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„Nä, wat is dat schön“: Reiner Calmund zu Besuch im Zoo Neunkirchen

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Reiner „Calli“ Calmund besuchte mit seiner Tochter im Neunkircher Zoo unter anderem die Elefanten. Foto: Zoo Neunkirchen/ Facebook

Gemeinsam mit seiner achtjährigen Tochter Nisha und einigen Freunden besucht der siebzigjährige Calmund den Tierpark in Neunkirchen

Der Ex-Fußball-Manager wurde vom Aufsichtsratsvorsitzenden des Zoos und dem Bürgermeister der Kreisstadt Jörg Auman begrüßt. Anschließend führt der Zoodirektor Dr. Norbert Fritsch Calli durch die Gehege. Vier Stunden lang wurden Tiere bestaunt und gefüttert - unter anderem Elefantendame Kirsty, aber auch den Giraffen statteten Calmund und seine Familie einen Besuch ab. 

Der Tag im Neunkircher Zoo war offenbar nach Callis Geschmack: „Nä wat is dat schön“, kommentierte er abschließend, wie gewohnt im rheinischen Dialekt. Auch wenn er dem Saarländischen nach fast sieben Jahren noch nicht mächtig zu sein scheint, fühlt sich Reiner Calmund im Saarland immer noch wohl - nicht nur wegen des guten Essens. 

Verwendete Quellen:
• Zoo Neunkirchen auf Facebook
• Bericht der Bild-Zeitung

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„Haare schenken“: BBZ in Neunkirchen sammelt Zöpfe für einen guten Zweck

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Die abgeschnittenen Zöpfe dienen einem guten Zweck. Symbolfoto: Armin Weigel/dpa-Bildfunk

Am kommenden Mittwoch (27. März) können sich Menschen mit langen Mähnen am TGS BBZ nicht nur kostenlos die Haare schneiden lassen, sondern dienen damit sogar einem guten Zweck. 

Voraussetzung: Die Haare, die der Schere zum Opfer fallen, sollten mindestens 25 Zentimeter lang sein. Die abgeschnittenen Zöpfe werden im Anschluss an die Firma Rieswick & Partner GmbH gesendet, die aus Haarspenden Perücken herstellt - für kranke Menschen, die ihre eigenen Haare verloren haben. 

Zöpfe, die sogar länger als 30 Zentimeter sind, gehen an den Bundesverband für Zweithaar Spezialisten e.V., der die Haare über einige Monate hinweg sammelt und auf der Messe „Das Zweithaar“ an Perückenhersteller versteigert. Der Erlös der Haar-Auktion im April geht in diesem Jahr an die Stiftung „Humor hilft heilen“ von Dr. Eckart von Hirschhausen, die unter anderem Clowns für Kinderstationen ausbildet. Im vergangenen Jahr kamen über 50.000 Euro zusammen. So tragen die gespendeten Haare gleich doppelt zu einem guten Zweck bei. 

An der Aktion maßgeblich beteiligt sind die Friseurklassen der TGS BBZ. Die Azubis schneiden den Teilnehmern nicht nur die Zöpfe ab, sondern im Anschluss natürlich auch eine Wunschfrisur. Nicht nur Schüler und Lehrer der Schule können teilnehmen, sondern auch alle anderen Interessierten. Die Schule hofft auf eine rege Teilnahme: „Denn es könnte jeden von uns einmal eine schlimme Krankheit treffen und dann wären auch wir über die Hilfe von anderen dankbar. Unsere Haare wachsen ja schließlich wieder nach!

Die Aktion „Haare schenken“ findet am 27. März 2019 von 9:00 Uhr bis 12:00 im Raum A104 des Sozialpflegerischen Berufsbildungszentrums in der Parkstraße 34 in Neunkirchen statt. 

