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Dillingen: Mann befreit hilflosen Schwan aus Kanaldeckel

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Symbolfoto: Pixabay (CC0-Lizenz)

Einsatz für die Feuerwehr und die Tierrettung in Dillingen: Ein Autofahrer bemerkte in der Konrad-Adenauer-Allee einen Schwan, der sich wohl in einem Kanaldeckel verfangen hatte.

Daher verständigte der Mann zunächst die Feuerwehr. Noch bevor diese eintraf, konnte er selbst das Tier aus der misslichen Lage befreien.

In der Konrad-Adenauer-Allee angekommen, mussten die Einsatzkräfte verhindern, dass der Schwan wieder auf die Fahrbahn lief. Aufgrund seiner Verletzungen wurde zusätzlich die Tierrettung alarmiert. Letztlich gelang es, den Vogel auf einem Grünstreifen zwischen Weiher und Straße einzufangen.

Laut eines Medienberichts erkannte die Tierrettung den Schwan wieder; demnach sei das Tier bekannt. Es wurde wohl zuletzt in Luisenthal gesehen und wäre aufgrund einer Krankheit geschwächt, heißt es. Die Retter brachten den Schwan in die Obhut einer Tierärztin.

Verwendete Quellen:
• Facebook-Beitrag der Feuerwehr Dillingen LBZ Innenstadt
• Cityradio Saarlouis

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Hier beerdigen die neuen „Tatort"-Cops einen Hund

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In einem Garten mussten die neuen Hauptkommissare einen Hund beerdigen. Foto: BeckerBredel.

Sie sind 31, leben in Berlin und gelten als neue Stars der deutschen Schauspielerszene. Für die nächsten Jahre haben Vladimir Burlakov und Daniel Sträßer noch eine weitere Gemeinsamkeit: Beide ermitteln im neuen „Tatort"-Team des Saarländischen Rundfunks (SR). Am gestrigen Mittwoch (13. März) sind am ehemaligen Industriestandort „Alte Schmelz" in St. Ingbert die Dreharbeiten gestartet.

Polizisten begraben Hund

In einem Garten mussten die beiden Hauptkommissare Adam Schürk (Sträßer) und Leo Hölzer (Burlakov) zunächst einmal den Hund einer älteren Dame beerdigen - offenbar einer Zeugin, die in der Nähe des Tatorts wohnt. Weitere Einzelheiten will der SR noch nicht verraten - gezeigt wird die Folge mit dem Arbeitstitel „Das fleißige Lieschen" Anfang 2020.

Trotz eisigem Wind und Kälte herrschte gute Stimmung am Set. „Es ist aufregend, spannend und macht großen Spaß", sagte Sträßer. Vladimir Burlakov bestätigte: „Es ist zwar der erste Tag, aber in der Tat fühlt sich das nicht so an."

Schon die erste Szene sei gut gelaufen - vielleicht auch deshalb, weil man sich schon lange mit dem Buch von Hendrik Hölzemann und den Figuren auseinandergesetzt habe.

Nach elf Jahren zurück ins Saarland

Burlakov, der mit neun Jahren aus Moskau nach Deutschland kam und nach eigener Aussage bereits 55 Filme gedreht hat, bezeichnete es als „besondere Ehre", nun einen „Tatort"-Kommissar spielen und „in so viele Fußstapfen von so vielen tollen Leuten treten zu können".

Sträßer, der in Völklingen geboren wurde, kehrt für die Dreharbeiten nach elf Jahren ins Saarland zurück. Dass er nun ausgerechnet in dem „heimischen" Tatort spielen könne, sei „etwas sehr Schönes".

Die beiden Kommissare treten die Nachfolge von Devid Striesow (Hauptkommissar Jens Stellbrink) und Elisabeth Brück (Hauptkommissarin Lisa Marx) an. In ihrem Team werden sie verstärkt durch Brigitte Urhausen als Hauptkommissarin Esther Baumann, Ines Marie Westernströer als Hauptkommissarin Pia Heinrich sowie Anna Böttcher als Rechtsmedizinerin Dr. Henny Wenzel.

Hier wird der Saar-Tatort gedreht

Regisseur ist Christian Theede, der beim SR-Tatort „Mord ex Machina" (2018) schon einmal Regie geführt hat. Bis zum 11. April sind für den neuen „Tatort" insgesamt 22 Drehtage geplant - unter anderem in Saarbrücken, Sulzbach, Mettlach und Püttlingen.

