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A8 Neunkirchen Richtung Saarlouis zwischen Merchweiler und Kreuz Saarbrücken Gefahr besteht nicht mehr (12:26)

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Trier: Polizei baut ersten Cannabis-Automaten Deutschlands wieder ab

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Der Cannabis-Automat in Trier stand in der Innenstand. Foto: Harald Tittel/dpa-Bildfunk

Konnten im ersten Cannabis-Automaten Deutschlands etwa Betäubungsmittel erworben werben? Möglicherweise ja - so zumindest der Verdacht. Aus diesem Grund bauten Beamte der Polizei den Automaten, der seit November in der Trierer Jüdemerstraße stand, nun wieder ab. Darüber berichtet der „Trierische Volksfreund“ (TV).

Doch wie kam es zu der Annahme? Laut des Medienberichts wird Betreibern von Head-Shops und eines Gastronomiebetriebs in Trier zur Last gelegt, „CBD-haltige Substanzen vertrieben zu haben“. Diese sollen aus Cannabispflanzenteilen bestehen und den „Wirkstoff Tetrahydrocannabinol (THC) in einer Konzentration zwischen 0,08 und 0,15 % enthalten“.

Die Auffassung der Staatsanwaltschaft: Die entsprechenden Produkte sind somit nicht als legale Substanz, sondern als verbotene Betäubungsmittel zu klassifizieren. Und eben solch ein Produkt soll seinen Weg auch in den Trierer Automaten gefunden haben - deswegen die Demontage.

Darüber hinaus berichtet der „TV“ über weitere Konsequenzen. Verkaufsstellen und Geschäftsräume der Beschuldigten seien durchsucht worden. Nicht nur Trier; auch Niederlassungen in Kassel, Bonn und Heidelberg wären im Visier der Fahnder gewesen. Dabei seien Produkte beschlagnahmt worden, die nun durch chemische Sachverständige untersucht werden sollen.

Verwendete Quellen:
• Trierischer Volksfreund

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mjs

VOX-Show „Harte Hunde“ dreht in Bertha-Bruch-Tierheim in Saarbrücken: Helfer gesucht

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Für einen ersten Drehtermin besuchten Seeger und sein Team bereits das Bertha-Bruch-Tierheim in Saarbrücken. Screenshot: Facebook/@heldenfuertiere

In einem Facebook-Beitrag kündigte das Bertha-Bruch-Tierheim in Saarbrücken an: „Die Harten Hunde kommen zu uns.“ Gemeint ist damit die gleichnamige VOX-Tierschutzsendung rund um Ex-Profisportler Ralf Seeger, der mittlerweile seit Jahrzehnten im Tierschutz aktiv ist.

Zusammen mit seinem Team besuchte Seeger erst kürzlich das Saarbrücker Tierheim zu einem Vorgespräch sowie einem ersten Drehtermin. Diesbezüglich kommentierte das Bertha-Bruch-Tierheim: „Wir sind überglücklich“. Welche Maßnahmen im Rahmen der Sendung letztlich im Detail umgesetzt werden sollen, ist noch nicht gänzlich bekannt.

Klar ist jedoch: In der Sendung geht es darum, Hilfe zu leisten. Unter anderem kündigte das Tierheim auf Facebook an, dass es Baumaßnahmen geben werde - „sowohl im Eingangsbereich als auch bei den Katzen und Kleintieren“. Um diese Maßnahmen letztlich umsetzen zu können, werden derzeit freiwillige Helfer sowie Firmen und Sponsoren gesucht.

Die Termine, an denen der Dreh und Umbau stattfinden soll: Vom 27. bis zum 30. April und vom 10. bis zum 12. Mai dieses Jahres. Interessierte können sich per Mail (BerthaBruchTierheim@googlemail.com) an das Tierheim wenden. Wann die Sendung ausgestrahlt wird, ist noch nicht bekannt.

Verwendete Quellen:
• Facebook-Beitrag des Bertha-Bruch-Tierheims
• VOX.DE
• Facebook-Seite „Helden für Tiere

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Zeig Deinen Freunden den Saarland-Style: jetzt mitmachen und gewinnen

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Foto: PR

Du hast Freunde oder gute Bekannte, die nicht das Glück wie du haben, im Saarland wohnen zu können? Prima! Und bei denen sind welche dabei, die gerne mal etwas Neues entdecken, zum Beispiel das Saarland?

