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A8 Saarlouis Richtung Neunkirchen zwischen Schwalbach/Schwarzenholz und Heusweiler alle Fahrbahnen geräumt (02:28)

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Franzosengrab, Fischkasten, Feigenfrucht und Co.: Gibt es diese Straßennamen im Saarland?

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Symbolfoto: red/Unsplash (CC0-Lizenz)

Eine Hauptstraße gibt es in den meisten saarländischen Städten. Und auch eine Schulstraße befindet sich beispielsweise in Saarbrücken, St. Ingbert, Völklingen und Illingen. Verwunderlich ist das allerdings kaum, denn beide Straßennamen gehören zu den häufigsten in ganz Deutschland.

Weitaus seltener - und auch außergewöhnlicher - ist hingegen der Jägermeisterpfad in Neunkirchen. Ob hier gerne einmal der ein oder andere Kräuterschnaps fließt, ist uns nicht bekannt. Dafür aber umso mehr die Tatsache, dass es sich bei dem Straßennamen um keinen Fake handelt.

In diesem Sinne möchten wir von euch wissen: Liegen die nachfolgenden Straßen tatsächlich im Saarland? Oder haben wir sie möglicherweise frei erfunden?

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Saarbrücken-Trainer will Pokal-Spiel in Köln austragen - Das sagt FCS zur Idee

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Saarbrückens Trainer Dirk Lottner hat vorgeschlagen, das DFB-Pokalspiel gegen den 1. FC Köln in Köln auszutragen. Foto: Angelika Warmuth/dpa-Bildfunk.

Trainer Dirk Lottner vom Fußball-Regionalligisten 1. FC Saarbrücken hat eine Verlegung des DFB-Pokal-Spiels gegen Bundesligist 1. FC Köln in seine Heimatstadt angeregt. Die Saarländer wurden am Sonntag (18. August) als Gegner des Erstliga-Aufsteigers in der zweiten Runde ermittelt. Ihr Stadion - der Ludwigspark - wird jedoch seit Jahren umgebaut. Saarbrücken spielt deshalb in der Liga im nach dem früheren DFB-Präsidenten benannten Hermann-Neuberger-Stadion in Völklingen, das nur 6.800 Zuschauer fasst.

FCS erteilte Idee Absage

„Wir können eh nicht in unserem Stadion spielen. Daher habe ich meinen Jungs gesagt: Lasst uns nach Köln gehen, wir spielen das Ding da", erklärte der gebürtige Kölner Lottner dem „Express". FCS-Vizepräsident Dieter Ferner erteilte Lottners Idee aber eine Absage. Es sei mit den Regularien des DFB wohl nicht vereinbar, das Spiel in Köln stattfinden zu lassen, so Ferner bei „SR1". Das Präsidium wolle sich am heutigen Montagabend (19. August) mit der Stadtionfrage beschäftigen.

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FCS-Vizepräsident Dieter Ferner: Spiel wird nicht in Köln stattfinden. Archivfoto: BeckerBredel.

Wo der FCS stattdessen spielen könnte

Realistisch sind die Stadien in Elversberg, Homburg oder Pirmasens. Mainz stünde womöglich auch zur Debatte und wäre Austragungsstätte geworden, wenn der FCS gegen große Gegner wie Bayern oder Dortmund spielen würde, so der „SR".

„Traumlos" für Dirk Lottner

Das Spiel sei für Dirk Lottner „ein Traum-Los", erklärte der 47-Jährige, der von 1999 bis 2004 für den 1. FC Köln spielte und seit 2016 Coach des früheren Bundesligisten Saarbrücken ist. „Jeder, der mich kennt, weiß, was es heißt, einmal als Trainer gegen meinen Verein zu spielen. Ich hätte mir keine bessere Nachricht wünschen können."

