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Nach Spiegel-TV-Bericht über Saarbrücken: Folsterhöhe-Anwohner verteidigen Wohngebiet

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Diese Aufnahme zeigt die Folsterhöhe in Saarbrücken. Foto: BeckerBredel

Die Anwohner der Folsterhöhe in Saarbrücken fühlen sich gedemütigt. Der Grund: „Saarbrooklyn: Der Randbezirk der Gesellschaft“. Die Ausstrahlung des Spiegel-TV-Berichts illustriert das Wohngebiet als nicht ungefährlichen und sanierungsbedürftigen Ort.

Dabei sei es auf der Folsterhöhe komplett sicher. Unter anderem diese Stellungnahme bezogen die „Folschder“ (also die Anwohner) erst kürzlich bei einem Treffen im Gemeinderaum. Darüber berichtet die „Saarbrücker Zeitung“ (SZ). Das große Problem an der TV-Darstellung sei die einseitige und reißerische Berichterstattung, sagen die Anwohner.

Grundsätzlich gäbe es tatsächlich Schwierigkeiten in dem Wohngebiet - auch darüber sprachen die Folschder. So beispielsweise einzelne Drogenproblematiken. Doch sei es falsch, negative Aspekte auf die gesamte Folsterhöhe auszuweiten. „Wenn es hier so schlimm wäre, würde ich hier gar nicht mehr wohnen“, kommentierte beispielsweise die Anwohnerin Sieglinde Rupp.

Nach TV-Bericht: Saarbrücker Gruppe will Zeichen setzen

Widerstand regt sich nicht nur auf der Folsterhöhe, sondern in ganz Saarbrücken. So möchte nun unter anderem die Initiative „I love SB" ein Zeichen setzen - mit Buttons für einen guten Zweck. Wer sich mit Saarbrücken solidarisieren möchte, bekommt die Pins an diesen Stellen der saarländischen Landeshauptstadt.

Verwendete Quellen:
• Saarbrücker Zeitung
• Facebook: I love SB
• Eigene Artikel

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