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Kinder vor Illinger Schule angesprochen: Das ist an der Warnung dran

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Dieses Schreiben wurde an die Eltern der Schule in Hüttigweiler gerichtet. Die Warnung ist jedoch unbegründet.

Am Freitagmorgen (30. August) seien die Kinder auf dem Weg zur Grundschule in Hüttigweiler von einem Mann angesprochen worden. Dieser bot den beiden Jungen und dem Mädchen an, sich aus dem Kofferraum seines Autos Spielzeug auszusuchen. Die Polizei bestätigte diese Aussagen. 

Ein Schreiben, in dem die Schule nach dem Vorfall eine Warnung an die Eltern richtete, besagte, dass der Mann die Kinder im Anschluss gebeten habe, einzusteigen. Die Grundschüler seien daraufhin weggerannt. Diese Aussagen konnte die Polizei jedoch nicht bestätigen. 

68-Jähriger wollte Kindern eine Freude machen

Wie sich nun herausstellte, scheint die Warnung unbegründet. Bei dem Unbekannten handelt es sich laut „SZ" um einen 68-Jährigen, der den Kindern offenbar nur eine Freude machen wollte. Der Mann stellt zusammen mit seinem Enkel Zinnfiguren her und wollte diese an die Schüler verschenken. Auch am Samstag fiel er nochmals auf, als er eine Mutter in Merchweiler fragte, ob ihre Kinder Interesse an den Figuren hätten. Wie die „SZ" berichtet, konnte er der Polizei glaubhaft versichern, dass keine bösen Absichten hinter seinem Angebot steckten.

Die Beamten wiesen den 68-Jährigen darauf hin, dass sein Verhalten schnell falsch interpretiert werden könne und Misstrauen bei Schülern, Eltern und Lehrern geweckt hatte. 

Verwendete Quellen:
• Saarbrücker Zeitung
• eigene Recherche

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