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A8 Saarlouis Richtung Luxemburg zwischen Tunnel Pellinger Berg und Perl-Borg Fahrbedingungen haben sich gebessert (26.02.2020, 03:26)

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Großeinsatz am Arbeitsamt in Saarbrücken: Neue Details bekannt

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Ein 61-jähriger Mann löste durch die Androhung schwerwiegender Straftaten einen Großeinsatz in Saarbrücken aus. Foto: Becker&Bredel

Am Dienstagmorgen drohte ein Mann gegen etwa 10:45 Uhr gegenüber einer Mitarbeiterin des Saarbrücker Jobcenters in der Hafenstraße die Begehung einer "schwerwiegende Straftat" an. Bislang waren nur wenige Einzelheiten zu dem Vorfall bekannt.

So wusste man am Nachmittag lediglich, dass der Mann eine schwere Straftat androhte und dass zahlreiche Polizisten sowie weitere Spezialkräfte das Arbeitsamtsgebäude sowie die Hafenstraße absicherten: Großeinsatz in Saarbrücken - Mann droht in Arbeitsamt mit „schwerwiegender Straftat“.  Anschließend wurde der Mann ausfindig gemacht und festgenommen. Zu weiteren Einzelheiten des Falles wollten sich bislang weder das Jobcenter noch die Polizei äußern.

Polizei gibt Details zum Einsatz bekannt

Vor wenigen Minuten gab die Polizei nun erste Details des Falles bekannt. Laut Angaben der Polizei handelt es sich bei dem Festgenommenen um einen 61-jährigen Mann aus Saarbrücken. Inzwischen ist auch bekannt, welche Delikte der Mann gegenüber der Mitarbeiterin im Jobcenter angedroht hat. So soll er laut Angaben der Polizei gedroht haben, dass er mit einer Waffe und durch Herbeiführen eine Explosion großen Schaden in der Einrichtung anrichten werde.

Auslöser der Drohung sollen laut den Informationen der Polizei finanzielle Forderungen gewesen sein, welche "von anderer Stelle" gegen den Mann gerichtet wurden. Nachdem der Mann das Jobcenter verlassen hatte, setzte die bedrohte Mitarbeiterin ihre Kollegen über den Vorfall in Kenntnis. Aufgrund der Ernsthaftigkeit der Drohung wurde daraufhin die Polizei alarmiert.

Großeinsatz der Polizei am Jobcenter

Wegen der Bedrohungslage leitete die Polizei sofort die erforderlichen Einsatzmaßnahmen ein. Zum Schutz der Mitarbeiter des Job-Centers und der Fahndungsmaßnahmen nach dem Mann waren rund 80 Beamte der Polizeiinspektion Saarbrücken, der Operativen Einheiten, der Hundestaffel und der Spezialeinheiten im Einsatz. Alle Maßnahmen fanden in enger Abstimmung mit den Verantwortlichen im Jobcenter statt

Mann wurde am Nachmittag festgenommen

Gegen etwa 15:15 Uhr gab Polizeidirektor Udo Schneider als Einsatzleiter der Polizei Entwarnung. Der 61-jährige Mann, der die Drohungen aussprach, wurde durch Einsatzkräfte des SEK ausfindig gemacht und festgenommen. Auch die Wohnung des Mannes und Räumlichkeiten des Jobcenters wurden laut Angaben der Polizei überprüft, ohne dass gefährliche Gegenstände oder Waffen gefunden wurden.

Der 61-jährige Saarbrücker wird sich nun wegen der Androhung von Straftaten einem Strafverfahren stellen müssen. Zudem werden auf ihn erhebliche Kosten für den Polizeieinsatz, den er ausgelöst hat, zukommen.

Die Ermittlungen hinsichtlich der Straftat und der Motivlage dauern laut Angaben der Polizei aktuell noch an. Zudem wird eine ärztliche Bewertung des unverantwortlichen Handelns des Mannes erfolgen.