Bisher 13 Spiele zwischen Saarbrücken und Köln

Der 1. FC Saarbrücken spielt zum bisher zweiten Mal im DFB-Pokal gegen den 1. FC Köln. In der 1. Runde der Saison 2004/2005 unterlagen die Saarländer den Nordrhein-Westfalen mit 4:1. Vierfacher Torschütze damals: Lukas Podolski. Die Bilanz der beiden bisher in 13 Liga- und einem Pokalspiel: neun Siege für den 1. FC Köln, vier Siege für den 1. FC Saarbrücken. Die letzte Partie fand im März 2005 statt.

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Ein junger Lukas Podolski (links) zusammen mit Saarbrückens Marcel Rozgonyi, als der FCS zum bisher letzten Mal im März 2005 gegen den 1. FC Köln antrat. Archivfoto: Oliver Berg/dpa-Bildfunk.

Verwendete Quellen:
• Deutsche Presse-Agentur
• Saarländischer Rundfunk
• eigene Recherche

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Messerstiche am Saarbrücker Hauptbahnhof: 27-Jähriger verletzt

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In Saarbrücken kam es zu einer Messerattacke, bei der ein 27-Jähriger verletzt wurde. Symbolfoto: Fotolia

Am späten Sonntagabend kam es gegen 23:30 Uhr in der Reichstraße in Saarbrücken im Bereich des Bahnhofvorplatzes zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern. Zwischen den beiden Beteiligten, welche sich flüchtig bekannt sind, kam es im Laufe eines Gesprächs zu einem Streit wegen eines Handys.

Messerstiche nach Streit in Saarbrücken

Im Verlauf der Auseinandersetzung zog der 31-jährige Täter aus Saarbrücken plötzlich ein Messer aus seiner Hosentasche und stach auf den Geschädigten ein. Hierbei wurde der 27- jährige Saarbrücker verletzt.

Durch aufmerksame Passanten wurde die Polizei über den tätlichen Angriff informiert. Der Täter wurde durch Kräfte der Polizeiinspektion Saarbrücken-Stadt festgenommen.

Täter polizeilich bekannt

Wie sich herausstellte, handelt es sich dem Angreifer um kein unbeschriebenes Blatt. Der 31-Jährige ist bereits erheblich strafrechtlich in Erscheinung getreten. So wurde er unter anderem bereits am frühen Sonntagmorgen durch den Einsatz eines Messers auffällig: Gruppe greift Brüder mit Fäusten und Pfefferspray in Saarbrücken an.

Angreifer in JVA eingeliefert

Gegen den 31-jährigen Angreifer wurde durch den Haftrichter ein entsprechender Haftbefehl erlassen. Der Mann wurde in der Folge in die JVA Saarbrücken verbracht.

Verwendete Quellen:
• Bericht der Polizei Saarbrücken vom 19.08.2019

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Warum sich der Bau der Moschee in Sulzbach weiter verzögert

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Hier zu sehen: Das Innere der Moschee in Saarbrücken. Symbolfoto: BeckerBredel

Das Vorhaben ist seit Jahren in trockenen Tüchern. Und auch der Baustart selbst war schon 2017. Dennoch verzögert sich die Fertigstellung der Moschee in Sulzbach, die im vergangenen Jahr eigentlich eröffnet werden sollte, auf unbestimmte Zeit. Darüber berichtet der „SR“.

Wie aus dem Medienbericht hervorgeht, ist „noch nicht einmal die Fassade fertiggestellt“. Ähnlich verhalte es sich beim Innenausbau des ehemaligen Postgebäudes. Decken seien beispielsweise unverputzt. Zudem würden Heizungen und sanitäre Anlagen fehlen.

Zu den Verzögerungen äußerte sich Burhan Yagci, Vorsitzender der Muslimischen Gemeinde Saarland. Gegenüber dem SR erklärte Yagci, vor allem der strenge Brandschutz sei ein Problem. So habe man „während des Umbaus immer wieder umplanen müssen“.