Verwendete Quellen:
Infoflyer des TGS BBZ in Neunkirchen
Saarbrücker Zeitung

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Nachhaltige und hochwertige Produkte soweit das Auge reicht- Das Paradies für jeden Feinschmecker

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Das Miori Gebäude in Brebach Foto: Miori

Schon beim Betreten des Feinkostgeschäftes Miori im Saarbrücker Stadtteil Brebach ist spürbar, dass der Kunde hier sehr geschätzt wird. Nicht umsonst sprechen Miori-Begeisterte von einem „Feinkostparadies“ und einem “wunderschönen Laden, der sie für einen kurzen Moment in eine andere Welt eintauchen lässt“. Im Gespräch mit Geschäftsführerin Nicole Wilhelm wird schnell deutlich, was genau Miori für die Kunden so einzigartig macht: „Sie schätzen die Persönlichkeit, die Freundlichkeit, sowie die Qualität unserer wertvollen Mitarbeiter. Auch unser stimmungsvolles Ambiente begeistert sie. Einer der Höhepunkte ist sicherlich unsere Feinkostabteilung“, so Nicole Wilhelm. Viele unserer Produkte werden in kleinen Manufakturen extra für Miori hergestellt; angefangen von unserer Pasta, über typisch italienische Gewürze, feinstes Pesto und vieles mehr. Etwas Besonderes ist laut Nicole Wilhelm auch die Vermarktung des Grills Big Green Egg. Auch Weinklimaschränke können bei Miori erstanden werden. „Da wir schon wieder mit großen Schritten auf die Weihnachtszeit zugehen, möchte ich natürlich auch betonen, dass unsere Kunden bei uns zu jedem Anlass das passende hübsch verpackte Geschenk finden“, so Wilelm weiter.  

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Windbeutel Catering a la Miori Foto: Miori

Aber nicht nur das: Aktuell arbeitet das Miori-Team an einer neuen Homepage. Gleichzeitig kommt auch der neue Catering Katalog. Denn seit diesem Jahr können Kunden mit dem Miori Cateringservice ihre Lieblingsspeisen und –getränke in Brebach abholen. Dabei setzt Miori auf Nachhaltigkeit. Wilhelm: „Wir richten alles auf nachhaltigen und servierfähigen Platten aus Palmblättern zum Mitnehmen an und auch an unseren Theken im Ladenlokal verwenden wir abbaubare Verpackungen.“

Nachhaltigkeit spielt bei Miori insgesamt  eine große Rolle. Beim Käse achtet Nicole Wilhelm besonders auf die faire Bezahlung der Käsereien, „denn nur wenn faire Preise für gute Milch bezahlt wird, kann der Milchbauer seine Tiere gut behandeln“, so Wilhelm. Nachhaltigkeit bedeutet für sie nicht nur eine umweltfreundliche Verpackung, sondern eine faire Lieferkette. Bei der umweltfreundlichen Verpackung setzt Miori auch innerhalb des Ladens ein Zeichen. Essige, Balsamicos, Öle, Spirituosen, Whisky und Liköre können die Kunden probieren und sich abfüllen lassen.

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Miori bietet eine vielfältige Auswahl an Weinen Foto: Miori

Miori sorgt jedoch nicht nur für Neuigkeiten und Genuss, sondern hat auch eine gewisse Historie zu bieten: Denn beim Betreten des Feinkostgeschäfts rechnet wohl niemand damit, dass hier einmal vor über 85 Jahren, genauer gesagt 1935, die alte evangelische Kirche in Brebach ihren Platz hatte. Nur die alten Holzbalken an der Decke erinnern noch an frühere Zeiten. Seit nun fast 15 Jahren, bietet das ehemalige Gebäude der Kirche die Heimat von Miori. Die Freude an schönen Dingen und guter Qualität hat die Geschäftsführerin in den Genen. Bereits um 1870 hatte die Großmutter von Nicole Wilhelm Marktstände in Saarbrücken, wo sie Obst und Gemüse verkauften. Sie waren stets für ihre gute Qualität bekannt. Später eröffnete ihre Großmutter 1955 ihren eigenen Kolonialwarenladen, der unter anderem auch Platz für besonderen Gewürze bot. 2006 war es dann endlich soweit, dass Nicole Wilhelm Miori in den neu renovierten Räumen der ehemaligen Kirche eröffnete. 2011 folgte eine Vergrößerung und eine Verschönerung des Geschäftes, sodass die komplette Kirche zum Fein- und Genussgeschäft umgebaut wurde. Dabei erweiterte sich die Fläche von 80 Quadratmeter auf stolze 600 Quadratmeter und bietet seitdem zusätzlichen Platz für eine Frischetheke und ein neues Sortiment, das stets um die neusten und schönsten Trends der Welt erweitert wird.