Verwendete Quellen:
• Angaben der Polizei Saarbrücken-Stadt vom 20.08.2019

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Saarland: Warum abgeschaltete Blitzer weiterhin Fotos machen

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Immer noch fertigen im Saarland einige Blitzer der Firma Jenoptik Fotos an. Obwohl die Geräte im Juli abgeschaltet worden sind. Foto: BeckerBredel

Es geht um die Blitzer „Jenoptik Traffistar S350“: Anfang Juli urteilte das Verwaltungsgericht über die Messungen der Kontrollgeräte. Mit dem Ergebnis, dass diese ungültig seien. Im Zuge der Entscheidung erklärte das Gericht die Temposünder-Fotos als nicht verwertbar. Währenddessen kündigte Jenoptik Nachrüstungen per Software-Update an, die noch im selben Monat umgesetzt wurden.

Doch warum sind die Geräte nach dem Update immer noch außer Betrieb - und blitzen dennoch weiterhin? Darüber informiert der „SR“. Wie aus dem Medienbericht hervorgeht, müssen die Geräte nach dem Update erst Prüfverfahren durchlaufen. Der gesamte Prozess könnte bis zu sechs Monate in Anspruch nehmen.

Hier stehen feste Blitzer im Saarland


Der Grund für die Fotos: Gänzlich abgeschaltet sind die Anlagen nicht. Wegen der erforderlichen Lüftung, so SR, können die Blitzer nicht vom Strom abgekapselt werden. Und so kommt es, dass sie sich vereinzelt erneut in Gang setzen. Die Landeshauptstadt Saarbrücken würde diese Daten jedoch nicht auswerten oder dauerhaft erfassen, heißt es.

Verwendete Quellen:
• Saarländischer Rundfunk

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100 Jahre: So gratulieren Saar-Promis dem Saarland zum runden Geburtstag!

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 Persönlichkeiten aus Saar-Wirtschaft und -Kultur gratulieren dem Saarland zum 100.

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Michael Burkert und Peter Jacoby/Saartoto

"Das Saarland ist 100 Jahre, Saartoto fast 70 Jahre. In dieser Zeit ist das bekannte außerordentliche saarländische Wir-Gefühl entstanden. Wir Saarländer identifizieren uns stark mit unserem Bundesland und dem Gemeinwesen und verfügen über ein hohes Maß an Solidarität und Hilfsbereitschaft. In vielfacher Hinsicht unterstützt Saartoto jedes Jahr dieses Engagement.". (Michael Burkert/Peter Jakoby/Geschäftsführer Saartoto)

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Dr. Klaus-Peter Reimund, GF Marienhaus Kliniken GmbH

Marienhaus ist ein traditionsreicher Träger von sozialen Einrichtungen und fest im Saarland verwurzelt. In unseren Kliniken und Senioreneinrichtungen tun wir alles, damit es Ihnen gut geht – mit großer Leidenschaft, hoher Professionalität und Menschlichkeit. Alles Gute zum Geburtstag! (Dr. Klaus-Peter Reimund, GF Marienhaus Kliniken GmbH)

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Klaus-Peter Fuß, Vorsitzender des Verbandes der Volkshochschulen des Saarlandes

Die Volkshochschulen feiern mit. In allen Städten und Gemeinden bieten wir seit über 100 Jahren für alle Menschen Bildungsmöglichkeiten an.  Mit uns geht Bildung weiter. Wir wünschen dem Saarland auch in den nächsten 100 Jahren viel Freude am Lernen im Bewusstsein gelebter Demokratie.  (Klaus-Peter Fuß, Vorsitzender des Verbandes der Volkshochschulen des Saarlandes)

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Renate Dittgen, Geschäftsführerin Dittgen Bauunternehmen GmbH

Zukunft ist nur dort möglich, wo Vergangenheit nicht in Vergessenheit gerät, sondern als Bestandteil unserer Existenz gesehen wird. 

Die dittgen-Gruppe besteht aus unterschiedlich spezialisierten Firmen und bietet dem Kunden individuelle Lösungen für viele Bereiche des klassischen Baus an.

dittgen als Unternehmensgruppe entstand, als 1998 die Werkstatt und 1999 der Transportbetrieb als selbstständige Unternehmen ausgegründet wurden. Aus der Werkstatt entstand die basis GmbH, heute ein regionaler Anbieter von Reparatur- und Serviceleistungen rund um das Thema "Baumaschine" und "LKW-Fuhrpark".

