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L113 zwischen Kirkel-Neuhäusel und Lautzkirchen Gefahr durch ungesicherte Unfallstelle (06:00)

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T-Shirt-Wetter im Saarland: Sommer, Sonne - und bis zu 32 Grad

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Symbolfoto: Pixabay (CC0-Lizenz)

Seit Beginn dieser Woche steigen die Temperaturen im Saarland beständig. Ein Trend, der sich in den kommenden Tagen fortsetzen soll. Das melden die Experten des Deutschen Wetterdienstes (DWD).

Wetter im Saarland: Heißes Wochenende steht bevor

Bereits heute (23. August 2019) dürften die Thermometer hierzulande die 30-Grad-Marke erreichen. Passend dazu zeige sich - anstatt von Regentropfen und Wolken - die Sonne am Himmel. Für Samstag rechne der Wetterdienst mit 31 Grad. Dafür könne es jedoch vielerorts etwas bewölkt werden. Regnen soll es der Prognose nach zunächst nicht.

Und am Sonntag? Da könnte es tatsächlich zu stellenweise Schauern oder Gewittern kommen. Aber: „Es wird peu à peu ein Grad wärmer“, erklärte eine DWD-Meteorologin. Saarländerinnen und Saarländern dürfen sich somit auf Höchsttemperaturen bis zu 32 Grad freuen.

Verwendete Quellen:
• dpa

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Seilbahnen: Klimafreundliche Alternative für Nahverkehr im Saarland?

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Symbolfoto: dpa-Bildfunk/Thomas Frey

Die deutschen Städte müssen sich einigen Herausforderungen stellen. Etwa Staus, Luftverschmutzung oder dem Klimawandel. Angesichts dessen wird an einigen Orten über die Installation von Seilbahnen diskutiert.

Im Saarland kam das Thema erstmals vor über 20 Jahren auf: Erst kürzlich erinnerte Ex-Oberbürgermeister Hajo Hoffmann an das ehemalige Konzept. Dieses sah vor, sogar mehrere Seilbahnlinien einzurichten. Doch die Zeit sei damals wohl noch nicht reif gewesen.

Aktuell hat sich daran nichts geändert. Die Landeshauptstadt Saarbrücken teilte diesbezüglich mit: „Es gibt derzeit keine konkreten Überlegungen zum Bau einer Seilbahn.“ Währenddessen wird in Ludwigshafen (Rheinland-Pfalz) über eine Seilbahn zur Nachbarstadt Mannheim diskutiert.

Seilbahnen im Saarland? Vor- und Nachteile

Ein essentieller Punkt ist der Kosten-Faktor: Seilbahnen sind günstiger als etwa neue Straßen oder Gleise. Zudem können damit Flüsse und Autobahnen luftig überwunden werden. Außerdem sind sie staufrei, umweltfreundlich, schwellenfrei - und haben wenig Flächenfraß. Ein weiterer Vorteil während der Errichtung: Der Bau von Seilbahnen kommt fast ohne Straßensperrungen aus.

Zu den Nachteilen gehören hingegen die Integration in den übrigen Nahverkehr und die Schaffung von Parkplätzen. Hinzu kommt die mögliche Winterpause der Seilbahn.

Verwendete Quellen:
• dpa

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100 Jahre: So gratulieren Saar-Promis dem Saarland zum runden Geburtstag!

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 Persönlichkeiten aus Saar-Wirtschaft und -Kultur gratulieren dem Saarland zum 100.

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Michael Burkert und Peter Jacoby/Saartoto

"Das Saarland ist 100 Jahre, Saartoto fast 70 Jahre. In dieser Zeit ist das bekannte außerordentliche saarländische Wir-Gefühl entstanden. Wir Saarländer identifizieren uns stark mit unserem Bundesland und dem Gemeinwesen und verfügen über ein hohes Maß an Solidarität und Hilfsbereitschaft. In vielfacher Hinsicht unterstützt Saartoto jedes Jahr dieses Engagement.". (Michael Burkert/Peter Jakoby/Geschäftsführer Saartoto)

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Dr. Klaus-Peter Reimund, GF Marienhaus Kliniken GmbH

