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A8 Luxemburg Richtung Saarlouis zwischen Rehlingen und Dreieck Saarlouis Gefahr durch Gegenstände auf dem rechten Fahrstreifen (eine Holzpalette) (11:50)

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Schwere Körperverletzung in Saarlouis: Autofahrer rast absichtlich in 40-jährigen Mann

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Bei dem mutmaßlichen Zusammenstoß wurde der 40-Jährige schwer verletzt. Symbolfoto: BeckerBredel

Aus noch ungeklärten Gründen entwickelte sich am heutigen Donnerstag gegen etwa 10:30 Uhr auf dem Parkplatz des Möbelgeschäftes „Poco“ in der Saarbrücker Straße in Saarlouis-Fraulautern ein Streit zwischen einem 40 Jahre alten Mann aus Spiesen-Elversberg und einer kleineren Personengruppe.

Streit in Saarlouis eskaliert

Die zur Gruppe gehörenden Personen sollen im Anschluss in ein silbernes Fahrzeug der Marke Skoda eingestiegen sein und den 40-Jährigen beim Verlassen des Parkplatzes absichtlich angefahren haben. Durch den Zusammenstoß zwischen dem Auto und dem Fußgänger zog sich letzterer schwere Verletzungen zu. Der Unfallfahrer ließ den 40-jährigen Mann trotz erheblicher Verletzungen einfach so zurück und entfernte sich vom Unfallort.

Unfallverursacher meldet sich später bei Polizei

Laut Angaben der Polizei meldete sich der Unfallverursacher später telefonisch bei der Polizei Saarlouis. Es soll sich um einen 28-jährigen Mann mit Wohnsitz in Frankreich handeln.

Auf SOL.DE-Nachfrage erklärte Pressesprecher Stephan Laßotta vom saarländischen Landespolizeipräsidium, dass der 28-Jährige die Vorfälle auf dem Parkplatz am Telefon zugegeben habe. Die Ermittlungen würden allerdings noch andauern, da die Polizei den Unfallverursacher bislang noch nicht persönlich auffinden konnte, um weitere Maßnahmen (wie beispielsweise einen Blutalkoholtest) zu ergreifen.

Polizei sucht Zeugen

Zeugen, die sachdienlich Hinweise zu dem Verkehrsunfall oder der sich zuvor zugetragenen Auseinandersetzung machen können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 06831/901-233 bei der Polizeiinspektion Saarlouis oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Verwendete Quellen:
• Angaben des Landespolizeipräsidiums des Saarlandes vom 22.08.2019

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Alm-Events in Landsweiler-Reden: Sarah Connor tritt auf

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An Pfingstmontag 2020 tritt Sarah Connor auf der Alm in Landsweiler-Reden auf. Archivfoto: Daniel Bockwoldt/dpa-Bildfunk.

Auch 2020 wird es wieder Open Airs auf der Alm in Landsweiler-Reden geben - doch diesmal mit einer großen Änderung. Einen Tag länger wird im kommenden Jahr gefeiert, also statt an drei diesmal an vier Tagen.

Wie gewohnt steigt am Freitag vor Pfingsten (29. Mai 2020) das Elektro-Festival „Tropical Mountain". Am Tag drauf gibt es das „SR1 Alm Open Air" und am Pfingstsonntag die Schlager-Party „La Fiesta".

Der Pfingstmontag 2020 steht dann ganz im Zeichen einer Solokünstlerin: Dann tritt Sarah Connor auf. Die „From Sarah with Love"-Sängerin gibt anlässlich ihrer „Herz Kraft Werke"-Tour ein Konzert auf der Alm. Seit 2015 singt die Delmenhorsterin in ihrer Muttersprache - und das erfolgreich: Ihre beiden letzten Alben landeten allesamt auf Platz eins der Charts.

Tickets für alle vier Open Airs auf der Alm in Landsweiler-Reden sind jetzt schon erhältlich. Über das Line-up von „Tropical Mountain", dem „SR1 Alm Open Air" und „La Fiesta" ist allerdings noch nichts bekannt.

