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B51 Saarbrücken Richtung Trier zwischen Merzig und Besseringen Gefahr besteht nicht mehr (16.10.2019, 23:24)

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Annegret Kramp Karrenbauer hat auf erster Fahrt zum Bundestag „nur geheult"

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Annegret Kramp Karrenbauer auf einem Wahlplakat von 1994 - vier Jahre vor ihrem Einzug in den Bundestag - und heute. Fotos: KAS-ACDP/CC-BY-SA 3.0 & Bernd von Jutrczenka/dpa-Bildfunk

Es ist eine allgemein anerkannte Wahrheit, dass die meisten Saarländer ihre Heimat nur widerwillig oder zumindest mit einem flauen Gefühl im Bauch verlassen. Das trifft auch auf CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer zu. 

Die Vorsitzende erinnerte sich in einem Interview mit RTL an ihren Start in der Bundespolitik vor 21 Jahren. Damals zog sie als Nachrückerin unerwartet in den Bundestag ein. Als sie die Nachricht erhielt, war sie jedoch nach der Geburt ihres jüngsten Sohnes gerade erst eine Woche aus dem Krankenhaus zurück. 

„Ich habe, als der Anruf kam, gerade vorher gestillt. Und dann hieß es: Herzlichen Glückwunsch, Sie rücken nach in den Bundestag. Mein erster Gedanke war: never ever“, so AKK. Sie nahm das Mandat dennoch an und ging also 1998 für ein halbes Jahr nach Berlin. 

„Ich weiß noch meine erste Fahrt in den Bundestag, ich bin mit ganz verheulten Augen angekommen, weil ich die ganze Strecke nur geheult habe. Weil es war so schrecklich, diese Trennung, von meinen Kindern, von dem Baby. Das war schon hart“, erzählt die heute 56-Jährige zwei Jahrzehnte später. Die Kinder sind heute erwachsen und dürften mit dem dauerhafteren Umzug ihrer Mutter nach Berlin gut zurechtkommen. Trotzdem ist es auch für Annegret Kramp-Karrenbauer sicher nirgends so schön wie dahemm.  

Verwendete Quellen:
• Deutsche Presseagentur
• Foto (Wahlplakat): KAS-ACDP/CC-BY-SA 3.0 (bearbeitet)

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Erzieher fordern in Brandbrief bessere Bedingungen an saarländischen Kitas

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Vor der Staatskanzlei versammelten sich gestern 50 saarländische Erzieher, um bessere Bedingungen zu fordern. Foto: BeckerBredel.

Die Früh-Pädagogen kritisieren vor allem die personelle Lage in den saarländischen Kindertagesstätten. Die Landesregierung lasse zu, dass Kitas zu „billigen Ramschläden und zu Aufbewahrungsanstalten“ verkommen. 

Es mangele nicht nur an Mitarbeitern, sondern auch an Räumen sowie Weiterbildungsmöglichkeiten. Viele Erzieher seien am Limit. Die Gelder aus dem „Gute-Kita-Gesetz“ trügen nicht dazu bei, Kitas zu verbessern, da sie zum Großteil dazu verwendet werden, die Elternbeiträge zu senken.

Die Erzieher fordern daher mehr Personal und Ausbildungsplätze sowie kleinere Gruppen in den Kindertagesstätten und Zeit und Mittel für Fortbildungen. Bei der Protestaktion vor der Staatskanzlei wurden Ministerpräsident Tobias Hans und Bildungsminister Ulrich Commercon von Staatssekretärin Christine Streichert-Clivot vertreten. Die versprach die notwendige personelle Ausstattung und Anzahl an Betreuungsplätzen. Den Erzieherinnen reicht das allerdings nicht aus. 

Die Reaktion auf die Verdi-Aktion „Kita-Personal am Limit“, bei der eine Petition an die Landesregierung übergeben wurde, mache den Erziehern wenig Hoffnung, dass man ihr Problem ernst nimmt. 

Verwendete Quellen:
• Saarbrücker Zeitung
• Saarländische Rundfunk

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Prometheus: Das neue Ballet von Stijn Celis im Saarländischen Staatstheater

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Foto: Pixabay

Das Schöpfungspraktikum: Und Prometheus brachte die Kunst...

Das Beethoven-Jahr 2020 dürfte anstrengend werden. Sämtliche Werke werden von bekannten und weniger bekannten Künstlern neu interpretiert. Wie man sich am besten vorbereitet? So, wie sich der Meister selbst vorbereitet hat. In seiner 1801 uraufgeführten Ballettmusik »Die Geschöpfe des Prometheus« legt Ludwig van Beethoven viele seiner großen sinfonischen Ideen bereits an.