Verwendete Quellen:
• dpa

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Mensch & Medizin: Die SHG-Kliniken Völklingen stellen sich vor

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SHG-Klinik Völklingen. Foto: Webseite/SHG

Unter dem Dach der SHG (Saarland Heilstätten GmbH) sind rund 2.000 Betten und Tagesklinikplätze vereint.Sie  hat Klinik-Standorte in Saarbrücken, Völklingen, Idar-Oberstein und Merzig. In den SHG-Kliniken Völklingen (1990 gegründet) befindet sich das Herzzentrum Saar, Lungenzentrum Saar, Gefäßzentrum, Nephrologie und Dialyse, Urologie sowie Psychiatrie und Psychosomatik. Wir geben einen Überblick über die Fachbereiche der Klinik.

Die SHG-Kliniken Völklingen bauen konsequent an ihrer Zukunft

Zum einen hat der neue Landeskrankenhausplan den Kliniken einen deutlichen Zuwachs an Betten und Aufgaben beschert. Durch den deutlichen Bettenzuwachs im Landeskrankenhusplan investiert der SHG-Konzern in den Neubau zweier Intensivstationen mit insgesamt 42 Betten an den SHG-Kliniken Völklingen. Mitte 2021 soll das Bauwerk fertig sein und in Betrieb genommen werden. Das Saarland fördert den Neubau mit insgesamt 7,8 Mio. Euro. „Das ist ein wichtiger Baustein für die Weiterentwicklung und die Zukunftsfähigkeit dieses Krankenhauses“, sagte SHG-Geschäftsführer Bernd Mege beim symbolischen ersten Spatenstich.

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Pflegedirektorin Monika Klein (r.) mit ihren Stationsleitungen (Foto: SHG).

Neue Mitarbeiter sollen sich reibungslos einfügen können

Die Bindung zwischen einem Unternehmen und seinen neuen Mitarbeitern entsteht durch vertrauensvolle Zusammenarbeit. Diese benötigt viel Kommunikation. Deshalb will die Einarbeitung gut vorbereitet sein; immer mit dem Ziel, dass der neue Mitarbeiter seinen Platz im Team findet und zur eigenen Zufriedenheit mitarbeiten kann. Dies geschieht zum Beispiel durch sogenannte Step-by-Step-Tage: An diesen Tagen arbeiten die „Neuen“ mit zum Teil didaktisch fortgebildeten Kollegen. So haben sie die Möglichkeit, auf direktem Wege spezielles pflegerisches Wissen zu erlangen, das dann in der Praxis schnell präsent sein muss.

Kunstherz – Alternative für schwerst herzkranke Menschen

LVAD-Implantationen in der Herzchirurgie Völklingen als weitere Säule in der Behandlung der schweren Herzinsuffizienz etabliert. Seit zwei Jahren werden Kunstherzen im HerzZentrum Saar erfolgreich implantiert. Zuvor fast immobile Schwerstkranke können wieder gehen, Treppen steigen, reisen – für die Patienten eine enorme Verbesserung der Lebensqualität.

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Schematische Darstellung des Kunstherz-Systems mit der am Herzen implantierten Pumpe und den Batterien als Energielieferanten (Foto: SHG).

>> Kardiologie: Neue Herzklappe ohne Eröffnung des Brustkorbs (Artikel anklicken zum Lesen und/oder Herunterladen)

Im Einsatz gegen Arteriosklerose und Gefäßverschlüsse

Die Angiologie im HerzZentrum Saar ist rund um die Uhr für die Patienten da: Sie befasst sich mit der Entstehung, Diagnose, Therapie, Rehabilitation und Prävention von Gefäßerkrankungen. Erkrankungen der Venen, der Arterien, der Lymphgefäße und Gefäßmissbildungen gehören dazu. In den SHG-Kliniken Völklingen gehört die Abteilung  zum Fachbereich Kardiologie

Erfolgreiche Zusammenarbeit im Lungenkrebszentrum

Große Erfahrung der Thoraxchirurgie zählt auch bei Lungenkrebs-OPs: Ein Patient mit Lungenkrebs wird im zertifizierten Lungenkrebszentrum bestens behandelt. Wenn hier eine Lungenoperation durchgeführt werden kann, ist hierdurch mit hoher Wahrscheinlichkeit sichergestellt, dass der gesamte Krebs im Körper entfernt werden kann. Der Operationsroboter DaVinci kommt bei geeigneten Patienten zum Einsatz.

