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A6 Kaiserslautern Richtung Metz/Saarbrücken zwischen Sankt Ingbert-West und Saarbrücken-Fechingen brennender PKW auf dem rechten Fahrstreifen (19:04)

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Das Saarland bekommt ein neues Festival: Was bisher bekannt ist

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Welche Künstler auf dem neuen Saar-Festival auftreten werden, ist noch nicht bekannt. Symbolfoto: BeckerBredel

Das Saarland bekommt im kommenden Jahr ein neues Festival. Im Kern soll dieses zehn- bis zwölf Veranstaltungstage umfassen. Und die Musik? Laut Kulturminister Ulrich Commerçon dürfen sich Besucher auf eine Mischung aus Klassik, Pop, ernster sowie unterhaltsamer Musik freuen.

Ziel dabei sei es, die regionale sowie großregionale Szene zu stärken. Und das Saarland als grenzüberschreitenden Kulturstandort zu präsentieren. Der Nebeneffekt: Auch der künstlerische Nachwuchs bekommt eine Plattform.

Saarland: Konzept für neues Festival gesucht

Für die organisatorische Umsetzung des Festivals wird die Stiftung für die deutsch-französische kulturelle Zusammenarbeit verantwortlich sein. Unklar ist allerdings noch, wie das Konzept des Festivals im Detail aussehen soll. Daher werden aktuell Kreativschaffende und Arbeitsgemeinschaften gesucht, die innovative Ideen vorlegen.

Eine fünfköpfige Jury mit Experten unterschiedlicher Kultursparten aus Deutschland, Frankreich und Luxemburg wird dem Ministerium Ende Mai einen Favoriten empfehlen, heißt es. Die Frist zur Einreichung der Konzepte endet im April 2019.

Verwendete Quellen:
• dpa

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mjs

Street Food Tour 2019 in Neunkirchen: Das erwartet dich im März

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Hungrige aufgepasst: Am Wochenende findet in Neunkirchen die Street Food Tour 2019 statt. Auch Dessert-Liebhaber sollen auf ihre Kosten kommen. Symbolfoto: Pixabay (CC0-Lizenz)

2019 feiert die Street Food Tour Neunkirchen ein Comeback: Von Freitag, 15. März, bis Sonntag, 17. März, findet das Event erneut auf dem „Alten Hüttenareal“ statt. Diesmal gibt's allerdings nicht nur Foodtrucks.

Neben den Gastronomen mit ihren mobile Garküchen, über 28 Foodtrucks kündigt der Veranstalter an, soll es erstmals eine Bühne mit Livemusik, Karaoke-Wettbewerbe sowie Verkostungen geben. Um das Wochenende abzurunden, dürfen sich Besucher auf „überdachte Sitzmöglichkeiten, Getränke- & Cocktailbars und eine Chillout Lounge“ freuen.

Mit den Kids unterwegs? Kein Problem: Eine Kinderhüpfburg, ein „lustiger Zauberer“ und Kinderschminken sollen für Unterhaltung der Kleinsten sorgen.

Neunkirchen: Street Food Tour 2019 - Die Foodtrucks im Überblick

Noch wurden nicht alle Essensstände bekanntgegeben. Wie jedoch der Facebook-Veranstaltung zu entnehmen ist, können sich Gäste „durch die Töpfe der Welt naschen“. Daher wird aktuell mit „frischem Sushi, Enchiladas, saftigen Burgern und exotischen Gerichten“ geworben.

Fest steht hingegen, dass diese vier Foodtrucks in Neunkirchen anzutreffen sind:

JoNa's Foodbox: Homemade Desserts.

Von Erdapfel: Gerichte rund um die Kartoffel.

Tasty Buns: Indonesische „Bapao“-Brötchen.

Almpizza: Mais- oder Weizenmehlfladen mit Schmand sowie unterschiedlichen Toppings.

