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Sommeralm 2019 in Landsweiler-Reden startet heute

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Die Sommeralm in Landsweiler-Reden findet auch 2019 wieder statt. Foto: BeckerBredel.

Sommeralm 2019: Termin und Adresse
Die SR 3-Sommeralm 2019 findet von Freitag, den 19. Juli, bis zum Sonntag, 28. Juli, statt. Schauplatz ist wie immer die Bergehalde in der Bildstockstraße in Landsweiler-Reden, einem Ortsteil von Schiffweiler.

Sommeralm 2019: Programm
Die Veranstalter haben sich für die Sommeralm 2019 wieder ein umfangreiches Musikprogramm ausgedacht. Auf der Bühne sind folgende Konzerte eingeplant:

Freitag, 19. Juli 2019
18.00 Uhr: Alm-Auftrieb mit den Original Bubacher Dorfdudlern & den Jagd- und Alphornbläsern St. Hubertus
20.00 Uhr: Krachleder

Samstag, 20. Juli 2019
15.00 Uhr: Eddi Zauberfinger
18.00 Uhr:
Capricorn
20.00 Uhr: Highline

Sonntag, 21. Juli 2019
11.00 Uhr: Frühschoppen mit den Bergmusikanten
15.00 Uhr: Bergkapelle
20.00 Uhr: Andreas Nagel & Band

Montag, 22. Juli 2019
18.00 Uhr: Robby Jost Dui
20.00 Uhr: The Gambles

Dienstag, 23. Juli 2019
18.00 Uhr: Junior & the BluesBusters
20.00 Uhr: Mr. Rod

Mittwoch, 24. Juli 2019
18.00 Uhr: 12Saiter
20.00 Uhr: That 80's Show

Donnerstag, 25. Juli 2019
18.00 Uhr: Smokin' Strings
20.00 Uhr: Giovanni Zarrella

Freitag, 26. Juli 2019
18.00 Uhr: Luigi Botta & Friends
20.00 Uhr: Störzelbacher & Strings

Samstag, 27. Juli 2019
15.00 Uhr: Eddi Zauberfinger
18.00 Uhr:
Gipsy Family „Los Payos"
20.00 Uhr: Die Grafenberger

Sonntag, 28. Juli 2019
11.00 Uhr: Frühschoppen mit Saaravanka
15.00 Uhr: Saarländer Spitzbuben
17.00 Uhr: Alm-Abtrieb

Neben den Konzerten gibt es außerdem ein Rahmenprogramm. Dazu gehören zum Beispiel Wanderungen und Führungen über den Erlebnisort Reden. Auch geplant sind Spaziergänge mit Eseln, Lamas, Ziegen und Hunden sowie ein Streichelgehege. Alle Infos dazu findet ihr hier.

Sommeralm 2019: Fotos und Bilder

An dieser Stelle findet ihr Fotos und Bilder von der Sommeralm 2019. Bis es so weit ist, haben wir Fotos aus dem letzten Jahr hier für euch.

Sommeralm 2019: Anfahrt
Autofahrer sollten in ihrem Navigationsgerät die Bildstockstraße in 66578 Schiffweiler eingeben. Wege führen über die A8 und die B41.

Bahnreisende können den Bahnhof Landsweiler-Reden als Ausstiegspunkt nutzen. Von dort ist es circa eine Viertelstunde zu Fuß bis zur Sommeralm. Der Bus 307 der Neunkircher Verkehrs-GmbH (NVG) fährt direkt zum Erlebnisort. Zudem setzt die NVG Sonderbusse ein (Fahrplan hier (PDF).

Von unten bis ganz oben auf die Alm sollten Fußgänger etwa 20 bis 30 Minuten einplanen. Menschen mit eingeschränkter Mobilität können auch Shuttlebusse nutzen.

Sommeralm 2019: Parken
Parkmöglichkeiten gibt es direkt am Fuß der Alm. Dort befinden sich drei große Parkplätze.

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Homburger Missbrauchs-Skandal: Mehr Fälle bekannt geworden

Die Zahl der Verdachtsfälle im Homburger Missbrauchsskandal hat sich auf 58 erhöht. Das hat das Universitätsklinikum des Saarlandes (UKS) mitgeteilt.

Das UKS hatte in seiner Strafanzeige Ende 2014 noch von 34 Fällen gesprochen. Inzwischen sind 14 Fälle mehr bekannt geworden. Die Klinik habe inzwischen 280 Patienten angeschrieben, bei denen der beschuldigte Assistenzarzt in der Ausscheidungsambulanz bis 2014 behandelnder Arzt war.