Dann ist jetzt genau der richtige Zeitpunkt, diese „KRIENHORNS“ einzuladen, dich im Juli oder August Freitag, Samstag und/oder Sonntag zu besuchen. Begeistere sie für unser Land, erklär ihnen unsere Sprache und zeig ihnen, wie wir hier feiern und leben.

Belohnung? Klar!

Deshalb heißt die Sommeraktion ja auch „Ihr krien ebbes“. Zuerst einmal bekommt ihr ebenso wie eure Gäste ein wertvolles „Welcome Package“ überreicht. Dazu gibt es an sieben Freitag-Abenden* im Aktionszeitraum einen kleinen Empfang im „Kurze Eck“ im Nauwieser Viertel, bei dem du mit deinen Gästen „eincheckst“. Hier bekommt ihr wertvolle Informationen und vor allem die „Ihr krien ebbes“-Welcome Box.

*19.07. / 26.07. / 02.08. / 09.08. / 16.08. / 23.08. / 30.08.19 – jeweils von 20 bis 21 Uhr

500 Euro gewinnen!

Und am Ende belohnen wir noch eure Aktivität als #saarlandgastgeber: Wer die meisten Gäste im Juli und August begrüßen konnte*, gewinnt 500 Euro in bar.

Unter allen weiteren Gastgebern verlosen wir 15 spannende und hochwertige Saarland-Erlebnisse – die beste Gelegenheit, das Saarland noch besser kennen zu lernen.
*bitte beachte die Teilnahmebedingungen: Gezählt werden nur Gastgeber und Gäste, die auf einem der Empfänger eine Welcome-Box bekommen haben.

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Foto: PR

Was ist eigentlich ein Saarland Krienhorn?

Kalle lebt an einem Ort, den wir alle nicht kennen. Irgendwo hinter der Saarschleife, sagt man. Und weil er von Natur aus ein Krienhorn ist, wird er sein Leben lang „grün hinter den Ohren sein“ und nie wirklich etwas dazu lernen. Das ist ärgerlich, denn immer, wenn Kalle im Saarland war, fliegt er heim und möchte seiner Familie erzählen, wie cool es hier ist. Leider hat er es bis dahin wieder vergessen und hat sich nur gemerkt, dass das wunderbarste Stück Erde genau hier im Herzen Europas liegt.

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Kalle Krienhorn Foto: PR

Also kommt er immer wieder zurück und lernt immer wieder neu, was es alles Spannendes im Saarland gibt. Bei seinem Besuch im letzten Jahr hatte Kalle sich als Erinnerungsstütze das Saarland-Bubble-Logo auf seinen Po tätowieren lassen. Denn eins ist klar: Woanders will Kalle nicht mehr hin, seit er das Saarland kennt. Und er stellt verwundert fest, dass es rund um das Saarland ganz viele Krienhorns gibt, die zwar nicht so aussehen wie er, aber wohl auch alles übers Saarland vergessen haben. Komisch!

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Foto: PR

Mach mit!

Melde dich jetzt hier als Gastgeber an und versende an deine Freunde eine persönliche Einladung

Ein ultrabreites Grinsen fürs Saarland! #saarlandgastgeber #saarlandentdecker

Ihr krien ebbes! Nämlich einen tollen Selfie-Stick! Mit dem Stick könnt ihr eure Saarland-Erlebnisse festhalten. Das ist der Deal: Ihr behaltet den Stick und schickt uns euer Selfie-Video.

Noch Fragen?

Gerne beantworten wir dir deine Fragen zur Sommeraktion persönlich. Bitte ruf uns an unter Tel. 0681 - 9520 449 (im Aktionszeitraum Juli und August 2019, montags bis freitags von 10 bis 16 Uhr) oder sende uns eine E-Mail.

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ZF Saarbrücken erhält größten Auftrag der Geschichte

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Einen Auftrag in Höhe eines zweistelligen Milliardenbetrags hat ZF von BMW erhalten. Foto: ZF.

In dieser Woche hat der Automobilzulieferer ZF mit BMW einen Liefervertrag für eine neue Generation Achtgang-Automatik-Getriebe geschlossen. Es ist der größte Einzelauftrag in der Geschichte von ZF, wie Konzernchef Wolf-Henning Scheider am Donnerstag (4. April) sagte.

Der Auftrag soll sich auf einen zweistelligen Milliardenbetrag belaufen und den Werksstandort in Saarbrücken wohl auf Jahre sichern. Hier arbeiten rund 9000 Mitarbeiter. 2022 soll es mit dem Serienstart des Automatikgetriebes in Saarbrücken losgehen.

