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In Merzig findet das erste Saarländische Comedy-Festival statt

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Im Zeltpalast in Merzig treten beim Comedy-Festival Mitte September jede Menge Comedians auf. Foto: Archiv

Zwei Tage lang wird in Merzig professionell gewitzelt und geblödelt. Beim ersten saarländischen Comedy-Festival sind über ein Dutzend Comedians mit Ausschnitten aus ihrem Programm vertreten. 

Darunter sind alteingesessene und bekannte Künstler, die am Samstag beim Familienprogramm und im Laufe des Gala-Abends auf der Bühne stehen. Aber auch neue Gesichter bringen beim Newcomer-Slam am Freitag im Zeltpalast das Publikum zum Lachen. Moderiert wird das Ganze vom Vize der Saar-Bild-Zeitung Jörg Schumacher

Newcomer am Freitag

Den Auftakt zum Festival machen die Newcomer der Comedy-Szene. Ab 20:00 Uhr treten neun Comedians aus Berlin, Hamburg, Köln und natürlich auch aus dem Saarland im Merziger Zeltpalast auf. Die machen mit ihren Witzen vor keinem Thema Halt. Bei Thomas Schwieger geht es um das Dasein als Ewig-Zweiter. Saarländer Mathias Ziegler erzählt Anekdoten aus dem Leben als Vater. Lucas Brosius dagegen setzt auf Slapstick und Stimmenimitation. Stargast des Abends ist Amjad, der in seinem Programm mit den Unterschieden zwischen arabischer und deutscher Kultur kokettiert. 

Familienprogramm und Gala-Abend am Samstag

Am Samstag geht es ab 16:00 Uhr weiter mit Comedy für die ganze Familie. Mit dabei ist Zauberer Christian Brandes, der mit einer Mischung aus Magie, Comedy und Slapstick auf der Bühne steht. Im Anschluss ist Elternabend - nicht nur für Eltern. Dort werden zum Glück keine Fragen nach dem nächsten Elternsprecher oder dem Essen in der Schulkantine gestellt und auch Protokoll muss niemand führen. Stattdessen beschäftigen sich die Comedians Martin Niemeyer, Jörg Schumacher und Udo Wolff mit den dringlichen Fragen des Eltern-Alltags wie: Was mache ich gegen das Schlafdefizit? Wird es nach den Kindern je wieder Sex geben? Und wie gehe ich mit kinderlosen Freunden um?

Den Abschluss und Höhepunkt bildet die große Gala-Show der Comedy. Ab 20:00 Uhr treten fünf bekannte Comedians mit Auszügen aus ihren Programmen auf. Stargäste sind Maxi Gstettenbauer und Nicole Jäger. Gstettenbauer feiert Erfolge auf Youtube, im TV und auch bei Preisverleihungen. In "Lieber Maxi als normal" erzählt er Geschichten aus seinem Leben als Digital Native.

Auch Nicole Jäger schaffte es mit "Nicht direkt perfekt" bereits ins Fernsehen. In ihrer Show setzt sie sich mit alltäglichen Problemen von Frauen auseinander. Von Beziehungen über Sex bis hin zum Körperbild. Ihr Motto: „Wenn Du als Frau morgens aufstehst, vor dem Spiegel stehst und denkst: 'Ich bin der Geilste hier', dann bist Du unter Garantie ein Mann.“ 

Der Gala-Abend wird abgerundet von den Stand-Up-Comedians Heino Trusheim und Tobi Freudenthal sowie Musik-Kabarettistin Mademoiselle Mirabelle. Während die Comedians auch aus der banalsten Alltäglichkeit noch den Witz herauskitzeln, gibt Fräulein Mirabelle auch selbst komponierte Chansons zum besten. 

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mit dpa

Tödliche Schüsse auf Sohn - Staatsanwaltschaft Saarbrücken fordert fünf Jahre Haft

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Ernst S. (links) aus Beckingen soll seinen Sohn erschossen haben.(Foto: Becker & Bredel).

Im Prozess gegen einen 66-jährigen Saarländer wegen tödlicher Schüsse auf seinen Sohn hat die Staatsanwaltschaft eine Haftstrafe von fünf Jahren für den Angeklagten gefordert.

Oberstaatsanwalt Guntram Liebschner sprach am Donnerstag vor dem Landgericht Saarbrücken von einem minderschweren Fall. Mehrere Attacken des Sohnes in kurzer Zeit, seine Drohung, das Haus der Eltern anzuzünden und ständige Polizeieinsätze hätten zu einer "emotionalen Verzweiflung" bei dem Vater geführt.

