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A8 Saarlouis Richtung Neunkirchen zwischen Friedrichsthal-Bildstock und Dreieck Friedrichsthal Gefahr durch ungesicherte Unfallstelle, Gefahr durch Personen auf der Fahrbahn (23:24)

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Outlet-Center in Zweibrücken wird kommende Woche umgebaut

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Der zentrale Platz des Outlet-Centers soll mit Bäumen und Wasserspielen aufgewertet werden. Foto: VIA Outlets

Mit einem Investment von 15 Millionen Euro wird das Outlet-Center in Zweibrücken ab der kommenden Woche umgebaut. Durch die Maßnahmen soll das Shopping-Center noch attraktiver für Kunden werden.

Die Umbaumaßnahmen im Zweibrücker Outlet

Zunächst bekommt der Gebäudekomplex eine neue Fassade. Aber insbesondere der Gastronomiebereich soll sich ändern. Das Zett-Restaurant wächst um 80 Quadratmeter und wird zudem mit einem neuen Konzept betrieben. Der zentrale Platz des Outlet-Centers soll mit Wasserspielen und Bäumen aufgewertet werden. Ein größerer Kinderspielplatz und ein neuer Kiosk sollen die Besucher außerdem zum Verweilen einladen. Am Eingang der zentralen Einkaufsstraße entsteht ein eigenes Gebäude für die Center-Information

Die Hauptarbeiten sollen schon bis Mitte Juni stattfinden. Bis Mitte des kommenden Jahres sollen die Maßnahmen fertiggestellt sein. Während der Arbeiten bleiben die Geschäfte geöffnet

Dreieinhalb Stunden verbringen Besucher im Outlet-Center

Mit den Umbaumaßnahmen soll vor allem die  Aufenthaltsdauer im Center verlängert werden. Durchschnittlich verbringt ein Besucher dreieinhalb Stunden im Zweibrücker Outlet. Vier Millionen Menschen shoppten im vergangenen Jahr dort. Die Umsätze stiegen trotz Minus in der Textilbranche um 1,5 Prozent. Auch Franzosen und Luxemburger zieht es nach Zweibrücken. Der Anteil ausländischer Besucher liegt bei 28 Prozent.  

Verwendete Quellen:
• Rheinpfalz
• Via Outlets 

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Herzstillstand: Feuerwehr rettet bei Ottweiler Fahrer aus Lkw

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Symbolfoto: Andreas Gebert/dpa-Bildfunk.

Die Feuerwehr Ottweiler hat am gestrigen Donnerstag (14. März) einen Lkw-Fahrer aus seinem Fahrzeug befreit und ihm so wahrscheinlich das Leben gerettet.

Der Kraftfahrer wurde gegen 13.00 Uhr leblos im Führerhaus seines Lkw entdeckt. Der Laster war auf dem Rastplatz der B41 zwischen Ottweiler und Neunkirchen abgestellt.

Alarmierte Einsatzkräfte diagnostizierten laut Feuerwehr einen Herzstillstand und machten sich sofort an die Reanimation des Fahrers. Da das Führerhaus sehr hoch gelegen war, riefen sie die Feuerwehr. Diese befreite den Mann aus der Kabine. Nur so war es möglich, dass der Rettungsdienst weitere Lebensrettungsmaßnahmen ergreifen konnte.

Verwendete Quellen:
• Bericht der Feuerwehr Ottweiler
• eigene Recherche

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Die Immobiliengruppe Saarbrücken: 100 Jahre Siedlung

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Foto: Immobiliengruppe Saarbrücken

Wohnen gut und bezahlbar

Am 21. August 1919 unterzeichneten die Stadt Saarbrücken und 16 weitere Gesellschafter den Gesellschaftervertrag zur Gründung der Saarbrücker gemeinnützigen Siedlungsgesellschaft mbH. In diesen 100 Jahren hat das Unternehmen am Saarbrücker Wohnungsmarkt vieles bewegt.

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Foto: Immobiliengruppe Saarbrücken

Die Marke "Siedlung" Eine Marke auf dem Saarbrücker Wohnungsmarkt

Das Angebot von modernem und bezahlbarem Wohnraum in einem lebenswerten Umfeld ist die Hauptaufgabe eines kommunalen Wohnungsunternehmens wie der Saarbrücker gemeinnützigen Siedlungsgesellschaft.