Auf einen Blick:
Street Food Tour 2019 (15. bis 17. März)
An den Hochöfen 1, 66538 Neunkirchen
Öffnungszeiten Freitag: 17 Uhr bis 21 Uhr
Öffnungszeiten Samstag: 12 Uhr bis 21 Uhr
Öffnungszeiten Sonntag: 12 Uhr bis 18 Uhr
Eintritt: frei

Bühnenprogramm:
Freitag, ab 17 Uhr
Live-Musik mit Perlenstaub
Samstag, ab 15 Uhr
Live-Musik mit Perlenstaub
Sonntag, ab 1200 Uhr
Unterhaltungsprogramm mit Verköstigungen & Kinderprogramm

Verwendete Quellen:
• Facebook-Event „Street Food Tour 2019“

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Gut für‘s Saarland. Die AVA Velsen

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Die thermische Abfallverwertung in der AVA Velsen schützt die Menschen und die Umwelt. FOTO: EVS

Entsorgungssicherheit ist kein Selbstläufer

Abfall ist nicht nur ein Reststoff, sondern vor allem ein Wertstoff – mit diesem Wissen verwertet die Abfallverwertungsanlage Velsen des Entsorgungsverbandes Saar den Restabfall aus allen saarländischen Haushalten.

Dass in unserem Bundesland für die Verwertung des Restabfalls eine einzige Anlage ausreicht, hat einen guten Grund: Die Saarländer* innen sind „Meister“ in der Abfall- und damit in der Gebührenreduzierung. Dahinter steckt eine klare und langfristig angelegte Strategie des EVS. Der führte zu Beginn des Jahres 2011 ein mengenabhängiges Gebührensystem ein. Seitdem haben es die saarländischen Bürger*innen selbst in der Hand, durch ihr Abfall- Trennverhalten und Müllvermeidung die Gebühren zu beeinflussen – und machen davon regen Gebrauch.

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Frank Kackert überwacht vom Leitstand aus die Funktionen und Prozessabläufe der AVA Velsen. FOTO: EVS

In der AVA Velsen wird aus Restabfall Energie gewonnen

Das Saarland hat’s gut. Denn hier wird in einer einzigen Abfallverwertungsanlage – der AVA Velsen des Entsorgungsverbandes Saar – der Restabfall aus allen saarländischen Haushalten behandelt. Und das ist in vielerlei Hinsicht gut so.

Die Anlage macht uns im Saarland unabhängig von externen Anbietern. Sie ermöglicht damit eine flexible Entsorgung und gewährleistet die Entsorgungssicherheit der Bürger*innen selbst dann, wenn z.B. bei Hochwasser und überfluteten Kellern unvorhersehbar große Sperrabfallmengen zu bewältigen sind. Sie schützt damit unsere Umwelt vor Vermüllung, sie reduziert den Schadstoffausstoß und leistet so einen unverzichtbaren Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz.

Eine moderne Abfallverwertung als wichtiger Teil der Kreislaufwirtschaft sorgt dafür, dass anfallende Abfälle erneut verwendet oder möglichst hochwertig verwertet werden. Sie fördert damit die Schonung von natürlichen Ressourcen. In der AVA Velsen wird das System der Kreislaufwirtschaft auf überzeugende Art umgesetzt.

Alle Informationen über die Energiegewinnung aus Restabfall und weitere spannende Themen der EVS gibt es hier.

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Café Lolo in Saarbrücken feiert 50-jähriges Jubiläum

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Beim Sonntagskaffee in saarländischen Haushalten gern gesehen: Butterkuchen von Café Lolo in Saarbrücken. Foto: red

Der erste Butterkuchen wurde im Café Lolo zwei Jahre nach der Eröffnung 1969 gebacken. Ein Kunde bestellte damals das Gebäck, obwohl der Betrieb es eigentlich nicht führte. Dennoch backte der Konditormeister Dieter Dausend (81) gleich vier von den Kuchen. Noch bevor die beiden Bestellungen abgeholt wurden, waren die beiden anderen verkauft. Der Rest ist Geschichte. 

