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„Fridays for Future Saarland“: Am Freitag erneut Klimaprotest in Saarbrücken

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Am Freitag (24. Mai 2019) findet in Saarbrücken erneut ein Klimaprotest statt. Foto: BeckerBredel

„Die Klimakrise ist die größte Herausforderung der Gegenwart und muss oberste Priorität in der Politik haben“: Mit diesen Worten richtet sich „Fridays for Future Saarland“ an Interessierte sowie Teilnehmer eines bevorstehenden Klimaprotests in Saarbrücken.

Stattfinden soll die Demonstration diesen Freitag. Ziel des Ganzen ist es, „auf die Bedeutung der Europawahl für unser globales Klima aufmerksam zu machen“, schreiben die Veranstalter im Facebook-Event. Los geht's um zwölf Uhr auf dem Schlossplatz in Saarbrücken. Die Demonstration werde um etwa 13.30 Uhr mit einer Kundgebung beendet, heißt es.

Verwendete Quellen:
• Fridays for Future Saarland (Facebook-Event)

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Bahnverbindungen nach Frankreich sollen ausgebaut werden

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Ab 2024 fahren mehr Züge von Saarbrücken nach Metz und Straßburg ohne Umstieg. Foto: BeckerBredel

Zugreisende sollen an der Grenze nicht mehr umsteigen müssen. Darum werden die Strecken Saarbrücken-Metz, Saarbrücken-Straßburg und Metz-Thionville-Perl-Trier ausgebaut. 

Ohne Umstieg nach Straßburg und Metz

Die Pläne kündigte Verkehrsministerin Anke Rehlinger bei einer Landespressekonferenz an: „Das Freundschaftsband zwischen Deutschland und Frankreich besteht auch aus Schienen – und es läuft mitten durch das Saarland“. Durch die neuen Verbindungen sollen grenzüberschreitende Nahverkehrsreisen komfortabler werden. 

Ohne Umstieg soll es dann alle zwei Stunden von Saarbrücken nach Straßburg und stündlich von Saarbrücken nach Metz gehen. Zwar gibt es bereits nahezu alle Stunde eine Verbindung nach Metz, jedoch müssen die Zugreisenden bislang in Forbach umsteigen. Nur einmal am Tag fährt bislang ein Zug von Saarbrücken nach Straßburg. Die Verbindung zwischen Metz und Trier über Thionville und Perl wird derzeit nur am Wochenende befahren. Ab 2024 soll die Fahrt täglich alle zwei Stunden angeboten werden. 

282 Millionen für neue Züge

Ermöglicht werden die neuen Verbindungen durch die Kooperation mit der Region Grand Est, die auch den Löwenanteil der Kosten übernimmt. Insgesamt werden rund 40 Millionen Euro investiert, um die Zugsysteme anzugleichen. Davon übernimmt die Region etwa die Hälfte. Das Saarland steckt 7 Millionen in das Projekt.

Dazu kommen außerdem Anschaffungskosten für neue Züge des Typs „Coradia polyvalent“, die bis zu 1.000 Reisende befördern können. Die Züge können in mehreren Stromsystemen gleichzeitig fahren und eignen sich so besonders für grenzüberschreitende Fahrten. Geplant sind 30 neue Bahnen für jeweils 9,4 Millionen Euro. Diese Kosten von insgesamt 282 Millionen Euro übernimmt die Region Grand Est komplett. 

Die neuen Verbindungen zwischen Deutschland und Frankreich entstehen im Rahmen eines Großprojektes zwischen der Region Grand Est und drei deutschen Bundesländern: dem Saarland, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg.

Verwendete Quellen:
• Saarbrücker Zeitung
• Saarländischer Rundfunk

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Mit Kunst der Corona-Zeit den Kampf ansagen

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Ballett: Nicola Strada; Mattia Serio; Nobel Lakaev (Foto: Bettina Stöß)

Endlich! Es gibt wieder Theater. Nach Monaten der kulturellen Einschränkungen darf nun auf den Bühnen des Saarländischen Staatstheaters wieder gesungen, gespielt und getanzt werden.