Marienhaus ist ein traditionsreicher Träger von sozialen Einrichtungen und fest im Saarland verwurzelt. In unseren Kliniken und Senioreneinrichtungen tun wir alles, damit es Ihnen gut geht – mit großer Leidenschaft, hoher Professionalität und Menschlichkeit. Alles Gute zum Geburtstag! (Dr. Klaus-Peter Reimund, GF Marienhaus Kliniken GmbH)

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Klaus-Peter Fuß, Vorsitzender des Verbandes der Volkshochschulen des Saarlandes

Die Volkshochschulen feiern mit. In allen Städten und Gemeinden bieten wir seit über 100 Jahren für alle Menschen Bildungsmöglichkeiten an.  Mit uns geht Bildung weiter. Wir wünschen dem Saarland auch in den nächsten 100 Jahren viel Freude am Lernen im Bewusstsein gelebter Demokratie.  (Klaus-Peter Fuß, Vorsitzender des Verbandes der Volkshochschulen des Saarlandes)

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Renate Dittgen, Geschäftsführerin Dittgen Bauunternehmen GmbH

Zukunft ist nur dort möglich, wo Vergangenheit nicht in Vergessenheit gerät, sondern als Bestandteil unserer Existenz gesehen wird. 

Die dittgen-Gruppe besteht aus unterschiedlich spezialisierten Firmen und bietet dem Kunden individuelle Lösungen für viele Bereiche des klassischen Baus an.

dittgen als Unternehmensgruppe entstand, als 1998 die Werkstatt und 1999 der Transportbetrieb als selbstständige Unternehmen ausgegründet wurden. Aus der Werkstatt entstand die basis GmbH, heute ein regionaler Anbieter von Reparatur- und Serviceleistungen rund um das Thema "Baumaschine" und "LKW-Fuhrpark".

Die trans GmbH stellt ihre Leistungen nicht nur der Gruppe intern zur Verfügung, sondern versteht sich weiterhin als Experte für Baustellenlogistik am saarländischen Baumarkt.

Seit 2017 betreibt die dittgen Bauunternehmen GmbH gemeinsam mit der Firma Juchem GmbH & Co. KG eine Mischanlage in Schmelz, Limbacher Straße. Die Firma heißt AMAsaar GmbH & Co. KG.

Alle Leistungen der unterschiedlichen Tätigkeitsbereiche können mit eigenen Kompetenzen und Know-how realisiert werden.

(Renate Dittgen, Geschäftsführerin Dittgen Bauunternehmen GmbH)

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Nicole und Ralph Kindt, Plameco Fachbetrieb

Seit 1982 steht die Firma PLAMECO für Spanndecken - wir als Familienunternehmen mit drei Standorten im Saarland freuen uns, dass wir über 11.600 Saarländer undere Kunden nennnen dürfen". (Nicole und Ralph Kindt, Plameco Fachbetrieb)

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Sascha Klein, Geschäftsstellenleiter, BKK ZF & Partner

Großes entsteht immer im Kleinen.“ Am 100. Geburtstag wird klar: Das Motto des Saarlands könnte nicht besser passen. Auch die BKK ZF & Partner hat vor 30 Jahren als Krankenkasse in Saarbrücken klein angefangen und wächst seitdem stetig. Verbunden mit den Menschen und der Region feiern und gratulieren wir als Partner für Ihre Gesundheit mit unserem Motto: Jahrhundertrund – Kunterbunt + Kerngesund. (Sascha Klein, Geschäftsstellenleiter, BKK ZF & Partner)

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Christiane Blatt, Oberbürgermeisterin der Stadt Völklingen

100 Jahre Saarland – 100 Jahre bedeutende Geschichte im Herzen Europas! Völklingen als Stadt mit Weltkulturerbe an der deutsch-französischen Grenze fühlt sich dem saarländischen Erbe aus Kohle und Stahl besonders verbunden. Alles Gute zum Jubiläum! (Christiane Blatt, Oberbürgermeisterin der Stadt Völklingen)

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Manfred Klein, Brillen Galerie

100 Jahre Saarland – wir gratulieren. Die Vielfalt unseres Bundeslandes bekommen wir (im Austausch mit unseren Kunden) jeden Tag hautnah zu spüren. Wir sind stolz, ein fester Bestandteil der Region zu sein. (Manfred Klein, Brillen Galerie)

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Andrea Schneider, Golfclub Saarbrücken e.V.

