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A620 Saarlouis Richtung Saarbrücken zwischen Völklingen-Ost und Saarbrücken-Klarenthal Nachtbaustelle auf dem Überholstreifen, linker Fahrstreifen gesperrt, bis 27.03.2019 03:30 Uhr (26.03.2019, 20:47)

A620

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Outlet-Center in Zweibrücken wird kommende Woche umgebaut

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Der zentrale Platz des Outlet-Centers soll mit Bäumen und Wasserspielen aufgewertet werden. Foto: VIA Outlets

Mit einem Investment von 15 Millionen Euro wird das Outlet-Center in Zweibrücken ab der kommenden Woche umgebaut. Durch die Maßnahmen soll das Shopping-Center noch attraktiver für Kunden werden.

Die Umbaumaßnahmen im Zweibrücker Outlet

Zunächst bekommt der Gebäudekomplex eine neue Fassade. Aber insbesondere der Gastronomiebereich soll sich ändern. Das Zett-Restaurant wächst um 80 Quadratmeter und wird zudem mit einem neuen Konzept betrieben. Der zentrale Platz des Outlet-Centers soll mit Wasserspielen und Bäumen aufgewertet werden. Ein größerer Kinderspielplatz und ein neuer Kiosk sollen die Besucher außerdem zum Verweilen einladen. Am Eingang der zentralen Einkaufsstraße entsteht ein eigenes Gebäude für die Center-Information

Die Hauptarbeiten sollen schon bis Mitte Juni stattfinden. Bis Mitte des kommenden Jahres sollen die Maßnahmen fertiggestellt sein. Während der Arbeiten bleiben die Geschäfte geöffnet

Dreieinhalb Stunden verbringen Besucher im Outlet-Center

Mit den Umbaumaßnahmen soll vor allem die  Aufenthaltsdauer im Center verlängert werden. Durchschnittlich verbringt ein Besucher dreieinhalb Stunden im Zweibrücker Outlet. Vier Millionen Menschen shoppten im vergangenen Jahr dort. Die Umsätze stiegen trotz Minus in der Textilbranche um 1,5 Prozent. Auch Franzosen und Luxemburger zieht es nach Zweibrücken. Der Anteil ausländischer Besucher liegt bei 28 Prozent.  

Verwendete Quellen:
• Rheinpfalz
• Via Outlets 

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Herzstillstand: Feuerwehr rettet bei Ottweiler Fahrer aus Lkw

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Symbolfoto: Andreas Gebert/dpa-Bildfunk.

Die Feuerwehr Ottweiler hat am gestrigen Donnerstag (14. März) einen Lkw-Fahrer aus seinem Fahrzeug befreit und ihm so wahrscheinlich das Leben gerettet.

Der Kraftfahrer wurde gegen 13.00 Uhr leblos im Führerhaus seines Lkw entdeckt. Der Laster war auf dem Rastplatz der B41 zwischen Ottweiler und Neunkirchen abgestellt.

Alarmierte Einsatzkräfte diagnostizierten laut Feuerwehr einen Herzstillstand und machten sich sofort an die Reanimation des Fahrers. Da das Führerhaus sehr hoch gelegen war, riefen sie die Feuerwehr. Diese befreite den Mann aus der Kabine. Nur so war es möglich, dass der Rettungsdienst weitere Lebensrettungsmaßnahmen ergreifen konnte.

Verwendete Quellen:
• Bericht der Feuerwehr Ottweiler
• eigene Recherche

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Völklingen im Wandel: Küchen Imperium Hermann

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Ludmila Hermann in einer Musterküche in ihren Geschäftsräumen. Foto: Oliver Morguet

Küchen Imperium Hermann: Perfekt geplante Küchen, durch die Kunden zu Freunden werden

„Der persönliche Kontakt zu meinen Kunden ist mir besonders wichtig. Ich muss zunächst die Menschen kennenlernen, für die ich eine Küche plane“, fasst Ludmila Hermann ihre Philosophie zusammen. Und so verwundert es nicht, wenn Ludmila Hermann sagt: „Viele meiner Kunden sind zu echten Freunden geworden.“

