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L114 Furpach, Limbacher Straße bis Hirschdell zwischen Ortseingang und Beim Wallratsroth in beiden Richtungen freilaufende Pferde, Gefahr durch Personen auf der Fahrbahn (18:17)

Priorität: Dringend

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mit dpa/lrs

Wetter am Wochenende: Gewitter nicht ausgeschlossen

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Am Sonntag sind Gewitter im Saarland möglich.

Bei schwachem bis böenartigem Wind kann es nach einem ruhigeren Freitag (16. August) und Samstag am Sonntag wieder zu schauerartigem und gewittrigem Regen kommen, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte. Im August wolle der Sommer in Deutschland „noch nicht richtig auf Touren kommen", sagte Meteorologe Lars Kirchhübel. Meist überwiege unbeständiges Wetter.

Das Wetter im Saarland am Freitag

Bei Sonne und Wolken bleibe es am Freitag zwar wechselhaft, aber meist trocken. Lediglich fürs Bergland erwarten die Meteorologen leichte Schauer. Bei Höchsttemperaturen von 22 bis 24 Grad soll es wärmer werden. In der Nacht zum Samstag gibt es viele Wolken. Außer im Norden und Westen bleibt es aber niederschlagsfrei bei Tiefsttemperaturen von 15 bis 11 Grad.

Das Wetter im Saarland am Samstag

Der DWD sagt für Samstag viele Wolken voraus, tagsüber bleibt es aber meist trocken. Am Abend steigt die Regenwahrscheinlichkeit jedoch wieder. Bei Höchsttemperaturen von 23 bis 27 Grad weht teils frischer Wind mit starken Böen aus Südwest.

Das Wetter im Saarland am Sonntag

In der Nacht auf Sonntag kühlt sich das Wetter ab, die Temperaturen sinken auf 17 bis 13 Grad. Bei starker Bewölkung werde es dann voraussichtlich Schauer und kräftigen Regen geben. Auch Gewitter seien vereinzelt möglich. Ähnlich wird das Wetter auch Sonntag. Es werde stark bewölkt mit Schauern und teils gewittrigem Regen. Im Verlauf des Tages nehmen die Niederschläge bei Höchsttemperaturen von 20 bis 27 Grad etwas ab.

So startet die neue Woche

Die Woche startet am Montag mit einzelnen Schauern. Zwischendurch kann es laut DWD länger heiter werden. Die Höchstwerte liegen bei 20 bis 25 Grad.

Verwendete Quellen:
• Deutsche Presse-Agentur
• Deutscher Wetterdienst

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Diese 12 Saarländer spielen in der 1. und 2. Bundesliga

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Jonas Hector ist einer von elf Spielern in den beiden Top-Ligen Deutschlands. Foto: dpa-Bildfunk.

Auch wenn aktuell kein saarländischer Fußballverein in den ersten beiden Ligen mitmischt, so ist das Saarland doch durch einige talentierte Spieler in den beiden höchsten, deutschen Fußball-Spielklassen vertreten. Wir haben in einer kompakten Übersicht für euch aufgelistet, welche Fußballer aus dem Saarland aktuell in der 1. Bundesliga und der zweiten Liga spielen.

Verwendete Quellen:
• eigene Recherche

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WhatsApp und Facebook-Messenger: So bekommst du die SOL.DE-News direkt auf dein Handy

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Den Newsletter von SOL.DE bekommt ihr über WhatsApp und den Facebook-Messenger. Die optionale App Notify benachrichtigt euch, sobald wir Inhalte für euch bereitgestellt haben.

Liebe SOL.DE-Leser, unser News-Versand über WhatsApp wird sich in Zukunft verändern. Ab dem 7. Dezember dürfen wir euch nicht mehr unaufgefordert Nachrichten zuschicken. Facebook, zu dem WhatsApp seit 2014 gehört, hat diese Art des Newsletter-Versands verboten. Das betrifft nicht nur uns, sondern alle Zeitungen, Online-Portale, Organisationen und Unternehmen, die WhatsApp als Kommunikationsmittel nutzen.