2020 besteht der Golfclub Saarbrücken e.V. seit nunmehr 59 Jahren. Zu Recht bezeichnet man unseren Club als den ältesten, mitgliederstärksten und schönsten des Saarlandes. Wir sind stolz, das Saarland seit nun beinahe sechs Jahrzehnten zu repräsentieren. (Andrea Schneider, Golfclub Saarbrücken e.V.)

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Dipl. Ing. Peter Schuler, Geschäftsführer KÜS DATA GmbH

100 Jahre alt wird das Saarland. Heute sind wir ein liebenswertes, offenes, modernes Bundesland, das optimistisch in die Zukunft blickt. Wir freuen uns, Teil des Saarlandes zu sein! Und 2020 außerdem den 40. Geburtstag der KÜS-Bundesgeschäftsstelle im Saarland zu feiern! (Dipl. Ing. Peter Schuler, Geschäftsführer KÜS DATA GmbH)

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Samuel und Klaus Ollig, seit 45 Jahren Teil des Saarlandes

Rollladen Sonnenschutz Ollig: Wir gratulieren meisterlich! (Samuel und Klaus Ollig, seit 45 Jahren Teil des Saarlandes)

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Uwe Kunzler, Geschäftsführer Vereinigte Feuerbestattung Saar GmbH

Das 100-jährige Jubiläum des Saarlandes ist eng mit dem Ende des Ersten Weltkrieges und der Entstehung des Saarbrücker Hauptfriedhofes, zunächst als „Ehrenfriedhof (Soldatenfriedhof)“, verbunden. Teil dieser interessanten und wechselvollen deutsch-französischen Geschichte an diesem Ort der letzten Ruhe war von Anfang an das saarländische Krematorium auf dem Hauptfriedhof, das in diesem Jahr stolze 90 Jahre alt wird und sich gemeinsam mit dem 15 Jahre jungen Krematorium Völklingen grenzüberschreitend zu einer der größten deutschen Feuerbestattungsanlagen entwickelte. (Uwe Kunzler, Geschäftsführer Vereinigte Feuerbestattung Saar GmbH)

Die Wanderausstellung

Die Geschichte unseres Landes direkt zu den Menschen vor Ort bringen – das ist das Ziel einer Wanderausstellung, die im Laufe des Jahres an weiterführenden Schulen und in den Rathäusern saarländischer Kommunen zu sehen ist. Von St. Wendel bis St. Ingbert, von Bous bis Merzig, von Lebach bis Ottweiler.

Freier Eintritt  in die Ausstellung

Während die Ausstellung an den Schulen meist nicht öffentlich zugänglich ist, ist die Bevölkerung herzlich in die Verwaltungsgebäude eingeladen, um dort bei freiem Eintritt die Ausstellung zu besuchen. Die Wanderausstellung „Saarhundert“ spiegelt die Geschichte des Saarlandes wider. Sie zeigt die verschiedenen Dimensionen und Entwicklungsstufen der saarländischen Geschichte mit besonderem Augenmerk auf Eigenständigkeit und europäische Integration.

Mit Inkrafttreten des Versailler Vertrages am 10.1.1920 wurde das „Saargebiet“ als erstes politisches Gebilde geboren, das den Namen „Saar“ in seinem Namen trug. Das Saargebiet stand unter dem Mandat des neu gegründeten Völkerbunds und wurde von einer fünfköpfigen internationalen Regierungskommission verwaltet, der stets ein Franzose und ein Saarländer angehören mussten.

Die sogenannte Völkerbundzeit ist der Beginn des „Saarländischen Sonderweges“, in dessen wechselvoller Geschichte die Saarländerinnen und Saarländer mehrere Nationalitätswechsel durchlebten und dem eine prägende Bedeutung für die Identitätsfindung des Landes zukommt. Auch die großen Themen der saarländischen Gegenwart – beispielsweise Europakompetenz, Wirtschaftsprofil und Selbstständigkeit – sind tief in dieser Zeit verwurzelt. Die Wanderausstellung ist ein Schwerpunkt im Rahmen der Kampagne „Saarhundert“, die zahlreiche Informationsangebote und -veranstaltungen rund um die saarländische Geschichte im Laufe des Jahres 2020 bündelt.