Heute stehen an Sonn- und Feiertagen Kunden bis auf die Straße, um in dem Traditionsbetrieb ihre Torten und Kuchen abzuholen. Etwa ein Drittel des Umsatzes macht die Bäckerei dabei mit dem Butterkuchen. An manchem Tagen gehen bis zu 300 von den Kuchen über die Ladentheke. Bis heute führen Dieter und Helga Dausend (82) gemeinsam mit ihren Söhnen Andreas (44) und Thomas (56) das Café Lolo. 

Das hat seinen Namen übrigens vom ursprünglichen Besitzer des Hauses in der Heuduckstraße. Dessen Frau Lieselotte hatte von einer Nichte den Spitznamen Lolo bekommen. Stammtisch-Gäste schlugen darum den Namen vor, den die Konditorei seit der Eröffnung trägt. In dem kleinen Café mit nur 58 Plätzen wird bis heute die alte Kaffeehauskultur gefeiert. 

Nach eigenen Angaben macht das Café jedoch 90 Prozent des Umsatzes noch immer mit den Kuchen, Torten und Süßigkeiten, die nach alter Tradition fein dekoriert und liebevoll verpackt werden. Die Bäckerei backt, was die Kunden sich wünschen - von Hochzeitstorten bis zum Schokoladenbiskuit, „wenn es sein muss auch karierte Maiglöckchen“, so Helga Dausend zur „SZ“. 

Ein Geheimrezept für den Butterkuchen gebe es im Übrigen nicht. Besonders wichtig sei ein lockerer Boden, so Helga Dausend. „Mehl, Butter, Zucker, Eier, Milch und Sahne, die nicht dick macht... alles was man aus Kindheitstagen kennt“, erklärt ihr Mann der „SZ“.  Und das scheint zu gelingen: „Schmeckt eben wie früher bei Oma“, meinen die Kunden.

Verwendete Quellen:
• Café Lolo in Saarbrücken: Die Erfolgsgeschichte eines Butterkuchens
• Saarbrücker Zeitung

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„Horror-Räuber“ (27 und 33) nach neun bewaffneten Tankstellenüberfällen im Saarland gefasst

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Bei dem Überfall in Homburg trug einer der Täter eine sogenannte „Jigsaw-Maske“, bekannt aus der Filmreihe „Saw“. Foto: Polizei/Grafik: Maskworld.

Im Falle der „Horror-Räuber“, die 2018 im Saarland und in Rheinland-Pfalz auf Beutezug gingen, gibt es Neuigkeiten: Laut Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft werden konkret zwei Personen verdächtigt. Ein 27-Jähriger und ein 33 Jahre alter Mann sollen hinter den Masken und hinter den Überfällen stecken. Beiden wird besonders schwerer Raub in neun Fällen vorgeworfen.

Saarland: Überfälle auf Tankstellen

Zu der ersten mutmaßlichen Tat, so die Staatsanwaltschaft, kam es wohl am 25. September 2018 in Homburg. Mehr dazu hier: Räuber mit Horror-Maske überfällt Tankstelle in Homburg. Nach diesem Vorfall sollen sich die Komplizen dazu entschlossen haben, mit jenem Muster weitere Überfälle in Angriff zu nehmen. Um „Bargeld zu erbeuten und dieses nach hälftiger Teilung zur Finanzierung von Drogenkonsum, Glücksspiel und Begleichung von Schulden zu verwenden“, so der Pressesprecher der Staatsanwaltschaft.

Gemäß diesem Tatplan sei es dann zu weiteren mutmaßlichen Überfällen auf Tankstellen in Bexbach-Höchen, Homburg-Schwarzenacker, Landsweiler-Reden, Pirmasens und in weiteren Orten gekommen. Während der Taten, das wird den beiden Männer vorgeworfen, soll der 27-Jährige („Jigsaw“-Maske) mit einer Waffe in die Tankstellen eingedrungen sein - während der 33 Jahre alte Mann („Anonymus“-Maske) das Fluchtfahrzeug bediente. Allerdings ohne über eine Fahrerlaubnis zu verfügen. Bei den Beutezügen ergaunerten die mutmaßlichen Räuber jeweils zwischen 380 und 1.490 Euro Bargeld sowie Zigaretten. Der Gesamtschaden: 7.000 Euro.