Die Basis ist eine gute Beratung

Die Basis für eine perfekt Küche ist immer eine umfassende Beratung: „Ich muss die Familie, sprich die Menschen kennen lernen, die die Küche später benutzen. Und ich muss in Erfahrung bringen, wie die Küche genutzt werden soll, welche Ansprüche sie erfüllen soll“, skizziert Ludmila Hermann die ersten Schritte. Auf der Grundlage dieser Gespräche erstellt sie dann eine Bedarfsanalyse, die selbstverständlich noch mit den Gegebenheiten vor Ort beim Kunden und dem Budget ihrer Auftraggeber in Einklang gebracht wird.

Computergestützte Detailplanung

Nach dem Aufmaß des Küchenraumes geht es dann in die Detailplanung. Diese erfolgt computergestützt. Die fertig geplante Küche kann sich der Kunde dann auch in dreidimensionalen Ansichten auf dem Bildschirm anschauen, so dass er sich eine ganz konkrete Vorstellung von seiner neuen Küche machen kann.

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Bei der Beratung zur neuen Küche wird gerne die ganze Familie einbezogen. Foto: PR

Möbel und Geräte in Markenqualität

Dann bestellt Ludmila Hermann die Küchenmöbel, die Elektrogeräte, Dunstabzugssystem, Arbeitsplatte, Spüle, Armaturen und was sonst alles zu einer perfekten Küche dazugehört. Qualität genießt bei der Küchenplanerin höchste Priorität, weshalb sie auch ausschließlich mit namhaften Markenherstellern zusammenarbeitet. Dazu gehören zum Beispiel Küchenmöbel von Nobilia und Schüller oder Elektro- und Einbaugeräte von Neff und Oranier.

Vielfältige Ideen zur Gestaltung

Eine vielfältige Auswahl an Farben, Fronten und Materialien lassen bei der Gestaltung keine Wünsche offen. Damit lässt sich die neue Küche individuell an den ganz persönlichen Lebens- und Einrichtungsstil anpassen. Denn längst sind Küchen keine reinen Funktionsräume mehr. Sie sind vielmehr zu dem zentralen Mittelpunkt in einem Haus geworden. Nicht umsonst sagt man auch „Jede gute Party endet in der Küche!“

Passgenaue Montage

Für die Montage arbeitet Ludmila Team mit einem kompetenten und erfahrenen Team zusammen, das die Küchen beim Kunden passgenau auf- und einbaut. Zur Inbetriebnahme und um die neuen Besitzer in die Funktionsweise der Küche und ihrer Geräte einzuweisen, schlägt Ludmila Hermann ihren Kunden einen gemeinsamen Kochabend vor, den viele auch dankend annehmen.

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Die Geschäftsräume in der Völklinger Innenstadt, unweit der Eligius-Kirche. Foto: PR

Events in der Showküche

Die Geschäftsräume des Küchen Imperiums befinden sich im Herzen der Völklinger Innenstadt. Aktuell wird die Ausstellung neu gestaltet. „Ich bekomme eine Showküche, in der ich auch regelmäßige Events veranstalten möchte. Unter anderem denke ich da an eine kulinarische Weltreise, bei der jeden Monat ein Spitzenkoch die Spezialität eines bestimmten Landes präsentiert.

Seit 2008 selbstständig

Ihre Leidenschaft für perfekt geplante Küchen entdeckte Ludmila Hermann 2008. Die gebürtige Russin, die seit 1997 im Saarland lebt, hatte schon immer einen Sinn für schöne Dinge. Ihre Kreativität und ihre Gabe, mit Menschen umzugehen, stellte sie in ihrem ersten Beruf als Friseurin unter Beweis. Ihr Interesse für Architektur und die Gestaltung von Räumen, brachte sie dann auf die Idee, Küchenplanerin zu werden.