Geschichte unseres Landes direkt zu den Menschen

Da die Ausstellung möglichst viele Bürgerinnen und Bürger erreichen soll, haben Kommunen und Schulen die Chance, die Ausstellung kostenlos bei sich zu zeigen. Auch Vereine und interessierte Institutionen können das Angebot der Staatskanzlei nutzen. „Gerade die Zeit der 1920er Jahre und deren Wirkung auf die Entwicklung unseres Landes werden oftmals unterschätzt und treten zuweilen in der Wahrnehmung hinter den Ereignissen des ersten Saarreferendums zurück“, sagt Ministerpräsident Tobias Hans. „Daher ist es mein Ziel, die Geschichte unseres Landes direkt zu den Menschen vor Ort zu bringen.“

Erstmals öffentlich zu sehen ist die teilweise interaktive Ausstellung vom 2. bis 13. März im Rathaus der Kreisstadt Merzig. Eine Auflistung der bereits feststehenden Termine finden Sie übersichtlich dargestellt auf der Internetseite der Staatskanzlei (www.saarhundert.saarland. de). Die Termine werden ständig aktualisiert und neue Ausstellungsorte werden hinzugefügt. Grafisch und mit vielen Fotos aufbereitet, sind die Saarländer eingeladen auf eine Zeitreise durch die letzten einhundert Jahre.

Bürgerfahrten

Unter dem Titel „Saarhundert“ werden zahlreiche Veranstaltungen angeboten. Unter anderem wird es im ersten Halbjahr 2020 eine Busfahrt geben, die zu historisch relevanten Stätten führt, die maßgeblich zur Identität des Saarlandes beigetragen haben. Als Höhepunkt im zweiten Halbjahr ist eine Fahrt zum zweiten Hauptsitz der Vereinten Nationen in Genf geplant. Dort werden verschlossene Archive geöffnet und man kann einen Blick in eine der wenigen Originalurkunden des Versailler Vertrages werfen. Interessierte können sich ab Mitte März auf der Internetseite des Saarlandes unter www.saarland.de unter dem Themenpunkt Saarhundert bewerben.

Ein Kinofilm für Schulklassen und Bürger

Mit Unterstützung des Saarlandes wird ein Film für die ARD über das Saarland in der Völkerbundzeit produziert. Im Frühsommer 2020 wird es vor der TV-Ausstrahlung eine exklusive Erstaufführung in einem Saarbrücker Kino geben. Einen Tag lang wird der Film dann kostenlos für Schulklassen und interessierte Bürger angeboten. mki

 

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Zahlreiche Zapfsäulen im Saarland nicht mehr geeicht: Bezahlen Verbraucher zu viel beim Tanken?

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Laut des Jahresberichts des saarländischen Rechnungshofs sind im Saarland zahlreiche Zapfsäulen aktuell nicht geeicht. Symbolfoto: Pixabay

Der Rechnungshof des Saarlandes hat im Rahmen einer Prüfung festgestellt, dass im Saarland bei rund 30 Prozent von mehr als 19.000 eichpflichtigen Messgeräten die Eichfrist Ende 2018 abgelaufen ist. Dies betreffe laut dem Jahresbericht des Rechnungshofes vor allem Reifendruckmessgeräte und Zapfschläuche an Tankstellen. So sind laut einer Tabelle des Jahresberichts etwa 57 Prozent der zu eichenden Zapfsäulen am Jahresende 2018 nicht mehr geeicht gewesen.

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Eine Grafik des Rechnungshofes zeigt, dass im Saarland zahlreiche Eichrückstände, vor allem bei Zapfsäulen, bestehen. Grafik aus dem Jahresbericht 2018 des Landesrechnungshofs.