Ursprünglich veranschlagten die Verantwortlichen rund 600.000 Euro für Kauf und Umbau der alten Post. Ob die (geplant spendenfinanzierten) Gesamtkosten eingehalten werden, ist nicht bekannt. Auch auf ein Eröffnungsdatum wolle sich der Verein nicht festlegen.

Verwendete Quellen:
• Saarländischer Rundfunk

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mit dpa/lrs

Der Weltrekord im Schwenken ist geknackt

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Detlev Jessen schwenkte zusammen mit einem Team für 50 Stunden den Grill. Foto: Oliver Dietze/dpa-Bildfunk.

Für einen inoffiziellen Weltrekordversuch haben mehrere grillbegeisterte Saarländer am Wochenende für 50 Stunden den Grill geschwenkt. Sie hatten die Aktion am Freitag (17. August) in Überherrn-Berus begonnen, hieß es vom Veranstalter.

Erlös geht an guten Zweck

Abwechselnd standen sie demnach bis Sonntagabend am Feuer und wachten über Würstchen, Fleisch oder Gemüse auf dem Rost. Das Vorhaben sei allerdings nicht offiziell angemeldet gewesen, sagte Teilnehmer und Mitorganisator, Patrick Hübner. „Wir waren zu spät dran, nächstes Jahr machen wir das dann mit Anmeldung." Der Erlös der verkauften Schwenker geht laut „Bild" übrigens an einen guten Zweck.

Saarländer gewinnen Schwenk-EM

Am Sonntag folgte dann die nach Angaben des Veranstalters erste Europäische Schwenkmeisterschaft. Dabei traten 23 Teams gegeneinander an, um zu zeigen, wer das beste Drei-Gänge-Menü auf dem Schwenkgrill zaubern könne. Zunächst klassisch beim Schwenken eines Schweinenackensteaks. Dann in der Kategorie „Freestyle" mit Fisch oder Gemüse und schließlich in einer Dessertrunde.

Auch Teams aus Luxemburg und anderen Teilen Deutschlands nahmen an dem Wettstreit teil. Das saarländische Team „Fire Devils" erzielte am Ende laut Hübner die höchste Gesamtpunktzahl und wurde Europameister.

Verwendete Quellen:
• Deutsche Presse-Agentur
• Bild
• Saarbrücker Zeitung

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Vor Casino in Großrosseln: Mann schlägt Ehefrau und bedroht sie mit Messer

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Mit einem Messer soll ein Mann in Großrosseln seine Ehefrau bedroht haben. Symbolfoto: Fotolia

Am Freitagnachmittag war höchste Eile für die Polizei geboten. Denn im Bereich des Bremerhofs in Großrosseln sei es zu einer Schlägerei mit mehreren beteiligten Personen gekommen. Darüber informierte zumindest ein Anrufer die Beamten.

Beim Eintreffen einer Streife der Bundespolizei stellte sich jedoch ein anderes Bild dar. Dort hieß es wiederum: Vor einem Spielcasino soll ein Mann seine Ehefrau im geparkten Fahrzeug geschlagen und mit einem Teppichmesser bedroht haben. Die Geschädigte sei dann ins Casino geflüchtet; von dort aus wurde die Polizei informiert.

Und tatsächlich: Die Bundespolizisten konnten besagten Ehemann noch vor der Spielhalle antreffen. Bei der anschließenden Fahrzeugdurchsuchung fanden die Beamten das Teppichmesser. Nach dem Eintreffen der Streifen der Polizeiinspektion Völklingen übernahmen diese die weitere Sachbearbeitung.

Verwendete Quellen:
• Bericht der Bundespolizei Bexbach, 19.08.2019

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Borkenkäfer lässt erneut Spur der Zerstörung im Saarland zurück

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Der Borkenkäfer ist ein Schädling. Foto: dpa-Bildfunk/Roland Weihrauch

2019 beschädigte der Borkenkäfer bislang rund 360 Hektar (also zehn Prozent) der Fichtenfläche im saarländischen Staatswald. Im Vergleich zum Vorjahr ist das eine Verdopplung der Schadholzmenge, so das Umweltministerium in Saarbrücken.

