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Blitzer im Saarland: Hier steht die Polizei diese Woche

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Die saarländische Polizei hat Blitzerkontrollen angekündigt. Symbolfoto: Matthias Balk/dpa-Bildfunk.

In der Zeit von Montag, 08. Juli 2019, bis Sonntag, 14. Juli 2019, werden durch die saarländische Polizei an nachfolgend aufgeführten Örtlichkeiten Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt:

Montag, 08.07.2019 

  • B 41 zwischen St. Wendel und Neunkirchen
  • B 269 zwischen Dillingen und Tholey
  • BAB 62 zwischen dem AD Nonnweiler und der Landesgrenze zu Rheinland-Pfalz

 

Dienstag, 09.07.2019

  • L 149 im Bereich Wadern
  • B 10 zwischen Eppelborn und Neububach
  • BAB 620 zwischen dem AD Saarbrücken und dem AD Saarlouis

Übersicht: Feste Blitzer im Saarland

Mittwoch, 10.07.2019

  • L 126 zwischen Quierschied und St. Ingbert
  • L 152 zwischen Nunkirchen und Weiskirchen
  • L 377 im Bereich Rissenthal
  • BAB 8 zwischen der AS Heusweiler und dem AK Neunkirchen

Donnerstag, 11.07.2019

  • L 157 im Bereich Losheim
  • B 41 zwischen Wolfersweiler und Oberlinxweiler
  • B 51 zwischen Saarhölzbach und Merzig

Freitag, 12.07.2019

  • B 51 zwischen Völklingen und Saarlouis
  • B 269 zwischen Saarlouis und Lebach
  • B 407 im Bereich Borg

Samstag, 13.07.2019

  • B 51 zwischen der Landesgrenze zu Frankreich und Saarbrücken
  • BAB 620 zwischen dem AD Saarbrücken und dem AD Saarlouis

Sonntag, 14.07.2019

  • ----------------

Warum blitzt die Polizei dort?

Bei den angekündigten Messstellen handelt es sich um Unfallörtlichkeiten, die nach Unfallhäufung, Unfallfolgen und Unfallursachen ausgewählt wurden.

Über die angekündigten Kontrollen hinaus sind weitere Geschwindigkeitskontrollen möglich. Aus einsatztechnischen Gründen können auch angekündigte Kontrollen entfallen.

Verwendete Quellen:
• Mitteilung des Landespolizeipräsidiums

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Wetter im Saarland: Warm und trocken zum Wochenstart

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Nach den heißen letzten Wochen wird es in der zweiten Juliwoche angenehmer. Symbolfoto: Pixabay

Am heutigen Sonntag (7. Juli) kann es hier und da zeitweise zu Regen kommen, der allerdings im Laufe des Abends nach Südosten abzieht. Dabei ist es bewölkt und mäßig warm bei Höchsttemperaturen von 24 Grad. Die Nacht bleibt trocken, allerdings ziehen einige Wolken auf. Es kann auf bis zu 6 Grad abkühlen. 

Auch der Montag bleibt eher verhangen. Im Laufe des Tages entwickelt sich eine starke Bewölkung. Regnen soll es jedoch nicht. Die Temperaturen liegen zwischen 20 und 22 Grad und ein mäßiger Nordwestwind sorgt für mehr Abkühlung. Die Nacht wird teils klar, teils bewölkt bei 5 bis 10 Grad. 

Freundlicher sieht es schon am Dienstag aus. Im Süden ist es sonnig und meist niederschlagsfrei. Dabei wird es nur geringfügig wärmer. Die Temperatur klettert auf etwa 23 Grad. In der Nacht erwartet euch ein vorwiegend klarer Himmel bei 6 bis 11 Grad. 

Dieses Wetter hält bis Mittwoch an. Auch dann wird es im Süden heiter, im Norden etwas wolkiger bei maximal 25 Grad. Mit Regnen ist nur vereinzelt zu rechnen. 

Der Deutsche Wetterdienst prognostiziert, dass die angenehmen Temperaturen um die 25 Grad zunächst anhalten. Bis zur letzten Juliwoche soll die 30 Grad Marke nicht mehr geknackt werden. 

Verwendete Quellen:
• Deutscher Wetterdienst

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Erinnerungen: Notwendiges Lebenselixier oder böse Geister der Vergangenheit?