Tatwaffe stammte vom Opfer selbst

Der Angeklagte hatte berichtet, seinen Sohn am 1. Januar 2018 zu Hause in Beckingen (Landkreis Merzig-Wadern) mit drei Schüssen getötet zu haben, nachdem die Konflikte eskaliert waren und er sich in einer "festgefahrenen Situation" gefühlt habe. Der Sohn sei zuvor über den Balkon in das Haus eingedrungen und habe sich geweigert, zu gehen. Dadurch sei er "emotional so aufgewühlt" gewesen, dass er geschossen habe. Die Waffe habe er bereits im Sommer im Zimmer des Sohnes gefunden und behalten.

Sohn verhielt sich aggressiv und gewalttätig

Durch seinen Drogenkonsum und persönliche Verluste habe sich der Sohn zuvor stark verändert, sei ab Herbst zunehmend aggressiver gegenüber den Eltern geworden. Er habe randaliert, sie bestohlen, beschimpft, bespuckt und bedroht. Am Tag vor der Tat hatte der 29-Jährige seine Mutter von der Couch geschubst und seinen Vater ins Gesicht geschlagen.

Philipp S. sollte in Psychiatrie

"Es war ein Horrorszenario, das sich da offenbart hat", sagte Verteidiger Joachim Giring. Der Sohn habe die Familie terrorisiert und Angst und Schrecken verbreitet. "Das war für meinen Begriff eine tickende Zeitbombe", so der Verteidiger. Auch ein Richter hatte wenige Tage vor der Tat seine Unterbringung in der Psychiatrie angeordnet, weil bei Philipp S. eine "krankheitsbedingte Unberechenbarkeit" vorliege und ein "schadenstiftendes Ereignis" unmittelbar bevorstehe.

Angeklagter bat Familie um Verzeihung

Anders als die Staatsanwaltschaft sah der Verteidiger angesichts der Drohung des Sohnes, das Elternhaus anzuzünden und seines Hausfriedensbruchs auch die Nähe zu einer Notwehrlage. Für seinen Mandanten fordert er eine "milde Bestrafung", auch, weil seinem umfassenden Geständnis eine bedeutende Rolle zukomme.

Der Angeklagte, der sich zuvor auch als Gemeinde- und Ortsratsmitglied für das Gemeinwohl engagiert habe und in der Familie "ruhiger Pol und helfender Vater" war, leide seit der Tat unter Depressionen. In seinem letzten Wort entschuldigte sich der Angeklagte unter Tränen, sprach von einer "Katastrophe" und bat die Familie um Verzeihung.

Das Urteil soll am kommenden Dienstag (10. September) gesprochen werden.

 

Bisherige Artikel zum Familiendrama in Beckingen:

02.01.2018: Vater erschießt in Beckingen seinen Sohn
03.01.2018: Familiendrama in Beckingen: Sohn randalierte kurz vor tödlichen Schüssen
28.05.2018: Sohn mit drei Schüssen in Beckingen getötet: Vater angeklagt
21.08.2019: Beckinger Familiendrama: Vater gesteht tödliche Schüsse auf Sohn

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Zehn gute Gründe, den Meister zu machen

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Foto: Jennifer Weyland

1. Besser werden

Gewinnen Sie Kompetenz und persönliche Qualifikation! Wer seinen Meister macht, erweitert seine Fähigkeiten und erwirbt einen wichtigen Vorsprung an Wissen und Können. So sind Handwerksmeisterinnen und –meister für die wachsenden Anforderungen des regionalen und globalen Marktes bestens gerüstet.

2. Selbstständig machen

Führen Sie Ihren Betrieb in eine sichere Zukunft! Meisterinnen und Meister haben beste Voraussetzungen für eine Firmengründung oder die Übernahme eines bestehenden Betriebs. Sie können individuell entwickelte Produkte und Dienstleistungen anbieten und haben gelernt, einen Betrieb erfolgreich zu führen.

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Foto: Jennifer Weyland

3. Kunden gewinnen

Profitieren Sie vom positiven Image des Meisterbriefes! Er ist und bleibt ein wichtiges Markenzeichen für Qualität, auf das die Kunden vertrauen. Und weil diese wissen, dass sie bei Ihnen als Meisterin oder Meister qualitativ hochwertige Arbeit und professionellen Service erhalten, kommen sie immer wieder gerne auf Sie zu.

4. Existenz sichern

Etablieren Sie sich erfolgreich am Markt! Ob in der Selbstständigkeit oder als Führungskraft fest angestellt – als Meisterin oder Meister Ihres Handwerks lernen Sie, Ihre Zukunft dauerhaft zu sichern. So senken Sie nachhaltig Ihr Insolvenzrisiko und schützen sich vor Arbeitslosigkeit.