Präzise und sicher: die computer-assistierte Da Vinci-Chirurgie

Neben der modernsten Diagnostik des Prostatakarzinoms mittels MRT-gestützter Biopsie verfügen die SHG-Kliniken Völklingen mit „Da Vinci“ über das modernste Operationssystem für die minimal-invasive Chirurgie.Dabei übersetzt das System die Steuerbefehle des Operateurs in exakte, präzise Bewegungen der Mikroinstrumente. Unruhe,  Zittern oder ähnliche externe Störfaktoren werden so ausgeglichen.

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Einsatz des Da Vinci-Systems im OP: Die Mikroinstrumente werden auf das Operationsgebiet am Patienten ausgerichtet und der Operateur am Bildschirm (links) beginnt mit der Feinjustierung (Foto: SHG).

Alles für die Nieren

Die Medizinische Klinik III mit Schwerpunkt Nieren- und Hochdruckkrankheiten, Immunologie, Dialyse betreut seit Jahrzehnten Patienten mit allen Formen und Stadien von Nierenerkrankungen, Bluthochdruck und Erkrankungen, die mit Nierenbeteiligung einher gehen können, bis hin zur Nierenersatztherapie.

>> Psychiatrisches Zentrum: Damit der Alltag wieder gelingt (Artikel anklicken zum Lesen und/oder Herunterladen)

Medizinische Klinik III
SHG-Kliniken Völklingen
Richardstr. 5-9
66333 Völklingen
Tel.: 06898-122301
Fax: 06898-122306
E-Mail: nephro@ vk.shg-kliniken.de

>> Beilage  Mensch & Medizin. Ein Krankenhaus stellt sich vor.

KONTAKT:

SHG-Kliniken Völklingen
Richardstraße 5-9
66333 Völklingen

Parkhaus/Eingang: Pasteurstraße 11a

 

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Sternklasse Bestenliste 2019: Das sind die 20 besten Restaurants im Saarland

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Na, schon hungrig? Diesen Burger gibt's im PASTIS Bistro Saarlouis, das es 2019 auf Platz 13 der besten saarländischen Restaurants geschafft hat. Foto: Christian Lauer/SOL.DE.

Einige saarländische Restaurants wurden von den großen deutschen Restaurant-Guides (beispielsweise Michelin, Gault-Millau oder Der Feinschmecker) für 2019 getestet. Aus diesen Ergebnissen zieht die Bestenliste des Magazins „Sternklasse" eine Gesamtbilanz. Das sind die Top 20 der besten Restaurants im Saarland:

Übrigens: Im bundesweiten Vergleich können das Victor's Fine Dining by Christian Bau sowie das GästeHaus Klaus Erfort gute Ergebnisse erzielen: Christian Bau landet auf Platz vier, Klaus Erfort auf Platz sechs.

So wird bewertet
Die Noten der sieben großen Restaurantführer, die „Sternklasse" als Grundlage für die Bestenliste nimmt, bestehen zu einem Teil aus der Bewertung der Küche. Darüber hinaus werden ebenso Service und Ambiente betrachtet.

Doch auch der unterschiedliche Stellenwert, den die Gastronomen den verschiedenen Auszeichnungen beimessen, wird berücksichtigt. Laut Sternklasse ermöglicht dieses Bewertungssystem eine präzise Bestimmung der Rangposition jedes Restaurants. 

Verwendete Quellen:
• Sternklasse-Magazin
• eigener Bericht

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Saar-Polizei bei Großrazzia beteiligt: Schlag gegen internationale Bande

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600 Beamte waren bei der Großrazzia im Einsatz. Foto: dpa-Bildfunk/Sebastian Willnow

Es geht unter anderem um Geldwäsche, Steuerhinterziehung und Urkundenfälschung. Diese Vorwürfe werden einer international operierenden Bande zur Last gelegt. Im Kampf gegen die Kriminellen fand nun ein Großeinsatz von rund 600 Sicherheitskräften statt. Daran beteiligt: Beamte aus dem Saarland.

Den Behörden zufolge hat die Polizei 70 Geschäfts- und Privaträume im Raum Ludwigshafen/Mannheim durchsucht. Dabei stellten die Einsatzkräfte umfangreiches Beweismaterial sicher, unter anderem Bargeld in Höhe von rund 250.000 Euro und zwei Schusswaffen. Außerdem wurden drei Tatverdächtige festgenommen.

Bei diesen Personen soll es sich einen 49-Jährigen und zwei 31-jährige Männer handeln. Die Ermittler vermuten ein Netzwerk, das vor allem für Verstöße gegen das Markengesetz verantwortlich ist. Seit 2013 soll die Gruppe mit hochwertigen Fälschungen gehandelt haben.

Der Razzia war die Festnahme von vier Verdächtigen Ende Februar vorausgegangen, denen Drogenschmuggel vorgeworfen wird. Die Ermittlungen um die internationale Bande dauern noch an.