Seit Ende der 1990er Jahre modernisiert die Gesellschaft kontinuierlich ihre Wohnungen und Wohnquartiere und passt sie – wo möglich – an die Nachfrage auf dem Wohnungsmarkt an. Damit sichert die „Siedlung“ Wohnraum für breite Schichten der Bevölkerung, übernimmt soziale Verantwortung, stärkt das soziale Zusammenleben und ist ein wichtiger Akteur in der Stadtteilentwicklung.

Während Mietpreisauswertungen auf gängigen Immobilienportalen von einer Durchschnittsmiete von 7,60 EUR und mehr je Quadratmeter Wohnfläche in Saarbrücken ausgehen, vermietet die „Siedlung“ mehr als 4.500 ihrer Wohnungen zu einem Quadratmeterpreis bis 5,50 EUR, so dass hier faktisch ähnliche Mietregelungen wie im öffentlich geförderten Wohnungsbau gelten.

Aus ihrer Historie heraus besitzt die Siedlungsgesellschaft in der Mehrzahl Familienwohnungen mit drei und vier Zimmern. Betrachtet man jedoch über einen längeren Zeitraum die Entwicklung von Haushaltsgrößen in Saarbrücken, wird deutlich, dass zunehmend Kleinwohnungen nachgefragt werden. Das liegt zum Einen daran, dass die Zahl der Einpersonenhaushalte stetig zunimmt, zum Anderen aber auch daran, dass zunehmend ältere Menschen kleinere Wohnungen nachfragen.

Im Zuge der demografischen Entwicklung wird daher jede zu sanierende Immobilie vor Beginn umfangreicher Modernisierungsmaßnahmen dahingehend überprüft, ob das Wohnraumangebot zeitgemäß ist und welche Nachfrage die nächsten Jahre sein wird. So hat man beispielsweise 2012 bei der Modernisierung von zwei Punkthochhäusern auf dem Eschberg 48 Dreizimmerwohnungen zu 96 barrierearmen Zweizimmerwohnungen für Senioren umgebaut.

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Foto: Immobiliengruppe Saarbrücken

Jahre, Jahrzehnte und Zahlen

100 Jahre Siedlung kompakt - 100 Jahre Wohnungsbau in Saarbrücken hat Spuren Spuren hinterlassen.

1919-1928
Bau von 122 Mehrfamilienhäusern mit 802 Wohnungen in Malstatt und auf dem Wackenberg

1930er
Baumaßnahmen zur Eigentumsbildung mit 79 Einfamilienhäusern „Im Füllengarten“, 118 Häusern mit 236 Wohnungen im Lindenhof, 254 Häusern mit 414 Wohnungen in der Waldsiedlung Rastpfuhl, 122 Einfamilienhäuser sowie fünf Mehrfamilienhäuser im Dorf im Warndt, Bau von 141 so genannten Volkswohnungen in der Wilhelm-Gustloff-Straße, Wackenberg (heutige Lucas-Cranach- und Grünewaldstraße)

1945-1960
Wiederaufbau von 1.295 Wohnungen nach dem 2. Weltkrieg

1956-1962
Bau von 236 Wohnungen „In den Bruchwiesen“ sowie Bau von 424 Wohnungen in Malstatt und Burbach

1962-1965
Bebauung des Eschbergs mit 1.264 Wohnungen, darunter 168 Einfamilien- sowie 176 Zweifamilienhäuser, parallel Bau der Folsterhöhe mit 948 Wohnungen sowie Neubau von 162 Wohnungen auf dem Rodenhof

1968
Bau von 448 Wohneinheiten in Schwesternheimen auf dem Winterberg

1980-1996
Tätigkeit als Sanierungsträger u.a. am St. Johanner Markt.
Übernahme städtischer Wohnungsbestände (z.B. Leipziger Wiesen, Moltkestraße) und deren Instandsetzung
Errichtung des Altenwohnheims Alt-Neugasse und der Bürgerhäuser Burbach und Dudweiler.
Bau von 41 Wohnungen am Dudweiler Markt, 56 Wohnungen in der Moltkestraße, 116 Wohnungen am Malstatter Markt, 45 Wohnungen in der Langfuhr-/Ottstraße sowie 191 Wohnungen im Quartier Gebweiler-/Waldstraße