Die trans GmbH stellt ihre Leistungen nicht nur der Gruppe intern zur Verfügung, sondern versteht sich weiterhin als Experte für Baustellenlogistik am saarländischen Baumarkt.

Seit 2017 betreibt die dittgen Bauunternehmen GmbH gemeinsam mit der Firma Juchem GmbH & Co. KG eine Mischanlage in Schmelz, Limbacher Straße. Die Firma heißt AMAsaar GmbH & Co. KG.

Alle Leistungen der unterschiedlichen Tätigkeitsbereiche können mit eigenen Kompetenzen und Know-how realisiert werden.

(Renate Dittgen, Geschäftsführerin Dittgen Bauunternehmen GmbH)

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Nicole und Ralph Kindt, Plameco Fachbetrieb

Seit 1982 steht die Firma PLAMECO für Spanndecken - wir als Familienunternehmen mit drei Standorten im Saarland freuen uns, dass wir über 11.600 Saarländer undere Kunden nennnen dürfen". (Nicole und Ralph Kindt, Plameco Fachbetrieb)

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Sascha Klein, Geschäftsstellenleiter, BKK ZF & Partner

Großes entsteht immer im Kleinen.“ Am 100. Geburtstag wird klar: Das Motto des Saarlands könnte nicht besser passen. Auch die BKK ZF & Partner hat vor 30 Jahren als Krankenkasse in Saarbrücken klein angefangen und wächst seitdem stetig. Verbunden mit den Menschen und der Region feiern und gratulieren wir als Partner für Ihre Gesundheit mit unserem Motto: Jahrhundertrund – Kunterbunt + Kerngesund. (Sascha Klein, Geschäftsstellenleiter, BKK ZF & Partner)

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Christiane Blatt, Oberbürgermeisterin der Stadt Völklingen

100 Jahre Saarland – 100 Jahre bedeutende Geschichte im Herzen Europas! Völklingen als Stadt mit Weltkulturerbe an der deutsch-französischen Grenze fühlt sich dem saarländischen Erbe aus Kohle und Stahl besonders verbunden. Alles Gute zum Jubiläum! (Christiane Blatt, Oberbürgermeisterin der Stadt Völklingen)

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Manfred Klein, Brillen Galerie

100 Jahre Saarland – wir gratulieren. Die Vielfalt unseres Bundeslandes bekommen wir (im Austausch mit unseren Kunden) jeden Tag hautnah zu spüren. Wir sind stolz, ein fester Bestandteil der Region zu sein. (Manfred Klein, Brillen Galerie)

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Andrea Schneider, Golfclub Saarbrücken e.V.

2020 besteht der Golfclub Saarbrücken e.V. seit nunmehr 59 Jahren. Zu Recht bezeichnet man unseren Club als den ältesten, mitgliederstärksten und schönsten des Saarlandes. Wir sind stolz, das Saarland seit nun beinahe sechs Jahrzehnten zu repräsentieren. (Andrea Schneider, Golfclub Saarbrücken e.V.)

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Dipl. Ing. Peter Schuler, Geschäftsführer KÜS DATA GmbH

100 Jahre alt wird das Saarland. Heute sind wir ein liebenswertes, offenes, modernes Bundesland, das optimistisch in die Zukunft blickt. Wir freuen uns, Teil des Saarlandes zu sein! Und 2020 außerdem den 40. Geburtstag der KÜS-Bundesgeschäftsstelle im Saarland zu feiern! (Dipl. Ing. Peter Schuler, Geschäftsführer KÜS DATA GmbH)

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Samuel und Klaus Ollig, seit 45 Jahren Teil des Saarlandes

Rollladen Sonnenschutz Ollig: Wir gratulieren meisterlich! (Samuel und Klaus Ollig, seit 45 Jahren Teil des Saarlandes)

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Uwe Kunzler, Geschäftsführer Vereinigte Feuerbestattung Saar GmbH

Das 100-jährige Jubiläum des Saarlandes ist eng mit dem Ende des Ersten Weltkrieges und der Entstehung des Saarbrücker Hauptfriedhofes, zunächst als „Ehrenfriedhof (Soldatenfriedhof)“, verbunden. Teil dieser interessanten und wechselvollen deutsch-französischen Geschichte an diesem Ort der letzten Ruhe war von Anfang an das saarländische Krematorium auf dem Hauptfriedhof, das in diesem Jahr stolze 90 Jahre alt wird und sich gemeinsam mit dem 15 Jahre jungen Krematorium Völklingen grenzüberschreitend zu einer der größten deutschen Feuerbestattungsanlagen entwickelte. (Uwe Kunzler, Geschäftsführer Vereinigte Feuerbestattung Saar GmbH)