Newsletter über WhatsApp - So geht's

Ihr könnt ab dem 7. Dezember trotzdem noch die News von SOL.DE über WhatsApp bekommen. Dazu müsst ihr sie allerdings zuerst bei uns anfordern. Wenn ihr weiterhin unsere Nachrichten erhalten möchtet, dann müsst ihr in Zukunft nach der Anmeldung aktiv werden und uns ein Kommando schicken. Das sind die Kommandos, um den Newsletter über WhatsApp zu bekommen:

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Der Newsletter mit den Nachrichten des Tages steht immer ab circa 18.30 Uhr für euch bereit. Sendet ihr ab dieser Uhrzeit eins der Kommandos, erhaltet ihr den aktuellen Newsletter. Wenn ihr täglich informiert werden wollt, müsst ihr dran denken, jeden Abend eins der Kommandos schicken.

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Optional könnt ihr euch auch die App „Notify" herunterladen. Diese benachrichtigt euch, sobald wir einen aktuellen Newsletter für euch haben. So vergesst ihr nicht, eins der Kommandos an uns zu schicken. Hier der Link zur Installation von Notify.

So meldet ihr euch für den WhatsApp-Newsletter an

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Ganz ohne selbst aktiv werden zu müssen, könnt ihr über den Facebook-Messenger unseren abendlichen Newsletter erhalten. Dafür müsst ihr einmalig Folgendes tun: Klickt unten auf „Facebook Chat starten". Sendet uns dann eine Nachricht (Inhalt egal), bestätigt die Datenschutzerklärung und ihr bekommt automatisch den nächsten Newsletter im Facebook-Messenger zugeschickt.

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Linke-Chef will 1. Klasse im Regio abschaffen - So reagiert Anke Rehlinger

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Linken-Chef Bernd Riexinger hat vorgeschlagen, die 1. Klasse im Regionalverkehr abzuschaffen. Foto: Stefan Sauer.

Die von der Linkspartei ins Spiel gebrachte Abschaffung der 1. Klasse im Regionalverkehr der Deutschen Bahn löst in im Saarland und in Rheinland-Pfalz verhaltene Reaktionen aus. Die Verkehrsministerin Anke Rehlinger (SPD) aus Saarbrücken und ihr Mainzer Kollege Volker Wissing (FDP) halten das Thema nicht für vordringlich. Der Linke-Vorsitzende Bernd Riexinger begründete seinen Vorstoß mit überfüllten Bahnen in der 2. Klasse bei gleichzeitig kaum genutzten 1.-Klasse-Abteilen.

„Ich bin grundsätzlich für die Überwindung von Klassenunterschieden jeglicher Art. Vor allem müssen Bahntickets aber günstiger werden, die Fernverkehrsanbindungen besser und die Bahn pünktlicher", sagte Rehlinger der Deutschen Presse-Agentur. „Wenn die Abschaffung der 1. Klasse im Nahverkehr ökonomisch sinnvoll dazu beitragen kann, wäre ich dafür offen, meine erste Priorität wäre es nicht."

Die Herausforderungen im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) in Rheinland-Pfalz sind nach Auffassung des Verkehrsministeriums in Mainz andere. „Wir wollen attraktive ÖPNV-Angebote in Rheinland-Pfalz, dazu bauen wir den Busverkehr insbesondere im ländlichen Raum aus und stimmen Bus- und Schienenverkehr aufeinander ab", sagte die Sprecherin des Ministeriums von Volker Wissing (FDP).

Verwendete Quellen:
• Deutsche Presse-Agentur

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Warum das Saarland der Bildungsgewinner 2019 ist

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Symbolfoto: Pixabay (CC0-Lizenz)

Nach einer aktuellen Studie, dem „Bildungsmonitor 2019“, hat das Saarland im bundesweiten Vergleich in den letzten sechs Jahren die größten Fortschritte im Bildungswesen gemacht. Im „Monitor 2015“ belegte das kleinste Flächenland der Bundesrepublik noch Platz 15 - und gehörte somit zu den Schlusslichtern. Nun konnte sich das Saarland jedoch auf Platz 4 steigern.