Polizei fasst Tankstellenräuber

Am 19. November 2018 gelang es den Einsatzkräften, beide Männer im Nachgang der zuletzt mutmaßlich begangen Tat in Thaleischweiler-Fröschen (Rheinland-Pfalz) festzunehmen. Die Angeschuldigten gerieten in Verdacht, da das Tatfahrzeug aufgefallen war und schließlich zugeordnet werden konnte. Seitdem befinden sie sich in Untersuchungshaft. Der 27-jährige Angeschuldigte hat die Taten - mit Ausnahme des mutmaßlichen Überfalls in Bexbach-Höchen - eingeräumt.

Der 33-jährige Angeschuldigte hat angegeben, „nur der Fahrer“ und sonst nicht an den Taten beteiligt gewesen zu sein. Eine Auswertung von Chats und „Internet-Aktivitäten“, so die Staatsanwaltschaft, soll nun beweisen, dass die Männer die Überfälle gemäß dem Anklagevorwurf begangen haben.

Im Falle einer Verurteilung droht beiden Angeschuldigten eine Freiheitsstrafe von fünf bis 15 Jahren. Möglicherweise könnte auch eine Unterbringung in einer Entziehungsanstalt angeordnet werden.

Verwendete Quellen:
• Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft

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Tödlicher Brand in Wiebelskirchen: Toni S. wohl vermindert schuldfähig

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In der Wiebelskircher Kuchenbergstraße gab es in der Nacht zu Mittwoch (18.4.2018) einen Toten bei einem Brand. Foto: BeckerBredel.

Ein Gutachter hält den mutmaßlichen Brandstifter von Wiebelskirchen, Toni S., für vermindert schuldfähig. Das berichtet der „SR". Der 30-Jährige soll demnach am Tattag im April 2018 leicht angetrunken gewesen sein. Im Zusammenhang mit seiner geringen Intelligenz hätte das allerdings schon dazu führen können, dass S. enthemmter handelte, sagte der Gutachter laut „SR".

Das Urteil gegen Toni S. wird in den kommenden Wochen erwartet. Er ist wegen Brandstiftung mit Todesfolge angeklagt. Der Mann aus Neunkirchen soll am 17. April in einem Wohn- und Geschäftshaus einen Kinderwagen in Brand gesteckt haben. Das Feuer hatte sich daraufhin im gesamten Gebäude ausgebreitet. Bei dem Brand starb ein 38-jähriger Hausbewohner. Vier Menschen wurden verletzt.

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Das Gebäude mit hölzernem Treppenhaus wurde zum Raub der Flammen. Foto: Polizei.

Aus Sicht der Staatsanwaltschaft sei Toni S. am Tattag wütend darüber gewesen, dass ein Ausländer seine Freundin beleidigt hätte. Toni S. habe seinem mutmaßlichen Komplizen und einem Zeugen daher angekündigt, es „diesen Ausländern heimzuzahlen". Das gab S. vor Gericht zu.

Neben S. ist sein mutmaßlicher Komplize, Sebastian M. (19), wegen Beihilfe angeklagt.

Verwendete Quellen:
• Saarländischer Rundfunk
• eigene Berichte

Tödlicher Brand in Wiebelskirchen: Was bisher geschah
• 14. Februar: Tödlicher Brand in Wiebelskirchen: Beide Angeklagte große Fans der Feuerwehr
• 23. Januar: Prozess um tödlichen Brand in Wiebelskirchen: Ausländerfeindlichkeit mögliches Tatmotiv
• 26. Juli: Tödliches Feuer in Neunkirchen: Toni S. schon wegen Brandstiftung vorbestraft
• 25. Juli: Tödliches Feuer in Neunkirchen: Polizei fasst mutmaßlichen Mörder
• 20. April: Tödliches Feuer in Wiebelskirchen war Brandstiftung
• 19. April: Staatsschutz ermittelt in tödlichem Brand von Neunkirchen
• 18. April: Ein Toter bei Brand in Neunkircher Wohnhaus

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Polizei schnappt zwei aus dem Saarland geflüchtete Gewalttäter im Ausland

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Bild: Fotolia

Die Dezernate für Zielfahndung und internationale polizeiliche Zusammenarbeit sowie der Kriminaldienst Merzig des saarländischen Landespolizeipräsidiums haben zwei Fahndungserfolge verbucht.