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Foto: Jennifer Weyland

5. Karriere machen

Nutzen Sie interessante Aufstiegsmöglichkeiten! Auch als Angestellter können Sie als Meisterin oder Meister eine Führungsposition übernehmen. Mit Ihrem Know-how sind Sie für Ihre Mitarbeiter eine Autorität. Sie tragen Verantwortung und treffen richtungsweisende Entscheidungen.

6. Einkommen verbessern

Steigern Sie den Wert Ihrer Arbeit! Wer besser verdienen möchte, braucht den Meisterbrief. Er steht für qualitativ hochwertige Arbeit, die auch finanziell von Ihren Kunden oder Ihrem Arbeitgeber anerkannt wird. So zahlt sich die Investition in Ihre Ausbildung schnell wieder aus.

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Foto: Jennifer Weyland

7. Nachwuchs ausbilden

Fördern Sie die Entwicklung des Unternehmens! Wer seine Fähigkeiten weitergibt, braucht sich wegen des Fachkräftemangels keine Sorgen zu machen. Denn aus qualifizierten und leistungsfähigen Auszubildenden werden motivierte Mitarbeiter, auf die Sie sich auch beim Ausbau Ihres Unternehmens verlassen können.

8. Anerkennung genießen

Seien Sie stolz auf Ihre Leistung. Flexibilität, Ausdauer, Motivation – für das alles steht der Meisterbrief. Wer diese herausragende Qualifikation geschafft hat, hat allen Grund, zufrieden mit sich zu sein. Der Meisterbrief ist auch gesellschaftlich hoch angesehen – und das nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa.

10 gute Gründe, den Meister zu machen

9. Studium beginnen

Mit dem Meistertitel direkt durchstarten! Durch Ihre erworbene Qualifikation steht Ihnen als Meisterin oder Meister bundesweit der Weg an Universitäten, Hochschulen oder Fachhochschulen offen – und das ganz ohne jede zusätzliche Prüfung.

10. Und Ihr persönlicher Grund

… zählt am meisten. Neben all diesen guten Gründen gibt es sicher noch einen ganz besonderen, den nur Sie kennen: Ihr eigener guter Grund. Und der ist oft die stärkste Motivation auf dem Weg zum Meisterbrief.

Kontakt:

Markus Becker
Tel.: 0681 5809-130
m.becker@hwk-saarland.de
www.smts-saarland.de

www.hwk-saarland.de/wegzummeister

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Gewinne 5x2 Karten für das Oktoberfest in Zweibrücken

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Gewinnspiel: SOL.DE verlost 5x2 Karten für das Oktoberfest in Zweibrücken. Foto: Carsten Johann/SOL.DE

In der Rosenstadt Zweibrücken gibt's von Freitag, den 13. September bis zum Sonntag, den 15. September Bier und Weißwurst satt. Es ist Oktoberfest

Los geht's zur Eröffnung am Freitag mit dem obligatorischen Fassbieranstich um 17:00 Uhr. Dann wird gefeiert bis in die Nacht. Für die passende musikalische Untermalung sorgt ab 19:30 Uhr die Partyband Tollhaus. Durch den Abend führt Antenne Zweibrücken.

Catering, Ausschankwagen sowie verschiedene Attraktionen und Aussteller sorgen für gute Laune, gefüllte Bierkrüge und Bäuche. Natürlich sind Dirndl und Lederhosen sind gern gesehen. 

Das Oktoberfest in Zweibrücken findet vom 13. bis zum 15. September auf dem Schloßplatz statt. Mit SOL.DE kannst du 5x2 Tickets für die Eröffnung am Freitag gewinnen! Einfach das Formular ausfüllen und mit etwas Glück dabei sein! Die Verlosung läuft bis zum 11. September, 23.59 Uhr. Die Gewinner werden per E-Mail benachrichtigt.

Teilnahmebedingungen
Die Teilnahme am Gewinnspiel von SOL.DE, nachfolgend „Betreiber" genannt, ist kostenlos und richtet sich ausschließlich nach diesen Teilnahmebedingungen.

Ablauf des Gewinnspiels
Die Dauer des Gewinnspiels erstreckt sich vom 05.09.2019, 15.00 Uhr, bis zum 11.09.2019, 23.59 Uhr. Innerhalb dieses Zeitraums erhalten Nutzer online die Möglichkeit, am Gewinnspiel teilzunehmen.