Saarland rückt im Bildungswesen nach vorne

Besonders lobende Worte fand der „Bildungsmonitor 2019“ für die wenigen Schüler, die Klassen wiederholen müssen. Darüber hinaus seien die Bildungsausgaben pro Grundschüler hoch. Zudem bestehe hierzulande eine hohe Promotions- und Habilitationsquote. Und: Der Einfluss der sozialen Herkunft der Schüler auf ihre Bildung sei gering.

Nachbesserungsbedarf gebe es aber auch. Beispielsweise bei der beruflichen Bildung, hieß es in den Ergebnissen zum Bildungsvergleich der Länder. An beruflichen Schulen würden unter anderem nur wenige Schüler in Fremdsprachen unterrichtet. Außerdem seien Fortbildungsquoten bei jungen Erwachsenen eher gering.

Bildungsminister Ulrich Commerçon fand lobende Worte zum Ergebnis. Das Saarland sei „der große Bildungsgewinner“. Und auch Ministerpräsident Tobias Hans zeigte sich erfreut. Das Resultat der Studie beweise, dass man trotz schwieriger Haushaltskonsolidierungen die richtigen Prioritäten im Bildungsbereich gesetzt habe.

Bildungsmonitor 2019: Hintergründe

Die Studie wird jährlich (2019 zum 16. Mal) von der „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“ (INSM) veröffentlicht. Finanzielle Unterstützung erfährt die Initiative durch die Arbeitgeberverbände in der Metall- und Elektroindustrie. Die Studie vergleicht die Reduzierung von Bildungsarmut, den Beitrag zur Fachkräftesicherung und die Wachstumsförderung.

Im Bildungsvergleich der Länder 2019 liegt Sachsen auf Platz eins, gefolgt von Bayern (Platz zwei) und Thüringen (Platz drei). Commerçon kündigte an, die anderen drei Länder auch noch überholen zu wollen.

Verwendete Quellen:
• Pressemitteilung des Bildungs- und Kulturministeriums
• dpa

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SEK-Einsatz in Neunkirchen: Männer bedrohen sich mit Flinte und Beil

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Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot in die Langenstrichstraße in Neunkirchen aus. Foto: Brandon-Lee Posse/SOL.DE.

Zwei Männer haben am Donnerstagnachmittag (15. August) in Neunkirchen für einen Großeinsatz der Polizei gesorgt. Wie die Beamten mitteilen, hatten sich die beiden gegenseitig auf offener Straße mit einer Schusswaffe und einem Beil bedroht.

Anwohner alarmierten daraufhin die Polizei, die mit einem Großaufgebot in die Langenstrichstraße ausrückte. 18 Beamte, darunter ein Sondereinsatzkommando, seien nach eigenen Angaben im Einsatz gewesen.

Die sperrten die Straße und konnten die beiden Männer nach einiger Zeit festnehmen. Bei dem einen Beschuldigten (geboren 1982) fanden die Einsatzkräfte eine gasdruckbetriebene, abknickbare Flinte mit Gummigeschossen. Auch das Beil des zweiten Beschuldigten (geboren 1981) entdeckte die Polizei.

Nach bisherigen Erkenntnissen steht die Tat im Zusammenhang mit Drogengeschäften. Ermittlungsverfahren wurden eingeleitet. Die beiden Männer haben sich bisher nicht geäußert.

Verwendete Quellen:
• Bericht der Polizeiinspektion Neunkirchen, 15.08.19

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Großeinsatz in Saarbrücken: Taucher suchen nach Person in Saar

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Einsatzkräfte suchten am Mittwochabend die Saar ab. Foto: BeckerBredel

In Saarbrücken kam es am Mittwochabend, gegen 22.00 Uhr, zu einem Großeinsatz im Bürgerpark. Der Grund: Passanten entdeckten Kleidungsstücke in der Nähe der Wasseranlagen unter der Westspangenbrücke. Aus Sorge verständigten sie den Notruf.