Nach Angaben des Ministeriums nahmen die Schäden durch den Borkenkäferbefall in fast allen Landesteilen deutlich zu. Noch stärker dürfte die Ausbreitung des Insekts allerdings ab September bis in das erste Quartal 2020 sichtbar sein. Die genauen Ergebnisse einer Waldschadensinventur sollen in den kommenden Wochen veröffentlicht werden.

Der Borkenkäfer gilt als gefährlicher Schädling. Bei einem Befall können selbst gesunde Bäume binnen kürzester Zeit absterben. Die Insekten bohren für die Eiablage Gänge in Rinde und Holz. So unterbrechen sie die Versorgung zwischen Wurzel und Krone.

Verwendete Quellen:
• dpa

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Unwetter im Saarland: Feuerwehr und Polizei rücken zu mehr als 20 Einsätzen aus

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Wie hier in Saarbrücken kam es auch in anderen Teilen des Saarlandes zu Unwettereinsätzen. Foto: BeckerBredel.

Ein Unwetter über dem Saarland sorgte am Sonntag für zahlreiche Schäden. Und die bedingten wiederum mehr als 20 Einsätze der Feuerwehren sowie der Polizei.

Wie der „SR“ berichtet, kam es unter anderem zu vier wetterbedingten Unfällen mit zwei verletzten Personen. Bei regennasser Fahrbahn überschlug sich beispielsweise ein Autofahrer auf der A62 bei Nohfelden-Türkismühle. Zudem krachte ein Auto auf der A8 bei Dillingen in die Leitplanke.

Unwetter im Saarland: Umgestürzte Bäume und mehr

In St. Ingbert-Rohrbach ereignete sich am Abend unter anderem ein Baumfall in der Max-Planck-Straße. Mit Muskelkraft drückten mehrere Feuerwehrleute den Baum auf die Seite - und legten das Hindernis erst einmal hinter der Leitplanke ab. Der Baubetriebshof St. Ingbert wurde für die weitere Beseitigung des Baumes beauftragt.

Zu Schäden kam es auch im Saarbrücker Sachsenweg und der Bayernstraße. Größere Äste und ein umgestürzter Baum blockierten hier teilweise die Zugänge zu den Wohnhäusern. Und auch die Bahnverbindungen der saarländischen Landeshauptstadt blieben vom Unwetter nicht verschont. Mit Verspätungen ist so aktuell immer noch auf der ICE-Strecke nach Frankfurt zu rechnen.

Verwendete Quellen:
• Pressedienst Becker&Bredel
• Saarländischer Rundfunk
• Deutsche Presse-Agentur

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Neunkircher Zoo: Junger Faniry ist tot

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51 Tage alt wurde die Fanaloka namens Faniry. Foto: Christian Andres/Neunkircher Zoo.

Trauer im Neunkircher Zoo: Nach nur 51 Tagen ist die Fanaloka namens Faniry gestorben. Das teilte der Zoo am Sonntag (18. August) mit.

Demnach war Faniry das erste in Deutschland geborene Fanaloka-Jungtier. Es hatte am 27. Juni das Licht der Welt erblickt und sich zunächst sehr gut entwickelt.

Doch wenige Tage vor seinem Tod am 17. August war Faniry weniger aktiv. Ärzte checkten das Raubtier und stellten fest, dass das Tier wohl einen Infekt der Atemwege hatte. Appetitlosigkeit und ein dadurch ausgelöster Gewichtsverlust waren die Folge.

Trotz intensiver medizinischer Behandlung, wie es vom Zoo heißt, verstarb Faniry am Samstagnachmittag. Seine Mutter verhält sich trotz des Verlustes ruhig.