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Kompetente Beratung bei Miori Foto: Miori

„Unsere Frischetheke gewährt ein reichhaltiges Angebot an Antipasti, Käse, sowie Schinken- und Wurstware, die den perfekten Genuss versprechen“, berichtet Nicole Wilhelm. Passend zu der kulinarischen Käse-Vielfalt aus Frankreich, Italien, Großbritannien, Deutschland, der Schweiz und den Niederlanden, begleitet die Sommelière Mia Hamoen die Gäste bei der Auswahl der passenden Weine. Miori bietet seinen Kunden eine große Auswahl an Weinen aus aller Welt. Die Geschäftsführerin legt dabei besonders Wert auf die Qualität und die Herkunft der Weine. Sie besucht persönlich viele Winzer in Frankreich, Portugal und Italien, um deren Weingüter kennenzulernen.

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Nachhaltig und praktisch. Kunden können sich zahlreiche Produkte, wie beispielsweise Öle, abfüllen lassen Foto: Miori

Kontakt:
miori GmbH
Saarbrücker Str. 148 – 158
66130 Saarbrücken
E-Mail: info@miori.de
Telefon:  0681 – 988 0 890
Website: www.miori.de

Öffnungszeiten:
Montag und Dienstag: geschlossen
Mittwoch – Freitag
Laden: 10:00 – 19:00 Uhr
Samstag
Laden: 10:00 – 17:00 Uhr

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Versuchter Raub in Neunkirchen: Wer schoss auf 59-Jährigen?

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Symbolfoto: dpa

Die Polizei sucht nach einem versuchten Raub in Neunkirchen jetzt Zeugen. Laut den Beamten war es am Samstagmorgen (23. März) gegen 6.30 Uhr in der Pasteurstraße zu dem Vorfall gekommen.

Demnach hatte ein 59-Jähriger dort Geld in einer Bankfiliale abgehoben. Bereits zuvor war dem Spiesen-Elversberger ein Mann aufgefallen, der in der Nähe der Bank wartete. Nachdem der Geschädigte das Gebäude verlassen hatte, kam dieser Mann auf ihn zu und richtete aus circa drei Metern Entfernung eine Pistole auf ihn.

Der Täter forderte den Geschädigten auf, ihm das Bargeld herauszugeben. Als das Opfer der Aufforderung nicht nachkam, schoss der Bewaffnete in seine Richtung. Da der 59-Jährige nicht verletzt wurde, nahm er ein Pfefferspray in die Hand und sprühte es in Richtung des Täters. Dieser flüchtete schließlich in Richtung Stummstraße.

Bei dem Täter soll es sich um einen circa 180 Zentimeter großen Mann gehandelt haben. Er trug eine Jogginghose, eine blau-weiße Trainingsjacke, eine Zipfelmütze und eine dunkle Brille. Bei der benutzten Waffe handelte es sich offensichtlich um eine Schreckschusspistole.

Hinweise an die Polizeiinspektion Neunkirchen, Tel. (06821)2030.

Verwendete Quellen:
• Bericht der Polizeiinspektion Neunkirchen, 25.03.19

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Mann (49) besucht in Saarbrücken Puff und landet in Gewahrsamszelle

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Der Besuch eines Bordells in Saarbrücken endete für einen 49-Jährigen in der Gewahrsamszelle der Polizei. Symbolfoto: Boris Roessler/dpa-Bildfunk.

Für einen 49-Jährigen aus Saarbrücken ist ein Bordellbesuch am Wochenende in der Gewahrsamszelle der Polizei geendet. Wie die Beamten mitteilen, wollte der stark alkoholisierte Mann am Samstagabend (23. März) ein Etablissement in der Untertürckheimer Straße besuchen.

Da er jedoch nur noch zehn Euro dabei hatte, konnte er sich nicht mit den Prostituierten einigen. Trotzdem beharrte der Mann auf den Service und wollte unbedingt auf eines der Zimmer. Der Puff-Betreiberin blieb folglich nur noch übrig, die Polizei anzurufen.