Zum einen konnte ein 20-Jähriger, der sich nach zahlreichen Straftaten nach England abgesetzt hatte, bereits Anfang Februar 2019 in Liverpool durch die britischen Behörden festgenommen werde, teilte die Polizei am Mittwoch (13. März) mit.

Für fünf Euro Knüppel auf Kopf geschlagen

So schlug der 20-Jährige an der Berliner Promenade in Saarbrücken einem Mann für fünf Euro Beute einen Holzknüppel auf den Kopf. Bei einer verbalen und körperlichen Auseinandersetzung im Saarbrücker Kaiserviertel stach er außerdem einem Kontrahenten mit einem Messer in den Oberschenkel.

Als die Polizei per Haftbefehl nach dem wohnsitzlosen Mann suchte, hatte er das Saarland bereits Richtung England verlassen. Durch intensive Suchmaßnahmen gelang es den Zielfahndern, den 20-Jährigen an einer Adresse in Liverpool ausfindig zu machen. Derzeit wartet der junge Mann auf seine Auslieferung ins Saarland, wo ihm anschließend der Prozess gemacht wird.

27-Jährige flüchtete nach Kroatien

Zum anderen gelang es den Beamten, einen aus der Forensik Merzig entflohenen 27-jährigen Strafgefangenen in Kroatien ausfindig zu machen.

Er befand sich unter anderem wegen Raubstraftaten in Haft und wurde aufgrund einer bestehenden Suchtproblematik in Merzig behandelt. Gelockerte Haftbedingungen nutzte er Mitte Februar laut Polizei zur Flucht.

Im Rahmen der Ermittlungen des Kriminaldienstes Merzig und des Dezernates für internationale polizeiliche Zusammenarbeit ergaben sich Hinweise auf verwandtschaftliche Bezüge nach Kroatien. Die Ermittler informierten daraufhin die Polizei der Staaten auf der sogenannten „Balkanroute“.

Dort konnte der Flüchtige schließlich beim Grenzübertritt von Kroatien nach Bosnien vier Tage nach seiner Flucht von den kroatischen Behörden gefasst werden. Vergangenen Freitag holten ihn saarländische Ermittlern in Zagreb ab und brachten ihn in die Forensik nach Merzig zurück.   

Verwendete Quellen:
• Bericht des Landespolizeipräsidiums, 13.03.19

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Sexueller Missbrauch: Neue Vorwürfe gegen Ex-Pfarrer aus Freisen

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Wegen sexuellen Missbrauchs ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen einen ehemaligen Pfarrer aus Freisen. Symbolfoto: David Ebener/dpa-Bildfunk.

Gegen einen ehemaligen Pfarrer aus der Gemeinde Freisen im Nordsaarland gibt es zwei neue Verdächtigungen wegen sexuellen Missbrauchs. Darüber berichtet die „SZ" und beruft sich auf Angaben des Bistums Trier und der Staatsanwaltschaft.

Der Ex-Pastor soll in einem der Fälle einen Jugendlichen im Jahr 2006 sexuell missbraucht haben. Die andere Tat habe sich schon 1982 ereignet und sei verjährt, so ein Pressesprecher der Staatsanwaltschaft zur „SZ". Die Strafverfolger haben daher in diesem Fall die Ermittlungen eingestellt. Im Fall von 2006 sei ein Verfahren noch anhängig.