Verwendete Quellen:
• Website von Alm-Events
• eigene Recherche

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Hitscherhoffest für die ganze Familie

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Hoffest Hitscherhof: Das Fest rund um den Kürbis findet dieses Jahr am 21. und 22. September statt. Foto: Nadine Lang

In vielen Kalendern ist der Wochenend-Termin seit langem rot markiert: 21./22. September Hitscherhoffest. Bereits zum 24. Mal erwartet die Gastgeberfamilie Fischer zu dem größten Event der Verbandsgemeinde Thaleischweiler-Fröschen mit seinem Land- und Kreativmarkt viele Tausend Besucher von nah und fern. Mit seinem vielfältigen Angebot an farbenprächtig leuchtenden Kürbissen, leckeren kulinarischen Angeboten rund um das gesunde Gemüse, einem Land- und Handwerkermarkt mit mehr als 90 Beschickern und einem abwechslungsreichen Kinderprogramm ist das Hitscherhoffest beliebt bei der ganzen Familie. Und dies weit über die Landes- und sogar die Staatsgrenzen hinaus, denn jährlich treffen sich hier auch Franzosen, Luxemburger und vor allem Amerikaner mit Freunden und Bekannten. Höhepunkt für viele ist das spannende Maislabyrinth. In dem verschlungenen Wegenetz lässt sich Natur pur erleben. Jeweils von 11 bis 19 Uhr öffnet der Hitscherhof seine Pforten.

Von 12 bis 18 Uhr unterhalten zwei ganz unterschiedliche Künstler abwechselnd die jungen Besucher: Jupp Simon lädt mit seinen Geschichten „Der tierisch tolle Patsch“ und „Die Reise ins Gute-Freunde-Land“ zum Mitmachen ein. Der „Kinderzumlachenbringer“ begeistert mit seiner Zauberschau „AbraKIDabra“ und seinen Luftballontieren. Während sich die Kinder auf der Strohburg austoben, können sich die Großen in Ruhe in der Ausstellung inspirieren lassen und im Garten bei guten Gesprächen erholen.

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Foto: Pixabay

Kulinarisches rund um Kürbis, Es locken Herbstgenüsse aus der Region sowie Schönes, Kreatives und Nützliches aus vielerlei Gewerken. Ein Landmarkt mit Direktvermarktern, regionalen Herstellern und Händlern offeriert Obst und Gemüse, Wurstwaren, Salami, Wildspezialitäten, Wein, Honig, Fruchtaufstriche, Back- und Süßwaren und vieles mehr. Auf dem Kreativmarkt präsentieren Hobbykünstler ihre Artefakte vor gewerblichen Kunst- und Handarbeitshändlern sowie Gartenaccessoires. Bei Schmuck, Filz- und Stoffarbeiten, Puppen und Teddys, Holz-, Stein- und Metallarbeiten, Zeichen- und Malarbeiten oder Gartenobjekten lässt sich finden, was das Herz begehrt. Immer wieder neue Gesichter bieten auch Unbekanntes quer durch die Handwerkskunst.

Die gute Kürbissuppe aus der Feldküche, Kürbisbratwurst, der begehrte Kürbisrollbraten, Kürbisbrot und Kürbiskuchen, Kürbissecco und erstmals auch ein Kürbisflammkuchen lassen das Wasser im Munde zergehen. Die mehr als 50 verschiedenen Kürbissorten aus eigenem Anbau in allen Größen, Formen und Farben vom Speise- und Halloweenkürbis bis hin zum Zier- und Riesenkürbis verleihen dem Hitscherhoffest sein ganz besonderes Flair.

Hitscherhof
Familie Fischer
Hitscherhof 3
66506 Maßweiler
Telefon (06336) 83 99 89
www.hitscherhof.com

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Saarland muss Markus Igel mehr Geld zahlen

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Der schwerbehinderte Markus Igel ist auf 24-stündige Betreuung angewiesen. Foto: Bernadette Winter/dpa-Bildfunk.

Das Saarland muss den an Armen und Beinen gelähmten Markus Igel aus Bad Kreuznach für die kommenden acht Monate ein persönliches Budget von 11.921 Euro je Monat zur Verfügung stellen. Im Anschluss sollen 10.821 Euro gezahlt werden, entschied das Sozialgericht Mainz am Mittwoch (21. August). Außerdem müsse das Land die bisher angefallenen und noch ausstehenden Kosten für Pflegekräfte erstatten, sagte der Präsident des Sozialgerichts, Stephan Gutzler, in seinem Urteil.