In 44 der 58 Fälle seien bereits Gespräche geführt beziehungsweise vereinbart worden. Eine externe Gutachterin soll jetzt die Akten der 34 ursprünglichen mutmaßlichen Missbrauchsopfer noch einmal überprüfen. Auch die Staatskanzlei hat einen Sonderermittler benannt.

Ende Juni war bekannt geworden, dass der inzwischen verstorbene Assistenzarzt Matthias S. von 2010 bis 2014 Kinder sexuell missbraucht haben soll. Er soll „nicht medizinisch notwendige Untersuchungen" im intimen Bereich vorgenommen haben. Die Eltern der meist fünf bis acht Jahre alten Kinder wurden bis vor Kurzem nicht informiert.

Missbrauchs-Vorwürfe in Homburg: Bisherige Artikel zum Thema

17.07.2019: Sonderermittler soll Missbrauchs-Vorwürfe untersuchen

10.07.2019: Kinder sollen während Untersuchungen geschrien haben

06.07.2019: Uniklinik will Kinderschutz ausbauen

04.07.2019: Wann wusste AKK von Vorwürfen gegen Arzt?

02.07.2019: Opferanwältin will jetzt Klinik und Staatsanwaltschaft anzeigen

28.06.2019: Klinik hatte schon 2011 Hinweis auf pädophile Veranlagung von Matthias S.

27.06.2019: Arzt soll mit zwölfjährigem Patienten gechattet haben

25.06.2019: So verteidigt die Klinik ihr Schweigen

24.06.2019: Pädophiler Arzt soll an Homburger Klinik Kinder missbraucht haben

Verwendete Quellen:
• Mitteilung des Universitätsklinikums des Saarlandes, 19.07.19

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Große Jubiläumswochen: 115 Jahre Möbel Grub in Kirkel-Limbach

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Das Einrichtungshaus bietet eine große Auswahl an Polstermöbeln und französischen Massivholzmöbeln. Foto: Oliver Morguet.

Es ist 10 Uhr, Möbel Grub öffnet seine Pforten. Unter den ersten Kunden ist heute ein junges Paar auf der Suche nach einer neuen Couch. Die beiden haben hier schön öfters Möbel eingekauft. Sie wissen, dass sie hier fündig werden.

Firma wird in vierter Generation geleitet

Im Jahr 1904 als Sattlerei gegründet, zu der später eine Polsterei hinzukam, hat das Familienunternehmen Grub sukzessive auch immer mehr Möbel in sein Verkaufsprogramm aufgenommen. Heute präsentiert sich die Firma, die in vierter Generation von den Geschwistern Jürgen Grub und Elke Brunk geleitet wird,  als reines Einrichtungshaus, das auf Polstermöbel, Sitzgruppen und französische Massivholzmöbel spezialisiert ist. Vielfältige Inspiration bietet die großzügige Ausstellungsfläche von rund 4000 Quadratmetern mit zahlreichen Wohnideen, die auch entsprechend ausdekoriert sind.

Jubiläumswochen bei Möbel Grub

Im kommenden Monat feiert das Traditionshaus 115jähriges Bestehen. Anlässlich des Jubiläums laden Jürgen Grub und Elke Brunk vom 7. bis 23. November zu Jubiläumswochen ein. „Wir wollen in dieser Zeit mit unseren Kunden auf den Geburtstag unserer Firma anstoßen“, kündigen die Geschwister an: „Und die Kunden bekommen Geschenke, zum Beispiel in Form sagenhafter Preise für Neubestellungen, ausgenommen Werbeaktionen. Außerdem sind unzählige Outlet-Modelle, Teppiche und Accessoires um bis zu 70 Prozent im Preis reduziert.“

Nachhaltige Möbel

Die Möbel im Sortiment von Möbel Grub, sind nachhaltig, größtenteils  in Deutschland sowie in Europa, produziert. Das schont, dank kurzer Wege, auch die Umwelt. Möbel Grub setzt auf ausgesuchte Hersteller, die auf Kundenwünsche eingehen. Sonderanfertigungen sind deshalb kein Problem. So können beispielsweise die Sitzmöbel individuell zusammengestellt werden. Das betrifft nicht nur die Materialien der Bezugsstoffe samt Farben und Dessins, sondern auch die Sitztiefe, die Sitzhöhe und den Härtegrad der Polsterung.