Wer hören mag, kann Instrumentierungen und Motivwendungen erkennen, wie sie in der »Eroica«, der schicksalsschwangeren »Fünften« oder der tänzerischen »Siebten« wiederkehren. Und wenn das Bassethorn mit der Harfe flirtet, schnalzen Beethoven-Kenner mit der Zunge: Solch klingende Gewürze sind wie Wasserzeichen und schulen den Umgang mit dem Genie aus Bonn.

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Foto: Saarländisches Staatstheater

Für die Tänzerinnen und Tänzer aber ist es noch spannender, jener durch diese »Prometheus«-Musik flirrende Ungeduld mit ihren Körpern nachzuspüren. Das Vibrieren und Fiebern gilt der Veränderung Europas, die Beethoven zu dieser Zeit noch Konsul Napoleon zutraute. Der neue Mensch, wie Prometheus ihn schafft, erhält neue Fähigkeiten und Freiheiten. In der Mythologie gibt Prometheus dem Menschen die Macht über die Natur zurück, da er ihnen das von Zeus geraubte Feuer überlässt.

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Im Ballett ersetzt die Kunst diese Naturgewalt – kein Wunder bei Feuerkopf Beethoven. Er ist sich sicher, dass die Veränderung das Gute erschaffen wird. In der Kunst wie in der Politik. Doch die zweite Hoffnung zerbricht nur drei Jahre später, als Napoleon Europa selbstsüchtig unterwirft. Stijn Celis ist seit der Spielzeit 2014/2015 künstlerischer Leiter des Saarländischen Staatsballetts. Von 2004 bis 2007 war er Ballettdirektor am Stadttheater Bern. Im Lauf seiner Karriere hat er für renommierte Kompanien wie die Grands Ballets Canadiens, das Tanzensemble der Göteborger Oper, das Nederlands Dans Theater oder das Semperoper Ballett choreographiert.

Mehr zu "Prometheus" im Großen Haus des Saarländischen Staatstheaters und weiteren Programmhighlights in den anderen Spielstätten gibt es in der aktuellen Ausgabe der Theaterzeitung.

Weitere Infos rund um das Saarländische Staatstheater:

Saarländisches Staatstheater im Internet
Saarländisches Staatstheater auf Facebook
Saarländisches Staatstheater auf YouTube
Saarländisches Staatstheater auf Instagram

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kub

Jugendlicher (15) stirbt nach Neun-Meter-Sturz in Brebach

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Symbolfoto: dpa-Bildfunk/Lukas Schulze

Ein 15-Jähriger ist nach einem Sturz durch ein Hallendach im Saarbrücker Stadtteil Brebach ums Leben gekommen. Nach SOL.DE-Informationen war der Jugendliche am Sonntagabend (12. April) mit Freunden auf einem Fabrikgelände unterwegs.

Dabei kletterte er auf das Dach einer nicht mehr genutzten Lagerhalle. Da diese nicht mehr stabil war, brach sie unter der Last des Jungen ein. Der Saarbrücker stürzte anschließend neun Meter in die Tiefe.

Reanimationsversuche durch die Freunde und den eingesetzten Rettungsdienst blieben erfolglos; der Jugendliche starb noch in der Halle.

Verwendete Quellen:
• eigene Recherche

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dpa | kub

Zwei Saarländerinnen im Aufgebot für Fußball-WM

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Dzsenifer Marozsan (links) fährt mit zur Fußball-WM nach Frankreich. Lena Lattwein hat es in den erweiterten Kader geschafft. Archivfotos: Sebastian Kahnert/dpa-Bildfunk | EL Loko Foto/CC-BY-4.0.

Die deutsche Nationalmannschaft geht mit einer Mischung aus erfahrenen und jungen Spielerinnen in die Fußball-Weltmeisterschaft in Frankreich. Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg benannte am Dienstag (14. Mai) in Frankfurt den 23 Spielerinnen umfassenden Kader für das Weltturnier vom 7. Juni bis 7. Juli. Angeführt wird das Aufgebot von Alexandra Popp vom Double-Gewinner VfL Wolfsburg.

Zu den routiniertesten Spielerinnen im Kader gehört auch Dzsenifer Marozsan. Die in Saarbrücken aufgewachsene 27-Jährige hat bisher 89 Länderspiele absolviert.