Igel will Berufung einlegen

Der Kläger Markus Igel und sein Anwalt zeigten sich nach dem Urteil enttäuscht. Man werde voraussichtlich Berufung einlegen, erklärte Rechtsanwalt Oliver Tolmein. Seinem Mandanten sei zwar mehr zugesprochen worden als das Saarland ihm bisher zugebilligt hatte, auf längere Sicht sei es jedoch weniger als bereits in diversen Eilverfahren entschieden wurde. Er sei zwar müde, sagte Igel, „aber ich finde es trotzdem wichtig, dass wir solche Prozesse führen".

Ständige Betreuung nötig

Der 31-jährige Kläger muss rund um die Uhr betreut werden und beschäftigt daher als Arbeitgeber mehrere Assistenzkräfte sowie eine Fallmanagerin. Über die Kosten dafür gab es in der Vergangenheit immer wieder Streit, der bis zum Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe ging. „Mein Ziel ist es, ein ganz normales Leben zu führen, ich kann kein kleines Unternehmen nur zur Verwaltung der Hilfskräfte führen", erklärte der Kläger Markus Igel vor Gericht.

Bedingt durch seine Behinderung könne er schlecht mit Zahlen umgehen, sagte Igel. Eine Fallmanagerin helfe daher bei Lohnabrechnungen oder Dienstplänen und führe Vorgespräche mit potenziellen Pflegekräften. Chef sei jedoch er. „Ich bin nicht völlig gaga", sagte der Kläger. Ein Teil ihrer Unterstützung sei auch darauf ausgerichtet, dass Igel eines Tages weniger Hilfe benötige, sagte die Fallmanagerin als Zeugin. Davon war das Gericht jedoch nicht überzeugt.

Markus Igel leidet unter Hirnschädigung

Markus Igel leidet unter einer frühkindlichen Hirnschädigung. Das beklagte Saarland hat dem Mann - der inzwischen im rheinland-pfälzischen Bad Kreuznach wohnt - vor rund fünf Jahren einen Betrag in Höhe von monatlich rund 7.350 Euro für die notwendige 24-stündige Betreuung bewilligt, wie das Sozialgericht in Mainz mitteilte. Dies reicht nach Ansicht des Klägers aber nicht aus. Sein Anwalt beantragte daher während des Verfahrens, Igel künftig ein monatliches persönliches Budget von bis zu 15.600 Euro zur Verfügung zu stellen.

Bundesverfassungsgericht entschied

Das Bundesland hatte unter anderem argumentiert, dass es dem Kläger zuzumuten sei, von zwei festangestellten bei ihm wohnenden Pflegekräften betreut zu werden. Das Sozialgericht Mainz und das Landessozialgericht Rheinland-Pfalz hatten in einem von dem Kläger angestrebten einstweiligen Rechtsschutzverfahren die vorläufige Bewilligung höherer Leistungen zunächst abgelehnt. Das Bundesverfassungsgericht hatte die Entscheidung des Landessozialgerichts aber aufgehoben. Daraufhin verpflichtete dies das Saarland, dem Kläger vorläufig - bis zum Ende des Verfahrens - weitere 5.400 Euro pro Monat zu bezahlen.

In einem weiteren Verfahren ging es vor dem Sozialgericht am Mittwoch um die Zuständigkeit des Kostenträgers und um die Frage, wie hoch Einkünfte des Klägers anzurechnen seien. Dieses Verfahren wurde am Vormittag vertagt. Igel soll nun weitere Kostennachweise einreichen.

Verwendete Quellen:
• Deutsche Presse-Agentur

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Neue Europa-Tournee: Slipknot kommen nach Luxemburg

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Kommen nach Luxemburg: Slipknot. Foto: dpa-Bildfunk/Steve C Mitchell

Slipknot kommen im Februar nach Luxemburg. Mit im Gepäck: das neue Album „we are not your kind“. Außerdem dürfen sich alle Metal-Fans auf eine hochkarätige Support-Band, die auch rein optisch ganz gut zu der Truppe aus Des Moines (Iowa, US) passt, freuen. Begleitet wird Slipknot nämlich von der polnischen Black-Metal-Größe Behemoth.

