden Tag stärker werden und „ein großes Stück von Deutschland einnehmen."

Die Oberbürgermeisterwahl für Saarbrücken findet am 26. Mai statt.

Verwendete Quellen:
• Pressemitteilung des AfD-Kreisverbandes Saarbrücken-Stadt
• eigene Berichte

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Weder Betrug noch Untreue: Ex-Chef der Berufsfeuerwehr Saarbrücken vor Gericht entlastet

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Das Gericht entlastete Josef Schun. Foto: BeckerBredel

Zuletzt war Josef Schun nicht als Chef der Berufsfeuerwehr Saarbrücken tätig. Sondern als Brandschutzreferent. Gepflastert war der Weg zurück ins Rathaus der saarländischen Landeshauptstadt allerdings durch so einige Gerichtstermine - in denen er gegen die Enthebung seiner Position bei der Feuerwehr ankämpfte.

Entzogen wurde ihm die Führung unter anderem wegen eines Betrugsvorwurfes. Demnach habe er Oberbürgermeisterin Charlotte Britz getäuscht; soll ihr vermittelt haben, ein „schrottreifes“ Feuerwehrauto an den Aero-Club in Pirmasens auszumustern. Das Problem: Laut Staatsanwaltschaft war das Fahrzeug zum damaligen Zeitpunkt noch rund 2.000 Euro wert. Es folgten die Vorwürfe des Betrugs und der Untreue.

Wie das Landgericht Saarbrücken nun vor wenigen Tagen entschied, habe sich Schun in dem vorliegenden Fall nicht strafbar gemacht. Das verkündeten die Anwälte des Ex-Feuerwehrchefs, berichtet die „Saarbrücker Zeitung“ (SZ). Laut des Medienberichts sieht die Verteidigung Schuns nun die Stadtverwaltung in der Pflicht, den Ex-Feuerwehrchef  „umfassend“ zu rehabilitieren.

 Verwendete Quellen:
• Saarbrücker Zeitung

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Nach Sturm: Wälder im Saarland sollen nicht betreten werden

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Sturmtief „Eberhard" richtete im Saarland Schäden an. Foto: Feuerwehr St. Ingbert.

Nach dem heftigen Sturm am Wochenende rät das Wanderbüro Saar-Hunsrück davon ab, Wälder zu betreten. Es bestehe demnach die Gefahr von herabfallenden Ästen und umgefallenen Bäumen.

Laut Wanderbüro kontrollieren derzeit Wegewarte und Trupps der Bauhöfe die Wege. Sollten welche komplett gesperrt werden müssen, will das Büro auf seiner Website und bei Facebook darüber informieren.

Das Sturmtief „Eberhard", das am Sonntag (10. März) über das Saarland zog, hatte 400 Einsätze - darunter viele wegen umgestürzten Bäumen - von Feuerwehr und Polizei nötig gemacht.

Verwendete Quellen:
• Mitteilung des Wanderbüro Saar-Hunsrück

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kub mit dpa/lrs

Sturm sorgt für 400 Einsätze im Saarland

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Wegen Sturmschäden am Dach müssen die Grundschule und die Kita im Völklinger Stadtteil Ludweiler geschlossen bleiben. Foto: Stadt Völklingen.

Sturmtief „Eberhard" hat am Sonntag (10. März) für zahlreiche Einsätze von Feuerwehr und Polizei gesorgt. Wie der „SR" berichtet, zählten die Beamten bis zum Montagmorgen rund 400 Einsätze. Hauptsächlich seien Bäume umgestürzt, die die Einsatzkräfte beseitigen mussten.

In 25 Orten im Saarland fiel zwischenzeitlich der Strom aus, weil Bäume auf Leitungen fielen. Nach „SR"-Angaben wurde niemand verletzt. Drei Häuser seien laut Feuerwehr jetzt allerdings nicht mehr bewohnbar.

Auch am Montag spüren viele noch die Folgen des Sturms, da es Behinderungen im Bahnverkehr gibt. Über Bahn.de können sich Pendler über den aktuellen Stand der Dinge informieren.

In Völklingen-Ludweiler müssen heute die Grundschule und die Kita geschlossen bleiben. Hier hatte der Sturm das Gebäudedach regelrecht abgedeckt.

Auf Windböen und Frost müssen sich Menschen im Saarland auch am Montag wieder einstellen. „Starke und stürmische Böen" mit bis zu 80 Kilometern pro Stunde seien vielerorts möglich, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Morgen mit. Dazu könne es regnen und gewittern. Am Nachmittag soll sich die Wetterlage dann etwas beruhigen. Die Temperaturen liegen zwischen sechs und acht Grad. In der Nacht kann es sich dann auf bis zu null Grad abkühlen - mit Frost sei zu rechnen.  

Verwendete Quellen:
• Saarländischer Rundfunk
• Saarbrücker Zeitung
• dpa

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