Durch die ungeeichten Zapfsäulen besteht die Gefahr, dass der Verbraucher im Saarland weniger Benzin bekommt, als ihm beim Tanken angezeigt wird. Der Rechnungshof schreibt in seinem Jahresbericht von einer "Missachtung des Verbraucherschutzes im Saarland."

Zu wenig Personal im Mess- und Eichwesen

Die Ursache für die Eichrückstände sieht der Landesrechnungshof in einer zu geringen Personalstärke beim Mess- und Eichwesen (MEW) im Saarland. Dem für die Überprüfung der eichpflichtigen Geräte zuständige Landesamt für Umwelt- und Arbeitsschutz (LUA) wolle der Rechnungshof allerdings nicht unbedingt einen Vorwurf machen, da dort große Personalnot herrsche. So hat sich die Anzahl der Mitarbeiter im MEW von 21 im Jahr 1990 auf lediglich zehn Mitarbeiter am Ende des Jahres 2018 reduziert. Diesen Negativtrend will man nun entgegenwirken, sodass beim LUA aktuell zwei zusätzliche Stellen ausgeschrieben worden sind.

Verwendete Quellen:
• Jahresbericht 2018 des Rechnungshofs des Saarlandes
• Pressemitteilung des Rechnungshofs des Saarlandes vom 22.08.2019

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Unfall bei Dillingen: Fahrradfahrerin stirbt an ihren Verletzungen

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Die 56 Jahre alte Radfahrerin wurde am Donnerstag von einem Auto erfasst. Symbolfoto: BeckerBredel

Radfahrerin stirbt nach schwerem Unfall auf L170

Eine 56-jährige Radfahrerin ist nach einem Verkehrsunfall auf der L170 zwischen Dillingen und Rehlingen an ihren Verletzungen gestorben. Dies bestätigte die Polizei Saarlouis am heutigen Freitagmorgen gegenüber SOL.DE.

Der Unfall ereignete sich am gestrigen Donnerstagabend gegen etwa 19.30 Uhr. Laut Angaben der Polizei sei die 56-Jährige mit ihrem Fahrrad auf der L 170 von Dillingen in Richtung Rehlingen unterwegs gewesen. In einem Kurvenbereich sei es dann zu einer Kollision mit einem Auto gekommen.

Den ersten Ermittlungen zufolge beabsichtigte die Radfahrerin, auf einen am linken Fahrbahnrand gelegenen Fahrradweg abbiegen. Eine sich dahinter befindliche Autofahrerin wollte sie zu diesem Zeitpunkt überholen, sodass es zu einem Zusammenstoß kam.

56-Jährige stirbt in Klinik

Durch den heftigen Zusammenprall erlitt die 56-Jährige schwerste Verletzungen. Wie die Polizei Saarlouis auf SOL.DE-Anfrage erklärt, sei die Verletzte im Anschluss mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik eingeliefert worden.

Im Krankenhaus konnte man allerdings nicht mehr viel für die Frau tun. Sie verstarb am frühen Freitagmorgen an den Folgen ihrer Verletzungen.

Verwendete Quellen:
• Angaben der Polizei Saarlouis vom 23.08.2019

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Bald drei neue stationäre Blitzer in Beckingen

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In Beckingen sollen neue Blitzer zum Einsatz kommen. Symbolfoto: dpa-Bildfunk/Julian Stratenschulte

Berechtigtes Mittel, um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten - oder doch nur Abzocke? Blitzer sorgen oftmals für hitzige Diskussionen. So auch in der Gemeinde Beckingen.

Wie die „Saarbrücker Zeitung“ (SZ) berichtet, beschloss der Gemeinderat nun, drei neue Messgeräte in Beckingen, Hargarten und Oppen aufstellen zu lassen. Die Entscheidung sei den Verantwortlichen dabei nicht leicht gefallen, heißt es. Schließlich wolle man den „fließenden Verkehr nicht abzocken“. Doch bisherige Maßnahmen hätten nicht den gewünschten Erfolg gezeigt.