Verwendete Quellen:
• Saarbrücker Zeitung

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„Metro“ verkauft „Real“: Supermarktkette soll zerschlagen werden

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Der Konzern „Metro“ trennt sich von der Supermarkt-Kette „Real“. Foto: Oliver Berg/dpa-Bildfunk

Die Supermärkte mit dem Namen „Real“ dürfte es jedenfalls bald nicht mehr geben. Laut Handelsblatt kommen nur noch zwei potenzielle Käufer infrage. Bei beiden sei die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sie die Kette nach dem Kauf zerschlagen.  

Immobiliengesellschaften bieten 900 Millionen Euro

Wie das Blatt schreibt, handelt es sich um zwei Immobiliengesellschaften: die x+bricks AG und die Redos-Gruppe. Berichten zufolge haben beide etwa 900 Millionen Euro für die Real-Märkte geboten. Man geht davon aus, dass die beiden möglichen Abnehmer vor allem am Wert der 65 Immobilien interessiert sind, die Real selbst gehören. Diese könnten nach einem Verkauf an andere Ketten vermietet werden. 

Wird aus „Real“ jetzt „Kaufland“?

Beide Bieter stehen in geschäftlichem Kontakt zum Konkurrenten Kaufland. Klaus Gehrig, der Chef der Schwarz-Gruppe, zu denen die Supermarkt-Kette gehört, kündigte bereits an, 100 Real-Standorte übernehmen zu wollen. Finanzierung und sogar Leitung der neuen Märkte seien bereits in Planung.

Was wird aus den Mitarbeitern?

Unklar ist allerdings, was aus den Mitarbeitern der Real-Märkte werden soll. Sollten die Supermärkte etwa an Kaufland vermietet werden, könnte den Mitarbeitern eine Weiter-Beschäftigung angeboten werden. So ging bereits die Globus-Kette nach der Übernahme eines Real-Marktes vor. Die Mehrheit nahm das Angebot an. Insgesamt beschäftigt der Konzern 36.000 Mitarbeiter

Verwendete Quellen:
• Stern
• Handelsblatt

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THL

"Fridays For Future": Schülerstreik für den Klimaschutz morgen auch in Neunkirchen

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Schülerstreiks im Rahmen von „Fridays for future“ fanden bereits in Saarbrücken, Saarlouis und Merzig statt. Symbolfoto (SB): BeckerBredel

"Fridays for Future" in Neunkirchen

In Neunkirchen geht die Schülerbewegung "Fridays For Future" am morgigen Freitag zum ersten Mal an den Start. Die neu gegründete "Fridays For Future"-Ortsgruppe für den Landkreis Neunkirchen hat eine Demonstration mit anschließender Kundgebung in der Neunkircher Innenstadt angekündigt.

Der Demonstrationszug startet um 09:20 Uhr am Mantes-La-Ville Platz vor dem Ellenfeldstadion. Nach einer Route durch die Neunkircher Innenstadt, endet die Demonstration gegen etwa 10:30 Uhr am Lübbener Platz. Daran soll sich dann bis etwa 11:00 Uhr eine Kundgebung anschließen.

Ida Diercks und Santino Klos, Delegierte der "Fridays-For-Future"-Ortsgruppe Neunkirchen, freuen sich, dass eine organisierte Klima-Protestbewegung nun auch in Neunkirchen umgesetzt werden kann. So äußerten sie sich im Vorfeld der geplanten Demo: "Wer nichts gegen den Klimawandel tut, hat alle Lebewesen unseres Planeten auf dem Gewissen. Die Regierungen tragen die Verantwortung, weshalb sie endlich eine konsequentere Klimapolitik umsetzen müssen. Schließlich geht es um unsere Zukunft. Deshalb sind wir stolz darauf, dass unser Organisationsteam es geschafft hat, auch einen Streik in Neunkirchen zu organisieren."

Daneben sprechen die Organisatoren der "Fridays-For-Future"-Demo in Neunkirchen ihren besonderen Dank an die zuständige Polizeidirektion und die Ordner aus, da diese sie sehr dabei unterstützen, eine reibungslose Demonstration zu gewährleisten.