Der erste Ballettabend „Sound & Vision“, der unter der Leitung von Ballettchef Stijn Celis im Großen Haus des Staatstheaters am vergangenen Samstag (03.10.2020) stattfand, schien demzufolge ein wahrer Befreiungsschlag für die Tänzerinnen und Tänzer des Ensembles zu sein: Endlich wieder tanzen, endlich raus auf die Bühne! Der Corona-Zeit wurde buchstäblich eine Kampf-Ansage gemacht: Vom Ensemble wird diesmal nicht nur getanzt, sondern auch live gesungen und gesprochen. Und das alles ohne Körperkontakt - denn das Hygiene-Konzept hat auch beim Ballett Einzug gehalten. Das funktionierte erstaunlich gut. Beweis war der minutenlange Applaus des begeisterten Premieren-Publikums. Wer sich das lebensfrohe Tanzstück ansehen will, sollte sich schleunigst Karten sichern.

Weitere Vorstellungen:
Oktober 11., 17., 23., 30.
November 4., 6., 8., 20.
Dezember 17. (zum letzten Mal)

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Juliane Lang (Frau Fortuna); Ensemble (Foto: Martin Kaufhold)

Auch in der Feuerwache will man dem neuen Glücksgefühl Ausdruck verleihen: Seit Mitte September präsentiert eine siebenköpfige Truppe aus den Sparten Schauspiel und Musiktheater in einer revueartigen Glücksjagd von Schauspiel-Chefin Bettina Bruinier seine ganz persönlichen Geschichten von der Suche nach dem Glück. Die Inszenierung hat viel Musik in Form von Chanson- und Popnummern im Gepäck – allerdings stehen nur noch drei Vorstellungen auf dem Programm. Deshalb: Auf jeden Fall, Karten sichern!

Letzte Vorstellungen:
Fr., 16. Oktober 2020, 19:30 Uhr
So., 25. Oktober 2020, 15:00 + 19:30 Uhr

Mit viel Musik in den Herbst

Die Zeichen im Staatstheater stehen im Oktober auch sonst auf viel Musik: Musical, moderne Oper, Grusel-, Sinfonie- und Kammerkonzerte: Für jeden Geschmack ist was dabei.

Das Rock-Musical Hair bringt ab Samstag, 24. Oktober 2020, 60er Jahre Flower-Power-Feeling auf die große Bühne des Staatstheaters.

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Vom Banker zum Hippie: Kostümentwurf von Ralph Zeger

Das ursprünglich als Aufschrei gegen die Konsum- und Wohlstandsgesellschaft, gegen Krieg und Rassismus entstandene Werk ist auch heute aktueller denn je und das Publikum darf sich auf unsterbliche Hits wie „Aquarius“, „Good Morning, Starshine“ und „Let The Sunshine In“ freuen.

Nächste Vorstellungen:
Oktober 27.
November 7., 11., 14., 21., 27.
Dezember 4., 10., 22., 26., 29., 31.
Weitere Termine in Planung

Oper mal anders verspricht dagegen das Format „Sparte goes Oper: Bouches les rouges“,das ursprünglich für die Sparte4 in der Eisenbahnstraße konzipiert war. „Flirrend leicht, wie butterweiche Popmusik“ klingt sie laut Einschätzung von Frederike Krüger in der >>> neuen Theaterzeitung.

Und die Story? „ Fünf Menschen treffen sich im Saarbrücker Wald. Sie wollen aussteigen. Lieber in den Wald und wandern, sich spüren, die Füße, die Seele, die Stimme, das Herz. Aber so richtig. Sonst hätten sie eben auch ins Büro gehen können.“

Wer das auch gut kennt, ist bei diesem Stück in der Feuerwache gut aufgehoben.

Uraufführung: Samstag, 17. Oktober 2020 19:30 Uhr, Alte Feuerwache
Nächste Vorstellungen:
Oktober 23., 30.
November 13., 15., 29.
Dezember 15.
Weitere Aufführungen in Planung

Gruseln gefällig? Bitteschön!

Nicht, dass vieles zurzeit schon gruselig genug wäre: Pünktlich zu Halloween jagt das Saarländische Staatsorchester den Besucherinnen und Besuchern weitere – diesmal angenehme - Schauer über den Rücken.