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Foto: kaboompics/Pexels

Erinnerungen sind in der Regel etwas Schönes. Der Mensch lebt teilweise von Erinnerungen: An die Kindheit, an Menschen, die im eigenen Leben eine Rolle gespielt haben oder an Dinge, die man erlebt hat. Erinnerungen können auch zum Fortschritt beitragen, indem sie aufzeigen, was in der Vergangenheit schief gelaufen ist und besser gemacht werden sollte bzw. was einen weitergebracht hat.

Erinnerung: Mahnung oder verirrter Götzenkult?

Manchmal jedoch – vor allem bei Gedanken an unschöne Ereignisse oder wenig liebenswerte Menschen – kommt die Frage auf: Will man sich an alles und jeden erinnern? Und wie differenziert man zwischen einer Erinnerung, die eine Mahnung sein soll/kann und einer, die zum Personen- bzw. Ereigniskult ausartet und sich auf diese Weise ungewollt verselbstständigt?

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Foto: Union Stiftung

Um genau diese Frage dreht sich eine Veranstaltung in der Union Stiftung in Saarbrücken: Unter dem Motto „Die Zukunft der Erinnerungskultur“ diskutieren Experten aus Kultur, Politik und Forschung darüber, wie und woran wir uns erinnern wollen bzw. sollen.

Online-Diskussion:
Mittwoch, 21. Oktober 2020, um 18.30 Uhr

Die Veranstaltung findet im Haus der Union Stiftung in Saarbrücken statt und wird live via Zoom und Facebook übertragen. Über die Videokonferenz-Software könnt ihr wie immer mitdiskutieren oder eure Fragen stellen.

Teilnehmen über Zoom
Teilnehmen über Facebook

Die Veranstaltung findet im Haus der Union Stiftung (Steinstraße 10, 66115 Saarbrücken) statt. Corona-bedingt wird nur eine begrenzte Anzahl von Plätzen bereitgestellt.

Wir bitten um vorherige ANMELDUNG:

Telefon: (0681) 709450
E-Mail: info@unionstiftung.de

Auf dem Podium:

Prof. Aleida Assmann, Kulturwissenschaftlerin von der Universität Konstanz
Dr. Sabine Graf von der Landeszentrale für politische Bildung im Saarland
Dr. Nico Nolden, Historiker von der Universität Hannover.

Sie diskutieren über den Ursprung unserer Erinnerungskultur und ihre Rolle in einer sich rasant verändernden Welt. Auch der Aspekt der Digitalisierung in Bezug auf die Erinnerungskultur ist in diesem Zusammenhang interessant: Das Internet vergisst nichts – das kann Fluch und Segen sein.

Der Mensch und sein Schaffen: Wieviel Erinnerung ist erlaubt?

Erinnerungen an „schlimme Ereignisse“ der Geschichte können als Mahnmale gelten: Sich an sie zu erinnern, gedenkt einerseits der Opfer, andererseits soll die regelmäßige Vergegenwärtigung eine Wiederholung verhindern.  Aber ab wann ist es genug - d.h. wann ist "Gras" über etwas gewachsen? Menschen mit fragwürdigen Anschauungen und Idealen könnten diese Erinnerungen falsch verstehen. Oder: Können „böse“ Persönlichkeiten schöne Dinge schaffen, aufgrund derer man sich an sie erinnert – wie zum Beispiel im Museum oder Film – oder kann das falsche Ideale und Idole erzeugen?

Wer dieses interessante Thema mitdiskutieren möchte, kann das am Mittwoch, 21. Oktober 2020, um 18.30 Uhr im Haus der Union Stiftung in Saarbrücken tun. Teilnehmen könnt ihr auch live via Zoom und Facebook:

Teilnehmen über Zoom
Teilnehmen über Facebook

Zu den Referenten:

Prof. Aleida Assmann ist deutsche Anglistin, Ägyptologin und Literatur- und Kulturwissenschaftlerin. Sie lehrte als Professorin an der Universität Konstanz und nahm Gastprofessuren in Princeton, Yale, an der Rice University, der University of Chicago und der Universität in Wien wahr. Sie forscht insbesondere über Erinnerungskultur und den Holocaust.

Dr. Sabine Graf arbeitet in der Landeszentrale für politische Bildung im Saarland, wo sie insbesondere für die Erinnerungsarbeit, Historisch-Politische Bildung, Leitung „Forschung & Vermittlung“ sowie Öffentlichkeitsarbeit zuständig ist.