Teilnahme
Um am Gewinnspiel teilzunehmen, ist das Ausfüllen des Gewinnspielformulars auf SOL.DE notwendig. Die Teilnahme ist nur innerhalb des Teilnahmezeitraums möglich. Nach Teilnahmeschluss eingehende Einsendungen werden bei der Auslosung nicht berücksichtigt. Pro Teilnehmer nimmt nur eine übermittelte Anmeldung am Gewinnspiel teil. Die Teilnahme am Gewinnspiel ist kostenlos.

Teilnahmeberechtigte
Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die ihren Wohnsitz in Deutschland und das 18. Lebensjahr vollendet haben. Die Teilnahme ist nicht auf Kunden des Veranstalters beschränkt und nicht vom Erwerb einer Ware oder Dienstleistung abhängig. Sollte ein Teilnehmer in seiner Geschäftsfähigkeit eingeschränkt sein, bedarf es der Einwilligung seines gesetzlichen Vertreters. Nicht teilnahmeberechtigt am Gewinnspiel sind alle an der Konzeption und Umsetzung des Gewinnspiels beteiligte Personen und Mitarbeiter des Betreibers sowie ihre Familienmitglieder. Zudem behält sich der Betreiber vor, nach eigenem Ermessen Personen von der Teilnahme auszuschließen, wenn berechtigte Gründe vorliegen, beispielsweise (a) bei Manipulationen im Zusammenhang mit Zugang zum oder Durchführung des Gewinnspiels, (b) bei Verstößen gegen diese Teilnahmebedingungen, (c) bei unlauterem Handeln oder (d) bei falschen oder irreführenden Angaben im Zusammenhang mit der Teilnahme an dem Gewinnspiel.

Gewinn, Benachrichtigung und Übermittlung des Gewinns
Folgende Preise werden vergeben: 5x2 Karten für den Freitag auf dem Oktoberfest in Zweibrücken. Die Ermittlung der Gewinner erfolgt nach Teilnahmeschluss im Rahmen einer auf dem Zufallsprinzip beruhenden Verlosung. Die Gewinner der Verlosung werden zeitnah über den Gewinn informiert. Die Aushändigung des Gewinns erfolgt ausschließlich an den Gewinner. Ein Umtausch sowie eine Barauszahlung des Gewinns sind nicht möglich. Eventuell für den Versand der Gewinne anfallende Kosten übernimmt der Betreiber. Mit der Inanspruchnahme des Gewinns verbundene Zusatzkosten gehen zu Lasten des Gewinners. Für eine etwaige Versteuerung des Gewinns ist der Gewinner selbst verantwortlich. Meldet sich der Gewinner nach zweifacher Aufforderung innerhalb einer Frist von drei Wochen nicht, kann der Gewinn auf einen anderen Teilnehmer übertragen werden.

Beendigung des Gewinnspiels
Der Veranstalter behält sich ausdrücklich vor, das Gewinnspiel ohne vorherige Ankündigung und ohne Mitteilung von Gründen zu beenden. Dies gilt insbesondere für jegliche Gründe, die einen planmäßigen Ablauf des Gewinnspiels stören oder verhindern würden.

Datenschutz
Für die Teilnahme am Gewinnspiel ist die Angabe von persönlichen Daten notwendig. Der Teilnehmer versichert, dass die von ihm gemachten Angaben zur Person, insbesondere Vor-, Nachname und E-Mail-Adresse wahrheitsgemäß und richtig sind. Der Veranstalter weist darauf hin, dass sämtliche personenbezogenen Daten des Teilnehmers zur Abwicklung an den Pfälzischen Merkur weitergegeben werden. Im Falle eines Gewinns erklärt sich der Gewinner mit der Veröffentlichung seines Namens und Wohnorts in den vom Veranstalter genutzten Medien einverstanden. Dies schließt die Bekanntgabe des Gewinners auf der Webseite des Betreibers und seinen Social Media-Plattformen mit ein. Der Teilnehmer kann seine erklärte Einwilligung jederzeit widerrufen. Der Widerruf ist schriftlich an die im Impressumsbereich angegebenen Kontaktdaten des Veranstalters zu richten. Nach Widerruf der Einwilligung werden die erhobenen und gespeicherten personenbezogenen Daten des Teilnehmers umgehend gelöscht.

Facebook Disclaimer
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Anwendbares Recht
Fragen oder Beanstandungen im Zusammenhang mit dem Gewinnspiel sind an den Betreiber zu richten. Kontaktmöglichkeiten finden sich im Impressumsbereich. Das Gewinnspiel des Betreibers unterliegt ausschließlich dem Recht der Bundesrepublik Deutschland. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Salvatorische Klausel
Sollte eine Bestimmung dieser Teilnahmebedingungen ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, so wird dadurch die Gültigkeit dieser Teilnahmebedingungen im Übrigen nicht berührt. Statt der unwirksamen Bestimmung gilt diejenige gesetzlich zulässige Regelung, die dem in der unwirksamen Bestimmung zum Ausdruck gekommenen Sinn und Zweck wirtschaftlich am nächsten kommt. Entsprechendes gilt für den Fall des Vorliegens einer Regelungslücke in diesen Teilnahmebedingungen.