Die eingesetzten Beamten stellten bei dem Mann über drei Promille fest. Er war vollkommen uneinsichtig und konnte sich nicht mehr selbst überlassen werden, weswegen er die etwas anders geplante Nacht in der Gewahrsamszelle verbringen musste.

Verwendete Quellen:
• Bericht der Polizeiinspektion Saarbrücken-Stadt, 25.03.19

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Spiesen-Elversberg: 84-jähriger E-Bike-Fahrer nach Unfall am Kopf verletzt

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In Spiesen-Elversberg wurde ein 84-jähriger E-Bike-Fahrer nach einem Zusammenprall mit einem Auto am Kopf verletzt. Symbolfoto: Monika Skolimowska/ZB/dpa-Bildfunk

84-Jähriger prallt mit seinem E-Bike in Auto

Am Samstagnachmittag kam es in Spiesen-Elversberg zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein E-Bike-Fahrer gegen ein Auto prallte und sich hierbei am Kopf verletzte.

E-Bike-Fahrer unachtsam beim Überqueren der Straße

Unfallörtlichkeit war die L 285, etwa 50 Meter hinter der Brücke über die B 41. Ein 77 Jahre alter Autofahrer aus Spiesen-Elversberg befuhr mit seinem Fahrzeug die L 285 in Richtung Neunkirchen. Der 84 Jahre alte Fahrer des E-Bikes (ein Mann aus Neunkirchen) kam aus einem Waldweg und querte die L 285, ohne dabei auf den fließenden Verkehr zu achten.

Der Autofahrer versuchte zwar noch auszuweichen, konnte den Zusammenprall allerdings nicht mehr verhindern. Durch die Kollision stürzte der E-Bike-Fahrer und verletzte sich am Kopf. Er musste zur medizinischen Versorgung ins Krankenhaus verbracht werden.

Verwendete Quellen:
• Einsatzbericht der Polizei Neunkirchen

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Mann schlägt in Saarbrücken 50-Jährigem Weizenbierglas ins Gesicht

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Symbolfoto: BeckerBredel

Beamten der Polizeiinspektion Saarbrücken-Stadt fiel am Sonntagmorgen in der Kaiserstraße ein stark blutender Mann (50) auf. Dieser hatte offensichtlich eine klaffende Schnittwunde neben dem Auge; noch immer spritzte daraus Blut.

Ein Rettungswagen brachte den Verletzten in die Winterbergklinik. Währenddessen stellte sich heraus, dass der Mann von einem flüchtigen Bekannten namens „Stanislaw“ angegriffen wurde. Nach Aussage des 50-Jährigen schlug ihm dieser ein Weizenbierglas ins Gesicht. Zuvor hätten die beiden in einer Gaststätte am Hauptbahnhof zusammen getrunken.

Der Gesuchte soll etwa 185 cm groß und kräftig gebaut sein.

Die Polizeiinspektion Saarbrücken-Stadt bittet um Hinweise zum Tatgeschehen: Tel. (0681)9321 233.

Verwendete Quellen:
• Bericht der Polizeiinspektion Saarbrücken-Stadt, 25.03.19

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Exhibitionist in Püttlingen unterwegs

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Zu dem Vorfall soll es am Freitag im Püttlinger Stadtteil Köllerbach gekommen sein. Symbolfoto.

Die Polizei meldet das Auftreten eines Exhibitionisten im Püttlinger Stadtteil Köllerbach. Nach Angaben der Beamten wurde ihnen am Freitagnachmittag (22. März) um 16.53 Uhr ein circa 20-jähriger Mann mit grüner Mütze und grauer Jacke mit Kapuze gemeldet. Dieser säße auf einem Holzstamm im Bereich Am Kirchenpfad/Hauptstraße und würde onanieren.

Die eingesetzten Beamten konnten vor Ort einen 28-Jährigen antreffen. Der war betrunken und leugnete die Tat. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen.

Zeugen und Geschädigte sollen sich bei der Polizei melden, Tel. (06898)2020.

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