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Foto von Heorhii Heorhiichuk von Pexels

Gastdirigent Stefanos Tsialis und sein musikalisches Team präsentieren Filmmusik aus Gruselklassikern wie „Nosferatu“, „Psycho“, „Dracula“ oder „Halloween“, aber auch gruselige Stimmungsmusik von Saint-Saëns, Dvořák und Mussorgski.

Zwei Aufführungen: Samstag, 31. Oktober 2020 18 Uhr und 20:30 Uhr

Wer es ernster und klassischer mag, kann am 25. und 26. Oktober beim traditionellen Sinfoniekonzert auf „Lustfahrt“ (so das Motto im Oktober) gehen. Gespielt werden Werke von Händel, Mozart und Bartholdy. Übrigens: Für Konzert-Liebhaber, die sonntags lieber länger schlafen, gibt es künftig außer der 11 Uhr-Vorstellung auch noch eine um 15 Uhr!

Termine:
Sonntag, 25. Oktober 2020 11 Uhr und 15 Uhr, Congresshalle
Montag, 26. Oktober 2020 20 Uhr, Congresshalle

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Foto: August Columbo/Pexels

Staatsorchester on Tour

Einen ebenfalls klassisch entspannten Start in den Sonntag versprechen zwei Kammerkonzerte im Großen Haus: Am 11. Oktober steht Mozart und am 1. November Brahms und Beethoven auf dem Programm.

Termine:
Sonntag, 11. Oktober 2020, 11 Uhr, Großes Haus
Sonntag, 1. November 2020, 11 Uhr, Großes Haus

Auf ein gemütliches Konzert in der Ludwigskirche darf man sich im November freuen. Dort präsentiert das Saarländische Staatsorchester am 6. Und 7. November Werke von Charles Ives (The Unanswered Question), Arthur Honegger (Sinfonie Nr. 2 H153) und Wolfgang Amadeus Mozart (Serenade B-Dur für zwölf Bläser und Kontrabass).

Termine:
Freitag, 6. November 2020 19:30 Uhr, Ludwigskirche
Samstag, 7. November 2020 19:30 Uhr, Ludwigskirche

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Hongkong (Foto: Jimmy Chan/Pexels).

Hoffnung auf Veränderung

Auf ein Schauspiel in der Feuerwache sei zum Schluss noch hingewiesen: Im Stück “Eine kurze Chronik des künftigen China“ verarbeitet der in Hongkong geborene Dramatiker, Regisseur und Lehrer Pat To Yan seine persönlichen Erlebnisse, Alpträume von Verfolgung, Ängste vor Verhaftung und Hoffnung auf Veränderung seit der sogenannten „Regenschirm-Revolution“ im September 2014, bei der zehntausende Menschen in Hongkong für Demokratie kämpften.

Europäische Erstaufführung: Freitag, 6. November 2020 19:30 Uhr, Alte Feuerwache

Nächste Vorstellungen:
November 11., 14.
Dezember 4., 17., 27.
Weitere Termine in Planung

>>> Hier die neue Theaterzeitung durchblättern

HINWEIS:

Sicherheit und Gesundheit der Besucherinnen und Besucher liegen der Theaterleitung und dem gesamten Team natürlich am Herzen. Für den Besuch der Spielstätten und der Vorverkaufskasse gelten daher die allgemein bekannten Hygieneregeln:

- Abstand (1,50 m)
- Nies- und Hustenetikette (in die Armbeuge)
- Handhygiene (Desinfektionsspender vorhanden)
- Mund-Nasen-Bedeckung (Ausnahme: Am Platz im Zuschauersaal kann die Maske abgenommen werden, sobald die Vorstellung begonnen hat).

Einlass in alle Spielstätten und Zuschauersäle 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn; kein Nacheinlass nach Beginn der Aufführung.

Die Spielstätten

Staatstheater, Großes Haus 
Schillerplatz 1
66111 Saarbrücken

Alte Feuerwache 
Landwehrplatz 
66111 Saarbrücken

sparte4 
Eisenbahnstraße 22 
66117 Saarbrücken

Congresshalle 
Hafenstraße 
66111 Saarbrücken

Völklinger Hütte 
Rathausstraße 75 - 79 
66333 Völklingen


VORVERKAUFSKASSE 
Schillerplatz 2 
66111 Saarbrücken 
Telefon (0681) 3092-486 
Öffnungszeiten 
Montag bis Freitag 
10 bis 18 Uhr 
Samstag 10 bis 14 Uhr
Internet: www.staatstheater.saarland

 

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Globus schließt Supermarkt „Fridel“ in Saarbrücken

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Der Supermarkt mit Restaurant „Fridel“ in Saarbrücken wird im August geschlossen. Foto: Fridel Markt

Nach eigenen Angaben wird „Fridel“ nun im August geschlossen. Der Test des Kleinflächenkonzeptes sei damit beendet. 