Die Wanderausstellung

Die Geschichte unseres Landes direkt zu den Menschen vor Ort bringen – das ist das Ziel einer Wanderausstellung, die im Laufe des Jahres an weiterführenden Schulen und in den Rathäusern saarländischer Kommunen zu sehen ist. Von St. Wendel bis St. Ingbert, von Bous bis Merzig, von Lebach bis Ottweiler.

Freier Eintritt  in die Ausstellung

Während die Ausstellung an den Schulen meist nicht öffentlich zugänglich ist, ist die Bevölkerung herzlich in die Verwaltungsgebäude eingeladen, um dort bei freiem Eintritt die Ausstellung zu besuchen. Die Wanderausstellung „Saarhundert“ spiegelt die Geschichte des Saarlandes wider. Sie zeigt die verschiedenen Dimensionen und Entwicklungsstufen der saarländischen Geschichte mit besonderem Augenmerk auf Eigenständigkeit und europäische Integration.

Mit Inkrafttreten des Versailler Vertrages am 10.1.1920 wurde das „Saargebiet“ als erstes politisches Gebilde geboren, das den Namen „Saar“ in seinem Namen trug. Das Saargebiet stand unter dem Mandat des neu gegründeten Völkerbunds und wurde von einer fünfköpfigen internationalen Regierungskommission verwaltet, der stets ein Franzose und ein Saarländer angehören mussten.

Die sogenannte Völkerbundzeit ist der Beginn des „Saarländischen Sonderweges“, in dessen wechselvoller Geschichte die Saarländerinnen und Saarländer mehrere Nationalitätswechsel durchlebten und dem eine prägende Bedeutung für die Identitätsfindung des Landes zukommt. Auch die großen Themen der saarländischen Gegenwart – beispielsweise Europakompetenz, Wirtschaftsprofil und Selbstständigkeit – sind tief in dieser Zeit verwurzelt. Die Wanderausstellung ist ein Schwerpunkt im Rahmen der Kampagne „Saarhundert“, die zahlreiche Informationsangebote und -veranstaltungen rund um die saarländische Geschichte im Laufe des Jahres 2020 bündelt.

Geschichte unseres Landes direkt zu den Menschen

Da die Ausstellung möglichst viele Bürgerinnen und Bürger erreichen soll, haben Kommunen und Schulen die Chance, die Ausstellung kostenlos bei sich zu zeigen. Auch Vereine und interessierte Institutionen können das Angebot der Staatskanzlei nutzen. „Gerade die Zeit der 1920er Jahre und deren Wirkung auf die Entwicklung unseres Landes werden oftmals unterschätzt und treten zuweilen in der Wahrnehmung hinter den Ereignissen des ersten Saarreferendums zurück“, sagt Ministerpräsident Tobias Hans. „Daher ist es mein Ziel, die Geschichte unseres Landes direkt zu den Menschen vor Ort zu bringen.“

Erstmals öffentlich zu sehen ist die teilweise interaktive Ausstellung vom 2. bis 13. März im Rathaus der Kreisstadt Merzig. Eine Auflistung der bereits feststehenden Termine finden Sie übersichtlich dargestellt auf der Internetseite der Staatskanzlei (www.saarhundert.saarland. de). Die Termine werden ständig aktualisiert und neue Ausstellungsorte werden hinzugefügt. Grafisch und mit vielen Fotos aufbereitet, sind die Saarländer eingeladen auf eine Zeitreise durch die letzten einhundert Jahre.