Verwendete Quellen:
• Mitteilung und Facebook-Beitrag von "Fridays For Future" Neunkirchen

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Karlsberg in Homburg stoppt Produktion

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Ein Silo implodierte in der Nacht zu Donnerstag auf dem Gelände der Karlsberg-Brauerei in Homburg. Foto: Feuerwehr Homburg.

Infolge der Implosion eines Silos auf dem Gelände von Karlsberg hat die Brauerei vorerst die Produktion gestoppt. Das berichtet die „Saarbrücker Zeitung". Wie das Medium mit Berufung auf eine Sprecherin berichtet, soll es aber keine Engpässe beim Bier geben. Die Lager seien voll, „Bier geht raus", so die Sprecherin zur „SZ".

In dem leeren Hefesilo hatte sich offenbar ein Vakuum gebildet. Daraufhin war das Lager in der Nacht zu Donnerstag (4. April) geborsten. Anschließend trat Ammoniak aus dem Silo aus. Das Gas wird als Kühlmittel eingesetzt. Gefahr bestand keine nach der Implosion keine.

Das Silo soll abgerissen und ersetzt werden, so die Unternehmenssprecherin zur „SZ".

Verwendete Quellen:
• Saarbrücker Zeitung
• eigener Bericht

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In Homburg entsteht das erste Kinderhospiz im Saarland

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Das Hospiz für Kinder und Erwachsene soll auf dem Gelände der Uniklinik in Homburg entstehen. Symbolfoto: Patrick Pleul/dpa-Bildfunk

Seit Jahren wurde über den Standort und das Konzept für das Hospiz diskutiert und gestritten. Am 7. März fiel nun die Entscheidung im Landtag: Ein Hospiz für Kinder und Erwachsene soll in Homburg gebaut werden. 

Der Grundstein könnte noch in diesem Jahr auf dem Gelände der Universitätsklinik gelegt werden, bis 2022 sollen die ersten Patienten einziehen. Insgesamt soll Platz für 22 Kranke sein: 12 Erwachsene und 10 Kinder. Die sollen zwar nicht wie ursprünglich geplant altersübergreifend untergebracht werden, jedoch soll es Gemeinschaftszonen geben.

Betroffene sind an der Planung des Kinderhospiz beteiligt

Die Homburger Siebenpfeiffer Hospiz- und Palliativgesellschaft gGmbH hat bereits Optionen für Grundstücke gesichert und den ehrenamtlichen Architekten, Roland Damm, gefunden. Dessen erste Entwürfe musste er allerdings nach einem Workshop mit betroffenen Kindern, Eltern, Ärzten und Trauer-Experten in den Papierkorb werfen. „Sowas habe ich noch nie erlebt. Wie schön die Zimmer waren, interessierte kaum,“ meint er zur „SZ“. Stattdessen ginge es vor allem ums Wohlfühlen. Er plane nun Rückzugsorte und individuelle Ecken für persönliche Dinge von Zuhause. 

Durch Initiativen wie den Workshop zur Neugestaltung sollen die Betroffenen eingebunden werden. „Wir wollen das Lebensende neu denken, dann muss man neue Wege gehen“, meint Peter Barrois, Mitbegründer der Siebenpfeiffer Hospizgesellschaft. Es geht nicht nur um medizinische Versorgung, sondern auch um die Betreuung der Angehörigen und nicht zuletzt eine familiäre Atmosphäre. Das Kinderhospiz soll keineswegs ein Sterbehaus für Kinder sein, sondern eine Art zweites Zuhause. Erkrankte Kinder können über Jahre hinweg immer wieder kommen, auch gemeinsam mit Eltern und Geschwistern. Der Aufenthalt soll für alle eine Auszeit, eine Stabilisierung, sein.

Der Neubau könnte bis zu 7 Millionen kosten

Die letzte Hürde, die dem Bau der Einrichtung noch bevorsteht, ist die Finanzierung. Die Kosten werden bei stationären Hospizen vom Träger, Sponsoren, Spendern und den Kranken- und Pflegekassen übernommen. Mit Letzteren sollen noch in diesem Jahr Gespräche geführt werden. Die Investitionen belaufen sich laut Schätzungen der „SZ“ auf rund sieben Millionen Euro für einen Bau von 2.000 Quadratmeter Grundfläche

Verwendete Quellen:
• Saarbrücker Zeitung

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kub

AfD kritisiert Saarland-Witze von Satirikern: Diskriminierung in „unerträglicher Weise"

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Josef Dörr kritisiert die Witze von Wolfgang Trepper (links), die dieser in der letzten Sendung „Nuhr im Ersten" gemacht hat. Auch die Scherze von Jan Böhmermann gefallen Dörr nicht. Archivfotos: dpa-Bildfunk.