Der Vorverkauf für das Konzert-Highlight startet am 30. August (10.00 Uhr) auf livenation.de. Die Karten kosten 72 Euro plus Gebühren und/oder Vorverkaufskosten. Wer Mitglied im Slipknot-Fanclub „Outside The Nine“ ist, kann bereits ab dem 27. August Tickets erwerben. Gleiches gilt für alle, die das neue Album bei „Roadrunner Records“ vorbestellt haben.

Auf einen Blick:
Was? Slipknot live
Wo? Rockhal, 5 Avenue du Rock'n'Roll, 4083 Esch-sur-Alzette, Luxemburg
Wann? Samstag, 01.02.2020, ab 17.00 Uhr

Verwendete Quellen:
• Pressemitteilung Live Nation GmbH 
• L'essentiel

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Über 440.000 Euro für 41 Großkontrollen in Saarbrücken: Linke kritisiert teure Einsätze

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An dem Kosten-Nutzen-Verhältnis der Großeinsätze in Saarbrücken übt Dennis Lander Kritik. Foto: BeckerBredel

Betreffend des Themas „Polizeikontrollen in Saarbrücken“ stellte der Landtagsabgeordnete Dennis Lander eine Anfrage an die Saar-Landesregierung. Unter anderem ging es darin um die Fragen, auf welchen Betrag sich die Einsatzkosten bislang beliefen - und wie viele Strafverfahren eingeleitet wurden.

Am Dienstag (20. August 2019) publizierte der Landtag des Saarlandes nun die Antwort auf das Gesuch des Politikers. Und an der übt Lander nun Kritik: „Die Zahlen aus Saarbrücken zeigen, dass der Nutzen hier in keinem Verhältnis zu diesem Eingriff steht.“ Doch wie sehen die Zahlen im Detail aus?

Im Jahr 2019 gab es bislang 41 Großeinsätze in der Saarbrücker Innenstadt. Dabei kontrolliert: 1931 Personen, fünf Shisha-Bars und eine Diskothek. Für die Maßnahmen verantwortlich waren 1183 Polizeikräfte. Die Kosten des Ganzen: 443.011,80 Euro.

In Relation dazu, so der Linke-Abgeordnete, fiel das Ergebnis der Maßnahmen „mager“ aus. Denn lediglich 258 Strafverfahren wurden eingeleitet. In 185 Fällen handelt es sich dabei um Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz.

Landers Fazit: „Der Nutzen dieser Show-Veranstaltungen ist äußerst dürftig. Sicherer kann sich kaum einer fühlen, wenn einerseits der Abbau von Stellen bei der Polizei vor Ort fortgesetzt wird und andererseits der Schwerpunkt auf ein paar Großaktionen gelegt wird, bei denen dann vorrangig Konsumenten meist weicher Drogen kriminalisiert werden.“

Verwendete Quellen:
Pressemitteilung Die Linke
Anfrage Dennis Lander (Die Linke) an den Landtag des Saarlandes

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Anne Tietz / SOL.de

Bachelorette 2019: Manege frei für die TRABAZ - die Trashigste Bachelorette aller Zeiten!

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Die Trabaz mit Glitzer! Foto: TV NOW

Wir haben hart recherchiert und rausgefunden, dass Oggy, Andreas, Daniel und Alex uns bei "Bachelor in Paradise" wieder beglücken werden. Wir sind entzückt! Bis dahin halten wir euch noch mit den besten Tweets aus der sechsten Folge der "Bachelorette 2019" bei Laune.  

Also, Kuss auf die Schulter und los gehts!

Das wäre unser Highlight gewesen.

Harald, komm zurück!

Ich glaube, ich habe Migräne?!

Unendliche Romantik.

Wo ist der Martini?

Achso, deswegen!

Hallo, wir sind SOL.DE und wir liefern euch die besten News!

Symbolbild!

"Hello" from the other side...

Das wäre auf jeden Fall unterhaltsamer gewesen...

Das Drehbuch zur sechsten Folge!

Bitte nur bei 30 Grad waschen!

Gönn dir, Marco!

Bis zum nächsten Mal! 