Im erweiterten Kader findet sich auch eine zweite Saarländerin: Lena Lattwein. Die 19-Jährige wurde in Neunkirchen geboren und steht aktuell bei der TSG Hoffenheim unter Vertrag. Sie reist mit ins Trainingslager (24. bis 30. Mai in Grassau/Bayern) und steht auf Abruf bereit, um bei eventuellen Ausfällen umgehend einspringen zu können.

Die beiden Jüngsten im Team sind die erste 17 Jahre alte Lena Oberdorf von der SGS Essen und die 18-jährige Klara Bühl vom Pokalfinalisten SC Freiburg.

„Wir haben im Trainerteam intensiv miteinander diskutiert. Am Ende waren einige knappe Entscheidungen dabei, weil wir eine hohe Qualität innerhalb der Mannschaft haben. Ich bin davon überzeugt, dass wir ein Team haben, mit dem wir gut aufgestellt sind für die WM", sagte Voss-Tecklenburg am Dienstag im Commerzbank Tower bei der Präsentation des Kaders.

Die WM-Vorbereitung der DFB-Auswahl wird mit dem Länderspiel gegen Chile am 30. Mai (ab 17.45 Uhr/ARD) in Regensburg abgeschlossen. Am 3. Juni reist die deutsche Mannschaft nach Frankreich. Im Auftaktmatch trifft die DFB-Elf am 8. Juni auf China, weitere Gruppengegner sind Spanien und Südafrika.

Frauen-Fußball-WM in Frankreich: Das ist der deutsche Kader

Tor: Laura Benkarth (Bayern München/26 Jahre/8 Länderspiele), Merle Frohms (SC Freiburg/24/4), Almuth Schult (VfL Wolfsburg/28/58)

Abwehr: Sara Doorsoun (VfL Wolfsburg/27/24), Johanna Elsig (Turbine Potsdam/26/12), Lena Goeßling (VfL Wolfsburg/33/104), Giulia Gwinn (SC Freiburg/19/7), Marina Hegering (SGS Essen/29/2), Kathrin Hendrich (Bayern München/27/29), Leonie Maier (Bayern München/26/69), Carolin Simon (Olympique Lyon/26/15)

Mittelfeld/Angriff: Klara Bühl (SC Freiburg/18/1), Sara Däbritz (Bayern München/24/59), Linda Dallmann (SGS Essen/24/20), Svenja Huth (Turbine Potsdam/28/43), Turid Knaak (SGS Essen/28/7), Melanie Leupolz (Bayern München/25/57), Lina Magull (Bayern München/24/30), Dzsenifer Marozsán (Olympique Lyon/27/89), Lena Oberdorf (SGS Essen/17/2), Alexandra Popp (VfL Wolfsburg/28/95), Lea Schüller (SGS Essen/21/12), Verena Schweers (Bayern München/29/44)

Auf Abruf: Lisa Schmitz (Tor/Turbine Potsdam/27/2), Pauline Bremer (Manchester City/23/17), Kristin Demann (Bayern München/26/20), Lena Lattwein (TSG Hoffenheim/19/4), Felicitas Rauch (Turbine Potsdam/23/8)

Verwendete Quellen:
• dpa
• Deutscher Fußball-Bund
• Foto: EL Loko Foto/CC-BY-4.0 (zugeschnitten)

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dpa/lrs

Weibliche Leiche aus Neunkircher Wohnhaus geborgen

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In der Wellesweilerstraße in Neunkirchen war am Sonntagmorgen ein Brand ausgebrochen. Archivfoto: BeckerBredel.

Zwei Tage nach einem Feuer in einem Wohnhaus in Neunkirchen haben Einsatzkräfte die Leiche einer Frau aus dem Dachgeschoss des zerstörten Gebäudes geborgen. Um wen es sich handelt, war am Dienstagmorgen (14. Mai) noch unklar, wie eine Polizeisprecherin in Saarbrücken sagte.

UPDATE (14. Mai - 16.10):

Laut Informationen des „SR“ handelt es sich bei der Leiche um die vermisste 33-Jährige. Sie starb laut Obduktion an einer Rauchgasvergiftung

Am Vorabend waren erste Versuche zur Bergung der Leiche, die Einsatzkräfte beim Löschen gesichtet hatten, zunächst abgebrochen worden.

Eine dreiköpfige Familie (Mann (50 Jahre), Frau (33), Kind (4)) wurde noch vermisst. Ob es sich bei der geborgenen Leiche um ein Mitglied dieser Familie handele, müsse noch geklärt werden, berichtete die Sprecherin.

Das Feuer war am Sonntagmorgen im Keller des Hauses ausgebrochen und hatte auf das ganze Haus übergegriffen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte waren laut Polizei mehrere Bewohner aus den Fenstern gesprungen. 13 Menschen wurden gerettet und in umliegende Krankenhäuser gebracht.