Bürgerfahrten

Unter dem Titel „Saarhundert“ werden zahlreiche Veranstaltungen angeboten. Unter anderem wird es im ersten Halbjahr 2020 eine Busfahrt geben, die zu historisch relevanten Stätten führt, die maßgeblich zur Identität des Saarlandes beigetragen haben. Als Höhepunkt im zweiten Halbjahr ist eine Fahrt zum zweiten Hauptsitz der Vereinten Nationen in Genf geplant. Dort werden verschlossene Archive geöffnet und man kann einen Blick in eine der wenigen Originalurkunden des Versailler Vertrages werfen. Interessierte können sich ab Mitte März auf der Internetseite des Saarlandes unter www.saarland.de unter dem Themenpunkt Saarhundert bewerben.

Ein Kinofilm für Schulklassen und Bürger

Mit Unterstützung des Saarlandes wird ein Film für die ARD über das Saarland in der Völkerbundzeit produziert. Im Frühsommer 2020 wird es vor der TV-Ausstrahlung eine exklusive Erstaufführung in einem Saarbrücker Kino geben. Einen Tag lang wird der Film dann kostenlos für Schulklassen und interessierte Bürger angeboten. mki

 

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Wetter im Saarland: Es wird wieder sommerlich heiß

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Schwimmbadwetter im Saarland? Ab Donnerstag (22. August 2019) sehr wahrscheinlich. Symbolfoto: BeckerBredel

Steigende Temperaturen, weniger Wolken und umso mehr Sonne: In den kommenden Tagen dürfte das Saarland wieder stärker nach draußen locken. Dafür soll ab Mittwoch (21. August 2019) das Hoch „Corina" sorgen, so die Experten des DWD.

Wetter im Saarland: Das erwartet uns die kommenden Tage

Die Aussichten für den heutigen Dienstag sind nach Angaben der Meteorologen eher wechselhaft. Aber: Größtenteils soll es trocken bleiben - bei Höchstwerten bis zu 23 Grad. Ab Mittwoch folgt dann eine längere Sonnenphase, meldet der Wetterdienst. Regionale Nebelfelder und Wolken sollen sich auflösen. Die Höchstwerte liegen voraussichtlich bei 25 Grad.

Noch wärmer dürfte es am Donnerstag werden. Dann rechnen die Experten nämlich mit bis zu 28 Grad. Und genau dieser Trend soll sich am Wochenende beständig fortsetzen. Am Samstag seien 29 und am Sonntag sogar 30 Grad möglich.

Verwendete Quellen:
• dpa
• DWD

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So antworten Saarbrücker Rapper auf den „Saarbrooklyn“-Beitrag von Spiegel TV

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Hier zu sehen: Screenshot aus dem Video „Saarbr66klyn – Wir spiegeln uns selbst“. Foto: Youtube/@ToBlerUno

Es soll ein Zeichen für Saarbrücken setzen und die saarländische Landeshauptstadt gegen die Berichterstattung von Spiegel TV verteidigen: Gemeint ist das aktuelle Video des Rapper-Kollektivs „Saarbr66klyn – Wir spiegeln uns selbst“.

Wie die „Saarbrücker Zeitung“ (SZ) berichtet, stammt das Ganze aus der Feder des Rappers „ToBlerUno“. Insgesamt 23 Künstler beteiligten sich an dem rund sieben Minuten langen Video.

Bereits im Vorfeld erklärte Nico Ott, Rapper und einer der Produzenten des Videos, die Hintergründe des Projekts. Mehr Details auf saarbruecker-zeitung.de. Hinweis: Der Beitrag gehört zum „SZ+“-Angebot der Saarbrücker Zeitung. Um diesen zu lesen, müsst ihr euch ggf. registrieren oder eine Bezahloption wählen.

Auch die SOL.DE-Redaktion hat vor etwa vier Wochen eine Video-Antwort auf den Beitrag von Spiegel TV gedreht. Unsere Mockumentary könnt ihr euch hier ansehen:

Verwendete Quellen:
• Saarbrücker Zeitung

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Süßer Esel im Saarbrücker Wildpark geboren

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Noch hat der junge Esel keinen Namen. Foto: Ralf Blechschmidt/Landeshauptstadt Saarbrücken.

Süßer Nachwuchs im Saarbrücker Wildpark: Hier ist am Freitag (16. August) ein Esel zur Welt gekommen, wie die Stadt am Montag mitteilte. Das weibliche Fohlen sei bereits bestens in die Herde integriert.

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Der Esel-Nachwuchs wurde schon in der Herde aufgenommen. Foto: Ralf Blechschmidt/Landeshauptstadt Saarbrücken.