Individuelle Beratung

Die Massivholzmöbel sind in verschiedenen Hölzern erhältlich. Bei Tischen sind zudem die Maße und die Oberflächen wählbar. Die französischen Massivholzmöbel aus Kirschbaum sind auch in vielen Farben lieferbar, so können die Möbel dem persönlichen Geschmack und dem Wohnumfeld individuelle angepasst werden.

Die große Stärke des Familienunternehmens ist die individuelle Fachberatung. „Wir nehmen uns viel Zeit für jeden Kunden und beraten auch Wunsch bei ihm zu Hause. Außerdem fordern wir bei Bedarf Musterfarben an“, betont Elke Brunk.⇥om

Kontakt

Möbel Grub
Im Dintental 1
66459 Kirkel-Limbach
Telefon (06841) 8241

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag 10 bis 18 Uhr,
Samstag 9.30 bis 13 Uhr

E-Mail: info@moebel-grub.de
Internet: www.moebel-grub.de

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Süßes Seehund-Baby im Saarbrücker Zoo geboren

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Im Zoo Saarbrücken wurde am 11. Juli ein kleiner Seehund geboren. Foto: Sandra Schick/ Zoo Saarbrücken

Es ist bereits das 13. Kind der 31-jährigen Robbendame. Da das Höchstalter von Seehunden etwa bei 35 Jahren liegt, gehört Cille damit zu den Spätgebärenden. Sie lebt seit 1991 im Saarbrücker Zoo.

Das Neugeborene ist ein Männchen. Einen Namen hat der Kleine aber noch nicht. Etwa fünf Wochen lang wird er nun von Cille gesäugt. Dann erst kommt Fisch auf den sprichwörtlichen Tisch. Schwimmen kann er dafür jetzt schon, wie er auch auf ein paar ersten Fotos unter Beweis stellt. 

Natürlich ist die (Noch-)Mini-Robbe nicht der erste Neuzugang im Zoo Saarbrücken in diesem Jahr. Im Februar zum Beispiel zog ein "Promi" in den Tierpark. Der zeugungsunfähige Gorilla Ivo ist aus einer Fernsehsendung bekannt und für seine Ausraster berüchtigt. In Saarbrücken verbringt er jetzt sozusagen seinen Ruhestand.

Aber natürlich gab es auch jede Menge Nachwuchs. Im März kamen ein kleines Känguru, zwei Emu-Küken und zwei Zicklein zur Welt. Im April wurde ein Katta-Baby geboren und auch bei den Pinguinen schlüpfte das erste Küken

Kängurus, Emus und Pinguine: Im Saarbrücker Zoo gibt's Nachwuchs

Wer sich den kleinen Seehund ansehen möchte, kann das während der Öffnungszeiten täglich von 8:30 Uhr bis 17:30 Uhr. Besucher können auch bei der Fütterung der Seehunde zuschauen - am Montag um 15:30 Uhr und von Dienstag bis Sonntag um 10:00 Uhr und 15:30 Uhr.

Verwendete Quellen:
Zoo Saarbrücken
• Eigene Artikel

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Wetter im Saarland: Stärkere Windböen und Gewitter möglich

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Auch Gewitter sind am Wochenende im Saarland möglich, meldet der DWD. Symbolfoto: Pixabay (CC0-Lizenz)

Wer sich noch an die Juni-Hitze erinnert, darf bald ein Comeback der äußerst sommerlichen Temperaturen im Saarland feiern - oder eben fürchten. Der Wärmeanstieg kündigt sich bereits am Wochenende an. Nach Angaben des DWD steigen die Thermometer am Samstag und Sonntag auf bis zu 32 Grad an.

Zuvor verbleibt jedoch der heutige Rest-Freitag. Dieser soll ab dem Nachmittag trocken bleiben; von Südwesten und Westen her zieht Wind auf. Teilweise kann es auch stärkere Böen geben, meldet der DWD. In der Nacht kühlt es dann auf 11 bis maximal 16 Grad ab.

Der Samstag beginnt sonnig. Dann aber kommen die Wolken zurück - und sorgen für vereinzelt Schauer sowie Gewitter. Das prognostizieren zumindest die Wetter-Experten. Außerdem wird es heißer. Bis zu 32 Grad sind im Bereich des Möglichen.

In der Nacht zum Sonntag ziehen die Gewitter schließlich ab. Das heißt also, sonntags sollte es trocken bleiben. Bei einem leichten Wind aus West und Nordwest dürfen sich die Saarländerinnen und Saarländer auf angenehme 27 bis 31 Grad freuen.