Daraufhin rückten Berufsfeuerwehr und Polizei zum Einsatzort aus. Um mögliche Patienten versorgen zu können, fuhr auch ein Rettungswagen die Anlage an. Im Bürgerpark angekommen, leuchtete die Feuerwehr den Bereich zunächst großflächig aus.

Im Anschluss begann die Suchaktion: Einsatzkräfte liefen zuallererst das Ufer mit Taschenlampen ab. Als Nächstes suchten Feuerwehrleute der Wasserrettung am ufernahen Bereich nach potenziell Geschädigten. Beides verlief ohne Ergebnis. Aus diesem Grund kontrollieren Rettungstaucher auch noch die tiefen Teile der Wasseranlage mit Sonartechnik.

Gegen 23.30 Uhr wurde die Suchmaßnahme eingestellt, eine geschädigte Person fanden die Einsatzkräfte nicht. Wie die Kleidungsstücke ans Ufer der Anlage gekommen sind, konnte bislang nicht geklärt werden. Eine Möglichkeit wäre allerdings, dass sich ein Teilnehmer des Firmenlaufs dort zuvor umgezogen hatte.

Verwendete Quellen:
• Pressedienst Becker&Bredel

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Männer randalieren und prügeln Gäste auf Fest in Rappweiler: drei Polizisten verletzt

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Zu einem Körperverletzungsdelikt kam es am Donnerstag in Rappweiler. Symbolfoto: Fotolia

Vorfall beim Dorffest in Weiskirchen-Rappweiler. Besucher des Festes alarmierten gegen 21.00 Uhr die Polizei über eine mutmaßliche Schlägerei mit mehreren Personen.

Vor Ort stellten die Beamten der Inspektionen Nordsaarland und Merzig fest: Zwei Brüder im Alter von 26 und 32 Jahren randalierten wohl zuvor am Bierstand und verletzten Besucher des Festes. Gegenüber der Polizei traten die Männer zudem sofort aggressiv auf. Offensichtlich standen die mutmaßlichen Täter unter dem Einfluss von berauschenden Mitteln, so die Beamten.

Im Zuge der polizeilichen Maßnahmen griffen die Brüder die Einsatzkräfte auch noch an. Dabei wurden drei Polizisten verletzt. Nachdem es den Beamten gelungen war, die Männer festzunehmen, wurden die Randalierer in Polizeigewahrsam gebracht.

Wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung sowie versuchter Gefangenenbefreiung kommen nun Strafanzeigen auf die mutmaßlichen Täter zu.

Verwendete Quellen:
• Bericht der Polizeiinspektion Nordsaarland, 16.08.19

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Die Finanzierung steht: Saarland bekommt mehr Polizisten und Lehrer

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Symbolfoto: BeckerBredel

Mehr Polizisten sowie Lehrer im Saarland - und das ohne einen Nachtragshaushalt? Wie das Finanzministerium am Donnerstag (15. August 2019) mitteilte, hat man genau dafür nun die Weichen gestellt. Möglich macht's ein Lösungsweg, den man gemeinsam mit dem Bildungs- und dem Innenministerium gefunden habe, heißt es.

Die Nachmittagsbetreuung an den Freiwilligen Ganztagsschulen bleibe sichergestellt, unter anderem dadurch, dass das Ministerium sechs Vollzeitstellen befristet besetzen darf. Zudem bekommen die Träger der Betreuung die Kosten durch den Landeshaushalt erstattet und können so qualifizierte Kräfte einsetzen. Grund für den Ausgleich: 46 Lehrerstellen mussten zuvor aus der Betreuung gestrichen wurden, um die Unterrichtsversorgung in allgemeinbildenden Schulen zu gewährleisten.

Von 2020 an werden zusätzlich 100 Kommissaranwärter für die Polizei eingestellt. Hierbei werde zunächst die Regelung des Haushaltsgesetzes genutzt, dass Planstellen mit mehreren Anwärtern besetzt werden dürften - wenn deren Bezüge insgesamt den Personalaufwand der in Anspruch genommenen Planstellen nicht überschritten. Ab dem Haushaltsjahr 2021 sollen die Anwärterstellen dann im Haushaltsplan eingeplant werden.

Verwendete Quellen:
• dpa

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