2019
Die SGS bewirtschaftet in ihrem eigenen Bestand in Saarbrücken 6.797 Wohnungen.

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Foto: Immobiliengruppe Saarbrücken

Wir feiern 100 Jahre Mieterfeste in unseren Wohnquartieren

Am ersten Freitag im Juli beginnen unsere Mieterfeste im Rahmen unseres Jubiläums. Wir feiern mit Mieterinnen und Mietern. An insgesamt fünf Standorten wird die Siedlung Mieterfeste mit einem bunten Programm veranstalten. Das Programm umfasst für Kinder eine Hüpfburg, eine Spielekiste, Ballonmodellieren, ein Schminkatelier und Popcorn, für die Erwachsenen gibt es eine XL Dartscheibe mit einem Durchmesser von zwei Metern.

Den Getränkeausschank übernehmen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Siedlung und es gibt Gegrilltes. Die Mieterfeste beginnen jeweils um 13 Uhr und gehen bis 18 Uhr.

Veranstaltungsübersicht

Freitag, 5. Juli 2019:
Innenhof Servicecenter Heusweiler-/Rhein-/Riegelsberger Straße, 66113 Saarbrücken-Malstatt

Freitag, 12. Juli 2019:
Parkplatz Pfaffenkopfstraße 52, 66115 Saarbrücken-Burbach

Freitag, 19. Juli 2019:
Parkplatz Servicecenter Lehmkaulweg 52, 66119 Saarbrücken-Wackenberg

Freitag, 26. Juli 2019:
Bolzplatz / Parkplatz Heinrich-Köhl-Straße 1-9, 66113 Saarbrücken-Rodenhof

Freitag, 9. August 2019:
Parkplatz Servicecenter Königsburch 42, 66117 Saarbrücken-Folsterhöhe

 

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Anne Tietz / SOL.de

Germany's next Topmodel 2019: Beef, Mobbing und Haute Couture

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Die Mädels sind gegen Jasmin - wir haben Spaß! Foto: Twitter

1. Das erste Casting stand an. Der Kunde ist nicht der, den wir uns gewünscht hätten.

2. Schüler-VZ - das waren schöne Zeiten. (Joy = Jasmin, just FYI)

3. Duracel-Hase in 3...2...1...

4. Wangenknochen on fleek!

5. Mathe - 3 Punkte | Deutsch - 5 Punkte | Chemie - 2 Punkte...

6. MWAH... MWAH...

7. Und die roten Punkte knistern im Mund! GEIL!

 8. Mehr DRAMA!

9. Quote ist Quote... ist Quote!

10. Der einzige Moment, an dem wir uns Thomas Hayo zurückwünschen.

11. Wir wollen Sie als Shooting-Coach bei GNTM!!!

 Die Vorschau für nächste Woche verspricht mehr Drama. Wir sind gespannt und voller Vorfreude.

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Saarländische Polizei setzt neue Drohnen ein

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Die Polizei hat zwei Quadrocopter und zwei Octocopter angeschafft. Foto: BeckerBredel.

Innenminister Klaus Bouillon (CDU) stellte die funkgesteuerten Flugobjekte, die inklusive Zubehör rund 61.000 Euro gekostet haben, am Donnerstag (14. März) in Saarbrücken vor.

Seiner Meinung nach sorgen sie für „eine hochwertige und vielseitige Verbesserung der polizeilichen Arbeit", etwa bei der Beweissicherung und der Unterstützung in Gefahrenlagen.

Zu den Einsatzmöglichkeiten zählen die Suche nach und die Rettung von vermissten Personen, Überwachungen, Spurensuche und -dokumentationen bei Verkehrsunfällen sowie aktuelle Luftbildaufnahmen. Erkennbar sind die Polizei-Drohnen an ihrer Blaulicht- und Einsatzbeleuchtung und ihrer blauen Farbe mit Aufschrift „Polizei".