Der Einsatz der Feuerwehr ist inzwischen beendet (14. Mai - 16:15). Der Brand ist vollständig gelöscht. Die Polizei sperrt das Gebäude nun ab und nimmt die weiteren Bergungsmaßnahmen auf.

Verwendete Quellen:
• dpa
• Saarländischer Rundfunk
• Reporter vor Ort

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kub

Bankmitarbeiter im Saarland streiken diese Woche

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Unter anderem wollen am Donnerstag Mitarbeiter der Sparkassen im Saarland streiken. Foto: Arne Bänsch/dpa-Bildfunk.

Die Gewerkschaft Verdi ruft die Beschäftigten im öffentlichen und privaten Bankgewerbe im Saarland für Donnerstag (16. Mai) zu einem ganztägigen Warnstreik auf. Betroffen sind demnach die Commerzbanken in Saarbrücken, die Saar LB, die Kreissparkassen Saarpfalz, Saarlouis und St. Wendel sowie die Sparkassen Saarbrücken und Neunkirchen.

Um 10.30 Uhr startet nach Angaben der Gewerkschaft ein Demonstrationszug mit den Streikenden vor der Europa-Galerie in Saarbrücken. Auf dem Tbilisser Platz soll eine Abschlusskundgebung stattfinden.

Verdi fordert in der Tarifrunde sechs Prozent mehr Gehalt bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Außerdem möchte die Gewerkschaft eine Erhöhung der Vergütung für Auszubildende um 100 Euro durchsetzen. Zudem will Verdi in der Tarifrunde über Arbeitsbelastung und Weiterbildung verhandeln.

Verwendete Quellen:
• Pressemitteilung von Verdi, 13.05.19

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Zoll nimmt drei Bauarbeiter bei Kontrollen im Regionalverband fest

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Der Zoll kontrollierte Baustellen im Saarland und im südlichen Rheinland-Pfalz. Symbolfoto.

Auf einer Großbaustelle im Regionalverband Saarbrücken sind bei einer Zollkontrolle drei Arbeitnehmer vorläufig festgenommen worden. Es bestehe der Verdacht, dass sich die Männer illegal in Deutschland aufhielten, teilte das Hauptzollamt Saarbrücken am Dienstag (14. Mai) mit.

Der Arbeitgeber der Beschuldigten müsse nun mit Verfahren wegen der Beihilfe zum illegalen Aufenthalt und der illegalen Beschäftigung von Arbeitnehmern ohne Genehmigung rechnen.

Bei der großangelegten Kontrolle des Zolls waren laut Mitteilung am vergangenen Donnerstag rund 100 Baustellen und Betriebe im Saarland und im südlichen Rheinland-Pfalz kontrolliert worden. Der Fokus habe auf möglicher Schwarzarbeit gelegen, hieß es.

In mehr als 100 Fällen seien weitere Überprüfungen notwendig, weil es Anhaltspunkte für Verstöße gebe: zum Beispiel in 60 Fällen wegen Nichtzahlung des Mindestlohns und in 27 Fällen wegen Sozialversicherungsbetrugs.

Die Auswertung dauere an. Die Kontrollen waren Teil einer bundesweiten Prüfung der Finanzkontrolle Schwarzarbeit im Baugewerbe. In Rheinland-Pfalz und im Saarland waren gut 50 Zöllner beteiligt. Der bundesweite Mindestlohn im Bauhauptgewerbe beträgt laut Zoll derzeit 12,20 Euro für ungelernte Kräfte und 15,20 Euro für gelernte Kräfte.

Verwendete Quellen:
• dpa

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Vermisst: Wo ist Anneliese O. aus Mehring?

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Die Polizei fahndete öffentlich nach der 58-Jährigen aus Mehring. Am Samstag entdeckten sie Zeugen tot in der Mosel bei Piesport. Foto: Polizei.

Die Polizei sucht noch immer nach der vermissten Anneliese O. aus Mehring/Rheinland-Pfalz. Der Ort ist nur rund 30 Kilometer von der saarländischen Grenze entfernt. Die 58-Jährige befindet sich möglicherweise in einem hilflosen Zustand und bedarf dringend medizinischer Betreuung.

Anneliese O. wird seit Samstagabend (11. Mai) vermisst. Die Polizei hat bisher unter anderem mittels eines Polizeihubschraubers mit Wärmebildkamera nach ihr gesucht.

Die Polizei bittet um Hinweise, Telefon (06502)91570, oder über den Notruf.

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