Besucher konnten es am Wochenende schon bei seinen ersten Sprüngen beobachten. Auch die Mutter des noch unbenannten Esels wurde im Wildpark geboren: Henriette erblickte vor 23 Jahren das Licht der Welt.

Pate des Fohlens ist der neunjährige Simon Moser. Er darf jetzt aus den ganzen Vorschlägen, die bei der Stadt und dem Wildpark eingegangen sind, den zukünftigen Namen des Jung-Esels aussuchen.

Verwendete Quellen:
• Mitteilung der Stadt Saarbrücken, 19.08.19

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Großrosseln: Serien-Tankbetrüger verletzt Polizisten bei Festnahme

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In Großrosseln wurde ein 34-jähriger Tankbetrüger auf frischer tat ertappt. Symbolfoto. Patrick Pleul/ZB/dpa-Bildfunk

Tankbetrüger in Großrosseln gefasst

Am Montag versuchte ein 34-jähriger Mann gegen etwa 8.40 Uhr seinen silberfarbenen Peugeot 206 an der ED-Tankstelle in der Ludweilerstraße in Großrosseln zu betanken, ohne dabei den fälligen Rechnungsbetrag zu zahlen. Der Mann mit Wohnsitz in Frankreich hat in der Vergangenheit bereits mehrfach Tankbetrug begangen. Auf SOL.DE-Nachfrage erklärte die Polizei Völklingen, dass der 34-Jährige gestern bereits zum achten Mal einen Tankbetrug an der gleichen Tankstelle in Großrosseln begehen wollte.

Da der Mann den Tankstellenmitarbeitern aufgrund seiner diversen Tankbetrugsdelikte bereits bekannt war, gelang es dem Tankstelleninhaber am gestrigen Tag, den Autoschlüssel des Betrügers zu sichern, bevor dieser von der Tankstelle wegfahren konnte.

Tankbetrüger verletzt Polizisten bei Festnahme

Der 34-Jährige versuchte daraufhin zu Fuß in Richtung Frankreich zu flüchten. Kurz vor der Grenze konnte der Flüchtende jedoch von der Polizei gefasst werden. Bei der Festnahme leistete der Mann erheblichen Widerstand und verletzte dabei einen Polizisten. Der verletzte Polizeibeamte ist wegen seiner Verletzung vorerst dienstunfähig.

Auf SOL.DE-Nachfrage erklärte die Polizei Völklingen, dass der Polizist sich bei dem Einsatz eine aktuell noch nicht genau diagnostizierte Handverletzung zugezogen hat, durch die eine längere Ausfallzeit drohe. Weitere Angaben zu der Schwere der Verletzung können man zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht machen. Gegen den 34-jährigen Mann wurden nun mehrere Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Verwendete Quellen:
• Angaben der Polizei Völklingen vom 20.08.2019

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Saarland und Saarlouis unterzeichnen Sicherheitspartnerschaft

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Beim Thema Innere Sicherheit wollen das Saarland und Saarlouis enger zusammenarbeiten. Symbolfoto: Matthias Balk/dpa-Bildfunk.

Saarlands Innenminister Klaus Bouillon (CDU) und Saarlouis' Oberbürgermeister Peter Demmer (SPD) haben am Montag (19. August) den Vertrag für eine sogenannte Sicherheitspartnerschaft unterzeichnet. Das Saarland will beim Thema Innere Sicherheit jetzt enger mit der Kreisstadt zusammenarbeiten.

Brennpunkte sollen identifiziert werden

Ziel sei es zunächst, Kriminalitätsbrennpunkte in Saarlouis zu identifizieren, heißt es in einer Pressemitteilung. Darauf aufbauend sollen Abwehrstrategien entwickelt werden. Dazu gehören neue Konzepte zur Stärkung der öffentlichen Sicherheit sowie Schwerpunktaktionen der Orts- und Vollzugspolizei. Eine kommunale Sicherheitsstreife, die von der Vollzugspolizei unterstützt wird, soll darüber hinaus kurzfristig bei Gefahrenlagen eingreifen können.