Die zwei kleinen Quadrocopters und zwei speziell für das Saarland angefertigten großen Octocopters ermöglichten der Polizei laut Bouillon, „effektiver zu arbeiten und durch modernste Technik den Arbeitsalltag zu erleichtern". Ein Quadrocopter hat vier und ein Octocopter acht Propeller.

Nach Auskunft des Innenministeriums verwenden Spezialeinheiten der Polizei bereits seit dem Jahr 2015 Drohnen. Sie seien jedoch „nur sehr sporadisch und anlassbezogen" etwa sieben bis zehn Mal im Jahr eingesetzt worden. Die neuen Drohnen sollen auch von weiteren Einheiten der Polizei und häufiger und offener verwendet werden.

Verwendete Quellen:
• dpa

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Nach Bombenalarm am Saarbrücker Landgericht: Weitere Droh-Mails aufgetaucht

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Neben dem Landgericht Saarbrücken erhielt auch Sängerin Helene Fischer eine Drohmail. Archivfotos: dpa-Bildfunk.

„Bürger exekutieren", „Bundesweit Briefbomben verschicken": Deutsche Politiker, Gerichte, Institutionen und Behörden sind offensichtlich seit Monaten Ziel von Gewaltdrohungen aus mutmaßlich rechtsextremen Kreisen.

Die federführende Berliner Staatsanwaltschaft ermittelt in 78 Fällen, etwa wegen des Verdachts der räuberischen Erpressung und der Volksverhetzung. Von der bundesweiten Serie sind auch Anwaltskanzleien und Verlage betroffen, wie die Behörde am Donnerstag (14. März) mitteilte. Nach Angaben anderer Ermittler mussten wegen Bombendrohungen bereits in etlichen Städten Gebäude oder Straßenzüge geräumt werden. Bei Durchsuchungen wurden keine Sprengkörper gefunden, die Täter sind unbekannt.

Saarbrücken von Bombendrohung betroffen

Auch Saarbrücken war Ziel einer Drohung. Anfang Januar hatten die Täter das Landgericht mit einer vermeintlichen Bombe bedroht. Das Gebäude musste daraufhin evakuiert werden.

„Süddeutsche Zeitung" und NDR berichteten, mehr als 100 verschickte E-Mails seien mit „Nationalsozialistische Offensive", „NSU 2.0" oder „Wehrmacht" unterzeichnet worden. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur soll die Serie bereits im vergangenen Sommer begonnen haben.

Dass die Absender bislang nicht ermittelt wurden, hängt dem Vernehmen nach auch damit zusammen, dass sie beim Versenden ihrer Botschaften darauf achten, dass diese E-Mails nicht zurückverfolgt werden können. Unklar ist, ob es sich wirklich um Rechtsextremisten handelt und ob möglicherweise auch Trittbrettfahrer unterwegs sind.

Helene Fischer bedroht

Wegen entsprechender Drohungen seien am Montag der Hauptbahnhof Lübeck sowie am Dienstag das Finanzamt Gelsenkirchen vorsorglich geräumt worden, hieß es in den Medienberichten. Laut Polizei Koblenz gab es am Dienstag auch eine Bombendrohung gegen das dortige Finanzamt. Die Hamburger Polizei sperrte aus dem Grund am Mittwoch kurzzeitig mehrere Straßen, bevor sie Entwarnung gab. Die Frankfurter Staatsanwaltschaft bestätigte, dass es im Januar Bombendrohungen gegen das dortige Oberlandesgericht und die Staatsanwaltschaft gab.

Eine einschlägige Mail erhielt am Dienstag nach eigenen Angaben die Bundestagsabgeordnete Martina Renner (Linke). Ein Unbekannter schrieb darin fehlerhaft: „aber zur Not sind wir dazu Bereit. Bundesweit Briefbomben zu verschicken, oder auch Rizin zu verteilen, oder Bürger auf offener Straße zu exekutieren". Unterschrieben war der Drohbrief mit „nationalsozialistische Offensive". Nach Recherchen von „SZ" und NDR erhielt auch die Sängerin Helene Fischer Drohmails, die sich nach den Ausschreitungen in Chemnitz kritisch geäußert hatte. Fischers Management sagte dazu nichts.