Start in der eigenen Küche

Gesagt - getan: 2008 machte sie sich selbstständig. „Zunächst habe ich die Kunden in meiner eigenen Küche empfangen und beraten“, erzählt sie. Am 1. Dezember 2012 eröffnete sie dann eigene Räume in der Bismarckstraße 9. Ihren Entschluss hat sie bis heute nicht bereut: „Ich bin stolz auf mein eigenes, kleines Küchenimperium.“ Ihr Erfolg und die vielen positiven Reaktionen der Kunden haben sie darin bestätigt, die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Und so freut sie sich darauf, auch in Zukunft die Menschen mit ihren Küchenkreationen zu begeistern. om

Kontakt:

Küchen Imperium Hermann,
Inhaberin Ludmila Hermann,
Bismarckstraße 9, 66333 Völklingen,
Telefon (0171) 1031907,
E-Mail: info@kuechenimperium-hermann.de,
Internet: www.kuechenimperium-hermann.de.

Öffnungszeiten:
Dienstags und donnerstags von elf bis 18 Uhr, samstags von 10 bis 14 Uhr.
Beratungstermine auch außerhalb dieser Öffnungszeiten nach telefonischer Vereinbarung

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Anne Tietz / SOL.de

Germany's next Topmodel 2019: Beef, Mobbing und Haute Couture

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Die Mädels sind gegen Jasmin - wir haben Spaß! Foto: Twitter

1. Das erste Casting stand an. Der Kunde ist nicht der, den wir uns gewünscht hätten.

2. Schüler-VZ - das waren schöne Zeiten. (Joy = Jasmin, just FYI)

3. Duracel-Hase in 3...2...1...

4. Wangenknochen on fleek!

5. Mathe - 3 Punkte | Deutsch - 5 Punkte | Chemie - 2 Punkte...

6. MWAH... MWAH...

7. Und die roten Punkte knistern im Mund! GEIL!

 8. Mehr DRAMA!

9. Quote ist Quote... ist Quote!

10. Der einzige Moment, an dem wir uns Thomas Hayo zurückwünschen.

11. Wir wollen Sie als Shooting-Coach bei GNTM!!!

 Die Vorschau für nächste Woche verspricht mehr Drama. Wir sind gespannt und voller Vorfreude.

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Saarländische Polizei setzt neue Drohnen ein

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Die Polizei hat zwei Quadrocopter und zwei Octocopter angeschafft. Foto: BeckerBredel.

Innenminister Klaus Bouillon (CDU) stellte die funkgesteuerten Flugobjekte, die inklusive Zubehör rund 61.000 Euro gekostet haben, am Donnerstag (14. März) in Saarbrücken vor.

Seiner Meinung nach sorgen sie für „eine hochwertige und vielseitige Verbesserung der polizeilichen Arbeit", etwa bei der Beweissicherung und der Unterstützung in Gefahrenlagen.

Zu den Einsatzmöglichkeiten zählen die Suche nach und die Rettung von vermissten Personen, Überwachungen, Spurensuche und -dokumentationen bei Verkehrsunfällen sowie aktuelle Luftbildaufnahmen. Erkennbar sind die Polizei-Drohnen an ihrer Blaulicht- und Einsatzbeleuchtung und ihrer blauen Farbe mit Aufschrift „Polizei".

Die zwei kleinen Quadrocopters und zwei speziell für das Saarland angefertigten großen Octocopters ermöglichten der Polizei laut Bouillon, „effektiver zu arbeiten und durch modernste Technik den Arbeitsalltag zu erleichtern". Ein Quadrocopter hat vier und ein Octocopter acht Propeller.

Nach Auskunft des Innenministeriums verwenden Spezialeinheiten der Polizei bereits seit dem Jahr 2015 Drohnen. Sie seien jedoch „nur sehr sporadisch und anlassbezogen" etwa sieben bis zehn Mal im Jahr eingesetzt worden. Die neuen Drohnen sollen auch von weiteren Einheiten der Polizei und häufiger und offener verwendet werden.