„Die Gewährleistung der Inneren Sicherheit ist das oberste Ziel der Sicherheitsbehörden. Wir möchten mit dieser Partnerschaft die subjektive Sicherheit erhöhen und Angsträume reduzieren. Sicherheitsbedenken dürfen nie die Maßgabe für Lebensqualität und wirtschaftliche Entwicklung sein", so Innenminister Bouillon.

Kein neues Personal geplant

Neues Personal ist in dem Vertrag nicht festgehalten, so der „SR". Zwei neue Mitarbeiter stellt Saarlouis zwar ein - das war allerdings schon länger geplant. Sicherheitspartnerschaften zwischen dem Innenministerium bestehen auch mit Saarbrücken, Neunkirchen, Merzig und Sulzbach.

Mitte Juli hatte Oberbürgermeister Demmer für Saarlouis mehr Polizisten gefordert, nachdem es zu Vorfällen auf dem Volksfest Emmes und in Freibädern der Stadt gekommen war.

Verwendete Quellen:
• Pressemitteilung des Innenministeriums, 19.08.19
• Saarländischer Rundfunk
• eigener Bericht

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Neuer Verkehrsplan der Saarbahn: Wegfall von Verbindungen und zahlreiche Änderungen

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Für Saarbrücken gilt ab dem 01. September 2019 ein neuer Busfahrplan. Foto: BeckerBredel

Alle paar Jahre wird der sogenannte Nahverkehrsplan überprüft. Mit dem Ziel, beispielsweise die „Qualität der Angebote“ weiterhin zu gewährleisten, so „SR“. Für die saarländische Landeshauptstadt geschah das jetzt erstmals seit 2014.

Saarbahn in Saarbrücken: zahlreiche Änderungen

Die Busfahrpläne der Saarbahn wurden dem neuen Nahverkehrsplan Saarbrücken angepasst. Unter anderem diese Änderungen treten ab Sonntag, 01. September 2019, in Kraft:

Linie 101: Samstags fährt der Bus nun um 20:02 Uhr (nicht mehr um 19:50 Uhr) ab der Haltestelle Rathaus in Fahrtrichtung Dudweiler ab.

Linie 140: Ab dem 01. September übernimmt ein privates Verkehrsunternehmen die Fahrten. Der Zeitplan bleibt unverändert.

Linien 151, 152, 153 und 154: Diese Linien entfallen mit der Wirksamkeit des neuen Plans.

Linie 808 (Schulbus): Die Fahrt ab 06:50 Uhr von der Gisorsstraße bis in die Roonstraße fällt weg. Die Verbindung ab 06:45 Uhr (ab der Gisorsstraße) bleibt weiterhin bestehen.

Die gesamten Änderungen des Fahrplans könnt ihr euch auf der Webseite der Saarbahn GmbH im Detail anschauen.

Verwendete Quellen:
• Saarländischer Rundfunk
• Saarbahn GmbH

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Unfall auf A620: Riesen-Staus nach Serien-Crash bei Saarbrücken

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Zu einem Unfall wie hier ist es am Dienstag auf der A620 bei Saarbrücken gekommen. Symbolfoto: BeckerBredel.

Ein Unfall mit vier Verletzten auf der A620 hat am heutigen Dienstag (20. August) für erhebliche Beeinträchtigungen im Berufsverkehr Richtung Saarbrücken gesorgt. Wie die Polizei mitteilt, war es gegen 07.40 Uhr in Höhe Saarbrücken-Klarenthal zu dem Crash gekommen.

Autos fuhren zu dicht hintereinander

Zwei Autofahrer mussten ihre Pkws hier bis zum Stillstand verkehrsbedingt abbremsen. Daraufhin krachte ein dritter Wagen aufgrund mangelnden Sicherheitsabstands in die beiden Autos.

In der Folge kam es zu zwei weiteren Auffahrunfällen bei den direkt dahinter fahrenden Fahrzeugen. Auch hier nennt die Polizei mangelnden Sicherheitsabstand als Ursache. Insgesamt wurden bei den Unfällen fünf Autos ineinandergeschoben.

Drei Verletzte im Krankenhaus - langer Rückstau

Vier Menschen erlitten leichte Verletzungen in Form von Hals- und Nackenschmerzen. Drei Beteiligte wurden ins Caritas-Klinikum im Saarbrücker Distrikt Rastpfuhl gebracht. Die Unfallwagen waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

Die Polizei sperrte den linken Fahrstreifen der A620 zwischen Klarenthal und Gersweiler. Es kam zu einem erheblichen Rückstau und einer rund eineinhalbstündigen Verzögerung.