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Mordverdächtiger Pfleger Daniel B. wohl psychisch krank

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Die Vorwürfe gegen Pfleger Daniel B.: fünffacher Mord und Mordversuch in zwei Fällen. Archivfoto: Privat.

Daniel B., der mindestens fünf Menschen an der Völklinger SHG-Klinik getötet haben soll, ist womöglich psychisch krank. Das geht aus einem früheren Urteil gegen den 27-Jährigen hervor, aus dem der „SR" zitiert.

Krankenpfleger narzisstisch gestört, so Gericht

B. war im Jahr 2018 zu einer Haftstrafe von drei Jahren verurteilt worden, weswegen der Mord-Verdächtige aktuell in der Justizvollzugsanstalt Saarbrücken sitzt. In diesem Urteil sprachen die Richter von einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung von Daniel B. Schon in der Jugend habe er sich erfolgreicher dargestellt, als er in Wirklichkeit gewesen sei. Personen, die unter der Störung leiden, sind kaum emphatisch, überschätzen ihre eigenen Fähigkeiten und suchen Anerkennung von anderen. Zudem versuchen sie, Mitmenschen zu imponieren.

Das deckt sich mit Aussagen von Weggefährten, mit denen SOL.DE sprechen konnte. Demnach habe B. sich auf dem Gymnasium als reich dargestellt, sei im Anzug zur Schule gekommen und habe teure Uhren getragen.

B. wegen 27 Taten verurteilt

Teure Uhren spielten auch in den Urteilen gegen Daniel B. eine Rolle. Laut „SR" habe er von April 2017 bis März 2018 Waren im Wert von 100.000 Euro eingekauft und nicht bezahlt. Darunter sollen Uhren von Rolex und Breitling gewesen sein. Auch ein Mountainbike, ein E-Bike und Motorsägen hatte er nicht bezahlt. Insgesamt 26 solcher Betrugsfälle werden dem Krankenpfleger zur Last gelegt. Zudem habe er rund 900 Euro aus der Stationskasse der SHG-Klinik gestohlen, als er dort angestellt war. Wegen dieser 27 Straftaten wurde Daniel B. schließlich im August vergangenen Jahres verurteilt, so der „SR".

Mord-Ermittlungen gegen Daniel B.

Die Staatsanwaltschaft Saarbrücken hatte am Freitag von Ermittlungen gegen Daniel B. wegen fünffachen Mordes und zweifachen Mordversuchs berichtet. Die Taten sollen sich zwischen März 2015 und März 2016 im Saarland ereignet haben. In dieser Zeit sei der Pfleger in der SHG-Klinik Völklingen beschäftigt gewesen. Er soll Patienten auf der Intensivstation nicht verordnete Notfallmedikamente gegeben haben, um sie in Lebensgefahr zu bringen. Anschließend habe B. versucht, sie zu reanimieren.

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Daniel B. soll für fünf Tode an der Völklinger SHG-Klinik verantwortlich sein. Foto: Dirk Guldner/dpa-Bildfunk.

Krankenpfleger unter Mordverdacht: Bisherige Artikel zum Thema

02.09.: Krankenpfleger Daniel B. unter Mordverdacht - Neue Ermittlungen in Hessen

01.09.: Patientenschützer fordern Konsequenzen

31.08.: Weitere Details zu Todesfällen in Klinik Völklingen bekannt

30.08.: Mordermittlungen an Völklinger Klinik: Krankenpfleger soll schwerstkranke Patienten getötet haben

Verwendete Quellen:
• Saarländischer Rundfunk
• eigene Recherche

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mit dpa

Schiedsrichter-Streik im Saarland: Spiele werden verlegt

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Schiedsrichter im Saarland rufen zum Streik auf. Anlass: Gewalt gegen die Unparteiischen. Symbolfoto: Pixabay

Der Saarländische Fußballverband muss wegen eines Schiedsrichter-Streiks zahlreiche Jugendspiele am übernächsten Wochenende (13. bis 15. September) verschieben.

Dies teilte der  Verband am Mittwochabend nach einer Entscheidung des Jugendspielausschuss mit. "Er sieht sich veranlasst, am besagten Wochenende alle Jugendspiele der Altersklassen E-Junioren bis A-Junioren abzusetzen und neu zu terminieren", schrieb der Verband.