Mails ähneln sich

Die Bundesanwaltschaft legte den Berichten zufolge einen Prüfvorgang an, wollte sich auf Anfrage dazu aber nicht näher äußern. „Die Gruppierung versendet seit mehreren Monaten mit unterschiedlichen Absende-E-Mailadressen korrespondierende Droh-E-Mails an Behörden und Institutionen im Bundesgebiet, ohne das ein schädigendes Ereignis eintrat", erklärte das Polizeipräsidium Koblenz. „Der Inhalt der E-Mails ähnelt sich jeweils im Sprachgebrauch."

Der Zentralrat der Juden in Deutschland erklärte auf dpa-Anfrage, auch er habe in dem Zusammenhang eine Drohmail erhalten. Generell gehe regelmäßig Hasspost ein, ob nun postalisch, per Mail oder über sozialen Medien. Die Zahl könne bis zu mehreren Hundert Zuschriften pro Tag erreichen, teils mit Gewaltdrohungen. „Letzteres schon seit langem nicht mehr anonym und zunehmend aggressiv", so der Zentralrat.

Beginn einer Terror-Kampagne?

Die Grünen-Innenpolitikerin Irene Mihalic sagte, die Drohbriefe der Rechtsextremen könnten der Beginn einer terroristischen Kampagne sein. „Die Nazi-Szene ist breit und tief vernetzt und scheint sich unterhalb des Radars der Sicherheitsbehörden noch relativ unbehelligt zu fühlen." Ihre Linke-Kollegin Renner forderte, Betroffene müssten umfassend informiert und geschützt werden.

Schon länger bekannt ist, dass unter dem Kürzel „NSU 2.0" in den vergangenen Monaten Drohschreiben an eine Frankfurter Rechtsanwältin geschickt worden waren. NSU ist das Kürzel des sogenannten Nationalsozialistischen Untergrunds, der zehn Menschen erschossen hatte, wofür die einzige Überlebende Beate Zschäpe in einem noch nicht rechtskräftigen Urteil als Mittäterin verurteilt worden war.

Verwendete Quellen:
• dpa

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Fahndung nach Betrug in Saarlouis: Wer kennt diese Frau?

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Mit dieser Aufnahme aus einer Überwachungskamera sucht die Polizei aktuell nach der Betrügerin. Foto: Polizeiinspektion Saarlouis.

Die Polizei fahndet öffentlich nach einer EC-Kartenbetrügerin. Die Unbekannte soll nach dem Diebstahl eines Portmonees in einer Bank in Saarlouis mehrfach Geld abgehoben haben.

Laut Polizeiangaben geschah die Tat bereits am 30. November 2018. Zwischen 12.06 und 12.10 Uhr hätte die junge Täterin in der Targo-Bank in der Lothringer Straße eine nicht näher genannte Summe abgehoben. Dabei wurde sie von einer Überwachungskamera gefilmt.

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Bei der Tat wurde die Unbekannte von einer Überwachungskamera gefilmt. Foto: Polizeiinspektion Saarlouis.

Hinweise zur Täterin an die Polizeiinspektion Saarlouis, Tel. (06831)9010.

Verwendete Quellen:
• Bericht der Polizei Saarlouis, 15.03.19

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Großeinsatz in Illingen: Feuerwehr evakuiert Hallenbad

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Austritt von Chlorgas im Illinger Hallenbad rief unter anderem die Feuerwehr auf den Plan. Foto: Feuerwehr Illingen

Die Chlorgasanlage im Illinger Schwimmbad ist mit einem Warnsystem versehen. Denn der Austritt des Gases ist nicht ungefährlich; dieses kann auf der Haut und den Augen reizend oder gar ätzend wirken. Zu einer solchen Warnmeldung kam es am Donnerstag.

Wie aus einem Facebook-Beitrag der Feuerwehr Illingen hervorgeht, wurden die Einsatzkräfte am Abend über einen Chlorgasaustritt informiert - die Warnanlage des Hallenbads löste aus. Um die anwesenden Gäste zu schützen, wurde das Gebäude evakuiert.