Verwendete Quellen:
• dpa

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Die katholische Kirche verliert weiter Mitglieder im Saarland

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Auch im Saarland treten mehr Menschen aus der katholischen Kirche aus als ein. Symbolfoto: Arne Dedert/dpa-Bildfunk

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Drei Kätzchen in Namborn ausgesetzt

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Ein Passant entdeckte die Katzen in einem Karton. Foto: Manuela Weingärtner.

Unbekannte haben in Namborn drei junge Katzen im Alter zwischen acht bis zehn Wochen ausgesetzt. Das teilte die Polizei am Freitag mit.

Demnach seien die Tiere am späten Dienstagabend (16. Juli) von einem Passanten an einer Bushaltestelle in der Hauptstraße entdeckt worden. Der Finder kümmerte sich zunächst um die Katzen, die in einem kleinen Karton lagen.

Mittlerweile haben sie in einem Tierheim eine neue Bleibe gefunden. Die Polizei geht davon aus, dass der Besitzer die Tiere ausgesetzt hat. Es könnte ein strafbarer Verstoß gegen das Tierschutzgesetz vorliegen.

Hinweise an die Polizeiinspektion St. Wendel, (06851)8980.

Verwendete Quellen:
• Bericht der Polizeiinspektion St. Wendel, 19.07.19
Facebook-Post von Manuela Weingärtner, 17.07.19

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Brandserie in Bexbach aufgeklärt: Polizei fasst 54-jährigen Feuerteufel

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Im Laufe der vergangenen zwei Jahre kam es in Bexbach mehrfach zu Container-Bränden. Symbolfoto: Polizei

Im Zeitraum von März 2017 bis Juni 2019 wurden im Bexbacher Stadtgebiet mehrere Container mutwillig in Brand gesetzt. Zuletzt stand unter anderem ein Papiercontainer in der Uhlandstraße in Flammen.

Etwa eine Woche nach jenem Vorfall brannte erneut ein Container. In diesem Fall griff das Feuer bereits auf einen angrenzenden Baum und eine Hecke über. Nur durch das beherzte Vorgehen zweier aufmerksamer Zeugen konnte eine weitere Brandausbreitung verhindert werden. Das Löschen des Feuers übernahm die Feuerwehr.

Mehr als zwei Jahre nach dem Beginn der Brandserie ist nun klar, wer hinter den Bränden steckt. Durch umfangreiche Ermittlungen des Polizeipostens Bexbach konnte ein 54-jähriger Mann als Täter ermittelt werden, heißt es.

Verwendete Quellen:
• Bericht der Polizei Homburg, 19.07.2019

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Tödliche Messerattacke in Saarbrücken: 22-Jähriger soll 32 Mal auf Opfer eingestochen haben

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Der mutmaßliche Täter soll sein Opfer mit 32 Messerstichen getötet haben. Foto: Brandon-Lee Posse/SOL.DE.

Die Staatsanwaltschaft hat wegen des tödlichen Messerangriffs am Saarbrücker Rothenbühl im April Anklage gegen einen 22-Jährigen erhoben. Dem Afghanen wird Totschlag vorgeworfen. Er soll nach Ansicht der Staatsanwaltschaft seinen befreundeten Nachbarn (23) mit einem Messer erstochen haben.

Aus ungeklärten Gründen sei es am Tatabend, dem 14. April, in der Wohnung des späteren Opfers in einem Mehrfamilienhaus im Kohlweg zum Streit zwischen dem Angeschuldigten und seinem Landsmann gekommen. Daraufhin habe der Tatverdächtige mit einem Einhandmesser 32 Mal auf den auf dem Bett liegenden 23-Jährigen eingestochen, so die Staatsanwaltschaft.

Die Auseinandersetzung habe sich dann vor die Wohnung verlagert, wo das Opfer infolge der Verletzung innerer Organe und Verblutens zusammenbrach. Der blutüberströmte 23 Jahre alte Mann war von Nachbarn im Mehrfamilienhaus gefunden worden. Den Anwohnern und einem Notarzt gelang es nicht, ihn zu reanimieren, berichtete der „SR".

Verdächtiger bedrohte Freund in Malstatt

Der Angeschuldigte soll laut Staatsanwaltschaft anschließend einen Freund in der Frankenstraße im Stadtteil Malstatt aufgesucht haben und den 24-Jährigen mit dem gleichen Messer attackiert haben. Weil der Freund des Tatverdächtigen rechtzeitig ausweichen und seine Wohnungstür schließen konnte, sei er durch den Angriff nicht verletzt worden, so die Staatsanwaltschaft. Der 24-Jährige alarmierte die Polizei, die den Tatverdächtigen schließlich festnahm.