Nach einem brutalen Übergriff auf einen Referee bei einem C-Jugendspiel Ende August hatte sich der Verbandsschiedsrichterausschuss am Montagabend auf einen landesweiten Streik geeinigt. Betroffen sind Aktive, Junioren und die  Saarlandliga. Es handle sich um eine Solidaritätsaktion.

Der Saarländische Fußballverband teilte nun mit, die Jugend-Spiele unter der Woche von 17. bis 19. September nachholen zu wollen. Die Turniere der F- und G-Jugend sollen planmäßig an dem Wochenende stattfinden können.

Verwendete Quellen:
• Deutsche Presseagentur
• Eigene Berichte

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Täter überfallen Netto-Markt in Neunkirchen

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Symbolfoto: dpa-Bildfunk.

Zwei unbekannte Männer haben am Donnerstag (4. September) einen Netto-Supermarkt in Neunkirchen überfallen. Nach Angaben ereignete sich der Vorfall gegen 5.10 Uhr in der Filiale in der Süduferstraße.

Die beiden warteten vor dem Laden auf die erste Verkäuferin und sprühten ihr Pfefferspray ins Gesicht. Anschließend stießen die Männer sie zu Boden, entrissen ihr die Handtasche und nahmen ihr den Schlüssel für den Supermarkt ab.

Die Täter gelangten so ins Geschäft und stahlen aus dem Tresor des Ladens Bargeld in vierstelliger Höhe. Zudem klauten sie der Verkäuferin ihr Geld sowie ihr Handy.

Die Frau wurde bei dem Vorfall verletzt und musste ärztlich behandelt werden. Weil das Sehvermögen der Frau durch das Pfefferspray laut Polizei erheblich eingeschränkt war, konnte sie keine nähere Täterbeschreibung liefern. Einer der beiden Täter soll eine Basecap falsch herum getragen haben.

Hinweise an die Polizei Neunkirchen, Tel. (0681)2030.

Verwendete Quellen:
• Bericht der Polizeiinspektion Neunkirchen, 05.09.19

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Polizist bot Ausstattung der Saar-Polizei auf Ebay an

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Der Kommissaranwärter aus dem Kreis St. Wendel bot ein Funkgerät der Saar-Polizei auf Ebay an. Symbolfoto: Rolf Vennenbernd/dpa-Bildfunk

Im Angebot der Internetplattform Ebay entdeckten Fahnder aus Sachsen ein Funkgerät der Polizei. Der Verkäufer: ein Kommissaranwärter aus dem Kreis St. Wendel

Wie die Saarbrücker Zeitung berichtet, ergaben die Ermittlungen, dass das Gerät im Wert von 800 Euro aus dem Bestand der saarländischen Polizei stammt. Nachdem der Beamte auf Probe von seinem Dienst enthoben wurde, bat er selbst um seine Entlassung. 

Bei der Durchsuchung seiner Wohnung wurde weitere Ausrüstung gefunden: Mehr Details auf saarbruecker-zeitung.de. (Hinweis: Der Beitrag gehört zum „SZ+“-Angebot der Saarbrücker Zeitung. Um diesen zu lesen, müsst ihr euch ggf. registrieren oder eine Bezahloption wählen.)

Verwendete Quellen:
• Saarbrücker Zeitung

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Sicherheitsbedenken: Pferderennen in Lebach abgesagt

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Das traditionelle Pferderennen in Lebach muss in diesem Jahr wegen Sicherheitsbedenken ausfallen. Foto: Kirsch/Stadt Lebach

In diesem Jahr meldeten sich laut der Stadt Lebach deutlich weniger Rennställe zum traditionellen Pferderennen an. Offenbar kursierte das Gerücht, dass die Bahn in einem schlechten Zustand sei. Es gebe Löcher und Gräben, die zu Verletzungen führen könnten. 

Wie der SR berichtet, sei der Grund für diese Mängel eine Umstrukturierung der Grünen Woche, in deren Rahmen das Rennen jährlich stattfindet. Auf der Rennwiese sollten auch Veranstaltungen wie das Zeltfestival stattfinden. Dazu mussten Leitungen durch die Bahn verlegt werden. Die Begutachtung der Rennställe sei nun unglücklicherweise genau mit den Bauarbeiten zusammengefallen. Zwar seien die Schäden inzwischen behoben, jedoch sei so bereits ein schlechter Eindruck entstanden. 