Bürgermeister Thomas Collmann informierte bereits über die genauen Standorte der Geräte, so „SZ“. Demnach soll künftig an diesen Stellen gemessen werden:

• Beckingen: Dillinger Straße, zwischen dem Ortsausgang in Richtung Dillingen und dem Kreisel
• Hargarten: Am Ortseingang, Brotdorfer Straße (aus Richtung Brotdorf)
• Oppen: Am Ortseingang, Oppener Straße (aus Richtung Lückner)

Übersicht: Blitzer im Saarland

Wann die Blitzer ihren Betrieb aufnehmen sollen, ist noch nicht bekannt. Der Gemeinderat hat in der jüngsten Sitzung erst einmal eine „Ausschreibung für die entsprechende Technik“ beschlossen. Das geht aus dem Medienbericht hervor.

Verwendete Quellen:
• Saarbrücker Zeitung

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„Klingonisch“ lernen: Saarbrücker Star-Trek Experte veröffentlicht neues Buch

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Lieven L. Litaer (Mitte) ist Star-Trek Experte. Foto: dpa/picture-alliance

«Klingonen sind nicht unhöflich, aber sie sind sehr direkt», sagte der Sprachexperte für die klingonische Sprache, Lieven L. Litaer, in Saarbrücken der Deutschen Presse-Agentur. «Sie sagen nicht: «Könntest Du mir bitte den Kugelschreiber geben?», sondern einfach 'Gib ihn mir!'» Gerade ist ein neuer Sprachführer «Klingonisch Wort für Wort» (Reise Know-How Verlag) erschienen, in dem Litaer einen schnellen Einstieg in die Sprache der Außerirdischen verspricht.

Neben einem Grammatik-Teil umfasst das Buch etliche Begriffe und Redewendungen, die man im Alltag gut gebrauchen könne: Von «Wo ist die Toilette?» über «Ich habe Hunger» bis «Wie ist Ihr Name?» Immer mehr Star-Trek-Fans lernten die Sprache, sagte Litaer, der seit vielen Jahren das Sprach-Training «qepHom» (klingonisch für «Kleines Treffen») organisiert, Klingonischkurse gibt und 2017 das erste Übungsbuch für Klingonisch veröffentlichte.

Erfinder der Kunstsprache ist der US-amerikanische Sprachwissenschaftler Marc Okrand. Das Klingonische umfasse mittlerweile rund 4000 Wörter, jedes Jahr kommen laut Litaer neue dazu - so auch jetzt für den neuen Sprachführer. Er wird auch auf der Messe «Fark» (Fantasie und Rollenspiel Konvent) von diesem Freitag bis Sonntag am Bergwerk Reden im saarländischen Schiffweiler (Kreis Neunkirchen) präsentiert. «Dort trifft sich alles, was mit Fantasie zu tun hat - von A wie Alien bis Z wie Zombie», sagte Litaer.

Verwendete Quellen:
• dpa

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Festnahme nach brutalem Raub in Saarbrücken: Männer verletzen 26-Jährigen

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Symbolfoto: Unsplash (CC0-Lizenz)

Vorfall in Saarbrücken-Scheidt: Wie die Polizei in einer Pressemitteilung bekannt gibt, ereignete sich hier am Mittwochabend, gegen 18.50 Uhr, eine gemeinschaftlich begangene, schwere Raubstraftat.

Raubüberfall in Scheidt: Das war passiert

Für die Tat mutmaßlich verantwortlich: Drei Männer im Alter von 24, 38 und 44 Jahren. Diese befuhren, zusammen mit einer vierten, unbeteiligten Person, die Kaiserstraße mit einem Auto. Als die Männer die späteren Geschädigten (26 sowie 28 Jahre alt) erblickten, stoppten sie ihr Fahrzeug und stiegen aus.

Im Anschluss hielt einer der Beschuldigten das Opfer fest und schlug diesem ins Gesicht. Dabei erlitt der Geschädigte leichte Verletzungen. Doch das war nicht alles. Die Täter zerstörten auch noch die Brille des Mannes und nahmen ihm das Mobiltelefon ab. Im Rahmen der Tathandlung hatte einer der Beschuldigten zudem ein Messer bei sich.

Als der zweite (spätere) Geschädigte eintraf, um seinem Bekannten zu helfen, wurde ihm Pfefferspray vor sein Gesicht gehalten. Und zwar mit der Drohung, dieses auch zu benutzen, sollte er nicht weggehen. Danach flüchteten die mutmaßlichen Täter in Richtung Innenstadt.