Der Angeschuldigte hat zu den Vorwürfen bisher nicht ausgesagt. Laut Staatsanwalt Mario Krah konnten an dem Einhandmesser, das der 22-Jährige bei seiner Festnahme dabei hatte, DNA-Spuren des Todesopfers sichergestellt werden.

Wird der Tatverdächtige verurteilt, droht ihm eine mehrjährige Haftstrafe. Für Totschlag wird eine Freiheitsstrafe von mindestens fünf Jahren verhängt. Zudem könnte der 22-Jährige wegen der versuchten gefährlichen Körperverletzung in Malstatt verurteilt werden.

Verwendete Quellen:
• Mitteilung der Staatsanwaltschaft Saarbrücken, 19.07.19
• eigene Berichte
• eigene Recherche

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Mehr Flüchtlinge leben im Saarland: Statistisches Bundesamt veröffentlicht Zahlen

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Im Saarland leben mehr als 27.000 Flüchtlinge. Symbolfoto: dpa-Bildfunk/Patrick Pleul

Nach Angaben des Statistischen Bundesamts ist die Zahl der im Saarland lebenden Flüchtlinge im vergangenen Jahr um 7,5 Prozent auf insgesamt 27.645 gestiegen. Damit haben die schutzsuchenden Menschen einen Anteil von 22,4 Prozent der ausländischen Staatsbürger. An der Gesamtbevölkerung des Saarlandes gemessen liegt der Anteil der Flüchtlinge bei 2,8 Prozent.

Mehr als neun von zehn (92,6 Prozent) der im kleinsten Flächenland der Bundesrepublik lebenden Flüchtlinge haben einen anerkannten Schutzstatus. Im Vergleich: Der Bundesschnitt liegt bei lediglich 72,0 Prozent. Bei 3,6 Prozent dieser Menschen wurde ein Schutzstatus abgelehnt. Ein laufendes Asylverfahren besteht hingegen bei 3,8 Prozent.

Die bisher erfassten Zahlen für 2019 belegen jedoch einen Rückgang. In den ersten sechs Monaten dieses Jahres sei die Zahl der im Saarland neu erfassten Schutzsuchenden auf 728 (fast ein Fünftel) zurückgegangen. Das meldet die „Saarbrücker Zeitung“ (SZ) und beruft sich dabei auf Informationen des Innenministeriums.

Übrigens: Seit Freitag, 19. Juli, ist die Landeshauptstadt Saarbrücken Mitglied im Bündnis „Städte Sicherer Häfen“. Diesbezüglich erläuterte Bürgermeister Ralf Latz: „Es ist unsere humanitäre Pflicht, Bootsflüchtlinge in Lebensgefahr zu retten. Als Bündnismitglied kann Saarbrücken gemeinsam mit anderen deutschen Städten schneller und effektiver Hilfe leisten [...].“

Verwendete Quellen:
• dpa
• Pressemitteilung Landeshauptstadt Saarbrücken
• Saarbrücker Zeitung

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A1 ab heute voll gesperrt - Behinderungen möglich

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Autofahrer müssen zu Beginn des Wochenendes mit Behinderungen auf der A1 rechnen. Grafik: Landesbetrieb für Straßenbau.

Der Landesbetrieb für Straßenbau (LfS) hat eine Vollsperrung der A1 zwischen den Anschlussstellen Eppelborn und Illingen angekündigt. Laut Behörde beginnt die Sperrung am heutigen Freitagabend (19. Juli) um 20.00 Uhr. Sie soll am Samstagabend um 20.00 Uhr wieder aufgehoben werden.

Grund für die Sperrung ist der Neubau der Illtalbrücke. Hierfür startet am Freitag die nächste Bauphase. Die Umleitung führt den Verkehr aus Richtung Trier an der Anschlussstelle Eppelborn der U86 folgend auf der L112 über Dirmingen und Wustweiler, von dort auf der L 141 Richtung Uchtelfangen und zur Anschlussstelle Illingen. Der Verkehr in Richtung Trier wird wie bisher auf der Autobahn einstreifig am Baufeld vorbeigeführt.

Aktuelle Verkehrsmeldungen gibt's im SOL.DE-Ticker

Der Lfs kann Verkehrsstörungen nicht ausschließen. Den Verkehrsteilnehmern wird empfohlen, auf die Meldungen im Rundfunk zu achten, etwaige Störungen bei der Routenplanung zu berücksichtigen und angemessene Fahrzeit für die Umleitung einzuplanen.

Verwendete Quellen:
• Mitteilung des Landesbetriebs für Straßenbau

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