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„Hähnewettkrähen“ im Mandelbachtal: Möge der Nervigste gewinnen

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Wer nervt, gewinnt. Symbolfoto: dpa-Bildfunk/Oliver Weiken

Hähne - oder anders formuliert: männliche Haushühner - sind eine Zuchtform des sogenannten „Bankivahuhns“. Dabei handelt es sich wiederum um eine Wildhuhnart aus Südostasien. Na, gewusst? Wir auch nicht. Aber dafür gibt's ja Wikipedia. Oder noch besser: die Experten des Rassegeflügelzuchtverein (RGZV) Heckendalheim. Und die laden für Samstag und Sonntag kommender Woche (1. und 2. Juni) zum Hähnewettkrähen ein.

Die Regeln sind dabei denkbar einfach. Der aufdringlichste Hahn gewinnt. Okay, zugegeben, ein wenig komplexer ist es doch: Im Wettbewerb treten mehrere Züchterinnen und Züchter mit ihren Hähnen gegeneinander an. Derjenige, dessen Gockel innerhalb von 30 Minuten am meisten Kräher von sich gibt, geht als Sieger hervor.

Fun-Fact: So manch stolzer Hahn, der seinen Schnabel gerne einmal allzu weit und allzu oft aufreißt, verstummt plötzlicher unter Wettbewerbsbedingungen, erklärt die Gemeinde Mandelbachtal. Auch Geflügel hat also Lampenfieber. Wieder einmal etwas gelernt. Wer nicht kräht, geht allerdings nicht leer aus. Gänzlich stille Vögel erhalten eine Urkunde als „nachbarschaftsfreundlichster Hahn“.

Los geht's am Samstag, 1. Juni, um 17 Uhr. Das Wettkrähen findet auf dem Dorfplatz statt.

Verwendete Quellen:
• Pressemitteilung der Gemeinde Mandelbachtal
• Wikipedia-Eintrag: „Huhn“

© WhatsBroadcast
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