Festnahme und Einlieferung in die JVA Saarbrücken

Im Rahmen der darauffolgenden Fahndungsmaßnahmen konnte der Pkw der Männer durch Kräfte der Polizeiinspektion Saarbrücken-Stadt festgestellt werden. Im Fahrzeug selbst fanden die Einsatzkräfte unter anderem auch Raubgut. Die Täter wurden vorläufig festgenommen und - nach Verkündung der Haftbefehle - am Donnerstag (22. August 2019) der JVA Saarbrücken zugeführt.

Verwendete Quellen:
• Bericht der Polizei Saarbrücken, 23.08.2019

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Saarbrücken: 31-Jähriger randaliert in Wohnung seiner Mutter und attackiert Polizisten

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In Saarbrücken hat ein 31-jähriger Mann in der Wohnung seiner Mutter randaliert. Symbolfoto: Monika Skolimowska/ZB/dpa

Am frühen Dienstagabend sorgte ein 31-jähriger Mann in Saarbrücken für einen Polizeieinsatz, indem er in der Wohnung seiner Mutter randalierte. Bei den Vorfällen wurde die 35-jährige Schwester des Mannes verletzt, weil dieser eine Suppenschüssel auf dem Tisch zertrümmerte. Die herumfliegenden Scherben trafen die 35-Jährige im Gesicht.

Polizeieinsatz wegen Randalierer in Saarbrücken

Weil der Mann sich nicht mehr beruhigte, wurde die Polizei alarmiert. Als die Polizeibeamten in der Wohnung ankamen, trafen sie einen aggressiven Mann an, der offensichtlich unter dem Einfluss von Drogen stand. Da der Randalierer sich auch nicht von der Polizei beruhigen ließ, musste er in Gewahrsam genommen werden.

Mann leistet heftigen Widerstand

Gegen die notwendige Ingewahrsamnahme leistete der Aggressor heftigen Widerstand. Zunächst versuchte der 31-Jährige nach einem Küchenmesser (mit 10 Zentimeter Klingenlänge) zu greifen. Dies konnten die Beamten allerdings durch beherzten Einsatz verhindern. Im Anschluss begann der Mann wild um sich zu treten. Der Widerstand des Mannes konnte von der Polizei erst  durch die Androhung eines Taser-Einsatzes beendet werden. In der Folge konnte der Mann mit Handfesseln fixiert werden.

Mann soll in psychiatrisches Krankenhaus

Im Anschluss an die Widerstandshandlung musste eine Blutprobe auf richterliche Anordnung entnommen werden. Des Weiteren attestierte ein hinzugezogener Arzt laut Angaben der Polizei, dass der Beschuldigte einem psychiatrischen Krankenhaus zuzuführen ist.

Ein Ermittlungsverfahren gegen den Mann wurde laut Angaben der Polizei eingeleitet.

Verwendete Quellen:
• Bericht der Polizei Saarbrücken vom 23.08.2019

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Feuer in St. Ingberter Eisdiele: Einsatz in der Kaiserstraße

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Die Feuerwehr war mit 20 Kräften vor Ort. Foto: Alex Weber/Feuerwehr St. Ingbert

Über einen Brand in einer Eisdiele informiert die Feuerwehr St. Ingbert. Wie aus einer Pressemitteilung hervorgeht, meldete gegen 20.45 Uhr ein Mitarbeiter eines Eiscafés in der Fußgängerzone ein Feuer im Verkaufsbereich.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war jener Bereich zwar noch stark verqualmt. Den Brand in der Eistheke hatten Angestellte allerdings selbst mit einem Pulverlöscher erstickt. Zwei Feuerwehrleute kontrollierten unter Atemschutz den Bereich mit einer Wärmebildkamera. Ein Feuer konnte nicht mehr festgestellt werden.

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Weitere Aufnahme vom Ort des Einsatzes. Foto: Alex Weber/Feuerwehr St. Ingbert

Im Anschluss wurde das Gebäude noch mit speziellem Gerät belüftet. Der Löschbezirk St. Ingbert-Mitte war mit drei Fahrzeugen vor Ort. Nach etwa 45 Minuten beendeten die 20 Feuerwehrleute den Einsatz.