Dr. Nico Nolden ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Historischen Institut der Universität Hannover. Er forscht insbesondere zu Erinnerungskultur in Computer- und Videospielen. Zudem ist er Mitbegründer des Arbeitskreises Geisteswissenschaft und digitale Spiele.

Die Veranstaltung findet im Haus der Union Stiftung (Steinstraße 10, 66115 Saarbrücken) statt. Corona-bedingt wird nur eine begrenzte Anzahl von Plätzen bereitgestellt.

Wir bitten um vorherige ANMELDUNG:

Telefon: (0681) 709450
E-Mail: info@unionstiftung.de

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Kontakt:
Union Stiftung
Steinstraße 10
66115 Saarbrücken
Telefon: 0681/70945-0

Internet: www.unionstiftung.de
Facebook: https://www.facebook.com/UnionStiftung
Twitter: https://twitter.com/UnionStiftung

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Nach Randale in Saarlouiser Freibad: Wird der Einlass nun selektiert?

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Die Stadt Saarlouis will am Eingang von Freibädern künftig selektieren. Symbolfoto: Gregor Fischer/dpa-Bildfunk

Wegen Randalen in Saarlouiser Freibädern musste die Polizei am Wochenende (29./30. Juni) gleich zwölfmal ausrücken. Die Hitze hatte zu einer Überfüllung der Bäder geführt, die wiederum einen Zugangsstopp nach sich zog, der schließlich zu Auseinandersetzungen führte. Unter anderem wurde ein Wachmann dabei schwer verletzt

Die Stadt unter OB Peter Demmer will nun vorbeugen. Es soll einen "selektiven Einlass" geben. „Das könne bedeuten, Einlass für Familien mit Kindern, aber nicht für Leute, die Ärger machen wollen", meint Bürgermeisterin Marion Jost zur "SZ". Ob dies der Fall sei, erkenne man laut Demmer sofort. 80 Prozent der Badegäste seien aus Frankreich gekommen und manche hätten längst Hausverbot. Da es sich dabei jedoch häufig um Gruppen junger Männer handele, die sich ähnlich sehen, könne das Personal nicht so schnell unterscheiden und den Einlass verwehren. Dennoch muss ein solcher geregelter Einlass frei von Diskriminierung erfolgen. Auch Taschenkontrollen sollen erlaubt werden.

Damit sei das Problem allerdings nicht gelöst. Die Polizei sei laut Demmer unterbesetzt und mit der Situation überfordert gewesen. Auch der private Sicherheitsdienst muss ersetzt werden, denn der bestehende sei insolvent. Der Oberbürgermeister hofft auf Unterstützung des Landes. Er möchte sich mit dem Problem nun an Innenminister Bouillon wenden.

Verwendete Quellen:
• Saarbrücker Zeitung
• Eigener Artikel

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Unbekannter misshandelt Pferd auf Hof in Wadern

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Auf einem Hof in Wadern wurde am Donnerstag ein Pferd misshandelt. Symbolfoto: Pixabay

In der Nacht auf den Freitag (5. Juli) begab sich der Unbekannte auf das Gelände des Hofes im Ortsteil Münchweiler und verletzte dort ein Pferd am Hinterbein. Die Verletzung war so stark, dass das Tier später von einem Tierarzt eingeschläfert werden musste. 

Die Polizei bittet um Hinweise von Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben: (06871)9001-230

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Brand in Hochhaus in Dudweiler: Bewohner rettet sich über Balkone

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Der Brand konnte von einem Nachbarn mit dem Feuerlöscher gelöscht werden. Symbolfoto: Pixabay

Gegen 10:20 Uhr am Sonntagmorgen kam es in einem Zimmer im sechsten Stock eines Hochhauses in Dudweiler zu einem Feuer.

Brandursache waren nach erstem Ermittlungsstand angezündete Toilettenpapierrollen, die unter einem Wohnzimmertisch gelagert waren. Diese verursachten eine starke Rauchentwicklung. Der 35-jährige Bewohner des Appartments kletterte von seinem Balkon über die darunterliegenden bis ins 2. Stockwerk, um sich zu retten. Dort gelang er über eine geöffnete Balkontür in eine Wohnung. 