In einem offenen Brief an den Intendanten des „Saarländischen Rundfunk" (SR), Thomas Kleist, kritisiert der AfD-Fraktionsvorsitzende Josef Dörr den Satiriker Wolfgang Trepper für seine Saarland-Witze.

Dörr wirft Trepper vor, in der letzten ARD-Sendung „Nuhr im Ersten" „Geschichtsfälschung" betrieben zu haben. Demnach sei das Saarland dort „in unerträglicher Weise diskriminiert" worden. Der 80-Jährige moniert dabei vor allem diese Aussagen Treppers:

• „1957 haben uns die Franzosen das Saarland auf den Hof geschmissen.“
• „Das Saarland braucht kein Mensch.“
• „Herr Macron, wir könnten uns vorstellen, dass Sie das Saarland wieder zurücknehmen."

Hier könnt ihr euch den Auftritt von Wolfgang Trepper anschauen:

Laut Josef Dörr werde dadurch eine ganze Bevölkerungsgruppe verhöhnt. Das gehöre nicht in den öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Dörr moniert in dem Zusammenhang auch die „geschmacklosen Ergüsse eines Jan Böhmermann", die sich „auf Kosten ganzer Volksgruppen" lustig machen.

Warum Jan Böhmermann das Saarland hasst

Das Saarland leide daher an einem Imageproblem. Die TV-Sendungen trugen zu diesem negativen Bild des Saarlandes bei. Der Fraktionsvorsitzende fordert den „SR"-Intendanten daher auf, das Thema in den ARD-Gremien anzusprechen.

Verwendete Quellen:
Offener Brief an Prof. Thomas Kleist, 04.04.19
„Nuhr im Ersten" vom 28.03.19

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Baby-Ziege im Merziger Tierpark hat einen Namen

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Der kleine Ziegenbock „Anton“ wurde vergangene Woche im Tierpark Merzig geboren. Foto: Heiko Britz/Kreisstadt Merzig

„Anton“ soll das Ziegenbaby künftig heißen. Der Vorschlag kam von einer Facebook-Nutzerin unter einem Beitrag der Kreisstadt Merzig

Das Jungtier ist das erste der Thüringer Waldziege Claudia und auch der erste Nachwuchs im Tierpark in diesem Jahr. Auch eine andere Ziege erwartet allerdings bald ein Junges. „Das könnten sogar zwei werden“, meinte der Vorsitzende der Interessen- und Fördergemeinschaft (IFG) Ulrich Souman zur „SZ“. Über die kleinen Ziegen freue man sich sehr, da die Tiere, wie die meisten Arten im Merziger Tierpark, zu den bedrohten Nutztierrassen gehören. 

Der kleine Anton ist gesund und munter. Dann und wann wagt er sich sogar schon in die Sonne. Mit seiner Mutter zusammen kann er sich stundenweise auf der Außenanlage aufhalten. Besucher können bei diesen Gelegenheiten also bereits einen Blick auf den kleinen Ziegenbock werfen.

Verwendete Quellen:
• Saarbrücker Zeitung
• Facebook/IFG Tierpark Merzig

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Seniorin (86) in Saarbrücken bestohlen und betrogen: Wer kennt diesen Mann?

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Wer kennt diesen Mann? Foto: Polizei.

Die Polizei fahndet jetzt öffentlich nach einem Dieb und Betrüger. Dieser soll bereits am 16. Januar zwischen 11.00 und 11.45 Uhr einer 86-Jährigen den Geldbeutel im Saarbasar in Saarbrücken gestohlen haben.

Nach Angaben der Beamten suchte die Geschädigte zur Tatzeit dort einen Imbiss auf. Als sie ihre Rechnung bezahlen wollte, stellte sie fest, dass sich ihre Geldbörse samt Inhalt (unter anderem eine Bankkarte und 100 Euro Bargeld) nicht mehr in ihrer Handtasche befand.

Mit der geklauten Bankkarte wurde dann vier Minuten später unbefugt Bargeld in Höhe von 1000 Euro an einem Geldautomaten im Saarbasar abgehoben. Der Täter wurde bei der Tat von der Überwachungskamera des Geldautomaten aufgezeichnet.