Sebastian Fischer, der Leiter des Fridel-Vertriebs äußerte: „Seit der Eröffnung von Fridel im Frühjahr 2015 konnten wir wertvolle Erfahrungen auf dem Gebiet der Kleinfläche sammeln, verknüpft mit neuen Erkenntnissen im Bereich Multichannel, Gastronomie und den Sortimenten.“ Man wolle diese nun in die Weiterentwicklung der Unternehmensstrategie einfließen lassen und für mögliche weitere Formate nutzen. 

„Fridel“ war der erste Kleinflächenmarkt von Globus. In dem Laden in der Halbergstraße gibt es nicht nur Lebensmittel, sondern auch ein kleines Restaurant. Durch die innerstädtische Lage und die hippe Gestaltung wie auch Produktpalette des Ladens zog „Fridel“ ein urbanes Publikum an. Der Supermarkt bietet unter anderem vegane, regionale, Low-Carb und Bio-Produkte an. Im Sortiment sind unter anderem Gewürze aus der Rimoco-Manufaktur und vom Martinshof.

Im angeschlossenen Restaurant werden neben einem Frühstücksbuffet auch Pizza, Salate und wechselnde Tagesgerichte angeboten. Die Burger im „Fridel“ haben es sogar in unsere Bestenliste geschafft. Im August schließt der Laden.

Verwendete Quellen:
• Fruchthandel Online
• Fridel

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Versuchter Raub mit Pistole in Kleinblittersdorf: Wer kennt diesen Mann?

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Mit diesem Phantombild sucht die Polizei nach dem Täter. Grafik: Polizei.

Bereits am 10. April 2019 gegen 13.55 Uhr versuchte ein bislang Unbekannter, einen Goldankauf in der Elsässer Straße in Kleinblittersdorf auszurauben. Dazu betrat er den Verkaufsraum und bedrohte einen Verkäufer (51) mit einer Pistole.

Da das Opfer sich zur Wehr setzte, entstand ein Gerangel; der Verkäufer fiel zu Boden. Im Anschluss trat der Unbekannte auch noch auf den 51-Jährigen ein, heißt es von der Polizei. Dennoch gelang es dem Verkäufer, den Angreifer letztendlich in die Flucht zu schlagen. Diebesgut konnte der aktuell Gesuchte somit nicht ergaunern.

So wird der Täter von der Polizei beschrieben:
• etwa 180 cm groß
• kräftige Statur
• sprach Französisch mit leichtem Akzent

Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Saarbrücken-Stadt unter der Telefonnummer (0681)9321233 entgegen.

Verwendete Quellen:
• Bericht der Polizei Saarbrücken-Stadt, 22.05.2019

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dpa/lrs | kub

Toter bei Unfall nahe Lebach

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Bei einem Unfall auf der B268 zwischen Schmelz und Lebach kam ein Autofahrer am Mittwochmorgen ums Leben. Symbolfoto: dpa-Bildfunk.

Ein 59-jähriger Autofahrer ist bei einem Unfall am Mittwochmorgen (22. Mai) im Saarland ums Leben gekommen. Der Lebacher wollte gegen 6.00 Uhr in der Nähe von Lebach auf die  B268 abbiegen, wie die Polizei mitteilte.

Dabei habe er wahrscheinlich die Vorfahrt eines herannahenden Lkw-Fahrers missachtet, sodass es zum Zusammenstoß kam. Der Autofahrer erlag noch am Unfallort seinen Verletzungen.

Der 59-jährige Lkw-Fahrer erlitt einen Schock. Ein Gutachter soll nun den genauen Unfallhergang klären.

