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Saarland und Saarlouis unterzeichnen Sicherheitspartnerschaft

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Beim Thema Innere Sicherheit wollen das Saarland und Saarlouis enger zusammenarbeiten. Symbolfoto: Matthias Balk/dpa-Bildfunk.

Saarlands Innenminister Klaus Bouillon (CDU) und Saarlouis' Oberbürgermeister Peter Demmer (SPD) haben am Montag (19. August) den Vertrag für eine sogenannte Sicherheitspartnerschaft unterzeichnet. Das Saarland will beim Thema Innere Sicherheit jetzt enger mit der Kreisstadt zusammenarbeiten.

Brennpunkte sollen identifiziert werden

Ziel sei es zunächst, Kriminalitätsbrennpunkte in Saarlouis zu identifizieren, heißt es in einer Pressemitteilung. Darauf aufbauend sollen Abwehrstrategien entwickelt werden. Dazu gehören neue Konzepte zur Stärkung der öffentlichen Sicherheit sowie Schwerpunktaktionen der Orts- und Vollzugspolizei. Eine kommunale Sicherheitsstreife, die von der Vollzugspolizei unterstützt wird, soll darüber hinaus kurzfristig bei Gefahrenlagen eingreifen können.

„Die Gewährleistung der Inneren Sicherheit ist das oberste Ziel der Sicherheitsbehörden. Wir möchten mit dieser Partnerschaft die subjektive Sicherheit erhöhen und Angsträume reduzieren. Sicherheitsbedenken dürfen nie die Maßgabe für Lebensqualität und wirtschaftliche Entwicklung sein", so Innenminister Bouillon.

Kein neues Personal geplant

Neues Personal ist in dem Vertrag nicht festgehalten, so der „SR". Zwei neue Mitarbeiter stellt Saarlouis zwar ein - das war allerdings schon länger geplant. Sicherheitspartnerschaften zwischen dem Innenministerium bestehen auch mit Saarbrücken, Neunkirchen, Merzig und Sulzbach.

Mitte Juli hatte Oberbürgermeister Demmer für Saarlouis mehr Polizisten gefordert, nachdem es zu Vorfällen auf dem Volksfest Emmes und in Freibädern der Stadt gekommen war.

Verwendete Quellen:
• Pressemitteilung des Innenministeriums, 19.08.19
• Saarländischer Rundfunk
• eigener Bericht

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