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Hohe Waldbrand-Gefahr im Saarland: Diese Regeln müssen jetzt unbedingt beachtet werden

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Wälder und Wiesen sind in diesen Tagen besonders von Bränden gefährdert. Symbolfoto: Jan Woitas/dpa-Bildfunk.

Die Gefahr von Wald- und Wiesenbränden im Saarland ist aktuell besonders hoch. Der Grasland-Feuerindex (GLFI) stand am Dienstagmorgen (25. Juni) auf der zweithöchsten Stufe und auch in den kommenden Tagen soll er aufgrund der Trockenheit weiter auf dieser Stufe bleiben. Das Gleiche gilt für den Waldbrand-Gefahrenindex (WBI).

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Der GLFI und der WBI sollen örtliche Feuerwehren eine angemessene Vorbereitungszeit für mögliche Brände geben. Aber auch für die Landwirtschaft haben die Warnsysteme eine Bedeutung. Die Feuerwehr St. Ingbert bittet aufgrund der hohen Brandgefahr die Bevölkerung, folgende Informationen zu beachten:
• Werfen Sie keine Zigarettenkippen achtlos aus Fahrzeugen
• Grasflächen und Feldwege sollten mit Fahrzeugen nicht befahren werden. Das Parken auf dem trockenen Gras sollte vermieden werden. Der Katalysator oder heiße Auspuff kann das trockene Gras entzünden
• Grillen und offenes Feuer im oder am Wald sollte man unterlassen. Durch Funkenflug ist eine schnelle Ausbreitung des Feuers möglich
• Grillkohle und Brandstellen sind nach Gebrauch sorgfältig abzulöschen. Bitte lassen Sie kein Feuer unbeaufsichtigt
• Glasflaschen gehören in den Müll und nicht in die Vegetation. Glasscherben können wie Brenngläser wirken und Brände entfachen
• Halten Sie Zufahrten zu Wäldern und Feldern frei, sodass auch große Löschfahrzeuge die Einsatzorte schnell erreichen können

Wird ein Flächen- oder ein Waldbrand entdeckt, sollte die Feuerwehr umgehend über die Notrufnummer 112 alarmiert werden.

Verwendete Quellen:
• eigene Recherche
• Deutscher Wetterdienst
• Wikipedia: Grasland-Feuerindex
• Wikipedia: Waldbrand
• Mitteilung der Feuerwehr St. Ingbert, 25.06.19

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