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Illegaler Müll in saarländischen Wäldern verursacht riesige Schäden

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Im Saarland sind die Fälle illegaler Müllablagerungen drastisch angestiegen. Die Folge: hohe Kosten und Schäden für die Umwelt. Symbolfoto: Patrick Pleul/dpa-Bildfunk

Im Saarland sind die Fälle von illegalen Müllablagerungen in Wäldern sowie an anderen öffentlichen Örtlichkeiten (zum Beispiel auf Straßen oder Grünflächen) enorm angestiegen. Dies geht aus einer Antwort der saarländischen Landesregierung zur einer Anfrage des AfD-Abgeordneten Rudolf Müller hervor.

Während im Jahr 2015 noch 2.271 Fälle von illegalen Müllablagerungen statistisch erfasst worden sind, waren es im Jahr 2018 bereits 5.404. Damit haben sich die Müll-Verstöße in den vergangenen vier Jahren mehr als verdoppelt.

Illegale Müllablagerungen im Saarland sorgen für hohe Kosten

Die illegalen Müllablagerungen im Saarland sorgen für immer höher werdende Entsorgungskosten, die letztlich der Steuerzahler tragen muss. So sind allein die Kosten für die Beseitigung von Unrat in saarländischen Wäldern in den vergangenen vier Jahren von 152.000 Euro auf 205.000 Euro gestiegen. 

Doch der Müll in der Natur verursacht nicht nur hohe finanzielle Kosten für die Allgemeinheit, sondern darüber hinaus auch Schäden für unsere Umwelt. So stellen austretende und bei der Zersetzung frei werdende Schadstoffe eine Gefahr für Mensch und Tier dar.

Nur wenige Müllverursacher werden ermittelt

Müll- und Umweltsünder werden bei ihren Verstößen nur sehr selten zur Rechenschaft gezogen. So heißt es in der Vorbemerkung der Antwort der saarländischen Landesregierung: „Grundsätzlich ist festzuhalten, dass es bei illegalen Müllablagerungen nur in wenigen Fällen gelingt, den Verursacher festzustellen und ein Verwarnungs- bzw. Bußgeld gegenüber dem Verursacher geltend zu machen."

Im Jahr 2018 wurden zwar 5.404 Fälle von illegalen Müllablagerungen im Saarland erfasst. Die Zahl der ermittelten Verursacher lag allerdings nur bei 532, damit also bei unter 10 Prozent. Wie aus der folgenden Grafik der saarländischen Landesregierung hervorgeht, lag die Aufklärungsquote in den Vorjahren sogar noch darunter.

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Im Saarland werden Müllsünder nur selten für ihre Verstöße zur Rechenschaft gezogen. Grafik der saarländischen Landesregierung

Verwendete Quellen:
• Angaben des saarländischen Landtags in der Drucksache 16/928 (16/816) vom 20.08.2019

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Fahrer erwischt Frau auf Zebrastreifen: Passantin in Großrosseln schwer verletzt

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Schwere Verletzungen trug eine Fußgängerin bei dem Unfall in Großrosseln davon. Foto: BeckerBredel.

Zu einem Unfall ist es am Donnerstag (22. August) in Großrosseln gekommen. Ein Autofahrer befuhr hier die Ludweiler Straße in Richtung Zentrum. Dabei erwischte er eine Fußgängerin auf dem Zebrastreifen.

Die Frau wurde bei dem Zusammenstoß schwer verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Die Ursache sollen jetzt Ermittler klären. Für die Unfallaufnahme musste die Fahrbahn gesperrt werden.

Verwendete Quellen:
• Presseagentur BeckerBredel

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Feuerwehr Bexbach rettet Krähe

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Der Feuerwehr gelang es, die Krähe zu befreien. Foto: Freiwiillige Feuerwehr Bexbach Mitte.

Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Bexbach-Mitte haben am Mittwoch (21. August) eine festhängende Krähe befreit. Das Tier war nach Angaben der Feuerwehr mit seinem Flügel in der Fahne auf dem Hindenburgturm hängen geblieben. In etwa 40 Metern war der Vogel gefangen und wurde durch den Wind hin- und hergeschleudert worden.

Fünf eingesetzte Feuerwehrleute senkten die Fahne etwas ab und konnten die Krähe schließlich befreien. Der Tiernotruf Saar übernahm den Vogel anschließend und brachte ihn zu einer Wildvogel-Aufzuchtstation.