Verwendete Quellen:
• Bericht der Feuerwehr St. Ingbert, 23.08.2019

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Junge Autofahrerin kracht bei Lautzkirchen in Lkw: Frau schwer verletzt

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Der Unfall ereignete sich auf der Landstraße zwischen Kirkel und Lautzkirchen. Foto: BeckerBredel

Nahe der Zufahrt zu den Bliestalkliniken, auf der Landstraße zwischen Kirkel und Lautzkirchen gelegen, kam es am Donnerstag zu einem Unfall.

Zuvor war auf der Strecke eine junge Autofahrerin in einem weißen VW Scirocco unterwegs. Aus bislang noch ungeklärter Ursache krachte die Frau allerdings in einen Lkw. Vermutlich fuhr sie in einer Kurve zu weit nach links.

Die Autofahrerin erlitt bei der Kollision schwere Verletzungen. In der Folge des Zusammenstoßes landeten sowohl der VW als auch der Lastkraftwagen im Graben. Beide Fahrzeuge mussten daher geborgen werden. Für die Dauer der Unfallaufnahme kam es auf der Strecke zu einer Vollsperrung.

Feuerwehr, Polizei und DRK waren im Einsatz.

Verwendete Quellen:
• Pressedienst BeckerBredel

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Zwei Motorradfahrer schwer verletzt: Zeugen nach Unfall bei St. Ingbert gesucht

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Bei dem Unfall auf der L108 kam unter anderem ein Motocross-Fahrer zu Fall. Dabei erlitt der Mann schwere Verletzungen. Foto: Brandon Lee Posse

Die Polizeiinspektion St. Ingbert meldet einen Unfall, der sich am Donnerstag, gegen 19.40 Uhr, auf der L108 („Staffel“) ereignete.

Wie die Beamten schildern, waren zuvor zwei Motorradfahrer auf der Landstraße, mutmaßlich in Richtung St. Ingbert, unterwegs: ein Mann mit einer orangefarbenen Kawasaki-Straßenmaschine und ein Fahrer mit einem weiß-blauen Motocross-Bike.

Unfall bei St. Ingbert: Zwei Biker schwer verletzt

Aus bislang ungeklärter Ursache kamen beide Personen im Abstand von etwa 20 Metern auf gerader Strecke zu Fall. Die Folge: Sie blieben schwer verletzt auf der Fahrbahn liegen. Erst durch nachfolgende Verkehrsteilnehmer wurden die Kraftradfahrer auf der Fahrbahn aufgefunden und mit Erste-Hilfe-Maßnahmen versorgt.

Nach dem Eintreffen von Rettungsdienst und Notarzt kam der 49-jährige Motorradfahrer zur stationären Behandlung in die Uniklinik nach Homburg. Der 52 Jahre alte Biker wurde ins Winterbergklinikum nach Saarbrücken gebracht.

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Vor Ort war auch der Löschbezirk Oberwürzbach. Foto: Florian Jung/Feuerwehr St. Ingbert

Ein Sachverständiger erstellte auf Antrag der Staatsanwaltschaft ein Gutachten. Das Ergebnis steht allerdings noch aus. An der Kawasaki entstand ein Gesamtschaden von etwa 5.000 Euro. Die Crossmaschine wies keine offensichtlichen Beschädigungen auf.

Der Löschbezirk aus Oberwürzbach sicherten den Brandschutz. Ausgelaufene Betriebsstoffe wurden abgebunden. Darüber hinaus leuchtete ein Hilfeleistungsfahrzeug für die Unfallaufnahme und die Erstellung der Gutachtens die Einsatzstelle weiträumig aus.

Da der Unfallhergang vor Ort nicht abschließend geklärt werden konnte, suchen die Beamten nach Zeugen. Hinweise an die Polizeiinspektion St.Ingbert, Tel. (06894)1090 entgegen.

Verwendete Quellen:
• Bericht der Polizei St. Ingbert, 23.08.2019
• Bericht der Feuerwehr St. Ingbert, 23.08.2019

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