Verwendete Quellen:
• Bericht der Polizeiinspektion Völklingen, 20.08.19

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Feuerwehr St. Ingbert befreit junge Katze aus tiefem Schacht

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Der Kater in sicheren Händen. Foto: Feuerwehr St. Ingbert.

Die Feuerwehr hat am Montag (19. August) einen jungen Kater aus einem Schacht in der Kaiserstraße in St. Ingbert befreit. Mitarbeiterinnen einer Arztpraxis hätten die Einsatzkräfte um 17.11 Uhr alarmiert, teilt die Feuerwehr mit. In einem circa vier Meter tiefen Lichtschacht hatte sich das rund sechs Monate alte Tier verirrt. Aus eigener Kraft schaffte es es nicht, aus dem Schacht herauszukommen.

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Der junge Kater hatte sich in einem Schacht verirrt. Foto: Feuerwehr St. Ingbert.

Neun Feuerwehrleute im Einsatz

Die Feuerwehr rückte mit neun Einsatzkräften an. Mithilfe einer Steckleiter stiegen zwei von ihnen in den Schacht und öffneten das Gitter. Dann konnte der schwarz-weiße Kater selbstständig raus. Mit Handschuhen und einem Katzenkorb fingen die Feuerwehrleute ihn ein und brachten ihn schließlich zur Erdoberfläche.

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Feuerwehrleute stiegen in den Schacht. Foto: Feuerwehr St. Ingbert.

Besitzer des jungen Katers gesucht

Das Tier kam ins Katzenhaus im St. Ingberter Ortsteil Oberwürzbach. Gesucht wird nun sein Besitzer. Der Kater ist unkastriert. Ob er gechipt ist, muss jetzt überprüft werden. Wer Angaben machen kann, soll sich beim Katzenhaus melden.

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Wem gehört diese Katze? Foto: Feuerwehr St. Ingbert.

Verwendete Quellen:
• Bericht der Feuerwehr St. Ingbert, 20.08.19

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Großeinsatz in Saarbrücken: Mann droht in Arbeitsamt mit „schwerwiegender Straftat“

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Bewaffnete Beamte sicherten den Bereich um das Arbeitsamt in Saarbrücken ab. Foto: BeckerBredel

Update (Stand 17:48 Uhr)

Wir haben aktuelle Informationen zu den Vorfällen am Jobcenter von der Polizei erhalten: Großeinsatz am Arbeitsamt in Saarbrücken - Neue Details bekannt.

Großeinsatz in Saarbrücken: Hier rückten am Dienstag zahlreiche Polizisten sowie Spezialkräfte in die Innenstadt aus, um einen Mann festzunehmen.

Zunächst ging jene Person in das Arbeitsamtsgebäude in der Hafenstraße, heißt es. Dort drohte der Mann einem Berater gegenüber eine schwerwiegende Straftat an. Was genau, will die Polizei (derzeit) nicht sagen. Zu einer Straftat kam es allerdings nicht. Denn der Mann verließ das Gebäude, ohne Schaden angerichtet zu haben.

Da allerdings seine - mutmaßlich bewaffnete - Rückkehr befürchtet wurde, alarmierten Betroffene die Polizei. Daraufhin rückten schwer bewaffnete sowie mit Kampfausrüstung geschützte Beamte an. Im Anschluss sicherten die Einsatzkräfte das Arbeitsamt und die gesamte Straße ab.

Letztendlich gelang es der Polizei, den Mann an seiner Wohnung in der Innenstadt ausfindig zu machen. Spezialkräfte warteten einen günstigen Moment ab - und schlugen dann zu. Nach Angaben des Polizeisprechers Stephan Laßotta befindet sich der Gesuchte nun im Polizeigewahrsam.

Verletzte gab es bei dem Einsatz nicht. Über die genauen Details schweigt die Behörde jedoch hartnäckig. So wird nicht einmal mitgeteilt, wie alt der Mann ist.

Verwendete Quellen:
• Pressedienst Becker&Bredel

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