Verwendete Quellen:
Bericht der Freiwilligen Feuerwehr Bexbach-Mitte, 21.08.19

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Keine Partys mehr in der Kufa - So geht es dort jetzt weiter

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In der Kufa in Saarbrücken fanden lange Jahre Disco-Partys statt. Archivfoto: Anna16/CC BY-SA 3.0.

In der Kufa in Saarbrücken wird es zumindest in naher Zukunft keine Disco-Events mehr geben. Das berichtet die „Saarbrücker Zeitung" und beruft sich auf Angaben von Geschäftsmann Joachim Clemens. Demnach fand das letzte solche Event im Januar statt.

So geht es in der Kufa weiter

Die Kufa soll jetzt eine „reine Eventarena" werden, so Clemens. Konzerte, Messen und Firmen- sowie Betriebsfeiern will er in der Location in der Dudweiler Landstraße veranstalten. Schon im September sollen die ersten solchen Events stattfinden.

Warum es keine Disco-Partys mehr in der Kufa geben wird und was der aktuelle Zeitgeist damit zu tun hat, lest ihr auf saarbruecker-zeitung.de. (Hinweis: Der Beitrag gehört zum „SZ+“-Angebot der Saarbrücker Zeitung. Um diesen zu lesen, müsst ihr euch ggf. registrieren oder eine Bezahloption wählen).

Verwendete Quellen:
• Saarbrücker Zeitung
• Foto: beschnitten; Anna16/CC BY-SA 3.0

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Raubüberfall in Saarbrücken: Drei Männer prügeln 28-Jährigen

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Die Männer sollen ihr Opfer auch geschlagen haben. Symbolfoto: Pixabay (CC0-Lizenz)

Vorfall in Scheidt, einem Stadtteil von Saarbrücken: Hier ereignete sich am Mittwochabend, kurz vor 19.00 Uhr, ein Raubüberfall. Darüber berichtet die „Saarbrücker Zeitung“ (SZ).

Aus dem Medienbericht geht hervor, dass es drei Männer auf das Handy eines Passanten (28) abgesehen hatten. Um das Mobiltelefon letztlich zu ergaunern, bedrohten sie den 28-Jährigen mit Pfefferspray - und schlugen das Opfer zudem.

Den Beamten gelang es jedoch, die mutmaßlichen Täter zu fassen. Laut Angaben eines Polizeisprechers sind die Männer 24, 38 und 44 Jahre alt. Die Details einer anschließenden Vernehmung sind noch nicht bekannt.

Verwendete Quellen:
• Saarbrücker Zeitung

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Schwerer Zusammenstoß bei Heusweiler: 18-Jährige in Wagen eingeklemmt

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An dieser Kreuzung bei Heusweiler stießen beide Fahrzeuge zusammen. Vermutlich nahm die 18-Jährige dem Transporter-Fahrer die Vorfahrt. Foto: Brandon Lee Posse

Unfall in Wahlschied: Zu einem schweren Zusammenstoß zweier Fahrzeuge kam es hier an der Kreuzung L 265 und L 266. Wie die „Saarbrücker Zeitung“ (SZ) berichtet, geht die Polizei aktuell davon aus, dass eine 18-Jährige mit ihrem Audi dem Fahrer (50) eines Transporters die Vorfahrt nahm.

Durch den Zusammenstoß wurde die Frau in dem Pkw eingeklemmt. Das wiederum rief die Feuerwehr sowie einen Rettungshubschrauber auf den Plan. Nachdem die Einsatzkräfte die Verletzte aus dem Wrack befreit hatten, brachte der Hubschrauber die 18-Jährige ins Krankenhaus, so „SZ“.

Die Beteiligten des Unfalls hatten jedoch Glück im Unglück, stellte sich später heraus. Sowohl die Frau als auch der Fahrer des Transportes kamen mit leichten Verletzungen davon. Ebenso blieb der Beifahrer des Audi unverletzt, geht aus dem Medienbericht hervor. Für die Dauer des Einsatzes (rund eine Stunde) wurde der Bereich um die Unfallstelle gesperrt.

Verwendete Quellen:
• Saarbrücker Zeitung

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