Verwendete Quellen:
• dpa

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Nach Bombenalarm am Saarbrücker Landgericht: Weitere Droh-Mails aufgetaucht

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Neben dem Landgericht Saarbrücken erhielt auch Sängerin Helene Fischer eine Drohmail. Archivfotos: dpa-Bildfunk.

„Bürger exekutieren", „Bundesweit Briefbomben verschicken": Deutsche Politiker, Gerichte, Institutionen und Behörden sind offensichtlich seit Monaten Ziel von Gewaltdrohungen aus mutmaßlich rechtsextremen Kreisen.

Die federführende Berliner Staatsanwaltschaft ermittelt in 78 Fällen, etwa wegen des Verdachts der räuberischen Erpressung und der Volksverhetzung. Von der bundesweiten Serie sind auch Anwaltskanzleien und Verlage betroffen, wie die Behörde am Donnerstag (14. März) mitteilte. Nach Angaben anderer Ermittler mussten wegen Bombendrohungen bereits in etlichen Städten Gebäude oder Straßenzüge geräumt werden. Bei Durchsuchungen wurden keine Sprengkörper gefunden, die Täter sind unbekannt.

Saarbrücken von Bombendrohung betroffen

Auch Saarbrücken war Ziel einer Drohung. Anfang Januar hatten die Täter das Landgericht mit einer vermeintlichen Bombe bedroht. Das Gebäude musste daraufhin evakuiert werden.

„Süddeutsche Zeitung" und NDR berichteten, mehr als 100 verschickte E-Mails seien mit „Nationalsozialistische Offensive", „NSU 2.0" oder „Wehrmacht" unterzeichnet worden. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur soll die Serie bereits im vergangenen Sommer begonnen haben.

Dass die Absender bislang nicht ermittelt wurden, hängt dem Vernehmen nach auch damit zusammen, dass sie beim Versenden ihrer Botschaften darauf achten, dass diese E-Mails nicht zurückverfolgt werden können. Unklar ist, ob es sich wirklich um Rechtsextremisten handelt und ob möglicherweise auch Trittbrettfahrer unterwegs sind.

Helene Fischer bedroht

Wegen entsprechender Drohungen seien am Montag der Hauptbahnhof Lübeck sowie am Dienstag das Finanzamt Gelsenkirchen vorsorglich geräumt worden, hieß es in den Medienberichten. Laut Polizei Koblenz gab es am Dienstag auch eine Bombendrohung gegen das dortige Finanzamt. Die Hamburger Polizei sperrte aus dem Grund am Mittwoch kurzzeitig mehrere Straßen, bevor sie Entwarnung gab. Die Frankfurter Staatsanwaltschaft bestätigte, dass es im Januar Bombendrohungen gegen das dortige Oberlandesgericht und die Staatsanwaltschaft gab.

Eine einschlägige Mail erhielt am Dienstag nach eigenen Angaben die Bundestagsabgeordnete Martina Renner (Linke). Ein Unbekannter schrieb darin fehlerhaft: „aber zur Not sind wir dazu Bereit. Bundesweit Briefbomben zu verschicken, oder auch Rizin zu verteilen, oder Bürger auf offener Straße zu exekutieren". Unterschrieben war der Drohbrief mit „nationalsozialistische Offensive". Nach Recherchen von „SZ" und NDR erhielt auch die Sängerin Helene Fischer Drohmails, die sich nach den Ausschreitungen in Chemnitz kritisch geäußert hatte. Fischers Management sagte dazu nichts.

Mails ähneln sich

Die Bundesanwaltschaft legte den Berichten zufolge einen Prüfvorgang an, wollte sich auf Anfrage dazu aber nicht näher äußern. „Die Gruppierung versendet seit mehreren Monaten mit unterschiedlichen Absende-E-Mailadressen korrespondierende Droh-E-Mails an Behörden und Institutionen im Bundesgebiet, ohne das ein schädigendes Ereignis eintrat", erklärte das Polizeipräsidium Koblenz. „Der Inhalt der E-Mails ähnelt sich jeweils im Sprachgebrauch."