Der Bürgermeister von Lebach Klauspeter Brill sei über die Absage verärgert. Man habe sich am Montag noch auf eine Ausbesserung der letzten Schäden geeinigt. Die Hauptarbeiten seien für den Zeitraum zwischen Mittwoch und Samstag vorgesehen gewesen. Die Rennleitung habe ihre Entscheidung jedoch nach einer Besichtigung am Montag getroffen - vor Beginn der Ausbesserungen.

Verwendete Quellen:
• Saarländischer Rundfunk
• Stadt Lebach auf Facebook

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Polizei Merzig sucht dieses Betrüger-Paar

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Wer kennt diese Personen? Foto: Polizei.

Die Polizei fahndet öffentlich nach einem Mann und einer Frau. Die beiden sollen für mindestens drei Wechselbetrug- beziehungsweise Diebstahl-Taten in Merzig und Mettlach im Sommer 2019 verantwortlich sein.

Dabei erbeuteten die Unbekannten Bargeld in Höhe von 1.240 Euro. Über den Tathergang machte die Polizei keine Angaben.

Die  Unbekannten werden von der Polizei wie folgt beschrieben:

männlicher Täter:
• circa 40 Jahre alt
• schwarze, kurze Haare
• circa 175 Zentimeter groß
• südasiatisches Aussehen
• hatte indische Rupien in seiner Geldbörse

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Eine weitere Aufnahme der Verdächtigen. Foto: Polizei.

weiblicher Täter:
• circa 35 bis 45 Jahre alt
• gefärbte, lange blonde Haare
• circa 165 bis 175 Zentimeter groß
• untersetzte Figur
• südasiatisches Aussehen
• trägt einen hinduistischen Bindi (Punkt) auf der Stirn

Wer kennt die beiden Personen? Hinweise an die Polizeiinspektion Merzig, Tel. (06861)7040.

Verwendete Quellen:
• Bericht der Polizeiinspektion Merzig, 05.09.19

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Saarbrücken: Josef Schun muss Feuerwehrchef bleiben, entscheidet Gericht

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Josef Schun. Foto: BeckerBredel.

Das OVG des Saarlandes wies am Mittwoch die Beschwerde der Stadt gegen einen Beschluss der Vorinstanz zurück, die Versetzung rückgängig zu machen. "Die Entscheidung wird jetzt geprüft", sagte eine Sprecherin der Stadt.

Eine zunächst anvisierte Verständigung der Beteiligten auf eine gütliche Einigung sei nicht zustande gekommen, teilte eine Gerichtssprecherin mit. Die Versetzung sei "aller Voraussicht nach nicht von einem sachlichen Grund getragen". Offensichtlich werde damit auch der Anspruch des bisherigen Leiters der Berufsfeuerwehr "auf eine seiner Laufbahn und Vorbildung gemäße Verwendung verletzt".

Der Feuerwehrchef war im September 2018 wegen eines "angeblich zerrütteten Vertrauensverhältnisses zwischen ihm und einem Teil der Mitarbeiter der Feuerwehr sowie dem Führungsdienst im Amt" abgesetzt worden. Stattdessen bekam der Amtsleiter eine neu geschaffene Stelle als Brandschutz- und Sicherheitsreferent im Baudezernat. Im Eilverfahren gab ihm das Verwaltungsgericht Recht und wies die Stadt am 9. April an, ihn "rückumzusetzen". Daraufhin meldete sich fast die Hälfte der rund 200 Mitarbeiter der Feuerwehr zeitweise krank.

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur

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Warum die neuen Kirchenfenster in Tholey ganz besonders werden

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Abt Mauritius Chorio (links) und Wendelinus Naumann präsentieren erstmals im Benediktinerkloster in Tholey die Fenster-Entwürfe des weltweit berühmten Künstlers Gerhard Richter. Foto: Harald Tittel/dpa-Bildfunk.

Es sind verspielte bunte Muster mit viel Platz für Fantasie - und klarem Wow-Effekt: Die Entwürfe des weltberühmten Künstlers Gerhard Richter für drei neue große Kirchenfenster im Benediktinerkloster im Tholey sind am Mittwoch (4. September) auf Begeisterung gestoßen.

Richter höchstdotierter Maler der Welt

„Man kann nur staunend davor stehen", sagte Frater Wendelinus Naumann vor den entrollten Entwürfen in Originalgröße über den Chorfenstern der Abteikirche. „Ich bin sicher, man kann Stunden und Tage davor sitzen und wird nach Jahren immer noch etwas Neues entdecken."