Verwendete Quellen:
• dpa
• Saarbrücker Zeitung

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kub

Benzin in Luxemburg jetzt so teuer wie zuletzt vor fünf Jahren

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Der Liter Super 95 kostet in Luxemburg jetzt so viel wie zuletzt vor fünf Jahren.

Am 13. Oktober 2014 war Benzin in Luxemburg zuletzt so teuer wie heute. Ab Mittwoch (22. Mai) werden für einen Liter E5 (95 Oktan) 1,316 Euro fällig, berichtet „L'Essentiel". Das sind rund drei Cent mehr als zuletzt.

Der Liter Super 98 kostet jetzt 1,370 Euro,  eine Preisminderung um 0,6 Cent. Der Diesel-Preis bleibt vorerst gleich (1,164 Euro pro Liter).

Das Großherzogtum hatte am 1. Mai die Steuern für Benzin und Diesel erhöht. Als Grund gab das Finanzministerium den Umweltschutz an. Doch schon seit dem 1. Januar gehen die Preise nach oben: Zu Jahresbeginn war beispielsweise ein Liter Super 95 noch 20 Cent günstiger.

Zum Vergleich: Die Durchschnittspreise für Kraftstoff liegen in Saarbrücken pro Liter aktuell bei 1,594 Euro (Super 95), 1,575 Euro (E10) und 1,342 Euro (Diesel). Autofahrer merken auch hier eine Preissteigerung: Im April sind die Preise deutlich angestiegen, der Aufwärtstrend könnte in den nächsten Monaten anhalten.

Verwendete Quellen:
• L'Essentiel
• Spirtpreismonitor.de

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dpa/lrs

Bis zum Wochenende freundliches Wetter im Saarland

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Im Saarland soll es bis zum Wochenende trocken bleiben. Archivfoto.

Dann sollen Schauer aus dem Westen an die Saar ziehen. Am Donnerstag und Freitag werde das Wetter dagegen „durchaus freundlich", sagte der Meteorologe. Mit den Temperaturen gehe es langsam bergauf: Am Donnerstag erreichen sie maximal 23 Grad. Sonne und Wolken wechseln sich ab, es bleibt meist trocken.

Bei bis zu 24 Grad bleibt es auch am Freitag mild und zunächst trocken. Erst am Nachmittag steigt laut DWD die Schauerwahrscheinlichkeit.

Verwendete Quellen:
• dpa

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mjs

Sie wollte Ehemann mit Hammer töten: I. H. (37) in Saarbrücken verurteilt

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I. H. (Bildmitte, Gesicht zensiert) musste sich vor dem Landgericht in Saarbrücken verantworten. Foto: Brandon Lee Posse

Die Tatvorwürfe gegen die 37 Jahre alte I. H. wogen schwer: Vor dem Landgericht in Saarbrücken musste sich die Frau wegen versuchten Mordes sowie schwerer Körperverletzung verantworten. Im Detail wurde ihr vorgeworfen, in „Tötungsabsicht“ mit einem Hammer auf ihren schlafenden Ehemann (40) eingeschlagen zu haben.

Am Dienstag (21. Mai 2019) verkündete Richter Bernd Weber schließlich das Urteil - und sprach die Frau in beiden Anklagepunkten schuldig. Für vier Jahre und zehn Monate muss die 37-Jährige nun ins Gefängnis. Darüber berichtet unter anderem die „Bild“.

Das Opfer des Vorfalls, der damalige Gatte (40), erlitt schwere Verletzungen, darunter einen Schädelbruch. Dreimal schlug I. H. mit einem Hammer auf ihn ein. Zudem verwendete sie bei dem Angriff Pfefferspray. Bei der Verhandlung trat der 40 Jahre alte Mann als Nebenkläger an, so „SZ“.

Strafmildernd auf das Urteil wirkte sich aus, dass die 37-Jährige im Rahmen eines Täter-Opfer-Ausgleichs auf ihre Ansprüche verzichtete, etwa auf das gemeinsame Haus sowie Anteile an einem Supermarkt. Zudem legte sie ein Geständnis ab. Vor Gericht konnte allerdings nicht geklärt werden, warum I. H. letztendlich ihren Ex-Ehemann angriff.

Verwendete Quellen:
• Eigene Berichte
• Bild Saarland
• Saarbrücker Zeitung

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