Verwendete Quellen:
• dpa

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Windböe erfasst Auto: Saarländer (61) überschlägt sich bei Kaiserslautern

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Bei dem Unfall überschlug sich das Auto. Foto: Polizei Kaiserslautern

Wie die Polizeidirektion Kaiserslautern in einer Pressemitteilung meldet, kam es am Mittwochnachmittag auf der A63 zu einem Verkehrsunfall.

Ein Mann aus dem Saarland (61) befuhr gerade die Autobahn A63 in Richtung Kaiserslautern, als ihn eine Windböe erfasste. Und zwar so stark, dass der 61-Jährige die Kontrolle über das Fahrzeug verlor. Dabei kam er nach rechts von der Fahrbahn ab - und geriet auf eine im Boden ansteigende Schutzplanke.

Diese schleuderte das Fahrzeug in die Luft; in der Folge überschlug sich der Pkw und blieb letztendlich etwa nach 50 Metern auf dem Dach liegen. Der Fahrer wurde nur leicht verletzt. Ein Rettungswagen brachte den 61-Jährigen ins Krankenhaus. Der Gesamtschaden: etwa 25.000 Euro.

Verwendete Quellen:
• Pressemitteilung der Polizei, 14.03.2019

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dpa mit kub

Zwei Saarländer († 23, 24) sterben bei Arbeitsunfall in Bochum

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Die 15 mal 20 Meter große Mauer stürzte auf die beiden Männer. Foto: DF-TV & Picture 2019/dpa-Bildfunk.

Bei dem Einsturz einer Ziegelwand mit zwei Todesopfern in Bochum geht die Polizei von einem tragischen Arbeitsunfall aus. Zu diesem Schluss seien die Beamten bei ihren Untersuchungen gelangt, wie ein Sprecher am Mittwoch (13. März) sagte. „Es gibt bislang keinen Hinweis auf ein Fremdverschulden", fügte er hinzu. Die Ermittlungen dauerten weiter an.

Firma aus Neunkirchen arbeitet in Bochum

Bei dem Unfall auf einer Baustelle in Bochum waren am Dienstag zwei Arbeiter aus dem Saarland (laut „Bild" 23 und 24 Jahre alt) ums Leben gekommen. Die 15 mal 20 Meter große Mauer sei auf dem Gelände des ehemaligen Opel-Werks auf die beiden Männer gestürzt, hieß es von der Feuerwehr. Ein dritter Arbeiter auf der Baustelle sei nach notärztlicher Behandlung mit schweren, aber nicht lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus gekommen.

Die Ziegelwand sei während Abbrucharbeiten an einer ehemaligen Opel-Werkshalle eingestürzt. Für die Arbeiten im Einsatz war das Unternehmen F&R GmbH aus Neunkirchen.

Die alarmierten Rettungskräfte hätten sofort begonnen, die beiden Verschütteten zu befreien. Sie seien nach wenigen Minuten aus den Trümmern geborgen worden. Eine Notärztin konnte nur noch ihren Tod feststellen. Die Polizei und das Amt für Arbeitsschutz hatten Ermittlungen aufgenommen.

Verwendete Quellen:
• dpa
• Bild
• eigene Recherche

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Smart-Fahrer bei Unfall nahe Bischmisheim verletzt

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Der Fahrer des Smart wurde bei dem Unfall verletzt. Foto: Alex Weber/Feuerwehr St. Ingbert,

Bei einem Unfall auf der A6 ist ein Autofahrer am Mittwochabend (13. März) verletzt worden. Wie aus dem Bericht der Feuerwehr St. Ingbert hervorgeht, war sein Auto gegen 21.15 Uhr kurz hinter der Bischmisheimer Talbrücke in Fahrtrichtung Saarbrücken von der Fahrbahn abgekommen.

Das Auto fuhr anschließend circa 100 Meter durch den Böschungsgraben. Danach schleuderte der Smart zurück auf die Fahrbahn und kam entgegengesetzt der Fahrtrichtung auf der rechten Spur zum Stehen.

Beim Eintreffen der Feuerwehr wurde der Fahrer durch den bereits Rettungsdienst versorgt. Er konnte ohne Eingreifen der Rettungskräfte sein Auto selbst verlassen.

Der Mann wurde vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. Während der Aufräumarbeiten musste die A6 halbseitig gesperrt werden. Der Verkehr konnte einseitig an der Unfallstelle vorbeifließen.

Verwendete Quellen:
• Bericht der Feuerwehr St. Ingbert, 14.03.19

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