Laut Meldung der Feuerwehr konnte die Lage „schnell unter Kontrolle gebracht werden“. Eine Gefahr für die Bevölkerung oder die Umwelt „bestand zu keiner Zeit“. Den Alarm löste eine undichte Gasflasche aus. Im Einsatz befanden sich die Löschbezirke Illingen, Uchtelfangen, Wustweiler, der ABC-Zug des Landkreises Neunkirchen, die Polizei sowie der Rettungsdienst.

Verwendete Quellen:
• Facebook-Beitrag der Feuerwehr Illingen

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86-jähriger Geisterfahrer über 16 Kilometer auf A8 unterwegs

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Symbolfoto: Pixabay (CC0-Lizenz)

Ein 86 Jahre alter Geisterfahrer hielt am Donnerstagabend (14. März 2019) auf der A8 so einige Polizeibeamte und Verkehrsteilnehmer in Atem. Mehrere Fahrzeuge mussten dem Falschfahrer ausweichen, um eine Kollision zu vermeiden.

Laut Pressemitteilung der Polizeiinspektion Zweibrücken meldete ein Verkehrsteilnehmer gegen 20.47 Uhr, einen Geisterfahrer in einem Mercedes gesichtet zu haben. Dieser bewege sich in Fahrtrichtung Neunkirchen. Weitere Notrufe folgten.

Geisterfahrer auf A8: Polizei sucht Mercedes-Fahrer

Eine Streife der Polizeiinspektion Zweibrücken konnte den Falschfahrer dann tatsächlich zwischen den Ausfahrten Neunkirchen-Kohlhof und Neunkirchen-Oberstadt feststellen. Als erste Maßnahme wurde der Verkehrsfluss in Richtung Zweibrücken ab der Ausfahrt Neunkirchen-Oberstadt gestoppt. Währenddessen gelang es weiteren Beamten, den Falschfahrer an der Autobahnraststätte Neunkirchen-Kohlhof anzuhalten.

Dabei stellte sich heraus, dass der Mann (ein 86-Jähriger aus Rheinland-Pfalz) offenbar selbst nicht bemerkt hatte, in falscher Richtung unterwegs gewesen zu sein. Trotz der langen Fahrtstrecke wurden, so die bisherigen Erkenntnissen, keine Personen verletzt oder Fahrzeuge beschädigt.

Verkehrsteilnehmer, die gefährdet wurden, sollen sich unter der Telefonnummer (06332)9760 oder per Mail (pizweibruecken@polizei.rlp.de) bei der Polizeiinspektion Zweibrücken melden.

Verwendete Quellen:
• Pressemitteilung der Polizeiinspektion Zweibrücken

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„Fridays for Future": Demo erreicht heute in Saarbrücken vorläufigen Höhepunkt

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Rund 1000 Menschen demonstrierten heute in Saarbrücken. Foto: BeckerBredel.

Update (13.55 Uhr): Laut „SR" nahmen rund 1000 Menschen an der Demonstration in Saarbrücken teil.

Vor der Congresshalle in Saarbrücken startet am heutigen Freitag (15. März) erneut eine „Fridays for Future"-Demonstration. Schüler werden ab 10 Uhr in der Landeshauptstadt für eine Klimapolitik demonstrieren.

Nach Demos in Saarbrücken, Saarlouis und Wadern dürften sich heute trotz des schlechten Wetters wieder mehrere hundert Menschen dem Protest anschließen.

Die Organisatoren von „Fridays for Future" haben für heute zum weltweiten Streik aufgerufen, in Deutschland allein soll es rund 200 Proteste von Schülern geben. Das ist ein vorläufiger Höhepunkt. Auch in St. Wendel wird ab 11 Uhr auf dem Schlossplatz demonstriert.

Doch nicht nur Jugendliche werden sich bei den Demos im Saarland tummeln. Eltern und Großeltern haben sich mittlerweile ebenfalls organisiert und werden als „Parents for Future" („Eltern für die Zukunft") an der Demonstration teilnehmen.

Die Demo in Saarbrücken startet um 10 Uhr vor der Congresshalle und endet um 13 Uhr am Staatstheater. Dort wird es eine Kundgebung geben.

Verwendete Quellen:
• Saarländischer Rundfunk
• Saarbrücker Zeitung
• eigene Berichte

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