Der Zentralrat der Juden in Deutschland erklärte auf dpa-Anfrage, auch er habe in dem Zusammenhang eine Drohmail erhalten. Generell gehe regelmäßig Hasspost ein, ob nun postalisch, per Mail oder über sozialen Medien. Die Zahl könne bis zu mehreren Hundert Zuschriften pro Tag erreichen, teils mit Gewaltdrohungen. „Letzteres schon seit langem nicht mehr anonym und zunehmend aggressiv", so der Zentralrat.

Beginn einer Terror-Kampagne?

Die Grünen-Innenpolitikerin Irene Mihalic sagte, die Drohbriefe der Rechtsextremen könnten der Beginn einer terroristischen Kampagne sein. „Die Nazi-Szene ist breit und tief vernetzt und scheint sich unterhalb des Radars der Sicherheitsbehörden noch relativ unbehelligt zu fühlen." Ihre Linke-Kollegin Renner forderte, Betroffene müssten umfassend informiert und geschützt werden.

Schon länger bekannt ist, dass unter dem Kürzel „NSU 2.0" in den vergangenen Monaten Drohschreiben an eine Frankfurter Rechtsanwältin geschickt worden waren. NSU ist das Kürzel des sogenannten Nationalsozialistischen Untergrunds, der zehn Menschen erschossen hatte, wofür die einzige Überlebende Beate Zschäpe in einem noch nicht rechtskräftigen Urteil als Mittäterin verurteilt worden war.

Verwendete Quellen:
• dpa

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Fahndung nach Betrug in Saarlouis: Wer kennt diese Frau?

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Mit dieser Aufnahme aus einer Überwachungskamera sucht die Polizei aktuell nach der Betrügerin. Foto: Polizeiinspektion Saarlouis.

Die Polizei fahndet öffentlich nach einer EC-Kartenbetrügerin. Die Unbekannte soll nach dem Diebstahl eines Portmonees in einer Bank in Saarlouis mehrfach Geld abgehoben haben.

Laut Polizeiangaben geschah die Tat bereits am 30. November 2018. Zwischen 12.06 und 12.10 Uhr hätte die junge Täterin in der Targo-Bank in der Lothringer Straße eine nicht näher genannte Summe abgehoben. Dabei wurde sie von einer Überwachungskamera gefilmt.

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Bei der Tat wurde die Unbekannte von einer Überwachungskamera gefilmt. Foto: Polizeiinspektion Saarlouis.

Hinweise zur Täterin an die Polizeiinspektion Saarlouis, Tel. (06831)9010.

Verwendete Quellen:
• Bericht der Polizei Saarlouis, 15.03.19

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Großeinsatz in Illingen: Feuerwehr evakuiert Hallenbad

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Austritt von Chlorgas im Illinger Hallenbad rief unter anderem die Feuerwehr auf den Plan. Foto: Feuerwehr Illingen

Die Chlorgasanlage im Illinger Schwimmbad ist mit einem Warnsystem versehen. Denn der Austritt des Gases ist nicht ungefährlich; dieses kann auf der Haut und den Augen reizend oder gar ätzend wirken. Zu einer solchen Warnmeldung kam es am Donnerstag.

Wie aus einem Facebook-Beitrag der Feuerwehr Illingen hervorgeht, wurden die Einsatzkräfte am Abend über einen Chlorgasaustritt informiert - die Warnanlage des Hallenbads löste aus. Um die anwesenden Gäste zu schützen, wurde das Gebäude evakuiert.

Laut Meldung der Feuerwehr konnte die Lage „schnell unter Kontrolle gebracht werden“. Eine Gefahr für die Bevölkerung oder die Umwelt „bestand zu keiner Zeit“. Den Alarm löste eine undichte Gasflasche aus. Im Einsatz befanden sich die Löschbezirke Illingen, Uchtelfangen, Wustweiler, der ABC-Zug des Landkreises Neunkirchen, die Polizei sowie der Rettungsdienst.