In Köln soll bald eine kirchliche Strafverhandlung gegen den Ex-Pfarrer beginnen. Nach mehreren Vorwürfen wurde er am 14. April 2015 von seinen Aufgaben entbunden, am 1. Mai 2015 ging der langjährige Pastor in Ruhestand. Im Mai 2016 starteten Voruntersuchungen wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs Minderjähriger, so die „SZ".

Verwendete Quellen:
• Saarbrücker Zeitung
• eigene Berichte

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mit dpa/lrs

Schwere Sturmböen heute im Saarland erwartet

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Sturmböen sind heute im Saarland zu erwarten. Symbolfoto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa-Bildfunk.

Im Saarland muss am Mittwoch (13. März) mit schweren Sturmböen gerechnet werden. Nach Einschätzung des Deutschen Wetterdienstes (DWD) drohen außerdem Gewitter und Schneefall in höheren Lagen. Grund sei die Kaltfront eines Sturmtiefs über Südskandinavien. 

Die Sturmböen wehen demnach mit Geschwindigkeiten von bis zu 80 Kilometern pro Stunde (Windstärke 9). In der Mittagszeit sei der heftigste Wind zu erwarten. Am Abend nehme er von Westen her allmähliche ab. In der ersten Hälfte der Nacht zu Donnerstag bleibe es teilweise aber noch stürmisch.

Verwendete Quellen:
• dpa
• Deutscher Wetterdienst

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mit Anne Tietz/SOL.DE

Let's Dance 2019: Kandidaten, Gewinner, Tänzer, Jury, ganze Folge & weitere Infos

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Auch 2018 gibt es wieder eine Staffel der RTL-Sendung „Let's Dance". Foto: Wolfgang Kumm/dpa-Bildfunk.

Wer sind die Kandidaten bei Let's Dance 2019?

Wer sind die letzten Gewinner von Let's Dance?
Hier eine Auflistung der Gewinner der bisherigen elf Staffeln Let's Dance:
2006: Wayne Carpendale
2007: Susan Sideropoulos
2010: Sophia Thomalla
2011: Maite Kelly
2012: Magdalena Brzeska
2013: Manuel Cortez
2014: Alexander Klaws
2015: Hans Sarpei
2016: Victoria Swarovski
2017: Gil Ofarim
2018: Ingolf Lück

Wer gehört zur Jury bei Let's Dance 2019?
Wie auch in den letzten Jahren bilden bei Let's Dance 2019 Jorge Gonzalez (Catwalk-Trainer), Motsi Mabuse (Profitänzerin) und Joachim Llambi (Tanjuror) die dreiköpfige Jury. Sie bewerten die Tänzer mit Punkten. Zusammen mit Anrufen und SMS der Zuschauer wird ermittelt, wer in die nächste Runde einzieht.

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Die Jury bei Let's Dance 2019: Jorge Gonzalez, Motsi Mabuse und Joachim Llambi (v.l.). Foto: TVNOW / Guido Engels.

Wo finde ich Videos und ganze Folgen von Let's Dance 2019?
Videos von Let's Dance 2019 kannst du dir auf dem offiziellen YouTube-Account von RTL ansehen. Auch auf TVnow.de gibt es Videos.

Let's Dance 2019 verpasst? Ganze Folgen gibt's hier.

Wer sind die Profitänzer bei Let's Dance 2019?

Wer moderiert Let's Dance 2019?
Die Moderatoren von Let's Dance 2019 sind Daniel Hartwich (unter anderem bekannt durch die Moderation von „Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!") und Victoria Swarovski (Siegerin 2016).

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Victoria Swarovski und Daniel Hartwich moderieren 2018 die Sendung Let's Dance. Foto: TVNOW / Stefan Gregorowius.

Was sind die Sendetermine von Let's Dance 2019 und wann startet die Sendung?
Let's Dance 2019 wird ab Freitag, dem 15. März, ausgestrahlt und läuft voraussichtlich jeden Freitag.

Freitag, 22.03.2019: 20.15 - 00.00 Uhr
Freitag, 29.03.2019: 20.15 - 00.00 Uhr
Freitag, 05.04.2019: 20.15 - 00.00 Uhr

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