Wer kennt die Person? Hinweise an die Polizeiinspektion Saarbrücken-Stadt unter der Telefonnummer (0681)9321233 oder jede andere Dienststelle.

Verwendete Quellen:
• Bericht der Polizeiinspektion Saarbrücken-Stadt, 04.04.19

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Unfall bei Karlsberg in Homburg: Aktuell Feuerwehr-Einsatz

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Ein Silo implodierte in der Nacht zu Donnerstag auf dem Gelände der Karlsberg-Brauerei in Homburg. Foto: Feuerwehr Homburg.

Bei der Implosion eines Silos auf dem Gelände der Karlsberg-Brauerei in Homburg ist in der Nacht zu Donnerstag (4. April) Ammoniak ausgetreten. Derzeit kommt es in der Karlsbergstraße zu einem Einsatz. Niemand wurde durch den Unfall verletzt.

Laut Polizei passierte der Werksunfall gegen 2.30 Uhr. Ein Silo-Tank, in dem Hefe gelagert und mittels Ammoniak gekühlt wird, brach bei automatisierten Reinigungsarbeiten. Dadurch trat das Gas aus. Es bestehe für Anwohner und Umwelt keine Gefahr, so die Polizei.

Zeitnah wurde die Anlage abgeschaltet, wodurch der Austritt des Ammoniaks eingedämmt werden konnte. Die Einsatzkräfte versuchen jetzt, das Gas wieder aufzufangen. Das Landesamt für Umwelt und Arbeitsschutz ist informiert.

Wie lange der Einsatz dauern wird, ist noch unklar. Die Karlsbergstraße bleibt bis auf Weiteres voll gesperrt.

Verwendete Quellen:
• Polizei

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Frau mit Hund randaliert in Neunkirchen und bedroht Menschen mit Messer

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Symbolbild. Foto: Marcus Führer (dpa)

Wegen eines Vorfalls in Neunkirchen am 21. März sucht die Polizei noch nach Zeugen. Eine 31-Jährige, die offensichtlich erheblich unter Alkoholeinfluss stand, war mit ihrem American Bulldog gegen 21.30 Uhr in der Langenstrichstraße unterwegs.

Dort trat sie mehrere Mülltonnen um und trat außerdem eine Haustür ein. Mit einem Messer bedrohte die Frau zudem Passanten. Bevor sie weiteren Schaden anrichten konnte, nahm die Polizei sie in Gewahrsam. Der Hund, der laut Polizei keinerlei Probleme gehabt soll, wurde untergebracht.

Geschädigte und Zeugen sollen sich bei der Polizei Neunkirchen, (06821)203112, melden.

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mit dpa/lrs

Verkehrsminister beraten heute in Saarbrücken über ÖPNV, E-Scooter und höhere Bußgelder

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Im Saarbrücker Schloss beraten heute die Verkehrsminister der Länder. Archivfoto: Flicka/CC BY-SA 3.0.

Die Verkehrsminister der Länder kommen am heutigen Donnerstag (4. April) in Saarbrücken zu ihrer zweitägigen Frühjahrskonferenz zusammen. Als Gast nimmt an dem Treffen auch Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) teil.

Im Saarbrücker Schloss beraten die Minister über die Mobilität der Zukunft sowie Klimaschutz durch emissionsärmeren Verkehr. Dazu gehöre auch, wie man den öffentlichen Personennahverkehr attraktiver machen könne, sagte die Vorsitzende der Konferenz, Saarlands Ressortchefin Anke Rehlinger (SPD).

Um für die Zulassung von Elektro-Tretrollern in Deutschland zu werben, werden zum Auftakt der Konferenz einige Minister auf den „E-Scootern" Probe fahren. Rehlinger betrachtet die kleinen Gefährte als „gute Alternative" und „perfektes Fortbewegungsmittel für die letzte Meile". „Ich will ehrlich gesagt, dass Deutschland auf die E-Scooter aufspringt." Der Bundesrat muss noch zustimmen.

Auf der Agenda stehen auch höhere Bußgelder für Raser, Drängler und sogenannte Auto-Poser, die die Minister vom Bund fordern und nun mit der Einrichtung einer Landesarbeitsgruppe Nachdruck verleihen wollen. Zudem solle die Bundesregierung aufgefordert werden, bei der EU die Pflicht zum Einbau eines Abbiege-Assistenten bei Lastwagen voranzutreiben, sagte Rehlinger.

Verwendete Quellen:
• dpa/lrs

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