Verwendete Quellen:
Facebook-Post des Neunkircher Zoos, 18.08.19
• eigene Recherche

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Vier Männer flüchten nach Unfall auf A8 bei Dillingen

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Nach einem Unfall auf der A8 bei Dillingen flüchteten die vier Insassen eines Alfa Romeo. Symbolfoto: Patrick Seeger/dpa-Bildfunk.

Die Polizei sucht nach einem Unfall auf der A8 bei Dillingen am Sonntagabend (18. August) vier Männer. Nach Angaben der Beamten befuhr ein schwarzer Alfa Romeo gegen 18.00 Uhr vom Autobahndreieck Saarlouis aus die Autobahn in Richtung Luxemburg.

Anschließend überholte das Auto einen anderen Wagen, geriet außer Kontrolle und kollidierte mit der Mittelleitplanke. Das Fahrzeug blieb dort stehen, Trümmer flogen auf die Gegenfahrbahn.

Falsche Kennzeichen am Alfa Romeo

Die vier Insassen des Alfa Romeo, laut Polizei mit südländischem Aussehen und Bärten, stiegen nach dem Crash aus dem Auto aus und liefen davon. Ermittlungen ergaben, dass die Kennzeichen an dem Alfa Romeo nicht zum Unfallwagen passen und dass das Auto bereits seit mehreren Wochen außer Betrieb gesetzt war.

Die Polizei bittet um Hinweise zum Unfallgeschehen und den vier Insassen, Tel. (06831)9010.

Verwendete Quellen:
• Bericht der Polizeiinspektion Saarlouis, 19.08.19

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Schwerer Motorradunfall in Wolfersweiler: Mann (67) lebensgefährlich verletzt

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Der Motorradfahrer und sein Kraftrad kamen in einem angrenzenden Wiesengelände in die sogenannte „Unfallendlage“, berichtet die Polizei. Symbolfoto: BeckerBredel

Gegen 17.55 Uhr befuhr am Samstag ein 67-Jähriger mit seinem Motorrad die L316 zwischen Nohfelden-Wolfersweiler und Gimbweiler/Rheinland-Pfalz. Dabei war der Mann in einer Gruppe von Motorradfahrern unterwegs.

In einer Linkskurve, etwa einen Kilometer vor Wolfersweiler, kam der 67-Jährige allerdings von der Fahrbahn ab - und stürzte von seinem Bike. Die Gründe dafür konnten bislang noch nicht zweifelsfrei ermittelt werden.

Bei dem Unfall erlitt der Mann lebensgefährliche Verletzungen. Ein Rettungshubschrauber brachte ihn in ein Krankenhaus. Hinweise auf die Beteiligung eines anderen Fahrzeuges an dem Unfallgeschehen gibt es derzeit nicht.

Verwendete Quellen:
• Bericht der Polizeiinspektion Nordsaarland, 18.08.2019

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Rehlingen-Siersburg: Maskierter Täter verletzt Jugendliche mit Pfefferspray

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Der Unbekannte verdeckte sein Gesicht mit einer Kapuze, wie hier auf diesem Symbolfoto. Bild: Fotolia

Vorfall in Niedaltdorf: Am Samstagabend, gegen 21.50 Uhr, saßen zwei Jugendliche (15 und 16 Jahre alt) an einer Bushaltestelle in der Neunkircher Straße. Plötzlich erschien ein maskierter Mann, der den beiden unvermittelt Pfefferspray ins Gesicht sprühte.

Nach dem Angriff konnte der Maskierte flüchten. Derzeit bekannt ist nur, dass der Täter etwa 180 Zentimeter groß sein soll und sein Gesicht mit einer Kapuze verdeckte. Gegen den Gesuchten ermittelt die Polizei wegen gefährlicher Körperverletzung.

Hinweise an die Polizei Saarlouis, Tel. (06831)9010.

Verwendete Quellen:
• Bericht der Polizei Saarlouis, 18.08.2019

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