Verwendete Quellen:
• Facebook-Beitrag der Feuerwehr Illingen

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86-jähriger Geisterfahrer über 16 Kilometer auf A8 unterwegs

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Symbolfoto: Pixabay (CC0-Lizenz)

Ein 86 Jahre alter Geisterfahrer hielt am Donnerstagabend (14. März 2019) auf der A8 so einige Polizeibeamte und Verkehrsteilnehmer in Atem. Mehrere Fahrzeuge mussten dem Falschfahrer ausweichen, um eine Kollision zu vermeiden.

Laut Pressemitteilung der Polizeiinspektion Zweibrücken meldete ein Verkehrsteilnehmer gegen 20.47 Uhr, einen Geisterfahrer in einem Mercedes gesichtet zu haben. Dieser bewege sich in Fahrtrichtung Neunkirchen. Weitere Notrufe folgten.

Geisterfahrer auf A8: Polizei sucht Mercedes-Fahrer

Eine Streife der Polizeiinspektion Zweibrücken konnte den Falschfahrer dann tatsächlich zwischen den Ausfahrten Neunkirchen-Kohlhof und Neunkirchen-Oberstadt feststellen. Als erste Maßnahme wurde der Verkehrsfluss in Richtung Zweibrücken ab der Ausfahrt Neunkirchen-Oberstadt gestoppt. Währenddessen gelang es weiteren Beamten, den Falschfahrer an der Autobahnraststätte Neunkirchen-Kohlhof anzuhalten.

Dabei stellte sich heraus, dass der Mann (ein 86-Jähriger aus Rheinland-Pfalz) offenbar selbst nicht bemerkt hatte, in falscher Richtung unterwegs gewesen zu sein. Trotz der langen Fahrtstrecke wurden, so die bisherigen Erkenntnissen, keine Personen verletzt oder Fahrzeuge beschädigt.

Verkehrsteilnehmer, die gefährdet wurden, sollen sich unter der Telefonnummer (06332)9760 oder per Mail (pizweibruecken@polizei.rlp.de) bei der Polizeiinspektion Zweibrücken melden.

Verwendete Quellen:
• Pressemitteilung der Polizeiinspektion Zweibrücken

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„Fridays for Future": Demo erreicht heute in Saarbrücken vorläufigen Höhepunkt

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Rund 1000 Menschen demonstrierten heute in Saarbrücken. Foto: BeckerBredel.

Update (13.55 Uhr): Laut „SR" nahmen rund 1000 Menschen an der Demonstration in Saarbrücken teil.

Vor der Congresshalle in Saarbrücken startet am heutigen Freitag (15. März) erneut eine „Fridays for Future"-Demonstration. Schüler werden ab 10 Uhr in der Landeshauptstadt für eine Klimapolitik demonstrieren.

Nach Demos in Saarbrücken, Saarlouis und Wadern dürften sich heute trotz des schlechten Wetters wieder mehrere hundert Menschen dem Protest anschließen.

Die Organisatoren von „Fridays for Future" haben für heute zum weltweiten Streik aufgerufen, in Deutschland allein soll es rund 200 Proteste von Schülern geben. Das ist ein vorläufiger Höhepunkt. Auch in St. Wendel wird ab 11 Uhr auf dem Schlossplatz demonstriert.

Doch nicht nur Jugendliche werden sich bei den Demos im Saarland tummeln. Eltern und Großeltern haben sich mittlerweile ebenfalls organisiert und werden als „Parents for Future" („Eltern für die Zukunft") an der Demonstration teilnehmen.

Die Demo in Saarbrücken startet um 10 Uhr vor der Congresshalle und endet um 13 Uhr am Staatstheater. Dort wird es eine Kundgebung geben.

Verwendete Quellen:
• Saarländischer Rundfunk
• Saarbrücker Zeitung
• eigene Berichte

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