Jedes der 1,95 mal 9,30 Meter großen Fenster zeigt fünf Motive, die sich gespiegelt wiederholen und ein detailreiches Gesamtwerk ergeben. In den beiden äußeren Fenstern werden Rot und Blau dominieren, in der Mitte ist es Gelb. „Sie sehen aus wie orientalische Muster", hatte Richter über die Entwürfe der Deutschen Presse-Agentur gesagt. Sie seien „halb abstrakt, halb erzählerisch". Bei der Premiere in Tholey war er nicht dabei. Er gilt als der höchstdotierte lebende Maler der Welt.

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Künstler Gerhard Richter gilt als der höchstdotierte lebende Maler der Welt. Archivfoto: Bernd Settnik/dpa-Bildfunk.

„Chagall von heute"

Richter (87) hat den dort lebenden elf Mönchen seine Kunst unentgeltlich zur Verfügung gestellt - weil er sie dafür genau passend empfand. Abt Mauritius Choriol sagte zu der neuen Sensation für das Kloster: „Wir sind sehr dankbar. Ich sehe das als Fügung Gottes." Man habe eine „bescheidene Anfrage" an Richter stellen lassen und sei überwältigt gewesen, als er gleich ja gesagt habe. „Einfach unglaublich", fügte Bruder Wendelinus hinzu. „Er ist ja der Chagall von heute."

Tholey gilt mit der urkundlichen Ersterwähnung im Jahr 634 als das älteste Kloster Deutschlands. Die gotische Abteikirche wird zurzeit renoviert. Die Richter-Fenster gehen jetzt in Produktion und sollen im Juni 2020 eingeweiht werden. Der Künstler hatte zuvor schon mal ein Fenster für den Kölner Dom entworfen, das 2007 eingeweiht wurde.

Richter hat die Muster auf der Grundlage eines abstrakten Bildes durch wiederholtes Teilen und Spiegeln entwickelt. Die Motive stammen aus seinem Künstlerbuch „Patterns" - nun werden sie von den Münchner Glaswerkstätten Gustav van Treeck auf Glas gebracht.

„Wie nicht anders zu erwarten, stellt uns Gerhard Richter mit seinen Entwürfen vor große gestalterische und technische Herausforderungen", sagte die Geschäftsführerin und künstlerische Leiterin Katja Zukic. „Wir müssen und wollen die Bilder optimal in Glas übersetzen." Gearbeitet werde mit bemalten, bedruckten und farbigen mundgeblasenen Gläsern.

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Die Benediktinerabtei St. Mauritius in Tholey ist das älteste Kloster Deutschlands. Archivfoto: Oliver Dietze/dpa-Bildfunk.

Die Bilder in den Rechteckfeldern und Spitzbögen der Fenster bestechen mit ungewöhnlicher Linien, Formen und faszinierenden Farbspielen. „Wenn man länger darauf schaut, versucht der Kopf, diesen Symmetrien immer wieder Näherungen zu geben", sagte Bruder Wendelinus. „Und dann entdeckt man Gesichter. Sie gibt es gar nicht, aber es gibt sie doch."

Kloster rechnet mit vielen tausenden Besuchern

Die Fenster sollten Menschen ansprechen, Denkanstöße geben - und einfach „Freude bringen", sagte der Abt. Derzeit zähle das Kloster rund 50.000 Besucher im Jahr. Es werde künftig mit mehr Gästen gerechnet. „Das wird eine Herausforderung."

Die Mönche fühlen sich Richter verbunden. „Wir wissen ja, dass er Agnostiker ist, aber wir finden so viele Deckungsebenen mit ihm, die wirklich sehr schön sind", sagte der Bruder. Es gebe in den Psalmen einen schönen Ausdruck, der sinngemäß laute: „Gott ist derjenige, der im undurchdringlichen Licht wohnt. Die Richter-Fenster, die sind undurchdringliches Licht."

Richter war als junger Mann aus der evangelischen Kirche ausgetreten. Dem Christentum aber stehe er nahe. Es sei seine „Wurzel". „Ich bin ein Suchender, wie es alle mehr oder weniger sind", hatte er jüngst gesagt. Aus gesundheitlichen Gründen werde er auch nicht zur Einweihung in 2020 kommen. „Er hat uns bereits ein paar Mal mitteilen lassen, dass das hier sein letztes Großwerk sein wird", sagte Frater Wendelinus.

Zu den Kosten der Produktion wollten die Mönche nichts sagen. Nur so viel: Die Summe für die gesamte Renovierung der Abteikirche werde zu 15 Prozent vom Bistum Trier und zu 85 Prozent von einem privaten Gönner finanziert. Zur Einweihung der Richter-Fenster sei eine internationale Festwoche geplant, kündigte der Leiter der Musikfestspiele Saar, Bernhard Leonardy, an.

Verwendete Quellen:
• Deutsche Presse-Agentur

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