Allerdings setzte er seine Flucht vor dem Feuer fort und drang in ein weiteres Appartment ein, aus dem er ein Handy entwendete. Dort zog er seinen Pullover, den er bis dahin bis ins Gesicht gezogen hatte aus und flüchtete von der Örtlichkeit. Der Mann befand sich nach Angaben der Polizei in einem psychischen Ausnahmezustand. Er wurde unmittelbar nach dem Verlassen des Gebäudes von einer Streifenwagenbesetzung der Polizei Sulzbach festgestellt und in Gewahrsam genommen. Schließlich brachte man den 35-Jährigen in eine Spezialklinik.

Eine Ausbreitung des Feuers konnte derweil durch das Eingreifen eines Nachbarn verhindert werden. Als dieser auf den Brand aufmerksam geworden war, trat er die Tür zu der Wohnung ein und löschte die Flammen mit einem Feuerlöscher. Es entstand nur ein geringer Sachschaden am Wohnzimmertisch. Dennoch wurde das komplette Gebäude vorsorglich geräumt und abgesucht. Dazu war die Feuerwehr gezwungen mehrere Wohnungen gewaltsam zu öffnen. Bei dem Brand kam niemand zu Schaden. 

Die Freiwillige Feuerwehr Dudweiler war mit einem Löschzug im Einsatz. Unterstützt wurden sie durch die Einsatzleitung der Berufsfeuerwehr Saarbrücken, zwei Rettungswagen, einem Notarzt und zwei Fahrzeugen der Polizei Sulzbach.

Verwendete Quellen:
• Pressemitteilung der PI Sulzbach

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Unfall auf B423 bei Homburg: Zwei Personen schwer verletzt

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Bei dem Unfall auf der B423 wurden fünf Personen verletzt. Foto: Brandon Lee Posse

Der Vorfall ereignete sich gegen 00:30 Uhr in der Nacht von Samstag auf Sonntag am Autobahnzubringer Homburg. Zwei Fahrzeuge waren in den Unfall verwickelt.

Ein roter Wagen mit zwei Insassen befuhr die B423 aus Richtung Kleinottweiler, als ein schwarzer Peugeot aus Fahrtrichtung Homburg auf die Autobahnauffahrt abbog. Dabei kollidierte der Wagen aus Kleinottweiler frontal mit der Beifahrerseite des Peugeot. Dieser wurde dabei um 180 gedreht und kam auf einer Verkehrsinsel zum Stehen. 

Die Feuerwehr musste zwei Personen aus dem Fahrzeug schneiden. Sie wurden schwer verletzt. Ein weiterer Insasse des Peugeot und die beiden Personen, die in dem roten Wagen unterwegs waren, erlitten leichte Verletzungen. Sie wurden bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes von Ersthelfern versorgt und im Anschluss in die Krankenhäuser auf dem Kohlhof, nach Neunkirchen, ins Uniklinikum Homburg und auf den Winterberg in Saarbrücken gebracht.

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Es wird überprüft, ob die Missachtung einer Ampel zu dem Unfall führte. Die beiden Fahrzeuge erlitten einen Totalschaden. Die B423 war für zwei Stunden voll gesperrt

Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Homburg und Jägersburg, sowie mehrere Rettungswagen und Polizeikommandos. 

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Nach Brand: Neuer Eiswagen spendiert der Feuerwehr St. Ingbert Dankes-Eis

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Mit seinem neuen Eiswagen lieferte Giovanni der Feuerwehr St. Ingbert Gratis-Eis zum Dank. Symbolfoto: Peter Steffen/dpa-Bildfunk

Dank dem Einsatz der Feuerwehr in St. Ingbert konnte beim Brand eines Eiswagens am 10. Juni ein Übergreifen der Flammen auf weitere Fahrzeuge verhindert werden. Das Lieferauto, in dem das Feuer entstanden war, wurde jedoch völlig zerstört. Der Schaden wurde auf einen fünfstelligen Betrag geschätzt. 

Der Dank des Eisverkäufers war dennoch groß. Noch in der Brandnacht versorgte er die Wehrleute mit Eis aus seinen privaten Vorräten. Nun hat Giovanni einen neuen Eiswagen und besuchte die Helfer der Feuerwehr St. Ingbert, um den Teilnehmern einer Übung einen Eisbecher zu spendieren - und den Brandbekämpfern so erneut seine Dankbarkeit auszudrücken.

Die Feuerwehr zeigt sich auf Facebook ihrerseits dankbar und erfreut über die "süße" Geste.

Verwendete Quellen:
• Feuerwehr St. Ingbert
• Saarländischer Rundfunk

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